Das WTI verabschiedet sich wie zu erwarten war immer mehr von der 50$-Linie. Der OPEC-Hokuspokus scheint nicht mehr zu wirken. Dafür ziehen die Dukaten an.
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Warum hat FBI-Chef James Comey weniger als zwei Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl die Wiederaufnahme des Email-Verfahrens gegen Clinton publik gemacht?
Dafür gibt es mehrere Erklärungen:
Laut Zerohedge hätte dem FBI für den Fall, dass es diese Information verschweigt, die Medien aber dennoch davon Wind bekommen, eine Parteinnahme für Clinton [Deckung Clintons] vorgeworfen werden können.
ZH: "...and a concern that word of the new email discovery would leak to the media and raise questions of a coverup."
Plausibler allerdings ist die These, dass sich das FBI (speziell Comey) Trump als Präsidenten wünscht und Clinton zu diesem Zweck demontiert.
Dafür spricht, dass Comey vor seiner Tätigkeit beim FBI jahrzehntelang Mitglied der republikanischen Partei war und auch sonst häufig in deren Sinne agierte.
FBI Director James Comey wrote Congress on October 28 – less than two weeks from election day – that the FBI is investigating newly discovered emails “pertinent” to the agency’s investigation into Hillary Clinton’s emails. That has some people wondering about his politics.
Comey was a lifelong Republican who recently said he is no longer registered as one. But that’s just the start of his lengthy and long-standing ties to Republican politics...
Quelle: Heavy
Die Clinton-Stiftung ist der Form nach gemeinnützig, wurde aber von den Clintons als privates Bereicherungsvehikel missbraucht (unten). Die Clintons zahlten wegen der angeblichen Gemeinnützigkeit der Stiftung keine Steuern. Kritiker verlangen eine Nachversteuerung und ein Strafverfahren wegen Verdacht auf Steuerbetrug.
Weiterhin wird Hillary Clinton vorgeworfen, sie habe an die Stiftung gespendete Gelder als Gegenleistung für politische Gefälligkeiten in ihrer Eigenschaft als Außenministerin angenommen. Es kursieren Behauptungen, die Wiederaufnahme der Email-Untersuchungen des FBI stünden damit in Zusammenhang.
Wenn Letzteres zutrifft (und dafür spricht auch der FAZ-Artikel in # 786), dann hätte Clinton keine Chance mehr auf das Amt der US-Präsidentin.
DWN
Analyst untersucht Clinton-Stiftung und kommt zu vernichtendem Urteil
...Der Wall Street-Analyst und Investor Charles Ortel hat sich mit der seit Monaten ins Gerede gekommenen Clinton-Foundation beschäftigt. Er hat sich zu diesem Zweck als Finanz-Analyst in alle verfügbaren Zahlen der Stiftung eingearbeitet und kommt zu einem vernichtenden Urteil: Die Stiftung verfolge keine gemeinnützigen Zwecke wie behauptet, sondern sei ein „Mammut-Spendenbetrug“, wie Ortel in seinem Executive Summary schreibt. Die Stiftung habe keine Anrecht auf Steuerbefreiung wie andere NGOs. Im Grunde müssten die meisten Zahlungen als Einkünfte der Clintons versteuert werden, weil die „Spenden“ nicht für wohltätige Zwecke verwendet wurden, sondern direkt in die Taschen der Clinton-Familie gewandert seien.
Der frühere unabhängige liberale Präsidentschaftskandidat Ralph Nader fordert auf Fox News eine Untersuchung der Stiftung. Er verweist darauf,dass der Email-Skandal vor allem deshalb solche Brisanz enthalte, weil der Inhalt der Emails zeigen könnte, dass Clinton Schmiergelder für politische Gegenleistungen angenommen haben könnte....
Die entscheidende Frage ist .....die nach (Clintons) Käuflichkeit: Haben die Spenden etwas mit politischen Deals zu tun, die in Clintons Amtszeit in ihrer Verantwortung gelegen sind?
und ihrem Vize Platz machen.
Die Chicago Tribune schreibt, es dürfe keine Kandidatin in das Weiße Haus einziehen, gegen die Strafermittlungen laufen. Clinton solle ihrem Vize Platz machen. Die Zeitung hält auch die anrüchige Geschäftspraxis der Clinton-Stiftung, die private und öffentliche Interessen vermischt (Hauptsache die Clintons können sich damit die Taschen füllen, siehe # 818) für so problematisch, dass Clinton für das höchste Amt im US-Staat untragbar sei.
Der Autor des Artikels argumentiert: Die Tatsache, dass das FBI den Kongress 11 Tage vor der Wahl auf die Wiederaufnahme des Strafverfahrens hinweist, deute darauf hin, dass sich unter den zehntausenden Emails zwischen H. Clinton und Huma Abedin (ihrer engsten Beraterin) stark belastendes Material befindet.
Wenn Clinton nun stürzen sollte, "verdankt" sie dies - auf Umwegen - den Perversionen von Abedins Ehemann Weiner, der einer Minderjährigen Photos seines eregierten Gliedes (in der Unterhose) gemailt hatte. Weiners Computer war nach einer Klage eingezogen worden. Clintons Pech ist, dass sich Weiner den Computer mit seiner Frau Abedin teilte.
Der US-Wahlkampf ist somit von hinten bis vorn "sexy".
Bereits Bill Clinton hatte mit der Lewinski-Affäre für Negativschlagzeilen gesorgt. Trump hat sich ebenfalls reihenweise an Frauen vergriffen. Und nun kommen noch die Perversionen eines Clinton-Beraterinnen-Ehemanns obendrauf.
www.chicagotribune.com/news/columnists/kass/...0-20161028-column.html
Democrats should ask Clinton to step aside
Has America become so numb by the decades of lies and cynicism oozing from Clinton Inc. that it could elect Hillary Clinton as president, even after Friday's FBI announcement that it had reopened an investigation of her emails while secretary of state?
We'll find out soon enough.
It's obvious the American political system is breaking down. It's been crumbling for some time now, and the establishment elite know it and they're properly frightened. Donald Trump, the vulgarian at their gates, is a symptom, not a cause. Hillary Clinton and husband Bill are both cause and effect.
FBI director James Comey's announcement about the renewed Clinton email investigation is the bombshell in the presidential campaign. That he announced this so close to Election Day should tell every thinking person that what the FBI is looking at is extremely serious.
This can't be about pervert Anthony Weiner and his reported desire for a teenage girl. But it can be about the laptop of Weiner's wife, Clinton aide Huma Abedin, and emails between her and Hillary. It comes after the FBI investigation in which Comey concluded Clinton had lied and been "reckless" with national secrets, but said he could not recommend prosecution.
So what should the Democrats do now?
If ruling Democrats hold themselves to the high moral standards they impose on the people they govern, they would follow a simple process:
They would demand that Mrs. Clinton step down, immediately, and let her vice presidential nominee, Sen. Tim Kaine of Virginia, stand in her place....
....The Clintons weren't skilled merchants. They weren't traders or manufacturers. The Clintons never produced anything tangible. They had no science, patents or devices to make them millions upon millions of dollars. All they had to sell, really, was influence. And they used our federal government to leverage it....
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| 29 | 3.818 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | Lavati | 20.03.26 11:49 | |
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