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Elliott Wave DAX daily

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Passende Knock-Outs auf Adyen NV

Strategie Hebel
Steigender Adyen NV-Kurs 5,05 10,17 15,74
Fallender Adyen NV-Kurs 4,98 9,12 16,70
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM474D1 , DE000VM4TRD8 , DE000VM475A4 , DE000VY51HP7 , DE000VY6XE77 , DE000VY698D1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
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Beiträge: 45.708
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DAX 24.260,2 +0,27% Perf. seit Threadbeginn:   +227,13%
 
meinkursziel:

@piter Das sind nicht meine Rechnungen ;-))

 
17.05.13 16:55
Aber Spaß beiseite, die 161.8% also 8460 sind m.E. nicht MoB-fähig :))
Meine 13510 bei Tante Dora dagegen schon wie man gerade sieht.
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meinkursziel:

Die Welle von 74xx hoch ist keine überschießende

 
17.05.13 16:57
Welle deshalb sind die 161.8% nicht wichtig meine ich.
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meinkursziel:

Boah Ey, die nerven heute :))

3
17.05.13 17:38
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Tyko:

Wohin will er denn noch?

 
17.05.13 17:54
8420 ?....lt. godemode (R.Gräfe) noch was höher....



Jahresende womöglich fünfstellig?

Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
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EUinside:

Der Boom endet immer an einem Freitag?

 
17.05.13 17:58
Allmählich etablierte sich das Geschäft mit Beteiligungen und es wurde kräftig in Wertpapiere investiert. Bis zum „Schwarzen Freitag“ befand sich der Handel mit Aktien in einer wahren „Hochzeit“. Niemand hatte bis dato nur den Hauch einer Ahnung, dass es irgendwann mit der Hausse vorbei sein könnte.
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EUinside:

These: Der Boom endet immer an einem Freitag?

 
17.05.13 18:12

Und es gab der „schwarzen Freitage“ auch in den darauf folgenden Jahrzehnten noch so einige. Es chrashte. Und zwar gewaltig. Deutschland erlebte seinen ersten „Schwarzen Freitag“ in den 1930er Jahren. An der New Yorker Börse fielen am Freitag, den 24. Oktober 1929, die Kurse für Aktien ins Bodenlose. Dieser Tag sollte dann endgültig als der „Schwarze Freitag“ in die Geschichtsbücher eingehen. Denn dieser Chrash löste eine Wirtschaftskrise aus, von der die ganze Welt betroffen war.  Was war passiert? Immer mehr zu Wohlstand gekommene Amerikaner wollten ihr Vermögen vermehren - wie jetzt ;-) und begannen an der Börse zu spekulieren. Hohe Kursgewinne lockten und bewirkten, dass vor allem die Kleinanleger, dem Spekulieren verfielen. Dieses Spekulieren nahm ein unüberschaubares Ausmaß an, als die Aktienkurse begannen zu fallen. Alle „Spekulanten“ wollten nun gleichzeitig aus dem Markt und begannen ihre Aktien zu verkaufen. Es entwickelte sich eine Eigendynamik, die selbst Großbanken mit dem Aufkaufen der Aktien nicht mehr stoppen konnten.

Antworten
5max:

Crash 1929

 
17.05.13 18:13
war ein Donnerstag in US, sorry...

en.wikipedia.org/wiki/Black_Tuesday
Antworten
EUinside:

@ 5max: muss ja nicht auf den Tag stimmen

 
17.05.13 18:19
aber auch diese Computgesteuerte Blase wird ein Ende finden.  ETFs machen's möglich und es muss gar nicht unbedingt der berüchtigte Fettfinger eines Börsenhändlers sein, .
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5max:

Nach einer BM...

 
17.05.13 18:22
Stimmt der Link heißt "Black Tuesday". Das ist natürlich Dienstag. In der Überschrift in der Wiki steht aber ganz klar "Wall Street Crash of 1929". Und der begann an einem "Black Thursday" mit 11% Minus. Am darauffolgenden Dienstag, dem Black Tuesday" dann, nochmal 12%. Hier hat es nach dem Donnerstag wegen der lahmen Kommunikation damals eben erst Freitag gescheppert, deshalb ist hier eher schwarzer Freitag der Begriff.
Antworten
5max:

Kann man heute kaum glauben mit den ganzen HFTs...

 
17.05.13 18:25
"Du, da ist gestern was passiert in New York, glaube wir sollten auch verkaufen", hihihihi ;-)

So, sorry mkz für Off-Topic
Antworten
EUinside:

Angebot und Nachfrage & psychologischen Faktoren

 
17.05.13 18:34
An der Börse sind nicht nur von Angebot und Nachfrage relevant, sondern auch von psychologischen Faktoren abhängig. Wie viel Psychologie an der Börse eine Rolle spielt, sieht man schon anhand der Tatsache, dass man von Börsenstimmungen spricht. Ok, alle träumen von 8*** und...die Herde. ;-)
Sobald die "Normalos" in Scharen kommen heisst es aussteigen. Fragt sich nur wieviel vom aktuellen Hoch man noch mitnehmen kann.
Antworten
EUinside:

Ja, auch diese News werden nicht mehr wahrgenommen

 
17.05.13 18:56
Washington.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Eurozone vor einer „chronischen“ Finanzkrise gewarnt. Die Gesetzgeber der Währungsunion dürften nicht nachlassen, Reformen im Bankensektor voranzutreiben und die wirtschaftliche Erholung zu stützen, fordert die Institution in ihrem neuen Bericht zur globalen Finanzstabilität.

Handelsblatt
17.04.2013, 15:26 Uhr
Antworten
EUinside:

Zocken an der Börse ist Glücksspiel

 
17.05.13 19:00
In Deutschland gibt es 540.000 problematische und pathologische Spieler. Zwei bis fünf Prozent tun dies an der Börse. Sie unterliegen einer Kontrollillusion, sagt Gerhard Meyer, Suchtforscher an der Universität Bremen.
Herr Meyer, was treibt einen beruflich ausgefüllten und finanziell unabhängigen Mann wie Uli Hoeneß in die exzessive Zockerei an der Börse?

Es könnte der Reiz des Risikos gewesen sein, der eine ungeheure Anziehungskraft auf manche Menschen ausübt.

Warum geht Hoeneß dann an die Börse und nicht ins Kasino?

Viele Börsenzocker unterliegen einer Kontrollillusion. Sie halten das Geschehen im Kasino für zufallsbedingt, meinen aber an der Börse die Dinge im Griff zu haben.

Warum ist das eine Illusion?

Weil das Börsengeschehen im Minuten-, Stunden- oder Tagestakt, in dem sich die Zocker bewegen, ebenfalls weitgehend zufallsbestimmt ist.

Unzählige Börsianer haben auch für die kurze Frist Strategien entwickelt, mit denen sie das Geschehen vorherzusehen glauben, zum Beispiel auf Basis technischer Analysen.

Diese Analysen basieren auf Kursdaten der Vergangenheit. Sie wiegen den Anleger in Sicherheit, weil sehr umfangreiche Informationen in die Analyse einfließen. Letztlich sind der kurzfristigen Unwägbarkeiten aber zu viele, als dass hieraus verlässliche Vorhersagen abgeleitet werden könnten.

Ist an der Börse damit letztlich auch alles Zufall wie im Kasino?

In der sehr kurzen Frist, die nichts mit langfristiger, strategischer Geldanlage zu tun hat, überwiegen sicher deutlich die Zufallsanteile.

Demnach wäre die kurzfristige Geldanlage Glücksspiel.

Sie erfüllt die Kriterien eines Glücksspiels: Es werden Vermögenswerte eingesetzt, und das Ergebnis ist weitgehend durch Zufall bestimmt.

Das werden die zigtausend Daytrader in Deutschland anders sehen.

Das ist ja die große Gefahr, die mit der Kontrollillusion einhergeht. Selbst das schrägste System hat irgendwann zufällig Erfolg und bestärkt die Zocker in ihrem Tun. Sie führen diesen Erfolg auf ihre eigenen Fähigkeiten zurück. Das ist ein sehr viel intensiveres und nachhaltigeres Erleben als der Zufallsgewinn im Kasino. Kommt es hingegen zu Misserfolgen, wird dies nicht auf die eigene Strategie zurückgeführt, sondern auf die äußeren Bedingungen, die sich plötzlich geändert hätten. Dabei gehört dies gerade zu den Unwägbarkeiten an der Börse, die eine kurzfristige Vorhersage unmöglich machen.

Wann ist die Kontrollillusion krankhaft?

Der Anleger verliert die Kontrolle über einmal gesetzte Höchstgrenzen, versucht Verluste mit noch höherem Kapitaleinsatz wieder wettzumachen. Dazu kommt Beschaffungskriminalität. Wie bei Drogen werden oftmals auch illegale Handlungen begangen, um die Sucht zu finanzieren. Zudem gibt es entzugsähnliche Symptome, falls gerade nicht gezockt werden kann. Familien werden belogen, und es wird heimlich gezockt. Der Wert des Geldes wird völlig aus dem Blick verloren, es wird nur noch als Spielgeld wahrgenommen.

Wie viele Menschen sind diesen Kriterien entsprechend börsensüchtig?

Nach aktuellen Prävalenzstudien leben 540.000 problematische und pathologische Spieler in Deutschland. Es gibt 200 Selbsthilfegruppen der Anonymen Spieler. Etwa 17.000 Menschen haben vergangenes Jahr Suchtberatungsstellen aufgesucht. Dazu kommen stationäre Behandlungen. Der Großteil der Fälle sind jedoch Automatenspieler, etwa 2 bis 5 Prozent haben Probleme mit Börsenzockerei.

Für wie hoch halten Sie die Dunkelziffer?

Die Banken haben es bislang sehr gut geschafft, das Thema unter der Decke zu halten, auch in der Forschung. Im Jahr 2006 wurde das Thema Spielsucht nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum staatlichen Glücksspielmonopol öffentlicher und in der Werbung musste vor Spielsucht gewarnt werden. Anschließend hat sich die Behandlungsnachfrage mehr als verdreifacht. Ähnliches könnte passieren, wenn das Thema Börsensucht öffentlicher würde.

Müsste bei bestimmten Finanzprodukten mit hohen Hebeln, die eigens für die sehr kurzfristige Geldanlage geschaffen werden, auch ein Warnhinweis erfolgen?

Den Anlegern muss das sehr hohe Gefahrenpotential, das mit diesen Finanzprodukten einhergeht, noch stärker bewusst gemacht werden. Die psychischen Gefahren sind enorm. Gerade unter Bankmitarbeitern sind die Fallzahlen überproportional hoch.

Uli Hoeneß hält sich für kuriert, zockt aber noch gelegentlich. Seine Familie hält ihn nicht für kuriert.

Häufig bagatellisieren Betroffene ihr Suchtverhalten. Es besteht zudem eine große Gefahr, wenn man einmal solche Probleme gehabt hat, wieder in exzessives Verhalten abzugleiten. Das vorrangige Ziel unserer Therapien ist Abstinenz.
Wie sieht die Behandlung aus?

Die Glücksspielsucht wird in diesem Monat von der Amerikanisch Psychiatrischen Gesellschaft im DSM 5 als erste nicht-stoffgebundene Suchtform mit Alkohol und Drogen in dieselbe Kategorie eingeteilt. Die Therapiekonzepte sind weitgehend die gleichen, im Zentrum der Behandlung steht die Überwindung der psychischen Abhängigkeit.

Wie können Börsensüchtige das schaffen?

Es kommt auf die Ursachen an. Wenn der Süchtige an der Börse Bestätigung sucht, muss das Selbstwertgefühl auf anderen Wegen gestärkt werden. Ist es der Adrenalinkick, gilt es, weniger gefährliche Alternativen auszuprobieren. Ist es die Flucht aus dem Alltag, verfolgt die Behandlung das Ziel, die Kompetenzen in Konfliktsituationen zu erweitern.

Drogen und Alkohol führen vor Gericht mitunter zu verminderter Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit. Wäre dies bei einem börsensüchtigen Uli Hoeneß auch vorstellbar?

Nur, wenn in Folge pathologischen Spielverhaltens schwerste Persönlichkeitsveränderungen nachweisbar sind oder die Taten unter Entzugserscheinungen begangen wurden, ist eine verminderte Schuldfähigkeit in Erwägung zu ziehen. Dann wäre eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus oder - besser, aber nach der Rechtsprechung bisher noch nicht möglich - in einer Entziehungsanstalt denkbar.
Antworten
meinkursziel:

Ab 8400 war ein Long unumgänglich ... heissa, das

 
17.05.13 21:07
habe ich auch noch nicht oft erlebt. 70 Punkte nachbörslich....
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meinkursziel:

Das ist doch irgendwie krank, die ganze Welt dreht

2
17.05.13 21:08
am Glücksrad....:))
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piter22222:

R3 erreicht 8475

 
17.05.13 21:15
Antworten
meinkursziel:

Guten Morgen ! Denkbar und "malbar", daß der Keil

 
21.05.13 09:13
bei 8458 seinen Abschluß fand, ich verwende die als MoB für einen Short.
Antworten
meinkursziel:

"Schönheitsfehler" im Keil entdeckt. Schade.

2
21.05.13 09:25
Es fehlt der Wellenschnitt (im Kreis), da fehlen 1-2 Punkte. So geht der Keil jedenfalss nicht, aber es gäbe ja noch mehr Möglichkeiten.
Unabhängig davon, sollte/könnte der Abwärtsimpuls ab 8458 einen Folgeimpuls nach sich ziehen und der hat seine MoB spätestens auch bei 8456+-.
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Elliott Wave DAX daily 608067
Antworten
meinkursziel:

Der Dip scheint eher die Kaufchance des Jahres

 
21.05.13 09:44
gewesen zu sein, also Long mit Ziel 10.000.
Spaß beiseite, eher ist anzunehmen, daß sich der Keil um ein weiteres ZigZag nach oben ausdehnt.
Antworten
piter22222:

hallo guten morgen ;-))

 
21.05.13 10:37
kleiner blow off war wohl das hoch für heute bis 15:30 . Schauen wir mal. bist jetzt short?
ach so Wetter sau kalt, minutenweise sonne.
Antworten
piter22222:

8400 erreicht und was nun?

 
21.05.13 11:54
Antworten
meinkursziel:

Das weitere ZigZag nach oben ist jetzt erledigt.

 
21.05.13 16:22
Theoretisch geht es aber in einem Keil ein "letztes Mal" rauf ? :)))
Verd... Kiste das macht keinen richtigen Spaß. Immer diese Zackenbarsche.
Antworten
meinkursziel:

Moin Moin ! Zunächst ein Blick auf den Apfelbaum

 
22.05.13 10:28
Der Kurs folgte bis jetzt dem rosafarbenen Verlauf.
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Elliott Wave DAX daily 608420
Antworten
meinkursziel:

Moin Moin ! Ich schätze, die negative Stimmung

 
23.05.13 07:57
wurde durch die eingebrochenen Biergartenumsätze hervor gerufen. Mal sehen, wie sie reagieren wenn die Sonne scheint ;-)
Antworten
meinkursziel:

130 Minus ist nicht gerade viel, wenn man sich den

 
23.05.13 08:09
DOW anschaut. Es wird also versucht, wieder höher zu kommen (8450?) um seine "Klamotten" zu verkaufen. Nichts ist unmöglich, nicht einmal GAP Close bei 8530.
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