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E.ON AG NA


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E.ON SE 17,865 € +0,20% Perf. seit Threadbeginn:   -55,89%
 
gemuesefrau:

Habe einige Papiere zu 7,495€

2
16.09.15 16:57
ins Depot gelegt.
Ziel: kurzfristige Erholung im zweistelligen Prozentbereich innerhalb der nächsten 4-6 Wochen.
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leo111289:

Wie hoch

 
16.09.15 17:07
ist den der Gewinn von eon mit den erneuerbaren Energien ? Kann das nirgends finden  
Antworten
MM41:

mein bauch

 
16.09.15 17:08
sagt mir, wer heute nicht kauft wird bald es bereuen. Ohne handlungsempfehlung1
Antworten
Otto Wilhelm .:

Sehr hoch ist der Gewinn...kaufen

 
16.09.15 17:14
Antworten
Otto Wilhelm .:

Kaufen

 
16.09.15 17:15
...das ist eine explizite Handlungsempfehlung an alle.
Antworten
Otto Wilhelm .:

Aber im Ernst

4
16.09.15 17:19
Wie ich bereits im anderen Thread geschrieben habe, so einfach geht ein Tanker wie EON nicht den Bach runter. Da werden mit Sicherheit noch einige Rebounds kommen. Das Management von EON hat übrigens im Moment gar kein Interesse an steigenden Kursen. Die wollen sich möglichst schlecht darstellen, damit die Politik keine Handhabe für weitere Daumenschrauben hat. Wie auch immer EON bei 7,50 EUR ist ein klarer Kauf. 50 % sind drin auf Sicht 6 Monate.
Antworten
MM41:

hmmm

 
16.09.15 17:23
ich vermute morgen kriegt man die bude unter 7 € und das tut weh.

eins kannn ich wirklich nicht verstehen, die deustchen gelten als fleißig, erfinderisch, gute maschinenbauer, inteligent etc. nun wie schnell die politiker alles zerstören können, ist erstaunlich. deustche politiker sind weltmeister um zerstören was fleißige volk geschafft hat
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Igel 69:

Grüne Energien sind auf dem Vormarsch

4
16.09.15 17:35
fragt sich blos was da grün ist. Biogasanlagen CO2 frei. Ein Landwirt der seine Biogasanlage komplett alleine betreibt, meinte er könnte den Generator ein 3/4 Jahr mit dem Diesel den er im Jahr verfährt betreiben. Von der Belastung des Grundwasser durch die Gülle ganz zu schweigen.Super grün! Windkraft verändert unser Wetter da der Wind ein elementarer Bestandteil unseres Wetters ist. Die vereinzelte Trockenheit lässt in diesem Jahr lässt grüßen. Außerdem erleben die alten Windkraftwerke das 21 Lebensjahr nicht sie werden vorher abgerissen dem Bürger wurde aber versprochen, dass nach 20 Jahren günstiger "grüner Strom" geliefert wird. Solarzellen benötigen zur Produktion über 50 % des von Ihnen in 20 Jahren produzierten Stroms, wenn sie so lange halten. Jetzt macht man einen unnötigen Netzausbau der wieder zig Mrd. verschlingt ohne Plan und Hirn. Die Energiewende ist eigentlich nur eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf Kosten der Allgemeinheit zum Nutzen des Staatshaushaltes, Handwerkern und Konzernen verkleidet in Ökogeplapper.
Aus diesem Grund sehe ich dass, die Zeit von RWE und E-ON noch lange vorbei ist, denn wenn die deutsche Wirtschaft mal richtig im Abschwung ist wird man diesen Balast mit als erstes abwerfen.
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CramerJim:

Versorger

3
16.09.15 17:42
Ich finde es auch unfassbar, wie die unfähige Politik systematisch Werte vernichtet. Die großen Versorger gehörten zu den profitabelsten und international wettbewerbsfähigsten Unternehmen Deutschlands, es wurden Technologien entwickelt für den Weltmarkt, es konnten Aktivitäten in anderen Ländern finanziert werden. Und, es haben sowohl Kommunen davon profitiert (Anteilseigener beispielsweise von RWE), als auch Mitarbeiter. Was dann kam, war zunächst eine Panikmache sondergleichen, nachdem irgendwo in Japan ein AKW in die Luft ging. Danach wurden Hals über Kopf im blinden Aktionismus Entscheidungen gefällt, von Leuten die keine Ahnung haben, über Dinge, die alle betreffen. Es Muss in Deutschland endlich mehr direkte Demokratie geben, denn die herrschende Elite kümmert es nicht, was das Volk denkt.  Herr Gabriel hat letztens in einer Talkshow dazu sogar gesagt "Wir können doch keine Entscheidungen treffen, nur weil gerade mal eine Mehrheit oder Minderheit für ein bestimmtes Thema existiert". Das ist für mich keine Demokratie mehr, sondern es wird ganz klar die Ansicht der Minderheit mit der größten Klappe und mit der stärksten Lobby allen anderen aufgezwungen. Nein Danke!.

Nungut, schauen wir mal bei E.On in die Zukunft. Erst ruiniert man die Strompreise, und dann schimpft man, dass die Versorger nicht genug Geld beiseite gestellt haben, um die Folgen von Entscheidungen zu beheben, die sie gar nicht selbst getroffen haben? Wie pervers ist das denn? Gut ist allerdings, dass sicherlich früher oder später eine Marktbereinigung im Bereich der Stromerzeugung stattfinden wird. Viele Kraftwerke, gerade im kommunalen Bereich und von kleineren Versorgern, sind bei den aktuellen Strompreisen nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben und werden früher oder später stillgelegt. Die großen Erzeuger haben insgesamt nach wie vor die niedrigsten Stromgestehungskosten, zumindest bei Braunkohle. Problematisch wird es sein, diese Kapazitäten auch auszulasten. Dazu wird es notwendig, dass in den nächsten Jahren viele kleine, alte und unwirtschaftliche Kraftwerke anderer Betreiber vom Netz gehen. Die ganzen gehypeden Gas-Kraftwerke sind bei sinkenden Strompreisen als erstes unwirtschaftlich.  
Antworten
Ljev:

Zukunft

4
16.09.15 18:25
Dass die großen Versorger die letzten Jahre der Energiewende komplett verschlafen haben, steht glaube ich kaum zur Debatte. Ebensowenig, dass die Politik an der aktuellen Misere eine gehörige Mitschuld trägt.

Trotzdem bedeutet dies meiner Meinung nach nicht, dass e.on und rwe keine Zukunftschancen haben. Im Gegenteil:

1.) Ich bezweifel stark, dass die Politik wie sie derzeit betrieben wird fortgesetzt wird. Ich vermute und hoffe, dass es hier zu einem Einlenken der verantwortlichen kommt und erkannt wird, dass man einem Nichtschwimmer auch noch den Rettungsring wegnimmt (1€ ins Phrasenschwein)

2.) Entscheidender aber: Auch mit EE lässt sich Geld verdienen. Die Ressourcen gibt es zwar umsonst und in unbegrenzter Menge, dennoch ergeben sich daraus auch eine Vielzahl neuer Geschäftsfelder. Auch Nokia hat einst Reifen produziert, wurde dann zum weltweit größten Mobiltelefonhersteller und betreibt heute Netze. Das wichtige ist, dass jetzt die Weichen auf Zukunft gestellt werden und da sehe ich insb. die beiden Versorgern auf einem gar nicht allzuschlechten Weg. Zum einen spricht nichts dagegen selbst Windparks zu betreiben. Auch hier gilt immer noch das Grundgesetz der Skaleneffekte, dass es günstiger ist einen großen Windpark mit 100 WEA zu betreiben, als dass sich jeder Haushalt eine kleine Windmühle aufs Dach stellt. Aktuell ist dies zugegebenermaßen schwierig, da Investitionen im aktuellen Umfeld kaum durchführbar sind. Ein weiterer Wirtschaftszweig ergibt sich aus der naturgemäßen Volatilität der EE. Insb. e.on sehe ich hier mit dem smart grid auf einem guten Weg. Ferner wurde zuletzt erfolglich die erste Power to Gas-Anlage in Betrieb genommen. Dabei werden -vereinfacht ausgedrückt- aus Energie (in diesem Fall aus EE) und CO2 langkettige Kohlenwasserstoffe also Gas und Treibstoffe umgewandelt. Momentan ist die Effizienz noch sehr gering, aber ich glaube die unglaubliche Entwicklungsgeschwindigkeit in solchen Technologiebereichen müssen nicht näher erleutert werden. Jedenfalls werden solche Power to Liquid und Power to Gas Anlagen essentieller Bestandteil der zukünftigen Energiewende und der insb. der Energiespeicherung sein. Momentan mögen die Gaskraftwerke defizitär arbeiten, aber was ist wenn deren Grundstoff quasi aus zwei kostenlosen Grundstoffen (CO2 aus Verbrennungsanlagen oder durch Rückführung aus der Atmosphäre und Energie aus Sonne/Wind) erzeugt werden kann? Durch diese Art der Speicherung kann die Energiewende gelingen und die Versorger werden immer noch Gewinne erwirtschaften. Immer wenn kein Wind weht/keine Sonne scheint, können Gaskraftwerke im Gegensatz zu Kohlekraftwerken kurzfristig hochgefahren und genau so schnell wieder abgeschaltet werden. Eine Speicherung mittels Batterien sehe ich in naher Zukunft nicht. Dafür ist die Kapazität viel zu gering und der Leistungsabfall zu hoch. Für Autos mag es reichen, aber nicht für die Stromversorgung ganzer Städte.

Und jetzt noch ein ein wenig utopischer Gedankengang: Angenommen es könnte über dieses Verfahren mehr Gas/Benzin hergestellt werden als zur Deckung einer Reserve benötigt wird, dann kann dieser immer noch verkauft werden. Zum Beispiel an PKW-Fahrer. Aktuelle Berechnungen zeigen, dass diese deutlich günstiger wären als die Herstellung aus fossilen Energieträgern. Und erste PKWs vertragen die so hergestellten Treibstoffe problemlos.

Aus dieser einfachen Überlegung heraus bin ich jedenfalls eingestiegen. Leider bei 9€ und wie sich damit gezeigt hat zu früh. In der aktuellen Marktsituation werde ich mit dem Nachkaufen auch noch ein bisschen warten.  Gut möglich, dass es nochmal abwärts geht. Als Langfristinvestor stehe ich den aktuellen Turbulenzen aber relativ gelassen gegenüber. Wer schnelles Geld verdienen will, der ist sicherlich nicht falsch beraten short zu gehen. Aber alles wie immer keine Handlungsempfelung.
Antworten
oldiefan:

Mitschuld der Politik

2
16.09.15 18:56
Natürlich hat die Politik Mitschuld. Die Liberalisierungspolitik der 90-iger hat die Miseren herbeigeführt. Reglementierungen an allen Ecken! Hitler hat 2 Jahre nach der Machtübernahme, die ersten großen Überlandleitungen in kürzester Zeit durchgezogen. Heute undenkbar.
Zitat aus 2009:  Die Bundesnetzagentur wacht darüber, dass nicht zuviel in den Netzen verdient wird. Neun Prozent Eigenkapitalrendite dürfen die Betreiber bei Neuinvestitionen machen, 7,6 Prozent bei alten Hochspannungsleitungen. Das ist für Versorger nur ein Zubrot: Denn Kernkraftwerke bringen 20 Prozent und mehr. Und die Chance auf verlängerte Laufzeiten, die von Schwarz-Gelb im Koalitionsvertrag eröffnet wurde, macht die Atomkraftwerke nun fast schon zukunftsfähig. Zehn Jahre länger könnten sie laufen als von Rotgrün in einem Atomausstiegsgesetz beschlossen wurden. Wozu dann noch die Netze?
Die Folge ist, dass nun die Holländer das Netz besitzen, welches den off-shore-Strom vom Norden in den Süden bringen könnte. Aber: Die kurzen Wege zwischen Politik und Stromerzeuger exitieren nicht mehr. Beweis: Ohne jegliche Absprachen wurde der Atomaustieg herbeigeführt. Die Politik hat die Rahmenbedingungen für eine sichere und günstige Stromversorgung zu setzen. Das tut sie aber nicht! Im Gegenteil: Seit die "unsichtbare Hand" von Adam Smith alles regelt, läuft so ziemlich alles schief. Unfähige Politiker konfrontieren Unternehmen mit immer neuen Überraschungen
Ich persönlich setze auf RWE. Einmal, weil ich aus der Ecke komme und zum anderen, weil dort die Zusammenarbeit  - zumindest zwischen Land und RWE noch funktioniert.
Der Rest der Konzerne  kämpft dagegen auf sich alleine gestellt mit dem Rücken an der Wand und wird den Profit im Auge, die Versorgungsicherheit in  Deutschland auf eine harte Probe stellen.
Antworten
telefoner1970:

hat schon mal jemand nachgedacht,

2
16.09.15 19:14
warum aktuell keiner vom vorstand zukauft?

entweder die dürfen aufgrund von insider-bestimmungen aktuell nicht, oder das vertrauen ist auch bei denen verloren gegangen.  
Antworten
oldiefan:

Verunsichert!

 
16.09.15 19:40
Ich denke einmal, die Burschen sind noch mehr verunsichert als wir Kleinanleger und wissen wohl auch nicht genau, wie es nun weiter gehen soll. Im übrigen können Opa und Oma stellvertretend dealen wie sie rüstig sind..-) Für mich ist EON aus besagten Gründen erstmal nur noch auf der Beobachtungsliste. RWE habe ich ebenfalls massiv reduziert bis eine Bodenbildung absehbar ist.
Antworten
CramerJim:

@ljev

9
16.09.15 19:44
Was heißt denn, Energiewende verschlafen? Die "Energiewende" ist ein politischer Begriff, der dafür steht, dass mit politischem Druck und sehr viel Geld des Steuerzahlers und des Stromkundens Technologien durchgedrückt und präferiert werden, die wirtschaftlich (noch) keinen Sinn machen. Ein Unternehmen investiert automatisch dann in Technologien, die zu einer bestmöglich wirtschaftlichen Produktion führen. Aktuell ist das Atom und Braunkohlestrom, denn Wind- und Solarenergie sind nicht wirtschaftlich genug, um sich ohne manipulative Eingriffe des Staates durchsetzen zu können. Was glauben deutsche Politiker eigentlich, was das bringt, hunderte Milliarden in Technologien zu investieren, die wirtschaftlich keinen Sinn machen? Dadurch sinken höchstens Energiepreise, und andere Länder wie die USA und China können diese billiger auf dem Weltmarkt einkaufen.  Es wurde uns ja auch jahrelang vorgelogen, dass die Energieträger Reserven bald ausgehen - obwohl sie noch 400 Jahre oder mehr reichen. Sobald das Angebot von Brennstoffen immer knapper wird, werden fossile Brennstoffe automatisch teuer und dann werden sich alternative regenerative Energien automatisch auch wirtschaftlich betreiben. Das ganze aber 100 Jahre oder mehr früher durchzuboxen als es wirtschaftlich Sinn macht, ist völliger Unfug, und bringt weder der Umwelt (weltweiter CO2-Ausstoß), noch dem Volk, noch der Wirtschaft was. Und das alles nur, weil einige Minderheiten wie die Grünen eine gigantische Panik verbreiten und ihre inkompetente Meinung dauernd ungefragt mit großer Klappe unters  Volk bringen, ohne dass ihnen da jemand mal widerspricht. Es wird Zeit mit der albernen Ideologie aufzuhören, und mit der Vernunft zu beginnen.
Antworten
Arsriel:

@Gemüsefrau

 
16.09.15 20:02
Ist noch zu früh, kein Boden hat sich bis jetzt ausgebildet. Hier gilt erst mal 'never catch a falling knife'.


Allerdings wenn sich ein Boden ausgebildet hat. Wird es auch mal schnell gut 20% bis 40% nach oben gehen wie bei Südzucker.
Allerdings nur unter der Premisse das das unternehmen nicht Pleite geht.
Dann läuft es eher wie bei Praktiker.
Antworten
Igel 69:

Die Ideologie

2
16.09.15 20:04
wird von den gekauften Medien dem Volk solange eingeflöst bis es dran glaubt. Wenn ich den blöden Satz höre die Sonne schickt keine Rechnung, da hörts bei mir schon auf. Oder man kann ja auch aus CO2 wieder Kraftstoff machen. Warum stellt man dann Wasserstoff aus Erdgas her und nicht aus Wasser.
Antworten
xoxos:

@cramer

 
17.09.15 00:10
Einfach den Wohnsitz verlegen neben ein schönes AKW, vielleicht in Belgien nahe Lüttich(der strahlt so schön) oder eins in einem möglichen Erdbebengebiet oder neben ein schönes Kohlekraftwerk ziehen mit einer tollen Aussicht auf das Industriegebäude und Verdunklung des Himmels durch die Wolke. Profit und Börse sind nicht die wichtigsten Dinge auf der Welt. Es geht um "Leben". Aber das gibt´s ja in der angloamerikanisch geprägten Kultur nicht mehr. Ich investiere auch in Aktien, auch in Versorger, aber ich rege mich nicht auf wenn sich die Politik ändert - und in dem Bereich ja aus gutem Grund.  
Antworten
Rente mit 55:

Schulnoten für unsere Politiker

4
17.09.15 07:38
Energiepolitik 6
Flüchtlingspolitik 6
Griechenland 6

Eines haben unsere Politiker Geschäft, ich werde nie wieder eine Wahl verpassen, und wenn ich auf allen Vieren hinkriechen muss.
Antworten
WilliWinzigma.:

ad Rente mit 55

2
17.09.15 08:12
Die Politiker erfüllen doch ihre Aufgaben. Sie müssen verstehen, dass Deutschland seit dem 8. Mai 1945 kein souveräner Staat mehr ist. Die entscheidenden Positionen innerhalb des Staates sind U.S. inthronisierte Funktionsträger.
Haben Sie sich mal gefragt, warum wir keine Opposition mehr im Land haben? Schauen Sie sich den Werdegang der Vertreter, z.B. Cem Oecdemir. Sie müssen alle wesentlichen Entscheidungen (Euro-Einführung, Griechenlandrettung, Migration) unter diesem Gesichtspunkt sehen. Deutschland ist Verfügemasse der USA. Genialerweise schaffen es die USA - flankiert durch IHRE Medien (Bild, Spiegel, FAZ sind nicht Rechts oder Links... sie sind Amerikatreu!) - diese Entscheidung als Entscheidung der Deutschen zu illusionieren und zu exekutieren! Nichts geschieht in der Politik aus Zufall.
Betrachten Sie nur mal die Abwahl Schroeders. Er hatte sich gegen die USA gestellt... die Amerikaner haben eine mediale Hetzjagd auf diese Regierung veranstaltet  mit bekanntem Ergebnis. Merkel ist für Amerika der Hauptgewinn! Sie ist eine reine Funktionsträgerin der Amerikaner. So einfach ist das!
Antworten
WilliWinzigma.:

Wie sagte ser 1. NATO Generalsekretär

4
17.09.15 08:18
Keep the russians out, the Americans in and the Germans down!

Es existieren soviele Geheimvertraege zwischen Deutschland und den USA, man glaubt es kaum (vgl. das legetime Abhören des gesamten Landes).
Was mich wahnsinnig ärgert, ist die Unehrlichkeit des Systems. Warum stellt sich niemand hin und benennt die Wahrheit. Wir haben zwei Weltkriege verloren und das sind die Folgen!
Antworten
Mr.Nugget:

dann mal so

 
17.09.15 09:04
Keep the Americans out, Russians in and  the Germans ? (downer)
Antworten
MM41:

sehr gut williW

 
17.09.15 09:15

​du hast sehr gut erkannt wie es in old germany funktioniert, jetzt weiß man auch warum abkommen mit iran und warum der krieg in syrien etc.

hier ein grund dafür >>>

Antworten
MM41:

enron

 
17.09.15 09:32
enron ruft. hier ist was im busch. Auch Enron hat bis zum schluß behauptet uns geht gut und dann Pleite :(
Antworten
Robert Jones:

Goldman Sachs...

 
17.09.15 09:52
Wer's glaubt...
ich möchte es, aber habe meine Zwiefel und 50 000 minus im Depot.
Verkaufe nichts!

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Eon auf "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Die Pläne für die Abspaltung der neu gegründeten Gesellschaft Uniper seien ein wichtiger Kurstreiber für die Aktie des deutschen Versorgers, schrieb Analystin Deborah Wilkens in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Die Aufspaltung könnte zudem zu einer Verdoppelung der Dividende bis 2017 führen. Der nächste Kurstreiber dürfte die Klarheit über die Bilanzsituation und die Rückstellungen sein. Wie die Expertin weiter schreibt, geht sie - anders als der Markt - davon aus, dass die Bilanz robust sein wird./tav/ck
Antworten
CramerJim:

Verschwörung

5
17.09.15 09:53
@xoxos: Nun ich habe 27 Jahre in der Nähe von 3 der größten Braunkohlekraftwerke Deutschlands gewohnt (Neurath, Frimmersdorf, Niederaußem und neuerdings auch Neurath BoA), zeitweise dort als Student sogar mal gearbeitet. Meistens werden die Großkraftwerke ja nicht mitten in der Stadt gebaut, sondern irgendwo auf der Wiese. Wenn man die alle durch WKA ersetzen wollte, müsste man aber mehr als nur Deutschland zupflastern. Das ist das Rückgrat der Energieversorgung in NRW mit zwischenzeitlich 8000 MW, und zwar mit heimischer Braunkohle, die ausreichend und kostengünstig vorhanden ist. Grober Unfug, diese heimische Ressource nicht auch zu nutzen.  Gleichzeitig schimpfen alle, dass die Kraftwerke so viel Dreck machen, aber wenn den Unternehmen die Gewinne abgegraben werden, können keine Investitionen in Effizienzsteigerung und sauberere Technologien vor Ort stattfinden.

Nuja, ich bezweifel, dass unsere Regierung ferngesteuert wird. Sicherlich wird es da Verträge geben, die es zu erfüllen gilt, aber ob nun die "Energiewende" oder andere Entscheidungen die E.On betreffen dazugehören? Wenn die USA Wahlen in Deutschland beeinflussen könnten, warum würden sie dann nicht dafür sorgen, dass wir auch mal eine klare Kante gegenüber der IS fahren und uns militärisch mit engagieren? Warum ist unsere Regierung dann nicht mehr marktliberal sondern so absurde Geschichten wie Energiewende, Mietpreisbremse und so weiter werden durchgedrückt? Schröder wurde letztlich für die Hartz-Reformen abgestraft, die nötig und wichtig waren, und wovon wir bis heute profitieren.
Ich lebe immernoch lieber in einer Welt unter US-amerikanischer Führung als unter russischer oder chinesischer. Haben wir doch die letzten 70 Jahre toll mit gelebt, oder?  
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