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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Deutsche Telekom AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Telekom AG-Kurs 5,01 10,07 19,67
Fallender Deutsche Telekom AG-Kurs 4,89 9,96 19,40
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NG7RJ81 , DE000NG9CLR4 , DE000NB4E478 , DE000NB2TG88 , DE000NB3TKX6 , DE000NB4ATA3 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Anti Lemming:

Malko, es gibt ja noch die Deuba und

6
26.01.11 19:25
die Commerzbank und all die anderen deutschen Zockerbanken, die für 520 Mrd. ausfallgefährdete PIIGS-Anleihen in ihren Portfolios haben. Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Drama vor der Haustür wartet.

Wer bailt eigentlich die EZB aus, wenn sie die PIIGS-Schulden nicht mehr in ausreichender Menge aufkaufen kann?

Die Eurokrise ist mit den bisherigen Krückenkonstruktionen nicht "gelöst". Wer die Probleme gelöst sieht, leidet an ähnlichen Wahnvorstellungen wie die hiesigen Politiker.

Die Bankenkrise infolge von Eurostaaten-Pleiten dürften schlimmer werden als die Lehman-Krise, da zugleich die EMU zerbrechen kann und der Euro stark ins Trudeln gerät. Wir haben dann eine kombinierte Staats-Insolvenz-, Banken- und Währungskrise.
Antworten
CarpeDies:

#472

8
26.01.11 19:40
AL, Du schreibst, dass wir auf eine Situation ähnlich der in 2008 zusteuern; das mag ich nicht in Abrede stelle, nur wird das mEn noch länger als ein Jahr dauern, bevor es soweit ist.
Derzeit sind die Auftragsbücher der einigermassen konkurrenzfähigen Firmen voll wie; das wird also auch sinkende AL-Zahlen bedeuten und damit wiederum anziehenden Konsum.
Trotzdem werden wegen der weiter schwächelnden Konjunktur in den USA wohl die Leitzinsen von Dollar, Euro und Yen auf absehbare Zeit nicht erhöht. Das zusammen mit steigenden Rohstoff und Einkaufspreisen wird die Inflation anheizen; gleichzeitig bleiben die Renditen der Staatsanleihen eben wegen der niedrigen Zinsen und QE mickrig, so dass wohl nicht einmal der Inflationsverlust aufgefangen werden kann.
Das wird Investoren in andere Assets treiben und so ist vorstellbar, dass Aktien trotz ihren schon sehr hohen Bewertung weiter steigen; das ganze wird mit guten Quartalszahlen in den kommenden Berichtsperioden verstärkt.

MEn müsste schon ein externes "Grossereignis" kommen, damit die Aktienkurse einbrechen; eine Korrektur im Rahmen eines nun fast 2 jährigen Bullenmarktes ist dabei sicher ins Kalkül zu ziehen.
Aber eine massive Abkühlung auf breiter Front sehe ich nicht. BRIC und weitere Schwellenländer haben einen inzwischen einen enormen Hunger nach allerlei und gleichen die Schwäche in USA mehr als aus. Ich sehe also weit und breit keine Wolken mehr am Konkunkturhimmel.
Aber vielleicht bin ich ja mein eigener Kontraindikator...
Antworten
musicus1:

74472 AL, die umschichtungen

6
26.01.11 19:50
finden doch schon statt, raus aus den commodities, ausser agrarohstoffen ,   und raus den bonds und rein in aktien, das wird den  markt weiter nach oben treiben, die pensionskassen, müssen doch geld verdienen, wie soll das gehen, natürlich mit aktien, jetzt wird der euro nach oben getrieben.... es sei denn   probleme in europe, inflation, etc.  werden wieder in den markt  getragen, die haussee  nährt die haussee, heisst es  doch, es ist verdammt gefählich jetzt schon zu shorten, im sp500 sind 1350 drin, wenn wir 1300 überschreiten......ich sagte  es mehrfach........der trend ist einfach bullish, immer noch....
Antworten
Malko07:

A.L. (#74476): Und wann?

5
26.01.11 19:58
Du predigst den erneuten großen Absturz schon seit über 12 Monaten. Wie lange wirst du ihn weiter predigen? Mit Nichtereignissen wie heute Abend zu drohen ist geradezu schon lächerlich: Kindergarten!

Die Commerzbank kann übrigens nicht mehr Pleite gehen. Sie ist schon im Schoße des Staates gelandet. Die Deuba ist bei den Staatsanleihen nur gering involviert. Wahrscheinlich hat sie schon einen großen Teil an die Landesbanken weiter gereicht.

Die Lösung für die Eurozone wird kommen wie ich sie hier schon mehrfach vorgestellt habe und wie sie angeblich auch aus Regierungskreisen heraus gesickert ist. Allerdings erst nach den Bundestagswahlen. Nur im Notfall früher - aber dann ist der Notfall ja kein Notfall mehr.

Wenn man brutal die Staatsanleihen der sogenannten Problemstaaten kürzen würde, wäre die Summe gering im Vergleich was europäische Banken in den USA verjubelt haben. Da ist nichts zu erwarten. Leider für dich.
Antworten
Eidgenosse:

@musicus

4
26.01.11 20:10
Also ich hab mir bei 1300 mal nen Short gekauft. Der geht da nicht einfach so durch, das glaub ich nicht. Die Marke war schon im 2008 heftig umkämpft.

Ich habe aber eine andere Strategie als du.
Über den Wolken...
Antworten
Anti Lemming:

QE und Murphy's Investment Law...

6
26.01.11 20:11
Nach Murphy's Investment Law passiert immer das Gegenteil von dem, was mit einer Investition beabsichtigt ist. Kleinanleger kaufen Aktien, die dann stark fallen. Kleinanleger shorten Indizes, die dann stark steigen....

Ähnliches dürfte nun den Notenbanken widerfahren. Sie haben mit ihren massiven Staatsanleihenaufkäufen versucht, die Zinsen am langen Ende zu drücken (bzw. PIIGS auszubailen). Bereits jetzt ist in USA erkennbar, dass dies nicht (mehr) funktioniert: Seit Beginn von QE2 sind die Zinsrenditen der US-Langläufer stark gestiegen. Dieser Trend könnte sich künftig weiter fortsetzen, da die Rohstoff-Inflation (ebenfalls eine QE-Folge) den Inflationstrend befeuert und die Zinsen am langen Ende noch weiter nach oben treibt.

Gleichzeitig wird die US-Wirtschaft von den teuren Preisen, die nicht mit in gleichem Maße steigenden Löhnen (Reallohnabbau) einhergehen, ausgebremst - ein typisches Stagflations-Szenario. Hinzu kommt wachsende Risikoaversion, da mit zunehmender US-Staatsverschuldung die Rückzahlungswahrscheinlichkeit immer weiter schwindet. Wir sehen es bereits bei den Munis.

Einige Utopisten in USA glauben, die Fed könne ihre Bilanz so weit aufblasen, dass die gesamten jetzigen Staatsschulden von 14,5 Billionen auf das Soma-Schattenaccount verschoben werden könnten. Dabei dürften jedoch die ausländischen Gläubiger (Staaten) nicht mitspielen, weil sie unter der damit verbundenen Dollar-Verwässerung leiden. Sie könnten bereits vorher in einen US-Staatsanleihen-Käuferstreik treten.

Die Folge dürften US-Staatsanleihen deutlich im Kurs sinken. Das gilt auch für die vielen Staatsanleihen, die die Notenbanken infolge der Aufkäufe in ihrem Bestand halten: Die Fed hat bereits für weit über zwei Billionen Dollar US-Staatsanleihen aufgekauft. Wenn diese Anleihen um 30 % fielen (die Zinsrenditen der 10-jährigen würden dann ca. 6 % hochschnellen), liefe bei der Fed ein Netto-Verlust in Höhe von 700 Mrd. Dollar auf. Denn die Schattenschulden für die Aufkäufe "auf der anderen Seite" des Soma-Accounts bleiben ja in voller Höhe stehen. Die Fed hätte dann - wie ein verzockter US-Hausbesitzer - negatives Eigenkapital. Allerdings in schwindelnder Höhe von 700 Mrd. Dollar.

Nach der jüngsten Gesetzesnovelle werden diese Fed-Verluste dann dem US-Schatzamt zugeschoben. Geithner müsste als Ausgleich für zusätzliche 700 Mrd. Schulden aufnehmen.
Die kämen zu den ohnehin eingeplanten 1.500 Milliarden Neuschulden für den 2011-US-Haushalt hinzu. Macht dann satte 2,2 Billionen oder 15 % des US-BIPs.  Und siehe da, wir haben "griechische Verhältnisse". Außerdem müssen noch etliche Bestandsanleihen gerollt werden. Wer soll die kaufen, wenn die sieche Fed als Schattenbieter Probleme bekommt, ihr Soma-Account weiter aufzublasen?

FAZIT: QE könnte gemäß Murphy's Investment Law voll nach hinten losgehen. Im Extremfall könnte dabei die Fed oder das US-Schatzamt (oder beide) pleite gehen. Nicht gerade verlockende Aussichten für "US-Anleger".
Antworten
Anti Lemming:

Malko - Schuldenschnitt

3
26.01.11 20:17
Die deutschen Banken halten PIIGS-Anleihen für 520 Mrd. Euro. Bei einem Schuldenschnitt von 50 % (typisch für Staatspleiten, in Argentinien waren es sogar 70 %) würden 260 Mrd. Euro Verlust auflaufen. Das würde die Banken in den Abgrund reißen. Kann der deutsche Staat das Alles noch auffangen oder ist das Problem dann "too big to save"?

Wenn es der EZB nicht gelingt, die Probleme zu lösen - die aktuellen Blendernummern und Umschuldungs-Versteckspiele bringen da nicht viel - , könnte in der Eurozone eine Krise entstehen, die Lehman weit in den Schatten stellt. Es ist eine nicht sehr wahrscheinliche, aber nicht auszuschließende Entwicklung.
Antworten
Anti Lemming:

Die Fed ignoriert die Inflation auch weiterhin

6
26.01.11 20:20
und behauptet, es gäbe übergreifende Deflationstendenzen.

Fed leaves rates, QE2 unchanged
By Greg Robb

WASHINGTON (MarketWatch) - The Federal Reserve's Open Market Committee on Wednesday made no policy changes, holding its key interest rate at historic low range of 0% to 0.25% and continuing on course with its $600 billion program of Treasury purchases. The decisions were widely expected. The FOMC made only few changes to the language of the policy statement it issued in December. Significantly, the FOMC said that underlying inflation is still trending lower, despite rising commodity prices. While the economy was recovering, the rate was still insufficient to bring about a significant improvement in labor market conditions, the statement said. The vote by the committee was unanimous.
Antworten
Anti Lemming:

Der Arbeitsmarkt-Joker wird auch

 
26.01.11 20:22
immer lächerlicher. Man kann mit einem Hammer (Zinspolitik, QE) nun mal keine Schraube in die Wand treiben. Das Nichtgelingen ist auch kein Beweis, dass man einen noch größeren Hammer braucht.
Antworten
Anti Lemming:

Rev Shark: "Inflation trending down?"

2
26.01.11 20:37
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 375917
Antworten
musicus1:

EID, ich hab e es hier schon

6
26.01.11 20:41
mehrfach geschrieben, m.m. nach lassen korrekturen nicht erzwingen, was haben wir denn bisher gesehen, kurzfrist korrekturen und langsam  seitwärts aufwärts,  und jetzt einfach  reinzushorten???? ich bin in einem sp500 short  ko 1500 drin........ bonds shorten , das  macht sinn.....EURGBR im long laufen ... stockpicking  ist angesagt......potash habe ich nachgekauft und amazon.....
Antworten
relaxed:

#74485 Rev Shark gibt die Antwort,

5
26.01.11 20:41
warum die Aktien steigen und nicht fallen.

Er "spürt" Inflation, warum sollte er dann Aktien in Geld tauschen? ;-))
Antworten
Anti Lemming:

Korrektur zu # 481

 
26.01.11 20:42
falsch: "Die Fed hat bereits für weit über zwei Billionen Dollar US-Staatsanleihen aufgekauft. "

korrekt: Die Fed hat für über 2 Billionen Dollar Staatsanleihen und Fannie/Freddie-Anleihen (MBS) aufgekauft. Der Anteil der Staatsanleihen liegt bei über einer Billion Dollar.
Antworten
Malko07:

War das die Überraschung?

4
26.01.11 20:44
Diesmal waren sich alle einig: Einstimmig!
Antworten
Anti Lemming:

Relaxed

9
26.01.11 20:49
Inflation, die durch Gelddrucken entsteht statt durch organisches Wirtschaftswachstum, ist nicht gut für die Firmengewinne, weil die Löhne unten bleiben und die Erzeugerpreise dennoch steigen. Das drückt auf die Margen der Firmen und damit auf die Gewinne

In der Stagflation der 1970-er liefen US-Aktien trotz teilweise 20 % Inflation seitwärts. Der DOW kam von 1966 bis 1982 nicht über 1000 hinaus.

Wenn damals 20 % Inflation die Aktien nicht hoben (oder sogar schädlich für sie war), warum soll dann JETZT Inflation gut für Aktien sein? Ist das nicht nur die Spinstory der Crackup-Boom-Spinner, die behaupten, Anleger würden bei Inflation "in Aktien fliehen". Wieso sind denn die Anleger 1970 bis 1980, als die Inflation galoppierte, nicht ebenfalls in Aktien geflohen?

Nur weil die Notenbanken die Leitzinsen "krisenbedingt" bei 0 % lassen, um die verzockten Banken zu retten?

Es ist ohnehin eine "merkwürdige Inflation", wenn diese ausschließlich am langen Ende stattfindet und das kurze Ende (Leitzinsen) ausspart. MMn handelt es sich um eine zutiefst wackelige, herbeikonstruierte und manipulative Konstruktion der Zentralbanken, die sich unter freien Marktbedingungen niemals so ergeben hätte.
Antworten
Majorero:

Falscher Hammer, AL

11
26.01.11 20:49
Man merkt, dass AL kein Handwerker ist (ich tipp mal auf 2 linke Hände)
Selbstverständlich kann man mit dem passenden Hammer auch eine Schraube in die Wand klopfen. Gerade bei den Amis, wo die Wände aus Gipskarton oder Haferflockenholz sind.
Immer frei nach dem Motto:
Eine genagelte Schraube hält besser als ein geschraubter Nagel.
Saludos
M
Antworten
Anti Lemming:

Majorero

7
26.01.11 20:55
Sorry, ich bin ein guter und präziser Handwerker mit zwei rechten Händen.

Du hast Recht, das man in Butterwände alles reinnageln kann, sogar Zucchini.

Ich spreche von Betonwänden und falschen Werkzeugen. Hast Du schon mal versucht, eine Holzschraube in eine Betonwand zu nageln? Dabei haust Du eher die ganze Mauer um.
Antworten
permanent:

US Staatsanleihen werden abverkauft

7
26.01.11 20:56
Das wird dem zinssensiblen Verbraucher und dem fragilen Immomarkt nicht passen.

Permanent
Antworten
Stöffen:

Das "Aktien wegen Inflation-Geschwätz" ist Kappes

12
26.01.11 20:57
Es gibt hinreichende Auswertungen darüber, wie sich die Aktienmärkte in den vergangenen Jahrzehnten jeweils verhalten haben, und man staune, in einem leicht deflationären Szenario gab es da sogar die besten Returns. Wenn man mal so hyperinflationäre Ereignisse wie Weimar oder Zimbabwe hier mal außen vor lässt, so stellen sich die Zeiten seit 1925 wie folgt dar:

Inflation Rate............Real Stock Returns (annualized)
Below -5%..............................-9.6%
Between 0% and -5%.............20.9%
No Inflation.............................17.1%
Between 0% and 2%..............10.0%
Between 2% and 5%..............14.1%
Between 5% and 7.5%...........-0.2%
Between 7.5% and 10%.........-2.8%
Over 10%...............................-11.1
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
permanent:

Zur Prognosefähigkeit der FED

7
26.01.11 20:58

A few examples of recent big misses in Fed forecasts:

  • In June 2007, it predicted a 2.6 percent increase in real GDP for 2008, against the actual number of minus-2.8 percent. Two years later, the Fed predicted in the second quarter of 2009 a minus-1.7 percent reading for GDP for the next year when it actually came in at 0.2 percent.
     
  • For 2008, the Fed predicted inflation in a gaping range of 2 to 4 percent, but the actual rate of 1.7 percent was outside even that wide set of parameters.
     
  • In October 2007, the Fed expected unemployment to hit 4.9 percent in 2008 and stay flat through 2010, ticking down to 4.8 percent. Even a raising of the projection in October 2008 all the way up to 7.4 percent still managed to miss the actual outcome of a peak at 10.1 percent in 2010.

To be sure, the Fed hasn't been in the dark the whole way: The numbers show that the farther out the forecast, the more glaring the error.

Antworten
Navigator.C:

wie schon erwähnt

 
26.01.11 20:59

unter

http://www.ariva.de/...sinn_des_Tages_t283343?pnr=9582760#jump9582760

Das Inflationsproblem ist für die USA endgültig gelöst. Eine formlose Aussage der FED dazu reicht

völlig aus ! Die ganze Datensammelei und Statistiken dazu waren doch sowieso schon immer

völliger nosens. 

Wen interessieren  schon die unbezahlten Rechnungen von Rev Shark.

Navigator.C

Antworten
Anti Lemming:

Musicus

10
26.01.11 20:59
Immer noch die alte prozyklische Strategie, aus absurd hochgezockten Highflyern wie Amazon mit Hebelinstrumenten die letzten 5 % Plus rauszukitzeln? Das hattest Du doch schon 2007 gemacht.

Ich halte solche Strategien in Zeiten, in denen wegen massiven Algo-Handels jederzeit ein neuer Flash-Crash kommen kann, für unvertretbar gefährlich. Im Mai 2010 hat es halb "Quo Vadis" dahingerafft, als der DOW in wenigen Minuten um 1000 Punkte fiel.

Es war schon 2007 gefährlich und ging Anfang 2008 ja auch in die Hose. Aktuell sollte man gänzlich die Finger von sowas lassen. So schnell wie die Algo-Trader das "Tape" drehen bis selbst Du nicht wieder draußen.
Antworten
Anti Lemming:

Zins-Chart zu # 493

3
26.01.11 21:06
Zinsrendite von 10-jährigen US-Staatsanleihen über die letzten zwei Tage inkl. Fedsitzung (roter Kasten):
(Verkleinert auf 75%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 375922
Antworten
learner:

Ein Thema. dass das Potenzial hat!

12
26.01.11 21:09
Das könnte ein schwarzer Schwan für die Amis (und dem Westen allgemein) werden!

www.sueddeutsche.de/thema/Ägypten

Im Nahen Osten gärt es: Iran, Tunesien und nun Ägypten!

Breitet sich diese Krise bis nach Saudi Arabien aus, stellt sich nur eine Frage: "Schafft es das saudische Königshaus mit Hilfe ihrer Geheimdienste und Folterknechte diese Bewegung aufzuhalten?

Im Nahen Osten herrschen meist autoritäre Systeme, die ihre Macht ohne Unterdrückung nicht aufrecht erhalten können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Bevölkerung in diesen Ländern jung ist, aber leider keine Perspektive hat.

In einem Fernsehbericht habe ich mal von Studien gehört, die davon ausgehen, dass  Gesellschaften instabil sind, die eine hohe Quote von jungen Männern ohne Perspektive haben. Märtyrrertum ist auch deshalb so interessant für junge Muslime, weil es den sozialen Status hebt. Das eigene Leben bekommt eine höhere Bedeutung, die im ihren Lebensumfeld anders nicht erreichbar scheint.

Da freuen sich die Amis sicher schon, dass sich andere Völker, wie sie selbst damals vor 235 Jahren, von einer falschen Herrschaft befreien wollen.LOL
I think I spider!
Antworten
musicus1:

AL, keine sorge volksfürsorge....

3
26.01.11 21:22
ich habe alles im griff........ und  das risiko ist bei mir überschaubar, bin in der vergangenheit nicht  schlecht gefahren damit........
Antworten
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