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Schwergewichte fürs Portfolio

Mittwoch, 13.09.2017 09:00 von

Die Substanz und Marktmacht von Weltkonzernen wie Apple, Nestlé oder auch SAP kann Anlegern einige Vorteile bieten. Doch schiere Größe allein ist noch kein Garant für Kursgewinne. Auch die Bewertung und die Perspektiven müssen passen. Erfahren Sie, welche Dickschiffe derzeit als besonders aussichtsreich gelten und wie Sie mit Anlageprodukten von HVB onemarkets intelligent in die Large-Caps investieren können.

Es sind beeindruckende Zahlen, die die Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) vor Kurzem veröffentlicht hat. Demnach belief sich der Börsenwert der 100 weltweit größten Aktiengesellschaften zum 30. Juni 2017 auf phänomenale 18 Billionen US-Dollar (rund 15,5 Billionen Euro). Das ist mehr als das komplette Bruttoinlandsprodukt (BIP) aller 28 Staaten der Europäischen Union. Bei den meisten Börsenschwergewichten handelt es sich um multinational agierende Konzerne wie Apple, Amazon, Nestlé oder SAP, die in ihrem Geschäftsbereich meistens Marktführer sind oder zumindest über eine herausragende Stellung verfügen.

Der Umsatz solcher Riesen übersteigt manchmal die Wirtschaftsleistung ganzer Staaten. Beispiel Wal-Mart: Die US-Handelskette erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatzerlöse im Volumen von 485 Milliarden US-Dollar. Das übertrifft in Euro umgerechnet die komplette Wirtschaftsleistung Österreichs. Das Unternehmen mit dem weltweit dicksten Gewinn war im zurückliegenden Geschäftsjahr übrigens wieder Apple, ob wohl das Nettoergebnis des iPhone-Konzerns von 53,4 auf 45,7 Milliarden US-Dollar zurückgegangen ist.

Gewinner der Globalisierung

Anlegern bieten die Aktien großer Konzerne einige stichhaltige Vorteile. Die Börsenriesen agieren zumeist weltweit, verfügen in der Regel über solide finanzielle Mittel oder können sich aufgrund ihrer Bekanntheit problemlos Kapital beschaffen. Sie sind die Akteure der Globalisierung, echte Global Player eben. Konjunkturschwankungen in einzelnen Ländern oder Regionen bedeutet für sie nicht automatisch eine existenzbedrohende Situation, da derartige Umsatzrückgänge durch bessere Verkaufszahlen anderswo wettgemacht werden können. Nicht wenige Global Player sind regional in sich selbst schon diversifiziert.

Ein weiteres Argument sind die berühmten Skaleneffekte, auch als „Economies of Scale“ bekannt. Dieses betriebswirtschaftliche Prinzip besagt: Je höher die Ausbringungsmenge, umso geringer der Fixkostenanteil je Produktionseinheit und desto niedriger die Durchschnittskosten. Außerdem haben Großkonzerne ganz andere Möglichkeiten, Druck auf die Zulieferer auszuüben und deren Preise zu drücken. Auch können sie es sich eher leisten, in Krisenzeiten einzelne Werke stillzulegen. Kleinere Unternehmen tun sich da oft schwerer.

Macht der Marke

Die Titanen der Börse verfügen in der Regel über eine außergewöhnlich hohe Markenbekanntheit. Das kann sich als entscheidender Wettbewerbsvorteil erweisen. Man denke nur an die Bereitschaft der Verbraucher, für ein mit einem bestimmten Markenlogo ausgezeichnetes Produkt einen höheren Preis zubezahlen. Die Marke stellt daher in gewissem Umfang auch den Wert eines Unternehmens dar. Sie schützt zwar nicht vor Geschäftseinbrüchen, Managementfehlern oder Verlusten, trägt aber dazu bei, mehr Stabilität und Kontinuität ins Geschäft zu bringen. Wer über eine starke Marke verfügt, erhöht darüber hinaus auch die Markteintrittsbarrieren für mögliche Wettbewerber. Beispiel Google: Der Internet-Riese hat in den USA und Europa einen Marktanteil bei Suchanfragen von mehr als 90 Prozent. Sämtliche Versuche der Konkurrenz, sich ein größeres Stück davon abzuschneiden, sind bislang gescheitert. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Google  im BrandZTM-Ranking der 100 wertvollsten Marken der Welt auch 2017 wieder die Top-Position einnimmt. Auf rund 245 Milliarden US-Dollar schätzen die Experten der Marktforschungsfirma BrandZTM den Markenwert der Suchmaschine. Andere Weltkonzerne, deren Markenwert von BrandZTM ebenfalls auf mehr als 100 Milliarden US-Dollar taxiert wird, sind Apple, Microsoft, Visa, Amazon und IBM (Quelle: BrandZTM, Top 100 Global Brands 2017).

Ertrags- und substanzstark

Die meisten Global Player haben bereits Milliarden in den Aufbau ihrer Marken und die Stärkung ihrer Marktmacht investiert. Der Lohn dafür sind in der Regel eine überdurchschnittliche Ertragskraft und hohe Cashflows – genau das, worauf wertorientierte Anleger besonders stark achten. Und noch einen Vorteil weisen die Schwergewichte auf: Das Handelsvolumen solcher Aktien liegt weit über dem Durchschnitt. Während es bei marktengen Titel zu ruckartigen Ausschlägen kommen kann, sind solche liquiditätsbedingten Verzerrungen bei den großen Bluechips eher die Ausnahme.

Macht Erfolg selbstzufrieden?

Bekanntlich ist die Wirtschaft einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen. Neue Wettbewerber betreten den Markt. Digitale Technologien sorgen für Innovationen. Kundenbedürfnisse  ändern sich im Laufe der Zeit. All das sind Aspekte, die auch große Konzerne nicht aus den Augen verlieren dürfen. Doch gerade wer groß und erfolgreich ist, läuft oftmals Gefahr, sich einer gewissen Selbstzufriedenheit hinzugeben und den „Draht“ zum Markt zu verlieren. Nicht umsonst stehen Weltkonzerne auch im Ruf, schwerfällig und unflexibel zu sein.

Dass es manchmal leichter ist, nach oben zu kommen als oben zu bleiben, davon kann so manches ehemaliges Börsenschwergewicht ein Lied singen. Beispiel: Nokia. Die Finnen waren einstmals die unangefochtene Nummer eins am weltweiten Handy-Markt. Doch dann wurden wichtige Entwicklungen auf dem Markt für Smartphones verschlafen. Heute rangiert das Unternehmen in der Forbes-Liste der weltweit größten Unternehmen weit abgeschlagen nur noch auf Rang 608 (Quelle: forbes.com, The World’s Biggest Public Companies, 24. Mai 2017). Ein weiteres Beispiel: Hätten Sie gedacht, dass selbst Apple, das derzeit wertvollste Unternehmen der Welt, Mitte der 1990er-Jahre infolge einer falschen Geschäftsstrategie um ein Haar pleite gegangen wäre?

Schwergewichte im Check

Der tiefe Fall von einstigen Börsenstars wie Nokia zeigt, dass Größe allein keine Garantie für Kursgewinne darstellt. Andere Faktoren spielen hierbei eine ebenso wichtige Rolle. Etwa die Bewertung. Oder die Perspektiven für den weiteren Geschäftsverlauf. Es macht daher Sinn, bei Investments die Meinung von Experten zu berücksichtigen. Wir haben zu diesem Zweck die Liste der größten Aktiengesellschaften einem Analystencheck unterzogen. Als Kriterium dienten uns dabei die aktuellen Konsensbeurteilungen von Reuters. Die Nachrichtenagentur sammelt zu jeder Aktie die diversen Einschätzungen der Analysten und ermittelt daraus eine Durchschnittseinstufung (Consensus Recommendation). Diese reicht von „Buy“ und „Outperform“ über „Hold“ bis hin zu „Underperform“ und „Sell“. Für den Check haben wir nur Unternehmen berücksichtigt, die mindestens mit „Buy“ oder „Outperform“ eingestuft werden (Stand: 28. August 2017).

Apple: warten auf das iPhone 8

Es ist keine so große Überraschung, dass auch Apple über eine positive Konsenseinschätzung verfügt („Outperform“). Wie bereits erwähnt, kämpft das Unternehmen zwar seit geraumer Zeit mit rückläufigen Wachstumsraten, doch das könnte sich schon bald wieder ändern. Denn zahlreiche Branchenbeobachter gehen davon aus, dass die Kalifornier passend zum 10-jährigen Jubiläum des iPhones noch in diesem Jahr eine rundum erneuerte Version des Kultgeräts auf den Markt bringen werden.Einige Wirtschaftsmedien berichten sogar vom größten Redesign seit dem Verkaufsstart des „iPhones im Jahr 2007 (Quelle: www.forbes.com, „iPhone 8 Exclusive: Apple‘s New Design ‚Confirmed‘“, 16. Juli 2017).  Spekulationen zufolge soll der Preis des Geräts bei über 1.000 US- Dollar liegen. Ob Apple tatsächlich mit etwas Revolutionärem aufwarten wird, muss sich zeigen. Der Konzern hüllt sich zu diesem Thema in sein schon legendäres Schweigen.

Amazon.com: Erträge mit der Cloud

Ein weiteres US-Schwergewicht, dem Analysten so einiges zutrauen, ist Amazon.com. Mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 450 Milliarden US-Dollar ist der einstige Internet-Buchhändler mittlerweile in die Top 5 der wertvollsten Aktiengesellschaft der Welt aufgestiegen.  Dabei ist es noch gar nicht so lange her, da schrieb das Unternehmen noch rote Zahlen. Firmenchef Jeff Bezos setzte von Anfang an auf Expansion, was zunächst viel Geld kostete. Doch die Investitionen scheinen sich mehr und mehr auszuzahlen. Als Geniestreich erwies sich dabei die Einführung von Amazon Prime. Der Abo- Service sorgt für kontinuierliche Einnahmenströme.

Was viele Anleger nicht wissen: Amazon.com ist über die Sparte AWS (Amazon Web Services) auch mit Cloud-Dienstleistungen überaus erfolgreich. Dazu gehören zum Beispiel die Bereitstellung von Speicherplatz und Rechenleistung im Internet. AWS entwickelt sich derzeit in einem rasanten Tempo. Zwar ist der Geschäftsbereich mit einem Umsatzanteil von zehn Prozent noch relativ klein. Doch im zweiten Quartal 2017 erzielte Amazon.com fast 90 Prozent seines operativen Gewinns mit den Web-Services.

Nestlé: Europas Top-Gigant

Obwohl die große Mehrheit der Börsentitanen ihre Heimat in den Vereinigten Staaten hat, beherbergt auch Europa eine stattliche Anzahl von Global Playern. Der größte darunter ist derzeit der Schweizer  Nahrungsmittelkonzern Nestlé mit einer Marktkapitalisierung von umgerechnet 270 Milliarden US-Dollar (Stand: 28. August 2017). Analysten schätzen sowohl das starke Markenportfolio des Konzerns –  dazu zählen Nesquik, Nescafé, Maggie, KitKat oder Smarties – sowie die relativ stetige Umsatz- und Gewinnentwicklung.  Die Schweizer bieten ihre Produkte in 191 Ländern an, beschäftigen knapp 340.000 Mitarbeiter und erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 89,5 Milliarden Schweizer Franken. Damit ist Nestlé der größte Nahrungs- und Getränkeanbieter der Welt.

Seit Jahresbeginn lenkt Ulf Schneider den Konzern. Kaum hatte er im Chefsessel Platz genommen, da setzte ihn schon der Investor und Großaktionär Daniel Loeb mit seinem Hedgefonds Third Point unter Druck. Schneiders Antwort war zunächst ein 20 Milliarden US-Dollar schweres Aktienrückkaufprogramm. Darüber hinaus stehen margenschwache Segmente auf dem Prüfstand, während renditestarke Bereiche wie beispielsweise Kaffee, Tiernahrung, Wasser und Gesundheitsprodukte ausgebaut werden sollen.

Inditex: Mode für die Welt

Mit rund 162.000 Mitarbeitern, fast 7.300 Läden (Stores) in 88 Ländern und einem   Umsatz von 23,3 Milliarden Euro, davon rund 40 Prozent außerhalb Europas, ist Industria de Diseño Textil, kurz Inditex, ein echter Global Player. Der spanische Konzern entwirft, produziert und vertreibt Bekleidungsartikel und Accessoires für Männer, Frauen und Kinder. In der Regel ist das Angebot im niedrigen bis mittleren Preissegment angesiedelt. Zu den bekanntesten Labels der Gruppe gehören die Weltmarke Zara, der Sport- und Freizeitmodeanbieter Pull & Bear sowie die auf modische Damen- und Herrenkollektionen spezialisierte Schneiderei Massimo Dutti. Weitere Töchter sind unter anderem Bershka, Stradivarius und Oysho. Aktienexperten heben bei Inditex insbesondere das flexible Geschäftsmodell, die breite geografische Diversifikation sowie die gute Finanzlage hervor. Schwachpunkt seien die vergleichsweise hohen Produktionskosten.

SAP: auf Expansionskurs

Es gibt nicht viele europäische Software-Firmen mit Weltgeltung. SAP gehört zweifelsfrei dazu. Mit einer Market Cap von rund 109 Milliarden Euro sind die Walldorfer derzeit die wertvollste Börsengesellschaft Deutschlands. Außerdem ist der Konzern im BrandZTM-Ranking die Firma mit dem größten Markenwert (45,2 Milliarden US-Dollar) bundesweit.

SAP befindet sich derzeit im Expansionsmodus. Im ersten Halbjahr stellte der DAX®-Konzern rund 3.000 neue Mitarbeiter ein, wodurch sich die gesamte Belegschaft auf 87.000 Mitarbeiter erhöhte. Außerdem wurde in der jüngeren Vergangenheit kräftig in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte investiert. Das führte dazu, dass das um Sondereinflüsse und Währungseffekte bereinigte Betriebsergebnis im zweiten Quartal 2017 mit einem Plus von drei Prozent auf 1,57 Milliarden Euro etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist (Quelle:  Reuters, 20. Juli 2017). Die Quartalszahlen zeigen aber auch, dass das Cloud-Geschäft für den Anbieter von Unternehmenssoftware immer wichtiger wird. In dieser Sparte legte der Umsatz mit 27 Prozent überdurchschnittlich stark auf 932 Millionen Euro zu. Die Neuabschlüsse (New Cloud Bookings) nahmen sogar um 32 Prozent zu. Für die weitere Zukunft sieht Vorstandschef Bill McDermott sein Unternehmen bestens gerüstet: „SAP war nie besser aufgestellt“, ließ er anlässlich der Veröffentlichung der jüngsten Quartalszahlen wissen. Eine Einschätzung, die von vielen Analysten geteilt wird. Die Reuters-Konsenseinstufung lautet auf „Outperform“ (Stand: 28. August 2017).

Volkswagen: unter Strom

Wenn es um Global Player geht, kommt man an Volkswagen nicht vorbei. Laut einer Studie von Ernst & Young haben die Wolfsburger im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie kein anderer Hersteller: 10,21 Millionen Stück. Nichtsdestotrotz durchläuft Volkswagen seit der Abgasaffäre schwierige Zeiten. Zuletzt sorgte auch noch der Vorwurf bezüglich Kartellabsprachen für Negativschlagzeilen.

Dass die VW-Aktie im Analystenschnitt dennoch positiv bewertet wird, dürfte unter anderem auch den ehrgeizigen Plänen in Sachen E-Mobilität geschuldet sein. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, bis spätestens 2025 Weltmarktführer bei Elektroautos zu werden. Zwei bis drei Millionen E-Fahrzeuge sollen bis dahin pro Jahr verkauft werden.

Renditechancen nutzen

Wie bereits erwähnt, sind selbst die Größten der Großen nicht vor Kursrückschlägen gefeit. Anleger, denen Direktinvestments in die Börsenschwergewichte zu riskant erscheinen, haben mit Anlageprodukten von HypoVereinsbank onemarkets eine interessante Alternative an der Hand. Produkte wie Discount-Zertifikate, Bonus-Cap-Zertifikate, Aktienanleihen Protect oder Express-Papiere bieten zumeist attraktive und vorab bekannte Ertragschancen. Darüber hinaus schützen sie den Anleger am Laufzeitende in der Regel bis zu einem gewissen Grad vor Kursverlusten der zugrunde liegenden Aktie. Von daher lohnt ein Blick auf die nachfolgende Tabelle mit ausgewählten Produktideen. Das gesamte Angebot finden Sie auf onemarkets.de.

Auf der anderen Seite gilt es, auch einige Besonderheiten zu beachten. So nehmen die meisten Anlageprodukte nicht unbegrenzt an einer positiven Wertentwicklung des Basiswertes teil. Die Ertragschancen sind also begrenzt. Produkte, deren Basiswert in Fremdwährung notiert, wie zum Beispiel Apple, bergen zudem ein Wechselkursrisiko. Schließlich handelt es sich bei strukturierten Produkten um Schuldverschreibungen des Emittenten. Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, das heißt, Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

HVB-Anlageprodukte auf ausgewählte Börsenschwergewichte

Basiswert Produkttyp ISIN (Letzter)
Rückzahlungstermin
Ausstattungs-
merkmale
Amazon.com Inc. HVB Discount Zertifikat DE000HW3Y3A6 22.06.2018 Discount: 10,2 %, Cap*: USD 925,–
Apple Inc. HVB USD Express Aktienanl. Protect DE000HVB21L7 28.09.2020 Barriere: 60 %**, Zinssatz: 4,30 %***
Inditex S.A. HVB Bonus Cap Zertifikat DE000HW3VKK2 23.03.2018 Barriere: EUR 27,50, Bonuslevel: EUR 35,–, Cap*: EUR 35,–
Nestlé S.A. HVB Discount Zertifikat DE000HW3XV15 22.06.2018 Discount: 6,4 %, Cap*: CHF 80,–
SAP SE HVB Express Plus Zertifikat DE000HW455M7 06.09.2021 Ertrags-Barriere: 65 %**, max. Rückzahlung****: EUR 1.152,–
Volkswagen AG HVB Express Plus Zertifikat DE000HW48YG0 13.09.2021 Ertrags-Barriere: 60 %**, max. Rückzahlung****: EUR 1.192,–

* obere Kursgrenze
** vom Referenzpreis (Schlusskurs) am anfänglichen Bewertungstag
*** bezogen auf den Nennbetrag
**** maximaler Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat
Die Produktdetails werden auf der Internetseite www.onemarkets.de veröffentlicht. Die Funktionsweise finden Sie hier. Alle genannten Produkte sind Schuldverschreibungen der UniCredit Bank AG. Bei deren Insolvenz, also Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, drohen hohe Verluste bis hin zum Totalverlust.
Stand: 28.8.2017

Dies ist eine Werbemitteilung. Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss. (http://blog.onemarkets.de/wichtige-hinweise-haftungsausschluss/)

Dieser Beitrag erschien zuerst im onemarkets Magazin (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG)

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

Über den Autor

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Richard Pfadenhauer interessiert sich schon seit über 20 Jahren für das Thema Börse. Dabei war er über 12 Jahre als Wirtschaftsredakteur für den Finanzen Verlag tätig. Nach zwei Jahren als Redakteur bei der Spezialpublikation für Hebelprodukte, Finanzen und Optionsscheine wechselte er zunächst zum Derivatebereich des Magazins Euro am Sonntag und später verantwortete der DVFA-Analyst den Bereich der strukturierten Hebel- und Anlageprodukte beim Anlegermagazin €URO. Seit Oktober 2010 ist er bei der HypoVereinsbank Experte für Hebelprodukte und als Chefredakteur für das onemarkets Kundenmagazin sowie den onemarkets Blog verantwortlich.