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erstdenkenda.:

jandaya .... so so so

7
18.05.13 14:00
Die US-Staatsschulden stoßen voraussichtlich heute wieder an die gesetzliche Obergrenze. Durch Sondermaßnahmen kann das Überschreiten des Limits aber noch mindestens bis Anfang September verhindert werden, sagte US-Finanzsminister Jack Lew. Dann sei aber eine Anhebung notwendig.


Japan ist am Samstag von einem Erdbeben der Stärke 6,1 auf der Richter-Skala erschüttert worden. Das Epizentrum lag rund 50 Kilometer von der Stadt Namie entfernt im Pazifik.

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe will die mit hohen Einfuhrzöllen geschützte japanische Landwirtschaft wettbewerbsfähiger machen und die Agrarausfuhren bis 2020 verdoppeln.

Gold: Die Gold-Investments des weltgrößten Gold-ETPs "SPDR Gold Trust" könnten um weitere 2-4 Mio Unzen sinken, vermutet die Deutsche Bank. Dies könne zu weiterem Abwärtsdruck auf den Goldpreis beitragen, heißt

Bürgerkonto: Seit dem vergangenen Herbst wurden bereits 80.000 der ausschließlich auf Guthabenbasis geführten Sparkassen-Konten für Menschen mit schlechter Bonität eingerichtet, berichtet die "Stuttgarter Zeitung".
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erstdenkenda.:

und noch besser jandaya

 
18.05.13 14:01
Die Bundesbank ist laut Bundesbank-Chef Jens Weidmann nicht für eine Euro-Abschaffung, wie Weidmann der "Bild am Sonntag" laut Vorabbericht sagte. "Im Gegenteil: Für die Bundesbank gilt, dass wir den Euro erhalten wollen und zwar als stabile Währung."

Bundesbank-Chef Jens Weidmann übt erneut Kritik an den Rettungsmaßnahmen der EZB. "Ist es eine gute Idee, dass wir einfach alle gegenseitig für unsere Staatsschulden haften? Eigentlich geht es doch darum, dass wir auf dem Weg zu einer stabileren Währungsunion vorankommen", sagte Weidmann der "Bild am Sonntag" laut Vorabbericht.

Bundesbank-Chef Jens Weidmann befürchtet, dass die aktuell niedrigen Zinsen den Reformdruck von den Krisenländern in der Eurozone nehmen. "Ich habe die Sorge, dass die gute Entwicklung an den Finanzmärkten und insbesondere die niedrigen Zinsen auch für Staatsanleihen dazu führen, dass der Kampf gegen die Ursachen der Krise mit weniger Nachdruck geführt wird", sagte Weidmann der "Bild am Sonntag" laut Vorabbericht.

Bundesbank-Chef Jens Weidmann hat vor einer übermäßigen Verschuldung angesichts der historisch niedrigen Zinsen gewarnt. "Die gegenwärtige Niedrigzinsphase darf kein Dauerzustand sein, und darauf sollte sich auch niemand verlassen“, sagte Weidmann der "Bild am Sonntag" laut Vorabbericht. "Die Grenzen der eigenen Belastbarkeit sollte man nicht an den aktuell sehr niedrigen Zinsen, sondern an langfristig normalen Zinssätzen bemessen."
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Leming:

So kann man sich täuschen...

3
18.05.13 14:06
Hätte mit den Kursen nie gerechnet. Und selbst anhand der nachhaltigen und kleinen Zuwächse im Index macht es nicht den Eindruck einer Überhitzung.

Da ich raus bin schaue ich nur noch gelegentlich rein und warte auf den Knall.
Mit Shorts-KO's bei Coba und NOK zu arbeiten war auch ein Griff ins Klo.

Ich würde mich aber nicht wundern wenn es so bald noch nicht knallt.
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Max84:

es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erst mal

2
18.05.13 14:11
zu keinem KNALL kommen! Laut Kostolany (er ist immer noch gültig), schalgen die Zinserhöhungen/-senkungen der Zentralbanken erst in ca. 9 Monaten in den Börsen dieser Welt! Also das was wir jetzt erleben, das sind Auswirkungen NICHT von vor kurzem gesenkten Zinsen sondern, denen davor! Und dannach haben wir ja noch eine Senkung ergahren (0,75 - 0,5%) also sind es noch 1 Jar min. mit Steigenden Kursen zu rechnen!
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Dr_Doom:

@TraJoe

 
18.05.13 14:13

oder einmal anders gefragt: Hat sich durch QE1 bis QE99 b ei Dir irgendetwas auf dem Konto Zählbares getran ohne das Du ein Risiko eingegangen bist. Siehst Du und bei den Banken ist das anders. Denn dort wurden unglaubliche Summen frei die man sofort dazu nutze Derivate (shorts) zu eliminieren. da natürlich die Mehrheit der Zocker die Realität kennt und Niemand von einer guten Wirtschaft ausgeht sind alle short. Was passiert dann typischerweise. Es geht rauf an den Börsen. Warum? Nicht weil die Aktien so günstig sind sondern weil die Mehrheit denkt. Realwirtschaftlich sieht es besch... aus also müßte die Börse auch fallen und dann kauft man typischerweise Derivate und Optionsscheine auf fallende Kurse. Damit man als Bank dann noch mehr Geld verdient kauft man natürlich Aktien im Eigenhandel und selbst wenn die Unternehmen Verlust machen, kann man diese locker durch das gewonnene Geld der Derivate und Optionsscheine finanzieren. Und so schließt sich der Kreis. Es geht hier längst nicht mehr um die Zukunft von Unternehmen. Es geht um die Erwartung der Mehrheit und wie dieses Mehrheit abgezockt wird. Warum wundern sich hier immer so viele über das P/C Ratio? ich habe mir die letzten 100 Tage einmal auchgeschrieben und an 93 Tagen ist die Börse gegen das P/C Ratio gelaufen. So und damit wäre genau diese Theorie so gut wie bewiesen. Diese Theorie läßt sich jeden Tage nachverfolgen.

Bestes Beispiel dafür, das dass noch Jahre so  weiter geht ist das komische Lobbygesetzt, das risikante Geschäfte ab einem bestimmten Umfang ausgelagert werden müssen. Ausgelagert heißt aber nicht, das es kein beherrschendes Verhältnis mit diese Auslagerung geben darf. Dieses Trennbankengesetz ist die maximale Volksverarschung. Blöder geht es kaum.

 

Antworten
Dr_Doom:

@Max84

2
18.05.13 14:15

aha und weil Kostolanie das so gesagt hat ist das Gesetz. Interessant.

Antworten
bierro:

@max

 
18.05.13 14:19
Dr. Doom hat scheinbar seine eigenen Gesetze, da machste nix. Auch interessant.
Antworten
Max84:

weil dieser man die Psyche der Börsenteilnehmer

 
18.05.13 14:20
sehr gut kennt! Er hat sehr lange Erfahrung, wie keiner Anderer! Oder besser gesagt hatte!
PS: Dr_Doom, danke für den Beitrag, sehr interessante These, ja schon fast die Tatsache, in meinen Augen!

PS: die Banken wollen nur das Beste! Lebensversicherungen, Bausparverträge sind reine Volksabzocke in 100 Milliardenhöhen!
Antworten
TraJoe:

dr. coom

3
18.05.13 14:25
genau das war gemeint> zuviele "trader", die nach ihrem verstaendnis von nachrichten (oder fundamentaldaten) geld verbrennen, aehhh ... traden. nach dem motto "irgendwann werde ich schon recht behalten". schade drum. vergiss die nachrichten, "go with the flow" - grundlegendstes prinzip!
Antworten
klimax:

@doom

 
18.05.13 14:27
zitat:
Damit man als Bank dann noch mehr Geld verdient kauft man natürlich Aktien im Eigenhandel und selbst wenn die Unternehmen Verlust machen, kann man diese locker durch das gewonnene Geld der Derivate und Optionsscheine finanzieren. Und so schließt sich der Kreis. Es geht hier längst nicht mehr um die Zukunft von Unternehmen. Es geht um die Erwartung der Mehrheit und wie dieses Mehrheit abgezockt wird.
--------------------------------------------------

ja so läuft das wohl....die banken bekommen das geld quasi geschenkt und mit popligen zinserträgen aus (riskanten und arbeitsintensiven) unternehmerkrediten brauch man sich doch nicht groß abrackern, denn es geht dank dax und dow und sp etc. viel leichter....

Mich würde eine bericht/eine statistik interessieren, in welchen maße und in welcher struktur die aktiviäten in den investmentabteilungen von golmann sucks & co. zugenommen haben bzw. wegen bilanzvorschriften deren verbundenen unternehmen, die das quasi grenzenlos dürfen...
Antworten
Max84:

die Banken also auch die wenigen Familien

 
18.05.13 14:29
dieser Welt regieren diese WELT! Das steht schon mal außer Frage!
Antworten
Dr_Doom:

These

2
18.05.13 14:35

Ich denke nicht mehr das es sich nur um eine These handelt, wenn man sich das Volumen genau anschaut:

www.derivateverband.de/DEU/Statistiken/Marktvolumen
 

Die fleißigen Marktmanipulierer:
Derzeit nehmen 16 Emittenten an der Erhebung teil:  BayernLB, BNP Paribas, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ BANK, Goldman Sachs, Helaba, HSBC Trinkaus, HypoVereinsbank, LBB, LBBW, NORD/LB, Royal Bank of Scotland, Société Générale, UBS und WGZ BANK. Diese 16 Emittenten vereinigen 95 Prozent des ausstehenden Zertifikatevolumens auf sich. Hieraus ergibt sich die entsprechende Schätzung des Gesamtmarkts.
 

Das Volument:

Rechnet man die von der EDG erhobenen Zahlen auf alle Emittenten hoch, so belief sich das Gesamtvolumen des deutschen Zertifikatemarkts Ende März auf 95,9 Mrd. Euro.


www.derivateverband.de/DE/MediaLibrary/...M%C3%A4rz%202013.pdf
.
D.h. nur der Derivagtemarkt in Deutschland umfaßt die Hälfte des Staatsverschuldung Griechenlands.

Antworten
Leming:

@max84

 
18.05.13 14:36
Gibt auch Leute die behaupten an der Börse werden Psychologie und Erwartungen gehandelt.
Das heißt wenn Ankündigungen von Zinserhöhungen kommen kannst von fallenden Kursen ausgehen bevor sie in der Wirtschaft durchschlagen.
Antworten
Dr_Doom:

Es ist so

2
18.05.13 14:38

dass der Derivatemarkt die Börse bestimmt und nicht anders herum. Wer das Underlying manipulieren kann, der hat die Macht über die Derivate. So einfach ist das. Wenn ich 90 % der frei Handelbaren VW-Aktien im Besitz hat und dann ein VW Short Derivate begibt, der hat ganz leichtes Spiel. Wer es sich leisten kann wird es tun nicht wahr!

Antworten
Max84:

Möglicher Verlauf:

 
18.05.13 14:39
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
QV ultimate (unlimited) 607471
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Spekulatius19.:

wo kommt der Verlauf her?

3
18.05.13 14:43
der Verlauf könnte aus meinem Kopf stammen :)
Antworten
Max84:

habe ich nachgebaut mit Powerpoint 2013 :)

 
18.05.13 14:44
Antworten
Dr_Doom:

3,5 Mrd EUR pro Monat mit Derivaten

 
18.05.13 14:50
www.derivateverband.de/DE/MediaLibrary/...M%C3%A4rz%202013.pdf
 
Die Börsen in Frankfurt und Stuttgart setzten im März im
Handel mit Anlagezertifikaten und Hebelprodukten 3,5 Mrd.
Euro um. Der Handel ging damit um 7,9 Prozent gegenüber
dem Vormonat zurück. Die Zypern-Krise sorgte offenbar für
Zurückhaltung bei vielen Anlegern. Die Zahl der Kunden
-
orders verminderte sich um 6,0 Prozent. Die Börsen in Stutt
-
gart und Frankfurt führten 387.633 Kundenorders aus.
Bei den Anlagezertifikaten ging das Umsatzvolumen im Be
-
richtsmonat um 5,9 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro zurück. Die
Zahl der Kundenorders verringerte sich um 4,4 Prozent auf
89.512. Der Anteil der Anlagezertifikate am Gesamtumsatz
verbesserte sich leicht von 59,6 Prozent auf 60,9 Prozent.
Das durchschnittliche Ordervolumen betrug 23.676 Euro.
Bei den Hebelprodukten ließ die Handelsaktivität stärker
nach als beim Gesamtmarkt. Das Handelsvolumen redu
-
zierte sich um 11,0 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro. Der Anteil
am Gesamtvolumen lag mit einem Minus von 1,3 Prozent
zum Vormonat bei 39,1 Prozent. Die durchschnittliche
 
Ordergröße betrug 4.567 Euro.
Neuemissionen
Die Emittenten legten im März 41.606 Anlagezertifikate und
120.590 Hebelprodukte neu auf. Den Anlegern stand Ende
Februar ein Produktuniversum von 430.111 Anlagezerti
fikaten und 558.518 Hebelprodukten zur Verfügung.
Antworten
Max84:

also diese Hebelprodukte sind reine Abzockewehikel

 
18.05.13 14:54
Oder kann hier einer berichten, dass er/sie aus den Hebeln reich geworden ist?
Antworten
Max84:

Ich bin nicht lange auf der Börse, aber eins ist

3
18.05.13 14:57
für mich schon jetzt klar:

Die Börse ist zu einem Platz der Vermögenumverteilung mutiert. Früher war es ein Platz wo Ideen auf das Kapital getroffen sind - ketzt ist es nicht mehr so :(
Antworten
Romeo237:

Den Chartverlauf

2
18.05.13 15:14
Sehr ich ähnlich. Montag 8500 Dienstag 8600
Antworten
Shenandoah:

Mittwoch 8.700 Donnertsag 8.800

4
18.05.13 15:16
LOL...man man man
Antworten
Max84:

Freitag 8.900 und Montag 9.000 LOL

3
18.05.13 15:17
Antworten
Hubraum:

Put/Call Ratio Link

 
18.05.13 15:25
hat mir jemand einen Link wo man dass Verhältnis von Put/Call sehen kann?

Merci
Antworten
Max84:

aha:

2
18.05.13 15:36
"Wir könnten alle viel reicher sein, wenn es keine Blasen gäbe. Jede Blase bedeutet die Vernichtung von Kapital, von Zeit und Arbeitskraft."

Quelle: www.wallstreet-online.de/nachricht/...ebel-unfaires-geldsystem
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