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Gabriel reist nach China mit doppelter Botschaft

Sonntag, 30.10.2016 09:20 von

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel reist in der kommenden Woche wieder in ein Land, in dem er mit seiner zuweilen direkten Art nicht nur Freude auslösen könnte: China.

Nach seinem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin im September und wenig später seinem Besuch in Teheran, bei dem er mit kritischen Äußerungen aneckte, steht für Wirtschaftsminister Gabriel am Montag China auf dem Programm. Auch im einstmals gefeierten Wachstumshimmel für deutsche Unternehmen dürfte es nicht beim Austausch von Freundlichkeiten bleiben. Es hat sich viel Konfliktstoff angesammelt. Der Disput um Gabriels zunächst erteilte, dann widerrufene Freigabe des Kaufs des Technologieunternehmens Aixtron durch chinesische Investoren dürfte für zusätzliche Würze sorgen. Doch neben China gibt es in Asien für deutsche Firmen noch andere interessante Märkte. Auch das will der Minister mit seiner Reise deutlich machen.

In China hängt der Himmel für die deutsche Wirtschaft längst nicht mehr voller Geigen. Doch die gegenseitige Abhängigkeit ist groß. Mit Investitionen in China von mittlerweile über 60 Milliarden Euro ist das Land mit seinem Riesenmarkt von fast 1,4 Milliarden Menschen für die deutsche Wirtschaft das zweitwichtigste außereuropäische Investitionsziel weltweit. Die Volksrepublik liegt auf Rang Eins als Lieferland von Gütern, vom Kinderspielzeug bis zum Motorroller, und auf Rang Fünf unter den Zielländern für deutsche Exportgüter. Und auch für China zählt Deutschland zu den Top-Fünf bei den Ein- und Ausfuhren.

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