Bundesbankpräsident Jens Weidmann drängt Griechenland zu weiteren Reformen. "Griechenland durchläuft derzeit grundlegende Veränderungen, die für die Bevölkerung sehr schmerzhaft sind. Die ergriffenen politischen Maßnahmen deuten bereits darauf hin, dass sich die makroökonomische Situation verbessert", so Weidmann gegenüber "Kathimerini".
Reuters: Kosten für Abwicklung maroder Euro-Zone-Banken sollen laut einem Entwurf der EU-Präsidentschaft zunächst fast vollständig vom jeweiligen Heimatland des Geldinstituts getragen werden. Die Zahlungsverpflichtungen der Euro-Zonen-Partner sollen jedoch schrittweise über mehrere Jahre steigen.
EZB-Präsident Mario Draghi bezeichnet Wettbewerbsfähigkeit von Frankreich als mangelhaft. "Wichtig ist nun, den Reformweg weiter zu verfolgen. Die Wettbewerbsfähigkeit bleibt ungenügend und die öffentlichen Finanzen können nicht länger über Steuererhöhungen saniert werden", mahnt Draghi.
bei fallender Industgrieproduktion in Deutschland können wir froh sein diese "Absatzkrise" im Automarkt zu haben
Deutsche Exporte 2014 weiter im Aufwind gesehen. Der Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) rechnet mit einem Export-Wachstum von etwas "über zwei" Prozent, wie die "Welt am Sonntag" berichtet.
Medien: Beim geplanten Aufbau eines europäischen Abwicklungsfonds für marode Banken können deutsche Banken vorübergehend auf geringere Kosten hoffen. Es sei durchaus möglich, dass deutsche Institute von der neuen Bankenabgabe zunächst verschont blieben, wie "Der Spiegel" berichtet.
Medien: Finanzminister Wolfgang Schäuble dürfte 2013 aufgrund hoher Steuereinnahmen erneut mit weniger neuen Schulden auskommen als geplant. Von den zunächst für 2013 vom Bundestag bewilligten €25,1 Mrd. werde die Regierung nur rund €24 Mrd. in Anspruch nehmen, wie "Der Spiegel" berichtet.