Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

  • Laden unsere Charts bei Ihnen nicht?
  • Wird unser Forum bei Ihnen nicht korrekt dargestellt?

Sie nutzen einen Adblocker, der hierfür verantwortlich ist. Hierauf hat ARIVA.DE leider keinen Einfluss. Bitte heben Sie die Blockierung von ARIVA.DE in Ihrem Adblocker auf.

Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

Top-Thema

23.03.17
IPO: Maschinenbauer Aumann wird Aktien teuer los - Viertelmilliarde an Einnahmen

Den Worten der Opec folgen keine Taten

Dienstag, 01.11.2016 18:00 von

Die Opec will mit aller Macht seine Ölförderkürzung durchsetzen. Doch die Skepsis daran nimmt zu. Spekulanten wetten wieder auf fallende Preise. Und selbst die Opec schlägt erneut einen Förderrekord.

Der Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) läuft die Zeit für ihr geplantes Abkommen über eine Ölförderkürzung davon. Vor einem Monat hatte das Ölkartell den Plan verkündet. In einem Monat sollen die Details ausgehandelt werden. Doch allem Opec-Optimismus zum Trotz: Statt Fortschritten erleidet das Vorhaben vor allem Rückschritte.

Den jüngsten musste die Opec am Wochenende hinnehmen: In Wien traf sich das Kartell mit einigen wichtigen Nicht-Opec-Ländern wie Aserbaidschan, Kasachstan, Mexiko, Oman, Russland und Brasilien. Zum Auftakt hatte Opec-Generalsekretär Sanusi Barkindo noch beschworen: „Nur gemeinsam kommen wir vorwärts. Wenn wir uns dessen bewusst sind, bin ich guter Dinge, dass das Resultat dieses Treffens positiv sein wird.“

Doch selbst in insgesamt achtzehn Stunden der Gespräche konnten die Parteien keinen Konsens finden. Der Ölpreis steigt am Dienstag zwar wieder leicht. Doch bei 48,84 Dollar (Dollarkurs) je Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent notiert der Rohstoff so günstig wie seit der Verkündung der Förderkürzung nicht mehr. Seit seinem Hoch von über 53 Dollar hat sich der Rohstoff wieder um viereinhalb Dollar verbilligt.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.