Ja, der Artikel ist interessant; aber da wird ja eigentlich etwas Neues berichtet? Das ist doch alles schon vielfach beschrieben. Ich trenne klar zwischen dem aktuellen Aktienkurs (kaufen nur wenn der technisch mal wieder weit unten ist, oben wieder verkaufen, Zockeraktie halt..) und der Unternehmensentwicklung. Letztere sehe ich relativ gelassen.
Was die Produktion des M3 angeht, kann man das wohl nicht so ganz mit den etablierten Herstellen vergleichen. Entwickelt wurde doch überwiegend über die existierenden Modelle. Die Grundkonzeption und die Erfahrungen sind zu einem großen Teil für den M3 vorhanden.
Zu dem: Das ist doch bei weitem nicht so aufwendig, wie bei einem Verbrenner. (Thema BMW-Entwicklung...) An dem Einführungstermin hat sich ja auch nichts geändert.
Tesla's Problem sehe ich in dem sich selber mehr als sportlich gesetzten Ziel, die Stückzahlen um ca. zwei Jahre vorzuziehen. Aber Ziele sind generell wichtig, um sich selber zu motivieren... Also "kauft" man Man-Power, s. Porsche für die Innenausstattung und auch den Audi-Ing., der ja u.a. sehr erfolgreich mehr als 20 Jahre z. B. die Prod. f. A4 und A5 geleitet hatte. Die haben beide "geschmissen", weil für sie die deutsche Zukunft mehr als fraglich ist und das bestimmt nicht gemacht, weil die nun eine unsichere Zukunft vor sich haben werden - ganz im Gegenteil! Entsprechender "Grips" und Urteilsfähigkeit ist doch den beiden mehr als zuzutrauen - oder?...
Ich wünschte für die deutschen Arbeitnehmer, dies wäre alles kpl. umgekehrt. Aber die hiesigen Obrigkeiten haben es Jahre strategisch in ihrer "Wir-sind-die-Größten-Arroganz" in die Sackgasse gefahren...
Ach ja, diese Schwanengesänge auf Teslas Untergang: - Nun denn, wir werden sehen...