Hier einige Links und Gedanken zum Insolvenzverfahren der GFE-AG im Bezug auf
Ray12 : Der deutsche Unrechts-Staat in Aktion!
Wenn man gegen die grossen Konzerne vorgehen will, muss man sachlich berichten, Fakten vorlegen und Emotionen unter den Tisch kehren. Sicherlich ist es so, dass Energiekonzerne ihre eigene Politik verfolgen und diese ueber ihre Lobbies auch in der Lage sind, diese durchzusetzen. Berichte aber, wie die von Ray12 vorgefuehrt, sind einseitig und bringen nicht viel.
GFE-Ag ist eine der vielen AGs, die im Kanton Zuerich und Argau angesiedelt sind. Eine davon ist GFE, die sehr wahrscheinlich nicht unbegruendet von Kaeufer der Blockheizkraftwerken angezeigt wurden. Diese Firma gehoert zu einem Konglomerat von Unternemen, die Struktur ist kaum durchschaubar.
Das Prinzip des Blockraftwerks: es verwendet Rapsoel (25%) und Wasser (75%). Jeder weiss, dass man aus Wasser in der Normalform direkt keine Energie gewinnen kann (ausgenommen die Isotope Deuterium und Tritium). Aus dem Wasser wird aber mit Hilfe von Katalysatoren (Platin etc) und aus dem Dieselaggregat erzeugten Strom Wasserstoff gewonnen (Hydrolyse). Dieses wird dann mit dem Rapsoel mit der Kraftstoffpumpe in den Verbrennungsmotor eingefuehrt. Dadurch soll dann die Effizient (Wirkungsgrad) erhoeht werden, was aber bislang nicht bewiesen ist.
Mag sein, das der Verfasser (im Untersuchungsgefaengnis) des Berichtes an das System glaubt. Andere der 17 Beteiligte sind aber verdaechtig ruhig. Er ist dann eben auch einer der vielen Opfer, der daran geglaubt hat. Jeder soll sich nun selber ein Bild von dem Skanfdal machen, das Umfeld dazu sollte dann aber auch ins Kalkuel gezogen werden, nicht nur ein sehr einseitiger, emotional eingefaerbter Bericht. Nachfolgend dazu einige Links und Auszuege:
13.04.2011 · Eine Gesellschaft GFE warb für den Kauf von Blockheizkraftwerken. Geliefert wurde fast nichts: Die Staatsanwaltschaft ermittelt und die Insolvenz ist eröffnet.
Großer Betrug mit kleinen Kraftwerken13.04.2011 · Eine Gesellschaft GFE warb für den Kauf von Blockheizkraftwerken. Geliefert wurde fast nichts: Die Staatsanwaltschaft ermittelt und die Insolvenz ist eröffnet.
Ein Blockheizkraftwerk: Die GFE Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH verleitete fast 1000 Anleger zur Investition
Erneuerbare Energien, dezentrale Stromversorgung, Einspeisevergütung in das konventionelle Netz: Schon vor der Atom-Havarie in Japan bildeten die Begriffe für viele einen magischen Dreiklang zur Sicherung der Energiezukunft. Die Verheißung zieht zwangsläufig Leute an, die daraus ein Geschäft machen wollen. Sie reiten munter auf der Energiewelle - leider nicht immer mit redlichen Absichten. In diese Kategorie könnte auch die GFE Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH mit Hauptsitz in Nürnberg fallen. Von Ende 2009 an warb sie für den Kauf rapsölbetriebener Blockheizkraftwerke in Containerbauweise zum Stückpreis von 30 000 bis 100 000 Euro. Sie sollten eine Leistung zwischen 30 und 100 Kilowatt erbringen. Angeblich ließen sich fast 1000 Anleger in der Bundesrepublik zu einer Investition verleiten, zumal ihnen die GFE eine Rückpacht der Minikraftwerke versprach. Geliefert worden ist fast nichts. Ganz im Gegenteil trat vor einigen Monaten die Staatsanwaltschaft in Nürnberg auf den Plan. Der Verdacht: gewerbsmäßiger Betrug. Im November ließ die Staatsanwaltschaft nahezu 30 Wohn- und Geschäftsräume durchsuchen. Nach den Worten von Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke wird gegen 23 Personen ermittelt. Sieben sitzen in Untersuchungshaft, ein Beschuldigter hat nach ihren Ausführungen eingeräumt, von einem gewissen Zeitpunkt an erkannt zu haben, dass die GFE vor allem ein riesiges Betrugssystem darstelle.
Hinter dem Namen GFE Group verbirgt sich ein verschachteltes Firmengeflecht, für das die Staatsanwaltschaft vorsorglich dingliche Arreste erwirkt hat, um Vermögenswerte von maximal 52,5 Millionen Euro zu sichern. Der damit n
17 Personen aus dem „Firmengeflecht“ um die Nürnberger GFE Gesellschaft zur Förderung Erneuerbarer Energien mbH (GFE) und die Schweizer GFE Energy AG stehen laut Oberstaatsanwalt Wolfgang zurzeit unter dem „Verdacht auf bandenmäßigen und gewerbsmäßigen Betrug in einer Vielzahl von Fällen.“
„Acht Beschuldigte in Untersuchungshaft, über Tausend Geschädigte, ein mittlerer zweitstelliger Millionenbetrag Schaden alleine auf das Nürnberger Verfahren bezogen“: Das sind die wesentlichen Fakten, die Oberstaatsanwalt Wolfgang Träg gegenüber unserer Redaktion bestätigt.
www.naturenergie-magazin.de/index.php?/...Betrugsverdacht.html
Insolvenz der GFE mbH − Anzahl der Geschädigten nimmt weiter zu
Die Insolvenz der GFE mbH aus Nürnberg, die mit innovativen Blockheizkraftwerken und versprochenen Traumrenditen die Anleger reihenweise angelockt hatte, zieht immer weitere Kreise. So hat auch die deutsche Presselandschaft diesen Skandal intensiv aufgegriffen. Hierzu meldete sich zuletzt das Magazin
Der Spiegel
bei den Rechtsanwälten der Kanzlei Dr. Schulte und Partner um Hintergrundinformationen rund um das Firmengeflecht der GFE und deren rechtliche Einschätzung hierzu zu erfahren...
www.bankenskandal.de/bank/gfe_nuernberg.php