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Der USA Bären-Thread


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wawidu:

Spanien: BIP Q4/2011

4
17.02.12 11:03
www.querschuesse.de/detaillierte-spanische-bip-daten/

Sorry, auch Spanien befindet sich mE bereits real in einer massiven Rezession.
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Anti Lemming:

Briten tanken teurer als erwartet

2
17.02.12 11:33
Surprise jump in U.K. retail sales in January
By Clare Hutchison

LONDON (MarketWatch) -- British retail sales beat expectations and rose 0.9% in January compared with December last year, the Office for National Statistics said Friday. Economists surveyed by FactSet Research had forecast a 0.1% drop for the period. Year-on-year sales volumes were up 2%. The figures built on solid growth in December, when retail sales increased 2.6% compared with December 2010. Howard Archer, chief U.K. and European economist at IHS Global Insight, called the results "a major surprise" and said the impressive jump gives a "massive boost to hopes that the economy has returned to growth."
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Anti Lemming:

Schäuble verliert Geduld mit den Griechen

4
17.02.12 11:44
FAZ

Druck sucht sich ein Ventil. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat in den Verhandlungen mit der griechischen Regierung nicht zu erkennen gegeben, dass er auf irgendeine Forderung verzichten könnte. Mit öffentlichen Aussagen hat er zudem der Regierung in Athen deutlich gemacht, dass er sich weder weiter hinter die Fichte führen lassen noch länger erpressen lassen will. Dem diente sein dezenter Hinweis, dass man heute besser auf einen Staatsbankrott von Griechenland vorbereitet sei als vor zwei Jahren. Dort explodierte Staatspräsident Karolos Papoulias, anders ist sein Ausbruch kaum zu beschreiben. Wie zu erwarten war, zeigte Schäuble keine Reaktion, dazu ist er zu sehr Profi. Die Daumenschrauben lockern wird er nicht.

Vor dem Treffen der Eurofinanzminister am kommenden Montag gibt es unterschiedliche Signale aus Berlin. Regierungskreise dementierten, dass das Bundesfinanzministerium einen Überbrückungskredit für Griechenland anstrebe. Schäuble habe auch nicht darüber auf seinem Treffen mit seinen Kollegen aus Finnland und den Niederlanden gesprochen. Eine solche kurzfristige Finanzierung sei nicht geplant. Niemand könne ein Interesse daran haben, alle vier Wochen über eine Verlängerung im Bundestag abstimmen zu lassen, hieß es.

Es ist aber auch nicht damit zu rechnen, dass Schäuble auf dem Treffen irgendetwas mittragen wird, von dem er nicht überzeugt ist. Er beharrt mit einer Sturheit auf harten Zusagen, die von dem überzeugten Europäer so nicht erwartet wurde. Nicht nur die Zahlenkolonnen bis zum Jahr 2020 müssen stimmen. Dass der Schuldentragfähigkeitsbericht einen positiven Ausblick gibt - dass er erkennen lässt, dass Athen dann wieder auf eigenen Füßen stehen könnte -, sieht Schäuble als notwendige, nicht aber hinreichende Bedingung an.

Er will ein Ausbüxen der Griechen verhindern. Deswegen hat er die geplante Wahl im April öffentlich als „sehr bedenklich“ bezeichnet; deswegen hat er auf den italienischen Weg mit einer Regierung aus Fachleuten verwiesen. Und deswegen beharrt er mit aller Härte auf einem Sonderkonto, auf einem Überwachungsmechanismus, auf politische Verpflichtungen der Parteiführer zur Fortführung des Reformkurses. All das soll sicherstellen, dass dem „freiwilligen“ Schuldenverzicht der privaten Gläubiger nicht doch noch der Bankrott des Landes folgt.

www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/...t-am-ende-11652129.html
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permanent:

Barry Eichengreens alte Rezepte

8
17.02.12 12:12
US-Experte skizziert Euro-Lösung

Deutschland soll mehr ausgeben

Mit einem Einwurf von außen mischt sich ein Wirtschaftswissenschaftler in den Streit der Europäer um einen Ausweg aus der Schuldenkrise ein: Barry Eichengreen hält es für absolut notwendig, dass Deutschland mehr gegen absehbare Konjunktureinbrüche tut und sich stärker zu seiner Rolle als Stütze der Währungsgemeinschaft bekennt.

US-Ökonom Barry Eichengreen sieht Deutschland angesichts der Schuldenkrise in Europa besonders in der Pflicht. "Für die Stabilität der Weltwirtschaft ist es unabdingbar, dass die Eurozone ihre Krise überwindet", sagte der Währungsexperte der "Financial Times Deutschland". Er forderte vor allem von "Deutschland, mehr Verantwortung zu übernehmen".

Eichengreen lehrt an der kalifornischen Universität Berkeley und hat sich in mehreren Büchern unter anderem mit der Rolle der Zentralbanken, der Wirtschaftsentwicklung Italiens und der Zukunft des Weltfinanzsystems befasst.

Der gesamte europäische Währungsraum befinde sich in einem Teufelskreis, in dem die Staaten mit immer neuen Sparprogrammen auf nicht erreichte Konsolidierungsziele reagierten, stellte Eichengreen nun fest. Die Einsparungen belasteten Konjunktur und Konsolidierungsaussichten jedoch zusätzlich.

Eurozone im Teufelskreis?

Um aus dieser Spirale auszubrechen, seien Impulse von außen nötig. "Die Euro-Wirtschaft braucht Wachstum", sagte Eichengreen. Dafür müsse die Finanzpolitik differenzierter werden, nicht alle Euro-Staaten dürften gleichzeitig sparen. "Kernländer wie Deutschland haben Spielraum für zusätzliche Ausgaben."

Die Südländer müssten mehr exportieren, entsprechend sollten Deutschland und andere Nordländer ihre Binnennachfrage stärken und mehr importieren, beschrieb Eichengreen einen aus seiner Sicht möglichen Lösungsweg.

Ansonsten könne die Euro-Wirtschaft nach dem Einbruch Ende 2011 in eine längere Rezession rutschen. Gleichzeitig sollten die Euro-Währungshüter ihre Zinsen erneut senken, forderte Eichengreen.

Quelle: dpa

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Pichel:

hat den schon einer gelesen heute?

 
17.02.12 12:28
Boah ist der negativ....

www.rottmeyer.de/vorsicht-abrutschgefahr/
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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wawidu:

US Autoverkäufe

3
17.02.12 13:35
Die letzten Umsatzzahlen waren ja wahrhaft toll(dreist). Werfen wir doch mal einen Blick auf den Chart des Dollarwertes von Lagerbeständen der US Produzenten. Im Dezember 2011 lag dieser bei fast 3,4 Mrd. Und dann gibt es ja noch die Autohalden der Groß- und Einzelhändler, deren Wert in keiner Statistik erscheint. "Economic Recory" - made in USA.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 486519
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learner:

Es gibt Gerüchte, dass Merkel

7
17.02.12 13:49
bei der Suche für einen Nachfolger auf Mitglieder der "Jungen Union" zurückgreifen will in der Hoffnung, dass die wegen fehlender Politikpraxiss noch eine weiße Weste haben. LOL
Wenn Du kein Geld hast, hast Du die wenigsten Freunde, aber die besten!
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permanent:

US Housing Among Most Attractive Assets: Marc Fabe

3
17.02.12 14:48
US Housing Among Most Attractive Assets: Marc Faber
US, SOUTH, HOUSING, REAL ESTATE, PROPERTY, PHOENIX, MIAMI, ATLANTA, RENTAL, YIELD, DISTRESSED, CONSTRUCTION, NEW HOMES, POPULATION, MARC FABER, ASSET CLASS,
Posted By: Deepanshu Bagchee | Supervising Digital Editor, CNBC Asia
CNBC.com
| 17 Feb 2012 | 04:02 AM ET

The housing market in the south of the United States is among the most attractive asset classes in the world, Marc Faber, the editor of the Gloom Boom & Doom Report, told CNBC on Friday, because while homebuilder stocks had rallied, property prices hadn't moved much.

"If you look at the supply of homes, new construction, and you compare it to immigration into the United States, to the growth of the population, then these (southern) markets are very attractive from a longer term perspective," Faber told Bernie Lo on CNBC’s Straight Talk.

Among the markets he pointed to were Atlanta, Phoenix and Miami. Faber said investors could earn a rental yield of 8 percent per year and buy homes in the south of the U.S. at a 40 to 50 percent discount to construction costs.

Faber said he went to see homes in Phoenix and Atlanta, and in some cases, U.S. homes were cheaper than those in Thailand, where he lives.

At the same time, the fact that people couldn't get credit to buy homes in the U.S. was helping to boost the rental market, he added.

Faber said plenty of investors were already making money by buying distressed homes, but he said the fragmented nature of the market didn't benefit large investors with billions of dollars of capital. Rather, he said it was more nimble investors who were doing well.

 

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Kicky:

European Car Sales Plunge: Portugal -47.4%, France

 
17.02.12 15:50
-20% aber offenbiar stimmt da auch nicht alles,die spanischen Zahlen liegen nicht bei +2,5 sondern  bei minus 6% und in den ersten Februarwochen bei minus 20%
globaleconomicanalysis.blogspot.com/

Please consider auto sales numbers from a Google Translation of  the article Portugal leads drop in car sales in Europe.

   Portugal -47.4%
   France -20.7%
   Italy -16.9%
   Belgium -16%
   Cyprus -17%
   Greece -13.3%
   Germany -.4%
   UK unchanged
   Spain +2.5%
   Ireland +1.5%
Central and Eastern Europe had booming sales, with Romania an increase of 86.4%, and Latvia (+44.8%) and Hungary (+43.9%).

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2012/...-portugal-474.html
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permanent:

Welche Instanz entscheided letztendlich ob

5
17.02.12 16:09

es sich bei dem Gebaren um Griechenlands Schulden offiziell um einen Default handelt, also ob CDS greifen (zahlen müssen) oder nicht?

Gibt es da ein festgelegtes Regularium?

Ratingagenturen? Banken? Regierungsstellen?

Ich kann hierzu nichts finden.

Permanent

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Anti Lemming:

Wachstum und Staats-Ausgaben korrelieren nur

4
17.02.12 16:13
schwach. Da muss Barry Eichelblau (# 579) noch was dazulernen.

Die Amis müssen zurzeit für 1 Dollar Wachstum 5 Dollar Neuverschuldung aufnehmen. Wenn man das wirkliche Wachstum basierend auf 3 % Real-Inflation ansetzt, ist die gesamte Neuverschuldung verpufft. Man kann sich ausrechnen, was geschehen wird, wenn die Neuverschuldung nicht mehr - wie seit 2008 - mit 10-BIP-Prozent pro Jahr weiterlaufen kann, z. B. wegen Schuldenobergrenze, Rep-Widerstand, Rohstoff-Inflation usw.

Pichel: Gehrt in # 580 liest sich wirklich "verhärmt", so als wäre er seit Weihnachten short.
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Pichel:

Permanent, vielleicht hilft das Interview

3
17.02.12 16:25
www.rottmeyer.de/...lvenz-von-funf-systemrelevanten-us-banken/
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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Anti Lemming:

Für 6 Billionen $ gefälschte US-Bonds in Zürich

7
17.02.12 16:30
beschlagnahmt.

Ja, es sind tatsächlich gefälschte US-Anleihen im Wert von 6 Billionen (6 trillion) Dollar. Sie lagerten in drei Schließfächern in Zürich. 6 Billionen ist fast die Hälfte der gesamten US-Staatsverschuldung von zurzeit rund 14 Billionen.

Die Fälscher-Spur führt  nach Italien.

Kein Wunder, dass wir eine "Liquiditäts-Rallye" haben, das Falschgeld kommt noch oben drauf.


Swiss police seize $6 trillion in fake U.S. bonds
By Val Brickates Kennedy

BOSTON (MarketWatch) -- Swiss authorities, at the request of Italian prosecutors, seized $6 trillion in fake U.S. bonds from three safety deposit boxes in Zurich, the BBC reported Friday. Italian authorities have arrested eight people in connection with the scam, and are focusing their investigation on the southern Italian city of Potenza. The BBC noted that the seized bonds amounted to almost half the U.S. debt. Italian authorities, quoted by the BBC, said that fake bonds posed a "severe threat" to the global financial security.

www.marketwatch.com/story/...e-6-trillion-in-fake-us-bonds-2012-02-17
Antworten
permanent:

@Pichel

3
17.02.12 16:46

http://www2.isda.org/

Du hast recht, das Interview hat mir in diesem Fall sehr geholfen. Da US Banken die größten Halter von CDS sind wird es nie einen offiziellen Default geben. Die Auswirkungen auf das US Bankensystem wären zu groß.
Die Frage ist wie sich die Hedgefonds (rechtliche Vorgehensweise) in diesem Fall verhalten werden da sie in großem Stil auf einen Griechenlanpreite wetten.

Permanent

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CarpeDies:

Dollar-Implosion voraus?

8
17.02.12 16:50
Wenn die Griechen mit ihrem Spiel nicht durchkommen, und Schäuble hart bleibt, dann steht Griechenland unmittelbar vor einer Pleite.
diese Pleite könnte im ersten Moment den Euro unter Druck bringen, danach würde aber schnell klar, was das für die anderen Schuldner-Länder bedeuten würde: Entweder  man nimmt die Schmerzen auf sich und geht durch das Tal der Tränen, oder man geht bankrott. Das würde den Euro sicher "härten".
Wie man heute in der Presse lesen kann, macht auch Schäuble innerhalb von Deutschland Druck auf die Neuverschuldung , die er bereis 2014 auf unter 0,35% des BIPs drücken will; Frankreich zieht mit, wenn Sarkozy die Wahlen gewinnt; wenn nicht bleibt dem der neuen Regierung wohl auch keine Wahl. Das bedeutet, dass Europa erst mal (intern) in die Rezession abtaucht; das wird für viele Länder eine Zerreißprobe werden; sollte die wichtigsten und stärksten Länder das aber überleben, so wird der Euro eine Währung, in die Chinesen dann viel eher investieren als in den Dollar.

Es ist also in good old europe schon eine Wende in richtung schmerzhaften Gesundungsprozesse eingeschlagen worden; mal sehen, ob der Patient das überlebt.
Wenn er das überlebt, wird er aber gestärkt wie nie hervorgehen.

Das wird den USA bzw. dem US-Dollar den Todesstoß geben.
In den USA müsste dann schon ein Wunder passieren, derart, dass Demokraten und Republikaner an einem Strang in dieselbe Richtung ziehen um dem vorgezeichneten Schicksal noch von der Schippe springen zu können.
Die Bildung ist viel zu schlecht, die private und öffentliche Verschuldung ist viel zu hoch, so dass es hier schon 5 nach zwölf ist. Die USA und mit Ihnen der $ hat den point of no return schon längst überschritten
Antworten
Anti Lemming:

Selbe Chose wie letzten Juli?

4
17.02.12 20:14
Die grünen und lila Kästen sind von mir, A.L.

This is an interesting chart. It shows the SPX vs. a composite index of new 52-week highs across all U.S. exchanges. Today's reading, with the SPX at 1351, is 183 new highs. Back in May, at the highs, the reading was 1200. In July, before we collapsed, it was above 800. This shows the lack of market breadth as we make new highs on the year and how narrow this rally is focused amongst some names like XOM and AAPL. The market would need greater breadth normally to hold these levels and make higher highs. If that doesn't happen, we may be due for a pullback. Something to keep an eye on.

(Quelle:  www.thestreet.com/story/11417429/1/kass-katch-short-qqq.html )

orange: SP-500
weiß: Zahl der neuen 52-Wochen-Hochs
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 486664
Antworten
Anti Lemming:

Jeremy Siegel ist bullisch

 
17.02.12 20:54
Siegel wird in Barron's Artikel zu "Dow 17.000" lobend als genialer Prognostiker erwähnt. Dabei wurde offenbar vergessen,  wie Siegel 2007 den Aktienmarkt für 2008 einschätzte: Er "sah" die üblichen 10 bis 12 % Plus, weil "sich die Banken erholen". Tatsächlich kollabierten Lehman und Co., und der SPX halbierte sich nahezu.

Hier Siegels damalige Prognose:

   I believe that the stock market will do better in 2008 than it did in 2007, when it chalked up a 5.5% return, the fifth year in a row that the market went up. Year-ahead forecasts for the market are notoriously difficult, but I believe that a 10% to 12% gain is possible, on the heels of a recovering financial sector. Financial stocks plummeted about 20% last year, and this was the reason why the market had a mediocre year. Outside of financials, the S&P 500 Index had double digit returns. A revival of financial stocks would spur good market gains this year.

   -- Dr. Jeremy Siegel, "Outlook for 2008"


Interessant ist auch, was Doug Kass zur Weisheit" anderer hochgelobter Kaffeesatzleser zu sagen hat...

www.thestreet.com/story/11417253/1/...he-wisdom-of-jeremy-siegel.html
Antworten
Stöffen:

Möglicherweise...

2
17.02.12 20:55
Eine interessante Beobachtung, auch bzgl. der Volumenentwicklung im S&P500 anbei, aufgepickt im Businessinsider

As The No-Volume Market Churns...

….The increasingly few traders that make up the markets these days are hopelessly addicted to indications of massive government spending and printing. Pan-European austerity, better-than-expected U.S. economic data, the theater of election season and the very real prospects of a "hard and messy" Greek default, to be shortly followed by very similar prospects for Portugal (where unemplyoment just reached a record 14%), do nothing to reassure investors that they will be getting either of those things. At least, it won't be nearly the quantity and purity of the drugs they were expecting.

Perhaps the markets will avoid rolling over for a few more days or weeks as the tried-and-true rumor mill starts churning, and the Eurocrats reach some sort of last-minute deal with Greece on Monday "at the brink of disaster". But everyone is quickly becoming aware of the tremendous downside risks if that doesn't occur, on top of the fact that, even if it does occur, it won't change a thing for the European periphery which is now contracting at break-neck speed. We can only hope the last remaining "retail investors" extract their money before the bottom gives out (again), but unfortunately a lot of people are destined to lose their "savings" at this point (again)…..

www.businessinsider.com/as-the-no-volume-market-churns-2012-2
Der USA Bären-Thread 486676
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Anti Lemming:

Hinzu kommt:

 
17.02.12 21:16
S's over N's
Antworten
Anti Lemming:

Öl-Pusher schwadronieren von Knappheit/Nachfrage

2
17.02.12 21:34
selbe Chose wie Sommer 2008...


Feb. 17, 2012, 2:44 p.m. EST
Oil at 9-month high on supply worry, demand hopes
By Claudia Assis

SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Crude-oil futures on Friday ended at their highest since May on persistent concerns about supply disruptions and hopes Greece is close to a second bailout package. Oil for March delivery CLH2 +1.08% rose 93 cents, or 0.9%, to settle at $103.24 a barrel on the New York Mercantile Exchange, the highest mark for a most-active contract since May 10.
Antworten
Stöffen:

Tscha, schon merkwürdig, AL

3
17.02.12 22:13
da schau doch mal kurz her, über was die Citi aktuell so schwadroniert, LOL

Citigroup Says Peak Oil Is Dead

Citigroup announced to the world Thursday that peak oil is dead. The controversial idea that world crude oil production is almost at its peak and will soon begin an irrevocable long-term decline has been laid to rest in the highly productive shale oil formations of North Dakota, with potentially big consequences for oil prices, the bank said.

However, despite this reading of last rites, the data suggest it would be premature to pronounce this patient dead.

Read more

blogs.wsj.com/source/2012/02/17/...roup-says-peak-oil-is-dead/

Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Ich bin sehr beeindruckt von Mario Draghi

7
18.02.12 08:38

„Ich bin sehr beeindruckt von Mario Draghi“

Der neue Hoffnungsträger für Europa ist in den Augen führender amerikanischer Ökonomen EZB-Chef Draghi. Angela Merkel und ihre Sparpolitik sei dagegen das Paradebeispiel für ideologische Verbohrtheit.

Die Hoffnungen Amerikas ruhen auf den Schultern der noch relativ neuen EZB-Spitze. „Ich bin sehr beeindruckt von Mario Draghi“, sagte US-Nobelpreisträger Paul Krugman am Freitagabend unter dem zustimmenden Kopfnicken prominenter Kollegen bei einer Podiumsdiskussion in New York.

Draghi habe zwar das Mantra seines Vorgängers aufrechterhalten, das die EZB nicht wie die US-Notenbank Fed Staatsanleihen kaufen könne. „Und dann dreht er sich herum und leiht den Banken enorm viel Geld, damit die die Anleihen kaufen“, so der US-Starökonom. Allerdings müsse die EZB noch deutlich mehr tun um Europa auf die Beine zu helfen, genauso wie die Regierungen entgegen den Ratschlägen aus Berlin mehr zu Ankurbelung der Konjunktur tun müssten.

Der Italiener Mario Draghi hatte im November 2011 die Führung der EZB vom Franzosen Jean-Claude Trichet übernommen. Im Dezember 2011 sorgte er dann dafür, dass die EZB den Banken der Eurozone fast 500 Milliarden Dollar über drei Jahre lieh. Die Institute nutzen dies, um Staatsanleihen der von der Eurokrise getroffenen Staaten wie Italien und Spanien zu kaufen.

Die erhöhte Nachfragte nach den Papieren führte zu niedrigeren Zinskosten für diese Länder und damit zu einer Entspannung der Euro-Schuldenkrise. Krugman war auf dem Panel im altehrwürdigen Metropolitan Museum an der Ostseite des Central Park nicht der Einzige, der Draghi wortreicht lobte. „Draghi hat eine sich abzeichnende Kreditklemme verhindert“, sagte Investorenlegende George Soros. „Mit Draghi hat sich die Stimmung deutlich verbessert“, pflichtet Jeffrey Sachs, Professor an der Columbia Universität bei.

Schlecht kam dagegen die deutsche Bundesregierung und ihre Forderung nach Sparhaushalten in Europa weg. „Deutschland ist dagegen eher ein ökonomisches Problem mit seiner ideologischen Verbohrtheit“, sagte Sachs ebenfalls unter dem zustimmenden Nicken der Podiumsteilnehmer. Die deutsche Bundesregierung macht sich seit langem dafür stark, dass Krisenländer wie Griechenland ihre Haushaltsprobleme durch Sparmaßnahmen in den Griff bekommen, um so das Übel an der Wurzel zu packen.

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Kürzungen bei staatlichen Pensionen

4
18.02.12 08:39
Kürzungen bei staatlichen Pensionen

Die griechischen Einsparungspläne werden konkreter: Das Land will nun offenbar staatliche Pensionen kürzen, um die Voraussetzungen der Eurogruppe zu erfüllen und die Einsparungen zu erbringen.

Griechenland will offenbar staatliche Pensionen kürzen, um von der Eurogruppe geforderte neuen Einsparungen in Höhe von 325 Millionen Euro in diesem Jahr zu erbringen. Pensionen von mehr als 1300 Euro pro Monat sollten um zwölf Prozent gekürzt werden, hieß es am Freitag aus dem griechischen Arbeitsministerium.

Sie waren 2010 bereits um zehn Prozent gekürzt worden. Zusatz-Pensionen von über 200 Euro monatlich sollen ebenfalls gekürzt werden. Die Regierung erhofft sich von den Maßnahmen Einsparungen in Höhe von 400 Millionen Euro, also mehr als die geforderten 325 Millionen Euro.

Die Eurogruppe kommt am Montag in Brüssel zusammen, um über die Rettung Griechenlands vor der Staatspleite zu beraten. Als Voraussetzung muss Griechenland unter anderem neue Einsparungen in Höhe von 325 Millionen Euro vorweisen.

Zudem sollen die privaten Gläubiger des hochverschuldeten Landes freiwillig auf Forderungen in Höhe von 100 Milliarden Euro verzichten. Dieser Schuldenschnitt ist die Voraussetzung dafür, dass die Euro-Länder ein zweites Hilfspaket in Höhe von insgesamt 130 Milliarden Euro beschließen.


 
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@591 CarpeDies Dollar Implosion?

5
18.02.12 08:47

Die Sparmaßnahmen in Europa können und werden den Euro langfristig stärken. Dabei hat Europa außer Sparankündigungen jedoch auch noch nicht viel auf die Beine gestellt. Es fehlten die Wachstumsperspektiven. Dazu gehört u. a. die Fehlstruktur in den Ausgaben. Zu wenig Geld für Bildung (Zukunft) zu viel Geld für die Vergangenheit (Pensionen).

Wenn man sich die Innovationskraft im Blockvergleich anschaut, so liegen die USA meilenweit vor Europa. In Europa haben wir bis auf ein paar Hotspots (D,NL, Skandinavien) nur eine sehr geringe Innovationskraft. Auch das Bildungssystem - für Hochbegabte- ist lächerlich im Vergleich zu den Asiaten.
Wir haben kaum Antworten für den demographischen Wandel.

Die USA werden sich freuen wenn der Euro steigt, der Außenwert des Dollar interessiert dort nur wenn er zu hoch steht. Die USA brauchen zur Gesundung eine massive Dollarabwertung, diese werden sie bekommen.

Das soll sicher keine Preisung des US Systems sein aber auch kein Lobgesang auf Europa. Dafür hat Europa zu viele Schwächen. Bildung, Innovation, Forschung werden in weiten Teilen Europas einfach zu stiefmütterlich behandelt.
 

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EZB hat Anleihen bereits getauscht

5
18.02.12 10:33

Mit einem Trick entzieht sich die Europäische Zentralbank der Gefahr, an einem Schuldenschnitt in Griechenland beteiligt zu werden. Den notwendigen Schritt dazu hat sie wohl bereits heute vollzogen. Mehr…

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