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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 7.324,42 +0,68% Perf. seit Threadbeginn:   +402,02%
 
Malko07:

nopanic, es wird an der Börse

9
06.10.09 12:35
zum Einstieg geblasen. Wenn du dir einen Einstiegspreis festlegst und dieser wird erreicht, klingelt es. Die Seitenlinie ist nicht mehr überheblich als der Versuch dauernd dabei zu sein. Es sind nur unterschiedliche Strategien. Immer dabei zu sein ist mMn risikoreicher.

Es ist auch nicht überheblich wenn man zu der aktuellen Marktentwicklung anderer Meinung ist als andere. Als Bär will man die Gesamtlage möglichst real erfassen und sich nicht von Emotionen lenken lassen. Beim Versuch, die Gesamtlage zu erfassen, sollte einem die Veränderungen gegenüber der Lage von vor einigen Jahren aufgefallen sein. Auch ist es jedem bekannt, dass unsere lieben Zockerbanken mit Geld geflutet wurden. Damit waren im Vorhinein die sich daraus ergebenen Konsequenzen nicht klar, vor allem nicht die Untätigkeit der Politik, klar war allerdings, dass nichts mehr so war wie vorher. Die mindeste Schlussfolgerung: Man sollte sehr vorsichtig werden.

Wenn du seit Anfang des Monats von einem Trendwechsel, wie so  viele andere, ausgehst magst du richtig liegen - ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück - mein Bauchgefühl geht damit nicht konform und das werde ich wohl kundtun dürfen.

Und dann gibt es noch eine sehr alte Marktregel: So richtig abwärts geht es erst, wenn die Mehrzahl der Bären pleite ist. Momentan laufen sie noch in großen Herden rum.
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Anti Lemming:

Der Öl-Druck ist in Ordnung

3
06.10.09 12:44
in der globalen Schmiermaschine, sagt Godemode:

www.godmode-trader.de/nachricht/...r-Druckaufbau,a1907429.html

In meinen Worten ist das Geschacher ein Schmierenstück.
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nopanic:

malko

9
06.10.09 12:47
also dann kauf ich shorts nach wenn die mehrzahl der bären pleite ist,da dies der bärenthread ist,wäre ich dankbar wenn sich jeder bär der pleite geht, outet.woanders bekomme ich die information leider nicht,sosehr ich mich bemühe
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Anti Lemming:

Samsung-Gewinne haben ausgetoppt

2
06.10.09 12:50
meinen Analysten, im 4. Quartal sollen sie wieder sinken:

finance.yahoo.com/news/...g-Q3-rb-3242308932.html?x=0&.v=3
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Maxgreeen:

Die Amis kaufen in Asien Euro

12
06.10.09 12:52
und stecken das Geld in DAX und Co. Das der DAX so ansteigt am Vormittag konnte man anhand des Euro schon "vermuten". Es ist das Spiel: Wir Amerikaner legen unsere billigen Dollar überall auf der Welt in gute Firmenwerte und ihr kauft uns unsere wertlosen Schuldscheine ab. Damit treiben wir die Märkte soweit hoch bis ihr nicht mehr wiederstehen könnt und uns die Aktien die wir bei 3600- 5000 im DAX gekauft haben wieder bei 5000-7000 abkauft.

Maybe
Der USA Bären-Thread 264830
Antworten
daiphong:

Malko, wo hast Du diese goldige Marktregel her?

 
06.10.09 12:54
Fahnenstangen mit Nullshortquote - in Zeiten des allgemeinen Hedgens ?  Oder was?
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nopanic:

max

6
06.10.09 13:07
das muss aber nicht gut gehen,wenn am schlussnur noch die großen mit viel kohle sich die aktien untereinander zuschieben,könnte das für sie aber auch fatal ausgehen.bei retz habe ich gelesen,dass am us-aktienmarkt insiderkäufe zu insiderverkäufe 1:20 ist.
@malko ,sorry bin heute frustrierter bär,da ziemlich investiert.
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Anti Lemming:

Zucker - einfach nur krank

9
06.10.09 13:14

Seit Beginn der Finanzkrise im Sommer 2007 hat sicher der Zucker-Preis fast verdreifacht.

Zu den Kurstreibern zählt u. a. die Deutsche Bank.

Wem nützt das eigentlich außer den Zockerbanken?

Wo bleiben die von Politikern versprochenen Limitierungen bei Warentermin-Geschäften?

(Verkleinert auf 89%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 264833
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Maxgreeen:

passend zum Zucker #50208

2
06.10.09 13:26
daiphong:

die Bären, die immer weiter massiv shorteten,

10
06.10.09 13:27
dürften fast alle tot sein. Gab es sie in nenneswertem Umfang überhaupt? Die meisten gingen oft sideline, viele in Staatsanleihen, in Gold, in Dollar-Short, und warten seither auf die Einstiegs-Chancen.
Dass der Oktober rot wird, bleibt für mich wahrscheinlich, allerdings schrumpfen heute die realen und fiktiven Gewinne meines Switchs (Nasdaq-short vs. usd/euro-short). Der Vorteil des Bären gegenüber jemanden wie Metro ist aber, dass er in eine Korrektur antizyklisch rein kann und  5% Vorsprung (HS-Signalbestätigug brauch ich nicht) hat. Ist ne Menge bei knappen Scheinen.

Anbei zur Erinnerung die Zockerquoten aus 1975
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 264834
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Malko07:

nopanic, Bären leben

11
06.10.09 13:28
nicht nur in diesem Thread. Bei den meisten ist der zustand Bär oder Bulle kein permanenter. Der ändert sich öfters. Außer bei mir, ich bin durchgehend Waschbär.  ;o)

Eine breite bullische Euphorie kann ich momentan noch nicht feststellen. Der Großteil bleibt misstrauisch gegenüber der Preisentwicklung, sogar viele Investierte können nicht so richtig glauben was da abgeht. Alles bärische Momente. Deshalb wird bei jeder sich bietenden scheinbaren Gefahr als Absicherung Shorts in Depot gelegt oder auf den Niedergang gewettet. Derartige Geschichten tragen nicht lange und müssen immer bald glattgestellt werden. Nicht gut für einen ungebremsten Abstieg.

Das Schicksal der Permabären ist bekannt. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie Pleite sind. Nur wenige überleben. Sogar ein Kostolany hat als Bär nur Pleiten hingelegt und ist mit dem Kauf von Vorkriegsanleihen richtig reich geworden. Natürlich outet sich im Regelfall kein Bär oder Bulle, dass er Pleite ist. Die Aktivitäten an den Börsen zeigen es aber wenn es viele getroffen hat.

daiphong, wenn ich deinen Einwand richtig verstanden habe, müsste nachfolgendes Beispiel erklärend sein:

Die Preise wurden im wesentlichen durch fast kostenlose Kredite bei den Zentralbanken getrieben. Wenn nun diese Gelder versiegen (geringere Laufzeiten, höhere Zinsen), müssen die Zockerbanken und ihre Töchter die Gelder massiv aus den Aktien-, Anleihe- und Rohstoffmärkten abziehen. Damit sind alle Voraussetzungen für einen sehr schnellen Abstieg gegeben. In der Vergangenheit, zu Zeiten wo Shortwetten kaum möglich waren, gab es auch schon herzerwärmende Abstürze. Derivate sind für Crashs keine Voraussetzung. Für den Häusermarkt gibt es bis dato derartige Short-Absicherungen nicht (mancher US-Nobelpreisträger fordert sie) und trotzdem fallen in den USA die Hauspreise und der Verfall ist noch nicht zum Stillstand gekommen.
Antworten
nopanic:

@malko

2
06.10.09 13:49
hatte mir vor kurzem den kostolany als bettlektüre wieder rausgeholt.der gute mann würde sich in der heutigen computer gesteuerten börsenwelt nicht mehr zurechtfinden.allerdings erwähnte er steigende aktienkurse in rezessionen bei billigem geld.von Hs hielt er nichts,da sie ja sonst jeder hätte.ansonsten hat er wahrscheinlich auch mehr geld mit büchern verdient.
Antworten
relaxed:

Mit halbwegs passablen Quartalsergebnissen

7
06.10.09 13:51
können wir jetzt die Übertreibungsphase einläuten.

Doch es gibt Hoffnung für die Bären - Australien hat mit der Zinserhöhungsrunde begonnen.

Und wenn ihr endlich mit dem Shorten aufhört gehts auch wieder runter. ;-))
Antworten
relaxed:

Ich hielt Kostolany auch für einen Schreiberling,

2
06.10.09 13:57
doch muss man sagen, dass er diesen Zyklus mit seinem Psychologie und Liquiditätsansatz bisher gut beschrieben hat. ;-))
Antworten
Anti Lemming:

Malko - dünne Sentiment-Argumente?

9
06.10.09 14:04

Ich finde Deine Argumentation etwas dünn. Aktien steigen weltweit infolge der von den Zentralbanken bereitgestellten Liquidität. Fundamental sind die Anstiege aber (wegen Dutzender im Thread bereits genannter Argumente) unbegründet, manche Beobachter halten den DAX um bis zu 41 % überbewertet.

D.h. es gibt zurzeit  fundamental triftige Gründe für Shorts - anders als etwa im März, als der DAX bei 3580 stand und (leicht) unterbewertet war.  Wo der DAX absolut gerade steht, macht also schon einen großen Unterschied. Deine Sentiment-Argumente hingegen kann man bei praktisch jedem höheren DAX-Stand vorbringen. Wenn Indizes nur deshalb weiter steigen sollen, weil sich angeblich zuviele Bären dagegen positioniert haben, so ist mir das als Begründung zu dünn.


Hinzu kommt, dass das Sentiment anders ist, als Du glaubst. Schau Dir zur Veranschaulichung mal unten den aktuellen Chart des über 30 Tage gemittelten Put/Call-Verhältnisses (PCR) an. Die braune Linie ist der SP-500. Beim März-Tief des SP-500 lag das PCR bei ca. 80 % (= hohe Short-Quote, bullischer Kontraindikator). Aktuell liegt das PCR bei nur 59 % - das ist in etwa das Niveau von Anfang 2007 (= niedrige Short-Quote, bärischer Kontraindikator).

Der Chart zeigt, dass die  Zahl der Bären im Vergleich zur Zahl der Bullen zurzeit relativ klein ist. Dies widerspricht klar der von Dir oben vertretenen Vermutung: "So richtig abwärts geht es erst, wenn die Mehrzahl der Bären pleite ist. Momentan laufen sie noch in großen Herden rum."

Wenn die Voraussetzung für Deine These nicht erfüllt ist, sei es auch erlaubt, an der daraus abgeleiteten Schlussfolgerung zu zweifeln.

Der USA Bären-Thread 264838
Antworten
Malko07:

Ich glaube, wir brauchen

12
06.10.09 14:12
noch etwas Geduld. Die massive Verschuldungskrise hätte beinahe das gesamte Weltfinanzsystem krachen lassen. Das wurde glücklicherweise abgewendet. Geschehen ist dass durch einen einmaligen Einsatz von Liquidität und massiven Konjunkturprogrammen. Alles dies hat eventuell die Katastrophe verhindert nicht aber die Ursachen geheilt. Die Überkapazitäten und falschen Kapazitäten müssen trotzdem abgebaut werden und sie werden es. Viele Private und Firmen müssen Schulden reduzieren und sie tun es. Das führt zu einem stetig steigen Strom von Arbeitslosen, die in dieser "Rezession" ungewöhnlich lange arbeitslos bleiben. Das setzt sowohl die Staatsfinanzen als auch die Sozialsysteme unter einen steigenden Stress. Kann man schön laufend verfolgen. Das bedeutend, dass die Schäden für die Konjunktur, trotz allen Stützungsmaßnahmen, weiter ansteigen.  Letztendlich hat die gesamte Weltwirtschaft nur einen Zweck: Die Güter herzustellen und die Dienstleistungen anzubieten die der Konsument braucht. Und weltweit werden die Konsumenten täglich ärmer. Ich sehe auch noch nicht die Andeutung einer Besserung. Die Einkommen sinken weiter und werden weiter sinken.

Die Aktien werden damit zwangsweise noch sehr "billig" werden. MMn jedoch jetzt noch nicht. Noch schaffen die Regierungen und die Zentralbanken eine Vermögenswerteinflation, noch sind die Kollateralschäden beim Verbraucher noch nicht groß genug. Aber sie steigen täglich an. Ich fürchte sie steigen stärker an als uns allen lieb sein kann. Eine heftige weltweite Depression ist noch nicht abgewendet.
Antworten
Malko07:

A.L, meine Argumente bestehen

2
06.10.09 14:15
bei weitem nicht nur aus Senrtimentaussagen. Lese doch mal in Ruhe die Postings von mir durch, z.B www.ariva.de/Der_USA_Baeren_Thread_t283343?page=2004#jumppos50125
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Malko07:

Kleiner Nachschlag zu #50217

4
06.10.09 14:18
Würden die Fundamentalargumente so stark schlagen wie hier von manchen gewünscht, stünden wir nicht dort wo wir stehen.
Antworten
Anti Lemming:

Das Ganze reduziert sich damit

6
06.10.09 14:28
auf die - keinesfalls triviale - Frage, wo und wann der obere Umkehrpunkt der jüngsten Liquiditäts-Hausse erreicht sein wird. DASS er kommen wird, dürfte zumindest hier im Thread unbestritten sein. Offen ist das Timing.

Um das Timing zu verfeinern, sollte man keine unscharfen Bauch-Urteile wie "es gibt immer noch viel zu viele Bären" wählen, sondern aufschlussreichere Kriterien wie Fundamentalanalyse (sehr treffend im 1. Absatz von # 50216 zusammengefasst) und verfeinerte chartbasierte Indikatoren, darunter das PCR.

Nachschlag zu # 50217:  Die Kostolany-Faktoren "Geld" und "Psychologie" sind noch voll am Wirken. Das üppige Geld kommt aber mit Zinserhöhungen und dem QE-Ende vom Tisch. Die Psychologie dürfte mit dem Eingeständnis leiden, dass der erwartete US-Aufschwung mit Wachstumsraten von 3 bis 4 % nicht wie von Analysten erhofft kommt und stattdessen bei vielleicht 1 bis 2 % austoppt (gefolgt von einem möglichen Doppel-Dip-Tief). Damit werden auch die hochfliegenden Kursprognosen für 2010 obsolet.
Antworten
CarpeDies:

Premium-Hersteller in Deutschland

3
06.10.09 14:34
eingebrochen: Audi hat im September ggü Vorjahr 27,8 % weniger Autos in Deutschland verkauft
Antworten
Contrade 121:

JPM Prognose

2
06.10.09 14:46

 

Tja, bei soviel Optimismus, muss die Börse einfach steigen. Die Volkswirte von JPM sehen ein vglw. moderates Wachstum von 3.2%.

 

JPMorgan: US-Wirtschaft wird nach Rezession vergleichsweise
langsam wachsen


Autor: Christoph Huber, Redakteur | 06.10.2009 12:07 | Copyright BörseGo AG 2000-2009


New York (BoerseGo.de) - Die USA benötigt vier Jahre, um die während der Rezession aufgetretenen
Arbeitsplatzverluste auszugleichen
. Davon gehen gemäß einem Bericht von Bloomberg die Volkswirte von
JPMorgan Chase & Co. aus. Der Arbeitsmarktbericht von vergangenen Freitag habe die Botschaft indiziert,
dass sogar ein über dem Trend liegendes Wachstum die Wirtschaft nicht tatsächlich gesunden lässt. Die
Prognosen des Investmenthauses zum Wirtschaftswachstum der zweiten Jahreshälfte 2009 sehen eine
Expansion von durchschnittlich 3,5 Prozent vor. Damit liegt JPMorgan fast einen Prozentpunkt oberhalb
des von Bloomberg Anfang September erhobenen Konsens. JPMorgan rechnet für 2010 mit einem
Anziehen der US-Wirtschaft um 3,2 Prozent. Hier sieht der Konsens ein Wachstum von 2,4 Prozent vor.
Die JPMorgan-Schätzungen würden nach der schwersten Rezession seit dem Ende des zweiten Weltkriegs
ein sehr enttäuschendes Szenario repräsentieren. Den vorangegangenen drei Rezessionen seit dem Ende
des zweiten Weltkriegs sei in den anschließenden zwei Jahren jeweils ein Wirtschaftswachstum von
durchschnittlich mehr als 5 Prozent gefolgt. Unter Zugrundelegung eines 3,5
Prozent-Wirtschaftswachstums dauere es bis 2013, um in den USA sämtliche vorangegangenen
Arbeitsplatzverluste aufzuholen. Unter Beobachtung stünden derzeit vor allem die Produktionszahlen in
Asien und das weltweite Geschäftsklima sowie die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
. Aus
diesen Indikatoren seien solide Aufschlüsse zur Frage abzuleiten, ob sich die globale Wirtschaft auf
nachhaltigem Erholungskurs befindet, heißt es weiter von den führenden JPMorgan-Volkswirten Bruce
Kasman und David Hensley.


Online-Version dieses Artikels:
www.godmode-trader.de/nachricht/...hsweise-langsam-wachsen,a19
07517.html

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permanent:

Durchhalteparolen? Fehlanzeige!

11
06.10.09 14:53
Viele Bären stehen mit dem Rücken zur Wand. Der Markt läuft gegen das Verständnis und die Wahrnehmung.
Ich bin wie  -siehe Postings hier im Thread- bekannt auch Short. Dabei bin ich in den letzten Wochen viel hin und her gesprungen.
Der strategische Aufbau von Shortpositionen ist nie gelungen, wie ich hier ebenfalls preisgegeben habe. Die letzten Trades als Bär haben meinem Konto einen netten Ertrag gebracht. Wie es in diesem Fall ausgehen wird kann ich nachher sagen.
Risikomanagement ist und bleibt wichtig um nicht unter die Bullenhufe zu kommen.
Ich denke mit dem Beginn der Berichtssaison wird es eine stärkere Korrektur geben, dennoch bin ich zu sehr Hasenfuß oder zu vernünftig (sucht es euch aus) um eine wirklich substanzielle Shortposition einzugehen.

Ich kann die Frustration, welche hier mitunter durchkommt, gut nachvollziehen.

Ob ihr durchhalten sollt, es es sinn macht kann ich euch nicht sagen.

Spekulationen sind immer eine Frage des naturell und der persönlichen Situation. Jeder Anleger muss seine eingene Schwerzgrenze kennen und darf diese niemals übertreten. Alles andere wäre unverantwortlich.

Warten wir auf die Berichtssaison.

Permanent
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Anti Lemming:

Halbleiter-Index SOX schwächelt

4
06.10.09 14:56

Er gilt als "Wegweiser" bzw. Vorbote für die künftige Entwicklung der Nasdaq-Börsen (COMP und NDX).

Oben hatte ich im Kommentar zu den Samsung-Gewinnen auf die extreme Zyklik der Halbleiter hingewiesen.

Der SOX-Chart deutet nach der langen roten Kerze Anfang Oktober - dem stärksten täglichen Abverkauf seit den Juli-Tiefs - auf weitere Schwäche hin. Womöglich wird bereits die  "Window-7-Euphorie" wieder ausgepreist. Das neue Microsoft-Betriebssystem kommt Ende Oktober auf den Markt. Sollte es sich nur schleppend verkaufen (womit ich rechne, siehe Link oben), dürften auch die Computer- bzw. Halbleiterverkäufe hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Der USA Bären-Thread 264846
Antworten
Anti Lemming:

Korrektur

 
06.10.09 14:59
Link im letzten Posting soll auf # 50187 verweisen.
Antworten
Anti Lemming:

MGM - 30 % Preisnachlass auf Las Vegas-Appartments

3
06.10.09 15:19

...weil die schwache Wirtschaft / reduzierte Nachfrage dies nötig macht.

Man darf gespannt sein, wie sich das im nächsten Hauspreis-Index niederschlägt

 


 

MGM Mirage is cutting the price of the condos at its $8.5 billion City Center development by 30% due to the economic downturn, the company announced Monday.

Der USA Bären-Thread 6645015
                Bloomberg News                

The CityCenter mixed-use development on "The Strip" in Las Vegas.

The move is intended to address a growing backlash from many of the people who signed contracts on condos in the 2,440-unit complex during the height of the Las Vegas real-estate boom. Many had said they would have trouble closing on those units now that financing has become harder to obtain and the market in Las Vegas for luxury condos has crashed. Investors and observers had anticipated a price cut from the company for some time.

"We believe that in this economic climate, this price reduction is an appropriate step to take on behalf of our buyers so as to provide them greater flexibility in closing on their residences," City Center's chief executive, Bobby Baldwin, said in a statement.

[Deflation? - A.L.]

The multi-towered City Center project, which is situated on 67 acres on the Las Vegas Strip, is expected to open in December as a mixed-use complex with residential, retail and casino spaces.

In 2006 and 2007, when the market for luxury condominiums was at its height, MGM Mirage used more than $300 million in deposits for residential units to help fund the enormous complex. That was common practice among developers at the time....

( weiter im Wall Street Journal )

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    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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