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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 kein aktueller Kurs verfügbar
 
Anti Lemming:

ZH sieht im schwachen Philly Fed sogar ein

 
17.11.16 22:16
Stagflationssignal:

www.zerohedge.com/news/2016-11-17/...signals-emerge-philly-fed-misses
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lifeguard:

politische börsen

 
17.11.16 22:28
waren die börsen schon immer so extrem von politischen ergebnissen abhängig wie heute oder ist mir das einfach nicht so stark aufgefallen?

4.12.2016 ist der nächste termin, verfassungsreferendum in italien. kassandra rufe von wegen dass dann die eu stolpern wird und daran zugrunde geht gibt es zwar, scheinen mir aber jetzt doch etwas sehr übertrieben.

hat jemand gute trading vorschläge dazu, einen call auf unicredit als typischen contrarian move vielleicht?  
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Saurier:

WTI nach dem Verfall

 
18.11.16 00:39
Die letzten 3 Male gab es es einen Richtungswechsel. Davor ein gepflegtes Durchrutschen - allerdings deutlich über der 200-Tage-Linie, von welcher der Kurs diese Woche (erstmal) abgeprallt ist.
(Verkleinert auf 68%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 953186
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Anti Lemming:

# 379 - zur Abstimmung in Italien

4
18.11.16 06:36
hat der Tagesanzeiger einen interessanten Blog-Beitrag veröffentlicht - Tendenz: pessimistisch. Was daraus folgt, ist schwer zu sagen. Ich würde u. a. auf weitere Euro-Schwäche tippen (Absacker Richtung Parität zum Dollar).

blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/.../und-nun-italien/


....Möglicher Volksaufstand in Italien

Es soll an dieser Stelle um ein leicht anderes Thema gehen: nämlich um die Frage, ob in Italien ein ähnlicher Volksaufstand gegen die politischen «Eliten» möglich ist wie in Grossbritannien mit dem Brexit und in den USA mit der Wahl von Trump.

Die kurze Antwort: Ja, sehr.

Selbstverständlich sind die Gründe für das Ja zum Brexit und für die Wahl von Trump sehr vielschichtig, doch auf einen Nenner gebracht, war das Muster in beiden Fällen gleich: Einer politischen Gruppierung ist es gelungen, mit einer Mischung aus Isolationismus, Fremdenfeindlichkeit und Protektionismus jene Schichten in der Bevölkerung anzusprechen, die sich auf der Verliererseite der Globalisierung sehen...

Und nun also zu Italien. Wenn es so ist, dass sich auch in Italien grosse Teile der Bevölkerung als Verlierer des Freihandels und offener Grenzen sehen, dann stossen populistische, anti-elitäre Parteien – allen voran die Fünfsternbewegung von Beppe Grillo – auf fruchtbaren Boden.

Die folgende Grafik bringt es auf den Punkt. Sie stammt aus einer Befragungsstudie des Pew Research Center mit dem Titel «Faith and Skepticism about Trade, Foreign Investment» aus dem Jahr 2014, ist aber immer noch topaktuell:

(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 953197
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Anti Lemming:

Betreibt der Bondmarkt "QE-Rückabwicklung"?

2
18.11.16 08:19

Normalerweise werden die Renditen am langen Ende der Zinskurve vom Bondmarkt (via Angebot/Nachfrage) gesetzt. Die Notenbanken beeinflussen über den Leitzins normalerweise nur die Zinsen am kurzen Ende.

QE jedoch ist "anormal". Über QE haben die Notenbanken auch das lange Ende der Zinskurve ins Visier genommen: Ihre massiven Bondkäufe haben die Bondpreise stark hochgetrieben und entsprechend die Langlaufrenditen stark gesenkt.

Ich habe hier im Thread immer wieder vor der damit verbundenen Marktverzerrung gewarnt. Es ist z. B. ein Witz, dass Italien trotz erheblicher Staatspleite-Gefahr bis vor kurzem noch Staatsanleihen mit negativer Rendite emittieren konnte.

Der Autor des Marketwatch-Artikels (Link und Auszug unten) vertritt die These, dass infolge der Trump-Wahl am Bondmarkt eine Art Paradigmenwechsel eingetreten ist. Das Hochschießen der Zinsen am langen Ende der US-Zinskurve verknappt Liquidität (siehe # 366) und kann damit als eine Form der QE-Rückabwicklung betrachtet werden.

D.h. die mit QE betriebene Marktverzerrung der ZB nimmt der Bondmarkt nun - in Reaktion auf die Trump-Wahl - wieder heraus. Und zwar weltweit: Nicht nur die Kurse von US-Staatsanleihen und Junkbonds (Chart in # 376) haben deutlich nachgegeben, sondern z. B. auch die von deutschen Bunds. Der Bundfuture hat seit der Trumpwahl starke Kursverluste hinnehmen müssen.

FAZIT: Die Marktreaktion auf Trump ist eine Art Anti-QE, das auch den Aktienmarkt in die Knie zwingen könnte. Die weltweit von den ZB betriebene "Reflationierung" wird rückabgewickelt. Die Ära der Zentralbanken-Planwirtschaft endet.


www.marketwatch.com/story/...smarter-than-the-stock-market-2016-11-17

...“The big elephant in the room remains the influence that central bank bond-buying has had in depressing interest rates. That can skew the work of the bond market as an inflation vigilante. Worldwide, it’s been a distorted picture in the bond market and, yes, that distortion (Marktverzerrung) is starting to go away,” said John Bredemus, vice president with Allianz Investment Management. Efforts by Europe and Japan to reflate their economies with ultra-low, even sub-zero, interest rates are starting to be unwound, and done so faster in the U.S., comparatively.

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Anti Lemming:

Starke Indizien für US-Rezession in 2017

 
18.11.16 09:36
Lineare Modelle ignorieren den Geschäftszyklus. Deshalb liegen die Prognosen der Analysten, die durchweg auf linearen Modellen (Trendgeraden-Verlängerung) basieren, so oft falsch.

Die Wirtschaft verläuft nun man in Auf und Abs. Einen (für Bären) besonders interessanten Zyklus hat Raoul Pal von "Global Markets Investor" aufgespürt.

Seit 2010 ist die US-Wirtschaft am Ende jeder 8-Jahresperiode einer verlängerten Präsidentschaft (regulär dauert diese 4 Jahre, verlängert maximal 8 Jahre) entweder sofort oder innerhalb von 12 Monaten in eine Rezession gerutscht. Aktuell ist es daher wieder einmal so weit. Entsprechend rechnet Pal 2017 mit einer US-Rezession.

www.zerohedge.com/news/2016-11-17/...ns-trump-will-see-recession-2017

I recently noted that since 1910, the US economy is either in recession or enters a recession within twelve months in every single instance at the end of a two-term presidency… effecting a 100% chance of recession for the new President.
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Anti Lemming:

VW will 30.000 Stellen abbauen

2
18.11.16 09:50
Aufschwung geht anders.

www.onvista.de/news/...plant-abbau-von-bis-zu-30-000-stellen-47813281
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Anti Lemming:

Dot.com 2.0 platzt

 
18.11.16 09:57
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...v-personal-ab-a-1121905.html

Radikaler Rückbau
Rocket Internet baut in Berlin massiv Personal ab

Rocket Internet wird demontiert: Die Start-up-Fabrik baut in der Berliner Zentrale massiv Personal ab. Rocket-Chef Oliver Samwer will so die hohen Verluste reduzieren.
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Anti Lemming:

SPON (Frícke) zu Trumps Steuersenkungen

3
18.11.16 13:58

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...s-arm-bleibt-arm-a-1121849.html

...Trumps Steuersenkungen: 40 Prozent mehr Netto für die Reichsten

Fast alles andere scheint eher weniger als mehr zum Kracher für die Benachteiligten zu taugen - um es möglichst frei von Vorverurteilungen zu formulieren: Nach Berechnungen des Urban-Brookings Tax Policy Centers (TPC) würde Trumps großes Steuersenkungspaket bei den oberen 0,1 Prozent der Einkommensbezieher zu atemberaubenden 14 Prozent mehr Netto führen - was in der Oberklasse mal locker 1,1 Millionen Dollar pro Nase macht. Da gibt es am Monatsende bestimmt mal ein Klünkerchen extra.

Beim untersten Fünftel kämen 110 Dollar heraus. Im Jahr. Kein wirkliches Antiwut-Programm. Ähnliches gilt für Trumps Vorhaben, die Erbschaftsteuer zu streichen. Oder die Finanzbranche mal wieder zu deregulieren - was nach aller Erfahrung vor allem Vermögenden zugutekommt und den Abstand zu den Armen erhöht. Und die Chancen auf die nächste Finanzkrise erhöht."
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Anti Lemming:

Und zur Verschuldung unter Trump:

2
18.11.16 14:01
...Die Amerikaner haben selbst schon einmal erlebt, wie schnell so eine Steuersenkungs-Sause zu einem Schuldenschub führen kann - weil sie eben nicht so viel mehr Wirtschaftswachstum bringt, dass die Einnahmen, die der Staat daraus wieder abbekommt, die ursprünglichen Steuerausfälle wettmachen. Damals hieß der Präsident Ronald Reagan. Wie die TPC-Experten errechneten, könnten die Bundesstaatsschulden selbst unter optimistischen Annahmen in zehn Jahren um sieben Billionen Dollar höher sein als heute. Es sei denn - Trump beginnt, die Steuerausfälle durch massive Kürzungen an anderer Stelle auszugleichen.

Sie dürfen raten, wen das zu treffen droht.
Bestimmt nicht die Reichen, die ohnehin wenig vom Staat bekommen.

(ebenfalls SPON)
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Anti Lemming:

Goldman-Prognosen für 2017

5
18.11.16 15:29
Laut Goldman soll EUR/USD ein einem Jahr bei Parität stehen, während Aktien seitwärts laufen. Der für Ende 2017 (Q.4) prognostizierte SP-500-Stand liegt mit 2200 nur 13 Punkte über dem gestrigen Schlusskurs.

Dürfte für die vielen (ungerufenen) Neu-Bullen hier im Thread Erklärungsbedarf wecken. ;-)

Meine Meinung: Falls EUR/USD tatsächlich auf 1,00 fällt (aktuell 1,06), sehe ich den SP-500 in einem Jahr eher tiefer als heute, weil die US-Firmengewinne dann währungsbedingt leiden. Eine Rezession kommt womöglich noch oben drauf (# 366 + # 373).

www.marketwatch.com/story/...cks-oil-and-more-in-one-chart-2016-11-18
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 953333
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Anti Lemming:

grüne Kerze im Dow

3
18.11.16 15:33
Leider hat Trump den Docht beim Tolle-Fönen ausgeblasen.
Der USA Bären-Thread 953336
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wawidu:

AMD-Sause - geradezu ein Witz

2
18.11.16 17:59
finance.yahoo.com/quote/AMD/key-statistics?p=AMD

(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 953350
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lifeguard:

axel weber, der dollar bleibt einzigartig

3
18.11.16 19:27
Der Euro kann dem Dollar laut UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber den Rang als Weltleitwährung auf absehbare Zeit nicht streitig machen.
vom euro hingegen hält er nicht viel.
zitat: Die Niedrigzinspolitik der EZB, in deren Rat er einst als Bundesbankchef sass, sieht Weber kritisch. Bürger neigten verstärkt zum Sparen, weil sie wegen der Nullzinsen Sorgen um die Altersversorge hätten. Das Wachstum werde daher nicht nennenswert in Schwung kommen. "Ich sehe die Nullzinspolitik eher als Teil des Problems als Teil der Lösung."

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Katzenpirat:

Bleibt das linkes Wunschdenken?

3
19.11.16 01:22
Katzenpirat:

Ein paar nützliche

2
19.11.16 01:26
Tips der neuen First Lady.
Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.

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lifeguard:

arghhh

5
19.11.16 09:50
da kräuseln sich mir die zehennägel, ich musste melania bei 0:34 abschalten. was ein höhenunterschied im niveau von michele obama zu der trulla. wie einige auf so frauen stehen wird sich mir nie erschliessen. strohbohnenblöd, die beauty und fashion interessierte barbiepuppe. in ein paar jahren gibts sexroboter die intelligentere sätze sagen werden.  
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Gropius:

Da bist du sicher im vorderen Feld !

 
19.11.16 10:00
Nicht falsch verstehen, ich meine deine Schmerzgrenze ist hoch.

Ich hab mich bei 18 Sek. ausgeklinkt.
Aber um diese Tussy geht es ja auch nicht, Gott sei dank.

Die Rallye an den Märkten hat mich, nach all den Unkenrufen überrascht.
Da sieht man, was die Expertenmeinungen wert sind ! Nichts !

Gibt es eigentlich eine Steigerung von irrational? LOL  
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Anti Lemming:

# 392

 
19.11.16 10:05
Ich hatte die Trump-Wahl mit psychologischen Mitteln korrekt vorhergesagt, ohne in der Historie zu fahnden. Dabei galten folgende Faktoren:

1. Trump ist peinlich (siehe Melanie-Video in # 393)

2. Wer für Trump stimmt, wird das deshalb oftmals nicht offen (bei Telefon-Befragungen) zugeben. Bei Telefonbefragungen können im Prinzip die Klardaten/Indentität aufgespürt werden.

3. Die Umfragen stand auf der Kippe. Clinton lag knapp vorn. Die Umfrageergebnisse waren jedoch - davon ging jedenfalls ich aus -, durch obigen "Peinlichkeits-Bias" verzerrt. Wer in D. für die AfD stimmt, würde das bei Telefonbefragungen auch nicht (immer) offen zugeben.
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Anti Lemming:

Potenzielle Probleme der Trump-Ära

4
19.11.16 10:33
Trump hat seiner Klientel, den alternden weißen Globalisierungsverlierern in der Provinz, ziemlich viel versprochen. Ein Großteil seines Stimulusprogramm beinhaltet jedoch Steuergeschenke für die Reichen. Der typische Angehörige der 0,1-%-Oberschicht spart im Jahr 1,1 Millionen Dollar an Steuern, der typische Lohnknecht spart pro Jahr nur 110 Dollar (# 386). Das ist eine Fortsetzung der Umverteilung von unten nach oben, für die bereits die Obama-Adminstration traurige "Berühmtheit" erlangt hat.

Die Finanzierung der Steuer-Geschenke erfolgt unter Trump durch direkte Plünderung der Staatskasse: Es werden bis zu 7 Billionen Dollar an neuen Staatsschulden aufgenommen. Was davon nicht an die Reichen fließt, fließt in Bauprojekte wie Brücken/Straßen, die zwar kurzfristig die Baubranche beleben, jedoch als konjunkturelles Strohfeuer verpuffen dürften, weil die geschaffenen Objekte kaum Cash-Flow generieren, während die dafür aufgenommenen Schulden in voller Höhe stehen bleiben.

Wenn Trumps Loser-Wähler begreifen, dass der "Change" nicht stattfindet (wie schon unter Obama), werden sie erneut auf der Straße gehen und protestieren. Außerdem dürfte Trumps protektionistische Handelspolitik den USA sowie der Weltwirtschaft schaden, so dass statt des versprochenen Aufschwung eher eine Rezession droht. Die ist allein schon aus zyklischen Gründen (über)fällig. Die Makro-Daten haben in letzter Zeit geschwächelt. Kommt die ohnehin "fällige" Rezession nun unter Trump, wird man dies nicht der Marktzyklik zuschreiben, sondern Trumps Wirtschaftspolitik dafür verantwortlich machen.

Trumps "Bau-Boom auf Pump" mag kurzfristig Stellen und Aufträge schaffen, seine protektionistische Handelspolitik jedoch im Gegenzug auf das BIP drücken. Der starke US-Dollar wird die US-Exportgewinnen schmälern. US-Waren werden schwerer zu exportieren sein (zu teuer). Auch die Wiederbelebung toter Industrien des frühen 20. Jahrhunderts (Kohle, Stahl, Autoindustrie) ist eher ein Schritt zurück. Asien wird auch weiterhin Fahrzeuge mit besserem Preis/Leistungsverhältnis herstellen, die obendrein auch viel länger halten (Ami-Autos werden oft schon nach fünf Jahren anfällig und rostig).

Trumps Ankündigungen haben zudem zu einer Verteuerung von Krediten (Anstieg am langen Ende der Zinskurve) geführt. In der Folge könnte die Junkbond-Blase platzen, was der Aktien-Rückkauf-Orgie die wichtigeste Finanzierungsquelle nähme. Dies dürfte auch die Aktienkurse drücken und den "Wealth Effect" schmälern. Die gesamte Reflationierung unter Obama (inkl. Hausblase 2.0) droht mit den anziehenden Langlaufzinsen rückabgewickelt zu werden.

FAZIT: Trump wird Probleme bekommen, weil er zuviel versprochen hat. Das wird er nicht halten können, auch weil er in Wahrheit weiterhin im Interesse der 0,1-%-Elite agiert und den Losern nur Brosamen hinstreut.
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lifeguard:

trump will us energie autarkie

3
19.11.16 11:16
trump ist unternehmer und deswegen wird er möglicherweise versuchen, volkswirtschaftliche probleme mit betriebswirtschaftlichen lösungen anzugehen. dass das manchmal verkehrt herum rauskommt, wird er dann schnell merken, das  schnelle lernen traue ich ihm zu. da sehe ich seine grösste stärke, im pragmatismus.

eines seiner wichtigsten projekte, und komischerweise kaum thematisiert, ist die energieautarkie. gigantische beträge fliessen jährlich ab für energieimporte, trump will das abstellen und die handelsbilanzsalden in ordnung bringen. der kommende handelskrieg geht aus meiner sicht nicht gegen china sondern gegen die opec und die saudis im speziellen.

energieautarkie ist ein zentraler punkt in trumps programm. er ist kein fan von steinkohle wie oft behauptet, er will einfach kein oel mehr importieren. energieproduzenten dürften gute geschäfte erwarten in den usa. übrigens auch erneuerbare energien, wo die aktien nach seiner wahl zuerst noch getaucht sind.  
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Anti Lemming:

"gigant. beträge fliessen ab für energieimporte"

 
19.11.16 12:20
Wegen Fracking sind die US-Ölimporte seit 2010 deutlich gesunken (Chart unten). USA ist aber immer noch Netto-Importeur von Öl.
(Verkleinert auf 53%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 953479
Antworten
Anti Lemming:

Aber USA exportiert auch Öl

 
19.11.16 12:24
- und zwar immer mehr:

www.eia.gov/dnav/pet/hist/...shx?n=PET&s=WCREXUS2&f=W
(Verkleinert auf 56%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 953480
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lifeguard:

bannon: ich bin ein wirtschaftsnationalist

3
19.11.16 12:50
ein blink hinter den vorhang, ein interview mit bannon, dem strategen von trump. er will stahlwerke und schiffswerften und kritisiert ahnungslose journalisten, die in einer medienblase leben.

Der USA Bären-Thread 22207703
Donald Trumps zukünftiger Chefstratege Stephen Bannon spricht über Macht, Nationalismus und seinen Plan für die Präsidentschaft. Ginge...
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joibinado:

Aber wie möchte Trump

 
19.11.16 13:07
den Ölpreis nach oben bringen?
Das wäre erforderlich, damit die ganzen alternativen US Ölproduktionen wieder ins Laufen kommen.
Ohne ausreichend hohem Ölpreis ist die Autarkie nicht erreichbar.

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