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Quo Vadis Dax 2009

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Deutsche Bank AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Bank AG-Kurs 5,00 9,79 15,18
Fallender Deutsche Bank AG-Kurs 5,07 10,06 14,81
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ7PQ81 , DE000VY0MEJ2 , DE000VY1DG17 , DE000VJ5MJZ5 , DE000VJ65B88 , DE000VY67Y72 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
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DAX 24.235,32 +0,17% Perf. seit Threadbeginn:   +386,26%
 
Mack:

@ MaFyA

2
24.05.09 22:04
1. Ich habe nicht gesagt, dass das Geld sofort in Aktien angelegt wird, sondern nur
gefragt, was für Werte möglich oder sinnvoll sind.
Denn es geht ja in der Krise auch darum sonst überteuerte Aktien
billig einzusammeln.

2. Ich muss nicht in diesem Thread fragen, weil ich die Werte ohnehin schon selber
ausgewählt habe. Es hat mich einfach interessiert, wie die Meinungen so sind.
Außerdem ist es möglicherweise für andere interessant, da sie ebenfalls
einige Aktien einsammeln...

Nur um einige Missverständnisse aus dem Weg zu räumen!
Antworten
sonnenkind:

@mack

2
24.05.09 22:39
wurde kürzlich auch von nem guten freund gefragt, der hat lebensversicherung 20000 rausbekommen, ob er aktien kaufen sollte..., für festgeld fast keine zinsen..

ich meinte nur geld abrufbereit halten, zum jetztigen zeitpunkt einkaufen wär mir zu riskant,.. und sollten wir nachhaltig steigen, dass wir nicht einen dax 5000 noch einmal sehen, das glaubt wohl nicht mal der grösste bulle..
da ist ein dax 4000 realistischer als nie mehr 5000
bei 4000 einkaufen macht wohl bessere stimmung in der freundschaft und ab 3600, was nicht unmöglich ist, kann sogar freundschaften binden :))
politik ist die kunst über probleme zu reden, die eigentlich keine (mehr) sind, um die wahren probleme im hintergrund zu lösen
zu österreichisch: unterhalte den stammtisch
Antworten
thostar:

Untertassen und sonstige Umkehrprophezeihungen

4
24.05.09 23:01
Es gibt ja fast unendlich viele Beiträge über Umkehrformationen zZt. Offensichtlich möchte jeder endlich die Trendwende des Marktes sehen und die "Charttechnik" hilft dabei.
Mehr denn je und ich meine damit vor allem, auch wenn die Märkte im Falle einer GM-Nicht-Insolvenz einen Freudensprung machen werden, sollte man auf der Hut sein und fundamentale Daten ansehen. Ich glaube vor allem zweierlei zu erkennen:
1. Die Kurse spiegeln nun eine nachhaltige Aufwärtsbewegung der Wirtschaften wieder, vor allem die im Dax, Nasdaq, Asien. Sollte diese Erholung nicht unmittelbar in 2009 starten, sind die Unternehmen stark überbewertet und ein Aktienkauf bleibt Zockerei.
2. Der Wendepunkt des Marktes wurde allein durch die Erholung der Banken und des verlangsamten Verfalls des amerikanischen Immobilienmarktes (die 'weniger schlecht als erwarteten' Nachrichten) hervorgerufen. Diese Tendenz hat sich aber als nicht nachhaltig erwiesen, wie die Immo-News der letzten Woche belegen, siehe zB www.godmode-trader.de/front/...ws&ida=1245851&idc=565. Dasselbe gilt für die Arbeit der Banken, die ihrerseits zwar mit der neuen Liquidität zocken, aber noch immer nicht das notwendige Geld verleihen; also auch hier kein Effekt auf die Wirtschaft.

Fazit: Aus fundamentaler Sicht ist mE die Krise nicht vorbei, sondern wir sind noch nicht einmal mittendrin. Trotz der künstlichen Geldflut sind deflationärere Tendenzen zu erkennen, immer mehr Arbeitslose, hier zT negativere Trends als erwartet, deren Auswirkungen noch gar nicht durchgeschlagen haben. Aber das grösste Problem bleibt der Immobilienmarkt in den westlichen Ländern, dessen Schwäche noch nicht vorbei zu sein scheint.

Generell halte ich japanische Verhältnisse / Stagflation im Westen für möglich, denn die grösste Gemeinsamkeit des Westens mit Japan dürfte ganz einfach die nachlassende Geburtenrate und die zunehmende Überalterung der Bevölkerung sein (mit Japan vor 20 Jahren ist gemeint). Ich bin nicht sicher, dass man dieser Entwicklung mit wirtschafts- und finanzpolitischen Methoden beikommen kann.
Antworten
bier-bauch:

@ mack

 
24.05.09 23:52
hey mack wenn du schon aktien kaufen willst, dann kauf banken. Ncb, bcl, cbk. Die drei sind momentan beste wahl mittel bis langfristig!
bier-bauch
Antworten
nopanic:

ich würde puts kaufen

5
24.05.09 23:54
bei tecdax,mdax und short auf bundfuture.war gerade 4 tage radfahren auf malle.der verleiher erzählte mir,dass jeder 2. arbeitslos ist,überall stehen häuser zum verkauf,rohbauten,an denen nicht mehr weitergebaut wird.in der zeitung stand,dass auf den balearen 20% der mieter nicht mehr bezahlen können.der verleiher meinte das wäre erst der anfang.sehe ich auch so.
Antworten
Colea:

ich bin auch für Puts

2
25.05.09 00:06
aber die Börse verhält sich leider nicht mehr objektiv.
Mal sehen , was die Woche so bringt .
Antworten
Trüffelschwei.:

Mojn

7
25.05.09 07:21

anbei ein kleiner Chart von mir. RSI kippt nach unten weg.

Bei Godmode wird man auch sehr vorsichtig und sieht ein "Ausschwingen" zwischen 5000 und max 5300.

Wie dem auch sei, heute bahnt sich ein (ganz) leicht positiver Verlauf an - möglicherweise (??) einer der letzten ...

 

Quo Vadis Dax 2009 5879673

Antworten
Helmut666:

Aufträge im Bauhauptgewerbe im März 2009: Real - 9

7
25.05.09 08:07
25.05.2009 08:05
Aufträge im Bauhauptgewerbe im März 2009: Real - 9,1% zum März 2008
Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im März 2009 in Deutschland bei den Auftragseingängen preisbereinigt einen Rückgang von 9,1% imVergleich zum März 2008. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 13,3% und im Tiefbau um 4,6% ab. Der Rückgang im März ist damit deutlich niedriger ausgefallen als im Februar (- 17,5%) und im Januar 2009 (- 24,4%).

Im ersten Quartal 2009 sind die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 16,4% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gesunken.

In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende März 2009 676 000 Personen tätig; das waren etwa 21 000 Personen weniger als vor einem Jahr (- 3,0%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 5,7 Mrd. Euro (- 1,5% gegenüber März 2008).

Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im ersten Quartal 2009 rund 13,4 Milliarden Euro und lag damit um 12,9% unter dem Niveau der ersten drei Monate 2008. Die Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um 2,1% gesunken.

Eine zusätzliche Tabelle, eine methodische Kurzbeschreibung und weitere Daten und Informationen zum Thema bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt: Kerstin Kortmann, Telefon: (0611) 75-4740, E-Mail: baubericht@destatis.de

Originaltext: Statistisches Bundesamt Digitale Pressemappe: www.presseportal.de/pm/32102 Pressemappe via RSS : www.presseportal.de/rss/pm_32102.rss2

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an: Statistisches Bundesamt Telefon: (0611) 75-3444 E-Mail: presse@destatis.de


www.finanznachrichten.de/...09-real-9-1-zum-maerz-2008-007.htm
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
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HighMaster:

Dax und Dow wird beflügelt werden (meine Analyse)

2
25.05.09 08:11
Staat gewährt GM Kredite zu.

Nach diesem News wird es diese Woche wahrscheinlicher dass der dax dieses Woche die 5150 erreicht.
Für heute rechne ich Dax auf erholungskurs Richtung 5000 Punkte

Obama: Umstrukturierung wird GM stärken

15:05 24.05.09

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der existenzbedrohte US-Autobauer General Motors (GM) (Profil) wird nach ein Einschätzung von Präsident Barack Obama aus einer Umstrukturierung deutlich gestärkt hervorgehen. Er hoffe, dass die Opel-Mutter wie auch Konkurrent Chrysler nach einer Neuaufstellung "schlanker, angriffslustiger und wettbewerbsfähiger" würden, betonte Obama in einem Interview des US-Fernsehsenders C-Span, das am Samstag ausgestrahlt werden sollte. Er sagte aber nicht, ob General Motors dafür in die Insolvenz gehen muss. Chrysler steckt bereits seit drei Wochen in einem solchen Verfahren.

"Ich denke, am Ende wird GM als starkes Unternehmen dastehen und dass wir die Wende schaffen, sobald sich die Wirtschaft erholt und wir die Restrukturierung abgeschlossen haben", erklärte der Präsident. Er unterstrich sein Ziel, dass sich die Regierung sobald als möglich aus dem Autoindustrie zurückziehe.

GM ERHÄLT WEITERE VIER MILLIARDEN DOLLAR VOM STAAT

GM erhält unterdessen weitere vier Milliarden Dollar (2,9 Mrd Euro) vom Staat. Das teilte das Unternehmen am Freitag (Ortszeit) mit. Damit hat die Opel-Mutter bereits 19,4 Mrd Dollar Hilfen von der US-Regierung erhalten. Noch vor kurzem hatte GM einen Bedarf von 2,6 Milliarden Dollar noch vor dem 1. Juni angekündigt. Nun seien jedoch weitere Hilfen in Höhe von 1,4 Mrd Dollar nötig geworden, hieß es. Dafür verringere sich der erwartete Bedarf für den Zeitraum nach dem 1. Juni von ursprünglich 9 auf 7,6 Mrd Dollar.

Die Regierung in Washington hat dem Unternehmen bis Ende des Monats eine Frist gesetzt, ein tragfähiges Unternehmenskonzept vorzulegen und sich mit den Gläubigern über eine Schuldenregelung zu einigen. Ansonsten droht die Insolvenz. Sie wäre der letzte mögliche Sanierungsweg mit massiven Folgen für die deutsche Tochter Opel.

GLÄUBIGER LEHNEN SANIERUNGSPLAN AB

Zuletzt hatte es für GM einen Rückschlag im Kampf des Unternehmens gegen ein Insolvenzverfahren gegeben: Die größten Gläubiger des angeschlagenen US-Autobauers unterstrichen am Freitag ihre Ablehnung eines Sanierungsplans, der ihnen eine künftige Beteiligung von zehn Prozent am Unternehmen im Tausch für einen Verzicht auf ihre Forderungen einräumt. GM steht bei Gläubigern mit rund 27 Milliarden US-Dollar (rund 19 Mrd Euro) in der Kreide. Nach Unternehmensangaben müssen bis zu diesem Dienstag 90 Prozent der Gläubiger den Plan billigen, um eine Insolvenz abzuwenden.

Am Donnerstag hatte sich GM hingegen bereits mit den Gewerkschaften über milliardenschwere Forderungen im Zusammenhang mit dem Gesundheitsfonds für Betriebsrentner geeinigt. Auch bei den Lohnkosten gab es Zugeständnisse./fb/DP/he
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börsenfurz1:

Dax: Impulse aus USA fehlen heute!

6
25.05.09 08:11
Dax: Impulse aus USA fehlen heute

Die deutschen Aktienindizes werden am Montag knapp behauptet erwartet. Banken und Broker taxierten den Dax am Morgen zunächst um 0,18 Prozent tiefer bei 4 910 Punkten. Wegen der Feiertage in den USA und in Großbritannien könnte es ein sehr ruhiger Handelstag werden, Impulse werden aber vom Ifo Geschäftsklima-Index für Mai erwartet.


Die 5.000-Punkte-Marke steht diese Woche erneut im Fokus der Marktteilnehmer. Quelle: dpa

FRANKFURT. Ob sich der Dax in dieser Woche nachhaltig über der als psychologisch wichtig erachteten Marke von 5 000 Zählern etablieren wird, erschient ungewiss. Denn der Lackmustest für den Dax steht erst noch bevor. "Der Markt wollte die 5 000er-Marke sehen und er hat sie nun auch gesehen", ließen die Experten der Landesbank Berlin die vergangene Börsenwoche Revue passieren. Am Dienstag hatte der Dax zum ersten Mal seit Anfang Januar wieder diese Schwelle geknackt. Eine Bestätigung des Ausbruchs stehe aber noch aus, schränkten die Analysten ein. Die charttechnische Verfassung sollte demnach nun einen wichtigen Einflussfaktor darstellen, da gerade von Unternehmensseite mit dem Auslaufen der Berichtssaison der Nachrichtenstrom abebbe.

Die US-Börsen hatten am Freitag vor dem verlängerten Wochenende knapp behauptet geschlossen. Nachdem der schwache Dollar zwischenzeitlich die Aufmerksamkeit und die Kauflust der ausländischen Investoren geweckt habe, hätten letztlich die Sorgen zur wirtschaftlichen Entwicklung der USA überwogen, sagten Händler. Auslöser hierfür sei die Ratingagentur Standard & Poor's, die am Tag zuvor den Rating-Ausblick für Großbritannien von stabil auf negativ gesenkt hatte. Dies habe die Furcht vor einem ähnlichen Schritt für die USA geschürt.

Der Nikkei-225-Index hat am Montag seine früheren Verluste wettmachen können und sich in der letzten Handelsstunde fest präsentiert. Zuvor hatten Nachrichten über einen Atomtest von Nordkorea belastet.

Der deutsche Rentenmarkt wird am Montag mit Verlusten erwartet. "Der ifo-Index sollte sich leicht verbessern und einen weiteren Hinweis darauf geben, dass die konjunkturelle Talsohle gerade durchschritten wird", schrieb die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Da zudem in dieser Woche ein Volumen von 101 Mrd. Dollar an T-Notes an den Markt kommen werde, sollten den Experten zufolge die Rentenmärkte unter Druck bleiben. Sie erwarten den Markt richtungsweisende Euro-Bund-Future in einer Handelsspanne von 119,58 bis 120,32 Punkten.

Der Euro hat derweil wenig verändert um die Marke von 1,40 US-Dollar gependelt, die er am Freitagabend geknackt hatte.

Die Ölpreise sind gefallen, Händler verwiesen insbesondere auf den Atomtest von Nordkorea als Belastung. "Dieser Test hat die Risikobereitschaft der Anleger gedreht und die Märkte belastet", sagte ein Händler. Zudem herrsche Zurückhaltung vor dem am Donnerstag stattfinden Opec-Treffen.

Anleger suchen wieder höhere Renditen

Markus Reinwald von der Helaba etwa sieht mit Blick auf die "rekordhohen Liquiditätspolster" der Anleger ein beachtliches Nachfragepotenzial für Aktien. Der Grund: Bislang haben die Investoren ihre Gelder vornehmlich in niedrigverzinslichen kurzfristigen Termineinlagen geparkt. Und zuletzt sei lediglich die Spitze dieser extrem defensiven Positionierung korrigiert worden. Zudem dürfte mit der Verstetigung der positiven zyklischen Signale nach einer Phase der Überbetonung von Risiken nun das Thema Renditechancen wieder stärkeren Einfluss auf die Anlageentscheidungen ausüben.

In das gleiche Horn stieß auch Aktienstratege Tammo Greetfeld von der UniCredit. Ihm zufolge
sind die Rahmenbedingungen für eine weitere Entspannung am deutschen Aktienmarkt ebenfalls immer noch intakt. Eine Verbesserung signalisierten Indikatoren wie etwa anziehende Kupfer- und Ölpreise oder der Anstieg des Baltic Dry Index. Dieser misst den Preis für den weltweiten Transport von Gütern per Schiff. Entscheidend sei nun die Frage, wie ausgeprägt die konjunkturelle Erholung im zweiten Halbjahr ausfällt. Insofern dürften die Anleger ihren Blick auf die Erwartungskomponente des ifo-Geschäftsklimaindex richten, der am Montag veröffentlicht wird. Der UniCredit-Experte geht
von steigenden Erwartungen der Firmen aus.

Etwas skeptischer äußerte sich indes Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank. Zwar vertritt auch er die Auffassung, dass derzeit viel Liquidität auf dem Markt sei, die renditeträchtige Anlagen suche. "Jetzt muss der Dax aber erst einmal Steherqualitäten beweisen", mahnte der Experte. Eine Aufhellung bei den Frühindikatoren allein werde dem Leitindex nicht helfen, wichtig sei vielmehr, dass die jüngste Aufwärtsbewegung durch harte Fakten untermauert werde. Dazu zählt Halver etwa eine deutliche Verbesserung am Arbeitsmarkt und bei den Industrieaufträgen.

Erste Anzeichen für eine eventuell anstehende Verbesserung der konjunkturellen Lage könnte neben dem ifo-Index zu Wochenbeginn auch das GfK-Konsumklima liefern, das am Tag
darauf veröffentlicht wird. Am Donnerstag und Freitag dann dürften Konjunkturdaten aus den USA wie etwa die Zahl der Hausverkäufe oder das von der Universität Michigan erhobene Verbrauchervertrauen für Gesprächsstoff in den Handelsräumen sorgen.

Von Seiten der Unternehmen werden sich einige Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe mit Geschäftsberichten zu Wort melden. Mitte der Woche etwa lädt Europas größter Zuckerproduzent Südzucker zur Bilanz-
Pressekonferenz und die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin präsentiert ihre
Quartalszahlen
Antworten
HighMaster:

börsenfurz heute Richtung 5000 Punkte

6
25.05.09 08:30
und morgen wird der Dow sowieso zulegen denn Gm wird nach dem obigen News deutlich zulegen auch zahlreiche
Unternehmen werden bei dow dienstagtsg aufgrund den News zulegen was den Dax weiter beflügeln wird.Deshalb rechen ich für diese Woche nach charttechnischer analyse mit über 5150 Punkten.

Mein Fazit:weiterhin long
Antworten
melbacher:

Über 4940 geht die Post ab

9
25.05.09 08:43
unter 4880 testen wir die 4800.
Das Gap oben zieht den Dax sicher noch an.
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 234670
Antworten
orient express:

moin moin

4
25.05.09 09:15
uns steht ein straker einbruch bevor,das geld will nicht in den markt,zu recht wie ich denke,denn die tiefs werden schon bald wieder getestet werden müssen.In meinen augen geht der bärenmarktrally die puste aus,das spiel könnte drei wochen noch bis zum verfall so laufen das die indizes auf der stelle treten,ehe es runter geht mit dem ganzen rotz.Mein 5350 knockout lacht sich schlapp ...grins,wäre schön wenn der dax noch steigen würde so könnte ich mir noch mehr shorts billig kaufen,denke nicht das er mir den gefallen tut.Habe die letzte woche gut verdient da er schön an der 5000 immer kehrt gemacht hat.Leichtes überschiessen über 5000 wird gnadenlos geshortet meinerseits
Antworten
Trüffelschwei.:

Hi Orient, alter Bär !

3
25.05.09 09:23
Soso, die Permabären kommen langsam aus ihren Höhlen :-)
Antworten
orient express:

trüffel mal schauen

4
25.05.09 09:29
die grossen verfallstage,spielen eine sehr grosse rolle.Ab da ist die chance gross das sich die richtung ändert und wir fallen wieder ,oder der dax geht schlagartig über 6000 ,wäre aber ein hammer an den ich nicht glaube in diesem umfeld.Denke schon das die banken wieder unter druck kommen werden
Antworten
Buffett:

@camalco

2
25.05.09 09:34

Könntest Du mir den Gefallen tun und diesen komischen Highmaster aussperren?

Antworten
TGTGT:

Dax am SP bei

2
25.05.09 09:35
4880, bin mal gespannt ob er ihn hält, gerade scheint doch recht viel Druck auf ihm zu lasten, eben kam es schon fast zu einer kleinen (Betonung auf KLEINEN) Panik seit 9 Uhr..... eben 10 Punkte in 3 Sek. runter, da scheinen gerade Fonds (HFs) wieder Posis zu drehen.... Bund jedoch sehr niedrig, Euro recht hoch, sehe da noch keinen Abverkauf solange die 4880 hält..... Grüße....
Wer gut mit Geld umgeht, den wird es folgen wie ein treuer Hund seinem Herrchen ^^
Antworten
Helmut666:

Dax

3
25.05.09 09:47
Guten Morgen

wer anfang mai long gegangen ist hat nicht viel davon,sogar ein leichtes minus wenn er noch investiert ist
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 234678
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
Antworten
HighMaster:

buffet:warum?man sollte idch doch aussperren oder?

4
25.05.09 09:48
meine analyse für heute steht fest.Richtung 5000 Punkte sage ich .Für diese Woche 5150 ist das Ziel.Gründe habe ich heute morgen gepostet.
Antworten
Buffett:

highmaster

3
25.05.09 09:52
Bist Du blind???
Antworten
Marlboromann:

@Orient Wir spielen gerade GM und nicht Banken

7
25.05.09 09:57
Deine Shorts werden weinen, wenn die Gläubiger das GM Angebot von 10% annehmen werden, aber eigentlich haben sie keine andere Wahl mehr. Gerade wo der Staat nochmal 30 Milliarden in GM stecken wird, egal ob in der Insolvenz oder ohne.

Permabären sollten verstehen, dass GM 20 Milliarden erhalten hat und auch Chrysler damit sie ihre Autowerke erneuern. Die Bären machen daraus eine Absatzkrise, dabei ist das die halbe Wahrheit. Die USA warten nur mit ihrem Abwrackprogramm bis die US-Werke der großen Zwei von Drei erneuert sind. Anschließend pumpt der Staat weitere 30 Milliarden in GM. Fiat soll bis dahin mit Chrysler zusammen sein. Das ist auch der Grund warum Opel zu über 50% bei GM bleiben wird, denn GM braucht wie Chrysler die Technik sparsamer Motoren und deshalb braucht man Opel und Fiat.

Die meisten Vermögensverwalter haben es schon begriffen und schichten wieder um in Aktien. Die Permabären bejubeln aber gerne ihre Autohofbilder. Wen interessiert schon Gestern in der Wirtschaft?

GM wird uns bis Ende des Monats mit einer riesen Überraschung kommen. Ansonsten nette Perspektive Orient und deshalb von mir nur ein ,interessant".

Gruß Marlboromann
Antworten
Helmut666:

Godemode

3
25.05.09 09:59
hat dieses szenario auch vorher gesagt,allerdings als plan b.

dax,daily video

www.godmode-trader.de/video/?idc=527
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
Antworten
Marlboromann:

Heute ist Memorial Day in den USA

6
25.05.09 10:01
Der Memorial Day (übersetzt: Gedenktag) ist ein US-amerikanischer Feiertag, der zu Ehren der im Krieg für das Vaterland Gefallenen begangen wird. Dieser Tag wird am letzten Montag im Mai gefeiert.

Der Memorial Day geht auf den amerikanischen Bürgerkrieg zurück. 1868 erklärte General John Logan den 30. Mai zum ersten Mal zum Feiertag. Ursprünglich wurde an diesem Tag der toten Soldaten in diesem Krieg gedacht, nach dem Ersten Weltkrieg wurde dies auf alle amerikanischen Kriegsgefallenen ausgedehnt.

Traditionell werden an diesem Tag die Friedhöfe der Gefallenen und Gedenkstätten besucht, und die US-Flagge wird bis Mittag auf Halbmast gehisst. Ehrenamtliche schmücken sämtliche Gräber auf den Nationalfriedhöfen mit kleinen Flaggen.

Der Tag markiert auch den Beginn der Sommersaison; ein Picknick in einem Park oder Besuch eines Freibads ist auch eine Art, den Tag zu begehen. Die Indianapolis 500 finden immer am Memorial Day-Wochenende statt. Viele Freibäder öffnen erst am Memorial Day für die Saison; in touristischen Gegenden der Nordstaaten kann es auch vorkommen, dass Hotelpreise ab diesem Tag ebenfalls für die Hochsaison erhöht werden. Die Schulferien beginnen jedoch meist erst eine oder zwei Wochen später.

Große Umsätze sind für heute nicht zu erwarten, auch sind deshalb eher fallende Kurse zu erwarten, weil man in Nordkorea mal wieder Atombilly spielt.

Gruß Marlboromann
Antworten
Helmut666:

ifo-index steigt auf 84,2 Punkte

3
25.05.09 10:03
25.05.2009 10:02
Eilmeldung: ifo-index steigt auf 84,2 Punkte
Der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland ist im Mai auf 84,2 Punkte (April: 83,7 Punkte) gestiegen. Die Volkswirte hatten durchschnittlich mit einem stärkeren Anstieg auf 84,9 Punkte gerechnet.

(© BörseGo AG 2007 - www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
Antworten
Trüffelschwei.:

@marlboro

2
25.05.09 10:11
möglich ist, daß eine Rettung von GM, die ich für weniger wahrscheinlich halte, kurzfristig für einen -psychologisch bedingten- Auftrieb sorgen.

Diese durchaus vorhandene Möglichkeit ist aber in den Preisen enthalten. Der DOW besteht nicht nur aus GM, die Kurse werden woanders gemacht.

Da fast alle hier im Thread auch die News in ihren Auswirkungen kaum abschätzen können (selbst die Experten und die Politik kann dies nicht), wird in diesem Thread von der ursprünglichen Intention her eigentlich die Charttechnik und die Indikatoren besprochen.

Wie auch von anderen ausführlich dargestellt, sieht es zur Zeit nicht mehr allzu bullish aus; das dürfte erst dann der Fall sein, wenn sich zB der Dax über 5000 Punkte beständig hält.

Ich rechne mit Gegenwehr der Bullen. Wenn diese aber nicht bald Erfolg hat (in dem Sinne, daß der Dax heute über 4900 und in den nächsten Tagen über 5000 steigt), sehe ich die Ralley als einstweilen beendet an
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