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Quo Vadis Dax 2011 - All Time High?

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Passende Knock-Outs auf AT&T Inc

Strategie Hebel
Steigender AT&T Inc-Kurs 5,16 10,15 14,14
Fallender AT&T Inc-Kurs 4,10 39,97
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC0THT5 , DE000VC3DVS6 , DE000VC3MAG6 , DE000VG8DRU5 , DE000VJ1WLN5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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DAX 24.862,38 +0,02% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
DonSezer:

bis 2020 kommt es mit griechenland

 
22.10.11 15:46
niemals, darauf wette ich meinen arsch.

wer denkt denn bei griechenland und zahlungsfähigkeit an einen so langen zeitraum??
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cookies123:

Ich bin

 
22.10.11 15:49
auch short und im Verlust, werde es aber auch aussitzen selbst wenn der Dow am Montag nochmal Gas geben sollte. Begründung hierfür ist meine Erwartung, die ich im posting Nr. 105207 geschildert habe:

http://www.ariva.de/forum/...Time-High-428557?page=4208#jumppos105207
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Limited Edition:

war das gestern wieder ein short squeeze?

 
22.10.11 15:52
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Rabbit59:

Für was brauchen die evtl.444 Miliarden

 
22.10.11 16:05
was kaufen die davon? Welche Rechnungen sind so hoch? Klingt zwar nach Verschwörung, aber ich glaube diese ganzen Milliarden verschwinden in dunklen Kanälen, ein paar Super-Reiche hatten dieses Plan und die buckligen Politiker setzen das um - das Volk zahlt doch...
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Alibabagold:

Ist klar, wo die Richtung hingeht, oder?

6
22.10.11 16:15
Sieht eindeutig GRÜN aus die nächsten Wochen...
Könnte rasant bis 6600 Punkte gehen, oder?
Quo Vadis Dax 2011 - All Time High? 450481
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kologe:

Verschwörung

 
22.10.11 16:16

es könnte doch sein, dass man nun Griechenland pleite gehen lässt. Dann würden alle die CDS (Kreditausfallversicherung) auf Griech. Anleihen gekauft haben gewinnen. Für Griechenland haben die immerhin ein Volumen von 75 Mrd. EUR. Und Merkel u. Sarkozy werden daran indirekt beteiligt. Weiter gewinnen die die dann noch auf eine Pleite der restlichen PIIGS gewettet haben u. die, die gegen den Euro gewettet haben.

 

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minicooper:

wenn der große wurf gelingen soll müssen die

 
22.10.11 16:24
politiker und eurokraten die wirklichen schulden, die tatsächlichen zahlen auf dem tisch legen. das wird bitter denn bisher wurde vieles verschwiegen und geschönt dargestellt. bin gespannt was sich da in den nächsten tagen noch an finanzlöchern auftut. das wird mmn die krise verschärfen....ein debakel vor dem sich die eurokraten bisher gescheut haben. schaun mer mal...:)  
schaun mer mal
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-Ratte-:

nächste Woche Grün?

2
22.10.11 16:27
ich glaube ja (leider), ich denke es wird bis ca. 6325 raufgehen und mitte November sehen wir wieder die 5100. Es hat sich an der ganzen Eurokrise nichts geändert und es wird sich nichts ändern, ausser das wir Steuerzahler und sogar die Banken für den Süden zahlen werden.
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zaphod42:

@alibaba

4
22.10.11 16:35
Das ist in der Tat möglich. Die US-Märkte sehen sehen sehr gut aus und sollte nun die EU nicht entäuschen, dürften aufgrund der sehr niedrigen Bewertung nach Fundi-Maßstäben die + 8 bis 10% in der nächsten Woche drin sein.

Die Frage ist: Was wäre eine Entäuschung? Ein freiwilliger Schuldenschnitt für GR wäre sicher eine sehr positive Nachricht, wegen fait accomplait. Auch sonstige Maßnahmen "mit Bumms" und vor allem im Konsens wären es. Schlecht wäre ein Weiterwursteln wie bisher. Dann können es nur noch die Amis rausreißen (die sich von der Eurokrise ja nicht belasten lassen), aber dann dauert es länger mit den 6600.

Man sollte sich das Volumen vor Augen führen: GR hat einen "Wert" wie Hessen, ist also im EU-Maßstab eigentlich Peanuts. Psychologisch muss man nur die Ansteckung auf SP und IT verhindern, dann wird alles gut.

Ach so: Eine Pleite GRs ist ausgeschlossen, denn das würde sofort Millionen von Arbeitslosen in GR produzieren. Eine Wanderungsbewegung nach D, IT und SP in Millionengröße wäre wegen der Niederlassungsfreiheit in der EU die Folge. Daran hat niemand Interesse. Von den CDS ganz zu schweigen. Eine "geordnete Insolvenz" ist ein Mythos einerbekannten Randgruppenpartei. "Geordnet" verläuft eine Staateninsolvenz niemals, eher revoluzionär.
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Helmut666:

mrd und billionen

6
22.10.11 16:42
mit mrd und billionen jonglieren die politiker rum,jungs-wir haben eine waschechte finanzkrise,unternehmen werden ihre aufträge stornieren,die banken drauen sich gegenseitig nicht mehr und der geldfluss wird wieder ins stocken geraten,banken gehen kaputt,genau wie in der letzten krise.

nach einen aufschwung und rekorden kommt man eben wieder etwas zurück,börse ist nun mal so.glaube wir sollten das rad nicht neu erfinden.

wie die kgv,s und buchwerte aussehen interessiert doch keinen menschen,wir handeln die zukunft,aktien kaufe ich erst wieder wenn wir mindestens 50% vom top gefallen sind.

schönes we,helmut
„Den Markt fragen was los ist, scheint die bessere Wahl, als ihm sagen zu wollen, wo es lang geht“.
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-Ratte-:

und Ende des Jahres sind wir bei 8000

2
22.10.11 16:42
Habt ihr einen Schaltfehler??????  Wir haben immer noch das Problem der immer schlechter werdenden Weltwirtschaft, weiterhin droht in China ein Crash und den Amis geht es auch nicht rosig. Bin auch mal auf die Zahlen der DB am Dienstag gespannt. Es wird vielleicht noch ein bissel hochgehen,aber dann werden Gewinnmitnahmen kommen und es geht der Abverkauf bis Mitte November los.
Antworten
-Ratte-:

@Helmut

 
22.10.11 16:43
Mitte November kannste kurzfristig wieder einsteigen :-)
Februar/März 2012 kracht es dann richtig
Antworten
wes_:

@cookies

3
22.10.11 16:49
Dow Jones @ Wes: Kannst Du als Chartexperte bitte ebenfalls deine Meinung zum Dow-Chart schreiben. Danke!

bei Einzelwerten können wir das so aus dem Ärmel machen, cookies :-) und hatten bisher auch einige Erfolge damit, aber bei einem Index, wie diesem Schwergewicht, halte ich mich mal etwas zurück^^ der Einfluss ist komplexer, als wenn wir 1 Wert traden, ich habe jedenfalls großen Respekt vor dem Index, als hier einen Rundumschlag zu wagen, wie du ihn von mir geohnt bist :-) die Stärke in der letzten Handelsstunde, hat mich bereits ziemlich überrascht... um nicht zu sagen fasziniert...

wir bleiben drann :-)

Gruß
Antworten
minicooper:

schuldenschnitt beschlossen.... banken bluten

 
22.10.11 17:02
schaun mer mal
Antworten
-Ratte-:

minicooper, er wird noch beschlossen

 
22.10.11 17:24
und deswegen würde ich sagen es geht abwärts
Antworten
elbarado:

ratte

2
22.10.11 17:29
eines ist sicher, das du jetzt nicht sagen kannst das es  feb/märz runtergeht....solche prognosen sind einfach nur lächerlich
Antworten
Limited Edition:

100 Milliarden Euro neues Kapital für Euro Banken

 
22.10.11 17:29
www.handelsblatt.com/politik/international/...ken/5503812.html
Antworten
-Ratte-:

elbarado, das ist richtig, feb/märz ist wirklich

 
22.10.11 17:33
meine Meinung, Mitte Novemebr 5100 jedoch nicht
Antworten
Rembrandt:

DAX - Euro - DAX - Krise -DAX -Schulden -DAX

12
22.10.11 17:53
Sicher ist gar nichts! Nur soviel. Europa wird sich aber keinen weiteren Fehlschlag in der Schuldenpolitik leisten können. Es wird also spätestens nächste Woche eine Lösung präsentiert werden. Wie auch immer die aussehen mag und wer auch immer dafür bezahlen wird.
Und die Börsen werden es positiv honorieren, zumindest kurzfristig. Auch wenn es erstdenken nicht hören mag, ein Schuldenschnitt ist bei den Banken längst eingespeist (ich weiß, das ist dein Lieblingswort ;-)) ) nicht umsonst sind Banken in Europa bis zu 80 - 90% abgestürzt, darunter auch viele große Banken in Spanien, Irland und auch in Deutschland..
Ob mittelfristig bis langfristig eine Rezession vermieden werden kann wird sich zeigen, aber da jetzt drüber zu spekulieren macht m.M.n keinen Sinn. Fakt ist, im Moment läuft die Wirtschaft gut und eine Abschwächung der Wirtschaft ist eben keine Rezession sondern ein abgeschwächtes Wachstum. Mittelfristig gehe ich daher immer noch von steigenden Kursen aus.
Charttechnisch sind mindestens 6400 drin, ohne dass Börse dabei eine Einbahnstrasse ist. Bei Aktien würde ich jetzt immer noch einsteigen, wenn ich nicht schon drin wäre ;-))

Ein schöner Artikel zum Lesen:  Kampf um den Euro
www.rp-online.de/wirtschaft/news/...ste-Woche_aid_1028193.html

Wünsche euch noch ein schönes WE
Quo Vadis Dax 2011 - All Time High? 450491
Antworten
Trockenschwi.:

Krise - Crash usw

6
22.10.11 17:59

Griechenland wird man nicht pleite gehen lassen ! Die USA wird sich schneller erholen,was man nur glauben wird.China wird nicht crashen,da gehts weiterhin wirtschaftlich aufwärts.Der Dax wird am Jahresende bei ca.6800 Punkten stehen.(mM) 2012 gehts auch nicht im Frühjahr massiv runter,wenn alle darauf eingestellt sind,dann wird es nicht passieren.Börse ist und bleibt ein psychologisches Spiel !!!

Antworten
relaxed:

#105243 @Zaphod

 
22.10.11 18:07
Verkaufe den Griechen-Schrott so lange du noch 40% dafür bekommst.
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
ASWB2:

Warum der Dax steigt

 
22.10.11 18:08
Ist doch klar.Die Griechen brauchen mehr Geld,wer leiht das Geld-die Banken.Also verdienen die mehr...
Scherz beiseite.Lächerlich wie das Alles hochgekauft wird.
Der kleine Mann weiss nicht wie er Sprit und Einkäufe zahlen soll aber legt in unsicheren Zeiten vorm Gipfel in Aktien an,weil die so günstig sind - ist klar?
Und der Schuldenschnitt ist nicht eingepreist,warum würde man sonst von unsicheren Zeiten vorm Gipfel sprechen??
Antworten
cookies123:

Was mir aufgefallen ist

2
22.10.11 18:25
Der japanische Nikkei-Index notierte Freitag zum Handelsende in Japan bei 8678 Punkten. Bekanntlich hat der Dow gestern einen guten Sprung nach oben gemacht, jedoch notiert der Nikkei-Future per gestrigem Dow-Handelsende gerade mal bei 8713 Punkten. Das sind ja gerade mal +0,5%, obwohl der DOW um +2,31% seit dem Ende des japanischen Freitagshandels zugelegt hat. Entweder lag es wirklich nur am Verfallstag, der gestern die europäischen und US-Börsen hochgespült hat oder die Japaner holen es noch am Montag nach. Aber im Nikkei-Future ist ja der DOW-Anstieg schon mit eingerechnet und trotz dessen Nikkei-Future nur +0,5%.
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Herculeas:

guter Artikel:

2
22.10.11 18:29
Subprime-Krisen-Revival mit PrimeX-Index?  
 Rainer Sommer   21.10.2011
   

Die 2008er-Finanzkrise hatte mit dem Einbruch eines Index  begonnen, mit dem Spekulanten auf den Einbruch des Subprime-Marktes  spekulieren konnten. Das scheint sich zu wiederholen

     

Seit zwei Wochen kommt es nun bei einem ähnlichen Index  zu Panikverkäufen, was etliche Hedge Fonds fieberhaft spekulieren und  auf ähnlich hohe Gewinne hoffen lässt. Die internationalen Großbanken  bezeichnen den Einbruch hingegen als weit übertrieben, dürften aber  selbst große Bestände in den Büchern haben.

 
Betroffen ist diesmal das beste Kreditsegment, also  Eigenheim-Hypotheken, die zu hoch sind, um eine staatliche Garantie zu  erhalten ("Jumbo") und nur an erstklassige ("Prime") Kunden vergeben  wurden. Diese Schuldner hatten sich in der 2008er Krise noch recht gut  gehalten und standen Anfang 2010 erst bei einer Delinquenzrate von rund  zehn Prozent, während die Subprime-Hypotheken bereits zu 45 Prozent  geplatzt waren.
       

Allerdings haben sich die Subprime-Hypotheken laut DB  inzwischen wieder auf eine Delinquenzrate von 38 Prozent erholt, bei den  Prime-Jumbos hat sie sich seither jedoch weiter verschlechtert und  liegt inzwischen bei rund 14 Prozent. Auch die Preise, die bei der  Verwertung der Immobilien erzielt werden können, sind inzwischen von 60%  auf 55 % der Kreditsumme gesunken. Allerdings erfolgten diese  Verschlechterungen langsam und waren zudem von den meisten Analysten  vorhergesagt worden.

 

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Dennoch löste eine negative Analyse der Ratingagentur  Fitch vom 5. Oktober regelrechte Panik aus, die von einem Bericht des  Finanzblogs Zerohedge weiter geschürt wurde. Laut Deutsche Bank fragen  sich jetzt Investoren aus aller Welt, ob der PrimeX von 2011 das  ABX-Wunder von 2007 wiederholen werde.

Investors from around the world have been wondering whether the PrimeX of 2011 will repeat the ABX miracle of 2007.

Deutsche Bank
 

Der Einbruch erschien nicht nur deshalb so dramatisch,  weil gleichzeitig der US-Aktien-Leitindex S&P 500 mit plus elf  Prozent die stärkste Rally seit 2009 hingelegt hatte, sondern auch weil  es vergleichbarer Index namens ABX im Jahr 2007 die Subprimekrise  angekündigt hatte. Der ABX war eigens von den großen Investmentbanken  etabliert worden, um in großem Stil Wetten gegen den Subprime-Markt  abschließen zu können. Laut der Financial Crisis Inquiry Commission des  Kongresses hatten mehr als 50 Hedge Fonds davon Gebrauch gemacht, wobei  John Paulsons' Paulson & Co zusammen mit Spekulationen mit anderen  Instrumenten 15 Milliarden Dollar an Gewinn erzielt haben soll.

 

Die nun betroffenen vier PrimeX-indizes bilden  Portfolios aus Immobilienhypotheken ab, die in den Jahren 2006 und 2007  generiert wurden. Dabei wird nach Jahrgang und nach variabel oder fix  verzinsten Hypotheken differenziert, wobei die den Wertpapieren  zugrundeliegenden Hypotheken generell höher als 417.000 Dollar sind.  Insgesamt sind aus in den indizierten Jahren Prime/Jumbo-Anleihen im  Volumen von mehr als 170 Mrd. USD ausständig und weitere rund 90  Milliarden aus anderen Jahren, was knapp mehr als der Hälfte der  ausstehenden Schulden Griechenlands entspricht.

 

Da die Preisbildung im PrimeX synthetisch über die  CDS-Quoten (die Marktpreise für entsprechende  Kredit-Ausfallversicherungen) erfolgt und nicht über die Markpreise der  wenig gehandelten Papiere selbst - die Preise also fallen, wenn die  Kosten steigen, sich gegen einen Ausfall zu versichern -, konnte sich  der Index inzwischen weit von den Preisen der Anleihen entfernen. So http://www.bloomberg.com/news/2011-10-19/...mbles-credit-markets.html  Bloomberg, dass laut dem Index-Provider Markit und der US-Großbank  JPMorgan Chase & Co. einer der Indizes zuletzt um 10,6 Prozent  gefallen ist, während die dem Index zugrundeliegenden Bonds um weniger  als ein Prozent nachgegeben hätten.

 

Allerdings werden die zugrundeliegenden Titel nach wie  vor sehr dünn gehandelt und es lässt sich vermuten, dass gerade diese  Jahrgänge auf Vermarktungsschwierigkeiten gestoßen sind. Große Teile  davon sollten sich daher nach wie vor in den Büchern diverser Großbanken  befinden, wobei diese Bestände in der Regel nur in aggregierter Form  angegeben werden und oft nicht nachvollziehbar ist, mit welchen  Bewertungen sie angesetzt sind. Wenigstens die "mark-to-market" im  Handelsbuch (bzw. als Level 2 Assets in den USA) gehaltenen Papiere  werden vermutlich aber häufig nach dem PrimeX bewertet werden, womit  sich der Preiseinbruch unmittelbar auf die Bankbilanz auswirkt. Der  überwiegende Teil wird aber entweder im Bankbuch oder gleich außerhalb  der Bilanz verbucht worden sein, so dass es wohl auf den Buchprüfer  ankommt, wann eine wesentliche Preisänderung im PrimeX zu  Wertberichtigungen führen muss.

 

Insofern könnte man unterstellen, dass die banknahen  Analysten durchaus auch die Interessen des Mutterhauses verfolgen. Denn  nachdem die vier Tranchen seit Anfang Oktober zwischen 10 und 15 Prozent  eingebrochen waren und der Handel in der ersten Oktoberwoche mit 1,2  Milliarden Dollar so hoch war wie im gesamten September, trat nach JPM  und Wells Fargo Anfang der Woche auch die in diesem Segment stark  engagierte Deutsche Bank zur Verteidigung des PrimeX an.

 

Und geht es nach den Analysen der Deutschen Bank, dann  sollten sich die fieberhaft engagierten Spekulanten diesmal die Finger  verbrennen. So wären die künftig absehbaren Einbrüche der  Eigenheimpreise längst in den Kursen enthalten, darüber hinaus machen es  die hohen laufenden Coupons der Papiere sehr teuer, Spekulationen lange  durchzuhalten. Der Markt sei stark überverkauft, und das werde  angesichts der Fundamentaldaten nicht lange so bleiben können. Genau so  ließe sich freilich auch gegenüber Aufsichtsbehörden und Buchprüfern  argumentieren, warum die zum Einstandspreis im Bankbuch potentiell bis  zur Endfälligkeit gehaltenen Papiere weiterhin zu diesen Kursen notieren  sollten.

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