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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 19,99
Fallender DAX-Kurs 5,77 9,99 20,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11KN5 , DE000NB2E3F2 , DE000NB4LQR0 , DE000NB32ZH1 , DE000NB2MJF2 , DE000NB24NB7 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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S&P 500 6.900,3 -0,09% Perf. seit Threadbeginn:   +372,95%
 
A.L.:

Permanent

4
21.09.12 13:20
Das ist die Short-Chance des Tages, USA endet heute im Minus.

A. na L. ist
Antworten
permanent:

AL, dann nimm den MDAX für die Shortchance, der

5
21.09.12 13:23

ist bereits am ATH.

Ohne Derivate im Depot ist es recht entspannend sich das HIN und HER an den Börsen anzusehen.

Permanent

Antworten
A.L.:

Du wirst es sehen

 
21.09.12 13:24
Permanent. Die Emmis werden bluten ;-)
Antworten
permanent:

Investoren wollen Steuerzahler für Griechen bluten

4
21.09.12 13:25

Gegen zweiten Schuldenschnitt Investoren wollen Steuerzahler für Griechen bluten lassen

exklusiv Der Commerzbankchef rechnet fest damit, die internationalen Geldgeber erwägen ihn offenbar bereits - einen neuen Schuldenschnitt für Griechenland. Doch private Investoren sträuben sich. Dann müssten die Steuerzahler ran. Von Dietmar Neuerer. Mehr…

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A.L.:

Blutende Steuerzahler?

 
21.09.12 13:30
Das hast Du falsch verstanden. Ich schrieb in # 78, dass die Emmis bluten werden!
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A.L.:

Mal im Ernst

6
21.09.12 14:14
Mit den ganzen Zentralbank-Flutungsaktionen der letzten Monate (EZB, FED, BOJ) wurden ziemlich viele Bären auf dem falschen Fuß erwischt. Das gilt sowohl für bärische Kleinzocker und Hedgefonds, die short auf irgendeinem Index waren, als auch für hedgende große Fonds (Instis), die Long-Depots mit Index-Puts abgesichert hatten, weil sich ja die Fundamentals deutlich verschlechtert hatten.

Auf der anderen Seite gab und gibt es viele überzeugte (Perma-)Bullen, die long in Calls auf Einzelwerte waren/sind.

Um beide Seiten "abzuledern", muss Mr. Market zuerst die Index-Hedger nasführen (mit Indexanstiegen) und anschließend die Call-Bullen narren (mit Kursverlusten).

Das funktioniert deshalb, weil die Optionen auf Indizes und auf Einzelwerte nicht gleichzeitig verfallen:

1. Index-Optionen und Index-Futures

In USA verfallen Indexoptionen heute zur Eröffnung (maßgeblich ist der gestrige Schlusskurs). Gleichzeitig (und zu denselben Konditionen) verfallen die Ami-Aktien-Futures. Dax-Futures sind erst heute heute Mittag (# 873) verfallen.

2. Einzelwerte

In USA verfallen Optionen auf Einzelaktien zum heutigen Schlusskurs (also 24 Std. später als die Futures). Es bleibt also heute noch genug Zeit, um die Einzelaktien-Caller mit Kursverlusten zu melken. Dabei gehen natürlich auch die Indizes mit runter, das ist aber für die bereits verfallenen Futures irrelevant.

FAZIT: Am Tag des Indexverfalls geht es (in Bullenzeiten) am Verfallstag häufig runter. Daher auch meine diesbezügliche Erwartung in # 876, die mit 2 x witzig bewertet wurde. Wir werden heute abend sehen, wer als letzter lacht ;-)
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Gegenpol:

Beim

 
21.09.12 14:21
lesen der einschlägig bekannten Wirtschaftsgazetten wir mir allmählich mulmig zu mute. Thomas Grüner behauptet sogar im Handelsblatt, dass der Dax sich vervierfachen könnte :0. Jetzt fehlt nur noch die BILD die zum finalen Sturm auf die Aktienmärkte bläßt.....
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Pichel:

A.L.

3
21.09.12 14:40
ich glaub das witzig kam wegen dem hier:  "A. na L. ist"
... (automatisch gekürzt) ...
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Stöffen:

Prozyklisch auf die Fedge vertrauen

6
21.09.12 14:43
This time is different?

Wie wir hier alle wahrscheinlich zur Genüge wissen, ist dies einer der gefährlichsten Irrtümer in der Finanzgeschichte und auch dieses Mal wird sich die Geschichte wiederholen.

Seit nunmehr 25 Jahren besteht die Politik des Fedge darin, bei jedem Einbruch an den Finanzmärkten, bei  jeder Krise den Geldhahn bis zum Anschlag aufzureissen.  Das war in bzw. nach den Jahren 1987, 1990, 1994, 1998, 2000 und 2008 der Fall, und es war stets das „bewährte“  gleiche Muster, mit dem verfahren wurde. Und man konnte darauf zählen, ein jedes Mal führte diese Politik zur Bildung einer neuen, noch grösseren Blase.

Möglicherweise sollte man sich heuer nicht primär vor einer starken Inflation oder gar Hyperinflation im klassischen Sinne fürchten, sondern eher vor der grossen Wahrscheinlichkeit neuer Exzesse, denn Mr. Bernanke ist ja gerade dabei, eine neue Blase aufzupumpen. Marktteilnehmer und Spekulanten mögen das Spiel für einige Zeit geniessen, aber sie dürfen nie der Illusion verfallen, dass es dieses Mal anders ist. Diese neuerliche Blase wird ebenfalls platzen. Wie alle Blasen in der Geschichte der Finanzmärkte.

Von der statistischen Seite betrachtet ist das Jahr nach der US-Pres-Wahl, also das Nachwahlljahr, für einen satten Downer geradezu prädestiniert, also schaun mer mal.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Fillorkill:

Grüner ist immer bullish...

4
21.09.12 14:46
Doch Permabären oder - Bullen stellen kein aussagefähige Indikation dar, weil sie nie die Seite wechseln. ...
contrarian investors are buying / selling the divergence between fundamentals and expectations
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permanent:

Fed Wants Inflation Now, Will Clean Up 'Mess' Late

6
21.09.12 14:48
Fed Wants Inflation Now, Will Clean Up 'Mess' Later: El-Erian
CNBC.com
| 21 Sep 2012 | 08:11 AM ET

The Federal Reserve and Chairman Ben Bernanke not only are willing to tolerate inflation but actually are trying to create it, with a "mess" left behind for their successors to clean up, Pimco's Mohamed El-Erian told CNBC.

 

The reason, the Pimco CEO said, is that the risks outweigh the rewards as the central bank tries to stimulate an economy that still is foundering three years after the financial crisis recession ostensibly ended.

El-Erian has called the policy a "reverse Volcker moment," in reference to former Fed Chairman Paul Volcker, who rose rates and deliberately put the nation into recession in the early 1980s to control runaway inflation.

"Not only will they tolerate higher inflation, not only will they wish for higher inflation, but they actually may target higher inflation," El-Erian, who helps run the largest bond fund in the world, said during a "Squawk Box" interview.

In an unprecedented move, the Fed last week announced it was embarking on a third round of quantitative easing that will continue until the economy reaches an unspecified target in the jobless rate.

The unemployment rate is mired at 8.1 percent while core inflation — excluding volatile food and energy prices — remains within the Fed's desired range of 2 percent. Economic growth, meanwhile, was just 1.7 percent in the second quarter.

The Fed will buy $40 billion of mortgage-backed securities each month, a move it hopes will drive down the already record-low rates for home loans and spur economic growth that in turn will drive down unemployment.

 

But critics charge that the balance sheet expansion, which will go well past $3 trillion, is causing inflation. Former Fed governor Kevin Warsh told CNBC last week that the Fed will have a difficult time finding an exit from the years of QE programs, a point on which El-Erian agreed.

"This is true for all central banks — the (European Central Bank), the Fed, the Bank of Japan, the Bank of England. We are so deep into unfamiliar territory, so deep into experimental mode, that we don't know what the consequences will be," he said. "Whoever comes afterward will have to clean up the mess."

Despite the perils, El-Erian said, investors ought to "play the wave of central bank liquidity," with financials likely to benefit, though he warned that investing will be a difficult minefield to navigate because of Fed policy.

"This is a historical bet that our kids will be reading about in history books," he said.

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Fillorkill:

AL,

5
21.09.12 14:49
Du bringst immer wieder mal Aussagen wie 'Abverkauf heute nachmittag' oder wie oben. Bedeutet dies, dass Du short gehst ?

Fill
contrarian investors are buying / selling the divergence between fundamentals and expectations
Antworten
Fillorkill:

Hey Eidi, das war eine ernstgemeinte Frage !

 
21.09.12 14:54
contrarian investors are buying / selling the divergence between fundamentals and expectations
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permanent:

Investmentbanken ziehen die Notbremse

8
21.09.12 16:15

Dramatischer Stellenabbau: Investmentbanken ziehen die Notbremse

Die Aussichten für Investmentbanken sind düster. Die Gewinne sind eingebrochen und schrumpfen trotz Kapitalmarkterholung weiter. Viele Institute haben die Konsequenzen schon gezogen und einen Stellenabbau angekündigt.

FrankfurtDiese Zahlen sind Wasser auf die Mühlen der Personalentscheider in den Investmentbanken, die in den letzten Monaten massive Stellenstreichungen angekündigt haben. Die Gebühreneinnahmen im Investment-Banking in Deutschland liegen nach dem dritten Quartal 31 Prozent unter dem Vorjahr.

Schuld an der Misere in Deutschland ist die anhaltende Euro-Schuldenkrise. Viele Akteure trauen der jüngsten und kräftigen Erholung an den Börsen noch nicht. "Sowohl die Unternehmen als auch die Banken warten auf politische Lösungen, doch selbst wenn diese kommen, werden sie an den aktuellen Trends bis zum Jahresende wenig ändern", sagt Leon Saunders Calvert, der bei Thomson Reuters für die Deals der Banken weltweit zuständig ist.

 

Mit 393 Millionen Euro war das Herbstquartal dabei das zweitschwächste seit 2007. Seit Jahresanfang haben die Geldhäuser gerade mal 1,5 Milliarden Dollar hierzulande verdient. Das hat Thomson Reuters exklusiv für das Handelsblatt ermittelt. Damit dürften die 2,5 Milliarden Dollar aus den letzten drei Jahren unerreichbar sein. Utopisch erscheinen die 3,7 Milliarden Dollar aus dem Boomjahr 2007.

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permanent:

Exportüberschüsse haben keine Zukunft

7
21.09.12 16:18

Demografie in Deutschland: Exportüberschüsse haben keine Zukunft

Einer Studie zufolge wird Deutschland ab dem Jahr 2028 keine Exportüberschüsse mehr erzielen. Grund ist der demographische Wandel. Auch der kritisierte Überschuss in der Leistungsbilanz dürfte nicht von Dauer sein.

BerlinDeutschland wird einer Studie zufolge ab 2028 keine Exportüberschüsse mehr erzielen. „Die Ursache dieser Entwicklung ist der demografische Wandel, die Schrumpfung und Alterung der deutschen Bevölkerung“, heißt in der am Freitag veröffentlichten Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). „Wir werden viel weniger Erwerbstätige haben, weshalb weniger exportiert werden kann“, sagte ZEW-Experte Marcus Kappler der Nachrichtenagentur Reuters. „Gleichzeitig wird der Konsum der Älteren durch höhere Importe gedeckt werden müssen.“

Auch der von vielen EU-Ländern kritisierte hohe Leistungsbilanzüberschuss - der neben der Handelsbilanz etwa auch die Entwicklung der Dienstleistungen sowie der Erwerbs- und Vermögenseinkommen berücksichtigt - ist demnach nur eine Momentaufnahme. „Langfristig wird er mehr und mehr abschmelzen und etwa bis zum Jahr 2030 ganz verschwunden sein“, schreibt das ZEW. „Danach ist sogar ein Minus in der Leistungsbilanz zu erwarten, das sich in seiner Höhe dauerhaft bei etwa zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts pro Jahr einpendeln könnte.“

„Kapital aus dem Ausland notwendig“
2011 hatte Deutschland einen Überschuss in der Leistungsbilanz von rund 136 Milliarden Euro ausgewiesen. Das entspricht etwa 5,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Grund dafür sind vor allem die enormen Exportüberschüsse: Der Wert der Ausfuhren übertraf den der Einfuhren um 159 Milliarden Euro.
 

Antworten
A.L.:

Jürgen Stark kritisiert die EZB-Politik

8
21.09.12 17:15
diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/...rhalb-ihres-Mandats

Stark: "EZB bewegt sich außerhalb ihres Mandats"

21.09.2012 | 16:03 | Von Franz Schellhorn und Nikolaus Jilch (Die Presse)

Aus Sicht des früheren EZB-Chefvolkswirts Stark hat die EZB dem Druck von außen nachgegeben. Im "Presse"-Interview ortet er hohes Inflationspotenzial und hält die europäische Debatte über Sparprogramme für eine semantische Irreführung.

Die Presse: Sie haben vor knapp einem Jahr Ihren Rücktritt aus der EZB-Führung auch damit begründet, die Regierungen im Euroraum wachrütteln zu wollen. Mit diesem Vorhaben dürften Sie gescheitert sein, oder?

Jürgen Stark: Also ich will meine Person nicht überschätzen. Das Signal, das ich mit meinem Rücktritt an die Europäische Zentralbank und die Politik geben wollte, war: Ihr seid auf dem falschen Weg! Innerhalb weniger Stunden wurde eine wichtige Geschäftsgrundlage der Wirtschafts- und Währungsunion einfach auf die Seite geschoben: Die No-Bail-Out-Klausel (die Verpflichtung der Euroländer, keinen Partnerstaat rauszuboxen, Anm.). Jetzt kann man darüber diskutieren, ob Kredite an ein anderes Euroland ein Bail-Out sind. De jure wohl nicht, aber de facto kann es dazu kommen.

Wann wäre das der Fall?

Im Falle eines zweiten Schuldenschnitts in Griechenland. Von dem wäre dann auch die öffentliche Hand betroffen – und dann haben wir den Transfer. Das wäre ein Bail-Out, ohne jeden Zweifel.

Ihr Rücktritt hat an der Geldpolitik nicht viel geändert. Im Gegenteil: Anfang September hat die EZB bekannt gegeben, unbegrenzt Anleihen europäischer Krisenstaaten aufzukaufen. Hat sie überhaupt ein Mandat dafür?

Auffällig ist, dass sowohl Zentralbanker als auch Politiker erklären, dass das, was die EZB jetzt beabsichtigt zu tun, im Rahmen ihres Mandats ist. Sie bleiben aber die Rechtfertigung schuldig, warum das so ist. Es wäre auch sehr schwer zu erklären. Nach meinem Urteil bewegt sich die EZB mit der Entscheidung von Anfang dieses Monats (künftig unbeschränkt Staatsanleihen europäischer Krisenstaaten aufzukaufen, Anm.) außerhalb ihres Mandats.

Und warum passiert es trotzdem?

Die Zentralbank ist enorm unter Druck. Und da spielt das Mandat keine Rolle, denn der Politik ist das Hemd näher als der Rock. Man schiebt die Verantwortung an die Zentralbank und sagt: „Die können das machen, die können Geld drucken“. Dass dadurch die realwirtschaftlichen Probleme nicht gelöst werden, ist klar. Im Gegenteil: Mit dem weltweiten Fluten der Märkte werden Bedingungen geschaffen, die dazu führen können, dass neue Übertreibungen entstehen.

Sie meinen neue Spekulationsblasen durch das viele billige Geld?

Schauen Sie, was die Ankündigungen von Mario Draghi und Ben Bernanke bewirkt haben (unbeschränkter Ankauf von Staatsschulden bzw. Anleihenkäufe durch die Fed, Anm.): Die Aktienkurse sind weltweit um acht Prozent gestiegen. Ist das gerechtfertigt durch die weltwirtschaftlichen Fundamentaldaten?

Kann die EZB denn je wieder auf den „richtigen Weg“ zurückkehren?

Gemeinsam mit anderen Zentralbanken flutet die EZB heute die Märkte, sodass nicht nur die Frage ist, wie die EZB das Geld wieder zurücknehmen kann. Sondern wie wir die vorhandene Überschussliquidität global wieder absorbieren können. Das geht nicht auf Knopfdruck. Wenn es zu einer Stabilisierung der Weltwirtschaft kommt, ist das Potenzial für Inflation enorm gewachsen.

Viele Ökonomen fürchten aber eine Deflation.

Vor allem jene, die den Druck auf die EZB erhöhen wollen, damit diese die Märkte weiter mit billigen Geld flutet.
(= Fed, A.L.) Die Zentralbanken sind in unserer fragilen „Fiat money“-Geldordnung (Papiergeldsystem, Anm.) aber der einzige Anker für Preisstabilität. Die EZB erklärt per Dekret: dies ist Geld. Die Glaubwürdigkeit dieses Geldes hängt von einer Institution ab: der Zentralbank. Deshalb darf sie nicht weiter überfordert werden.

Auch die EZB behauptet, dass Inflationsängste völlig unbegründet sind.

Die EZB sagt ja auch, dass der Ankauf von Staatsanleihen wieder „sterilisiert“ werden könne. Also, dass das frische Geld dem Markt an einer anderen Stelle entzogen wird. Ob das gelingt, ist eine andere Frage. Ich kann nicht einfach an den Markt gehen und sagen, nächsten Dienstag wollen wir 80 Milliarden Euro aus dem Markt ziehen. Da müssen auch die Marktteilnehmer mitspielen. Wenn sie aber die Liquidität lieber horten, bleibt sie bei den Banken.

Solange das Geld zwischen Banken und EZB zirkuliert, gibt es ja nicht wirklich ein Problem.

Richtig, dann geht die Liquidität nicht in den Wirtschaftskreislauf. Inflation kann sich aber auch über veränderte Inflationserwartungen entwickeln. Die Frage ist also, was erwartet die Öffentlichkeit?

Einer aktuellen Umfrage zufolge fürchtet sich die Bevölkerung in Österreich am meisten vor steigenden Lebenshaltungskosten.

Das ist die Unsicherheit, die eng mit der Frage nach dem Vertrauen in die Zentralbanken verknüpft ist. Mario Draghi hat gesagt, alles zu tun, um den Euro zu retten. Aber es geht hier doch gar nicht um die Rettung des Euro. Wir haben es mit Problemen einzelner Länder zu tun. Und sollte ein Land ausscheiden, ist das nicht das Ende des Euro.

War den Entscheidungsträgern bei der Euro-Einführung denn nicht klar, dass einige Mitgliedsländer auch in Staatsbankrott gehen könnten?

Doch, aber es gab die implizite Annahme, dass dies nicht geschehen wird. Weil man nur Länder in die Währungsunion aufnehmen wollte, die sich dafür qualifiziert haben. Mit einer verantwortungsvollen Politik, die nachgewiesen hat, dass das jeweilige Land nicht in finanzielle Schwierigkeiten kommen wird. Aber wir sind – ich kann das ja sagen – mit zu vielen Ländern in diese Währungsunion gegangen.

War man zu naiv, oder hat man von den Mitgliedern zu viel gefordert?

Die europäischen Finanzminister trafen sich am 31. Dezember 1998, um den Start des Euro zu feiern. Am 1. Jänner 1999 gingen sie nach Hause und führten dieselbe Politik weiter, als hätte sich nichts geändert. Es hatte sich aber etwas geändert: Es gab plötzlich eine Institution in Frankfurt, die sich um die Währung kümmerte. Und damit war klar, dass schlechte Haushaltspolitik nicht mehr über die Abwertung der nationalen Währung zu korrigieren ist.

Wird die Währungsunion an diesem Missverständnis zerbrechen?

Also diese Panik, dass die Währungsunion zerbrechen könnte, ist absoluter Unsinn. Die Regierungen haben erkannt, dass ihnen die Wiederherstellung der Haushaltsdisziplin niemand abnehmen kann. Die Märkte achten viel stärker darauf, ob Staaten in fünf Jahren ihre Schulden noch bedienen können. Für Länder, die unsolide wirtschaften, wird es dementsprechend teurer. Zur Konsolidierung gibt es also keine Alternative. Und der Weg führt nur über strukturelle Reformen. Das ist schmerzhaft, muss aber sein.

Genau das wird von zahlreichen Politikern und Ökonomen bezweifelt. Sie sagen, mit dem Sparen werde das schwache Wachstum ganz abgewürgt.

Aber es wird doch nirgendwo gespart! Das ist eine semantische Irreführung. Die Nettoneuverschuldung steigt. Schwächer als vorher, aber sie steigt.


Ist die Währungsunion in ihrer angedachten Form bereits gescheitert?

Es kommt aber drauf an, was Sie darunter verstehen. In ihrer ursprünglichen Form ist die Währungsunion nie umgesetzt worden. Ist ein Konzept gescheitert, wenn es nie umgesetzt wird? Sind die Maastricht-Kriterien gescheitert, wenn sie nie eingehalten werden?

Man könnte das Scheitern auch daran festmachen, dass die Bevölkerung nicht jenen Euro bekommen hat, den man ihr versprochen hat.

Also Entschuldigung: Der Euro, den man der Bevölkerung versprochen hat, ist doch erreicht worden. Eine Inflationsrate in den ersten zehn Jahren mit etwa zwei Prozent, das kann sich doch sehen lassen. Und das waren nicht nur Schönwetterperioden. Zudem sind alle Schocks gut aufgefangen worden.

Aber?

Aber ich mache eine Zäsur im Jahr 2010: Bis dahin ist alles gut gelaufen. Dann hat die EZB begonnen, sich in eine neue Rolle zu begeben – in Panik zu verfallen. Sie hat dem Druck von außen nachgegeben. Insbesondere jenen, die gesagt haben: „Ihr Europäer, ihr müsst über dieses zweite Maiwochenende 2010 eine Entscheidung treffen und viel Geld in die Hand nehmen“ (um Griechenland mit „einmaligen“ Finanzhilfen vor der Pleite zu retten, Anm.). Und das hat jetzt Schule gemacht.

Mit „Druck von außen“ meinen Sie jenen aus den USA?

Ich meine den Druck von außerhalb Europas.

Großer Druck wird mittlerweile ja auch innerhalb der EZB ausgeübt. Dort fallen die Beschlüsse neuerdings immer geschlossen gegen Deutschland.

Ich glaube, man darf die Argumente, die von Jens Weidmann (Präsident der Deutschen Bundesbank, Anm.) vorgebracht werden, nicht lächerlich machen. Die Art und Weise, wie seine Position von der Führung der EZB in der Öffentlichkeit kommentiert wurde, hat die Grenze der Fairness überschritten. Hier läuft die EZB Gefahr, wichtige Teile der europäischen Öffentlichkeit nicht Ernst zu nehmen.

Wie lange kann sich denn Deutschland seinen Widerstand noch leisten?

Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Textziffer gesagt, dass der Ankauf von Staatspapieren gegen das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Notenbank verstößt. Das bringt die Deutsche Bundesbank in einen Konflikt. Das ist eine sehr diffizile Situation.

Wieso? Im Brechen von Recht hat man inzwischen doch eine gewisse Routine entwickelt.

Das wird von vielen Europarechtlern zwar bestritten, aber es gibt eine andere Gruppe von Verfassungsjuristen, die von einem fortgesetzten kollektiven Rechtsbruch sprechen. Und das würde ich als Nichtjurist auch so sehen: Es gibt einen fortgesetzten kollektiven Rechtsbruch.
Antworten
CarpeDies:

Spannendes Rennen

 
21.09.12 17:32
Ich bin schon mal gespannt, wie sich Assets wie Gold oder Silber verhalten, die ja über Papiergeld manipulierbar sind.
Ben wird doch ein Gewisses Interesse haben, dass Gold & Co nicht durch die Decke gehen, bei seinem Versuch den Dollar zu drücken:
In wie weit ist die FED in der Lage, über Short-Aktionen via JP-Morgen & Co. den Dollar-Wert harter Assets wie Gold im Zaum zu halten.

Wird es mal so sein, dass physisch auszulieferndes Gold anders bewertet wird als das Rest-Gold?
Antworten
daiphong:

#91 "Aber ich mache eine Zäsur im Jahr 2010: Bis

2
21.09.12 17:43
dahin ist alles gut gelaufen."  Die extrem gegensinnigen Positionen und Ungleichgewichte der PIGS und der anderen, besonders Deutschlands, krachten hier nur aufeinander - es war vorher gar nicht "gut gelaufen".  Wie bei zwei Zügen, die auf einander zu rasen.

"Dann hat die EZB begonnen, sich in eine neue Rolle zu begeben – in Panik zu verfallen. Sie hat dem Druck von außen nachgegeben."  
Bei Stark ist ein plötzlicher Druck von außen die Ursache der Krise - wie immer im Lagerdenken. Wahrscheinlich meint er den Zusammenstoß, den andere von außen viel besser sahen und entsprechend handelten.
Antworten
Stöffen:

Die gewünschte Inflationierung der Fed

5
21.09.12 18:28
will aber bislang einfach nicht so recht durchschlagen. Die US-Arbeitslosigkeit ist nach wie vor hoch, die Arbeitnehmer müssen Reallohnverluste hinnehmen. Unternehmen, die bei konjunktureller Eintrübung und damit einhergehender fallender Nachfrage Marktanteile halten wollen, werden sehr wahrscheinlich eher die Preise senken als erhöhen. Der US-Privatsektor wird eher Deleveraging betreiben, als weiterhin neue Schulden anzuhäufen. Bernanke müsste riesige Helikopterflotten aufsteigen lassen, welche sehr große Geldmengen abwerfen müssten, um eine wesentlich stärkere Inflation loszutreten. Aber keine Sorge, er wird den Proles ganz sicher nicht auf diese Art und Weise ein leistungsloses Kapitaleinkommen bescheren. LOL.

Im Never mind the markets-Blog wird in dem Beitrag "Der fleissigste Gelddrucker der Welt" die Sachlage kurz und bündig auf den Punkt gebracht:

"Das wahre Problem der Zentralbank-Aktionen ist aber nicht ihre Grenzenlosigkeit, sondern ihre Wirkungslosigkeit in Bezug auf das angestrebte Ziel."

Desweiteren schreibt der Blog bzgl. einer Balance Sheet Recession bzw. Liquiditätsfalle::

"Stark verkürzt bezeichnet der erste Begriff den Umstand, dass zusätzlich verfügbares Geld nicht in den Konsum oder in Investitionen fliesst, wenn Unternehmen sich im Prozess des «Deleveraging»befinden (sie benutzen es also für den Schuldenabbau). Der zweite Begriff meint – ebenfalls verkürzt – dass bei Leitzinsen von Null und einer gedrückten Wirtschaftslage Unternehmen und Private wenig Grund haben, Geld auszugeben und es mit geringen Opportunitätskosten lieber horten. Seit der Finanzkrise im Jahr 2008 haben die Zentralbanken ihre Notenbankgeldmenge in einem historisch gigantischen Ausmass ausgeweitet, in den relevanten Publikumsgeldmengen in der Wirtschaft zeigt sich davon wenig – technisch gesagt: Der Geldschöpfungsmultiplikator ist zusammengeschrumpft."

blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/...drucker-der-welt/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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California Debt Higher Than Earlier Estimates, a T

6
21.09.12 19:22
California Debt Higher Than Earlier Estimates, a Task Force Reports
CALIFORNIA, DEBT, JERRY BROWN, MUNICIPAL BONDS, BUDGET, TAXES
The New York Times
| 21 Sep 2012 | 11:44 AM ET

Gov. Jerry Brown of California announced when he came into office last year that he had found an alarming $28 billion “wall of debt” looming over the state, which had to be dismantled.

Since then, he has slowed the issuance of municipal bonds, called for spending cuts and tried to persuade the state’s famously antitax voters to approve a tax increase this fall.

On Thursday, an independent group of fiscal experts said Mr. Brown’s efforts were all well and good, but in fact, the “wall of debt” was several times as big as the governor thought.

Directors of the State Budget Crisis Task Force said their researchers had found a lot of other debts that did not turn up in California’s official tally. Much of it involved irrevocable promises to provide pensions to public workers, health care for retirees, the cost of delayed highway maintenance and an estimated $40 billion bill to bring drinking water up to federal standards.

They also pointed out many of the same unpaid bills from previous years that the governor had brought to light, like $8 billion in delayed payments to schools and community colleges, and $250 million that was raided from a fund dedicated to transportation and treated as revenue.

The task force estimated that the burden of debt totaled at least $167 billion and as much as $335 billion. Its members warned that the off-the-books debts tended to grow over time, so that even if Mr. Brown should succeed in pushing through his tax increase, gaining an additional $50 billion over the next seven years, the wall of debt would still be there, casting its shadow over the state.

“With inadequate information, our legislators and citizens are flying blind,” said David Crane, a board member who issued the task force’s special report on California’s fiscal condition at a news conference in San Francisco on Thursday.

Mr. Crane, a former adviser to Gov. Arnold Schwarzenegger, was joined by the economist George P. Shultz, who served various administrations as secretary of treasury, labor and state.

A spokesman for Governor Brown did not dispute the report but said the governor was making progress in his effort to restore fiscal balance.

 

The task force was founded last year by Paul A. Volcker, a former Federal Reserve chairman, and Richard Ravitch, a former New York lieutenant governor. They said they were acting out of a deep concern for the fiscal affairs of the states, which they thought received insufficient attention in Washington. (Read More: Volcker Rule on Track for Completion Year-End)

The task force is conducting detailed analyses of a sample of six states. The others are Illinois, New York, Texas, Virginia and New Jersey.

California was of particular interest, not only because it constitutes the world’s ninth-largest economy, but because of its intractable fiscal problems. It has also experienced an unusual string of municipal bankruptcies in recent years. In one of them, the City of Stockton is proposing to walk away from virtually all the principal and interest on one of its bonds.

Analysts are watching the case closely, concerned that if Stockton succeeds, other troubled cities may follow. Some contend that the State of California should be doing more to keep its cities out of bankruptcy, and to shield municipal bond investors. (Read More: The Ripple Effect of California's Bankruptcies)

Task force members said their focus on California was not meant to suggest that the state’s general-obligation bonds were at risk. Mr. Crane said he believed California’s bonds were very safe, acknowledging that he owned some himself.

Governor Brown’s efforts to chip away at the debt have led Standard & Poor’s to say it is considering an upgrade of California’s bond rating, long one of the lowest among the states. But the report pointed out that S.& P.’s review of California’s creditworthiness took into account a ranking in the state Constitution that shows which debts and government programs must be paid ahead of everything else.

While a rating increase would mean that California’s bondholders were more secure, it would not necessarily mean more money for the programs that didn’t make it onto the seniority list. Nor would it reflect any particular improvement in the fiscal health of the cities, school districts and other local bodies of government, which fall lower in the pecking order than the state’s general-obligation bondholders.

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Stöffen:

Unemployment rates rise in half of US states

4
21.09.12 19:51
WASHINGTON (AP) — Unemployment rates rose in more than half of U.S. states last month, the latest evidence that hiring remains tepid across the country.

The Labor Department said Friday that rates increased in 26 states. They fell in 12 states and were unchanged in the other 12.

Unemployment also rose in seven of the 11 key swing states in this year's presidential election.

Nationwide, employers added only 96,000 jobs in August. That's below July's gain of 141,000 and the average of 226,000 jobs a month added in the January-March quarter.

The U.S. unemployment rate fell to 8.1 percent last month from 8.3 percent in July. But that was only because many people gave up looking for work. The government only counts people as unemployed if they are actively searching for jobs.

In August, unemployment increased in several competitive states in this year's presidential race.

The rate in Michigan rose to 9.4 percent from 9 percent. The rate ticked up a tenth of a point to 12.1 percent in Nevada, which has the highest unemployment in the nation. GOP nominee Mitt Romney campaigned in Nevada on Friday.

Unemployment rates also rose in five other battleground states: Wisconsin, Pennsylvania, North Carolina, New Hampshire and Iowa.

Still, unemployment was flat in three closely contested states that are rich in electoral votes: Florida, Virginia and Ohio.

The rate in Florida held steady at 8.8 percent. Florida also recorded the second-highest job gain in the nation last month, adding 23,200 jobs.

Ohio's rate stayed at 7.2 percent, and unemployment in Virginia was unchanged at 5.9 percent. Both rates also stayed well below the national average, as did the rates in Iowa (5.5 percent), New Hampshire (5.7 percent) and Wisconsin (7.5 percent).

Colorado was the only swing state to see a decline in unemployment in August. The rate fell to 8.2 percent from 8.3 percent in July.

Recent polls have shown President Barack Obama with a big lead in Pennsylvania, and also ahead of Romney in Virginia and Iowa.

That makes Florida and Ohio critical to Romney's chances of winning the election. Romney is launching a three-day Ohio bus tour Monday and will campaign in Colorado on Sunday.

Obama was scheduled to campaign in Virginia on Friday.

news.yahoo.com/...-rise-half-us-states-143515602--finance.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Stöffen:

Apple wird nach dem diesjährigen Xmas-Geschäft

3
21.09.12 20:23
dann im kommenden Jahr sicherlich einen Blick wert sein, was die Short-Seite betrifft. Auch wenn der aktuelle Enthusiasmus bzgl. des iPhone5 den fast mittlerweile gewohnt üblich zu nennenden Hype darstellt, wenngleich die bahnbrechenden Innovationen hier vergeblich gesucht werden, so wird das Leben für Apple ohne den großen Visionär Steve Jobs künftig nicht unbedingt einfacher werden. Desweiteren scheint der Smartphone-Markt auf einen "Sättigungspunkt" zuzusteuern.

"iPhone 5 predicted to be ‘Apple’s last blowout U.S. bestseller"

"Macquarie Securities analyst Kevin Smithen projects that by the end of 2012, 140 million Americans will own smartphones, representing 57% of all U.S. mobile subscribers. That figure is on pace to reach 70% next year, Smithen believes, but that is the percentage at which telecoms services have historically begun to see growth slow substantially.

“The smartphone market, and particularly the iPhone market, will slow next year after very strong shipments of the next iPhone through year-end,” Smithen told CNNMoney.

As smartphones penetration tops out, handset upgrade rates will begin to decline and the explosive sales Apple sees with each new iPhone launch could slow as a result.

Macquarie expects 20 million current iPhone owners to upgrade to the iPhone 5 in 2012, twice the estimated number of upgrades Apple saw in 2011. The firm believes that huge growth will hit a wall, however, and will flatten out after this year."

www.bgr.com/2012/09/21/iphone-5-sales-2012-apple-peaking/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Fillorkill:

Permanent: 'Investmentbanken in Not'

 
21.09.12 21:01
Sind das nicht dieselben Zockerbanken, die Märkte und Notenbanken zu ihren Gunsten manipulieren ? Einbrechende Earnings und Forecasts sind da doch eigentlich ein kleiner Widerspruch...

Fill
contrarian investors are buying / selling the divergence between fundamentals and expectations
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A.L.:

Treffer

5
21.09.12 22:04
www.ariva.de/forum/Der-USA-Baeren-Thread-283343?page=3995#jumppos99876
www.ariva.de/forum/Der-USA-Baeren-Thread-283343?page=3995#jumppos99881

876: "Das ist die Short-Chance des Tages, USA endet heute im Minus."

Wenn's "witzig" von Zaphod gibt, stimmen bärische Prognosen immer ;-)
Der USA Bären-Thread 539009
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A.L.:

rote Wochenkerze im SP-500

 
21.09.12 22:13
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 539014
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