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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,98 20,01
Fallender DAX-Kurs 5,76 9,99 20,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11KK1 , DE000NB17UX0 , DE000NB4LT06 , DE000NB3G8G6 , DE000NB2MJL0 , DE000NB1JGU5 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Anti Lemming:

Stöffen - # 750

2
27.01.12 12:56
In der bullischen Variante geht man bei 135 im SPY antizyklisch short (mit engem SL) und covert an der Unterstützung bei 130 (wo Bären womöglich vergeblich short zu gehen versuchen).

Vorteil: Man legt sich damit nicht auf Bull- oder Bär-Case fest. Rücksetzer soll es ja auch in Bullenmärkten geben. ;-)
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Stöffen:

Irgendetwas läuft grundfaul

7
27.01.12 13:19
und zwar in richtig großem Stil. Der aktuelle Comment von Bill Bonner bringt mich wieder auf die Spuren von Lucas Zeises "Stamokap-Analyse", denn auch die Rettungsaktion für die deutschen Banken vom Herbst 2008 in Höhe von 480 Mrd. Euro, die von den Bankern und ihrem Verband ausgestaltet wurde, wirkt wie die klassische Illustration der Stamokap-Theorie. An den entscheidenden Stellen verfügt die Hochfinanz sicherlich über den Hebel, um die ökonomische Regulierung durch den Staat zu ihren Gunsten ablaufen zu lassen.

Bill Bonner:

"Die Autoren der Financial Times – und praktisch jeder Finanzjournalist und jedes Großmaul – haben die Geschichte falsch verstanden. Sie scheinen zu denken, dass Lehman Brothers ein Fehler des Kapitalismus war. Symptomatisch für einen größeren Fehler, von dem fast alle glauben, dass er wegen fehlender effektiver Regulierung zustande kam.

“Zu viel Kapitalismus” sagten sie.

“Die Lektion daraus ist das Erkennen des Ausmaßes, in dem der globalisierte Kapitalismus die Fähigkeit der Regierungen, ihn zu managen, überstrapaziert hat”, so die Financial Times.

Ihn managen? Die müssen träumen. Wenn die Männer, die Lehman Brothers führten, noch nicht einmal ihr eigenes Geschäft managen konnten, wie könnte dann eine Gruppe von Bürokraten den Kapitalismus managen? Offensichtlich hatten die Politiker noch weniger eine Idee davon, was vor sich ging, als die “Kapitalisten” selber.

Das wirkliche Problem war nicht zuviel Kapitalismus. Stattdessen gab es zuwenig davon, besonders als Kapitalismus im Jahr 2008 benötigt wurde."

www.rottmeyer.de/uber-die-wirklichen-ursachen-der-krise/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Die Schiffsflut drückt den Baltic Dry

 
27.01.12 13:19
behauptet Marketwatch. Ich hatte vor vier Tagen in zwei Postings...

www.ariva.de/forum/Der-USA-Baeren-Thread-283343?page=3701#jumppos92536

... eine andere Erklärung geliefert: Demnach senken Rückgänge in der Nachfrage nach Basisrohstoffen in China/Asien die Transportnachfrage. Der steile BDI-Absturz wäre dann ein - fundamental unterlegter - negativer Konjunktur-Frühindikator.

Weil "Kriese" aber in USA "nicht sein darf", ist es kein Wunder, dass Bubblevision sozusagen die Gegenthese in den Raum stellt: Der BDI soll demnach nicht wegen Nachfrageeinbrüchen bei Rohstoffen, sondern durch die Flut an neuen Schiffen zusammengebrochen sein (Text und Link unten).

Da die neuen Schiffe jedoch sukzessive und nicht alle auf einmal auf den Markt kommen, stellt sich die Frage, inwieweit dieses Argument hinreichend erklären kann, warum sich der BDI seit Dez. - d.h. in nur vier Wochen - GEDRITTELT hat: von 2000 im Dez. auf aktuell 750 (Chart ganz unten).

www.marketwatch.com/story/...eling-baltic-dry-index-plunge-2012-01-27


Global ship glut fueling Baltic Dry Index plunge
By Chris Oliver, MarketWatch

HONG KONG (MarketWatch) — The warning signs being flashed by the collapsing Baltic Dry Index (BDI), a leading global economic indicator, may reflect the folly of misguided expectations during the prior global economic boom, according to Hong Kong-based shipping analysts.

New super-sized ships ordered up during the era of cheap credit and surging global trade could explain the index’s 57% plunge in the last three weeks, according to Macquarie Research, which described this month’s BDI drop as “relentless” and “extreme.”

The BDI, which tracks worldwide shipping rates for dry-bulk cargoes in four vessel classes, is now touching lows last seen in early 2009, when global trade was just recovering from the financial shock waves of the Lehman Bros. collapse.

Shipping rates for Capesize vessels, a class that includes some of the world’s biggest ships, are down 76% this so far this year.

Macquarie analysts said Thursday the slump in the broader dry-bulk index represents “too much capacity in the face of more modest growth of trade volumes.”

Shipping companies appear to have jinxed their own industry by ordering up too many grand ships when conditions looked very favorable before 2008.

Meanwhile, further new capacity, equivalent to 22.7% of the existing fleet, is due to be delivered this year, according to Macquarie calculations.

“It’s hard to see much relief, even assuming slippage in the order book [deliveries],” said Macquarie analysts.

In a recent outlook report, Credit Suisse said the sector fundamentals may come into better balance in 2013, when new capacity is due to decline to 8.6% of existing fleet size. The turnaround would depend upon “significantly stronger” demand, the analysts said, even as they cautioned against expectations of a recovery along lines similar to 2009, when global fiscal-stimulus efforts were in full swing.

“With the global economy and China slowing down, we do not expect a repeat of 2009 to 2010,” the analysts said.

The Globe and Mail newspaper cited Export Development Canada’s chief economist Peter Hall as saying earlier this week commodity shipments were likely weaker in the second half of 2011 owing to factors that include the Japanese earthquake and tsunami, social unrest in the Arab world and slower economic growth in China.

In spite of the slump, Macquarie said it may be time to look ahead to a recovery in dry bulk carriers, naming China Shipping Development Co. (HKG:HK:1138)  and Pacific Basin Shipping Ltd. (HKG:HK:2343)  as favored selections.

Macquarie said both companies are likely to report profits for 2011 and 2012, while other shippers were likely to suffer losses in the first half of this year and possibly beyond.

However, other analysts warned there could be knock-on effects if the supply glut results in a financial storm throughout the shipping industry.

Business Insider quoted Basil Karatzas, the chief executive of Karatzas Marine Advisors, as saying European banks could face nearly $100 billion in losses to restructure the $500 billion in shipping loans on their books.

Signs of trouble emerged last year, with operators of both bulk and container vessels subjected to brokerage downgrades on concerns of glutted supply.

www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=BDIY:IND
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 480042
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Anti Lemming:

Stöffen - zu Bonner

4
27.01.12 14:46
Bonner argumentiert, dass nicht "das Kapital", sondern vor allem "die Politik" die Dauerkrise seit 2008 zu verantworten hätte.

Tenor: Der Kapitalismus sei im Grunde gut, wenn er sich auf seine "alten Werte" besinnen würde, wonach eben Verzockerbanken auch pleite gehen dürfen - und sogar müssen. Politiker würden sich allerdings nicht trauen, so viel Markt zuzulassen:

Bonner: 2008, nach dem Fall von Lehman Brothers, drohte der Kapitalismus auch die Bank of America, die Deutsche Bank und Goldman Sachs zu zerstören…und viele andere. Aber die Politiker traten auf den Plan und retteten die Banken. Statt dem Kapitalismus zu erlauben, das Problem zu lösen [durch "gesundende" Pleiten - A.L.], verschlimmerten die Politiker es. Sie gaben den Banken und Bankern mehr Geld, welche bewiesen hatten, dass ihnen mit Geld nicht getraut werden kann.

Diese Betrachtung erscheint mir allzu simpel. Es bringt nichts, den Schwarzen Peter zwischen Kapital und Politik hin und her zu schieben. Insofern hat weder Bonner noch die FTD Recht.

Denn in Wahrheit - und das ist auch die Basis der Stamokap-Theorie - ziehen Kapital und Politik am gleichen Strang. Politiker sind (oftmals korrupte) Nutznießer und Privilegierte des Systems. Die Tatsache, dass sie den Kapitalismus retten wollen, beruht darauf, dass sie vor allem ihre eigenen Privilegien, Renten, Versorgungsansprüche, Dienstwagen usw. über die Runden retten wollen. Sie sind schon lange keine wirklichen Volksvertreter mehr.

Politik und Kapital sind - u. a. durch die Lobbyarbeit - inzwischen derart miteinander verfilzt und verquickt, dass es müßig ist, beides voneinander trennen zu wollen. "Die herrschende Ideologie ist die Ideologie der Herrschenden", hatte Brecht geschrieben. In USA, wo Politiker von Wahlkampfspenden von Goldman und Co. leben, ist dieser korrumpierende Interessenkonflikt besonders ausgeprägt: Wie soll man "das Volk" vertreten, wenn man vom Kapital mit Spenden geschmiert wird?

Dies führte z. B. dazu, dass - auch in D. - neue Gesetze zur "Bekämpfung" des Bankenlobbytums von Experten dieser Banken selbst verfasst wurden - weil angeblich alles so kompliziert sei - und anschließend von wohlwollenden Politikern abgenickt. Die Folge war in USA eine völlige Verwässerung der Volcker-Pläne, die Großbanken auf "small enough to fail" zurückzustutzen. Die Finanzmafia ist inzwischen sogar, wie Bonner richtig anmerkt, mächtiger als vor der 2008-Krise.

Die tatächliche Demarkations-Linie verläuft daher nicht zwischen Kapital und Politik, sondern zwischen dem Konglomerat aus "Kapital + Politik" auf der einen und "dem Volk" auf der anderen Seite. Wir sehen es allerorten daran, wie die Politik klammheimlich versucht, das Steuervolk für Verzockerschäden der Banken zahlen zu lassen - sprich: Kapital-Verluste zu sozialisieren. Der AIG-Bailout, die Anleihenkäufe der Fed und der EZB, Merkels "Eurorettung" usw. gehen letztlich alle zu Lasten der Bürger, die in USA und D. zu den größten Steuerzahlern zählen.
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Anti Lemming:

US-BIP-Wachstum mit 2,8 % unter Erwartung

5
27.01.12 14:52
14:30 (MEZ)
Veröffentlichung der offiziellen Vorabschätzung zum US-amerikanischen Bruttoinlandsprodukt ("Gross Domestic Product", GDP) für das vierte Quartal 2011


Das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt ist nach erster offizieller Schätzung im vierten Quartal um 2,8 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg im Bereich 3,1 bis 3,2 %. Im Quartal zuvor hatte das Wachstum bei 1,8 % gelegen.

Die persönlichen Ausgaben für den Konsum ("Personal Consumption Expenditures", PCE) sind laut erster öffentlicher Schätzung in der Jahresrate um 2,0 % gestiegen nach 1,7 % im Quartal zuvor.

Der Chain Deflator hat um 0,4 % zugelegt. Gerechnet wurde mit einem Plus im Bereich 0,7 bis 1,5 % nach zuvor noch 2,6 %.
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Kicky:

Frank Meyer:es lebe der Leichtsinn

2
27.01.12 14:53
Was machen sie nur mit den 489 Milliarden Euro? Zumindest wirkt die Druckbetankung. Die im Dezember aufgezogene Spritze verschafft den Banken jetzt bösen Anlagenotstand, befeuert aber ihre Kurse, auch die der ungeliebten Süd-Anleihen. Der Komet wurde erfolgreich umgelenkt, heißt es aus der Zentrale für Verbreitung von Optimismus (ZVO) – übrigens eine Vorabmeldung für den 1. April 2013. Woher ich das weiß? Glaube Sie mir! Ich komme aus der Zukunft – aus der DDR.
.....
.Das erträgliche Maß für Kosten der Staatsfinanzierung wurde bis dahin so eingestellt und die EZB lenkt die Renditen der Staatspapiere wie Betrunkene die Gondeln in der Geisterbahn. Die Schweizer halten es mit ihrem Franken ja ähnlich und zurren ihn gegenüber dem Euro fest, indem sie die Welt mit so vielen Franken verschmutzen, dass er nicht mehr selten ist. Sollte die alternativlose Verteidigung ewiger Glücksseligkeit Schwierigkeiten bereiten, dreht man die Charts einfach um und spielt etwas auf der Zeitachse. Wissenschaftliche Erklärungen und Begriffe wie „Negativ-Wachstum“ und andere vertrauenssteigernde Maßnahmen werden pünktlich nachgereicht.

Meine Glaskugel hat einen Defekt? Na warten Sie ab! Gerade sehe ich eine Schlagzeile aus Bayern. Der Freistaat wird 2030 schuldenfrei sein. Hat Bayern etwa vor, aus der Eurozone auszutreten? Bedeutet es vielleicht das Ende des Länderfinanzausgleichs? Mehr möchte ich nicht verraten. Zum einen will ich keinen erschrecken, zum anderen bin ich in Eile, wegen des „Zeitalters der schiefen Bilder” (ZdsB), das gerade angebrochen ist… Was? Sie baden gerade drin…

Zuerst muss ich entsprechend alle Bilder zu Hause schief hängen. Bitte tun Sie das auch, denn das wird modern. Die schiefen Bilder zum Arbeitsmarkt und Inflation waren nur ein Vorgeschmack. Wir lieben Statistik! Die Daten wirken zudem wie eine Blitz-Diät. Oben rein und schnell wieder raus. Es macht schlank und alle ver-rückten Bilder zusammen die Wohnung und das Leben behaglicher. Zudem gibt es die meisten davon kostenlos, wenn der Zeitgeist seltsame Blüten treibt. Die Zentrale zur Erhöhung des Wohlstandsgefühls (ZEW) rät: Werden Sie Marketingexperte für schiefe Bilder! Dort werden immer Leute gebraucht. Glauben Sie mir. Ich komme aus der Zukunft!

www.rottmeyer.de/...it-der-schwerkraft-es-lebe-der-leichtsinn/
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Kicky:

It's all downhill from here

3
27.01.12 14:56
www.zerohedge.com/news/...accounts-19-28-q4-us-economic-growth

The US economy grew at a 2.8% annualized pace in the supposedly blistering fourth quarter, yet the number was a disappointment not only in that it missed estimates of 3.0% (and far higher whisper numbers) but when one looks at the components, where a whopping 1.94% of the upside was attributable to a rise in inventories as restocking took place. And as everyone knows in this day and age a spike in inventories only leads to sub-cost dumping a few months later. In other words, the economy grew at a 0.8% pace ex inventories. Yet for all intents and purposes, this is considered "growth." Personal consumption was also weaker than expected coming in at 2.0% on estimates of 2.4%......
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Kicky:

Baltic Dry index falls 3.6% to 726 points

2
27.01.12 14:59
Pichel hatte oben den Chart    ransquawk.com/headlines/200346
natürlich sind die Chinesen schuld,die wie die China Southern Morning Post berichtete ,ihre Importe von Stahl,Kupfer und anderen Rohstoffen wegen der Baukrise vehement runtergefahren haben....aber wohl auch die Europäer....
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Stöffen:

Das ist schon so weit richtig ausgeführt, AL

5
27.01.12 15:13
nur, und diesen Punkt adressiert Bonner mMn ja recht deutlich, kann ich nicht auf der einen Seite ständig von freier Marktwirtschaft faseln und den Kapitalismus hochleben lassen, wenn es darum geht, satte Gewinne und fette Boni einzustreichen, aber andererseits bei Verlusten die Dinge ihren "streng sozialistischen Gang" gehen zu lassen. Unternehmerisches Risiko heisst eben auch, in letzter Konsequenz durchaus zu scheitern. Aber die Zentralstelle zur Erhöhung des Wohlstandsgefühls (ZEW) lässt dieses Scheitern hier nicht zu, statt dessen werden den Leuten mit Parolen a la "There is no alternative", "Too big to fail", etc, die Birnen weichgekocht und das Geld aus der Tasche gezogen.

Lehren scheinen aus dieser Krise nicht wirklich gezogen worden zu sein, etwas oberflächliche Kosmetik, das war's. So leben wir denn weiterhin frohgemut mit den Mega-Zockerbuden, die im Konkursfall ganze Volkswirtschaften in den Abgrund reißen werden.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Malko07:

A.L (#92746), ich sprach nie davon,

2
27.01.12 15:45
dass das Geld der EZB unter dem Kopfkissen landet.

Ich stellte die Frage wo das Geld bleibt, das die Staaten wegen Ablauf der Anleihen auszahlen und fragte ob dieses Geld unter Kopfkissen verschwindet.  Immerhin macht das fast so viel aus wie die neuen Anleihen kosten. Dazu habe ich bisher noch keine Antwort bekommen. Ist das "Weichspülen" wenn man eine derartig einfache Frage stellt und keine Antwort bekommt? Wir erleben nämlich nicht eine explodierte Neuverschuldung sondern eine Klumpenbildung bei der Refinanzierung alter Schulden. Wenn ich versuche zu verstehen was läuft, bedeutet das nicht, dass ich mit der Geldpolitik der EZB einverstanden bin. Ich würde es anders angehen. Aber das ist wiederum eine andere Baustelle. Die Risiken sind nämlich erheblich auch wenn viele Theorien nicht stimmig sind. Erklärungen sollten ansatzweise schlüssig sein, also bis zum Schluss durchdacht.

Zum Clearingsystem TARGET 2:

Ende 2007 begann das Vorgängersystem auszulaufen (Ende Mitte 2008) und das neue System anzulaufen. Ein Chart der weiter zurück reicht ist ein absoluter Fake. Beim Vorgängersystem war das Buchungswesen wesentlich komplizierter und dezentraler und damit scheinbar ausgeglichen und es deckte wesentlich weniger Fälle ab, die trotzdem vorhanden waren und sich woanders spiegelten. Der wesentlich Unterschied ist die andere Technik der Buchungen und die größere technische Abdeckungsbreite und nicht eine wesentlich größere Änderung des fundamentalen Geschehens. Im Clearingsystem spiegeln sich die Handels- und Kapitalbeziehungen innerhalb der EU und auch nach außen und damit logischerweise auch Ungleichgewichte (nicht Neues, nur vorher anders verbucht). Und ein nicht funktionierender Geldmarkt zwischen den Banken bläst dieses System auf. Es ist nicht so, dass so ein Clearingsystem risikolos wäre auch wenn viele Positionen nur kurzfristig leben. Stirbt plötzlich ein Teilnehmer, können die restlichen Teilnehmer eventuell auf Forderungen sitzen bleiben. Das ist das Problem eines jeden Clearings- und Zahlungssystems. Wirklich nicht neues.
Antworten
Anti Lemming:

Freie Marktwirtschaft

3
27.01.12 15:47
ist nach heutigem (Miss-)Verständnis

* die Freiheit des Kapitals ("Abo auf risikolose Gewinne"), gekoppelt mit der Freiheit ("Gewohnheitsrecht") der Politik, als Propagandist und Rechtfertiger dieser Freiheit möglichst unbehelligt mitzusaugen.

Es ist - bei Sonnenschein betrachtet - eine Symbiose wie zwischen Mutter und Kind, Kuh und Kalb ("Die Kuh, die man melken will, darf man nicht schlachten" - Willy Brandt).

Und wenn es dann eben doch schief läuft, weil - in sich wechselseitiger aufstachelnder Gier - zu große Räder gedreht wurden, dann ist das für die Politik noch längst kein Grund, ihrerseits das bequeme Mitsauger-Abo zu kündigen und ketzerische Grundfragen (außer kurz vor Wahlen) zu stellen. Also wird ausgebailt, gerettet und mittels Neuverschuldung (= auf Steuerbürgerkosten) nachgepeppelt, bis alles zumindest dem Anschein nach (hohe Börsenkurse usw.) wieder beim alten ist.

Das ist aber Stamokap im übelsten Sinne: Der politische Machtapparat als rettende Feuerwehr des Verzockerkapitalismus.

Wirkliche freie Marktwirtschaft bedeutet, dass das unternehmerische Risiko (nicht nur für Kleingewerbetreibende) wieder eingeführt wird - und dass die Politik ernsthaft und "volksnah" darüber wacht, dass keine Kartelle - wie in den letzten Jahren die Finanzmafia - zum Schaden der Menscheit monopolistische und systemzerstörerische Strategien fahren.

Paul Volcker war mMn auf dem richtigen Weg. Er ist aber eben auch nur ein "Politiker alter Schule", der sich gegen die heutigen Lobbyisten-Seilschaften in Washington - dem politischen Spiegelbild des "modernen Hedgefonds-Kapitals", das zur Mehrung seines eigenen Profits nicht davor zurückschreckt, halb Europa zusammenzuschießen - nicht durchsetzen konnte.
Antworten
Malko07:

Es ist zu spät sich dann einen funktionierenden

4
27.01.12 16:10
Markt zu wünschen wenn zu große Banken oder zu große Industriekonzerne vor der Pleite stehen. Dann wünscht man sich in Wirklichkeit den "Untergang" und bei so einem "Untergang" schnitt die breite Masse immer am schlechtesten ab.

Will man wirklich freie Marktwirtschaft, muss man dafür sorgen, dass Firmen und Banken nicht zu groß werden respektive man muss sie zerlegen.

Man kann sie auch virtuell zerlegen. Dazu braucht man eine Gesetzeslage sie zu Teilen abwickeln zu können und die Besitzer enteignen zu können. Dabei würden auch Gläubiger verlieren insoweit ihre Beziehungen zu den abgewickelten Teilen bestanden.

Nehmen wir z.B. einen ganz einfachen Fall: Die Einlagensicherung. Ist die Bank zu groß Pleite zu gehen und muss vom Steuerzahler gerettet werden, hat man praktisch einen 100%-tigen Schutz und alle kleinen Banken sind nicht mehr konkurrenzfähig. Also muss man dann auch dort alles garantieren und der Markt kommt nie und nirgens ans spielen.
Antworten
Pichel:

GS warnt

2
27.01.12 16:22
Nach Angaben von Zerohedge warnt Goldman Sachs vor einer US-Konjunkturschwäche im ersten Quartal. Die sehr starken Autoverkäufe hätten im vierten Quartal mit +0,3% Wirtschaftswachstum zu Buche geschlagen und trotzdem sei man unter den Erwartungen geblieben.
vor 4 Min (16:17) - Echtzeitnachricht
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Antworten
Eidgenosse:

Eur/Aud halt ich auch langsam für ausgelutscht

 
27.01.12 16:34
Sollte die Konjunktur in China eine harte Landung erfahren und die Rohstoffpreise entsprechend unter Druck geraten, könnte das Pärchen drastisch noch oben reagieren. Im 2008 war das nach dem BDI-Absturz etwa 2 Monate später der Fall. Call-Optionen sind aber teuer, die Emitenten rechnen anscheinend mit ähnlichem.
Antworten
wawidu:

malko # 92728

 
27.01.12 17:07
"Wenn die Staatsanleihen mittels diesem EZB-Kredit aufgekauft wurden, wo ist dann das Geld der gleichzeitig eingelösten Anleihen geblieben? An wen wurden es ausgezahlt? Liegt es unter irgendeinem Kopfkissen?"

Schaue dir mal die Organisationsstruktur der EZB an:

www.ecb.europa.eu/ecb/educational/facts/...html/or_011.de.html

Meine Vermutung ist, dass das Target2-System nicht nur im Rahmen des Zahlungsausgleichs im intereuropäischen Güterverkehr fungiert, sondern auch im Rahmen des Zahlungsausgleichs von Finanzierungsinstrumenten (Staatsanleihen, Bankanleihen) zwischen den europäischen Zentralbanken. Die Hinterlegung der Anleihebestände der Geschäftsbanken erfolgt wohl nicht direkt bei der EZB, sondern bei den jeweils zuständigen Zentralbanken. Die Erlöse aus sukzessiv eingelösten Anleihen und die Zinsen aus noch laufenden Anleihen dürften dann zunächst diesen zufließen und mit den Geschäftsbanken verrechnet werden. Für die Zentralbanken mit positivem Target2 Saldo und die EZB als Ganzes dürfte dabei ein erklecklicher Gewinn herausspringen.
Antworten
Dreiklang:

Wir sollten nicht weiter von "verzockten Banken"

3
27.01.12 17:30
reden, dieser Begriff ist ausgelutscht...

Ja, es gibt die verzockten Banken: z.B. die deutschen Landesbanken, deren Spitzen dachten, dass Goldman-Sachs sowas wie eine Sparkasse ist, nur mit besseren Zinsen. Und bei  Goldman-Sachs war man hocherfreut, dass es so etwas noch gibt: Echte Idioten, die sich für Banker halten.

Aber die spanischen Banken, die Immobilienkredite vergeben haben, haben sich durchaus banküblich verhalten: Geldschöpfung durch Kredit, daran verdienen Banken - normalerweise. Die private Verschuldung ist die natürliche Gegenposition der Geldschöpfung der Banken. Genauso ist die staatliche Verschuldung das, was die Bürger nicht an Schulden haben. Staatsschulden sind zu großen Teilen der Konsum der Bürger.  Und der Bürger, der Schulden hat, muss durch von ihm zu erbringende  Wertschöpfung die Schulden tilgen. Dafür braucht man Wachstum.  Und bezüglich Wachstum gibt es in der Euro-Zone andere Voraussetzungen als in den USA. Die USA haben es bisher immer geschafft, einen erheblichen Teil des Wachstums durch Geldschöpfung bereitzustellen, was die Schulden durch Verwässerung des Geldwertes (vulgo: Inflation) schrumpfen ließ. Der amerikanische Schuldner (egal ob privat oder Staat) ist letztlich durch die Geldschöpfung der FED gedeckt.

In Europa verhält es sich so, dass die Gläubiger auch die Träger des Wachstums sind. Von daher können die Gläubiger die Schuldner nur durch Alimentierung entlasten. Die Alimentierung reduziert aber die Wertschöpfung in den Schuldnerstaaten noch weiter. Egal, was die EZB macht, egal wieviel Liquidität sie in den Markt drückt. Da kann man von "Bankenzerschlagung" oder zumindest "Kappung der Boni der Bänker" träumen, sooft man will:  Die Schlinge zieht sich immer weiter zu, solange die Fehlkonstruktion der EMU andauert.
Antworten
wawidu:

AL # 92755

2
27.01.12 17:45
"Die persönlichen Ausgaben für den Konsum ("Personal Consumption Expenditures", PCE) sind laut erster öffentlicher Schätzung in der Jahresrate um 2,0 % gestiegen nach 1,7 % im Quartal zuvor."

Ich weise hier zum wiederholten Male darauf hin, dass dieser Anstieg keineswegs einen Anstieg der persönlichen Ausgaben für Konsumgüter und langlebige Güter reflektiert. Diese Datenreihe umfasst alle persönlichen Ausgaben der "Consumers", sprich: der US-Privathaushalte, u.a. Versicherungen, Zinszahlungen auf Kredite, Energiekosten, Kosten für Wasserversorgung, Abwasser, Müllabfuhr ..., Krankheits- und Pflegekosten, Bildungskosten, Alterssicherung u.a.m.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 480139
Antworten
Malko07:

wawidu (#92766), ich verstehe nicht was du sagst.

 
27.01.12 18:01
Eventuell stehe ich auf einem dicken Schlauch oder wir schreiben ausdauernd aneinander vorbei.

Ein einfaches Beispiel: Nehmen wir an die Allianz hat einen Haufen spanische und italienische Anleihen die jetzt fällig werden. Dann bekommt sie den Nominalwert und die letzte Zinsrate von diesen Staaten ausgezahlt. Staaten, nicht Notenbanken! Dieses schlägt sich eventuell TARGET 2 nieder, je nachdem wohin die Allianz sich das Geld überweisen lässt, aber dieses Geld ist real bei der Allianz vorhanden und sie wird es nicht unters Kopfkissen packen. Also nochmals, wo bleiben die riesigen Summen wenn sie  nicht wieder in Anleihen investiert werden?
Antworten
Anti Lemming:

Dreiklang - "Europa"

5
27.01.12 18:39
Du schreibst: "In Europa verhält es sich so, dass die Gläubiger auch die Träger des Wachstums sind. Von daher können die Gläubiger die Schuldner nur durch Alimentierung entlasten."

Was ist denn ein "Wachstum" wie das in Griechenland wert, wenn das Geld, das sich die Griechen geliehen hatten, nicht in BIP-steigernde Industrien investiert, sondern schlicht verkonsumiert  wurde: Es gab meist 14 Gehälter (wer in D. zahlt die noch?) für unmotivierte Pöstchenschieber und Verschlepper im Staatsdienst, Rente ab 48 und teils bis 120 (an längst Verstorbene). All dies wurde mit den Krediten finanziert. Einen Großteil  haben die Griechen zudem in ebenfalls unproduktive Rüstungsgüter gesteckt. (Die Griechen haben das größte Heer Europas in Relation zur Bevölkerung).

Die Sachlage wäre eine gänzlich andere, wenn die Griechen mit dem Geld aus den Staatsanleihen Industrien aufgebaut hätten, die Cashflow erzeugen, aus dem sie die Kredite wieder hätte zurückzahlen können. Auch an solchen Ausrüstungsinvestitionen hätte die dt. Exportwirtschaft verdienen können. Und wenn das nicht geklappt hätte, dann hätte man argumentieren können, sie hätten es wenigstens versucht.

Aber einfach nur die Kohle für dt. Konsum- und Rüstungsimporte zu verballern und dann zu hoffen, dass Zeus oder die EZB Sterntaler zur Schuldenbegleichung schickt, ist unlauter und tendenziell betrügerisch.

Unter diesen Prämissen ärgert es mich, wenn nun - angeschoben von angelsächsischer Propaganda und dem Bailout-freundlichen Frankreich (inkl. IWF/Lagarde) - behauptet wird, Griechenland und Co. hätten durch die Verschuldung stark zum deutschen  Wachstum beigetragen. Es stimmt zwar, dass Firmen wie Thyssen und MAN gut verdient haben an den Bussen, Panzern und U-Booten für Athen. Aber das ist doch kein Grund, dass Deutschland den Griechen nun die zum Kauf dieser Güter aufgenommenen Schulden zu 70 % erlassen "muss", oder? Genau das aber wird gefordert, und mit diesen Argumenten.

Da hätte Schäuble die Steuergelder auch gleich direkt auf die Konten von Thyssen und und MAN überweisen können (als "Investitionsbeihilfe" o. ä.), und die Firmen hätten es dann als "Gewinn" verbuchen können. Dann wäre es wenigstens noch größtenteils im Lande - und vermutlich noch "da" und nicht im GS/Griechen-Filz versumpft.

Deine Argumente ähneln denen, mit denen Weich- und Bailout-Europa versucht, Merkel zur PIIGS-Sozialhilfe via EZB (= ungegrenzte Bondkäufe) zu nötigen.
Antworten
Anti Lemming:

Dreiklang (2) "verzockte Banken"

2
27.01.12 18:54
Sind die Banken denn etwa nicht verzockt, wenn sie zig Kapitalerhöhungen nacheinander durchführen müssen, bis der Kurs - wie bei Unicredito, der größten italienischen Bank - bei nahe NULL angekommen ist?

Ähnlich sieht es bei der Coba aus. Von den irischen (AIB) und britischen Banken (RBS, Lloyds) ganz zu schweigen.

Und wie solide würde Bank of America dastehen, wenn deren Subprimekredit-Portfolio aus der Countrywide-Übernahme zum Marktpreis statt mit "mark-to-fantasy" bewertet würde? Viele US-Banken wären pleite, wenn sie ihren Anlageschrott nicht mit staatlichem Segen (FASB-Regelaufweichung) zum Einstandspreis bewerten dürften, während der Marktpreis teils nur 5 % davon beträgt.

Der Begriff "verzockte Banken" mag zwar überstrapaziert sein, aber entspricht den Tatsachen. Dass die Börsen seit 2009 gestiegen sind, beweist nicht, dass es bei den Banken grundlegende Besserung gab.

Viele US-Banken arbeiten nach wie vor mit hohen Hebeln (teils 50), so dass schon 2 % Wertrückgang bei den Assets das EK komplett auslöschen würde.
Antworten
Kicky:

IIF 70% der Verluste

 
27.01.12 19:02
Deutsche Bank chief says IIF offering 'very attractive' deal in PSI negotiations

The Institute of International Finance (IIF) has offered to take losses of almost 70 percent on Greek debt in negotiations over a private sector contribution towards a bailout, IIF Chef Josef Ackermann told N-TV.

www.ekathimerini.com/4dcgi/...icles_wsite2_1_27/01/2012_424680

....Neue Hinweise zum Stand der Verhandlungen lieferte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Er ist Chef des IIF, der im Namen der Branche in Athen verhandelt. Ackermann glaubt an einen positiven Ausgang der Verhandlungen über die Beteiligung der privaten Gläubiger an einem Schuldenschnitt für Griechenland. "Ich bin immer noch zuversichtlich, dass wir eine Lösung finden, weil alle Beteiligten interessiert sind, einen Default zu vermeiden", sagte er im Interview bei n-tv."Wir haben sehr viel getan. Das sind immerhin fast 70 Prozent Verlust, die wir in Kauf nehmen." Den bisher bekannten Eckdaten zufolge sollen die privaten Gläubiger auf 50 Prozent des Nennwertes ausstehender Anleihen oder 100 Mrd. Euro verzichten. Sie erhalten im Gegenzug neue Anleihen mit 30 Jahren Laufzeit.

Banken, die ihre griechischen Anleihen bereits mit Marktwerten bilanzierten, müssen damit keine zusätzlichen Belastungen in Kauf nehmen. Der Deutsche-Bank-Chef forderte eine gemeinsame Anstrengung zum Schuldenerlass für Griechenland. "Jeder muss seinen Beitrag leisten. Dann werden wir weitersehen." Der IIF repräsentiert allerdings nur ungefähr 60 Prozent der privaten Gläubiger. Unklar ist, wie viele der griechischen Staatsanleihen sich in den Händen von Hedgefonds befinden. ....


www.n-tv.de/wirtschaft/...ziert-die-Nerven-article5337496.html
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Malko07:

Zeitenwende - Leute kauft!

5
27.01.12 19:05
Denn bei einem "garantierten" negativen Realzins sind Verluste garantiert und deshalb sollte man richtige heftige Verluste über den Kauf von Realwerten realisieren. ;o)

Dabei sollen doch wegen der Inflation angeblich die Zinsen steigen. Und das soll die Realwirtschaft angeblich nicht tangieren.

Morgen lesen wir dann einen Unsinn über Deflation und müssen dann schnellstens die Realwerte mit großem Verlust abstoßen.  

Dividendenstrategien haben früher mal funktioniert als sie noch weitgehend unbekannt waren. Heute gibt es dazu einfache "Papiere" und sie wird zu intensiv verfolgt. Oh, Wunder, sie funktioniert nicht mehr. Dabei ist es absolut Schnuppe ob man über Dividenden oder Kursgewinne Gewinne realisiert. Hauptsache man macht Gewinne und nicht Verluste. Und Bilanzieren sollte man als Privatmensch weder Quartalsweise noch im Rhythmus von Jahren. Eine etwas längere Sicht ist nicht schlecht. Man kann z.B. heute einen Realzinsverlust erleiden, den man eventuell in 2 Jahren schnell egalisiert. Notfalls kann man ja auf den Renditeanstieg wetten.
Der USA Bären-Thread 12731156
Die Niedrigzinsphase gepaart mit zum Teil negativen Realzinsen birgt für Anleger viele Herausforderungen. Wer diese bestehen will, muss laut einer...jetzt lesen
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Kicky:

Fitch mit 6 Downgrades -ohne Frankreich

 
27.01.12 19:05
Festive Friday fun:

   FITCH TAKES RATING ACTIONS ON SIX EUROZONE SOVEREIGNS
   ITALY LT IDR CUT TO A- FROM A+ BY FITCH
   SPAIN ST IDR DOWNGRADED TO F1 FROM F1+ BY FITCH
   IRELAND L-T IDR AFFIRMED BY FITCH; OUTLOOK NEGATIVE
   BELGIUM LT IDR CUT TO AA FROM AA+ BY FITCH
   CYPRUS LT IDR CUT TO BBB- FROM BBB BY FITCH, OUTLOOK NEGATIVE

And just as EUR shorts were starting to sweat bullets...

www.zerohedge.com/news/...-so-high-five-downgrades-5-countries
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Kicky:

ECB's Nowotny says banks have enormous refinancing

 
27.01.12 19:13
needs    ransquawk.com/headlines/200446
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geldsackfrank.:

komisch, keine Reaktion im US Markt

 
27.01.12 19:16
DAX Future stabil ....
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