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Aktien Frankfurt Eröffnung: Furcht vor US-​Protektionismus unter Trump belastet

Der Präsident hat das Wort

Mittwoch, 11.01.2017 17:00 von

Kurz vor der mit Spannung erwarteten Pressekonferenz des künftigen US-Präsidenten Donald Trump haben sich US-Anleger am Mittwoch weiter zurückgehalten. Im Fokus stehen Pharmawerte

Zum ersten Mal seit sechs Monaten stellt sich der künftige Präsident Donald Trump der internationalen Press. Auch US-Anleger erwarten, dass Trump bei diesem Termin Aufschlüsse darüber gibt, ob er es mit seinen Ankündigungen für ein großangelegtes Konjunkturprogramm ernst meint. Das hatte die US-Börsen seit seinem Wahlsieg Anfang November auf Rekordhöhen getrieben. Zuletzt waren die Akteure aber vorsichtiger geworden. Mit ein Grund dafür ist die in Kürze beginnende Berichtssaison der Unternehmen.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte eröffnete 0,1 Prozent im Plus bei 19.880 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 notierte nahezu unverändert bei 2268 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq trat ebenfalls auf der Stelle bei 5550 Punkten.Bei den Einzelwerten stand die Pharmabranche im Mittelpunkt. Die Aktien des US-Konzerns Merck legten fünf Prozent zu, nachdem die Gesundheitsbehörde FDA mitteilte, eine Medikamentenkombination zur Behandlung von Lungenkrebs rasch zu prüfen. Im Gegenzug gaben die Papiere von AstraZeneca (AstraZeneca Aktie) und Bristol-Myers (Bristol-Myers Aktie), die ähnliche Therapien entwickeln, in New York knapp ein beziehungsweise 2,5 Prozent nach.

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