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23.04.17
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Opel könnte an Peugeot verkauft werden

Dienstag, 14.02.2017 11:58 von

Der US-Autobauer General Motors (General Motors Aktie) könnte seine europäische Tochter Opel laut einem Agenturbericht an den Konkurrenten Peugeot (Peugeot Aktie) verkaufen. Opel steckt seit Jahren in den roten Zahlen.

Opel soll Insidern zufolge an den französischen Konkurrenten Peugeot verkauft werden. Der amerikanische Mutterkonzern General Motors befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen über eine Zusammenlegung der Rüsselsheimer Tochter mit dem französischen Konkurrenten, sagten zwei mit den Vorgängen vertraute Personen am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. Ein Abschluss könne binnen Tagen verkündet werden.

Opel und Peugeot hatten bereits vor einigen Jahren eine Allianz (Allianz Aktie) angestrebt. Am Ende blieb davon die gemeinsame Produktion von einigen Modellen.

Ein Peugeot-Sprecher bestätigte Gespräche mit GM. Dabei gehe es darum, die Partnerschaft zu vertiefen. Opel äußerte sich nicht. Eine Stellungnahme der französischen Regierung und der Familie Peugeot, die je 14 Prozent an dem Zwei-Markenkonzern PSA Peugeot Citroen halten, war zunächst nicht zu erhalten. An der Pariser Börse reagierte die Peugeot-Aktie mit einem Kurssprung von 4,4 Prozent.

Die deutsche Traditionsmarke mit dem Blitz als Logo gehört seit fast 90 Jahren zu GM. Die Amerikaner hatten jahrelang vergeblich versucht, Opel zu sanieren. GM hatte am vergangenen Dienstag einen operativen Verlust in Höhe von 257 Millionen Dollar (Dollarkurs) (241 Millionen Euro) für seine Europatochter gemeldet. Das war allerdings schon eine deutliche Verbesserung – im Vorjahreszeitraum war ein Minus von 813 Millionen Dollar angefallen.

Nach einer harten Sanierung hatten Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall 2016 eigentlich den ersten Jahresgewinn seit 1999 erreichen wollen. Doch nachdem es zwischenzeitlich gut aussah, ging es in der zweiten Jahreshälfte wieder bergab. Im Schlussquartal machte GM im Europageschäft einen operativen Verlust in Höhe von 246 Millionen Dollar (231 Millionen Euro) nach einem Minus von 298 Millionen im Vorjahreszeitraum.

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