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Deutsche Bank (moderiert 2.0)


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Dt. Bank AG 28,63 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -31,19%
 
ddmb:

Wird auch wieder

 
28.01.16 13:48
bergauf gehen was den Kurs angeht. Stellt sich mir nur die Frage wann der Boden erreicht ist. Also ich habe gerade mal was nachgelegt...und da man den Tiefpunkt ja bekanntlich nie erwischt muss es nun wohl noch weiter runtergehen :-)
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Reniar:

Der Mann für den Aufsichtsrat der DB

 
28.01.16 13:56
www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...ins-gefaengnis/12889926.html
Antworten
inmotion:

Tja, der Flowrex Manni

 
28.01.16 13:59
Über Jahre funktionierte die Methode - auch weil Schmider beste Kontakte zur Politik, zu Behörden und Wirtschaftsprüfern hatte. Der Schwindel flog erst auf, als das Bundesaufsichtsamt für Finanzen bemerkte, dass Flowtex Bohrer bei einer Firma gekauft haben wollte, die schon lange in Konkurs war.

...

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G.A.:

@inmotion

4
28.01.16 14:08
Ich darf Sie daran erinnern dass der heutige angebliche Heilsbringer der DB Herr Cryan seit 2013 bis Juni 2015 im Aufsichtsrat als Vorsitzender des Prüfungsausschusses und Mitglied im Risikoausschuss tätig war. Risikoausschuss und Prüfungsausschuss sind die beiden entscheidenden Gremien im Aufsichtsrat bei den aktuellen Problemen der Deutschen Bank. Entweder hat er geschlafen ist inkompetent oder hat er bewußt seine Vorgänger im Vorstand die Bank an die Wand fahren lassen.
Ich kann nur hoffen dass ich mich irre bei meinen Vermutungen.
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Chartlord:

Fehleinschätzungen

6
28.01.16 14:56
Wo immer man auch hinschaut eine Fehleinschätzung jagt die andere. Im Forum hier wie im Vorstand meiner Hausbank. War ich noch zu Zeiten des Betrügervorstandes davon überzeugt, dass sich das Denken der Verantwortlichen bald in Richtung des 21. Jahrhunderts aufmacht, so bin ich inzwischen eines schlechteren belehrt worden.

Dem hat sich die Beurteilung hier im Forum leider angeschlossen. Daraus resultiert das Erwarten einer Bodenbildung. Au Backe !

Im Roman begann alles mit dem Schmieden der großen Ringe. Bei meiner Hausbank begann alles mit dem Erwerb der Postbank. Noch zu Zeiten eines schweizer Leithammels eingefädelt, war es eigentlich eine Investition, die deutlich zukunftsweisend geprägt werden sollte. Doch dann musste Ackermann gehen und an seine Stelle trat ein Vorstand dessen Londoner Prägung sofort spürbar in die strategische Ausrichtung einschlug.

Oh, nein, nicht dass er Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit zurück in die Handlungsmaximen brachte, nein es war ganz anders und viel schlimmer.

Durch die Londoner Finanzwelt geprägt ist das Weltbild eines modernen Finanzinstitues des 21. Jahrhnderts an die regionale Finanzwelt genüpft worden, ohne die völlig andere Welt des Deutschlands im 21. Jahrhundert zu berücksichtigen. In London sind es die Global Player, die im überschaubaren Rahmen die minderen Geschäfte tätigen, die seit Jahrzehnten ihren eingespielten Rahmen nicht verlassen haben. Dort war auch das "große Bankgeschäft" der Deutschen Bank zu Hause, das als Weltmarktführer die Devisenordnung prägte. Da waren alle anderen Geschäfte dagegen wirklich nur Peanuts, die kaum der Rede wert waren.

Doch die Zeit hat sich geändert. da wo früher noch die Devisengeschäfte mit einer einzigen Nationalbank (=Fed) durch die deutsche Bank abgewickelt worden sind und ihr so viel Gewinn eingebracht aheben, sind jetzt zwei (mit der chinesischen Notenbank sogar drei) Anlaufpunkte gebildet worden, die sogar das Geschäft jetzt selbst und direkt mit den Banken ohne die Deutsche Bank abwickeln. Damit brechen Strukturenn weg, die über die 70er und 80er Jahre geprägt und aufgebaut worden sind.

Heute ist aber der 28.1.2016 und da sind die Verhältnisse geändert worden. Nicht mehr das einstige Großkapital bringt den Ertrag für eine Bank sondern die privaten Kunden. Also genau der Kundenkreis, den man in London verächtlich gar nicht haben wollte und will. Das war der Beitrag den der neue Vorstand nach Ackermann in die Deutsche Bank mitbrachte. Dieser Beitrag traf aber auf eine gekaufte Postbank, die dazu nicht passte. Die Zeit verstrich, die Londoner Chefetage musste und muss gehen, was blieb ist die Postbank und mit ihr die veränderte Geschäftswelt der Banken.

Schon mit bittersten Tränen mussten die Anleger der Commerzbank erfahren, was es heisst ohne Perspektive eine Fremdbank (Dresdener Bank) zu kaufen, die zwar fundamental ins Geschäftsfeld passte aber eben nicht rechtzeitig eingegleidert werden konnte bevor die Bankenkriese einsetze. Bei der Deutschen Bank ist es nicht anders aber weiter fortgeschritten in der zeitlichen Veränderung des Marktes und des Marktumfeldes. Eine Bank im 21. Jahrhundert verdient nicht mehr Geld am Geld sondern mit Kunden.

Gerade wir in Deutschland merken das vielmehr als irgendwo anders auf der Welt. Hier regiert die Realwirtschaft, und mit ihr der arbeitende Beschäftigte und der Konsument. Nicht auf Kredit wie in den USA sondern mit hohen und weiter steigenden Löhnen. Keine riesigen Investitionen, die finanziert werden müssen bringen durch Kredite den Banken Gelder, stattdessen ist die Kapitaldecke der meisten großen Unternehmen so groß, dass sie selbst Automobilwerke neu aus eigenen Finanzmitteln decken können.

Nein, hier gilt es wieder echte Bankkaufmannskunst an den Kunden zu bringen, was aber ohne Kunden in großer Stückzahl, ohne ausreichende Kontaktmöglichkeiten und ohne genügend Personal nicht möglich ist. Und genau hier setzt die Postbank an. Sie hat einen großen Kundenkreis, der auf alle zeitlichen Perspektiven eine Ausrichtung der Strategie rechtfertigt, die den Londoner Strukturen in der Deutschen Bank eine berechtigte Absage erteilen muss.

Die Zeit des Großkapitals als Gewinn bringendes Geschäftsmodell ist zwar nicht vorüber aber stark reduziert. Die Zeit der Orks äh der Hobbits äh der Privatkunden ist gekommen. Von ihnen geht eine neue moderne Art des Geschäftsmodells für Banken aus. Es ist beratungsintensiv und aufwendig. Das aber lässt sich der Kunde in Deutschland gerne auch etwas mehr kosten als das blose Internetbanking, das zwar seine Berechtigung hat, aber eben nicht alles weitere ersetzen kann. Hier ist gerade die aktuelle Einkommenslage- und Entwicklung in Deutschland ein weiterer Förderer des Qualitätsprinzips, was auch oder gerade im Servicebereich spürbar ist.

In dieser Lage nicht ausreichend das eigene Geschäftsmodell zu hinterfragen und an die Realwirtschaft anzupassen in dem man die Postbank entsprechend vollständig eingliedert und die durchaus vorhandenen Synergieeffekte mitnimmt, deutet auf ein Fortschreiten des geschäftlichen Niedergangs hin, der unabhängig vom unseriösen Geschäftsgebaren eintritt.

Ich war bereits Anleger bei der Deutschen Bank und würde gerne auch mal in ferner Zukunft wieder dort investieren, muss aber feststellen, dass die Deutsche Bank im Gegensatz zur Commerzbank, die zwar fundamental angeschlagen ist aber ein intaktes Geschäftsmodell besitzt, ein intaktes Geschäftsmodell des 21,Jahrhunderts vorweisen kann, selbst wenn die Altlasten abgearbeitet sind. Da kann das Warten auf einen Boden zum Dornröschenschlaf ausarten.

Alles Gute

Der Chartlord
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halbfinne:

ja, ja blah blah

 
28.01.16 15:24
banken braucht niemand,
sollen sie an ihr eigenen kotze
ersticken

dtsch bank
bald pennystock
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kohlelang:

Märchen aus 1001Nacht

 
28.01.16 15:28
Was macht eigentlich der Scheich ?

Ist er noch voll investiert ?

Dann liegt er vielleicht unterm Sauerstoffzelt, oder ist er nur noch mit seinem Harem beschäftigt ?
:-)

Kaum anzunehmen, dass er einen Jain/Fitschen- Fanclub in Katar gegründet hat.

Was die dem Jungen jetzt wohl erzählen...  
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ddmb:

Sehen wir heute tatsächlich noch die 15,xx?

 
28.01.16 16:45
Antworten
inmotion:

G.A.

 
28.01.16 17:09
also noch schlimmer wie vermutet.

Das war mir bis dato nicht bekannt.
Warum ich direkt nach der Cryan Rede nicht sofort raus bin, darüber rätsel ich noch heute.

Nützt nix.

Shit happens......  
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M987:

Würde mit dieser heute vernommenen

2
28.01.16 17:20

planlosen Zukunftsperspektive (?)  der Inhaber eines Handwerksunternehmens einen Kredit in einer Deutschen Bank-Filiale bekommen ?

Vermutlich nicht mal ein Lächeln. An den eigenen Mitarbeitern in den Filialen müsste sich der Vorstand messen ! Die dürften sich so einen konzeptlosen Unfug nicht leisten, dann wären sie ihren Job sofort los.

Ich bin immer noch der Meinung, dass die Bank seit Monaten für eine Übernahme sturmreif geschossen wird. Möglicherweise unter der inoffiziellen Mitarbeit einiger Mitglieder des Vorstandes. Man wird sehen ...

Leistung durch Leidenschaft, aber nicht im Vorstand !


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Reniar:

Aktienrückkaufprogramm

2
28.01.16 17:41
Quelle : DB

Die ordentliche Hauptversammlung 2015 erteilte dem Vorstand die Ermächtigung, bis zu 10% des Grundkapitals (137,9 Millionen Aktien) bis Ende April 2020 zurückzukaufen. Davon können bis zu 5% (69,0 Millionen Aktien) über den Einsatz von Derivaten erworben werden. Diese Ermächtigungen ersetzen die Genehmigungen der Hauptversammlung 2014.

Während des Zeitraums von der Hauptversammlung 2015 bis zum 31. Dezember 2015 wurden 20,7 Millionen Aktien zurückgekauft, davon 4,7 Millionen Aktien durch die Ausübung von Call Optionen. Die zurückgekauften Aktien wurden im gleichen Zeitraum oder werden im anstehenden Zeitraum zu Aktienvergütungszwecken verwendet. Zum 31. Dezember 2015 war der Bestand an zurückgekauften Eigenen Aktien in Treasury 0,3 Millionen.

20,7 Millionen Aktien zurückgekauft für Aktienvergütungszwecke von Mai bis Dez.
Ich sage dazu : Wasser predigen und selbst Wein saufen.
Wieviele Aktien werden 2016 für Aktienvergütungszwecke zurückgekauft ?

Herr Achleitner :  
Wieviele von den 20,7 Millionen Aktien sind für SIE ???
Müßten Sie nicht einen KNALLROTEN Kopf bekommen wenn Sie jeden Monat ihren Gehaltsscheck bekommen ?
Haben Sie eigentlich einmal den Kursverlauf seid Ihrem Amtsantritt verfolgt ???


Antworten
RobertControll.:

Nach Bekanntwerden des neuen...

5
28.01.16 17:47
... Vorstandes, also seit ca. einem halben Jahr wurde die Kapitalisierung einfach so mal halbiert!
Fast 25 Mrd einfach so verbrannt!

Bis auf sagen wir 2 Mrd. Überraschungen ist eigentlich nichts passiert, was nicht vorher schon - sagen wir - bekannt war.
Die meisten schrieben: richtig so... die Zahlen müssen auf den Tisch... lieber keine Divi statt KE...

Und jetzt noch mehr draufhauen .. im Thread sowieso.. aber auch die Analysten.
Die ticken doch nicht mehr richtig!
Antworten
M987:

@ Reniar

3
28.01.16 17:47
Das geht dem Achleitner sowas am Rücken vorbei....
Den haben Aktionäre noch nie interessiert, war doch aus seinen letzten Statements bezüglich des Aktienkurses zu entnehmen.

Vielleicht hat er den Auftrag einer fremden Macht erhalten und soll die Bank vor die Wand fahren ?
Antworten
Ökonom:

Robert

 
28.01.16 18:02
irgendwie hast Du Recht.....
Antworten
daniel.arc:

oje,

 
28.01.16 18:08
von Stunde zu Stunde ist der Kurs niedriger. Das man sowas mal erlebt, eine Deutsche Bank Aktie bei 16 Euro.

Antworten
daniel.arc:

"Verkaufen, verkaufen, verkaufen"...

 
28.01.16 18:14
M987:

fiktives Szenario in Kurzform

3
28.01.16 18:18
Für "viel" Geld könnte man als "Denkfabrik" einen AR in einer systemrelevanten Bank installieren. Dieser "organisiert" sich einen oder zwei Vorstände, welche ein Großteil der Geschäfte so einfädeln, dass diese erst auf den zweiten Blick gegen geltendes Recht verstoßen und früher oder später nicht unerhebliche Strafzahlungen fällig werden. Dadurch würde das Unternehmen stark geschwächt. Auch würde dadurch das Staatssystem der "Denkfabrik" finanziell profitieren, anderseits die eigene Unternehmen  oder die des Auftraggebers im Wettbewerb gestärkt. Letztendlich würde das geschwächte Unternehmen gegen die Wand gefahren oder übernommen werden. Der AR müsste nur lange genug die Füße stillhalten, die Vorstände zwischenzeitlich auswechseln und nicht durch eigene übertriebene Aktivität auffallen.
Auch eine Art der feindlichen Übernahme...

Natürlich reine Fiktion ! Ein Gedankenspiel zwischen zwei Tassen Kaffee...
Antworten
M987:

So geht es aber auch ....

 
28.01.16 19:19


EU-Präsidenten genehmigen sich rückwirkend höhere Gehälter

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/...hoehere-gehaelter/

Bananenrepublik Europa  
Antworten
OliverS:

Buy on bad news

 
28.01.16 21:37
Hätte ich nicht gedacht, dass ich mal bei der Deutschen Bank einsteige. Heute passiert.
Innert der nächste Monate werde ich den Einsatz verdoppeln oder verdreifachen...
Verfolge eine langfristige Strategie.
Antworten
Bolobong:

Wann wird DB zum kauf

 
28.01.16 22:46
5 oder 6 Euro?
Antworten
Wer_lacht_zul.:

pessimist

 
29.01.16 02:53
es kann mal wieder über 95% runter gehen
Wer_lacht_zuletzt
Antworten
Reniar:

Hoffentlich geht er bald !

 
29.01.16 09:59


www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...er-im-aufsichtsrat-1.2839280
Antworten
joe...:

Fehlbesetzung

 
29.01.16 11:39
Ein Vorstandsvorsitzender, der noch nicht einmal seine Handelsware (Geld) richtig einschätzen kann, ist für mich zu 100% deplatziert.  Das ist für mich so, als wenn ein Mathematiker 1+1 nicht addieren kann.

www.finanznachrichten.de/...eld-wird-nicht-abgeschafft-016.htm
Antworten
ipson:

...man ist das heute kleinteilig,

 
29.01.16 12:16
seit etwa einer Stunde ist die 700 ein fester Deckel, sieht alles eher nach down aus, warum verstehe ich allerdings nicht...aber dieses Gezappel zwischen 670 und 700 nervt...
Antworten
ipson:

...sorry, falsches Forum ;-(

 
29.01.16 12:16
Antworten
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