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11:38 Uhr
Verdi ruft Versicherungsbeschäftigte zu Warnstreiks in Bremen/Niedersachsen auf

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 10.01.2017

Dienstag, 10.01.2017 17:14 von

ROUNDUP: Deutsche Industrie beunruhigt wegen Trump - Aber Exportplus möglich

BERLIN - Wenige Tage vor dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat die deutsche Industrie vor einer Marktabschottung gewarnt. ""Make America great again" klappt definitiv nicht mit Abschottung", sagte der neue Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, am Dienstag in Berlin. Er bezog sich auf Trumps Versprechen, die USA wieder "groß zu machen" und die heimische Wirtschaft zu schützen.

ROUNDUP: Weltwirtschaftsforum sucht moderne Führung - Eröffnungsrede von Xi

GENF - Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping eröffnet in diesem Jahr das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. "Ich erwarte, dass Präsident Xi aufzeigen wird, wie China eine anpassungsfähige und verantwortungsvolle Führungsrolle in der Welt einnehmen will", sagte WEF-Gründer Klaus Schwab am Dienstag in Genf. Xi soll zum Auftakt des Forums eine Rede halten.

Mexiko: Notenbank verkauft fast 2 Milliarden Dollar (Dollarkurs) aus Devisenreserven

MEXIKO-STADT - Mexikos Notenbank hat sich offenbar mit einem milliardenschweren Verkauf von US-Dollar gegen die Talfahrt des Peso gestemmt. In der vergangenen Woche verkaufte die Zentralbank laut einer am Dienstag veröffentlichten Statistik 1,82 Milliarden Dollar aus den Währungsreserven. Wie es weiter in der Veröffentlichung der Banco de Mexico hieß, schrumpften die Dollar-Reserven auf 174,7 Milliarden Dollar. Die Meldung konnte den Kurs der mexikanischen Währung im Handel mit dem Dollar am Nachmittag nicht nennenswert bewegen.

ROUNDUP 2: Hoffnung für Chinas Wirtschaft - überraschend starker Preisanstieg

PEKING - Erneut wecken Konjunkturdaten aus China die Hoffnung auf ein stärkeres Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Nachdem zuletzt Stimmungsdaten aus Industrieunternehmen den besten Wert seit fast vier Jahren erreicht hatten, deuten auch Kennzahlen zur Preisentwicklung auf bessere Zeiten für Chinas Wirtschaft hin. Wie das Statistikamt in Peking am Dienstag mitteilte, sind die Erzeugerpreise im Dezember so stark wie seit über fünf Jahren nicht mehr gestiegen. Die Konjunktur könnte nach einer Schwächephase wieder stärker in Schwung kommen.

Frankreich: Industrieproduktion deutlich stärker als erwartet

PARIS - Die französische Industrie hat im November einen überraschend starken Monat verzeichnet. Wie das Statistikamt Insee am Dienstag mitteilte, stieg die Gesamtproduktion zum Vormonat um 2,2 Prozent. Volkswirte hatten zwar einen Zuwachs erwartet, aber nur um 0,6 Prozent. Die Daten zur französischen Industrieproduktion schwanken für gewöhnlich deutlich.

Finanzminister: 'Mexiko wird auf die Probe gestellt'

MEXIKO-STADT - Angesichts des bevorstehenden Machtwechsels im Weißen Haus und des unsicheren wirtschaftlichen Umfelds muss sich Mexiko nach Einschätzung von Finanzminister José Antonio Meade nun beweisen. "Mexiko wird auf die Probe gestellt, was seine öffentlichen Finanzen und seine Wirtschaftsleistung angeht. Es muss sich als wertvoller Partner, als unverzichtbarer Verbündeter beweisen", sagte Meade am Montag beim Jahrestreffen des diplomatischen Corps in Mexiko-Stadt.

Realeinkommen in Russland sinken trotz niedriger Inflation

MOSKAU - Die Wirtschaftskrise in Russland lässt die Realeinkommen trotz sinkender Inflation weiter schrumpfen. Wie das Statistikamt am Dienstag in Moskau mitteilte, ging die reale Kaufkraft der Russen um sechs Prozent zurück, nach etwa minus drei Prozent im Vorjahr. Dabei lag die Inflation 2016 bei 5,4 Prozent - dem niedrigsten Wert seit dem Ende der Sowjetunion. Regierungschef Dmitri Medwedew sagte der Agentur Tass zufolge, das Inflationsziel für 2017 sei vier Prozent. 2015 hatte die Teuerungsrate noch bei knapp 13 Prozent gelegen.

Dienstleistungen im EU-Ausland sollen einfacher werden

BRÜSSEL- Unternehmen in der EU sollen es künftig einfacher haben, länderübergreifend Dienstleistungen anzubieten. Die EU-Kommission schlug am Dienstag vor, ein neues elektronisches Verfahren für Verwaltungsformalitäten einzuführen. Dieses würde es Anbietern erlauben, in ihrem Heimatland und in ihrer eigenen Sprache den für die Tätigkeit im Ausland notwendigen Antrag zu stellen.

EU will besseren Schutz vor Krebsgefahren am Arbeitsplatz

BRÜSSEL - Die EU-Kommission will Arbeitnehmer am Arbeitsplatz besser vor Krebsgefahren schützen. Sie setzt deshalb Grenzwerte für sieben weitere krebserregende Chemikalien, wie sie am Dienstag in Brüssel mitteilte. Das betreffe rund vier Millionen Arbeitnehmer in Europa, erklärte die zuständige Kommissarin Marianne Thyssen. Zudem soll ein Ratgeber kleinen Unternehmen helfen, Gefahren am Arbeitsplatz aufzuspüren und zu beseitigen.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl