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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,98 15,02
Fallender DAX-Kurs 4,76 10,00 15,03
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1C6P1 , DE000VK8X213 , DE000VJ084R3 , DE000VJ0VBP5 , DE000VJ18G99 , DE000VJ0R116 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 91,80 € -3,37% Perf. seit Threadbeginn:   +981,27%
 
moneymakerz.:

also mir wird

 
02.10.20 12:19
tatsächlich bissl mulmig. Euphorie gross, Bewertung sportlich. Wollte meinen Restbestand (ja, Teilverkäufe waren zu 200 und 350 keine gute Idee) eigentlich ewig halten. Aber die Frage stellt sich ja, ob ich in 3 Jahren nochmal 100% hier sehe (ausgehend von der hohen Bewertung) oder das bei nem anderen UN wahrscheinlicher ist...klar ist bei Hypo der Gewinn massiv nach unten verzerrt durch die ganzen Investitionen...mmh. Schwierig.
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moneymakerz.:

mag mich jemand vom Verkauf

 
02.10.20 12:20
mit guten Argumenten abhalten? Mehr Kooperationen und Corporate Finance Bereich bietet natürlich Potential...
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Smyl:

Bewertung

 
02.10.20 12:36
ich schau da mehr nach Amerika als vergleich, damit ist noch viel luft nach oben,
pauschal wäre ein KUV von um die 10 für mich aktuell fair bewertet
Antworten
Cosha:

Die Frage kann dir keiner beantworten

3
02.10.20 12:57
money bzw. ich würde sagen Verkaufen!
-- wenn du selbst unsicher bist was dein Invest betrifft und andere um Rat bittest.

Für mich zählt weniger was in den USA gezahlt wird, noch die Diskussion, ob KGVs von 40 das neue 20 sind.
Was zählt, ist die Perspektive des Unternehmens und welches Potential ich ihm noch zu traue. Und da denke ich, wird noch so einiges geschehen  was höhere Kurse rechtfertigt.
Habe in Bezug auf Hypoport bekanntermaßen aber auch einen sehr langfristigen Anlagehorizont.

Gerade im Corona Jahr (oder gar dem ersten von zwei Corona Jahren...) haben doch aber Unternehmen wie Hypoport die Chance eine wesentlich höhere Bewertung vom Markt zugestanden zu bekommen. Zum einen aufgrund ihres eigenen Grads an Digitalisierung. Und zum anderen, weil ihr auf Digitalisierung basierenden Geschäftsmodells anderen Unternehmen höhere Gewinne und eine positivere Zukunftsperspektive bietet.
Antworten
könig:

Die Antwort findest du in deinem Fragetext

8
02.10.20 13:09
"Wollte meinen Restbestand (ja, Teilverkäufe waren zu 200 und 350 keine gute Idee) eigentlich ewig halten"

Lies dir diesen Satz ganz langsam zehnmal hintereinander laut vor.
Ich denke, dann sollte es klingeln..
Antworten
Geldschwem.:

Für die nächsten zwei, drei Jahre

4
02.10.20 13:11
bin ich da ganz entspannt, weil die jetzige Entwicklung Hypoport in die Hände spielt und bisherige Entwicklungen beschleunigt. Ob der Kurs in zwei Jahren bei 750 oder 1000 € steht, ist mir persönlich egal, das lässt sich eh nicht sicher prognostizieren.  Was die langfristige Entwicklung angeht (5 Jahre und mehr) finde ich es wichtig, dass smart insuretech langsam die erhofften Marktanteile gewinnt und da verlasse ich mich einfach auf die Aussagen von Slabke, die mich zuversichtlich stimmen. Ein Verkauf kommt deshalb für mich nicht infrage.
Antworten
Geldschwem.:

Und im Übrigen

2
02.10.20 13:13
will ich bei der nächsten Spendenaktion als Aktionär dabei sein-:)
Antworten
unratgeber:

ich stelle es mir jedenfalls schwer vor

 
02.10.20 13:55
an Material zu kommen, wenn man hier größer einsteigen will. Dann ist es halt eine Frage des Preises :-)

Selbst heute (Freitag, eher schlechtes Marktumfeld) steht Hypoport wieder am ATH wie eine astreine Eins da. Ich denke, dass viele Aktionäre einfach wissen, was für eine Perle da in ihrem Depot liegt und glitzert.
Antworten
unratgeber:

rückblickend kann man jedenfalls sagen

6
02.10.20 13:57
dass es noch nie - zumindest nicht die letzten ~5,5 Jahre - eine gute Idee war, Hypoport zu verkaufen.
Antworten
Der_Schakal:

Auch wenn es derzeitig noch kein Thema ist,

 
02.10.20 14:01
stelle ich mir langfristig die Frage, ob Hypoport auch international wirklich erfolgreich Fuß fassen kann. Ein User hatte ja mal geschrieben, dass sich das Geschäftsmodell "problemlos in andere Länder ausrollen lässt", wobei ich persönlich das Wort "problemlos" noch ein wenig hinterfrage. Stellt sich auch die Frage, welche Länder dahingehend das meiste Potenzial haben. So aus dem Bauch heraus würde ich z.B. auf die Niederlande, Österreich, Schweiz und Frankreich tippen.
Aber nun, Herr Slabke sieht ja die größten Wachstumschancen weiterhin noch in unseren Landen, wird sicherlich noch Ewigkeiten kein Thema sein.
Antworten
Master Magno.:

Internationalisierung

2
02.10.20 14:24
(Europa) wird sicher erst ein Thema, wenn die für Hypoport relevanten Märkte einheitlich reguliert würden. Ist aber nicht schlimm wenn das erst in ferner Zukunft kommt. Slabke hat in einem Call mal von den niedrig hängenden Früchten gesprochen, die man zunächst abernten möchte. Und die reichen wohl noch weitere 10 Jahre im Heimatmarkt.
Antworten
Risikoklasse:

In diesem Zusammenhang:

 
02.10.20 14:25
Weiß jemand mit Gewissheit, ob EUROPACE  programmseitig multilingual ist?
Der business case FINMAS und GENOPACE, der könnte vielleicht schon mal in Österreich und in Frankreich testweise ausgerollt werden. In diesen beiden Ländern sollte man meiner Einschätzung nach problemlos potente Partner finden.
Antworten
Investhaus:

Absolut stark: Wir wenn die 680 € erreichen,

 
02.10.20 14:33
mache ich dank meiner ersten 1000 % über meinen gemittelten EK eine Flasche Champus auf.

Mein Leo-Profilbild stößt mittlerweile auch von oben mit an und gibt göttlichen Beistand auf viele weitere Kurssteigerungen.

Prost und ein feucht fröhliches Wochenende.
Antworten
AngelaF.:

Akti(e)on 500 - Tag 5 (Stand 16:00 Uhr)

5
02.10.20 20:07
Spendeneingang Tag 5: 2.273 Euro (inkl. Matchingsumme: 4.546 Euro)

Spendeneingang Tag 1-5: 32.257 Euro (inkl. Matchingsumme: 64.514 Euro)

Nach 5 Tagen, schon über 60.000 Euro. Sehr erfreulicher Verlauf der Akti(e)on 500. Vielen Dank an alle Spender!
2 Tage dauert die Aktion noch. Alle, die noch an der Seitenlinie stehen sind herzlich eingeladen, sich an dieser schönen Aktion zu beteiligen.

Hier nochmal der Link, der zu den Details der Akti(e)on 500 führt ...

www.deswos.de/helfen/aktuelle-initiativen/...n-akti-e-on-500/

Wie schon erwähnt - am Montag gibt es dann das Endergebnis (ca. 16 Uhr).

Allen ein schönes Wochenende!
Antworten
95ProzentTra.:

Kaufen, halten, verkaufen?

4
03.10.20 11:38

Hallo Moneymakerzzz,


die Frage nach einem Verkauf stellen sich sicherlich recht viele Hypoaktionäre. Es sprechen viele Argumente dafür. Aber es sprechen auch viele Argumente dagegen. Letztendlich ist es wohl eine Frage der eigenen Strategie.



Hypoport ist heftig hoch bewertet! ... Ist es aber schon seit Jahren. Und Hypoport hat es in den letzten Jahren immer geschafft, in die hohe Bewertung reinzuwachsen. Slabke hat bisher seine fundierten Visionen konsequent verfolgt und hat geliefert.



Hypoport befindet sich seit 2016 in einem stabilen Aufwärtstrend. ... Von der Oberkante dieses Aufwärtstrends gab es aber immer mal wieder Konsolidierungen auf die Unterkante. Das waren dann schon zwei oder drei mal Korrekturen um 30%. Aktuell sind wir sogar grade über der oberen Trendbegrenzung. In "normalen" Märkten würde das eine Konsolidierung wahrscheinlicher machen. In Corona-Zeiten sind "sichere Häfen" gefragt. Von daher würde ich eine Konsolidierung auf die untere Begrenzung als unwahrscheinlich ansehen. Dafür müsste die Stimmung im Markt (bezüglich Hypoport) schon kippen. Aktuell geht die Stimmung eher hin zu Hypoport. Wir haben schon fast einen Hypo-Hype.



Hypoport ist überwiegend vom Immobilienmarkt abhängig. Geht es da stark abwärts, dann beeinflusst das auch die Hypoport. ... Aber wie wahrscheinlich ist das? Wohnraum wird weiterhin knapp sein. Immobilien sind als Sachanlagen bei den auf absehbare Zeit anhaltend niedrigen Zinsen gefragt.



Mein persönliches Fazit:



bei einer langfristigen Buy and Hold Strategie wäre Verkaufen auf absehbare Zeit vermutlich keine gute Idee. Wer hat nicht schon die Erfahrung gemacht, dass sich Hypoport erfolgreich jedem Markttiming widersetzt?



Wer auf variable Depotgewichtung setzt und jetzt einen überproportional hohen Anteil besitzt, der könnte es jetzt auf eine "normale" Größe reduzieren. Irgendwann kommt sicherlich wieder eine größere Korrektur. Nur von welchem Niveau aus auf welches Niveau? Wird das Zielniveau den heutigen Kurs unterschreiten? Oder kommt die Korrektur erst viel später? Die Aussicht auf eine mögliche Korrektur alleine rechtfertigt eigentlich keine Untergewichtung.



Ich hab mich am Tief der Märkte leider auch von der Corona-Panik verleiten lassen und einen großen Teil meines Depots verkauft. Den großen Rebound hatte ich nicht erwartetund somit hat nun auch meine Hypoport-Position nur eine "normale" Größe. Die werde ich aber halten und auf eine baldige Konsolidierung hoffen.

Antworten
ExcessCash:

Slabke Papa Fintech

5
03.10.20 12:13
5 Seiten im aktuellen Manager Magazin über ihn und sein "Universum aus allerhand Fintech-Lösungen für die Immobilienbranche"

Lesenswert! Zeigt Geschichte, Ego, Visionen, Stärken und Schwächen ...

Antworten
Gaary:

Hypoport

 
03.10.20 18:12
Hier ist der Artikel vom Manager Magazin auch online (mit dem Probemonat auch kostenlos zu lesen):
www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/...000-000173293438
Antworten
Der_Schakal:

@95%Trader

 
04.10.20 13:44
Einen entscheidenden Satz hast Du geschrieben, den ich auch schon oft gedanklich hatte: Klar kann man jetzt (Teil)verkaufen und auf eine Konsolidierung hoffen. Die Frage, die nur niemand beantworten kann, ist: WANN kommt die Konsolidierung, und bis zu welchem Niveau  fällt dann der Kurs? Insofern macht ein Verkauf tatsächlich keinen Sinn. Wobei..... wenn der Kapitän unseres Dampfers jetzt den Hebel noch weiter "auf dem Tisch liegen lässt" und den Kahn noch in diesem Jahr mit Vollgas in die 600€-Zone schippert, ich glaube, dann steige ich wirklich erstmal aus. Wobei es sich in dem Fall ganz sicher nur um einen temporären Zustand handeln würde, den ich aber ggf. mit Geduld abwarten würde.
Antworten
Der_Schakal:

Wobei.... vielleicht würde ich selbst dann nicht

4
04.10.20 13:52
verkaufen. Denn wenn ich an die Steuern denke, wird mir schlecht. Darf garnicht dran denken!
Antworten
AngelaF.:

@Schakal

2
05.10.20 09:04
Wenn dir bei dem Gedanken an zu zahlende Steuern auf Gewinne aus deinem Hypoportinvest schlecht wird, dann denke einfach mal daran, dass die Arbeit derjenigen Menschen, die dir die Gewinne ins Depot fließen lässt, ab einem gewissen Betrag höher besteuert wird. Auch werden von diesem "Verdienst" noch andere Beiträge (Krankenvers., Arbeitslosenvers. Rentenvers.) abgezogen, während auf den "Ertrag" aus dem Hypoportinvest, keine dieser Beiträge anfallen.

Soll jetzt aber kein Eröffnungsposting einer Steuerdiskussion sein. Einfach nur mal ein kleiner Blick über den Rand der Suppenschüssel.

Antworten
bb_boaty:

@Schakal

3
05.10.20 09:11
Da muss ich AngelaF uneingeschrnkt zustimmen. Hinzu kommt, dass du war Geld investiert hast und vllt auch ein paar Nerven. Aber erstens hat dich dein Gewinn keine Anstrengung gekostet und zweitens ist es nur fair, die Gesellschaft mit 0,25 € an jedem Euro zu beteiligen.
Antworten
Der_Schakal:

@AngelaF

2
05.10.20 09:15
ich denke tatsächlich oft daran, dass hinter unseren Kursgewinnen die Arbeit von Menschen steckt. Halte ich für einen Aspekt, den man wirklich nie vergessen sollte.
Antworten
AngelaF.:

Fairness

 
05.10.20 09:21
Bedenkt man noch, dass wir hier mit unserem Konsumverhalten Dinge in Gang bringen, die andernorts den Menschen die Lebensgrundlage entziehen ... dann sollte eigentlich von jeder Firma die börsennotiert ist, bei jedem ATH mit runder Zahl, eine Akti(e)on gemacht werden. Einfach schon allein der "Fairness" wegen.
Antworten
Cosha:

Also

23
05.10.20 09:35
mein Geld, mit dem ich Investitionen tätige ist nicht vom Himmel gefallen, es wurde bereits mehrfach versteuert. Und natürlich ist Aktienanlage und Vermögensaufbau auch Arbeit, der Gewinn ist der Lohn für Nerven und Zeit, die man aufwendet und geht etwas schief, trägt man wie andere Selbstständige das Risiko des Verlusts.
Der Gewinn fließt entweder in den Konsum unterschiedlichster Waren und Güter, stärkt dadurch einerseits die Wirtschaftskraft, wird andererseits dadurch erneut besteuert.
Oder aber er verbleibt auf Konten, wird Re-investiert und dient dem Vermögensaufbau und der Altersvorsorge, dann wird der Konsum und die Steuerabgabe in die Zukunft verlegt. Gleichzeitig, und die Bedeutung kann man gar nicht stark genug hervorheben, bedeutet eine solche Art der privaten Altersvorsorge, das man dem Staat, der Allgemeinheit einmal nicht zur Last fallen wird. Keine Grundrente, Mütterrente oder sonstiger Schnickschnack muß in Anspruch genommen werden und auch keine sonstigen Sozialleistungen.
Deshalb sollte ein kluger Staat lieber die zusätzliche, private Altersvorsorge mittels Aktien Anlage fördern, statt sie im Gegenteil mit Steuern zu beschweren.
Antworten
Thebat-Fan:

Tja

 
05.10.20 10:28

"... ein kluger Staat ..."

Tja und genau da ist das Problem. Die meisten unserer Politiker sind nicht klug, sie bedienen nur ihre Klientel und haben den eigenen Machterhalt im Blick. Oder noch schlimmer: Sie pflegen ihre eigene moralische Überzeugung und lassen den Sachverstand dabei außen vor.
Antworten
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