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Meldung des Tages: Warum diese neue Germanium-News mehr bedeutet als eine klassische Explorationsmeldung
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Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.449
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S&P 500 6.966,05 +0,63% Perf. seit Threadbeginn:   +377,46%
 
Anti Lemming:

Permanent - # 344 "Record Hiring Plans"

6
24.01.11 15:59
Die US-Firmen wollen der Umfrage zufolge stärker als je zuvor in den letzten 12 Jahren Personal einstellen, weil die "US-Wirtschaft von den Fundamentalfaktoren einer sich verbessernden Wirtschaftslage" getrieben werde:

The survey found that business decisions are now "being driven by the fundamentals of an improving economy,"

Markus Gärtner löste in seinem Blog...

http://www.ariva.de/...A_Baeren_Thread_t283343?page=2972#jumppos74315

...das Mysterium, wieso die Amis wieder mehr konsumieren können, obwohl das Land unter rekordhoher Arbeitslosigkeit von 16,7 % (U6) leidet, die Reallöhne sinken und weiter fallende US-Hauspreise Hypo-Beleihungen unmöglich machen. Seine Antwort: Amis, vor allem Babyboomer, verkaufen massig US-Aktien und nutzen die Verkaufserlöse zum Schließen der Konsumlücke.

Die vermeintlich starken Fundamentals, gespeist von "steigendem Konsum", basieren also darauf, dass Amis in nackter (Konsum-)Not ihre Aktien verkaufen. Toller Aufschwung!

D.h. je mehr die Amis konsumieren, desto stärker fallen US-Aktien, weil das Geld für den Konsum ja hauptsächlich aus Aktien-Verkäufen stammt. LOL. Kann die Fed da wirklich noch mit QE gegenanpumpen?
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Anti Lemming:

US-Index-Divergenzen deuten auf Topbildung

8
24.01.11 16:32
Der DOW erreichte heute ein neues 2,5-Jahres-Hoch. Auch der SP-500 hält sich bislang noch wacker (zurzeit 1283), nachdem er kürzlich mit der 1300-Marke geflirtet hatte.

Nasdaq und Russell 2000 hingegen sind bereits angeschlagen und "auf dem absteigenden Ast" (siehe NDX-Chart unten).

In Rallye-Phasen sind NDX und RUT eher "vorauseilend". Schwächeln sie (relativ), so spricht dies für eine Topbildung, der zumindest eine größere Korrektur, womöglich sogar ein längerer Bärenmarkt folgen kann.

Obige Divergenz zwischen DOW und SP-500 einerseits sowie Nasdaq und Russell 2000 andererseits erinnert an das Austoppen der Indizes im März/April 2000. Damals wurde ein längerer Vollidioten-Upmove brutal nach unten korrigiert. Im Sommer 2000 waren die Verluste allerdings wieder weigehend eingeholt (vgl. Frühjahr/Sommer 2008). Das hinderte die US-Indizes allerdings nicht, anschließend auf langjährigen Sinkkurs (2000-2003 und 2008-2009) umzuschwenken.

Strategie:  Bei Schwäche shorten bzw. Shorts aufstocken und mindestens 10 bis 15 % Move nach unten mitnehmen. Danach covern und evtl. long gehen für technische Erholung. Ab Sommer Herbst dann den nächsten, stärkeren Down-Move (ähnlich 2000, 2008) ins Kalkül ziehen.

Nasdaq-100:
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Der USA Bären-Thread 375294
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Anti Lemming:

Mögliche Topbildung auch bei US-Öl (WTI)

5
24.01.11 16:39
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Der USA Bären-Thread 375301
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Malko07:

Intel raises dividend, expands stock buyback

5
24.01.11 18:22
Anti Lemming:

Gildemeister - Kaufchance?

5
24.01.11 18:34
24.01.2011 09:53
Gildemeister: Kaufchance nach Kursrutsch?

Nach den deutlichen Kurszuwächsen der Vorwochen hatte die Aktie des Werkzeugmaschinenherstellers Gildemeister zuletzt mit Problemen zu kämpfen. Die jüngsten Abschläge bieten aber auch Möglichkeiten.

Die Experten von Warburg Research sind nach wie vor überzeugt - die Gildemeister-Aktie ist ein Kauf. Analyst Thomas Rau erwartet eine Fortsetzung des positiven Newsflows der letzen Monate und starke vorläufige Zahlen, die Mitte Februar präsentiert werden sollen. Rau rechnet bei einem Umsatz von 1,362 Milliarden Euro mit einem EBIT von 12,6 Millionen Euro. Dank eines starken Wachstums in Asien und der anziehenden Nachfrage in Europa sollte sich auch in 2011 die Erholung des Geschäfts fortsetzen, so Rau weiter. Der Analyst bestätigt daher sein Kursziel bei 19,00 Euro. Allerdings könnte die Aktie beim längst überfälligen Platzen der chinesischen Immobilienblase auch wieder in den tiefen einstelligen Bereich zurückfallen, warnt Rau - egal ob Intel die Dividende erhöht oder in Panama ein Bananensack umfällt.

www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...rutsch--14115439.htm
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Anti Lemming:

Intel erhöht die Dividende

6
24.01.11 19:00
....damit Insider in den Hype hinein ihre Stock Options (Calls mit Basispreis 0 Dollar) 1 zu 1 in Aktien umwandeln und diese dann ungestört abstoßen können. Im nächsten Tief wird die Dividende dann wieder gestrichen und die Buy-Backs werden ausgesetzt.

Institutionelle (= große Fonds) zählten in den letzten 2 Jahren ebenfalls per saldo zu den Verkäufern mit -92 Mio. Stücken. Wie soll eine Aktie da steigen?

http://finance.yahoo.com/q/it?s=intc



P.S. Die Intel-Aktie entwickelt sich seit 2004 ähnlich wie die Taktrate der Intelprozessoren, die bei 3,5 Ghz an einer physikalisch-mentalen Dachlatte anstößt, siehe hier:

http://www.ariva.de/Intel_ein_kurzfristiger_Trade_t204267

Es gibt daher nicht mal technisch triftige Kaufgründe.



Intel-Inside(r) laden ab:
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 375337
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GR Skandal: So versteht die OSE das Sparen ...

5
24.01.11 20:33

Grade auf der Retungsschirm- und QEn Müllhalde gefunden

[GR Skandal: So versteht die OSE das Sparen ...

geschrieben von: der cannstatter

Datum: 19.01.11 20:01

Wie bekannt, stellt die OSE in Kürze den gesamten Peloponnes-Verkehr ein, da er - so will man uns weismachen - unrentabel sei .
Nun schaut selbst, was aus unserem (volkseigenen und arschteuer bezahlten) Eigentum geworden ist :
Da ist noch jede Menge Platz auf dem Gelände mindestens 10 € Rettungsschirme inklusive
Erweitung können da noch entsorgt werden.
 
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 P.S. :Zusatzinfo
 
EU will Milliarden-Kredite vorbeugend austeilen
http://www.welt.de/wirtschaft/article12313018/...ugend-austeilen.html

Why The European Bailout Fund May Be More Successful Than You Can Imagine
http://www.businessinsider.com/...inessinsider+%28Business+Insider%29
 
 
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permanent:

How Distressed Home Sales Are Fuzzing the Number

5
24.01.11 20:43
How ‘Distressed’ Home Sales Are Fuzzing the Numbers
HOME SALES ROBOSIGNING REAL ESTATE HOUSING DISTRESSED HOMES
Posted By: Diana Olick | CNBC Real Estate Reporter
CNBC.com
| 24 Jan 2011 | 01:43 PM ET

A new report today from Campbell/Inside Mortgage Finance shows distressed sales, that is bank-owned properties (REO's) and short sales, where the home is sold for less than the value of the mortgage, made up 47 percent of all home sales in December. That's up from 44.5 percent in November.

The National Association of Realtors put out a lower percentage last week (36 percent), but after speaking with the number crunchers at Campbell, I'm thinking the higher share is more accurate. We also just got numbers from DataQuick out West, showing 38 percent of California sales in December were REOs, and that doesn't include short sales, so you see the evidence.

Where am I going with this? After talking with Thomas Popik over at Campbell, I was struck by how much the sales volume in December was skewed by this surge in distressed sales. The normal seasonal pattern should have home sales flat between November and December, but that certainly wasn't the case, with sales up 12.3 percent seasonally adjusted and up nearly 14 percent not seasonally adjusted, according to the National Association of Realtors.

 

What explains it?

Well for one, it may have been some first time buyers jumping off the fence as they saw mortgage rates rising, but those would have had to be contracts signed in October, when the interest rate rise wasn't as big as it was in December (the existing homes numbers represent closings). I don't think that was it.

"There were signed purchase and sale agreements, and those closings were delayed until the paperwork was reviewed," notes Popik, describing the effects of the "robo-signing" scandal. "The major servicers pulled from the market houses that had been listed, and buyers were found. Once those transactions went back on, then they closed, and that's what bumped up these December statistics so much."

Popik doesn't believe the sales surge will last. Yes, banks are ramping up the foreclosure sales again, but slowly, and measurably. I continue to believe the recovery in housing will rest entirely on the shoulders of financing. Changes are brewing on several regulatory fronts, and the mortgage market is ground zero.

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Spread Between Short- & Long-Term Borrowing Rates

7
24.01.11 21:54
Spread Between Short- & Long-Term Borrowing Rates Hit Widest Ever
CNBC.com
| 24 Jan 2011 | 03:18 PM ET

 

The difference between the rates for borrowing money for 2-years from the government versus borrowing it for 30-years has reached 4 percentage points, an unprecedented steepening in the so-called yield curve that is puzzling prognosticators predicting it means anything from a strengthening equity bull market to a catastrophic downgrade of USA’s credit rating.

The record spread between the 30-year long bond and the 2-year Treasury note is new territory for bond fund managers, economists and traders alike. But the resolution of this anomaly will affect everything from mortgage rates to the price of bread.

 

“With Treasury yields and commodity prices rising against the backdrop of a steepening yield curve, generally rising equity prices and narrow credit spreads, we believe the recent action in Treasury yields and commodity prices is a reflection of rising demand,” said Michael Darda, chief economist and market strategist at MKM Partners. “In other words, it is due to a shift in the demand schedule and thus is a reflection of current/expected strength, not a cause of weakness.”

In his bullish note to clients, Darda points out that the spread of 398 basis points is above the peak in October 1992 and July 2003. He also points out that an inversion of this spread foreshadowed a recession in 1989, 2000 and 2006, so a widening is good news.

 

“The Fed is artificially suppressing the short term rates such that the yield curve is unnaturally steep,” said Simon Baker, CEO at Baker Avenue Management. “This makes me want to buy financials as this kind of spread is a great environment for them. Also, this adds fuel to the equity rally as there is a cost of being in safe, short-term debt of almost 4% per year.”

But some fear that the government has to charge a higher borrowing rate 30-years out for good reason: mounting deficits and rising inflation increase the chance of a ratings downgrade. The chief risk officer at ratings firm Moody’s played down that concern in a comment to the Wall Street Journal today.

 

“There are a couple more ominous reasons for the decline in 30-year prices, one of which is the reduction in demand from China, and a small worry about the credit worthiness of U.S. debt going forward,” said Jim Iurio, managing director of TJM Institutional Services. “Is the steepness in 2 to 30's good news? On balance…yes, but not resoundingly so when you consider all aspects.

We’ll get some clarity on what exactly this phenomenon means on Friday, when the government reports it’s initial reading of fourth-quarter GDP. Weekly jobless claims are out on Thursday.

Some investors say an unprecedented financial move like this during unprecedented financial times like these calls for an unprecedented financial conclusion. Nicholas Colas, chief market strategist for BNY ConvergEx Group, posits that we could see inflation and deflation at the same time. For example, food prices could rise, but housing and wage prices could stagnate as unemployment remains high. That could cause the Fed to remain accommodative on the short end.

“What’s different this time is easy to see: the Fed sees a lot of slack in the economy, which threatens deflation,” said Colas. “The overall CPI numbers are anchored by housing (42% of CPI) so food and energy inflation may be all we get.  And that may not be enough to push the core higher.  Which means the curve may steepen further this week, especially if GDP is good and the initial claims data is better on Thursday.”

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Der Unsinn des Tages

 
24.01.11 21:55

January 22 2011: Government Funds Cheesy Pizza While Food Armageddon Stirs, food and energy on the rise, the advance of poverty and sumptuous wealth, Greece and Ireland slide towards default, troubles in the home front, with seizures, outflows of money.

Both food and energy prices have risen at double-digit rates. This is an inflation reflection of 1979-80, 1996 and 2008. In the 1979 and 1980 and in the 2008 period our inflation gauge measured real inflation of 14-1/4%. Both occurred in recessions similar to today’s inflationary depression.

http://theinternationalforecaster.com/...d_Planned_To_Do_It_All_Wrong

Manche kapierens einfach nicht. Die USA Lösung ist doch gar nicht so schwer zu verstehen.

Die Inflation wird einfach durch die FED per formloser Aussage auf null gesetzt und kann schon deswegen gar nicht irgendwelche anderen Werte annehmen.

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Unterschiede

5
24.01.11 23:20

Nach der FinanzkriseIsland setzt wieder auf seine Fischer

Montag 24.01.2011, 08:22 · von FOCUS-Online-Redakteur Björn Sievers

 
 Die Finanzkrise hatte Island fast in den Staatsbankrott getrieben. Inzwischen hat sich das Land erholt – und die Regierung ein paar sehr wichtge Lehren aus dem Beinahe-Zusammenbruch gezogen.

Als die Finanzkrise im Herbst 2008 ihren Höhepunkt erreichte, war ein Land besonders stark betroffen: Island. Die drei größten Banken des kleinen Inselstaates mit seinen gerade einmal 320 000 Einwohnern brachen zusammen, darunter auch die Kaupthing Edge, bei der auch Tausende deutsche Sparer Geld angelegt hatten. Der Regierung bliebt nur die Verstaatlichung, um einen drohenden Staatsbankrott abzuwenden.
http://www.focus.de/finanzen/news/...uf-seine-fischer_aid_592967.html
 

Der "sanfte" Schuldenschnitt ist kein magisches Instrument. Sondern nur eine Variante mehr, die Bonität der EU zu Gunsten schwacher Staaten zu belasten.

Die Idee ist faszinierend und scheint Anhänger zu gewinnen: Schwache Euro-Staaten wie Griechenland kaufen ihre eigenen Anleihen auf und bekommen zu diesem Zweck günstige Kredite vom Europäischen Rettungsfonds. Das Ganze wäre eine Art sanfter Schuldenschnitt. Da die Anleihen erheblich unter dem Nennwert notieren, verzichten die Verkäufer auf die volle Rückzahlung. Und Griechenland kann deswegen den Nennwert seiner Staatsschulden senken.

Ist ein Haken dabei? Ja. Das zeigt sich, wenn man den Rückkauf mit einer zweiten möglichen Variante vergleicht: Der Fonds könnte die Anleihen ja auch selbst kaufen und behalten. Die beiden Varianten stimmen vom Ergebnis aber nur überein, wenn der Fonds bei der zweiten offen auf Geld verzichtet: Er müsste die Rückzahlung von 100 Prozent auf den Ankaufswert senken und die Zinsen auf den niedrigen Satz, der zur Finanzierung von Rückkäufen infrage käme.

http://www.handelsblatt.com/meinung/...n-verstecktes-geschenk;2738090

Das große Euro-Rettungs-Marionetten-Theater dürfte wohl noch jahrzentelang sein Unwesen treiben.

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Japan Raises Inflation Forecast, Warns on Weak Exp

4
25.01.11 06:34
Japan Raises Inflation Forecast, Warns on Weak Exports
BANK OF JAPAN, ECONOMIC FORECAST, ECONOMY, INTEREST RATES, CENTRAL BANK
Reuters
| 24 Jan 2011 | 10:59 PM ET

The Bank of Japan on Tuesday revised up its consumer price forecast for the fiscal year beginning in April, a move that reflects the impact of recent rises in commodity prices.

 

The central bank roughly maintained its economic growth forecast for fiscal years 2011 and 2012, from its projections three months ago.

On the underlying economy it kept its assessment that while the economy was showing signs of a moderate recovery, the improvement seems to be pausing.

It cuts its assessment on exports, saying they were weakening somewhat.

As widely expected, the central bank kept interest rates unchanged at a range of zero to 0.1 percent and held off on new policy initiatives by a unanimous vote.

Governor Masaaki Shirakawa will hold an embargoed news conference with his comments expected to come out sometime after 4:15 p.m. local time.

The BOJ issues its long-term economic and price forecasts in April and October of each year, and reviews them in January and July.

 

The government last week raised its economic assessment for the first time in seven months, citing signs of output bottoming out and exports supported by firm demand in Asia.

Analysts polled by Reuters predict Japan's economy will expand modestly this year after an expected mild contraction in the final quarter of 2010, as exports pick up on demand from fast-growing emerging economies.

That will underscore the BOJ's view that Japan's economy will recover moderately around the spring, helping to ease the grinding deflation that is plaguing Japan.

The BOJ has pledged to keep interest rates effectively at zero until price stability, which it views as consumer inflation around 1 percent, is in sight.

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Anti Lemming:

China in Sorge um den Euro

 
25.01.11 07:24
Jan. 25, 2011, 12:46 a.m. EST
China should be wary of euro-zone debt: report
By Chris Oliver, MarketWatch

HONG KONG (MarketWatch) — China risks turning “good money into bad” if it pursues further purchases of eurozone bonds without assurances that its current holdings won’t be a part of a restructuring plan, a former central bank policy board member was cited as saying in an state-controlled newspaper Tuesday.

Further purchases of European sovereign debt should be halted until there is a permanent resolution mechanism in place, Yu Yongding, a senior researcher at the Chinese Academy of Social Sciences, said in an opinion piece in the state-run China Daily.

“As for the euro zone, while voicing its strong support, China must urgently seek clarification on whether its current holdings of periphery debt will be part of any restructuring plan,” Yu said.

Market observers were skeptical about the outlook for Greece and Ireland, he said, noting that some have warned “the numbers… don’t add up”, an apparent reference to what some say is the bleak fiscal outlook for the sovereign debt markets in these nations.

He added the State Administration of Foreign Exchange, the body which oversees China’s foreign exchange stockpile, has a “primary responsibility” to the Chinese people in value preservation of this national asset.

“China should be bold and face up to the responsibilities, but it should also demand the rest of the world to reciprocate,” Yu said.

On the currency front, the euro firmed in Asian trade Tuesday, extending its recent rise on expectations the euro zone will need to boost interest rates to curb inflation.

China’s foreign-exchange reserves climbed $199.3 billion in the fourth quarter, bringing total reserves at the end of 2010 to $2.85 trillion.

Chris Oliver is MarketWatch's Asia bureau chief, based in Hong Kong.

www.marketwatch.com/story/...-euro-zone-debt-report-2011-01-25
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Anti Lemming:

Telegraph: "Großbritannien kämpft mit Stagflation"

8
25.01.11 07:37
Da haben wir den von mir schon öfter in die Inflations/Deflations-Debatte eingeworfenen Begriff STAGFLATION. Der Telegraph vergleicht die Lage in GB mit der aus den 1970ern, als die Wirtschaft kaum wuchs, aber die Inflation (in GB aktuell bereits 3,7 %) ins Galoppieren kam. Aktien haben sich in den 1970ern übrigens "unter starken Schwankungen seitwärts" entwickelt. Ich glaube insofern kaum, dass die laufende V-Erholung am Aktienmarkt nachhaltig sein wird.

www.telegraph.co.uk/finance/economics/...over-stagflation.html

Unter diesem Aspekt sind die steilen Zinskurven (speziell in USA) auch kein Erholungssignal, sondern zeigen eher, dass die Notenbanken in den Industriestaaten bei fälligen Leitzinserhöhungen "behind the curve" sind. Gut dass die EZB sich in dem Punkt von der Fed nicht vereinnahmen lässt. Leider treibt das Euro hoch, was wiederum den Ami-Pushern bei ihren Dollarentwertungsspielchen (inkl. Rohstoffblase 2.0) nützt. In dem Punkt gleicht die Lage der im ersten Halbjahr 2008, als die EZB der importierter Inflation aus Goldmans Öl-Gezocke ebenfalls mit Zinserhöhungen begegnete. Wie 2008 endete, ist bekannt.
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Malko07:

#74364: Propaganda der Schuldenmacher gegen die

10
25.01.11 09:24
Stabilitätspolitik der Regierung.

Großbritannien hatte in der Krise die Mehrwertsteuer auf 15% erniedrigt. Sie wurde dann zum 1. Januar 2010 wieder auf 17,5% erhöht. Im Rahmen der Sparbemühungen wurde sie dann nochmals zum 1. Januar 2011 auf 20% erhöht. Das ist innerhalb von 12 Monaten eine Erhöhung von 5% (die letzte Erhöhung wird erst in der nächsten Statistk richtig sichtbar werden), wobei in 2010 2,5% sichtbar sind (vereinfacht: 3,7 - 2,5 = 1,2 -also weniger wie bei uns).  Gleichzeitig wurden 2010 schon viele Sparbeschlüsse wirksam. Trotzdem wurde noch für 2010 ein Wachstum von 1,1% erreicht. Auch in Großbritannien gab es Nachholbedürfnisse und somit war das Abflachen des Wachstums das Jahr über ganz normal.

Großbritannien wird wegen der Überschuldung der öffentlichen und privaten Hand ähnlich wie die USA in das sogenannte "New Normal" verfallen, also die nächsten Jahre seitlich dahin, mit nur sehr geringem bis überhaupt keinem Wachstum. Im Inland werden sie sich schwer tun Inflation zu induzieren. Da ist eher Deflation/Preisstabilität angesagt. Inflation kann nur von außen kommen, über Währungsverschiebungen und Erhöhung der Importpreise.

Eine Lage die sich total zu der den 70-zigern unterscheidet. Wieweit die Inflation gehen wird, weiß heute keiner. Denn derjenige wüsste wieweit die Rohstoff- und Energiepreise noch aufgeblasen würden. Wobei speziell in Großbritannien in der EU heute mit die größte Preisstabilität (ex. MWST) herrscht. Kein Wunder bei dem schwachen Wachstum und der Stagnation der Einkommen. So ist es schwierig die MWST-Erhöhungen voll weiter zu geben. Sollte Großbritannien es 2011 schaffen ein noch sichtbares Wachstum zu erzeugen, würde das ganz praktisch zeigen wie unsinnig die angelsächsische Theorie der Schuldenmacher ist. Und das bei einem stark übergewichteten Finanzsektor der zukünftig nur eine Richtung kennen wird: Weiter Schrumpfen!
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Malko07:

China un d Indien bescheren Siemens Boom-Bilanz

 
25.01.11 10:01
Der USA Bären-Thread 9585401
Siemens feiert eines der besten Quartale der Firmengeschichte: Der Nachfrage-Boom in Indien und China lässt Gewinn und Umsatz kräftig steigen. Das gute Ergebnis wird allerdings von Pannen bei der Verarbeitung der Korruptionsaffäre überschattet.
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permanent:

Der Dollar als CT Wärhung

6
25.01.11 10:16

Hier im Thread wurde von vielen immer auf die geringe Wirkung der japanischen Maßnahmne zur Belebung der Wirtschaft - via Liquiditätsflutung- hingewiesen und dieses als Beweis für eine nicht Wirkung in den USA bei Anwendung der gleichen Maßnahme zur Reflationierung gewertet.
Nun sehen wir exemplarisch an den Rohstoffen wie unterschiedlich die gleich Maßnahme in beiden Ländern wirkt. Der Yen ist ein zweifelsohne wichtige Wärhung, aber eben nicht "DIE" Währung in der fast alle Rohstoffabrechnungen weltweit abgewickelt werden.

Nun sehen wir wie drastisch die Wirkung der Dollarflutung auf die Welt wirkt. Wenn selbst ein Land wie Japan, seit Jahrzehnten in der Deflation gefangen- vor Inflation warnt:
http://www.ariva.de/...ns_on_Weak_Exp_t283343?pnr=9583739#jump9583739, wenn Schwellenländern an dem Zufluss der Liquidität zu ersticken drohen etc.

Wenn einer etwas tut ist das nicht das gleiche als wenn ein Anderer das selbe tut. Wirtschaft ist zu komplex um eine Maßnahme und den Wirkungsmechanismus von einem auf ein anderes Land zu übertragen.

Permanent

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Malko07:

Investoren gieren nach Euro-Anleihe

5
25.01.11 10:24
www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/...anleihe/60002488.html
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Konsumklima Deutschland

5
25.01.11 10:24
GfK: Konsumklima steigt

Deutsche gönnen sich wieder was

Die Verbraucherstimmung steigt nach einem kurzen Dämpfer im Vormonat wieder. Für den Januar verharrt der von der GfK errechnete Konsumklimaindex zwar auf dem Dezember-Stand bei 5,5 Punkten, wird im Februar allerdings voraussichtlich auf 5,7 Punkte steigen.

Die Stimmung unter den deutschen Verbrauchern hat sich im Januar nach einem leichten Rückgang im Vormonat wieder aufgehellt. Wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mitteilte, zeigten sich die Konjunkturerwartungen stabil, während die Anschaffungsneigung trotz leichter Einbußen bei den Einkommenserwartungen spürbar zulegte. Der Gesamtindikator prognostiziert für Februar einen Wert von 5,7 Zählern nach revidiert 5,5 (vorläufig: 5,4) Punkten für Januar. Volkswirte hatten für Februar eine Stagnation bei 5,4 Zählern prognostiziert.

Auch zu Jahresbeginn behalten die deutschen Konsumenten laut GfK ihren ausgeprägten Konjunkturoptimismus. Die Konjunkturerwartung bleibt im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 58,8 Punkten. Die dynamische Entwicklung dieses Indikators zeigt sich vor allem im Jahresvergleich, denn gegenüber Januar 2010 verzeichnet er ein Plus von gut 57 Punkten. Die Konjunkturforscher begründeten den Konjunkturoptimismus unter anderem mit der Arbeitsmarktentwicklung. "Der gegenwärtig stattfindende Beschäftigungsaufbau wird im Laufe des Jahres für einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit sorgen", meinten sie.

Einkommenserwartung nur leicht gesunken

Die Einkommenserwartung muss im Januar zum zweiten Mal in Folge Einbußen hinnehmen. Mit einem Minus von 2,6 Punkten fallen diese jedoch vergleichsweise bescheiden aus. "Mit einem aktuellen Wert von 37,7 Punkten liegt der Indikator immer noch auf einem sehr guten Niveau", so die GfK, die darauf verwies, dass im Vergleich zum Januar 2010 immer noch ein Plus von gut 25 Zählern zu Buche stehe.

Die Anschaffungsneigung kann das Minus aus dem Vormonat im Januar mehr als kompensieren. Der Indikator legt um 8 Punkte zu und weist nun mit 41,8 Zählern den höchsten Stand seit Dezember 2006 auf. Damit zeige der Trend der Konsumneigung zu Jahresbeginn wieder deutlich nach oben, und die anhaltende Belebung auf dem Arbeitsmarkt und die damit einhergehende schwindende Angst vor Jobverlust stimuliere die Kauflaune der Konsumenten, analysierte die GfK.

Kauflaune stärkt die Binnennachfrage

Zusammenfassend und mit Blick auf den Anstieg des Gesamtindikators meinen die Konsumforscher, die Binnennachfrage, und hier insbesondere der Konsum, würden damit zu einem zunehmend wichtigeren Faktor der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. "Die Konjunktur in Deutschland erhält neben dem Export ein starkes zweites Standbein und ist damit nicht ausschließlich von Erfolg oder Misserfolg der Ausfuhren abhängig", hielten sie fest. Deutschlands weitere wirtschaftliche Entwicklung stehe auf einem breiteren Fundament und habe damit die Chancen auf eine nachhaltig positive wirtschaftliche Entwicklung spürbar verbessert.

Kritiker verweisen auf die Gefahren

Die Stimmung der Verbraucher bessert sich seit Monaten, doch Euro-Schuldenkrise und Preissteigerungen könnten die Kauflust der Deutschen noch bremsen und dem Wirtschaftsaufschwung damit in die Suppe spucken. Davor warnt Rolf Bürkl von der Gesellschaft für Konsumforschung.

Eine Verschärfung der Schuldenkrise würde sich vermutlich negativ auf die Stimmung bei den Verbrauchern auswirken, sagte Bürkl. Die Konjunkturerwartungen gingen dann herunter. Sollten die Bürger zudem das Gefühl bekommen, dass sie überwiegend für die Bewältigung der Schuldenkrise zu zahlen haben, dann habe auch das Auswirkungen auf die Konsumneigung.

Quelle: ddi/DJ/AFP/dpa

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permanent:

Die neue Zahlungs-Unmoral der US-Hausbesitzer

6
25.01.11 10:35

 Der USA Bären-Thread 9585736

Viele Hausbesitzer in den USA hören einfach auf, ihre Kredite zu bedienen. Irgendwann ziehen sie aus – vom Gesetz fast unbehelligt. Von Uwe Schmitt mehr...

Antworten
geldsackfrank.:

zu AL #364

4
25.01.11 11:12
wird durch diese Nachricht noch untermauert:

Großbritannien: BIP 4. Quartal (vorläufig) -0,5% q/q. Erwartet wurde ein Plus von 0,5% nach +0,7% im Vorquartal.

Auch in UK spürt man wie der angelsächsische Propaganda Optimismus mehr und mehr zur Farce wird.
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Malko07:

#74371: In ganz Westeuropa wird das

4
25.01.11 11:21
4. Quartal nicht berauschend aussehen. Wir hatten einen einmaligen starken und frühen flächendeckenden Wintereinbruch, der besonders alle Außentätigkeiten, aber nicht nur die, schwer getroffen hat. Deshalb werden wir im Spätwinter Nachholeffekte sehen, die wir auch nicht überbewerten dürfen.
Antworten
permanent:

Spanien will schwache Banken verstaatlichen

6
25.01.11 11:57
Spanien will schwache Banken verstaatlichen

Spanien zwingt die Banken und Sparkassen des Landes dazu, ihre Kapitalreserven zu erhöhen. Alle Geldinstitute müssten künftig über eine Eigenkapitalquote von wenigstens acht - statt bislang sechs - Prozent verfügen. Können die Institute die neuen Anforderungen nicht erfüllen, werden sie teilweise verstaatlicht.

http://www.faz.net/s/...548BB50D4F804CAB0F~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Antworten
geldsackfrank.:

Simon Hayes

2
25.01.11 11:57
Simon Hayes, Ökonom Capital Economics: Der Einbruch beim BIP Großbritanniens lässt Zinsschritte der Bank of England unmöglich werden. Auch die geplanten Steuererhöhungen in Großbritannien dürften die Binnennachfrage treffen. Ein Double-Dip-Szenario wird damit wieder realistisch.
Antworten
Eidgenosse:

Bin wieder rein EUR/AUD Call

3
25.01.11 12:43
Rohstoffe kommen unter Druck. BDI auch am Boden.
Wenn Rohstoffe zurückgefahren werden und dafür Euro-Aktien gekauft werden sollte das Investment aufgehen.
Über den Wolken...
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