Anzeige
Meldung des Tages: Kritischer Rohstoff, westliche Knappheit, hohe Gehalte: Steht hier die nächste strategische Neubewertung bevor?
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 4041  4042  4044  4045  ...

Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,01 20,00
Fallender DAX-Kurs 5,55 9,99 19,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11ET5 , DE000NB19B34 , DE000NB4USE5 , DE000NB41NA3 , DE000NB24K51 , DE000NB4ZN55 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.449
Zugriffe: 26.395.974 / Heute: 1.001
S&P 500 6.926,26 -0,57% Perf. seit Threadbeginn:   +374,73%
 
A.L.:

McDonalds warnt vor Gewinnrückgang

5
19.10.12 14:04
08:01 McDonald's sees pressure on future profit MarketWatch
(Verkleinert auf 99%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 545833
Antworten
A.L.:

Der Rettungsschirm braucht einen Rettungsschirm

10
19.10.12 14:11
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...ettungsschirm-esm-a-862254.html

19. Oktober 2012, 13:32 Uhr
Risiko für ESM
Bankenhilfe gefährdet Rating für Rettungsschirm

Von David Böcking

Für Europas Krisenstaaten sind sie die große Hoffnung: direkte Finanzhilfen des Rettungsschirms ESM für angeschlagene Banken. Doch ein internes Papier des Europäischen Rates warnt: Bankenhilfen könnten das Risiko des ESM deutlich steigern - und damit sein Top-Rating gefährden.

Hamburg - Im Europäischen Rat gibt es offenbar erhebliche Sorgen um die Bonität des dauerhaften Euro-Rettungsschirms ESM. Der Grund sind die geplanten Finanzhilfen für angeschlagene Banken. "Die direkte Beteiligung des ESM an Banken-Rekapitalisierungen kann einen potentiell relevanten Einfluss auf sein Rating haben", heißt es in einem internen Diskussionspapier des Europäischen Rates, das SPIEGEL ONLINE vorliegt. Der Europäische Rat ist das Gremium der EU-Staats- und Regierungschefs.

Schon jetzt werde das Portfolio des ESM "mit hohen Risiken verbunden", heißt es weiter in dem Papier. Durch die Ausweitung seines Mandats werde dieses weiter geschwächt. "Das hätte unmittelbar negative Auswirkungen auf das Rating des ESM und seinen Zugang zu Finanzmärkten."

Die Ausführungen sind brisant, weil die Rekapitalisierung durch den ESM ein zentraler Bestandteil der geplanten Banken-Union ist. In der Nacht zu Freitag hatte sich ein EU-Gipfel grundsätzlich auf einen Fahrplan zur Einführung der gemeinsamen Banken-Aufsicht geeinigt. Sie wird vor allem von Deutschland zur Bedingung dafür gemacht, dass der ESM direkte Hilfen an Banken zahlen kann.

Das Diskussionspapier zeigt jedoch, dass es selbst mit einer gemeinsamen Aufsicht noch erhebliche Bedenken gegen die Hilfen gibt. Der zentrale Satz lautet dabei, dass sich "Kapitalinvestitionen qualitativ stark von Krediten unterscheiden".

Gemeint ist, dass die Investition in eine Bank für den ESM deutlich unberechenbarer ist als Hilfen für Staaten über direkte Kredite oder den Kauf von Staatsanleihen. Doch genau diese Hochrisiko-Deals soll der ESM künftig eingehen: Der Rettungsfonds würde im Gegenzug für seine Hilfen Anteile an den Finanzinstituten erwerben, in den meisten Fällen dürfte er dabei dem Papier zufolge zu den größten Investoren gehören. Im Gegensatz zu Krediten an Staaten wären diese Anteile "voll von möglichen Verlusten betroffen, hätten keine eindeutige Laufzeit, würden keine stetige Einnahmequelle darstellen und könnten erheblich im Wert schwanken", warnen die Autoren.

Reicht das Eigenkapital?

Heikel ist auch die mögliche Konsequenz aus diesem erhöhten Risiko. So könnte es notwendig sein, dass die Banken-Hilfen des ESM "voll durch eingezahltes Kapital abgedeckt werden". Im Gegensatz zu seinem Vorgänger EFSF verfügt der ESM zwar nicht nur über Garantien, sondern auch über ein Eigenkapital von 80 Milliarden Euro. Dieses galt bislang als Garant dafür, dass der ESM auch dann seine Bonität behält, wenn daran beteiligte Euro-Staaten heruntergestuft werden. Würde das Eigenkapital aber frühzeitig durch Banken-Hilfen belastet, wäre diese Argumentation wohl nicht mehr viel wert.

Die Vorschläge des Rates sehen allerdings auch zahlreiche Instrumente vor, um das Risiko zu minimieren. So sollen private Investoren möglichst an der Bankenrettung beteiligt werden, was der ESM mit Bürgschaften unterstützen könnte.

Auch das Land, in dem die betroffene Bank ihren Sitz hat, wird nicht aus der Verantwortung entlassen. Der Hilfsantrag soll weiterhin von der Regierung und nicht dem Institut gestellt werden, zudem können die Bankenhilfen mit allgemeinen Reformauflagen verbunden werden. Bevor der ESM Finanzspritzen gewährt, sollen externe Prüfer zudem alle bislang verdeckten und noch erwarteten Verluste feststellen.

Auffällig ist, dass mit dem Diskussionspapier bereits zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit eine äußerst kritische Einschätzung der Bankenunion aus dem Europäischen Rat an die Öffentlichkeit dringt. Erst am Donnerstag hatte die "Financial Times" über ein internes Gutachten des Rates berichtet, laut dem eine gemeinsame europäische Bankenaufsicht unter dem Dach der Europäischen Zentralbank schlicht illegal wäre. Der mehrere tausend Köpfe starke Beamtenapparat des Europäischen Rates wird von einem Deutschen geleitet - dem früheren Europaberater im Kanzleramt, Uwe Corsepius.
Antworten
A.L.:

Die Welt hängt an Chinas Tropf

4
19.10.12 14:34
www.ftd.de/politik/konjunktur/...haengt-an-chinas-tropf/70106430.html

Ist der Chart von Chinas SSEC "halb leer" oder "halb voll"? Wenn es nach den sich eintrübenden Fundamentaldaten geht, gibt es eher weiteres Abwärtspotenzial.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 545841
Antworten
Malko07:

Zanoni1 (#101043): Wenn wir die gleiche

19
19.10.12 17:42
Definition von Hyperinflation haben, kann ich dir meine Meinung näher bringen. Nach meiner Definition  wird das Geld in einer absehbarer Zeit (z.B. 2 Jahre) praktisch wertlos, also ein Wertverlust von mindestens 80 %.

Wenn man das Finanzsystem zusammenkrachen lässt, und das tut man wenn man die Auswirkungen von Bankenpleiten nicht sinnvoll steuert, erlebt man einen deflationären Schock gefolgt von einer Hyperinflation (durch die notwendigen Hilfsmaßnahmen). Man kann den deflationären Schock nur durch wirklich massives Gelddrucken bekämpfen, über das man dann sehr wahrscheinlich die Kontrolle verlieren wird. Bekämpft man diesen Schock jedoch nicht, ist das Finanzsystem am Ende und die Wirtschaft steht. Eventuell erholt sie sich nach Dekaden wieder, nach etlichen Revolutionen und Bürgerkriegen, wird aber für die jeweiligen lebenden Menschen, alle mit einer begrenzten Lebenszeit, verdammt lang sein. Und der Vorgang wird auch richtig teuer sein, es gibt keinen teureren.  

Man muss also Kollateralschäden von derartigen Pleiten so steuern, dass es zu keinem Zusammenbruch des Gesamtsystem kommt. Da aber wirkliche Schäden vorliegen, muss jemand diese Schäden tragen und das tun am einfachsten viele. Es ist nämlich nicht so einfach im Katastrophenfall die wirklichen Schuldigen festzustellen und dort das Notwendige zu holen was im Regelfall nicht ausreichend vorhanden wäre. Wenn ein mittelloser Dieb ein Haus abgefackelt hat, ist das Haus nicht mehr vorhanden und der Schaden trifft voll die Bewohner. Wenn aber jetzt eine Brandversicherung eintritt, werden alle Versicherten ein kleines Stück ärmer und die Bewohner des abgebrannten Hauses bekommen wieder eine Wohnung.

Es geht also mMn nicht um Inflation oder Deflation sondern darum wie man die Schäden begrenzt und eventuell ersetzt und wie man straft (der Brandstifter würde z.B. im Gefängnis landen). Mit funktionierenden Abwicklungsregeln für Finanzkonzerne (Gesetze) könnte man erreichen die wirklich Schuldigen maßgeblich zur Verantwortung zu ziehen. Ohne diese Regeln kann man die Schäden nur wuchern lassen oder die Gemeinschaft trägt alleine die Last und die Schuldigen lachen sich krumm.

Übrigens wird die Gesellschaft durch die verursachten Schäden ärmer und nicht über den Versuch sie einzugrenzen. Ob das nun die Notenbanken egalisieren oder der Staat ist prinzipiell unerheblich. In dem einen Fall steigen irgendwo die Preise und im anderen Fall steigen die Steuern.

Ich persönlich bin für den 2. Lösungsansatz. Allerdings muss dazu die Politik erst ihren Job machen. Tut sie nicht ihren Job, bleiben als letzte Instanz nur die Notenbanken.  

Die "Rettung" durch die Notenbank funktioniert allerdings nur in großen Zeitabständen. Die nächste Krise muss schon vergessen sein bevor die nächste Rettung notwendig wird. Hat übrigens schon öfters bei großen Währungen funktioniert. Geld ist, wie bekannt nur Vertrauen; die Menschen jedoch sind vergesslich. Sogar unsere ach so harte Bundesbank hat schon Vermögensgegenstände (Schulden von Staatsfirmen) aufgekauft. Ist zwischenzeitlich nur schon in Vergessenheit geraten. Auch die Beiträge zum IWF bestehen im Regelfall aus "gedrucktem Geld". Spricht keiner darüber und deshalb ist es anscheinend harmlos.

Übrigens, Rücklagen für Krisen funktionieren so wenig wie die kapitalgedeckte Altersversorgung. Bei einem Finanzsystem in Not die Rücklagen flüssig zu machen wäre eine lustige Angelegenheit. Omas Sparbuch ist eine Illusion. Es gilt prinzipiell sich so zu verhalten dass große Krisen vermieden werden. Ein Punkt u.a., der dazu beitragen könnte, wäre ein schuldenfreie öffentliche Hand. Mann sollte allerdings nicht vergessen, was das bedeuten würde. Weniger Schulden bedeutet auf der anderen Seite weniger Vermögen. Weniger Vermögen bedeutet allerdings auch wieder weniger (und damit teureres) Geld und damit eine geringere Blasengefahr. Also nichts mehr mit der unsinnigen Rezessionsbekämpfung. Diesbezüglich bin ich absolut einig mit dir. Rezessionen sind normal und müssen sich auswirken können. Allerdings sind mMn Katastrophen nicht normal und müssen deshalb bekämpft werden.
Antworten
daiphong:

NDX hat nun gegen 7% verloren

4
19.10.12 19:32
in den letzten vier Wochen. Immerhin. Mal sehen, ob dieser Bereich heute hält.
http://www.ariva.de/forum/...en-Thread-283343?page=4032#jumppos100803
Antworten
Kicky:

Cameron droht Eu-Budget Veto,wenn nicht 4000 Leute

3
19.10.12 19:50
mit sechstelligen Gehältern entlassen werden

...Speaking after a two-day summit, Mr Cameron directly challenged the EU to take "more rigorous" action to cut costs or face another veto from the UK.

"If there isn't a deal that's good for Britain, there won't be a deal," he said. "We can't have European spending go up and up and up when we're having to make difficult decisions in so many different areas."

Mr Cameron said his "favourite" fact about Brussels over-spending is that 16 per cent of administrative staff at the European Commission earn more than €100,000 or more than £80,000 a year. ....

(BRAVO, der Mann hat recht,das ist weit mehr  als jeder Regierungdirektor oder Ministerialbeamter erhält-und das bei einem unglaublichen Wasserkopf von Vorschriften und völligem Versagen in Teilbereichen wie der Fischerei)

www.telegraph.co.uk/finance/...nless-Brussels-sacks-staff.html
Antworten
A.L.:

Apple im Google-Sog

4
19.10.12 21:15
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 546000
Antworten
Zanoni1:

@ malko #101055

9
20.10.12 03:34
Guter Beitrag!
In vielen Punkten liegen wir dabei ganz auf einer Linie, in manchen anderen jedoch nicht.

Eine allgemeingültige Definition für Hyperinflation gibt es meines Wissens nicht. Aber uns beiden schwebt da schon etwa das gleiche Bild vor Augen.

Interessant, dass Du explizit nur von Bankenpleiten sprichst und nicht von Staatspleiten.
Hier muss man in in der Tat unterscheiden.
Die Hyperinflation entsteht erst, wenn durch bestimmte Ereignisse ein massiver Vertrauensverlust in die Werthaltigkeit der Währung hervorgerufen wird.
Dies "kann" auch durch Bankenpleiten hervorgerufen werden. Dabei ist es nicht der deflatorische Schock an sich, von dem die Gefahr eines solchen Vetrauensverlustes  ausgeht, sondern es sind domino-artige bank-runs, wenn sie denn auftreten.

In den U.S.A sind dabei übrigens seit 2008 über 450 Banken pleite gegangen. Das Bankensterben hat sich dabei auch dieses Jahr weiter fortgesetzt, bisher warens 42 - wobei die Oktoberzahlen noch nicht veröffentlicht wurden.
www.start-trading.de/blog/liste-der-pleitebanken-usa/
Eine Verlangsamung ist immerhin festzustellen. Diese Pleiten konnten durch die diversen QE und Zinssenkungsmaßnahmen weder verhindert werden, noch haben diese Pleiten eine Hyperinflation oder gar eine Kernschmelze in Gang gesetzt.

Würde eine der Großbanken pleite gehen, sähe die Sache u.U. anders aus und könnte zu einer noch größeren Kettenreaktion kommen, da gebe ich Dir recht. Die Gefahr ist jedenfalls gegeben.

Mein Beitrag oben (und auch im AZ heute) war etwas eilig geschrieben. Das "Geschehen lassen", das ich fordere, bezieht sich dabei nicht auf jeglichen Interventionismus schlechthin, sondern alleine auf die geldpolitischen Maßnahmen, und auch dort nicht völlig absolut.

Völlig ungebremst sollte man es natürlich auch nicht zulassen.
Es geht um Schadensbegrenzung, wie Du völlig richtig sagst - selbstverständlich.

Es muss bei dieser Schadensbegrenzung allerdings in erster Linie darum gehen, Strukturen, die eine Vernetzung von Risiken und Ansteckungseffekten bedeuten, abzubauen, so dass Verluste auf mildere bzw. weniger systemgefährdende Art und Weise realisiert werden können.  (Stichwort: Trennbankensystem, Insolvenzordnung für Staaten, Änderung der Bilanzierungsvorschriften für verbriefte Kreditforderungen, Regulierung von CDS - nur Zahlungsansprüche im Schadensfalle bei gleichzeitigem Besitz des Basiswertes - etc. etc.)

Die Fehlinvestitionen und Verlutpositionen sind nun mal vorhanden - sie waren es im übrigen auch schon vor dem Ausbruch der Krise - durch sie sind sie nur zu Tage getreten.
Es führt kein Weg daran vorbei, diese auf die ein oder andere Art und Weise zu realisieren.

Man kann die Verluste natürlich auf die Allgemeinheit verteilen, dass macht sie allerdings gesamtwirtschaftlich nicht "unbedingt" besser tragbar.  Wenn einzelne Banken als Marktteilnehmer ausscheiden, da sie astronomische Verluste alleine Tragen müssen, mag der Ansteckungseffekt in seiner Gesamtheit u.U. kleiner sein, als wenn die Allgemeinheit an den Verlusten beteiligt  und die Bank weiter am Markt teilnehmen kann, insbesondere wenn es sich um eine reine Investmentbank handelte.  
Insolvente Staaten scheiden dabei natürlich nicht aus dem Markt aus (um Missverständnisse zu vermeiden) Wer ausscheidet sind u.U. einige ihrer Gläubiger, wenn die notwendigen Schuldenschnitte durchgeführt werden.

Wenn man dabei das ein oder andere Institut für systemrelevant hielte, wäre es ausserdem vermutlich günstiger, lieber das einzelne Instititut gezielt aufzufangen, als  Rundummaßnahmen zu schnüren.  

Staaten erholen sich dabei von Schuldenschnitten und Währungsreformen oftmals doch schneller, als man meinen sollte. Ich denke da z.B. an Südkorea, Russland, Argentinien etc.
Man muss ihnen natürlich einen größeren Teil ihrer Schulden erlassen, wenn man sie in eine eigene Währung entlässt. Die Vorteile, die das für den Wettbewerb und in der Folge auch für Beschäftigung und Wohlstand mit sich bringen kann, sollte man m.E. nicht unterschätzen. Bei manchen Staaten sehe ich darin überdies die einzige realistische Chance.

"Es ist nämlich nicht so einfach im Katastrophenfall die wirklichen Schuldigen festzustellen und dort das Notwendige zu holen was im Regelfall nicht ausreichend vorhanden wäre"

Es geht weniger darum, Schuldige festzustellen, als darum, nicht von der Verantwortlichkeit für die eingegangenen Risiken zu befreien.
Wenn die Verluste dort realisiert werden, wo sie auch aufgetreten sind, bleibt dieser Zusammenhang automatisch bestehen.
Mit einer etwaigen strafrechtlich relevanten Schuld beschäftigen sich die Gerichte. Dies ist nicht Aufgabe von Wirtschaft und Politik. Hier kommt es lediglich auf die Frage an, wie  sich solche Katastrophen in Zukunft vermeiden lassen.  Dies kann überhaupt nur unter der Voraussetzung gelingen, dass sich die Akteure eben "nicht" auf ein bailout verlassen können. Anderenfalls kann man aufgrund des bedenklichen Anreizsystems kaum ein verantwortliches Handeln erwarten.

Es geht des Weiteren auch nicht darum, etwas zu holen, was bei demjenigen nicht mehr vorhanden ist, sondern gerade darum, den daraus entstehenden  Verlust zu tragen.

Der Weg einer Inflation über geldpolitische Maßnahmen würde auch keineswegs zu einer gleichmäßigen Verteilung führen, ganz im Gegenteil. Dabei gibt es klare Gewinner und Verlierer.
Die Inflation wird durch solche Maßnahmen langsam und schubweise in Gang gesetzt, wenn das Geld in den Wirtschaftskreislauf gerät.
Da Banken und Staaten als erstes in den Genuß dieser Gelder kommen, können sie noch vor der Inflation zu vergleichsweise günstigen Preisen investieren.
Wenn die Inflation in Gang gesetzt wird, werden ihre Schulden zugleich entsprechend entwertet.
Der Bürger kommt hingegen (wenn überhaupt) erst viel später über Umwege in den Genuss dieser Gelder, dann ist die Inflation aber bereits im Gange. Indessen kann er zuschauen wie seine Ersparnisse entwertet werden.
Abgesehen von den Risiken dieser Maßnahmen, die wir beide gleich bewerten, führen diese dazu, dass das Verantwortlichkeitsprinzip völlig ausgehebelt wird. Es werden vor allem diejenigen herangezogen, die die Sache nicht zu verantworten haben. Das kann nicht sein.

Dieses Anreizproblem ist übrigens keineswegs neu.  Es gibt dabei auch schon seit Jahrhunderten Lösungsvorschläge, die  automatisch Abhilfe schaffen würden. Kredite müssten nur auf die Kaufkraft anstatt auf den nominalen Betrag bezogen sein.
Von da an gäbe es keinen Anreiz mehr, sich seiner Schulden durch Inflation zu entledigen - es würde nicht mehr funktionieren! Warum dies niemals umgesetzt wurde ist naheliegend. Banken und Staaten möchten gerade über diese Möglichkeit verfügen können.

Man darf auch nicht vergessen, dass die expansive Geldpolitik der Notenbanken in Form von weiteren Schulden seinen Weg zu den Banken und Staaten nimmt (Kredite, Anleihenkäufe)
Die Risiken werden durch das viele und billige Geld damit immer weiter erhöht. Verluste können dabei indessen nicht ewig über weitere Schulden verdeckt werden. Irgendwann schwindet das Vertrauen in die Werthaltigkeit des Geldes, was dann die Hyperinflation auslöst. Was gerade geschieht ist allenfalls temporär möglich.  
Gleichzeitig wird damit der Grundstein für weitere Fehlallokationen und Blasenbildungen gelegt, was bei deren Platzen weitere Verluste nach sich zieht.
Das zu billige Geld ist ja gerade das Problem.  

Man kann nunmehr nur noch hoffen, dass Harvardabsolventen wie Draghi und Co. diese Zusammenhänge hinreichend im Blick haben und im Hinblick auf die langfristigen Folgen wirklich wissen, was sie da tun.

Wenn die Nummer schief geht, dann haben wir wirklich noch den ultimativen Systemdefault.

P.S.:
Rücklagen zu bilden kann m.E. durchaus funktionieren, es setzt nur den Willen und die  Stärke, Begehrlichkeiten standzuhalten voraus.
Es muss ja nicht das Sparbuch sein ;)
Es würde ja alleine schon reichen, wenn in Boomphasen ein "wirklicher" Abbau von Altschulden vorgenommen würde und so mehr Spielraum für Krisenzeiten geschaffen würde.
Antworten
Malko07:

Jedweder Eingriff oder dessen

5
20.10.12 08:12
Unterlassung stellt auch immer eine Umverteilung dar. Eine Inflation findet nicht gleich verteilt statt sondern kumuliert in verschieden Ecken stärker (momentan bei Rohstoffen und regional bei Immobilien ...) und trifft unterschiedliche Marktteilnehmer unterschiedlich. Das ist auch der Grund weshalb ich für den 2.Lösungsweg sind, den Politischen. Auch die Steuerung über die Politik (wie wird abgewickelt, wie und wo ersetzt, was erlaubt und was verboten ist) findet durch die demokratisch gewählten Vertreter statt. Beinhaltet auch eine Umverteilung, allerdings eine Umverteilung über die man sich politisch auseinandersetzen kann. Sollte allerdings schon passieren bevor das Haus brennt. Wenn es brennt kann man nur noch löschen.
Antworten
Malko07:

Zu potentiellen Staatspleiten

6
20.10.12 08:52
habe ich bewusst nichts gesagt. Bei dem heutigen Umfang der Verschuldung und der Verzahnung der finanziellen und wirtschaftlichen Gegebenheiten in Europa würde eine Pleite nur eines Landes wie Spanien oder Italien unser gesamtes Finanzsystem zusammen schießen. Wir wären heute in der Lage eine Pleite Griechenland zu verkraften - nach jahrelangen Vorbereitungen - eventuell auch noch von dem einen oder anderen kleinen Staat und das war es schon. Es ist doch nicht schlüssig die Deutsche Bank als systemrelevant zu erklären und zu glauben Spanien wäre Kinderkram.

Und es geht mMn auch schon um Regeln und Strafen, wenn gegen diese Regeln verstoßen wird. Diesbezüglich bin ich wertkonservativ und sehe nicht ein, dass nur der Diebstahl von Äpfeln bestraft werden soll.

Das Finanzwesen ist in den USA total anders organisiert wie in Kontinentaleuropa und spielt auch eine andere Rolle als bei uns. US-Modelle passen deshalb überhaupt nicht auf Europa. Ich bin auch nicht gegen die Pleite und Abwicklung einer Bank. Ich bin nur der Meinung, dass man dazu die notwendigen Gesetze und Regeln braucht, damit nicht nur die Unschuldigen bestraft werden und die Kollateralschäden begrenzt werden.  Unsere jetzige Gesetzeslage reicht dazu allerdings nicht. Und solange das so ist, wird der Steuerzahler und die Hilfeempfänger dafür herhalten müssen. Wir brauchen also keine Stammtischparolen was es alles nicht darf sondern eine politische Diskussion um die notwendige Regulierung.

Sogar bei der Pleite der der Niederlassung von Lehman (eine kleine Bank) bei uns reichte die Einlagensicherung nicht aus und der Steuerzahler musste retten. Für die Abwicklung der HRE wurden spezielle temporär gültige Gesetze erlassen. Man stellte damals überrascht fest, dass für eine sinnvolle Abwicklung, die in manchen europäischen Ländern heute schon möglich ist, sogar Änderungen am Grundgesetz notwendig wäre. Dort hat das Eigentum eine derartig hohe Stellung, dass man im Krisenfall gar nicht mehr aktionsfähig ist. Und was ist seit Lehman diesbezüglich passiert? Praktisch nichts! Und die Finanzindustrie ist richtig glücklich, dass jetzt alle über potentielle Staatspleiten und Währungskrisen diskutieren. Dann bleiben sie außen vor und können ihre Spielchen weiter treiben.
Antworten
Malko07:

Eien überflüssige Bank

7
20.10.12 10:16
die Pleite ist und weiter nur Unsinn veranstaltet. Ein typischer Fall für eine Abwicklung. Es wird dabei teuer genug und muss nicht noch teurer werden. Und in Schiffs-Fonds haben weder Rentner noch Pensionsfonds investiert:
Der USA Bären-Thread 14375430
Nachdem Vorstandschef Paul Lerbinger diese Woche seinen Hut nehmen musste, kursieren Berichte über einen möglichen Antrag des Landesinstituts HSH ...
Antworten
permanent:

Ökonomen warnen vor Eskalation

6
20.10.12 11:18

Euro-Krise Ökonomen warnen vor Eskalation

Führende Ökonomen rechnen damit, dass sich die Krise in Europa noch weiter zuspitzt. Das Schlimmste könnte den Europäern demnach noch bevorstehen. Bei einem Griechenland-Austritt drohe gar „ökonomisches Chaos“. Mehr…

Antworten
permanent:

Katalonien steuert auf die Abspaltung zu

9
20.10.12 11:19

Spanien: Katalonien steuert auf die Abspaltung zu

Eine Welle des Separatismus schwappt über die Region im Nordosten Spaniens – sie könnte zur Unabhängigkeit der Region führen. Die Regierung in Madrid zeigt sich unversöhnlich.

MadridDie Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens lassen sich kaum stoppen. Die Regierung der spanischen Region ist weiterhin fest entschlossen, binnen vier Jahren ein Referendum über die Unabhängigkeit abzuhalten, auch wenn ein solches Vorhaben gegen die spanische Verfassung verstößt. Der Konflikt zwischen Barcelona und der Zentralregierung in Madrid spitzt sich immer mehr zu.

Der Regierungschef Kataloniens, Artur Mas, galt bis vor wenigen Monaten als ein gemäßigter Nationalist. Im Programm seiner konservativen Partei Convergència i Unió (CiU), wird die Unabhängigkeit der Region nicht angestrebt. Dennoch hat Mas sich wie kein katalanischer Regierungschef zuvor an die Spitze einer Bewegung gesetzt, die die Abspaltung von Spanien vorantreiben will. Bei den Separatisten wird Mas inzwischen als Held des katalanischen Separatismus gefeiert.

Antworten
permanent:

US-Wirtschaftspolitik: Vor der Klippe

8
20.10.12 11:21
US-Wirtschaftspolitik: Vor der Klippe

Amerika streitet vor der Präsidentschaftswahl über den wirtschaftspolitischen Kurs. Egal wer neuer Präsident wird, ihm stehen riesige automatische Haushaltskürzungen bevor. Ab Januar droht ein "Fiscal Cliff".
YorkJackie Munoz ist schlecht auf Barack Obama zu sprechen. "Wie viel Regierung wollen wir denn noch in diesem Land?", fragt die 30-jährige Managerin. "Was dieser Staat anpackt, funktioniert nicht – Post, Eisenbahn, öffentliche Schulen, Gesundheit – alles defizitär, pleite, schlecht gemanagt."
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...ppe/7277664.html

Antworten
permanent:

Das Wetter ist so genial, zu schade um vor dem

4
20.10.12 11:31

Rechner zu sitzen. Ich werde mich nun ein wenig an der frischen Luft betätigen:
http://www.tree2tree.de/

Euch einen schönen Samstag.

Permanent

Antworten
Kicky:

Gewinnmitnahmen vor 2013 machen

3
20.10.12 14:07
...Taxes are set to rise in January in the U.S., pushing the top rate on dividends to 43.4 percent from 15 percent and the top rate on capital gains to 23.8 percent from 15 percent.
Federal taxes on ordinary income will rise to as much as 39.6 percent from 35 percent.
If Congress does nothing, the top federal tax rate on ordinary income would reach 39.6 percent, up from 35 percent, and the top rate on capital gains would be 23.8 percent, up from 15 percent.
Even if Congress averts the so-called fiscal cliff of tax increases on investments, income and estates, pressure to reduce budget deficits will mean higher taxes eventually, said Ron Florance of Wells Fargo & Co. (WFC) The answer is to take advantage of historically low rates and move taxable income and investment gains into this year, said Florance, .....
www.bloomberg.com/news/2012-10-19/...fore-unfriendly-2013.html
Antworten
Kicky:

Sonntagslektüre: Warum QE nicht hilft

2
20.10.12 14:15
www.zerohedge.com/news/2012-10-19/why-economist-qe-refuses-work
Antworten
Kicky:

Chinese equities look awfully cheap

2
20.10.12 19:18
...If you look at electricity use or railway freight volumes, it is questionable whether there has been any growth at all for months.

Today’s headline figure of 7.4pc year-on-year growth does not catch this. In Chinese terms, it is a slump.

Qu Hongbin from HSBC says there has been a "very brutal destocking process this year".

"The magnitude of the slowdown is much greater than expected. Exports to Europe nearly collapsed. The rising jobless pressure has been a real wake-up call for the authorities", he told clients at HSBC’s investor forum yesterday.

..... The Shanghai composite has dropped by two-thirds since late 2008, or by three quarters in real terms (given Chinese inflation)

This is not far short of the Wall Street crash in from 1929 to 1933 in real terms (given US deflation).

If you are a long-term China bull – as I am – this looks like a good entry point.

HSBC says a price-to-earnings ratio of 8.5 for Chinese equities are eye-wateringly cheap
. "The economic rebound is not priced in," said Garry Evans, the bank’s equity strategist.
Yes, it is possible that China has already repeated the errors of Japan in the 1980s. We all wrestle with that parallel.

My guess is that China has another turn of the cyclical wheel – or two – before the ageing crisis hits and the Lewis Point (the end of cheap labour from the countryside) does its worst.

So if you still like the China story, you will probably never given a better time to buy a stake.
erstaunlicherweise Empfehlung von Ambrose im Blog des Telögraph
blogs.telegraph.co.uk/finance/...-equities-look-awfully-cheap/
Antworten
Kicky:

it might be time to invest in Europe

4
20.10.12 19:23
blogs.telegraph.co.uk/finance/ianmcowie/...o-invest-in-europe/

Believe it or not but it might be time to consider investing in continental Europe. Because the first step toward making a profit is to buy low, the best time to buy shares is when you least feel like doing so. Fear and loathing in markets depresses prices to bargain valuations.

The same goes for asset allocation. Fashionable sectors are often priced for perfection and destined to disappoint but out-of-favour funds are far more likely to offer opportunities for medium to long term investors.

So, counter-intuitive though it may seem, it might be wise to set aside daily reports of the crisis in the eurozone or fiscal pain in Spain and consider the potential for profits from continental Europe. Yes, really.

Enthusiasts argue that the euro’s weakness means sterling-denominated investors’ money buys more stock and that some individual companies on the continent look cheap in terms of the dividends they deliver. For example, Alice Gaskell, co-manager of the BlackRock Continental European Income fund said: “You don’t need European economic growth to profit from investing in European companies.

“Fundamental analysis shows that Europe is home to some first-rate companies, with attractive exposure to global growth, excellent management and very strong competitive positions. One such company is one of the world’s largest lift manufacturers, Kone.....

Similarly, Mark Page and Laurent Millet, who manage the Artemis European Opportunities Fund argue that bad news about the big picture is obscuring opportunities at individual company level – and it is wrong to assume southern countries’ debts blight northern surpluses.

Mr Page explained: “Norway, for example, has the pleasant problem of having to recycle its petro-dollars. DNB is Norway’s largest bank, 34pc owned by the Norwegian government, and ideally placed to take advantage of the strong growth of the Nordic countries in general and Norway in particular. It also yields 2.8pc and Norwegian companies account for 7pc of the net asset value of our fund.

“Companies in the eurozone are among the most profitable globally, in many different sectors. For example, the world’s biggest brewer is quoted in Brussels, Anheuser-Busch InBev. Only 7pc of its volumes are sold in Europe, compared to 38pc in Latin America and 31pc in the US.......
Antworten
Kicky:

Der Bernie Madoff der Stradivaris

2
20.10.12 19:44
...Regarded by many as the most influential dealer in the world, Machold, who went on trial last month on charges of serious fraud, embezzlement, misappropriation and fraudulent bankruptcy to the tune of about €250 million, may soon be reviled as the 'Bernie Madoff of the violin world'. .... In Vienna there is gossip over the length of his likely prison sentence, which – if he is found guilty – could be up to 10 years. ....

It was a prime time to be a dealer. With the emerging Japanese and Korean markets, sales of fine violins were booming. Whereas Stradivari's Lady Blunt violin had sold at Sotheby's for a record $200,000 in 1971, by 1986 Yehudi Menuhin's Soil Strad went for $1.25 million. In 2000 a Seattle collector paid a reported $6 million for a Guarneri from Menuhin's estate. Violin prices are soaring, despite global recession. Last year the Lady Blunt again broke records, fetching £9.8 million.

By the 1990s Machold had forged close links with the National Bank of Austria, to which he sold 27 rare violins, violas and cellos, including many Stradivaris and Guarneris, then worth more than $50 million. The instruments have since been on loan to world-class orchestras, principally the Vienna Philharmonic. ....The Austrian government awarded him an honorary doctorate in recognition of his contribution to national industry and culture. In 2005 he was presented with the Grand Gold Medal of Honour for Services to the State. But as early as 2000, however, some had begun to question the rise of Machold. ......

www.telegraph.co.uk/news/uknews/crime/...divarius-swindle.html
Antworten
Malko07:

Schulden werden nicht vergessen

5
21.10.12 14:04
Der USA Bären-Thread 14382005
Nervenkrieg vor der Küste Ghanas: Seit knapp drei Wochen liegt dort ein argentinisches Segelschulschiff, festgesetzt von einem US-Hedgefonds. Der Investor will so Geld eintreiben, das Argentinien ihm schuldet. Nun sollen die Vereinten Nationen den Streit schlichten - die Crew musste von Bord gehen.
Antworten
permanent:

Wir befinden uns ständig in Märkten

5
21.10.12 14:28

Nobelpreisträger Roth "Wir befinden uns ständig in Märkten"

Studienplätze oder Nierenspende: Das ganze Leben ist ein Markt, sagt der neue Nobelpreisträger Alvin Roth im Interview. Der Mensch müsse die Märkte nur richtig gestalten. Von Thomas Fischermann. Mehr… [

Antworten
relaxed:

Schäuble will relaxed-Strategie

6
21.10.12 14:52
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 4041  4042  4044  4045  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,01 20,00
Fallender DAX-Kurs 5,55 9,99 19,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11ET5 , DE000NB19B34 , DE000NB4USE5 , DE000NB41NA3 , DE000NB24K51 , DE000NB4ZN55 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
469 156.448 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 10.01.26 14:30
  56 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax Lesanto 06.01.26 14:14
29 3.795 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 02.01.26 11:22
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--