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So nähern Sie sich dem Aktienmarkt

Freitag, 13.01.2017 16:40 von

Der Niedrigzins zwingt selbst Börsenmuffel an den Kapitalmarkt. Wir helfen beim Einstieg in die Welt der Wertpapiere und erklären das wichtigste Anlegervokabular von A bis Z. Heute: A wie Aktie.

Zum niedrigen Zinsniveau gesellt sich seit Dezember 2016 nun auch noch steigende Inflation. Das ist ein fataler Mix für jeden, der sein Geld allein in sicheren Bankeinlagen wie Tages- oder Festgeld stecken hat. Die Krise des klassischen Sparens zwingt selbst eingefleischte Aktienmuffel an die Börse. Laut Daten des Deutschen Aktieninstituts gibt es in Deutschland etwa neun Millionen Aktionäre, nur etwa 14 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre besitzen Aktien. Das ist wenig, verglichen mit den Aktionärsquoten in anderen Ländern. Deutsche sehen Aktien oft als riskante Geldanlage, mit der sie viel gewinnen aber auch viel verlieren können.

Klar, dass die Newcomer sich erst einmal zurechtfinden müssen. Dabei sollten Kapitalmarktneulinge sich nicht abschrecken lassen vom Jargon der Börsianer. Vieles davon ist Schall und Rauch und man kann es getrost überhören, doch das alltägliche Vokabular sollte natürlich sitzen.

Wer vom Sparer zum Anleger werden möchte und nach Orientierung in der für ihn neuen Börsenwelt sucht, kann sich hier einen Überblick über die wichtigsten Begriffe und ihre Bedeutung verschaffen, von A wie Aktie bis Z wie Zertifikat, jede Woche ein neuer Begriff. So kann man schon nach kurzer Zeit mitreden – und vor allem mitdenken. Heute starten wir mit A wie Aktie, kommende Woche ist B wie Börse dran.

Schlechte Erfahrungen mit Aktien

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