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Mayr-Melnhof Karton Aktie

Aktie
WKN:  890447 ISIN:  AT0000938204 US-Symbol:  MNHFF Land:  Österreich
91,70 €
-1,20 €
-1,29%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,71 Mrd. €
Streubesitz
25,68%
KGV
14,66
Dividende
1,80 €
Dividendenrendite
1,98%
neu: Nachhaltigkeits-Score
42 %
Index-Zuordnung
-
Mayr-Melnhof Karton Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Mayr-Melnhof Karton AG mit Sitz in Wien zählt zu den global führenden Herstellern von Recyclingkarton, Frischfaserkarton und Verpackungslösungen auf Faserbasis. Der Konzern fokussiert sich auf die industrielle Produktion von Karton und Faltschachteln für Markenartikelhersteller, insbesondere in den Segmenten Fast Moving Consumer Goods, Lebensmittel, Haushalts- und Körperpflegeprodukte sowie Pharmaprodukte. Als vertikal integrierter Anbieter deckt Mayr-Melnhof wesentliche Stufen der Wertschöpfungskette von der Faseraufbereitung über die Kartonproduktion bis zur veredelten Verpackung ab. Das Unternehmen ist an der Wiener Börse notiert und zählt traditionell zu den Kernwerten im österreichischen Aktienmarkt für konservativ orientierte Langfristanleger.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Mayr-Melnhof basiert auf der industriellen Herstellung und Weiterverarbeitung von faserbasierten Verpackungsmaterialien für Massenmärkte. Im Zentrum stehen großskalige Kartonwerke und Verpackungsstandorte, die auf hohe Auslastung, standardisierte Prozesse und langfristige Kundenbeziehungen ausgerichtet sind. Der Konzern agiert typischerweise als strategischer Partner multinationaler Konsumgüterhersteller, die stabile Lieferketten, gleichbleibende Qualität und regulatorische Konformität benötigen. Der Umsatzschwerpunkt liegt auf langfristigen Rahmenverträgen mit hoher Wiederkaufrate, was zu planbaren Produktionsvolumina und hoher Kapazitätsauslastung führt. Durch die Kombination aus Recyclingkarton, Frischfaserkarton und spezialisierten Verpackungslösungen kann das Unternehmen unterschiedliche Anforderungsprofile bezüglich Barriereeigenschaften, Bedruckbarkeit, Nachhaltigkeitszielen und Lebensmittelsicherheit bedienen. Kosteneffizienz, Prozessoptimierung und Rohstoffsicherung bilden zentrale Stellhebel des Geschäftsmodells.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Mayr-Melnhof besteht darin, nachhaltige, faserbasierte Verpackungslösungen als Alternative zu erdölbasierten Materialien zu etablieren und damit den Übergang zu einer zirkulären, ressourcenschonenden Verpackungswirtschaft zu unterstützen. Der Konzern positioniert sich als verlässlicher Industriepartner, der ökologische Anforderungen, regulatorische Vorgaben und ökonomische Effizienz in skalierbare Lösungen übersetzt. Strategisch setzt das Management auf drei Stoßrichtungen: Stärkung der Marktführerschaft bei Recyclingkarton in Europa, Ausbau des Portfolios hochwertiger Frischfaserkartons für anspruchsvolle Anwendungen und selektives Wachstum im Verpackungssegment mit höherer Wertschöpfungstiefe. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Dekarbonisierung der Produktion und ein hoher Recyclinggrad werden als integrale Bestandteile der Unternehmensstrategie kommuniziert und in Investitionsentscheidungen, Beschaffungspolitik und Produktentwicklung einbezogen.

Produkte und Dienstleistungen

Mayr-Melnhof bietet ein breites Spektrum an Kartonqualitäten und Verpackungslösungen für Industrie- und Konsumgüterkunden. Das Produktportfolio lässt sich im Kern in drei Gruppen gliedern: erstens Recyclingkarton auf Basis von Altpapier, genutzt vor allem für Faltschachteln im Lebensmittel- und Non-Food-Bereich, zweitens Frischfaserkarton für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Reinheit, Stabilität und Bedruckbarkeit, und drittens veredelte Faltschachtelverpackungen, teilweise mit Spezial-, Sicherheits- oder Barrierefunktionen. Ergänzend entwickelt der Konzern maßgeschneiderte Verpackungsdesigns, Druck- und Veredelungskonzepte sowie Supply-Chain-Lösungen für Großkunden. Beratungsleistungen umfassen Verpackungsoptimierung, Materialsubstitution, Gewichtsreduktion und Unterstützung bei regulatorischen Fragen, etwa zu Lebensmittelkontaktmaterialien und Recyclingfähigkeit. In Summe versteht sich Mayr-Melnhof als Systemanbieter für faserbasierte Verpackungslösungen mit industrieller Fertigungstiefe.

Business Units und Segmentstruktur

Historisch war der Konzern in die Segmente Karton und Verpackung gegliedert. Durch Akquisitionen und Portfolioanpassungen wurde diese Struktur zu einem stärker integrierten Verbund weiterentwickelt. Zentrale Business Units sind im Kartonbereich auf Recyclingkarton und Frischfaserkarton ausgerichtet, während im Verpackungsbereich Faltschachtelwerke für Konsumgüter- und Pharmakunden eine wichtige Rolle spielen. Kartonwerke in Europa bilden den industriellen Kern und versorgen sowohl konzerneigene Verpackungsstandorte als auch externe Weiterverarbeiter. Die Verpackungsaktivitäten sind stärker kundennah organisiert und oftmals regional strukturiert, um kurze Lieferzeiten und eine enge Betreuung internationaler Markenhersteller zu gewährleisten. Diese Segmentarchitektur ermöglicht Skaleneffekte in der Grundstoffproduktion sowie Kundennähe und Flexibilität in der Endverpackung.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Mayr-Melnhof verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal ist die Kombination aus führender Marktposition im Recyclingkarton in Europa und einer substantiellen Position im Bereich Frischfaserkarton. Die vertikale Integration in die Verpackungsfertigung stärkt die Bindung zu Großkunden, da Material, Drucktechnik und Konfektionierung aufeinander abgestimmt werden können. Umfangreiche Investitionen in Energieeffizienz, Prozessautomatisierung und Umweltschutz führen zu Skalenvorteilen, die für neue Wettbewerber schwer nachzubilden sind. Der Burggraben speist sich insbesondere aus: hoher Kapitalkostenbarriere beim Aufbau moderner Kartonmaschinen, Zugang zu Altpapier und Zellstoff, langjährigen Lieferbeziehungen zu globalen Markenartiklern, strengen Zertifizierungen und Know-how in der Konformität mit Lebensmittel- und Verpackungsregulationen. Die hohe Spezialisierung, ein breites Rohstoff- und Produktportfolio sowie die Fähigkeit, regulatorische Veränderungen frühzeitig in Produktentwicklungen zu übersetzen, verstärken diesen strukturellen Schutz.

Wettbewerbsumfeld

Im Markt für Karton und Verpackungslösungen konkurriert Mayr-Melnhof mit internationalen Papier- und Verpackungskonzernen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im europäischen Kartonsegment zählen beispielsweise Hersteller wie Stora Enso, Metsä Board, Holmen Iggesund und andere integrierte Zellstoff- und Papierkonzerne, die ebenfalls Frischfaserkarton und Verpackungsmaterialien anbieten. Im Bereich Faltschachteln steht Mayr-Melnhof im Wettbewerb mit spezialisierten Verpackungsunternehmen und international tätigen Konzernen, die Konsumgüter- und Pharmaverpackungen fertigen. Das Wettbewerbsumfeld ist kapitalintensiv, von zyklischen Schwankungen der Rohstoff- und Energiepreise geprägt und zugleich durch zunehmende regulatorische Anforderungen an Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit strukturell anspruchsvoll. Differenzierung erfolgt über Produktqualität, Liefersicherheit, Innovationskraft, Kostenposition und ökologische Leistungsfähigkeit.

Management und Unternehmensführung

Die Mayr-Melnhof Karton AG wird von einem Vorstand geführt, der Industrieerfahrung in der Papier-, Karton- und Verpackungsbranche mitbringt und auf kontinuierliche, risikobewusste Weiterentwicklung des Geschäftsmodells setzt. Die Eigentümerstruktur ist traditionell von einem signifikanten Familien- und Ankeraktionärsanteil geprägt, was auf langfristige Orientierung und Kontinuität in der Unternehmenspolitik hinweist. Das Management verfolgt eine Strategie, die organisches Wachstum, Effizienzsteigerungen in bestehenden Werken und selektive Akquisitionen kombiniert. Integrationsfähigkeit übernommener Standorte, konsequente Cashflow-Orientierung und ein vergleichsweise konservatives Finanzprofil gehören zu den erklärten Zielen. In der Kommunikation mit dem Kapitalmarkt legt das Unternehmen typischerweise Wert auf Stabilität, planbare Dividendenpolitik und eine schrittweise Weiterentwicklung der Produktionsbasis, statt auf aggressive, fremdfinanzierte Expansion.

Branchen- und Regionenanalyse

Mayr-Melnhof ist in der globalen Papier- und Verpackungsindustrie tätig, mit Schwerpunkt auf Europa und ausgewählten internationalen Märkten. Die Branche profitiert strukturell vom Trend zu nachhaltigen Verpackungen, Substitution von Kunststoff durch Faserstoffe und wachsendem Konsumbedarf in Schwellenländern. Gleichzeitig steht sie unter Druck durch volatile Rohstoff- und Energiepreise, strengere Umweltauflagen sowie steigende Erwartungen an Recyclingquoten und CO2-Reduktion. In Europa ist der Markt für Karton weitgehend konsolidiert, mit einigen großen, integrierten Anbietern und hohen Eintrittsbarrieren. Regionale Nachfrageimpulse resultieren insbesondere aus dem Lebensmitteleinzelhandel, E-Commerce-Verpackungen und regulativen Vorgaben zur Reduktion von Einwegkunststoffen. Mayr-Melnhof ist in mehreren europäischen Ländern mit Kartonwerken und Verpackungsbetrieben präsent und nutzt diese regionale Diversifikation, um Nachfrage- und Kostenunterschiede auszugleichen. Außerhalb Europas erschließt der Konzern Märkte selektiv über Export und lokale Produktion, vor allem dort, wo regulatorische und ökologische Rahmenbedingungen faserbasierte Verpackungen begünstigen.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von Mayr-Melnhof reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als erste holzverarbeitende und papierproduzierende Aktivitäten der Gründerfamilie entstanden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Anbieter von Kartonprodukten in Österreich und später in ganz Europa. Durch schrittweise Kapazitätserweiterungen, Modernisierung der Maschinenparks und gezielte Zukäufe baute der Konzern seine Position im Recyclingkarton kontinuierlich aus. Mit der Ausweitung in Faltschachtelverpackungen gelang die vertikale Integration und der direkte Zugang zu Markenartikelherstellern. Der Börsengang an der Wiener Börse stärkte die Eigenkapitalbasis und ermöglichte ein planvolles Investitionsprogramm in moderne, ressourcenschonende Produktionsanlagen. In den letzten Jahrzehnten prägten die Fokussierung auf Karton und Verpackungen, die Internationalisierung im europäischen Raum und die Ausrichtung auf nachhaltige Wertschöpfung die Unternehmensentwicklung.

Besonderheiten und Nachhaltigkeitsprofil

Eine Besonderheit von Mayr-Melnhof ist die klare Fokussierung auf faserbasierte Verpackungslösungen, die in ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept eingebettet ist. Der Konzern setzt auf zertifizierte Holz- und Faserquellen, hohe Recyclingquoten und Investitionen in energieeffiziente Technologien. Umweltzertifizierungen, Lebensmittelsicherheitsstandards und Qualitätsmanagementsysteme sind integraler Bestandteil der Produktionsstandorte. Zudem arbeitet das Unternehmen an neuen Kartonqualitäten und Barrierebeschichtungen, die Kunststoffanteile reduzieren und die Recyclingfähigkeit erhalten sollen. Der starke Industriecharakter mit kapitalintensiven Anlagen, hoher Prozessautomatisierung und planungsintensiver Instandhaltung führt zu einer vergleichsweise hohen operativen Hebelwirkung auf Auslastung und Effizienz, was sowohl Chancen als auch Risiken für Investoren birgt. Für konservative Anleger ist die Kombination aus etabliertem Geschäftsmodell, nachhaltigkeitsorientierter Positionierung und solider Industrieinfrastruktur ein wesentliches Merkmal.

Chancen für Investoren

Für vorsichtige, einkommensorientierte Anleger bietet Mayr-Melnhof potenzielle Vorteile, die aus der Stellung als etablierter Industriewert resultieren. Die starke Position in europäischen Karton- und Verpackungsmärkten, langjährige Kundenbeziehungen zu Konsumgüterkonzernen und die Ausrichtung auf wiederkehrende Nachfrage aus defensiven Endmärkten wie Lebensmittel und Haushaltsprodukte begünstigen vergleichsweise stabile Geschäftsverläufe. Der langfristige Trend hin zu nachhaltigen, recycelbaren Verpackungen unterstützt strukturell die Nachfrage nach faserbasierten Lösungen. Skaleneffekte, Effizienzprogramme und technologische Modernisierungen können die Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken. Zudem kann die internationale Diversifikation innerhalb Europas die Abhängigkeit von einzelnen nationalen Märkten reduzieren. Aus konservativer Perspektive sind insbesondere Kontinuität, berechenbare Industrieprozesse und ein traditionsreiches, langfristig denkendes Aktionärsumfeld von Bedeutung.

Risiken für Investoren

Investoren müssen gleichzeitig eine Reihe von Risiken berücksichtigen. Die Papier- und Verpackungsindustrie ist zyklisch geprägt und sensibel gegenüber Konjunkturabschwächungen, auch wenn die Ausrichtung auf Konsumgüter gewisse Stabilität verleiht. Wesentliche Risikofaktoren sind volatile Rohstoffpreise für Altpapier, Zellstoff und Energie, die sich bei unzureichender Weitergabe an Kunden negativ auf Margen auswirken können. Verschärfte Umwelt- und Klimaregulierung sowie CO2-Bepreisung können zusätzlichen Investitions- und Kostendruck erzeugen. Technologische Veränderungen, neue Barriere- und Verpackungskonzepte oder disruptive Materialien könnten bestehende Produktlinien unter Anpassungsdruck setzen. Währungs- und Standortrisiken in internationalen Märkten, mögliche Kapazitätsüberhänge im europäischen Kartonmarkt und intensiver Preiswettbewerb durch große Konkurrenten stellen weitere Belastungsfaktoren dar. Für konservative Anleger ist entscheidend, ob das Management diese Risiken durch vorsichtige Expansion, solide Bilanzpolitik, Diversifikation von Rohstoffquellen und kontinuierliche Effizienzsteigerungen angemessen steuert. Eine konkrete Anlageentscheidung erfordert in jedem Fall eine eigenständige Prüfung der aktuellen Finanzkennzahlen, des Bewertungsniveaus und der individuellen Risikotragfähigkeit.

Kursdaten

Geld/Brief 91,30 € / 91,50 €
Spread +0,22%
Schluss Vortag 92,90 €
Gehandelte Stücke 8.009
Tagesvolumen Vortag 916.775,2 €
Tagestief 90,80 €
Tageshoch 93,20 €
52W-Tief 67,00 €
52W-Hoch 98,00 €
Jahrestief 90,70 €
Jahreshoch 98,00 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Mayr-Melnhof Karton AG verzeichnete im dritten Quartal 2023 eine stabile Nachfrage und konnte die positive Umsatzentwicklung beibehalten.
  • Das Unternehmen plant Investitionen in neue Technologien, um die Produktionskapazitäten weiter auszubauen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
  • Analysten heben hervor, dass die Exportmärkte weiterhin gut performen und zur Umsatzsteigerung beitragen.
  • Die strategischen Maßnahmen zur Kostenoptimierung zeigen positive Effekte auf die Margen, was das Unternehmen in eine gute Position für das kommende Jahr bringt.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 4.080 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 176,71 €
Jahresüberschuss in Mio. 108,24 €
Umsatz je Aktie 203,98 €
Gewinn je Aktie 5,41 €
Gewinnrendite +5,10%
Umsatzrendite +2,65%
Return on Investment +2,23%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.586 €
KGV (Kurs/Gewinn) 14,66
KBV (Kurs/Buchwert) 0,75
KUV (Kurs/Umsatz) 0,39
Eigenkapitalrendite +5,10%
Eigenkapitalquote +43,64%

Derivate

Anlageprodukte (36)
Bonus-Zertifikate 24
Aktienanleihen 6
Discount-Zertifikate 6
Hebelprodukte (97)
Optionsscheine 52
Knock-Outs 30
Faktor-Zertifikate 15

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 1 Jahr
Keine Senkung seit 1 Jahr
Stabilität der Dividende 0,46 (max 1,00)
Jährlicher -13,39% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -4,79% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 19,5% (auf den Gewinn/FFO)
quote 39,8% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 36,11%

Dividenden Historie

Datum Dividende
07.05.2025 1,80 €
30.04.2024 1,50 €
03.05.2023 4,20 €
03.05.2022 3,50 €
05.05.2021 3,20 €
06.05.2020 3,20 €
30.04.2019 3,20 €
02.05.2018 3,10 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 91,10 € -1,30%
92,30 € 16.01.26
Frankfurt 91,00 € -0,98%
91,90 € 16.01.26
Hamburg 91,10 € -1,51%
92,50 € 16.01.26
Hannover 91,10 € -1,51%
92,50 € 16.01.26
München 93,00 € -1,59%
94,50 € 16.01.26
Stuttgart 91,50 € -0,87%
92,30 € 16.01.26
L&S RT 91,75 € -0,11%
91,85 € 17.01.26
Wien 91,70 € -1,29%
92,90 € 16.01.26
Tradegate 92,10 € -0,54%
92,60 € 16.01.26
Quotrix 92,80 € +0,65%
92,20 € 16.01.26
Gettex 91,50 € -1,51%
92,90 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 91,70 0,73 M
15.01.26 92,90 0,92 M
14.01.26 94,20 0,68 M
13.01.26 91,80 1,47 M
12.01.26 93,40 0,62 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 93,50 € -1,93%
1 Monat 85,20 € +7,63%
6 Monate 74,70 € +22,76%
1 Jahr 76,50 € +19,87%
5 Jahre 167,00 € -45,09%

Unternehmensprofil Mayr-Melnhof Karton AG

Die Mayr-Melnhof Karton AG mit Sitz in Wien zählt zu den global führenden Herstellern von Recyclingkarton, Frischfaserkarton und Verpackungslösungen auf Faserbasis. Der Konzern fokussiert sich auf die industrielle Produktion von Karton und Faltschachteln für Markenartikelhersteller, insbesondere in den Segmenten Fast Moving Consumer Goods, Lebensmittel, Haushalts- und Körperpflegeprodukte sowie Pharmaprodukte. Als vertikal integrierter Anbieter deckt Mayr-Melnhof wesentliche Stufen der Wertschöpfungskette von der Faseraufbereitung über die Kartonproduktion bis zur veredelten Verpackung ab. Das Unternehmen ist an der Wiener Börse notiert und zählt traditionell zu den Kernwerten im österreichischen Aktienmarkt für konservativ orientierte Langfristanleger.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Mayr-Melnhof basiert auf der industriellen Herstellung und Weiterverarbeitung von faserbasierten Verpackungsmaterialien für Massenmärkte. Im Zentrum stehen großskalige Kartonwerke und Verpackungsstandorte, die auf hohe Auslastung, standardisierte Prozesse und langfristige Kundenbeziehungen ausgerichtet sind. Der Konzern agiert typischerweise als strategischer Partner multinationaler Konsumgüterhersteller, die stabile Lieferketten, gleichbleibende Qualität und regulatorische Konformität benötigen. Der Umsatzschwerpunkt liegt auf langfristigen Rahmenverträgen mit hoher Wiederkaufrate, was zu planbaren Produktionsvolumina und hoher Kapazitätsauslastung führt. Durch die Kombination aus Recyclingkarton, Frischfaserkarton und spezialisierten Verpackungslösungen kann das Unternehmen unterschiedliche Anforderungsprofile bezüglich Barriereeigenschaften, Bedruckbarkeit, Nachhaltigkeitszielen und Lebensmittelsicherheit bedienen. Kosteneffizienz, Prozessoptimierung und Rohstoffsicherung bilden zentrale Stellhebel des Geschäftsmodells.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Mayr-Melnhof besteht darin, nachhaltige, faserbasierte Verpackungslösungen als Alternative zu erdölbasierten Materialien zu etablieren und damit den Übergang zu einer zirkulären, ressourcenschonenden Verpackungswirtschaft zu unterstützen. Der Konzern positioniert sich als verlässlicher Industriepartner, der ökologische Anforderungen, regulatorische Vorgaben und ökonomische Effizienz in skalierbare Lösungen übersetzt. Strategisch setzt das Management auf drei Stoßrichtungen: Stärkung der Marktführerschaft bei Recyclingkarton in Europa, Ausbau des Portfolios hochwertiger Frischfaserkartons für anspruchsvolle Anwendungen und selektives Wachstum im Verpackungssegment mit höherer Wertschöpfungstiefe. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Dekarbonisierung der Produktion und ein hoher Recyclinggrad werden als integrale Bestandteile der Unternehmensstrategie kommuniziert und in Investitionsentscheidungen, Beschaffungspolitik und Produktentwicklung einbezogen.

Produkte und Dienstleistungen

Mayr-Melnhof bietet ein breites Spektrum an Kartonqualitäten und Verpackungslösungen für Industrie- und Konsumgüterkunden. Das Produktportfolio lässt sich im Kern in drei Gruppen gliedern: erstens Recyclingkarton auf Basis von Altpapier, genutzt vor allem für Faltschachteln im Lebensmittel- und Non-Food-Bereich, zweitens Frischfaserkarton für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Reinheit, Stabilität und Bedruckbarkeit, und drittens veredelte Faltschachtelverpackungen, teilweise mit Spezial-, Sicherheits- oder Barrierefunktionen. Ergänzend entwickelt der Konzern maßgeschneiderte Verpackungsdesigns, Druck- und Veredelungskonzepte sowie Supply-Chain-Lösungen für Großkunden. Beratungsleistungen umfassen Verpackungsoptimierung, Materialsubstitution, Gewichtsreduktion und Unterstützung bei regulatorischen Fragen, etwa zu Lebensmittelkontaktmaterialien und Recyclingfähigkeit. In Summe versteht sich Mayr-Melnhof als Systemanbieter für faserbasierte Verpackungslösungen mit industrieller Fertigungstiefe.

Business Units und Segmentstruktur

Historisch war der Konzern in die Segmente Karton und Verpackung gegliedert. Durch Akquisitionen und Portfolioanpassungen wurde diese Struktur zu einem stärker integrierten Verbund weiterentwickelt. Zentrale Business Units sind im Kartonbereich auf Recyclingkarton und Frischfaserkarton ausgerichtet, während im Verpackungsbereich Faltschachtelwerke für Konsumgüter- und Pharmakunden eine wichtige Rolle spielen. Kartonwerke in Europa bilden den industriellen Kern und versorgen sowohl konzerneigene Verpackungsstandorte als auch externe Weiterverarbeiter. Die Verpackungsaktivitäten sind stärker kundennah organisiert und oftmals regional strukturiert, um kurze Lieferzeiten und eine enge Betreuung internationaler Markenhersteller zu gewährleisten. Diese Segmentarchitektur ermöglicht Skaleneffekte in der Grundstoffproduktion sowie Kundennähe und Flexibilität in der Endverpackung.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Mayr-Melnhof verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal ist die Kombination aus führender Marktposition im Recyclingkarton in Europa und einer substantiellen Position im Bereich Frischfaserkarton. Die vertikale Integration in die Verpackungsfertigung stärkt die Bindung zu Großkunden, da Material, Drucktechnik und Konfektionierung aufeinander abgestimmt werden können. Umfangreiche Investitionen in Energieeffizienz, Prozessautomatisierung und Umweltschutz führen zu Skalenvorteilen, die für neue Wettbewerber schwer nachzubilden sind. Der Burggraben speist sich insbesondere aus: hoher Kapitalkostenbarriere beim Aufbau moderner Kartonmaschinen, Zugang zu Altpapier und Zellstoff, langjährigen Lieferbeziehungen zu globalen Markenartiklern, strengen Zertifizierungen und Know-how in der Konformität mit Lebensmittel- und Verpackungsregulationen. Die hohe Spezialisierung, ein breites Rohstoff- und Produktportfolio sowie die Fähigkeit, regulatorische Veränderungen frühzeitig in Produktentwicklungen zu übersetzen, verstärken diesen strukturellen Schutz.

Wettbewerbsumfeld

Im Markt für Karton und Verpackungslösungen konkurriert Mayr-Melnhof mit internationalen Papier- und Verpackungskonzernen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im europäischen Kartonsegment zählen beispielsweise Hersteller wie Stora Enso, Metsä Board, Holmen Iggesund und andere integrierte Zellstoff- und Papierkonzerne, die ebenfalls Frischfaserkarton und Verpackungsmaterialien anbieten. Im Bereich Faltschachteln steht Mayr-Melnhof im Wettbewerb mit spezialisierten Verpackungsunternehmen und international tätigen Konzernen, die Konsumgüter- und Pharmaverpackungen fertigen. Das Wettbewerbsumfeld ist kapitalintensiv, von zyklischen Schwankungen der Rohstoff- und Energiepreise geprägt und zugleich durch zunehmende regulatorische Anforderungen an Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit strukturell anspruchsvoll. Differenzierung erfolgt über Produktqualität, Liefersicherheit, Innovationskraft, Kostenposition und ökologische Leistungsfähigkeit.

Management und Unternehmensführung

Die Mayr-Melnhof Karton AG wird von einem Vorstand geführt, der Industrieerfahrung in der Papier-, Karton- und Verpackungsbranche mitbringt und auf kontinuierliche, risikobewusste Weiterentwicklung des Geschäftsmodells setzt. Die Eigentümerstruktur ist traditionell von einem signifikanten Familien- und Ankeraktionärsanteil geprägt, was auf langfristige Orientierung und Kontinuität in der Unternehmenspolitik hinweist. Das Management verfolgt eine Strategie, die organisches Wachstum, Effizienzsteigerungen in bestehenden Werken und selektive Akquisitionen kombiniert. Integrationsfähigkeit übernommener Standorte, konsequente Cashflow-Orientierung und ein vergleichsweise konservatives Finanzprofil gehören zu den erklärten Zielen. In der Kommunikation mit dem Kapitalmarkt legt das Unternehmen typischerweise Wert auf Stabilität, planbare Dividendenpolitik und eine schrittweise Weiterentwicklung der Produktionsbasis, statt auf aggressive, fremdfinanzierte Expansion.

Branchen- und Regionenanalyse

Mayr-Melnhof ist in der globalen Papier- und Verpackungsindustrie tätig, mit Schwerpunkt auf Europa und ausgewählten internationalen Märkten. Die Branche profitiert strukturell vom Trend zu nachhaltigen Verpackungen, Substitution von Kunststoff durch Faserstoffe und wachsendem Konsumbedarf in Schwellenländern. Gleichzeitig steht sie unter Druck durch volatile Rohstoff- und Energiepreise, strengere Umweltauflagen sowie steigende Erwartungen an Recyclingquoten und CO2-Reduktion. In Europa ist der Markt für Karton weitgehend konsolidiert, mit einigen großen, integrierten Anbietern und hohen Eintrittsbarrieren. Regionale Nachfrageimpulse resultieren insbesondere aus dem Lebensmitteleinzelhandel, E-Commerce-Verpackungen und regulativen Vorgaben zur Reduktion von Einwegkunststoffen. Mayr-Melnhof ist in mehreren europäischen Ländern mit Kartonwerken und Verpackungsbetrieben präsent und nutzt diese regionale Diversifikation, um Nachfrage- und Kostenunterschiede auszugleichen. Außerhalb Europas erschließt der Konzern Märkte selektiv über Export und lokale Produktion, vor allem dort, wo regulatorische und ökologische Rahmenbedingungen faserbasierte Verpackungen begünstigen.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von Mayr-Melnhof reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als erste holzverarbeitende und papierproduzierende Aktivitäten der Gründerfamilie entstanden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Anbieter von Kartonprodukten in Österreich und später in ganz Europa. Durch schrittweise Kapazitätserweiterungen, Modernisierung der Maschinenparks und gezielte Zukäufe baute der Konzern seine Position im Recyclingkarton kontinuierlich aus. Mit der Ausweitung in Faltschachtelverpackungen gelang die vertikale Integration und der direkte Zugang zu Markenartikelherstellern. Der Börsengang an der Wiener Börse stärkte die Eigenkapitalbasis und ermöglichte ein planvolles Investitionsprogramm in moderne, ressourcenschonende Produktionsanlagen. In den letzten Jahrzehnten prägten die Fokussierung auf Karton und Verpackungen, die Internationalisierung im europäischen Raum und die Ausrichtung auf nachhaltige Wertschöpfung die Unternehmensentwicklung.

Besonderheiten und Nachhaltigkeitsprofil

Eine Besonderheit von Mayr-Melnhof ist die klare Fokussierung auf faserbasierte Verpackungslösungen, die in ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept eingebettet ist. Der Konzern setzt auf zertifizierte Holz- und Faserquellen, hohe Recyclingquoten und Investitionen in energieeffiziente Technologien. Umweltzertifizierungen, Lebensmittelsicherheitsstandards und Qualitätsmanagementsysteme sind integraler Bestandteil der Produktionsstandorte. Zudem arbeitet das Unternehmen an neuen Kartonqualitäten und Barrierebeschichtungen, die Kunststoffanteile reduzieren und die Recyclingfähigkeit erhalten sollen. Der starke Industriecharakter mit kapitalintensiven Anlagen, hoher Prozessautomatisierung und planungsintensiver Instandhaltung führt zu einer vergleichsweise hohen operativen Hebelwirkung auf Auslastung und Effizienz, was sowohl Chancen als auch Risiken für Investoren birgt. Für konservative Anleger ist die Kombination aus etabliertem Geschäftsmodell, nachhaltigkeitsorientierter Positionierung und solider Industrieinfrastruktur ein wesentliches Merkmal.

Chancen für Investoren

Für vorsichtige, einkommensorientierte Anleger bietet Mayr-Melnhof potenzielle Vorteile, die aus der Stellung als etablierter Industriewert resultieren. Die starke Position in europäischen Karton- und Verpackungsmärkten, langjährige Kundenbeziehungen zu Konsumgüterkonzernen und die Ausrichtung auf wiederkehrende Nachfrage aus defensiven Endmärkten wie Lebensmittel und Haushaltsprodukte begünstigen vergleichsweise stabile Geschäftsverläufe. Der langfristige Trend hin zu nachhaltigen, recycelbaren Verpackungen unterstützt strukturell die Nachfrage nach faserbasierten Lösungen. Skaleneffekte, Effizienzprogramme und technologische Modernisierungen können die Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken. Zudem kann die internationale Diversifikation innerhalb Europas die Abhängigkeit von einzelnen nationalen Märkten reduzieren. Aus konservativer Perspektive sind insbesondere Kontinuität, berechenbare Industrieprozesse und ein traditionsreiches, langfristig denkendes Aktionärsumfeld von Bedeutung.

Risiken für Investoren

Investoren müssen gleichzeitig eine Reihe von Risiken berücksichtigen. Die Papier- und Verpackungsindustrie ist zyklisch geprägt und sensibel gegenüber Konjunkturabschwächungen, auch wenn die Ausrichtung auf Konsumgüter gewisse Stabilität verleiht. Wesentliche Risikofaktoren sind volatile Rohstoffpreise für Altpapier, Zellstoff und Energie, die sich bei unzureichender Weitergabe an Kunden negativ auf Margen auswirken können. Verschärfte Umwelt- und Klimaregulierung sowie CO2-Bepreisung können zusätzlichen Investitions- und Kostendruck erzeugen. Technologische Veränderungen, neue Barriere- und Verpackungskonzepte oder disruptive Materialien könnten bestehende Produktlinien unter Anpassungsdruck setzen. Währungs- und Standortrisiken in internationalen Märkten, mögliche Kapazitätsüberhänge im europäischen Kartonmarkt und intensiver Preiswettbewerb durch große Konkurrenten stellen weitere Belastungsfaktoren dar. Für konservative Anleger ist entscheidend, ob das Management diese Risiken durch vorsichtige Expansion, solide Bilanzpolitik, Diversifikation von Rohstoffquellen und kontinuierliche Effizienzsteigerungen angemessen steuert. Eine konkrete Anlageentscheidung erfordert in jedem Fall eine eigenständige Prüfung der aktuellen Finanzkennzahlen, des Bewertungsniveaus und der individuellen Risikotragfähigkeit.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,71 Mrd. €
Aktienanzahl 19,52 Mio.
Streubesitz 25,68%
Währung EUR
Land Österreich
Sektor zyklischer Konsum
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+74,32% Weitere
+25,68% Streubesitz

Community-Beiträge zu Mayr-Melnhof Karton AG

  • Community-Beiträge
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ARIVA.DE
Diese Turnaround-Chance sollte man sich jetzt ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Mayr-Melnhof Karton AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Der österreichische Kartonhersteller Mayr-Melnhof hat trotz anhaltender Branchenschwäche sein Betriebsergebnis deutlich verbessern können. Der Turnaround gewinnt an Fahrt.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Diese Turnaround-Chance sollte man sich jetzt nicht entgehen lassen!
Avatar des Verfassers
Michael_1980
gefanken
bleibt abzuwarten ob die Übernahme wirklich zum richtigen Zeitpunkt war
Avatar des Verfassers
Gus_
Essentra
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-10/57199491-eqs-news-mayr-melnhof-karton-ag-akquisition-von-essentra-packaging-erfolgreich-abgeschlossen-022.htm
Avatar des Verfassers
Gus_
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2022-
Akquisition von Essentra offenbar durch
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Häufig gestellte Fragen zur Mayr-Melnhof Karton Aktie und zum Mayr-Melnhof Karton Kurs

Der aktuelle Kurs der Mayr-Melnhof Karton Aktie liegt bei 91,70 €.

Für 1.000€ kann man sich 10,91 Mayr-Melnhof Karton Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Mayr-Melnhof Karton Aktie lautet MNHFF.

Die 1 Monats-Performance der Mayr-Melnhof Karton Aktie beträgt aktuell 7,63%.

Die 1 Jahres-Performance der Mayr-Melnhof Karton Aktie beträgt aktuell 19,87%.

Der Aktienkurs der Mayr-Melnhof Karton Aktie liegt aktuell bei 91,70 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 7,63% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Mayr-Melnhof Karton eine Wertentwicklung von 14,05% aus und über 6 Monate sind es 22,76%.

Das 52-Wochen-Hoch der Mayr-Melnhof Karton Aktie liegt bei 98,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Mayr-Melnhof Karton Aktie liegt bei 67,00 €.

Das Allzeithoch von Mayr-Melnhof Karton liegt bei 193,20 €.

Das Allzeittief von Mayr-Melnhof Karton liegt bei 66,70 €.

Die Volatilität der Mayr-Melnhof Karton Aktie liegt derzeit bei 24,86%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Mayr-Melnhof Karton in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,71 Mrd. €

Insgesamt sind 20,0 Mio Mayr-Melnhof Karton Aktien im Umlauf.

Am 16.07.2007 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 16.07.2007 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Mayr-Melnhof Karton bei 42%. Erfahre hier mehr

Mayr-Melnhof Karton hat seinen Hauptsitz in Österreich.

Das KGV der Mayr-Melnhof Karton Aktie beträgt 14,66.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Mayr-Melnhof Karton betrug 4.079.633.000 €.

Die nächsten Termine von Mayr-Melnhof Karton sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Mayr-Melnhof Karton zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 07.05.2025 eine Dividende in Höhe von 1,80 € gezahlt.

Zuletzt hat Mayr-Melnhof Karton am 07.05.2025 eine Dividende in Höhe von 1,80 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,98%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Mayr-Melnhof Karton wurde am 07.05.2025 in Höhe von 1,80 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,98%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 07.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,80 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.