hatte ich vorhin auch schon auf dem Schirm. Was micht stutzig macht ist folgendes:
Zitat: "Abgesehen von den hervorragenden Ergebnissen der SGH-Probennahmen ergab eine Gesteinssplitterprobe (Probe 16FR-08) von kantigen Findlingen, die etwa einen Kilometer ostsüdöstlich des SGH-Untersuchungsgebiets entnommen worden war, im Rahmen einer geochemischen Analyse 34,1 Gramm Gold pro Tonne (0,995 Unzen pro Tonne). Diese Probe enthält Mariposit (Chromglimmer), Muskovit, Hämatit, Pyrit und Chalkopyrit (siehe Foto 1). Die Quelle der SGH-Anomalien und der goldhaltigen Gesteinsprobe ist zurzeit nicht bekannt, doch in dieser neuen Zone im östlichen Teil des Konzessionsgebiets sind weitere geochemische und Explorationsbohrungen geplant."
Quelle: www.goldseiten.de/artikel/...gebiet-Fran-bis-zu-34-g~t-Au.html
D.h. für mich: Die 34,1 Gramm Gold pro Tonne stammen gar nicht aus den "normalen" Proben.
Und irgendwie ist nicht wirklich ersichtlich, wieviel unzen vermutet werden. Es wird ja immer nur bezug auf benachbarte Vorkommen genommen.