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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE


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Otternase:

@Pyramid Dann hätten sie auch bis März warten ..

 
21.12.17 09:28

... können, denn bis dahin wurde ja bereits aufgeschoben. Was Du schreibst, das ist also kaum logisch. Erst recht nicht, wenn dann die ersten ausgelieferten Model 3 Teslas auch noch Fehler aufweisen würden. Warum sollten sie negative Publicity riskieren?

Logischer wäre hingegen, dass sie schlicht und einfach genügend Model 3 produzieren, um mit der Auslieferung zu beginnen. Warum sollten sie diese irgendwo stapeln, wenn sie doch fertig sind?

Dass Du allerdings lieber vom Schlimmsten ausgehst, dürfte in Deinem Tesla Short begründet liegen. Möglicherweise, wer weiß das schon, ist das aber ein Wunschtraum. ;-)
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@Otto

 
21.12.17 09:43
Naja wenn ich Positives erwarten würde wär ich halt long, hab ich bis 340 auch gemacht. Ich seh aber nicht ein, dass jetzt Monate später endlich die ersten buckeligen Kutschen vom Band rollen und man 'nen Schulterklopfer erwartet, obwohl man schon viel weiter sein wollte. Kurs hat eine Entwicklung vorgeriffen, die nicht erfolgte.
Dasselbe will man jetzt mit den Trucks machen. Angekündigt für Ende 2019, doch man schlägt sich jetzt schon voll Stolz auf die Brust dafür was man für Verträge abschließt etc.  
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Otternase:

Tja ...

 
21.12.17 10:01
Die wenigsten Entwicklungen verlaufen linear in Form einer Geraden. :-)

Viel Spaß beim Shorten.
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WernerGg:

Neue GAAP-Regeln

5
21.12.17 12:01

Ab Jahresbericht 2017 gelten in USA zusätzliche GAAP-Reporting-Regeln ähnlich IFRS. Sie verpflichten das Management in jedem J- oder Q-Report auf in den folgenden 12 Monaten kommende existentielle (Finanzierungs-) Probleme hinzuweisen, Gegenmaßnahmen (KE, Kredit, Anleihen, etc) aufzuzeigen und deren Machbarkeit plausibel zu machen.


Damit sind die Tesla-Spiele rund um bestrittene und dann kurz danach dennoch durchgeführte Kapitalmaßnahmen nicht mehr möglich.

Es sollte mich nicht wundern, wenn Tesla noch vor dem 2017-Report ca. Mitte Feb. 2018 frisches Kapital aufnähme, um diesem neuen Reporting erstmal zu entkommen.

For Tesla, A New Accounting Rule Means Musk Can't Mislead About Capital Raising Anymore
https://seekingalpha.com/article/...k-mislead-capital-raising-anymore

Zitate aus den neuen Regeln des Financial Accounting Standards Board (FASB):

"In connection with preparing financial statements for each annual and interim reporting period, an entity’s management should evaluate whether there are conditions or events, considered in the aggregate, that raise substantial doubt about the entity’s ability to continue as a going concern within one year after the date that the financial statements are issued..."


“Negative financial trends, for example, recurring operating losses, working capital deficiencies, negative cash flows from operating activities, and other adverse key financial ratios.”


“The evaluation of whether it is probable that management’s plans will be effectively implemented within one year after the date that the financial statements are issued shall be based on the feasibility of implementation of management’s plans in light of an entity’s specific facts and circumstances. Generally, to be considered probable of being effectively implemented, management (or others with the appropriate authority) must have approved the plan before the date that the financial statements are issued”



...

Antworten
Lerzpftz:

.

6
21.12.17 12:17

Ab Jahresbericht 2017 gelten in USA zusätzliche GAAP-Reporting-Regeln ähnlich IFRS. Sie verpflichten das Management in jedem J- oder Q-Report auf in den folgenden 12 Monaten kommende existentielle (Finanzierungs-) Probleme hinzuweisen, Gegenmaßnahmen (KE, Kredit, Anleihen, etc) aufzuzeigen und deren Machbarkeit plausibel zu machen.

Das ist echt eine Hiobsbotschaft. Ich versenke doch so schon genug Zeit hier. Wenn Tesla jetzt in den Berichten auf existentielle Probleme hinweisen muss, werden die plötzlich 3 bis 4 mal so lang und das frisst noch mehr Zeit. Was für ein Mist. Da haben die Longies durch den freiwilligen Verzicht auf die Beschäftigung mit den Realzahlen wieder die Nase vorne .... fürchterlich. :-/

Antworten
Melon Usk:

@Werner: Reporting Rules

 
21.12.17 12:31
Das wird die Kultmitglieder (wie Lerz schon festgestellt hat) auch nicht beeindrucken. Entscheidend ist da, ob es Folgen für die Instis hat. Wenn es bei denen interne Regularien gibt, wie mit solchen Risiken umzugehen ist muss vllt. der ein oder andere etwas umschichten und erhöht so den free-float. Warten wir's mal ab :)

Ich bin auf jeden Fall schon gespannt auf den Jahresabschluss 2017 Band I-IV.
Antworten
WernerGg:

US-Steuerreform

 
21.12.17 14:28
Mich wundert sehr, dass diese Reform die Börsen ziemlich kalt lässt. Immerhin werden ja die Unternehmenssteuern von 35% drastisch auf 21% gesenkt.

Dass das keine Wirkung auf die TSLA hat, ist klar, weil die mangels Gewinn eh keine Steuern zahlen, sondern immer neue Subventionen kassieren.

Dass sich das aber z.B. nicht nennenswert auf die AAPL oder MSFT auswirkt, verstehe ich nicht. War das schon eingepreist, oder haben die weiterhin vor, eh so gut wie keine Steuern zu zahlen, sondern weiterhin ihr Geld zu noch viel günstigeren Konditionen im Ausland zu halten?
Antworten
fränki1:

@WernerGg

 
21.12.17 14:36
Befürchte, du hast schon den richtigen Punkt angesprochen. Die wirklich großen börsennotierten Unternehmen in den USA haben bisher so gut wie keine Steuern bezahlt und daran soll sich ja auch nichts ändern. Bestes Beispiel ist der "Apfel." !!! Erst wenn hier die Hintertüren geschlossen werden, kann man wirklich gewinnbringend Steuern senken.

Antworten
ubsb55:

WernerGg

 
21.12.17 14:42
weil Apple Und MS jetzt schon weniger als 21% in den USA bezahlen, vom Ausland will ich gas nicht reden.
Antworten
UliTs:

@WernerGg #44979

 
21.12.17 14:48
"Damit sind die Tesla-Spiele rund um bestrittene und dann kurz danach dennoch durchgeführte Kapitalmaßnahmen nicht mehr möglich."
Woraus schließt Du denn das?
Antworten
Otternase:

@WernerGg US Steuerreform

 
21.12.17 14:52

Es ist ja nicht unüblich, dass wenn alle an der Börse einen Anstieg erwarten, entweder gar nichts, oder sogar ein Rückgang eintritt.

Einfache Regel: Sell on good news.

Ich denke, dass die aktuelle Verunsicherung an den Märkten eine Melange verschiedener Erwartungen ist: die Investoren haben vielleicht selber nicht dran geglaubt, dass das durchgeht, und müssen sich nun neu ordnen, das Jahr geht dem Ende entgegen, man will wenig riskieren, die eigenen ‚Modelle‘ wollen angepasst werden, und vor Weihnachten passiert eh nicht mehr viel.

Zwischen den Feiertagen wird es sicher die eine oder andere Spielerei bei geringen Umsätzen geben. Das dürfte sich dann ab Januar legen, und dann dürfte die Vorfreude auf höhere Gewinne für mehr Bewegung sorgen. Vermutlich nach oben.

Schließlich muss die selbsterfüllende Prophezeihung wahr werden: dass Geld dort hingeht, wo schon am meisten Geld liegt, und dass die Reichen US Bürger noch reicher werden. Amen.

Sehr viel von dieser Steuerreform wurde ja bereits seit Januar 2017 eingepreist. Wir können aus Anlegersicht froh sein, dass sich dieser Trump-Depp durchgesetzt hat - ich hätte allerdings gerne darauf verzichtet, trotz finanzieller Nachteile.

Nun ja, nun wird mit etwas Glück mein erhöhtes grundsätzliches Lebensrisiko durch mittelfristig steigende Kurse von US Aktien finanziell abgefedert. So schnell wird man zum Nutznießer einer verfehlten Politik.

Ein hartes Los. Ich wasche meine Hände in Unschuld. Amen.
Antworten
Otternase:

@Lerz Ja, Gefangener seiner Leidenschaft ...

 
21.12.17 14:54

... Dein Leben wird hart, noch härter. Aber da Du ja eh Tesla Short bist, dürfte das nicht neu für Dich sein. ;-)
Antworten
Otternase:

PS: Bezüglich Unternehmenssteuern ...

 
21.12.17 15:05

... AAPL und MSFT (was ja leicht Off-topic ist, daher kurz) scheint es deswegen weniger Bewegung zu geben, weil sie hauptsächtlich von der Rückführung der Auslandsmilliarden zu einem geringen Steuersatz profitieren.

Von der Snkung von 35% auf 21% (?) profitieren am stärksten die Unternehmen, die den Großteil ihrer Geschäfte innerhalb der USA erwirtschaften.

„Bei der Auswahl einzelner Aktien sollten Anleger vor allem darauf achten, wie amerikanisch das Unternehmen ist und wie viele Steuern es bisher gezahlt hat. Wer stark in den USA produziert und verkauft, kann sich am meisten über Steuersenkungen freuen.“

„International ausgerichtete Unternehmen wie Apple [Anm. otternase: auch Microsoft] oder General Electric profitieren laut KBW dagegen weniger. Sie werden zudem gezwungen, ausländische Gewinne in den USA einmalig zu versteuern. Damit kämen sie zwar an die Gelder heran, die bisher im Ausland geparkt sind. Unklar ist jedoch, wie sie dieses Kapital verwenden werden.“

Dass auch sie davon profitieren werden, steht für mich ausser Frage. Das wird aber davon abhängen, was die Unternehmen damit machen werden.

Wenn Apple oder Microsoft beispielsweise eine 5%ige Sonderdividende an ihre Aktionäre ausschütten, würde das dem Kurs des Unternehmens sicher kaum schaden.

www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/...rreform/20764064.html

Antworten
Lerzpftz:

.

 
21.12.17 15:09

ON: ... Dein Leben wird hart, noch härter. Aber da Du ja eh Tesla Short bist, dürfte das nicht neu für Dich sein. ;-)  

Ja. Hat halt jeder so seine Hobbies. Solange ich nicht schneller Geld verlieren, als ich es woanders verdiene, schlafe ich trotzdem ganz gut.

Werner: Mich wundert sehr, dass diese Reform die Börsen ziemlich kalt lässt. Immerhin werden ja die Unternehmenssteuern von 35% drastisch auf 21% gesenkt.

Ich würde ja behaupten, die ist bereits (mehrfach?) eingepreist. Nach Trumps Wahlsieg stand der Dow Jones kurz bei 18.000, heute steht er gute 35% höher und die Geschwindigkeit des Anstiegs hat sich seit September auch nochmal erhöht. Als Abbild der realwirtschaftlichen Lage ist das wohl eher nicht zu deuten. Dass es eine große Steuerreform geben soll, war ja auch im Wahlprogramm schon angekündigt, zusammen mit dem ganzen Geschwurbel von wegen Industrie wieder zurückholen und so weiter. Dazu natürlich, wie oben schon erwähnt wurde, dass etliche Unternehmen auch bisher keine 35% gezahlt haben.

Antworten
Otternase:

@fränki1 Nun also ein Apple Experte?

 
21.12.17 15:13

Du solltest nicht alles glauben, was Du liest.

Apple zahlt laut Geschäftszahlen mit knapp 26% effektiv die höchsten Steuern und z.B. mehr als Microsoft (22-24%) oder Google (19%).

Der Witz ist ja gerade, dass Apple den Großteil seiner Steuern in den USA entrichtet, nämlich dort, wo seiner Meinung nach der Wert geschaffen wird.

Was Du vielleicht meinst, das ist der geringe, von der EU errechnete Steuersatz, den Apple in Irland gezahlt haben soll.

Ansonsten halte ich es für eine naive Annahme, dass die Steuerreform von Trump das Ziel hätte auch nur eine „Hintertür“ zu schließen. Damit würde er ja sich und seinen Gönnern aus der US Elite (die reichsten 1% Amerikaner) schädigen.

Im Gegenteil: gegen die Hintertüren wird eben nichts getan, die gibt es weiterhin, und dass durch seine Reform die US Unternehmen ihre Gewinne leichter in die USA transferieren können - und ein Steuerdumping und ein Wettbewerb um die niedrigsten Steuern zwischen EU und USA die Folge sein könnte.

Na ja, und für Nicht-US Konzerne wird es schwieriger auf dem US Markt zu bestehen. Und spätestens das sollte Dich als Freund von BMW, Daimler und VW eher wenig begeistern.


„Die wirklich großen börsennotierten Unternehmen in den USA haben bisher so gut wie keine Steuern bezahlt und daran soll sich ja auch nichts ändern. Bestes Beispiel ist der "Apfel." !!! Erst wenn hier die Hintertüren geschlossen werden, kann man wirklich gewinnbringend Steuern senken.“
Antworten
WernerGg:

@UliTs - Kapitalmaßnahmen

 
21.12.17 15:24

""Damit sind die Tesla-Spiele rund um bestrittene und dann kurz danach dennoch durchgeführte Kapitalmaßnahmen nicht mehr möglich."

Woraus schließt Du denn das?"


Hmm, seltsame Frage. Weil sie mit den neuen FASB-Regeln 12 Monate vorher angekündigt und plausibel dargestellt werden müssen.

Musk kann also nicht mehr so wie bisher heute behaupten, dass er kein Geld braucht und kurz danach frisches Geld aufnehmen. Ist das so schwierig zu verstehen?

Antworten
Otternase:

@Lerz Yup. Es ist, wie so oft, ...

 
21.12.17 15:27

... eine Frage von Input und Output. Wobei es immer auf den Einzelfall ankommt.

Input > Output Geld —> ruhiger Schlaf
Input > Output Kilocalorien —> Übergewicht

;-)

Und ja, klar. Apples CEO betont immer wieder, dass Apple absolut das Unternehmen ist, dass am meisten Steuern bezahlt - und laut Geschäftszahlen liegt deren Steuersatz bei etwas über 26%. Die 35% hat wohl kaum ein Konzern gezahlt.

Die Steuerreform ist m.D. eine gewaltige Umschichtung von Mittelstand und Arm zu Reich und Unternehmen. Über die nächsten fünf, sechs Jahre könnte der Mittelstand durch geringere Steuersätze profitieren, aber da in den folgenden Jahren auch die Möglichkeiten von Abschreibungen entfallen, dürfte das dann zu effektiv wieder höheren Steuern für den Mittelstand und die Armen führen.

Die Unternehmen hingegen profitieren dauerhaft von den gerigeren Steuern - dann eben mitfinanziert durch den Mittelstand und die Armen in den USA. Die Schere zwischen Reich und Arm dürfte stark ansteigen.

Nur, dass dann, so defätistisch sind die Republikaner, wieder ein Demokrat an der Regierung sein wird, der den Trump-Karren dann aus dem Dreck ziehen darf.

Ob die Republikaner mit dieser Reform am Ende die Schraube zu fest und zum durchdrehen gebracht haben, wird sich dann zeigen. Bereits jetzt sind wohl über 60% der US Bürger gegen die Steuerreform, nur hat das Trump nicht interessiert. Er hat an seine Sponsoren gedacht. Und er selber ist einer der größten Nutznießer.

Manche hoffen, dass dadurch auch dem Neoliberalismus und dessen elitärem Denken ein Ende gesetzt werden könnte. Ich bin da skeptisch. Es gibt einfach zu viele dumme Menschen. Und da die Wahlbeteiligung in den USA bei traditionell etwa 50% liegt, genügen 26% dumme Menschen, um den Karren immer wieder in den Dreck zu fahren.

Wäre nicht weiter schlimm, nur sind wir alle leider vom Wohl des US Imperiums abhängig. Wackelt dieses, wackeln wir mit. Ob wir wollen oder nicht.

Der einzige Weg aus dieser Abhängigkeit heraus wäre eine starke EU, aber das wird durch Staaten wir UK, Polen und Ungarn konsequent torpediert.

Antworten
Otternase:

@WernerGg ja, und? Welche ...

 
21.12.17 15:31

... Begründung kann den für ein Unternehmen besser sein, als ‚Wachstum‘ und Investition in neue Produktionsstätten?

Elon könnte einfach ein Jahr im Voraus proaktiv Kapitalmaßnahmen ankündigen, und ich bin sicher, dass das kaum jemanden stören würde - weil doch jedem klar ist, dass sie kommen werden, weil Tesla eben wachsen muss.

Die einzigen, die das immer negativ sehen, sind die überzeigten Short-Schwarzseher, die nicht kapieren wollen, dass Zeit ein wichtiger Fakror ist, und dass es vorteilhaft sein kann sich zu verschulden, um schneller ans Ziel zu kommen, als weniger stark zu wachsen - und am Ende zu scheitern.

Da Short-Investierte geradezu das Scheitern herbeisehnen, ist klar, warum sie Kapitalmaßnahmen und Wachstum verteufeln.

Das hat aber wenig mit der Realität zu tun.
Antworten
WernerGg:

@Otternase - US Steuerreform

 
21.12.17 15:34

"Ein hartes Los. Ich wasche meine Hände in Unschuld. Amen."


Mir gefallen solche moralisierenden Beiträge durchaus. Und ich nehme sie dir in diesem Fall sogar ab.

Antworten
Lerzpftz:

Jaguar ...

 
21.12.17 15:38

So wie es aussieht, kostet der Jaguar I-Pace in der Basisvariante weniger als ein Model S oder X (die 75er) und hat höhere Reichweite als die Teslas. Nachteil bleibt natürlich erstmal, dass kein schnelles Ladenetzwerk steht. Dafür gibt's den auf Wunsch auch mit HUD und solchem Kram. Ich gehe davon aus, dass das Tesla erstmal relativ wenig stören dürfte, da die Anzahl der Dinger limitert ist. Mir schwirren im Hinterkopf irgendwie noch die beiden Zahlen 20.000 oder 50.000 Stück im Jahr herum ... weiß aber nicht mehr, welche es war und wo ich das her hatte. Schade ...

https://electrek.co/2017/12/21/...c-i-pace-price-reservation-holders/

Antworten
Otternase:

@UliTs Ich hab nun keine Lust ...

 
21.12.17 15:38

... mir das herauszusuchen, ud da WernerGg sich ja auf einen Seeking Alpha Artikel beruft, bin ich auch bezügloch der 12 Monate skeptisch - zumindest bezüglich der Auslegung.

Was ich mir aber kaum vorstellen kann, das ist, dass man im Kernland des Kapitalismus einem Unternehmen die Möglichkeit vorenthalen könnte, dass sie sich am Kapitalmarkt neu eindecken.

Gäbe es keine Möglichkeit die 12 Monate - in begründeten Fällen - zu umgehen, dürfte die Zahl der Insolvenzen stark ansteigen. Ich glaube nicht, dass das der Sinn der neuen Regelugen sein dürfte.

Vielmehr dürfte es um mehr Transparenz zur Risikoabschätzung gehen. Und bisher glaube ich nicht, dass es wenig Transparenz bezüglich der finanziellen Risiken bei Tesla gab. Daher dürfte sich nicht viel ändern.

Aber wie gesagt: ich hab keine Lust auf dieser durch Dorf getriebenen Seeking Alpha Sau zu reiten. Dazu ist mir die Zeit zu schade.

Da Tesla eh zu wachsen beabsichtigt, könnten sie m.E. gleich mehrere Kapitalerhöhungen ‚12 Monate im Voraus‘ einplanen, ohne dass die Story gestört wäre. Weil das ja explizit von Tesla erwartet wird: Wachstum, Wachstum und noch mehr Wachstum.

Antworten
Otternase:

@Lerz Jaguar ...

 
21.12.17 15:44

... könnte das selbe Spiel betreiben, wie Opel mit dem Ampera-e: ein Auto zu einem günstigeren Preis anbieten, bei dem, wie wir durch Peugeot erfahren haben, je verkauftem Auto 10.000€ Verlust anfallen.

Dürfte für Jagur sicher verkraftbar sein - sofern sie davon nicht zu viele verkaufen. Das dürfte dann auch erklären, warum sie das limitieren. Die Quersubventionierung funktioniert nicht unendlich. Und sie schränken damit auch die Nachfrage ein.

Ohne Lademöglichkeiten wird das eh kein schönes Erlebnis.
Antworten
WernerGg:

@Otternase - SA, FASB

 
21.12.17 15:59

"Ich hab nun keine Lust mir das herauszusuchen, ud da WernerGg sich ja auf einen Seeking Alpha Artikel beruft, bin ich auch bezügloch der 12 Monate skeptisch - zumindest bezüglich der Auslegung."


Tja, du kannst halt nicht lesen.


Ich habe mich weder auf einen SA-Artikel berufen, noch irgendwas daraus zitiert. Sondern nur die originalen FASB-Quellen. Dieser SA-Artikel war heute Vormittag lediglich der erste, der mir bzgl. der neuen FASB-Regeln unterkam.

Ansonsten habe ich meine eigene Einschätzung zu diesen neuen Regeln bzgl. Tesla formuliert.


Falls du magst, kannst du dich auch direkt an die FASB-Quelle halten: http://www.fasb.org/jsp/FASB/Page/SectionPage&cid=1176168807223

Antworten
Lerzpftz:

@On ...

 
21.12.17 16:07

... könnte das selbe Spiel betreiben, wie Opel mit dem Ampera-e: ein Auto zu einem günstigeren Preis anbieten, bei dem, wie wir durch Peugeot erfahren haben, je verkauftem Auto 10.000? Verlust anfallen.

Ja, das könnte sein. Es könnte natürlich aber auch sein, das Jaguar mit den Autos Gewinn macht weil sie einfach besser Autos bauen können. Oder hast du auch nur einen Hauch von Indizien für deine Mutmaßung? Wenn die Qualität ok ist, werden sie die paar Stück schon loswerden.

Ohne Lademöglichkeiten wird das eh kein schönes Erlebnis.  

An jede existierende 40kw Station kannst du den doch stöpseln. Zu Hause laden geht auch. An die in den nächsten Jahren neu gebauten schnelleren Ladestation kann er auch ran. Klar geht es besser, aber ich bezweifle dass die Dinger deswegen Ladenhüter werden. Würden sie da hunderttausende von Absetzen wollen, sähe das schon anders aus. 

Die beiden Permanentmagnet-Synchronmotoren ermöglichen eine Systemleistung von 294 kW und ein Drehmoment von 700 Nm. Das System verteilt das Drehmoment bedarfsgerecht auf Vorder- und Hinterachse. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist so in vier Sekunden möglich. Mit der 90 kWh großen flüssigkeitsgekühlten Batterie soll eine NEFZ-Reichweite von 543 Kilometer betragen. Geladen werden kann diese mit bis zu 120 kW über CCS. Vorteilhaft ist zudem die verfügbare Wärmepumpe.

https://www.electrive.net/2017/12/21/...bei-rund-82-000-euro-starten/

Von den Leistungsdaten sieht es auf jeden Fall nicht so aus, als hätte Tesla da was Batterie und Antrieb angeht irgendeine technologische Überlegenheit.

Antworten
Otternase:

@WernerGg Da Du doch die Original Quellen...

 
21.12.17 16:16

... gelesen hast - hilf mir doch bitte auf die Sprünge, und sag mir in welchem der Dokumente auf der Webseite die 12 Monate und das Regelwerk erklärt ist? Dann würde ich das gerne mal überfliegen.

Danke schon mal für den Link.
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