Die EZB zwingt die Banken in einen Spagat. Zum einen verlangen die Aufsichtsbehörden einen Abbau der Risiken, also eine Reduzierung der Kreditvergabe. Zum anderen verlangen Politiker zwar Kreditvergaben, sind aber glücklich über jeden Euro, den die Banken in Staatsanleihen investieren, um die Defizite auszugleichen. In der Folge dürfte der Negativzins nichts bewirken. Ungesunde Banken können sich einen Ausbau der Kreditrisiken unverändert nicht leisten – gesunde Banken unterhalten ohnehin wenig Anlagen bei der EZB.
Wie sollen sich Anleger jetzt verhalten?
Aktien sind weiterhin alternativlos. Aber die Kurse werden stärker schwanken, denn jetzt muss die Politik liefern und kann sich nicht länger hinter der EZB verschanzen. So ist für die Anlagestrategie die eigene Risikotoleranz bestimmend.
www.schwaebische.de/wirtschaft/...E2%80%9C-_arid,10027719.html
Wie sollen sich Anleger jetzt verhalten?
Aktien sind weiterhin alternativlos. Aber die Kurse werden stärker schwanken, denn jetzt muss die Politik liefern und kann sich nicht länger hinter der EZB verschanzen. So ist für die Anlagestrategie die eigene Risikotoleranz bestimmend.
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