EZB-ESM: Wohin dieser Weg führt ist nicht seriös Wohin dieser Weg führt ist nicht seriös abschätzbar. Je weiter bei der Krisenbewältigung die EU und die EZB voranschreitet und versucht die Verluste auszugleichen, erhöht sie wie ein Casinobesucher am Rouletttisch der Verluste erleiden mußte, den Verlust nicht zubegrenzen, sondern den Einsatz zuerhöhen und die Risiken hochzufahren. Es spielt sich gut mit dem Geld das einen nicht gehört. Dabei wäre Bescheidenheit und Verlässigkeit und das setzen von einer Grenze das richtig handeln bei der Finanzpolitik der EU-Staaten. Aber das EU freundliche Bundesverfassungsgericht läßt gewähren und interpretiert die Gesetze nach dem Prinzig wer am meisten Druck macht aus der Finanzindustrie dem geben wir recht. Die Ursachen der Krise werden dadurch weiterhin wirken und fortgeführt.
Außerdem ist die Gefahr nicht gebannt, dass die Entscheidungsbefugnisse der Länderparlamente auf europäischer Ebene nicht doch noch unter die Räder kommen. Zu oft wurden die Gesetze gebrochen und Versprechungen gemacht die dann doch nicht eingehalten wurde. Auch die karlsruher Richter machen dabei keine gute Figur und wissen das Gauweiler in der Sache richtig liegt und Gesetzeskonform gehandelt hat und dabei eine Mehrheit in der Bevölkerung für das Anliegen hatte. Und ob der Bundestag jemals über die Ausweitung des Rettungsschirm beraten wird oder lieber alles unter Verschluss hält weil "top serect" sei meiner Meinung nach nicht sicher gestellt. Zu oft im Krisenverlauf hat sich gezeigt das vertragliche Vereinbarungen, das gesetzliche Beschränkungen oder dem Grundgesetz wiedersprechen nichts mehr wert sind, wenn es nach dem willen der EZB und damit die nach Geld schnappenden EU-Regierungen im Wege steht.
Da viele Staaten in der EU auf Bergen von Schulden stehen, wurde auch gestern das gemacht was seit 4 Jahren en vogue ist, den Banken noch mehr gutes Geld dem schlechten Geld hinterherwerfen und gleichzeitig die produktive Arbeit (Industrie) zu entwerten. Längst ist die Finanzindustrie zum zweiten Fundament der EU Parlamente geworden und Erfüllungsgehilfe in den begierenden der Regierende geworden. Die Finanzkrise ist nicht die Krise der Völker, wie so oft von Politiker und Banken getont wird, nein es wird versucht die Schuld dem Volk zuzuschieben. Die Eurokrise ist eine Krise von Machtgier und Politiker die mit dem Geld von anderen nicht umgehen können.
Und nachdem mein Orakel richtig liegt muss man nur noch warten bis alles schön einwirkt und heute wird auch die Fed ihren Beitrag dazu leisten. Ich bin bestimmt kein freund für eine Inflationspolitik, aber ich stelle mich mal darauf ein weil ich mich vom Finanzdiktat gezwungen fühle so zu handel das die mich nicht weiter ausbeuten und zugleich mich mit Schuldehn vollkleckern.
Ich wünsche eine schönen Tag und macht das beste daraus aus der Eurokrise. Wir hier haben den Vorteil zumindestens ein bis zwei Schachzüge weiterzudenken und das ist schon mal was gutes.
Europleite