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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.807,06 -0,33% Perf. seit Threadbeginn:   +366,56%
 
Anti Lemming:

192.000 neue US-Jobs

 
04.04.14 14:38
AL-Quote bei 6,7 %. Das sind Zahlen, die eine Fortsetzung von Tapering sehr wahrscheinlich machen. Die US-Börsen schießen trotzdem hoch, der SP-500 erreichte knapp 1900.

U.S. adds 192,000 jobs in March; unemployment 6.7%
By Jeffry Bartash

WASHINGTON (MarketWatch) -- The U.S. created 192,000 jobs in March, and the unemployment rate was unchanged at 6.7%, the result of more than a half-million people joining the labor force in search of work, according to Labor Department figures issued Friday. Economists surveyed by MarketWatch expected an increase of 200,000 nonfarm jobs. In March, hiring was strongest in the professional ranks and at bars and restaurants. Manufacturing shed 1,000 jobs but was the only sector to do so. Average hourly wages, meanwhile, dipped 1 cent to $24.30 after several strong gains. And the average workweek jumped 0.2 hours to 34.5 hours, matching a post-recession high. The labor-force participation rate moved up to 63.2% from 63%, as 503,000 people searched for work, a sign that they think more jobs are available. Employment gains for February and January were revised higher by a combined 37,000. The number of new jobs created in February was raised to 197,000 from 175,000, while January's figure was increased to 144,000 from 129,000.

www.marketwatch.com/story/...jobs-in-march-unemployment-67-2014-04-04
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NikeJoe:

S6P500 heute neues ATH

 
04.04.14 18:11
...doch dann fällt der Index wieder zurück.

Signifikanter ist aber der Nasdaq100 Index.
Dieser hat eine bärische Divergenz ausgebildet. D.h die Risikofreude an den Börsen geht sichtlich zurück.
stockcharts.com/h-sc/...&mn=0&dy=0&id=p72884807204

Hier noch der Vergleich NDX/SPX:
stockcharts.com/h-sc/...&mn=0&dy=0&id=p73028676410

Da erkennt man noch viel deutlicher die bärische Entwicklung an den US- Börsen, trotz ATH im SPX heute!
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Anti Lemming:

Nasdaq deutlich angeschlagen

3
04.04.14 18:11
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 711358
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NikeJoe:

Die steigende Risikoaversion

2
04.04.14 18:20
erkennt man auch in den Biotech- Aktien, die zuvor die Highflyer waren.
stockcharts.com/h-sc/...&mn=0&dy=0&id=p12968243469

Hier geht es jetzt darum Gewinne mitzunehmen.
Diese Korrektur könnte auch etwas Größeres einleiten.
In der letzten Phase eines Bullen-Runs werden auch die riskanten Aktien nach oben gehievt. Ist das jetzt zu Ende?


Was noch ganz klar gegen ein Ende der Börsenhausse spricht ist das neue Hoch in den europäischen Bankaktien:
bigcharts.marketwatch.com/advchart/frames/...time=8&freq=1

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Kicky:

meine Watchlist in USA ist tiefrot

 
04.04.14 20:03
alle chinesischen Solarwerte und Internetfirmen sowie die russischen Internetfirmen 3-6% im Minus ,erst recht die hochgejagten Fuelcells
tetesteronepit hat heute einen schönen Artikel über die russischen Firmen ,die wie Gazprom in Staatsbesitz sind und unter dem politischen Einfluss ersticken
www.testosteronepit.com/home/2014/4/4/...sses-suffocating.html
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Kicky:

as Algos go Haywire and try to sell everything at

5
04.04.14 20:11
the same time
We get a modest sell-off... and the market breaks. As the popular saying goes: "the market may be rigged, but at least it's broken."
BATs BYX Exchange has declared Selfhelp against Chicago Stocj exchange
Nasdaq joins the party too.

   NASDAQ-BX DECLARES SELF-HELP AGAINST CHICAGO STOCK EXCH

All those curious what the market-wide circuit breaker is when the S&P "crashes" by more than 1%? It's the entire market declaring self-help against itself, as algos go haywire and try to sell everything at the same time, only to realize they are merely frontrunning each other.www.zerohedge.com/news/2014-04-04/...self-help-against-chicago
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Kicky:

Presented with no comment:

3
04.04.14 20:15


TWTR -43% (from highs); Pandora -30%
NFLX -25%; AMZN -22%
FB -20%; Biotech -17%

thanks zerohedge
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Anti Lemming:

Christine Lagardes ökonomischer Dilettantismus

6
05.04.14 08:25

David Stockman geht in seinem "Contra Corner"-Blog mit der ehemaligen Olympia-Schwimmerin, die im Alter offenbar in (anderer Leute/Staaten) Geld schwimmen möchte, hart ins Gericht. Die Kritik ähnelt meiner in # 752.

Stockman ärgert sich (genau wie ich) über die ökonomische Mode-Floskel  "low inflation", das neue Zauberwort für die Legitimierung von (EZB-)Gelddrucken, und kommt zu dem Schluss, Largarde erzähle "Märchen". Die gleichen Märchen, die man übrigens auch in normalerweise bzw. früher ernst zu nehmenden Wirtschaftszeitungen wie dem Wall Street Journal vorgesetzt bekommt.

Lagarde behauptet, "low inflation" würde die Nachfrage senken, wobei sie offenbar japanische Konsumverweigerungs-Schreckbilder im Hinterkopf hat. Tatsache ist jedoch, dass sinkende Preise die Nachfrage durchaus steigern können - jedenfalls nach den ökonomischen Erkenntnis der Vor-Voodoo-Ära. Bei mir sind sinkende Preise jedenfall immer noch ein Kaufgrund, während steigende Preise meine Konsumlust dämpfen.




Christine Lagarde Is Clueless: 70 Words Of Pure Keynesian Claptrap

The world’s official economic institutions are run by people who believe in monetary fairy tales. The 70 words of wisdom below [kursiv, A.L.] from IMF head Christine Lagarde are par for the course. She asserts that a new jabberwocky expression called “low-flation” is the main obstacle to higher economic growth in Europe and the DM areas generally and that it can be cured by more central bank money printing.

    The first obstacle is… the emerging risk of what I call “low-flation,” particularly in the Euro Area. A potentially prolonged period of low inflation can suppress demand and output—and suppress growth and jobs. More monetary easing, including through unconventional measures, is needed in the Euro Area to raise the prospects of achieving the ECB’s price stability objective. The Bank of Japan also should persist with its quantitative easing policy.

Now there is not a shred of credible evidence that prolonged low CPI inflation causes workers to produce less, businesses to invest less or entrepreneurs to invent less. [A.L.: eben, eben. Deshalb haben Notenbanker normalerweise auch nur die Aufgabe, Inflation zu verhindern, nicht aber, sie durch Gelddrucken zu erzeugen.] Since these are the fundamental ingredients of economic growth on the free market, the question recurs as to why Keynesian Kool-Aid drinkers like Lagarde (and the huge staff of IMF economists she lip-syncs) apparently believe that eroding the value of savings by say only 1% per year vs. 2% will “suppress demand and output”.

Obviously, even they can’t believe that falling prices alone cause “demand” to falter. After all, the price of flat-screen TVs, iPads and iPhones have plunged during the past several years, but demand has soared. During the past 27 months, for example, Apple’s revenues have surged from $29 billion to $58 billion per quarter.

And its not just tech gadgetry, either. Wal-Mart has been driving down the price of furniture, toasters and house-paint for years now, but it has never once complained that its revenue growth – which has been relentless for decades — has been impaired because its customers are holding-off for even lower everyday prices next period....

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Stöffen:

Hossa, Hossa, die Hausse!

7
05.04.14 08:31
Während sich die von den Notenbanken scheinbar Vollkasko versicherten Aktienblasen in der zweiten Märzhälfte nach einer nur kurzen Korrektur wieder planmäßig entwickelten, sind die immer zahlreicher aufblinkenden Warnleuchten am US-Aktienmarkt eigentlich kaum mehr zu übersehen. So berichtet aktuell das schweizer Finanz-Mag "Cash" , dass eine regelrechte Gewinnwarnungswelle über die USA rollt.  Die Diskrepanz zwischen den rückläufigen Unternehmensgewinnen und den stetig steigenden Aktienkursen nimmt beständig zu.Vier von fünf der im S&P-500-Index berücksichtigten Gesellschaften haben einen Ausblick auf das erste Quartal abgegeben. Bei 93 der 111 Unternehmen sei vom Ausblick her auf einen unter den jeweiligen Konsensschätzungen liegenden Gewinn zu schliessen, was mit einer Gewinnwarnung gleichzusetzen sei. Es handelt sich hierbei um den zweithöchsten Wert seit Beginn der Factset-Erhebungen im Jahre 2006.

Demgegenüber ist die Stimmungslage an der Wall Street weiterhin als geradezu stark euphorisiert zu bezeichnen, rekordhohe Aktienkäufe auf Pump in Höhe von 465,7 Milliarden Dollar legen u.a. hierzu ein gutes Zeugnis ab. Die Aktienkäufe auf Pump stiegen damit zum achten Mal in Folge und somit auf den höchsten Stand in der Geschichte. Und das nicht nur absolut betrachtet, sondern auch relativ gegenüber dem US-Bruttoinlandprodukt.

Auch hat der sogenannte Buffett-Indikator, sprich die Entwicklung der Aktienkurse bzw. deren gesamte Marktkapitalisierung im Verhältnis zum US-BIP, mittlerweile ebenfalls in den roten Bereich geschaltet. Der Wert beläuft sich aktuell auf 118%, bei Werten von über 115% wird der Aktiemarkt mit dem Höchstgrad "significantly overvalued" versehen und kommt aus historischer Sicht einer Sturmwarnung gleich, der unweigerlich größere Kursrückschläge folgen dürften.

Firmen-Insider machen dagegen aktuell bei Höchstkursen verstärkt Kasse. Gemäss einem Index von Vickers Stock Research nähert sich die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufstransaktionen aus diesem Lager historischen Extremwerten

Auch IPOs lassen sich wieder erneut für überteures Geld an die Anleger bringen. Diese Anzeichen könnten daher verstärkt auf eine Spät-/Endphase der Hausse hindeuten.

Zwar hält das Cash-Mag ein Übergreifen der Gewinnwarnungswelle auf Europas Firmen für wenig wahrscheinlich, sollten jedoch die US-Börsen ins Trudeln kommen, so dürften sich auch die europäischen Aktienmärkte, welche zur Wall Street eh nur einen Vasallenstatus  innehaben, dem folglich einsetzenden Abwärtstrend dann wohl kaum entziehen können.

"Gewinnwarnungen wie noch nie"

www.cash.ch/news/top_news/...e_von_gewinnwarnungen-3190671-771
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

US-Gewinnwarnungen ohne Ende

 
05.04.14 08:46
war auch der Titel eines Bären-Thread-Postings vom 31. März:

www.ariva.de/forum/...SA-Baeren-Thread-283343?page=4428#jumppos110710
Antworten
zaphod42:

Wäre das nicht

2
05.04.14 08:51
eher ein Grund für steigende Kurse, "better than expected.." ;-)

Die Hausse in ihrem Lauf
hält weder Ochs noch Gewinnwarnung auf.

Gleiches gilt umgekehrt für die Baisse. Denn:

Welche News nicht passt wird von der Herde passend gemacht.
Antworten
Anti Lemming:

Zaphod

 
05.04.14 09:03
Exakt dies, die mit den Gewinnerwartungsabsenkungen einhergehende Drohung eines "better than expected", hatte ich im Posting #710 vom 31. März (Link in # 810) geschrieben.
Antworten
Galearis:

seit wann ist die vetrocknete Echse Ökonomin ?

 
05.04.14 09:13
die hat nur einen alten ledrigen Kopf.
Antworten
Kicky:

Deutsche Banken vor Konsolidierungswelle

2
05.04.14 10:08
www.wsj.de/article/...24052702303532704579481462205466326.html

Dem überfüllten deutschen Bankensektor könnte eine kleine Konsolidierungswelle ins Haus stehen. Mehrere Banken bereiten den Verkauf kleinerer Töchter vor, mit der IKB steht zudem ein eigenständiges Haus zum Verkauf.

Die deutsche Unicredit-Tochter Hypo-Vereinsbank (HVB) hat die US-Bank Morgan Stanley beauftragt, strategische Optionen für ihre börsennotierte Online-Sparte DAB Bank zu prüfen,......
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Kicky:

Steuerzahler sind die Milchkühe der Nation

2
05.04.14 10:37
auch die IKB soll von Lonestar veräussert werden.Das muss man sich mal vorstellen:da musste  die Bank wegen ihrer waghalsigen Geschäfte mit ca 10Milliarden vom deutschen Staat gerettet werden .Letztes Jahr hat sie angeblich 49 Millionen Gewinn gemacht
Lonestar hatte sie für 115 Millionen gekauft und will sie nun meistbietend verkaufen.Im letzten Jahr haben sie 350 Millionen an  Soffingarantien zurückgezahlt

Bürger bezahlen Banken schrieb die TAZ in einem schönen Artikel
http://www.taz.de/!108069/

FRANKFURT/M. dpa | Vier Jahre nach Auflage des Rettungsfonds Soffin stützen Deutschlands Steuerzahler etliche Banken noch immer mit Milliarden. Auf insgesamt 22,9 Milliarden Euro (Stand 30.11.2012) belaufen sich die Hilfen nach jüngsten Angaben der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Ende des ersten Halbjahres 2012 hatten sich die aus Steuergeldern finanzierten Garantien und Kapitalhilfen des Soffin noch auf 30,8 Milliarden Euro summiert.

Angesichts des weiterhin unsicheren Umfeldes verlängerte der Bund das Angebot erneut: Ende November beschloss die schwarz-gelbe Bundestagsmehrheit, dass der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (Soffin) nun bis Ende 2014 angeschlagenen Geldhäusern unter die Arme greifen darf. Das sind zwei Jahre länger als zuletzt vorgesehen. Neue Hilfsanträge gingen beim Rettungsfonds in Frankfurt in diesem Jahr aber bislang nicht ein, wie ein Sprecher erklärte.

Der Großteil der noch ausgereichten Gelder sind 18,8 Milliarden Euro Eigenkapitalhilfen. Diese verteilen sich auf Hypo Real Estate (HRE/9,8 Mrd Euro), Commerzbank (6,7 Mrd Euro), die WestLB- Nachfolgerin Portigon (2,0 Mrd Euro) und den Immobilienfinanzierer Aareal Bank (300 Mio Euro).

Rund 4,1 Milliarden Euro Garantien nutzten bis Ende November die Düsseldorfer Hypothekenbank (1,5 Mrd Euro), die Düsseldorfer IKB (350 Mio Euro) und die Sicherungsgesellschaft deutscher Banken (2,2 Mrd Euro), der die FMSA eine Garantie gewährte, um eine zeitnahe Entschädigung der Lehman-Gläubiger zu ermöglichen. Die IKB teilte Mitte Dezember mit, sie habe ihre 350 Millionen Euro Soffin-Garantien zurückgegeben.

....„Bankenrettung ist kein Geschäft. Wir tun alles, um die Verluste zu miniminieren.“ sagte Soffinchef Pleister

Das Jahr 2011 hatte der Bankenrettungsfonds mit 13,1 Milliarden Euro Verlust abgeschlossen – vor allem wegen der Umschuldung Griechenlands. Seit seiner Gründung Ende Oktober 2008 kurz nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers bis Ende September 2012 häufte der Fonds nach Angaben der FMSA 23 Milliarden Euro Verlust an.

Den Fehlbetrag für die ersten neun Monaten 2012 bezifferte die Behörde kürzlich auf 900 Millionen Euro. Der Soffin war ursprünglich mit 480 Milliarden Euro ausgestattet worden: 400 Milliarden Euro für Garantien und 80 Milliarden Euro für die Rekapitalisierung von Banken oder den Ankauf maroder Wertpapiere.

Für etwaige Verluste aus künftigen Soffin-Hilfen sollen die Banken zumindest teilweise selbst geradestehen: über die Bankenabgabe

http://www.taz.de/uploads/images/624/dpa_euter.jpg
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Kicky:

Baltic Dry auf niedrigstem Stand seit 10 Jahren

5
05.04.14 10:49
As Baltic Dry has fallen 9 days in a row, down 25%, and is back near post-crisis lows..

www.zerohedge.com/news/2014-04-04/...ow-worst-q1-over-10-years
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 711495
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Kicky:

Shell u.Chevron wollen Shalegas in Ukraine fördern

5
05.04.14 10:55
www.nzz.ch/wirtschaft/...-fuer-kiew-immer-wichtiger-1.18278008

..... Die Produktion könnte wohl frühestens 2017 beginnen und erfordert jeweils geschätzt Investitionen von 10 Mrd. $.

Die Felder sollen dereinst einen Ausstoss von kumuliert mindestens 15 Mrd. m³ Erdgas pro Jahr erreichen. Doch die Abkommen wurden unter dem inzwischen abgesetzten Präsidenten Wiktor Janukowitsch geschlossen, was jetzt zu Verzögerungen führen könnte: So soll eine Firma aus den beiden Gemeinschaftsunternehmen mit Shell und Chevron ausgeschlossen werden, welche in den Augen der neuen Regierung allein der Selbstbereicherung des Janukowitsch-Clans an den Erdgaseinnahmen dient. Auch die gegenwärtige politische Unsicherheit gefährdet den Zeitplan.

Dennoch ist Schiefergas durch die Krim-Krise für die Ukraine noch wichtiger geworden. Denn mit dem de facto erfolgten Verlust der Halbinsel an Russland und der Nationalisierung der dortigen ehemals ukrainischen Erdgasgesellschaften ist auch die Erschliessung vieler konventioneller Offshore-Vorkommen im Schwarzen Meer auf Eis gelegt worden (und wird wohl, wenn überhaupt, künftig zugunsten Russlands erfolgen). Beispielsweise plante ein internationales Konsortium, aus dem Skifska-Feld vor der Küste der Krim noch vor 2017 bis zu 10 Mrd. m³ Erdgas im Jahr zu fördern. Skifska ist das grösste, wenn auch nicht das einzige Vorkommen in dem Gebiet. Andere Projekte mit ausländischen Firmen mussten ebenfalls gestoppt werden.....

www.nzz.ch/wirtschaft/...-fuer-kiew-immer-wichtiger-1.18278008
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Anti Lemming:

Moody's stuft Ukraines Bondrating runter

4
05.04.14 11:12

Damit wird dem Land die verbliebene finanzielle Basis entzogen, um es dem IWF in die Arme zu treiben, der es anschließend mit Kusshand an Shell und Chevron (# 818) weiter reicht.

Moody's downgrades Ukraine's gov't bond rating


SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Moody's Investors Service late Friday downgraded Ukraine's government bond rating to Caa3 from Caa2 and said the outlook for the rating is negative. The firm said the downgrade is driven by escalation of Ukraine's political crisis [witzig, da die Krise auf "Westeinmischung" zurückgeht...] , the country's "stressed external liquidity position" and the decline in its fiscal strength.

www.marketwatch.com/story/...des-ukraines-govt-bond-rating-2014-04-04


Antworten
Anti Lemming:

"Bad Banks"

3
05.04.14 11:21
des Soffin "beseitigen" die Schulden, die Zockerbanken wie IKB zuvor angehäuft hatten, nicht, sondern helfen den Zockerbanken mit Staatskrediten aus (Schulden-Swap). Anschließend werden die "aufgekauften" faulen Schulden in der Bad Bank sukzessive abgeschrieben - d. h. der Steuerzahler übernimmt "in Raten" die Zeche. Die Streckung auf 30 Jahre ist nötig, weil der Staat als Retter sonst selber pleite ginge.
Antworten
Kicky:

will Draghi1000 Milliarden für Wertpapierkäufe ?

2
05.04.14 11:32
...In der EZB gibt es verschiedene Modellrechnungen zu den Auswirkungen eines massenhaften Kaufs von Wertpapieren auf die Inflation. Die Simulationen rechnen dabei mit einem Volumen von 1000 Milliarden Euro Wertpapierkäufen innerhalb eines Jahres, also etwa 80 Milliarden Euro im Monat. Dabei klaffen die Ergebnisse der Berechnungen weit auseinander. Im schwächsten Szenario würde die gewaltige Geldspritze die Inflationsrate nur um 0,2 Prozentpunkte erhöhen. Eine andere Simulation kommt auf eine stärkere Anhebung um 0,8 Prozentpunkte, heißt es in EZB-Kreisen.Ein Sprecher bestätigte, dass Berechnungen vorlägen, wollte diese aber nicht kommentieren. ....

...Draghi betonte, dass der Euroraum eine Wirtschaft habe, die sich vorrangig mittels Bankkrediten finanziert. In den Vereinigten Staaten begeben nicht nur Großkonzerne, sondern auch viele mittlere Unternehmen Anleihen am Kapitalmarkt. Dort hatte der Anleihekauf eine direktere Wirkung auf die Finanzierungsbedingungen. „Die Frage wäre, ob in Europa der private Anleihemarkt überhaupt groß genug wäre für ein QE“, sagte ein Notenbank-Insider der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ein ranghoher Zentralbanker äußerte sich zudem sehr kritisch über mögliche Marktverzerrungen. Mit Blick auf die Preise von Unternehmensanleihen sprach er von einer „Blase“. Gegen den Kauf von Staatsanleihen gibt es weiterhin starke Vorbehalte von Seiten der Bundesbank.......
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...en-geldspritze-12880693.html
sind die noch zu retten?
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Anti Lemming:

Brandbrief an Lagarde (von Ex-IWFler P. Doyle)

3
05.04.14 13:31

Zur Erinnerung (Brief ist aus 2012):

Brandbrief: IWF-Ökonom rechnet mit Lagarde ab

20 Jahre arbeitete er beim IWF, zum Abschied zieht der Ökonom Peter Doyle eine verheerende Bilanz über den Fonds. Dieser habe Warnungen vor der Euro-Krise unter Verschluss gehalten, Lagarde sei nicht die richtige Chefin. Er schäme sich, je für die Organisation gearbeitet zu haben.


London - Der Brief ist nur eineinhalb Seiten lang. Doch die wenigen Zeilen reichen Peter Doyle, um viel verbrannte Erde bei seinem bisherigen Arbeitgeber zu hinterlassen. In dem vom US-Sender CNN veröffentlichten Schreiben rechnet der Ökonom mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ab. "Nach 20 Jahren Dienst schäme ich mich dafür, dass ich jemals mit dem Fonds zu tun hatte", schreibt Doyle an den Vorsitzenden des Exekutivdirektoriums, Schakur Schaalan.

Doyle prangert vor allem zwei Dinge an: Der IWF habe angesichts der Euro-Krise versagt, und der Fonds werde weiter von Europäern dominiert. Die Besetzung des IWF-Chefpostens im vergangenen Jahrzehnt sei "katastrophal" gewesen, schreibt Doyle. Sein Urteil über die amtierende IWF-Chef Christine Lagarde fällt wenig schmeichelhaft aus: "Auch die derzeitige Amtsinhaberin ist vorbelastet. Denn weder ihr Geschlecht noch ihre Integrität oder ihr Elan können darüber hinwegtäuschen, dass der Auswahlprozess zutiefst ungerecht ist."

Doyle sei intern ein anerkannter Ökonom gewesen, zitiert CNN Fonds-Mitarbeiter, die namentlich nicht genannt werden möchten. Demnach war er beim IWF für Israel, Dänemark und Schweden zuständig. Doyle habe auch die Abteilung des IWF beraten, die für die Krisenländer Griechenland, Portugal und Irland verantwortlich ist.

In seinem Brief spricht der Ökonom dem IWF die Kompetenz ab, als Kontrollinstanz in der Krise aufzutreten.  Der IWF habe es versäumt, Gefahren aufzuzeigen und davor zu warnen, schreibt Doyle. Dabei seien die Risiken von Experten des IWF durchaus erkannt worden, doch die Führung habe die Warnungen unterdrückt. Weil der Fonds nicht entschieden gehandelt habe, stehe nun der Euro am Abgrund, kritisiert Doyle [2012].

Angesprochen auf das Schreiben erklärte ein Sprecher des IWF schmallippig, man sehe keine Anhaltspunkte, die Doyles Vorwürfe untermauern würden.

...Der IWF sei  von politischen Machtspielen und einem hierarchischen Stil geprägt, schreibt Doyle am Ende des Briefs. Das betreffe alle Ebenen. Doch das Exekutivdirektorium wolle lieber einen nur beschränkt handlungsfähigen Fonds, als die Probleme anzugehen.

Der Brandbrief des Ökonomen erinnert an die Abrechnung eines Goldman-Sachs-Managers. Auch dieser hatte seinen Arbeitgeber öffentlich angeprangert....

Antworten
wawidu:

Gefährliche Formation beim NDX

5
05.04.14 17:47
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 711544
Antworten
Kicky:

Die Nacht der langen Messer in China

 
05.04.14 19:56
davidstockmanscontracorner.com/2014/04/05/...pitalism-version/
ähnlich der Nacht der langen Messer zwischen 30.Juni und 2.Juli 1934,als die Nazis gegen die Sozialisten und Kommunisten vorgingen,läuft derzeit eine Untersucheung gegen die Shanghaibande und gegen den Bergwerks Tycoon Liu Han von der Triad Bande .Die South China Mornung Post berichtete www.scmp.com/news/china/article/1463709/...ning-tycoon-liu-han
Er und sein Bruder sowie 34 andere stehen vor Gericht,1000 wurden verhört .Liu, 48, was the former head of the mining company Sichuan Hanlong.Er wird beschuldigt illegale Casinos mit Helfern betrieben zu haben und sie mit Geld ,Pelzen ,luxusuhren und Autos  zu versorgt zu haben .
Das richtet sich auch gegen Zhou Yongkang,den Kopf der Shanghai Bande ,die offenbar politische Gegner des Präsidenten XI Jinping sind.Dieser hat Unterstürtzung der Chinese Youth League Gang,die inzwischen die Polizei ersetzen als Antikorroptionsgang.
Angeblich soll Prasident XI Jinping auch die Kommission gegen die Schattenbanken leiten....Er hat sich auch vor Kurzem dafür ausgesprochen einige selektive Firmen pleite gehen zu lassen...
davidstockmanscontracorner.com/2014/04/05/...pitalism-version/

Antworten
Katjuscha:

wawidu, war das im Mai/Juni 2013 nicht auch ein

7
05.04.14 21:32
"fallendes Megafon"?

Wieso gings dann danach steil aufwärts?
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