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Geringerer Verlust im reiseschwachen Winter

Dienstag, 14.02.2017 08:01 von

Das neue Geschäftsjahr beginnt für den Reisekonzern Tui (TUI Aktie) mit weniger Verlusten – trotz reiseschwachen Winterquartals und Streiks bei der Tochter Tuifly. Grund seien gute Geschäft mit Kreuzfahrten und der Hotelgruppe Riu.

Der weltgrößte Reisekonzern Tui ist trotz massenhafter Flugausfälle bei seiner Tochter Tuifly im vergangenen Herbst mit weniger Verlust in sein Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Geschäftsquartal von Oktober bis Dezember stand unter dem Strich ein saisontypischer Verlust von knapp 118 Millionen Euro – und damit ein um ein Drittel geringerer Fehlbetrag als ein Jahr zuvor. Das teilte Tui am Dienstag vor dem Beginn der Hauptversammlung in Hannover mit.

Der Umsatz zog konzernweit auf vergleichbarer Basis um gut 2 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro an. Reiseveranstalter schreiben im Winter in der Regel rote Zahlen. Ihre Gewinne fahren sie vor allem in der Hauptreisezeit im Sommer ein.

Der Reisekonzern verkleinerte den saisonüblichen Verlust im mauen Winter dank guter Geschäfte mit Kreuzfahrten und bei der Hotelgruppe Riu. Im laufenden Geschäftsjahr will der Vorstand des Thomas-Cook-Rivalen das operative Ergebnis weiterhin um mindestens zehn Prozent steigern. Tui fusionierte vor zwei Jahren mit dem britischen Ableger Tui Travel. Die Aktie wird seitdem in London gehandelt.

Die Flugausfälle bei Tuifly im Oktober kosteten den Reisekonzern den Angaben zufolge 22 Millionen Euro. Piloten und Flugbegleiter hatten reihenweise die Arbeit niedergelegt, nachdem bekanntgeworden war, dass Tuifly zusammen mit der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki in eine neue Dachgesellschaft unter Führung der arabischen Fluglinie Etihad integriert werden soll. An mehreren Tagen fielen reihenweise Flüge aus. An einem Tag musste Tuifly den Betrieb fast komplett einstellen.

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