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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,01 20,00
Fallender DAX-Kurs 5,55 9,99 19,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11ET5 , DE000NB19B34 , DE000NB4USE5 , DE000NB41NA3 , DE000NB24K51 , DE000NB4ZN55 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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A.L.:

ZH bestätigt selbst, dass ein 2008-Kollaps

6
03.02.13 12:37
jederzeit wieder kommen kann, wenn das Grundvertrauen in das laufende Ponzi-System abhanden kommt (siehe "Psychologie" in # 799).

Das Shadow Banking System funktioniert nur, wenn die Kreditblase weiter ausgeweitet wird (daher auch QE). Bei einem Rewind wegen Risikoaversion hingegen - über diesen hat die  Fed keinerlei Kontrolle, zumal sie inzwischen ihr Pulver weitgehend verschossen (bzw. ihre Glaubwürdigkeit verspielt) hat - würden die Märkte laut ZH wieder genauso (und ebenfalls quer beet) kollabieren wie 2008.

Die aktuelle Hausse hängt daher am seidenen Faden der Anleger-Psychologie. Diese kann jederzeit kippen, und dazu reichen manchmal anfangs belanglos wirkende Umstände, z. B. Junkbond-Schwäche (# 778) oder ein anfangs unerklärliches Anziehen der Langlaufzinsen.

ZH:

The shadow banking system....allows for near infinite credit-money expansion within a financial system, without a threat of inflation. It does, however, not prevent the threat of a deflationary collapse should faith in this same system be shaken, and counterparties demand to be made whole on their exposure, which incidentally peaked at  $21 trillion in 2008.

But by far the biggest threat with shadow banking, which perceptive readers have already grasped is nothing but the greatest ponzi scheme ever conceived, is that it works brilliantly in an environment of increasing leverage, but should deleveraging commence, is an asset price black hole, as the entire Schrodinger Asset/Liability Function collapses in on itself upon the realization that there are no real asset at the end of a rehypothecation chain. In other words, the moment a liability is accelerated, due to maturity, request for deliverable or any other inverse "faith" transformations, the jig is up.

www.zerohedge.com/news/2012-09-23/...-another-39-trillion-qe-go-least
Antworten
Stöffen:

Bzgl. Inflation

8
03.02.13 13:35
"dillettiere" ich mal kurz in die Runde.

Wie man an dem M1 Multiplier recht gut ersehen kann, zeigt das bisher von der Fed massiv in den Kreislauf gepumpte Geld weiterhin eher nur eine techt überschaubare Wirkung. Der M1-Multiplikator, welcher weiterhin unter 1 notiert, veranschaulicht eigentlich recht deutlich, dass es bislang nicht gelingt, die Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken und damit die reale Wirtschaft anzukurbeln.

In der Quantitätsgleichung von Irving Fisher (1933) ist das Produkt aus Geldmenge und Umlaufgeschwindigkeit für die volkswirtschaftlichen Transaktionen entscheidend. Das Problem eines "Money Multipliers" unter eins sei, je mehr Geld in den Kreislauf geschleust werde, desto geringer sei die Wirkung.

Obwohl die Fed also huge piles of Fiatscos gedruckt hat bzw. noch druckt, kommen diese Fiatscos doch nicht so recht in der Realwirtschaft an, sondern landen eher bei den Wall Street-Buddies, welche das Geld auch nicht mit der Main Street teilen (wollen). Wie aber soll eine heftigere Inflation entstehen, wenn das frisch gedruckte Geld die Realwirtschaft sprich deren ökonomische Teilnehmer nicht erreicht? Can you answer me this?

Ableitend hieraus stellt sich die Frage: Sind also die steigenden Preise, welche wir bei den Aktien, bei Gold, bei den Rohstoffen oder Öl sehen, nicht eigentlich eher das inverse Resultat eines gewollt schwächeren US-Dollars, wobei der Dollar-Carry Trade diese Schwäche sogar noch intensiviert? Food for thought!

Desweiteren lohnt hier ein Blick auf den Yield-Spread zwischen den 10 jährigen US-Staatsanleihen und den inflationsgeschützten Staatsanleihen (TIPS) mit gleicher Laufzeit, um die künftige Inflationserwartung des Marktes abschätzen zu können.

Aktuell notiert der US Treasury 10 Year Yield bei 2,01%, wogegen die 10-year Tips im negativen Bereich notieren, und zwar bei -0,63%.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Markt hier eine zukünftige US-Inflationsrate in Höhe von ca. 2,75% einpreist. Diese Erwartungshaltung ist gegenüber dem Frühjahr 2010 um rund 30 Basispunkte gestiegen, also nicht unbedingt das, was man einen Mondschuss in Richtung hyperinflationärer Tendenzen nennen würde.

Auch stellt sich die interessante Frage, ob in Zeiten einer Kooschen Bilanzrezession eine Inflation massiverer Natur eintreten kann.

In einer Bilanzrezession (der Begriff wurde von Richard Koo geprägt, dem Leiter des Nomura Research Institute in Tokio) sind die privaten Wirtschaftssubjekte damit beschäftigt, ihre eigene, überschuldete Bilanz zu sanieren. Haushalte und Unternehmen bezahlen Schulden zurück. Um dies tun zu können, müssen sie aber ihre Konsum- oder Investitionsausgaben kürzen, um Mittel für die Schuldenrückzahlung freizusetzen. Was für jeden Einzelnen durchaus sinnvoll erscheinen mag, wird für die Volkswirtschaft zu einem Problem: Wenn ein grosser Teil der Haushalte und Unternehmen gleichzeitig spart, sackt die aggregierte Nachfrage in der Wirtschaft zusammen, und das Land fällt in eine Bilanzrezession. Eine expansive Geldpolitik der Zentralbank nützt in diesem Zustand wenig, weil von Seiten des Privatsektors gar kein Bedarf an neuen Krediten besteht. Rekordniedrige Zinsen können die Haushalte und Unternehmen nicht zur Aufnahme neuer Schulden bewegen, wenn diese damit beschäftigt sind, ihre Bilanz zu entschulden.

Dazu hier ein interessanter Aspekt des Never mind the Markets-Blog, welcher eine eindeutige Antwort darauf erteilt, ob der Schuldenabbau im Privatsektor beendet ist:

"Als die Blase um 2007 platzte, begann das Pendel in die andere Richtung zu schwingen, und das sogenannte Deleveraging setzte ein, eine lange, zähe Phase des Schuldenabbaus im Privatsektor.

Seither beschäftigt eigentlich nur eine Frage: Ist das Deleveraging bald vorbei?

Die kurze Antwort: leider nein."

blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/

Was jedoch passieren könnte, wenn sinnbildlich eine riesige Helikopterflotte sehr große Geldmengen abwerfen sollte, diese Folgen sind ja aktuell an einem Beispiel auf dem afrikanischen Kontinent zu betrachten. Gemäß Prof. Steve Keen versteht ein überwiegender Teil der Ökonomen den Geldschöpfungsprozess und die Entwicklung inflationärer Impulse nicht richtig, weil sie aus großen Geldmengen eine inflationäre Entwicklung ableiten. Sie unterschätzen jedoch die enormen Mengen an Geld, die geschaffen werden müssten, um beispielsweise zu einer Hyperinflation zu führen.

Simbabwe und die dort grassierende Hyperinflation ist allen Membern hier sicherlich ein geläufiger Fakt. Die Inflationsrate in Zimbabwe in Höhe von 516 Quintillionen (516 000 000 000 000 000 000) Prozent im Jahr 2009 stand der ungarischen Inflation vom Jahr 1946 kaum nach, wo sich die Preise alle 15 Stunden verdoppelten. Die Preise in Simbabwe verdoppelten sich dagegen "nur" alle 32 Stunden.

Aktuell schaut's dort wie folgt aus:

"Simbabwe, in dem in Kürze ein Verfassungsreferendum und Präsidentenwahlen anstehen, will die Weltgemeinschaft um Finanzhilfe bitten: In der Staatskasse des südafrikanischen Staates liegen derzeit nur 217 US-Dollar.

"Nachdem wir in der vergangenen Woche Gehälter für Staatsbedienstete ausgezahlt haben, gibt es in der Staatskasse nur noch 217 US-Dollar", teilte Simbabwes Finanzminister Tendai Biti am Dienstag nach Angaben der Agentur AFP mit. Sein Land habe keinen anderen Weg, als die Weltgemeinschaft um Finanzhilfe zu bitten. Die Wahlkommission des afrikanischen Landes schätzt den Kostenaufwand für das Verfassungsreferendum und die Präsidentschaftswahl auf 104 Millionen US-Dollar.  

Simbabwe steckt seit Jahren in einer tiefen Wirtschaftskrise. Wegen der Hyperinflation musste das Land, das mit Nahrungsmittelmangel konfrontiert und auf Hilfslieferungen angewiesen ist, auf die Nationalwährung verzichten und zum US-Dollar wechseln."

de.rian.ru/politics/20130129/265420487.html
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Der USA Bären-Thread 575098
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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#102803

springtide:

US$ nicht Zim$

 
03.02.13 14:07

 Der Index scheint aber in US $ zu sein, ausser ich uebersehe was, somit - in Relation zum Zim$, sehr wohl ein Werterhalt.

Antworten
Stöffen:

Und wenn die Korrektur nicht stattfindet?

7
03.02.13 15:14
In diesem momentan recht bullishem Environment, in welchem viele Börsen mittlerweile nahe der ATHs notieren, mehren sich unüberhörbar die Stimmen, welche vor einer bevorstehenden Korrektur warnen. Und es sind nicht nur unbedingt Protagonisten wie Marc Faber, welcher den jetzt beginnenden Februar bereits als Korrektur-Monat betitelt, nein, die Gruppe der Korrektur-Propheten gestaltet sich eigentlich querbeet durch die Läger. Das größtenteils angeführte Argument lautet denn auch, dass die Stimmungsindikatoren schlicht und ergreifend gegenwärtig zuviel Euphorie anzeigen.

Doch was wird passieren, wenn die mittlerweile fast herbeianalysierte Korrektur nicht eintritt? Ein durchaus plausibles Szenario dazu entwirft der Start-Trading-Blog:

"Der fortwährende Anstieg an den Börsen kommt daher, dass eben die meisten Beobachter auf eine Korrektur warten. Die Kurse sollen fallen, damit man selbst eine Einstiegsgelegenheit auf dem Silbertablett erhält. Die kommt jedoch nicht. Ganz im Gegenteil, viele Anleger, das sind nicht nur die Kleinanleger, sondern auch einige große Investoren, sitzen wie auf glühenden Kohlen und wollen in den Markt, der ihnen davon rennt.

Mit jedem Tag steigt der Druck auf die Wartenden. Die Kurse wollen einfach nicht fallen. Es kommt nicht zu nachgebenden Notierungen. Der DAX klebt an seinem erklommenen Niveau. Die einzige Richtung, in die der Index drückt, ist nach Norden. Jetzt ist es nur eine Frage der Zeit, wer zuerst die Nerven verliert. Die Anleger an der Seitenlinie halten es bald nicht mehr aus, dass die Kurse auf ihrer Watchlist immer höhere Werte erklimmen und man noch immer zögert.

Erst langsam, dann immer schneller beginnen die wartenden Anleger ihre bisherige Haltung aufzugeben. Sie springen in den Markt, indem sie ihre Aktien kaufen. Dabei geht es gar nicht mehr um billig oder teuer, sondern nur noch um das Dabeisein. Das schnelle Geld ruft. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, denn in diesem Moment geht es nicht mehr um Investition, sondern um Zockerei.

Als Beispiel soll hier der DAX-Wert Infineon genannt werden. Kursanstieg in nur vier Monaten: satte 35%. Da hält keine andere Anlage mit.

Also wird nicht mehr viel überlegt, sondern gehandelt. Diesen Schritt machen im Laufe der Zeit immer mehr Anleger. Das führt in der Folge zu solch unnatürlichen Kursbewegungen, wie man sie seit dem Ende des letzten Jahres verfolgen kann. Der DAX steigt unaufhörlich. Jeder neue Käufer hievt die Kurse weiter hoch. Die Aktien kennen nur noch eine Richtung.

Der Betrachter bekommt den Eindruck, der Index werde nie wieder fallen. Wenn dieses Umfeld geschaffen wird, dann ist der Verstand der meisten Anleger benebelt. Das soll auch so sein, denn wer die Orientierung verloren hat, wird nicht den Zeitpunkt des Ausstiegs erkennen können."

www.start-trading.de/blog/2013/02/01/...um-steigen-die-aktien/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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longodershort:

DJ -1Jahr später mittelfrist. Ziel erreicht, aber

7
03.02.13 16:13
Tach Zusammen!

Ein Jahr später und ich kann zufrieden feststellen, dass meine damalige Progonose für den DJ vom 29.01.2012 aufgegangen ist. Das damals vorhergesagte steigende Dreieck wurde  vergangenen Freitag nach  1400 Pkt. Kursanstieg mit 14000   das Kursziel von knapp 14100 so gut wie  erreicht.



http://www.ariva.de/forum/...ren-Thread-283343?page=3713#jumppos92836


Damals habe ich hier einige kritische Stimme dazu erhalten.

Daher möchte ich nun den Ball mal zurückspielen und die Runde fragen, was diese dauerhaft bärische Grundhaltung gegenüber den Aktienmärkten in diesem Thread  im vergangenen Jahr mir als Anleger gebracht hat oder zukünftig bringen soll.

Außer, dass ich

a)  entweder viel Geld mit Shorts verbrannt habe oder

b) entsprechend Geld als Heldge für dann viel zu früh abgesicherte Aktienbestände  
verloren habe.


Stand: 14009, 79

Aktuell ist der  DJ ist das für jedermann ersichtliche Widerstandscluster 14022 /14198 eingedrungen, resultierend aus 2007.

Dass der DJ im Erstkontakt durch diesen Widerstandsbereich marschiert, halte ich für eigentlich wenig wahrscheinlich.

Aber!

Andererseits hat der NDX F ein steigendes Dreieck ausgelöst, wodurch insbesondere der SP 500 in Richtung AZH 1576 noch gehen könnte. Der DJ ist am vergangenen Freitag erneut an der steigenden EMA 9 nach oben abgeprallt und ist über die mehrmonatige Rallybegrenzungslinie ausgebrochen. Dies spricht für die aktuelle Stärke und könnte eine Kursübertreibung einläuten.


Die Frage wird also sein, ob der Markt eher bei 14200 dreht oder erst nach Erreichen der 1576 in SP 500.

Zieht der SP bis zum AZH bei 1576 an, dürfte der DJ temporär zumindest auf neue Höchststände ausbrechen.

Insofern halte ich stöffens Denkanstoß über viele an der Seitenlinie verharrende Marktteilnehmer für einen interessanten Aspekt.

Ungeachtet dessen dürfte entweder ausgehend von 14022/14198 oder vom höheren Kursstand aus ( bei Erreichen der 1576 im SP) eine Konsolidierung bis an den nun größeren Unterstützungsbereich 13661 anstehen.




Einen schönen Sonntag


LoS
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Der USA Bären-Thread 575142
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A.L.:

longorshort

 
03.02.13 16:30
musicus1:

stöffen, yes es gibt ja die s.g. experten

 
03.02.13 16:37
die  bis ende   mai 2013  den dax  bei ca  8800-900  sehen........
Antworten
musicus1:

und vergessen, diese niedrige vola........

 
03.02.13 16:37
Antworten
musicus1:

:AL die notenbankster haben vorerst

2
03.02.13 16:43
vertrauen   der märkte wiederhergestellt.....  und  wie sagte  mir   einer, der es  wissen muss,   wir  wollen  mehr  volumen   und risk on in den aktienmärkten sehen,  kohle  fliesst z.zt. in europ aktienmärkte und em marktets,   der EURO  könnte sich als  stabilitätsanker  bei den währungen erweisen und  man  lässt die carrytrades  wieder auferstehen, alles  bullishe  elemente.......m.m.    bei der immofinanz.  ziehen  die zinsen derzeit leicht an.......
Antworten
A.L.:

Welches "Vertrauen"

4
03.02.13 16:51
in welche "Märkte"?

Es gibt keine freien Märkte mehr, nur noch zentralbank-gesteuerte Pumpen.

Außerdem vertraue ich keinen Pumpen, die aus Italien kommen.

long Bosch, short Olivetti?

www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=79274.html
Antworten
Stöffen:

Definitiv bullish!

6
03.02.13 16:56
Inflation - bullish! Gold goes up. Wages go up: more money to buy big-screen TVs.

Deflation - bullish! Big-screen TVs are now cheaper.

Surging economy - bullish! General euphoria leads to more big-screen TV purchases.

Tanking economy - bullish! Fed will pump more!. Everyone gets a deck of credit cards to buy big-screen TVs.

Hurricane - bullish! Think of all the new big-screen TVs that will be needed.

Borrow. Go in debt. Borrow more to pay off debt. Borrow to buyback stock. Live today, pay tomorrow. Don’t reinvest earnings in technology, just buyback useless pieces of paper. Bullish!

When I close my eyes, I see rainbows and gumdrops…
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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A.L.:

Man muss nicht groß Ökonomie studiert haben,

8
03.02.13 17:00

um zu sehen, wohin der Hase Bär läuft.

Hier die Rangliste der größten Importeure deutscher Pumpen (Tabelle aus # 811).

Frankreich hat fast so viele Pumpen bestellt wie China. Mann, muss Hollande das nötig haben! Dagegen verblassen sogar die US-Importe. Italien an vierter Stelle spricht ebenfalls Bände. Die Bestellungen aus Italien sollen alle über die Banca dei Monte Paschi abgewickelt worden sein. Ich vertraue dieser Bank übrigens nicht.

 

 

(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 575156
Antworten
Stöffen:

Zeiten des Einstiegs

6
03.02.13 17:17
Nett illustrierte Graphik via Chris Puplava/Financial Sense
(Verkleinert auf 75%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 575161
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Stöffen:

Zeiten des Ausstiegs

4
03.02.13 17:18
Graphik ebenfalls via Chris Puplava/Financial Sense
(Verkleinert auf 75%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 575162
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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A.L.:

Simbabwe Industrial Index

 
03.02.13 17:22
in der Zeit der Hyperinflation, als sich der Geldwert alle 32 Std. halbierte. Der Index stieg von 2191 in 2005 auf 4.000.000 in 2007.

Der Chart ist in der heimischen Währung (Z$). In US-Dollar gerechnet scheint von dem Anstieg nicht allzu viel übrig geblieben zu sein. Immerhin half der Aktienkauf, den Wertverlust aus der Papiergeldinflation zumindest zu mindern.

Ob sich die Simbabwe-Inflationierung in globalem Maßstab reproduzieren lässt - an diesem Experiment arbeiten gerade die führenden Notenbanken - sollten Bären "aufmerksam beobachten".

Falls ja, wäre DAX 12.000.000 in der Tat keine Utopie mehr (Gruß an Lehna). Allerdings kostet dann auch ein VW Golf 90 Mrd. Euro.

www.goldonomic.com/zimindus2007.gif
Der USA Bären-Thread 575160
Antworten
MHurding:

stöffen

5
03.02.13 17:51
marc faber sagt aber auch "warns that an "uneven flow of money" could prompt a collapse in the bond market and lead to a stock "bubble"" und zwar am 2.2.

das hört sich so ganz anders an als wären wir direkt in seinem korrekturmonat
Antworten
MHurding:

al

4
03.02.13 17:54
eiegntlich ist es relativ frech auf los posting den link auf dein "lobhudel"-post zu posten

denn fakt ist die kurse sind deutlich gestiegen - währenddessen du ständig am widerholen warst dass die welt vor dem ende steht
Antworten
Stöffen:

@Mike

4
03.02.13 17:57
Ich beziehe mich hier speziell auf die aktuelle Aussage Marc Fabers zu dem Börsenmonat Februar, welche in seinem Blog aufgeführt ist.

Marc Faber : February is a seasonally weak month

"Regardless of what the markets do near-term, a correction is overdue," Marc Faber tells Bloomberg TV's Betty Liu. From discussing Europe's 'apparent' stabilization - "anything can go up when you print money"; to US equity exuberance - "a correction is overdue and February is a seasonally weak month"; Faber sees no change from Geithner's handover to Lew as he opines: "The only thing I know is one day the markets will punish the interventionists, the Keynesians and the monetary policy that the Federal Reserve and ECB has enforced because the markets will be more powerful one day. How will this look like? Will the bond market collapse or equity markets become a bubble, which would be embarrassing for the Fed's sake if the U.S. market became a gigantic bubble and at the same time the economy does not recover." - in Bloomberg

marcfaberchannel.blogspot.de/2013/02/...s-seasonally-weak.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
MHurding:

al

 
03.02.13 17:57
ein hinweis "Ich vertraue dieser Bank übrigens nicht." ist obsolet da es mW KEINE bank gibt der du vertraust - womit ich sogar bedingt bei dir wäre - wenn man sich überlegt welcher sprengstoff noch in einigen vorhanden sein muss bzw wieder ist

denn leider haben sie aus 2008 nix gelernt - die gleichen geschäfte die damals schon für probleme sorgten erfreuen sich heute wieder erhöhter beliebtheit
Antworten
MHurding:

stöffen

 
03.02.13 17:59
ich kenne marc faber aber ich lese ihn selten - weshlab ich in sienem blog nur wahrnahm dass er dies zu beginn des monats februar wohl bedingt anders sieht

dies kann ein zeichen des umfallen sein (was sentimentgetrieben ein signal wäre) oder übliche möglichkeit hinterher zu sagen "ich habs ja gesagt"
Antworten
zaphod42:

Wohl eher letzteres

 
03.02.13 18:30
Ein Marc Faber ist standhaft wie das Matterhorn.
Antworten
Stöffen:

Ja nee, is' klar

3
03.02.13 18:44
Von daher fand ich auch das Szenario des Start-Trading-Blogs (#102805) schon des Einstellens hier wert, denn eine Korrektur sehe ich ebenfalls momentan noch nicht als so richtig zwingend an.

Zwar notiert im S&P500 Daily der RSI im überkauften Bereich, die Slow Stoch ist hier leicht negativ, auch ist der NYSE Summation Index schon recht weit Richtung Norden gelaufen, allerdings lässt der McClellan-Oszi aktuell noch keinerlei Übertreibung erkennen.

Der Markt kann sich da durchaus länger im überkauften Bereich aufhalten, als manch einer das für möglich hält.

Aber auch das Gegenteil wäre durchaus möglich ;-))
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 575178
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
MHurding:

stöffen

2
03.02.13 20:18
ich meinte dies

marcfaberchannel.blogspot.de/2013/02/...ll-punish-central.html

was etwas neuer ist als das februar-gehts-runter-szenario

allerdings weiss ich nicht zu werten - in welcher chronologischen reihenfolge er dies sieht da ich mehr durch zufall da rein gestolpert bin
Antworten
Stöffen:

Übrigens, die Kategorisierung

9
03.02.13 23:45
bzw. die Schubladendenke Bären/Bullen halte ich ehrlichgesagt für teilweise schon recht abenteuerlich bzw. fast schon absurd.

Sicherlich gibt es Perma-Bären so wie es auch Perma-Bullen gibt, aber wie auch weiter unten angeführt ist das sture Festhalten an einer Position die wahrscheinlich denkbar kostspieligste Variante, wenn man im Markt unterwegs ist. Auch die oftmals vorgetragene Litaneien, die hier im Thread versammelten Member wären ständig und laufend short, würden beständig den Crash erwarten, hätten in den vergangenen Jahren ihr Geld verbrannt, usw., usf,. ist mMn schlichtweg barer Unsinn, welcher aber auch z.Z. von schlichteren Gemütern erneut hier in den Thread hineinkolportiert wird, um die Member hier, welche sich schlicht und ergreifend durchaus kritischer mit der Materie auseinandersetzen, zu diskreditieren.

Man sollte sich an dieser Stelle vielleicht einfach mal vor Augen führen, dass es neben den Bullen- und Bärenmärkten es noch zwei weitere Markttypen gibt, die aber in der Wahrnehmung der Teilnehmer eher seltener zu finden sind, nämlich den Esel- und den Fuchsmarkt. Eselmärkte sind sehr häufig anzutreffen, denn bei ihnen sind die Marktteilnehmer gerne bereit alles zu tun, Hauptsache es ist das Falsche. Die Anleger bleiben entweder stur bei ihrer vorgefertigten Meinung, oder sind so dumm, jeder kleineren Änderung des Umfelds große Bedeutung beizumessen. Wogegen der Fuchsmarkt einen Markt charakterisiert, in dem vor allem die cleveren Investoren Erfolg haben werden.

Damit möchte ich u.a. auch zum Ausdruck bringen, dass eben die überwiegende Anzahl der Thread-Teilnehmer hier, welche sicherlich über den einigermaßen entsprechenden Grips verfügt, nicht wie Deppen beständig gegen den Trend anrennen und als entsprechende Folge dafür ihr finanzielles Waterloo in Kauf nehmen würden. Eher gilt es hier, sogar wahrscheinlich Gegenteiliges anzunehmen. Dem aufmerksamen Betrachter wird auch dieser Fakt nicht so gänzlich entgangen sein.

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