Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 308  309  311  312  ...

2025-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EU RUSD-JPY


Beiträge: 9.538
Zugriffe: 2.696.126 / Heute: 960
DAX 24.501 -0,26% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
voltaren:

bdc's - zu unrecht abgestraft?

5
04.10.25 09:48
business development companies, kurz bdc genannt, wurden mehrheitlich deutlich abgestraft das letzte halbjahr. die angst, trumps zollregime könnte zu konkursen bei den kreditnehmern und somit zu ausfällen bei den bdc führen war bisher komplett unbegründet. und ja, ein sinkendes zinsniveau wird auch die einnahmen der bdc etwas schmälern, aber bei weitem nicht so stark wie die kursrückgänge implizieren.
sind die hohe dividenden zahlenden bdc bei aktuellen kursen eher kaufchance oder doch nur risiko?

beispiel morgan stanley direct lending A40790, aktuelles dividendenniveau 12,2%:
(Verkleinert auf 45%) vergrößern
2025-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1497390
Antworten
voltaren:

vorbild california?

8
04.10.25 11:05

trotz ständigem zubau erneuerbarer stieg der strompreis in kalifornien die letzten jahre weniger als in den anderen bundesstaaten. der grund: im gegensatz zu deutschland konzentriert sich kalifornien nicht auf den netzausbau sondern auf batteriespeicher um die zusätzlichen strommengen aufzufangen. kalifornien hat seit 2022 rund 14000mw batteriespeicher zugebaut, die folge ist, man hat den kippunkt beim strompreis erreicht - die ständig steigende ersparnis beim einkauf fossiler energie übersteigt die kosten für den zubau erneuerbarer. der strompreis steigt nicht mehr und bald dürfte er zu sinken beginnen...

www.reuters.com/markets/commodities/...onal-punch-2025-10-03/

(Verkleinert auf 59%) vergrößern
2025-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1497399
Antworten
tuorT:

Moin zum Renten Update am Sonntag

22
05.10.25 08:30
@Voltaren.....die Amis sind halt Macher, während wir alles zu Tode reglementieren und diskutieren!
Uns fehlen einfach die Leute an der Spitze, die eine Arsch in der Hose haben.....
Dazu die Medien, welche uns nun eintrichtern wollen, dass die Winterzeit uns eine Stunde Schlaf raubt....wers glaubt wird selig, wers nicht glaubt kommt auch in den Himmel.....Volksverdummung

Rückblick:
Mit Brlliance, Mainstreet Cap SoDivi, Imp.Brands, Petroleo Vz, Gladstone Cap SoDivi, Ares Cap, BHP(der Rest), Cap Southwest, Gladstone Cap+Inv, Pennantpark Inv, Simon Prop und Dynex Cap, landeten die Divis Nr.203-214 auffem Konto
Innovative Ind. aufgestockt
Stay Long war nicht die schlechteste Entscheidung und unterstreicht die These:
Time in the markets beats timing the markets
ATH im Depot

Ausblick:
Zahltag haben:
MPT, AGNC, Altria, A2QR39 , A3DC8Q , A4AH1P und  A4A52W

ExDiv handeln:
Edison Int....0,70€
Mainstreet Cap....0,22€
WPP....0,086€

Montag 17.30  startet Gebert Long für 3 Wochen....rein statistisch gesehen reicht es aus, jedes mal nur in diesen 3 Wochen Long zu gehen, um den Markt mit 14% Rendite zu schlagen!

Günstig, bzw prozyklisch Short:
Ares Cap
BAT
Cap SW
Gladstone Cap
Gladstone Inv
Hercules Cap
Mainstreet Cap

Pennantpark Inv
Starwood Prop
Woodside Energy

Teuer, bzw prozyklisch Long:
Arbor Realty
Brilliance
Enbridge
A0F5UH
A40121
MPT
MPC Cap
Realty Income
Rio Tinto
Simon Prop
Xetra Golg

Die teure Seite hat etwas nachgelassen, die Günstige etwas aufgeholt....summa summarum alles bei alten....es wird wohl weiter steigen. Einzig ein Konflikt mit Russland könnte in die leckere Suppe spucken.Es steht definitiv immer noch zuviel Kohle an der Seitenlinie.

Wünsche allen einen erholsamen Sonntag
Trout

Antworten
xoxos:

Guten Morgen am Sonntag,

17
05.10.25 10:27
es gibt weiter nur eine Richtung: nach Norden. Nachrichten spielen keine Rolle. Nichts Positives zur Ukraine; Trumps Elitetruppen in Chicago, Israel bombadiert GAZA weiter trotz Trumps Wunsch nach Stopp der Angriffe.
An Frieden scheint die Börse nicht zu glauben. Der Goldpreis steigt am Wochenende auf über 3900 Dollar. Die Korrelation sollte eigentlich dafür sorgen, dass der Dollar fällt. Tut er aber nicht wirklich. So verhalten sich die beiden Assets normalerweise nur bei geopolitischen Spannungen. Flucht in Gold und Flucht in den Dollar. Auch der Bitcoin macht heute Morgen ein neues Jahreshoch. ; die Aktienmärkte tendieren leicht nach oben.
Ich habe mir den neuesten Beitrag vom Almanac Trader angeschaut. Die saisonale Schwäche im September ist ausgeblieben. Der schwache 6-Monats-Zeitraum Mai-Oktober hat sich bisher als sehr stark herausgestellt. Der Almanac Trader hat analysiert was in diesen Fällen zu erwarten ist. Macht der S&P im September 5 oder mehr ATH´s wird der Rest des Jahres mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit  eine deutlich positive Performance ausweisen. Nur in einem Fall funktionierte das nicht. Betrachtet man den 6-Monatszeitraum und schaut sich die positive Performance an ( so hoch wie seit 1967  nicht) so folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% ein positive Performance bis Jahresende. Jeff Hirsch spricht hier von einer Monsterrallye, die er erwartet. S&P Ziel 7100.
Nur ein sehr schwacher Oktober kann diese Entwicklung verhindern. In der Tat war der Oktober häufig nach einem positiven September negativ, aber die durchschnittliche Performance ist natürlich durch mehrere Crashs im Oktober beeinflusst. Ich bleibe deshalb bis Mitte Oktober vorsichtig positioniert.

Der Almanac Trader sagt auch, dass das nächste Jahr bis in den Oktober hinein schwierig werden kann, weil die Midterm-Elections anstehen.
Zum Bitcoin führt Jeff Hirsch aus, dass sich der Kurs in diesem Jahr wie saisonal üblich verhalten hat. Die beste Zeit kommt ab Oktober ; der beste Monat ist der November. Stärke bis ins Q1 2026 ist zu erwarten.
Ich bin hier über die Bitcoin Group engagiert. Habe mir die Zahlen der letzten Woche für das H1 angeschaut. Der Wert des Kryptobestandes, hauptsächlich Bitcoins, wurde mit 356 Mio. zum 30.6.25 angegeben. Unterteilt nach diversen Kryptos. Stand heute ist der Wert deutlich gestiegen auf weit über 400 Mio. Die Marktkapitalisierung liegt bei ca. 200 Mio. Nach wie vor also doppelt so hoch wie vom Markt bewertet. Dabei ist das operative Geschäft incl Futurum Bank mit Null bewertet. Alle Angaben in Euros.
Es gibt also wenig Gründe mittelfristig short zu sein. Eine mögliche Oktoberschwächephase sollte man eher zum Kaufen nutzen. Wir sollten immer im Hinterkopf haben dass Amerikaner anders denken, optimistischer an die Sache herangehen. Und die Amerikaner machen den Markt. Die obigen Aussagen betreffen den US-Markt. Der sieht momentan auch technisch besser aus als der DAX. Der DAX muss erst noch ein neues ATH machen. Vielleicht folgt der DAX aber bald den Japanern, die letzte Woche ein ATH geschafft haben.
Wünsche einen schönen Sonntag.


Antworten
voltaren:

fitnessprogramm

7
05.10.25 10:53
wenn alles so positiv ausschaut wie gerade am us markt, dann werd ich ja immer leicht nervös. aber es stimmt halt schon, es schaut positiv aus für den us markt.

man kann von ihm denken was man will und sowohl seine person wie seine methoden sind oftmals grenzwertig, aber trump hat den usa ein kolossales fitnessprogramm verschrieben:
- staat entschlanken
- steuersenkungen
- langfristiger schuldenabbau anvisieren
- dollar abwertung
- zinssenkung anstreben
- überbordende gesundheitskosten bekämpfen
- vollbeschäftigung anstreben
- günstige energiepreise
- undsoweiterundsoweiter

fazit: langfristig long und buy the dips...
Antworten
voltaren:

jeff bezos warnt vor blase

7
05.10.25 12:18
amazon chef jeff bezos warnt vor ki aktien blase und zieht vergleich mit der dot.com bubble zum jahrtausendwechsel. er betont aber gleichzeitig die positiven seiten, wenngleich nicht jede firma erfolgreich sein werde.
www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...ler-blase-20387729.html

nvidia investiert in seine grössten kunden, das handelsblatt sieht ähnlichkeiten zu sogenannten kundenkrediten. kundenkredite sind ausserordentlich heikel, schon kleinste probleme können zu dominoeffekten führen..
(hinter bezahlschranke) www.handelsblatt.com/technik/it-internet/...se/100157799.html
(Verkleinert auf 44%) vergrößern
2025-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1497453
Antworten
Frieda Friedlich:

Vor der KI-Blase hatte ich hier bereits gewarnt

9
05.10.25 15:51
- in mehreren Postings in den letzten Monaten

Nun bekommt sogar der Mainstream Bedenken:

www.n-tv.de/wirtschaft/...nvestmentblase-article26071975.html

Riesige Kapitalvernichtung droht
Der KI-Hype wird zur Investmentblase

Angesichts der schwindelerregenden Geldströme wächst die Sorge, ob sich die impliziten Rendite-Versprechen jemals erfüllen werden.

Der Ausbau der KI-Infrastruktur trägt alle Merkmale einer neuen Dotcom-Bubble: Billionen-Investments, astronomische Risiken und wolkige Renditen. Denn niemand weiß, wie OpenAI, Meta & Co. jemals genug Geld mit ihren KI-Chatbots verdienen wollen. Es ist einer der teuersten Baubooms der Weltgeschichte: Überall in den USA stampfen Tech-Firmen gigantische Supercomputer aus dem Boden, Rechenzentren mit hunderttausenden Hightech-Chips, mit Namen aus der griechischen Mythologie, auf denen bald die KI-Modelle der Zukunft laufen sollen. Colossus, Hyperion, Stargate...

...OpenAI-Chef Sam Altman will "Billionen" für seine KI-Serverfarmen ausgeben. Allein über die Stargate-Initiative mit Oracle und Softbank sollen bei OpenAI Rechenzentren für 500 Milliarden Dollar entstehen. Meta-Chef Mark Zuckerberg rechnet mit ungefähr 600 Milliarden Dollar Kosten bis 2028 bei seinem Tech-Riesen. Und auch der Chef von CoreWeave, einer der größten Vermieter von Datenzentren für die Tech-Firmen, erwartet "Billionen Dollar an öffentlichen und privaten Investments" für den Ausbau "einer weltumspannenden Infrastruktur" der künstlichen Intelligenz. Bis 2030 könnten dafür rund 7 Billionen Dollar nötig werden, schätzen auch die Berater von McKinsey.

Doch angesichts der schwindelerregenden Geldströme wächst die Sorge, ob sich die impliziten Rendite-Versprechen jemals erfüllen werden.
Der Ausbau der KI-Infrastruktur ist eine Mega-Wette auf den Erfolg einer revolutionären Technologie. Und für manche längst eine neue Investmentblase, die der Dotcom-Bubble der Jahrtausendwende in nichts nachsteht. Denn niemand weiß bisher, wie sich die gigantischen Ausgaben jemals rechnen sollen.

Das gigantische Wettrüsten um die globale KI-Herrschaft beunruhigt inzwischen eine Reihe von Experten. Der Hedgefonds-Milliardär David Einhorn hält die Annahmen für so überschwänglich, dass die tatsächlichen Renditen der Investments völlig unklar sind. "Die Zahlen, die derzeit kursieren, sind derart extrem, dass man sie kaum noch begreifen kann", sagt etwa der Hedgefonds-Milliardär David Einhorn. "Natürlich ist das Risiko nicht null. Im Gegenteil, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass in diesem Investmentzyklus eine riesengroße Kapitalvernichtung bevorsteht."
Antworten
Frieda Friedlich:

#7730

10
05.10.25 16:17
"trump hat den usa ein kolossales fitnessprogramm verschrieben:

- langfristiger schuldenabbau anvisieren
- dollar abwertung"


Trump ist kein Ökonom, sondern ein windiger Zocker, der bei seinen eigenen Investments auch gern über Leichen geht (siehe Fehlspekulation mit seinen Casinos in Atantic City, die er kurz vor deren Pleite an die Börse brachte).

Wenn Trump und seine Hintertreppen-"Ökonomen" vernünftig volkswirtschaftlich geschult wären, wüssten sie, dass ein langfristiger Schuldenabbau den Dollar eher stärkt. Die beiden obigen Punkte schließen sich daher praktisch aus, außer jemand manipuliert massiv den Devisenmarkt, was auf Dauer freilich kaum funktioniert.

Wahrscheinlich stimmt die Behauptung von Trumps "langfristigen Plänen zum  Schuldenabbau" sowieso nicht, denn die Neuverschuldung in USA schlägt gerade alle Rekorde.  Trump und Wall Street versuchen eher eine neue Reflationierung (siehe übernächster Absatz) wie in der ersten Jahreshälfte 2008. Ohnehin ist Trump eh nur noch gut 3 Jahre im Amt. Langfristig ist für mich eher 10 Jahre.

Kurioserweise war es bislang immer so, dass - wenn wegen Überschuldung oder sonstigen ökonomischen Krisen die US-Indizes einbrachen - der US-Dollar stets STÄRKER wurde.

Wall Street zieht mMn einen ähnlichen Inflationierungs-Film ab wie 2008. Damals hieß es ebenfalls, der Dollar werde wertlos, und man soll deshalb in Rohstoffen anlegen. Bis Mitte 2008 stieg EUR/USD auf 1,60, US-Öl auf 140 Dollar, und die US-Indizes waren im Mai nahe ATHs. Im Herbst jedoch kam der Lehman-Crash: Zum Jahresende waren die Börsen im Keller, EUR/USD fiel bis Neujahr von 1,60 auf 1,25 (der Dollar wurde also trotz Krise stark) und US-Öl fiel von 140 Dollar auf 35 Dollar.

Der Reflationstrade von 2008 ging somit "voll in die Hose". Ähnliches droht nun  beim Platzen der KI-Blase. Sogar Gold könnte dann deutlich fallen (wegen Margin Calls, da verkaufen die Verzockten alles, war noch einigermaßen Wert hat). Im 2008-Crash fiel Gold übrigens um 30%.

FAZIT:  Wenn die KI-Blase platzt (#7731 +  #7732), wird der Dollar höchstwahrscheinlich nicht abstürzen, sondern sogar steigen (Euro fällt dann wieder unter EUR/USD 1,10 - oder vielleicht sogar unter die Parität, denn in Europa kommen noch die Staatskrisen in Frankreich und latent in Italien hinzu).
Antworten
apunkt_de:

Dow Jones Chartanalyse - immer sonntags

3
05.10.25 19:12

Hallo Community, es ist Sonntag, der 05. Oktober 2025 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.
Rückblick:
Eine bullische Woche liegt hinter uns, gekrönt durch ein neues Allzeithoch über 47.000.
Der Dow Jones zog ohne weiteres Testen des Vorwochentiefs weiter nach oben und konsolidierte erst etwas, als er die 47.000er Marke überwunden hatte.
Mit dem neuen Hoch hat er nun die Marke von 45.785 als wichtigste kurzfristige Unterstützung etabliert, die zugleich die neue Marke ist, wo der kurzfristige Aufwärtstrend bei Unterschreiten enden würde. Das neue Hoch war übrigens vorab von uns als Widerstand benannt worden (47.050).
Die grüne Wochenkerze zeigt Stärke, ohne dabei zu euphorisch zu sein. Das ist eine gute Voraussetzung, um weiter zu steigen. Die langfristige Eindämmungslinie lässt Platz bis ca. 47.650 am Ende der neuen Börsenwoche. <img alt="" data-cke-saved-=""

Ausblick:
Da der Dow schon am Freitag intraday konsolidierte, wäre ein direkter weiterer Anstieg plausibel. Erstes Ziel wäre natürlich das neue Hoch bei 47.050 Punkten.
Auch kurzfristig gibt es eine Eindämmungslinie, die bis zum Freitag wiederum Kurse von 47.750 zulassen würde.
Wir können also erwarten, dass es bis 47.650/47.750 weitersteigt und in diesem Bereich mit Verkaufsdruck zu rechnen ist.
Dann könnte ein Rücklauf in den Bereich 46.714 (altes Allzeithoch) erfolgen, um später wieder zu steigen.
Solange 45.785 halten, ist der kurzfristige Aufwärtstrend ungefährdet. Darunter ginge es zurück bis zunächst ca. 44.950/45.000 Punkte.
Die Bullen sind klar im Vorteil, werden aber bald etwas eingebremst werden.
Widerstände sind: 47.050 (ATH), 47.725, 50.300, 51.300
Unterstützungen sind: 46.714, 45.785, 45.577, 45.207, 45.000, 44.948, 44.500, 44.350, 43.800, 43.325 (1o), 43.135, 42.832, 42.540, 41.850, 41.350, 40.760, 40.075 (1n), 39.570, 38.500, 38.001, 37.612, 37.123, 37.052, 36.524, 36.293, 36.011, 36.953 (1m), 35.679, 35.315, 35.095 (1l), 34.600, 34.406, 34.148, 33.860, 33.400, 33.337, 32.920, 32.010 (1k), 31.727, 31.430, 31.161, 30.500, 30.206, 29.568 (1j), 29.250; 29.010, 28.661, 28.156, 27.850, 27.399 (1i), 26.144, 26.000, 25.800 (1h), 25.524, 25.000, 24.700 (1g), 24.294, 24.060, 23.730, 23.243 (1f), 22.942, 22.790, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1).
Wenn ihr mehr erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.
Die nächste Analyse kommt in 14 Tagen am Sonntag, den 19. Oktober 2025.
Viele Grüße und viel Erfolg.

Antworten
Frieda Friedlich:

Mein letztes Posting #7733

7
05.10.25 20:11
"mäandert" argumentativ etwas, weil ich mit Trumps angeblich segenreichem Schaffen beginne (bzw. mit zwei sich wechselseitig widersprechenden Punkten daraus), am Ende jedoch auf eine drohende zweite Dot.com-Krise (diesmal im KI-Sektor) zu sprechen komme.

Es wäre im Prinzip unlogisch, wenn Trumps Masterpläne (alle pro Wirtschaft) gelingen und trotzdem eine Krise bzw. ein Absturz am Aktienmarkt käme.

Trumps Masterpläne sind jedoch - wie beschrieben - widersprüchlich und können gar nicht alle gleichzeitig aufgehen. Mit der immensen Neuverschuldung päppelt er die US-Wirtschaft künstlich per Stimulus. Das schafft wenig organisches Wachstum. Es gibt dann zwar - schuldenbasiert - höhere Firmengewinne, aber in der Folge eben auch eine prekärere Staatsverschuldung (aktuell liegt die US-Schuldenquote bereits bei gefährlichen 126%, das ist sogar höher als Frankreichs 115%), die den US-Dollar prinzipiell schwächt. Denn je höher die US-Schuldenquote, desto weniger Vertrauen haben internationale Investoren in die langfristige Wertstabilität des US-Dollar.

Kurzfristig ist wegen der starken Neuverschuldung, gepaart mit Aussicht auf weitere Fed-Zinssenkungen trotz Börsen-ATHs, extrem viel Liquidität im Markt. Die Geldschwemme führt dazu, dass US-Firmen sehr viel waghalsiger investieren. Man sieht es im geradezu wahnmäßig betriebenen Ausbau der KI-Rechenzentren, bei dem alle großen IT-Konzerne mitziehen (siehe #7731 # 7732).

Diese KI-Investitionen sind rein spekulativ, weil nicht ansatzweise erkennbar ist, wie damit jemals ein zukünftiger Cash-Flow erzeugt werden kann, der das investierte Kapital wieder reinholt - und dann idealerweise mehrt. Nur wenn letzte Bedingung (langfristige Kapital-Mehrung) erfüllt ist, lag (im Rückblick) eine vernünftige Investition vor.

Es werden jedoch buchstäblich Billionen investiert, während die Ertragsseite stark hinterher hinkt: Die meisten KI-Dienstleistungen werden bislang noch billig bis gratis angeboten - in Hoffnung/Erwartung langfristiger "Kundenbindung".

Ein weiteres grundsätzliches Problem ist mangelnde ökonomische Skalierbarkeit der KI-Investitionen. Die KI-Systeme haben bekannte Mängel (darunter etwa das "Halluzinieren", wenn sie nicht weiter wissen), und das lässt sich auch mit mehr Trainingskosten nicht wirklich beheben. Open-AI hat bislang für jede neue Version ihres Natural-Language-Modells die Kosten verzehnfacht. Die Leistung der Systeme stieg aber nicht jeweils um den Faktor 10 an, sondern zuletzt sogar "kaum merklich".

So kann etwa auch generative KI der neuesten Version immer noch nicht die Aufgabe lösen, das Bild einer Schachspiel-Aufstellung zu generieren, bei der Weiß im nächsten Zug gewinnt.

Trotzdem werden die Gelder rausgehauen, als gäbe es kein Morgen mehr. Weil sich jeder IT-Firma in der Illusion wiegt, "ihre KI" werde letztlich die Beste sein und sich als Marktführer etablieren (ähnlich wie einst Paypal als Winner die meisten konkurrierenden Zahlsysteme verdrängt hat).

Das in den Medien vielfach zu lesende Gegenargument, es gäbe keine zweite Dot.com-Blase, "weil Nvidia ja Abermilliarden Dollar verdient", während in der Dot.com-Blase 1.0 viele Firmen überhaupt keine Gewinne machten, greift zu kurz, wenn man sich meinen vorvorletzten Absatz gründlich durchliest.

Die Dot.com-1.0-Blase war eine Blase, die vor allem Privat- und Kleinanleger anschoben. Sie investierten spekulativ in das damals neue Internet, weil sie daraus einen Investitions-Boom erhofften. Der kam auch, allerdings erst Jahrzehnte Jahre später. Der Großteil der vor 2000 gegründeten ersten Dot.com-Firmen ging Pleite. Die Börse ging bereits ab März 2000 in den Keller.

Die aktuelle KI-Blase ist hingegen eine Blase, bei der kapitalstarke Firmen im Zuge von B2B-Investments in Nvidia-Hardware und neue Server-Hallen investieren. Da fließt massiv Firmengeld. Kleinanleger und die weltweiten SP-500-ETF-Sparer mischen nur indirekt mit, weil sie mit ihren ETF-Käufen die Mag-7-Aktien (die auch z. B. im MSCI World überpräsentiert ist) an der Blase mitwirken und bislang noch mit immer neuen ATHs belohnt wurden.

Die KI-Blase ist aber - trotz der Billionen-Investitionen - keinesfalls tragfähiger bzw. nachhaltiger als die Dot.com-Blase. Denn auch hier herrscht aktuell irrationaler Überschwang, wenn auch diesmal auf "B2B"-Ebenen - getrieben vom oben beschriebenen FOMO-Wahn der IT-Firmen.

Das Platzen der KI-Blase dürfte dafür sogar "besonders laut" erfolgen, eben weil noch viel mehr fehlinvestiertes Kapital vernichtet wird als in der Dot.com-Blase, die damals noch größtenteils Kleinanleger-Kapital auffraß.

-----------------------------------

Trumps Strategie, den US-Dollar zu schwächen - bei der auch viele Wall-Street-Firmen mit "short Dollar/long Euro" mitziehen -, läuft mMn noch genau so lange, wie sich das FOMO-Momentum die KI-B2B-Investitionen halten kann.  Da bei jeder neuen Generation der Nat-Language-Modelle jedoch 10 x mehr Kapital (fehl-)investiert wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Firmen - mangels Erträgen aus diesen Investitionen - den Rückzieher machen. Mag sein, dass am bitteren Ende (in 10 bis 20 Jahren) tatsächlich ein großer Winner übrig bleibt (womöglich OpenAI (Microsoft), Meta (Facebook) oder Musks AiX). Alle anderen aber werden schon recht bald krachend den Bach runtergehen; es wird enorme Einbrüche bei den Gewinnen und reihenweise purzelnde Kurse geben. Sogar Nvidia wird betroffen sein, wenn der KI-Hype bei den B2B-Investoren nicht den erhofften Cash-Flow erbringt. Einfach weil es dann viel weniger Folgeinvestitionen gibt. Der FOMO-Hype ist dann ausgelutscht.

Da der US-Dollar als Anlagewährung zurzeit noch alternativlos ist (der Euro hat Wackelstaaten wie FR, IT und GR), und dass Brüssel russische Vermögenswerte konfiziert, stärkt - u. a. bei den Scheichs - auch nicht gerade das Investorenvertrauen), wird das Platzen der KI-Blase - wie zuletzt 2000 und 20008 - erneut zu einem Erstarken des US-Dollars führen. In der Bust-Phase von Investments sind Cash-Dollars immer noch der letzte rettende Hafen, zumal wenn Margin Calls überhandnehmen und USA der Finanzplatz Nr. 1 bleibt.

---------------------

FAZIT: Trumps Vorhaben, den US-Dollar zu schwächen, wird nicht funktionieren. Die drohende Finanz- und Investitionskrise nach Platzen der KI-Blase (die Trump bislang mit billigem Geld und ausufernder Staatsverschuldung in FOMO-Manier anschiebt), wird den US-Dollar am Ende (nämlich im Crash) stark machen, während alle anderen Assets - Euro, Aktien, Junkbonds, Rohstoffe, Gold, Bitcoin - derb Federn lassen dürften.

Richtig übel wird die Gemengelage erst, wenn die US-Neuverschuldung (speziell die Schuldenquote, also Staatsschulden geteilt durch BIP) so groß wird, dass ausländische Investoren den Dollar massenhaft abstoßen, weil sie das Vertrauen in dessen mittelfristige Wertstabilität verlieren. Dann könnte in USA Hyperinflation mit Währungsreform (Dollar wird wertlos) drohen. Dazu müsste sich aber zuvor erst noch eine andere tragfähige alternative Weltleitwährung etablieren. Der Euro ist es mit ziemlicher Sicherheit nicht, denn Europa steht ökonomisch am Abgrund (ausufernde Staatsschulden, teure Energie, zu viel Bürokratie, Trumps Importsteuer-Punk). Der Yuan in China könnte es vielleicht später mal werden, aber erst, wenn Chinas BIP das der USA übertrifft (vielleicht in 10 bis 15 Jahren) und vor allem wenn Chinas Militär mit dem der USA gleichziehen kann. Ein nicht zu unterschätzenden Machtfaktor - auch für die (Noch)-Leitwährung US-Dollar - ist die bislang unübertroffene militärische Stärke der USA. USA investiert so viel Geld in die Rüstung wie alle 10 nachfolgenden Staaten zusammen.
Antworten
Frieda Friedlich:

Dazu noch dieser Absatz aus dem ntv-Artikel

3
05.10.25 21:25
Die Erträge aus den immensen KI-Investitionen wären nur dann kostendeckend, wenn damit jährlich 800 bis 2000 Milliarden Dollar (je nach Schätzung, siehe unten) in Form von Einnahmen generiert würde.

2024 wurden - von allen KI-Firmen zusammen - jedoch nur 45 Mrd. $ eingenommen.

Es klafft eine Billionen-Lücke. Bislang wird sie allein mit "Hopium" gefüllt.

www.n-tv.de/wirtschaft/...rd-zur-Investmentblase-article26071975.html

[lange Auslassung des Anfangs]
...................

Die Billion-Dollar-Frage

Die Kluft zwischen Erwartungen und Realität sind noch weit gigantischer als bei der Dotcom-Bubble Ende der 90er Jahre. Schon damals überzogen Tech-Firmen die USA mit Glasfasernetzen in der Hoffnung, dass sich die Anwendungen später finden und das Internet schon irgendwie rechnen würde. Noch krasser sieht es heute beim KI-Boom aus: Die Wagniskapitalfirma Sequoia schätzte schon im vergangenen Jahr, dass Umsätze von 800 Milliarden Dollar nötig sein werden, damit sich allein die bisherigen Investments in Datenzentren aus den Jahren 2023 und 2024 rechnen. Die Beratungsfirma Bain hält dafür sogar Einnahmen von zwei Billionen Dollar jährlich aus KI für nötig - schon ab 2030. Das ist mehr als Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft, Meta und Nvidia im letzten Jahr zusammen umgesetzt haben. Und mehr als das Fünffache des gesamten globalen Softwaremarkts.

Ein nüchterner Blick auf die tatsächlichen Zahlen zeigt, wie ambitioniert diese Wette ist. Insgesamt beliefen sich die Einnahmen aus KI-Produkten im vergangenen Jahr auf etwa 45 Milliarden Dollar, schätzt die Investmentbank Morgan Stanley. OpenAI etwa wird in diesem Jahr vermutlich gerade einmal 13 Milliarden Dollar von all seinen zahlenden Kunden einnehmen. Das ist zwar mehr als doppelt so viel wie noch im letzten Jahr. Aber dennoch bloß ein kleiner Bruchteil der KI-Investitionsausgaben. Zugleich plant die KI-Schmiede, Oracle etwa 60 Milliarden Dollar jährlich für den Betrieb seiner Datencenter zu zahlen. Abzüglich aller Kosten für Server, Software und Personal dürfte sich beim wertvollsten Startup der Welt schon jetzt ein fettes Minus ergeben.
.
Wie die Tech-Giganten diese gigantische Lücke zwischen KI-Investments und KI-Einnahmen schließen wollen, sei "die Billionen-Dollar-Frage", zitiert das "Wall Street Journal" einen Analysten. Bisher haben sie keinen Plan, wie sie die Rechenpower und Kreativkraft ihrer Modelle vermarkten sollen. ChatGPT ist zwar die am schnellsten wachsende App aller Zeiten und hat inzwischen wöchentlich etwa 700 Millionen User - fast ein Zehntel der gesamten Menschheit. Aber die weitaus meisten von ihnen nutzen die kostenlose Version. Ob und wie viel sie bereit sind zu zahlen, steht in den Sternen....
Antworten
Frieda Friedlich:

Obendrauf kommt noch schnell veraltende Hardware

 
05.10.25 21:39
(Quelle: N.TV)

Zudem gibt es anders als bei vielen früheren Infrastrukturblasen beim KI-Boom einen eingebauten Wertvernichter: technischen Fortschritt. Denn die verbauten KI-Chips von Nvidia werden mit jedem neuen Modell schneller und besser. Das ist zwar langfristig gut für die Rechenpower der KI-Schmieden. Aber es mindert den Wert jedes Datenzentrums, das heute gebaut wird und irgendwann in die Jahre kommt. Bis sie irgendwann wertlos sind - wie ein veralteter Laptop, den man stilllegt. "Das hier ist größer als alle früheren Tech-Blasen zusammen", warnt Roger McNamee, einer der Gründer der Tech-Investment-Firma Silver Lake im "WSJ". "Diese Branche kann so erfolgreich sein wie die erfolgreichsten Tech-Produkte aller Zeiten - und dennoch die derzeitigen Investitionssummen nicht rechtfertigen."
Antworten
Frieda Friedlich:

Auch Marketwatch weist in zwei Artikeln

3
05.10.25 21:43
auf das drohende Platzen der KI-Blase hin.

www.marketwatch.com/column/need-to-know

So etwas passiert mMn nicht zufällig.

Und wenn der DOW erst mal verschnupft schwächelt, bekommt DAXI schnell eine Lungenentzündung ;-)
(Verkleinert auf 51%) vergrößern
2025-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1497475
Antworten
Pajarito:

schöne Woche liegt vor uns

8
06.10.25 07:01
Japan +4,5% Gold +1,2% Trump´s Friedenplan: Gespräche zwischen Hamas und Isreal in Kairo
Dax leicht freundlich, eine schöne wenn auch herbstliche Woche liegt vor uns, das neue ATH
im DAX in greifbarer Nähe, der überkaufte Bereich fast abgebaut
(Verkleinert auf 63%) vergrößern
2025-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1497509
Antworten
hollewutz:

Moin Trader auch von mir, neue Woche wieder zurück

10
06.10.25 07:32
in D und am WE die Herbstsaison mit einem schönen Kaminfeuer eingeleitet. Wir müssen uns jetzt wieder an einige triste dunkele Monate gewöhnen, aber es kommt ja immer drauf an was wir selber draus machen.
Dazu lockt statistisch die beste Börsenzeit. Allerdings, nicht stur in eine Richtung gucken nach dem Motto " es muss so sein" da kann auch schnell eine böse Überraschung draus werden....

Was sagt uns das Tagesgeschäft.....
Value am Morgen 469/348  POC 388
wir handeln entspannt am POC
Tagesspanne Freitag 524/328 übersichtlich
Pre Value 478/350  Pre POC 414

VPOK short

soweit die nackten Zahlen. Trading heute Mangeware, es warten Termine und ein Zaharztbesuch ;)
Wie immer allen fette Beute und viel Erfolg!  
(Verkleinert auf 21%) vergrößern
2025-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1497515
Antworten
tuorT:

Moin zum Renten Update am Montag

17
06.10.25 07:44
Mit Spark NZ, landete Divi Nr.215/25 auffem Konto
Vermisstenanzeige für die Divi von Thungela wurde gestellt....
Gebert Long (3 Wochen) startet heute lt Gebert ab 17.30

DAXiene....Trend up....kleines Longsignal stabil...SignalN möchte auf Short drehen....590 am Freitag klar verfehlt...250 wäre ein super Zielbereich unten, sofern 370 nicht hält
DOW....Trend up....kleines Longsignal stabil....SignalN schwach long...47040 Widerstand...46570 stützt
€uro...Trend down...kleines Signal möchte auf Short drehen...SignalN ebenso....1,168 die Stütze....1,158 darunter der Zielbereich...
WTI....60 hielt....nun sollte es wieder gen 63 steigen....der vorgeschlagene SL wurde leider knapp gerissen
BTC....Trend up....kleines Longsignal stabil....SignalN oben am Anschlag....kommen wir nicht mehr über 124k, sollte es bis 120/122k korrigieren....>124 the sky is the limit
Gold.....Trend up....kleines Longsignal aktiv....SignalN schwach Long.....959/968/990/4007 die Ziele, sofern 881 hält

Good trades@all
Trout
Antworten
voltaren:

big in japan

11
06.10.25 07:46
kurse in japan springen hoch, ultrakonservative premierministerin gewählt. aber die hälfte der kurszuwächse sind nur virtuell, der yen verliert deutlich an wert.

ihr regierungsprogramm: noch mehr schulden um wirtschaft anzukurbeln kombiniert mit abwertung der währung.....warum nur kommt mir das so bekannt vor? lol.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#7743

Detlef Schwu.:

Guten Morgen

3
06.10.25 09:05
vorherigen Post bitte ignorieren :-)
Antworten
Detlef Schwu.:

Rocco Gräfes Dax-Tagesausblick Mo. 06.10.2025

11
06.10.25 09:06

Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?

Heute Seitwärts.

Wo siehst du die Widerstände?

Bei 24.480 + 24.640  Punkten.

Und wo liegen die Unterstützungen?

Bei 24.160 + 24.115 + 24.000 + 23.850 Punkten.

VDAX-New® Close:

15,87

DAX® Indikation:

24.365,90

DAX® Close:

24.378,80

Rückblick

Der DAX meldete sich letzte Woche zurück und erwachte aus seinem Sommerschlaf. Nach dem der Index die Signalmarke 23.850 überbot, preschte der Handel innerhalb von 2 Tagen zum Zwischenkursziel 24.479. (Freitag war dann ein Nonsens-Tag).

Charttechnischer Ausblick

Der DAX pausiert seit 24.479 auf natürliche Weise und hat die Chance auf Pullbacks bis 24.162/24.113 (Gap) oder ~24.000. DAX Kurse unter 23.975/23.850 gibt es hingegen seltener. BULLISCH: Steigt der DAX per Tagesschlusskurs über das Allzeithoch 24.639, schaltet sich das neue Jahresschlusskursziel 25.476 frei. Ein neuerlicher DAX Rückfall unter 23.850 wäre bedenklich. Ein DAX Rückfall unter 23.380 führt den DAX zu 22.860/21.885.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle: dailyDAX: Der DAX pausiert - BNP Paribas

Antworten
Detlef Schwu.:

EUR/USD-Tagesausblick Mo., 06.10.2025

8
06.10.25 09:07

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts

Widerstände (Intraday):

1,1729 + 1,1754 + 1,1777

Unterstützungen (Intraday):

1,1712 + 1,1683 + 1,1645

Realtime Indikation:

1,1701

Schlusskurs:

1,17

Rückblick

EUR/USD zog am Freitag zunächst an, scheiterte aber am Nachmittag am Widerstandsbereich um 1,1754 USD. Anschließend fiel das Währungspaar auf die Unterstützungszone um 1,1712 USD zurück. Diese bot heute Nacht Halt. Allerdings scheiterte der anschließende Erholungsversuch am Widerstand durch den EMA50 (Stundenbasis).

Charttechnischer Ausblick

EUR/USD befindet sich damit kurzfristig weiterhin in einer Seitwärtsbewegung. Die engen Begrenzungen liegen bei 1,1754 und 1,1712 USD, die weiteren bei 1,1777 und 1,1683 USD. Solange EUR/USD nicht eine der weiteren Begrenzungen durchbricht, ist von einer anhaltenden Seitwärtsbewegung auszugehen.

Tageschart

Quelle: dailyFX: EUR/USD - Erholungsversuch scheiterte - BNP Paribas

Antworten
Detlef Schwu.:

Brentöl-Tagesausblick Marko Strehk Mo. 06.10.2025

6
06.10.25 09:08

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts Abwärts

Widerstände (Intraday):

66,50 + 68,24 + 70,41

Unterstützungen (Intraday):

65,46 + 62,70 + 59,50

Realtime Indikation:

65,67

Schlusskurs:

65,57

Rückblick

Zum Ende der Woche konnte sich der Ölpreis nach dem Rutsch unter die 65,46 USD stabilisieren und zunächst seitwärts bewegen. Zuletzt gelang eine knappe Rückeroberung dieses Niveaus, allerdings zeigte sich bislang noch kein weiterer Kaufdruck.

Charttechnischer Ausblick

Der laufende Pullback nach dem Rückfall der vergangenen Handelstage muss noch keine Trendwende einleiten. Eine anhaltende Rückeroberung der 65,46 USD bliebe dafür abzuwarten. Zunächst besteht weiterhin die Möglichkeit, dass sich die Abwärtsbewegung über die kommenden Tage fortsetzt. Weitere Abgaben bis 62,70 USD sind jederzeit möglich. Gelingt dagegen eine nachhaltige Stabilisierung oberhalb von 65,46 USD, gegebenenfalls auch eine Rückeroberung des flachen Aufwärtstrends bei rund 66,50 USD, wäre eine Erholung bis 68,00 USD denkbar.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle: dailyOEL: kein weiterer Kaufdruck - BNP Paribas

Antworten
tuorT:

Grüne für Detlef sind aus

5
06.10.25 09:10
Kameraden....strengt euch mal an....
Antworten
Detlef Schwu.:

Gold-Tagesausblick T. May Do. 06.10.2025

8
06.10.25 09:12

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts Aufwärts

Widerstände (Intraday):

3.965 + 4.070 + 4.160

Unterstützungen (Intraday):

3.860 + 3.790 + 3.745

Realtime Indikation:

3.935,00

Schlusskurs:

3.937,53

Rückblick

Mit dem heutigen Ausbruch aus der Range der letzten Tage hat sich der Goldpreis nicht nur auf ein neues Allzeithoch bei 3.939 USD gewuchtet und damit das Kursziel bei 3.935 USD erreicht. Gleichzeitig wurde auch die Gefahr einer größeren Korrekturphase nach dem Erreichen von 3.880 USD und 3.905 USD abgewehrt. Die Rally, die erst Anfang September zum Ausbruch über das damalige Rekordhoch bei 3.499 USD geführt hatte, vollzieht sich damit aktuell weiter in den Bahnen eines steilen, schmalen Aufwärtstrendskanals. Sogar dieser könnte jetzt nach oben verlassen werden.

Charttechnischer Ausblick

Sollte der Goldpreis über 3.935 USD verbleiben und die Projektionsmarke bei 3.965 USD, sowie die Oberseite des Trendkanals bei rund 3.990 USD hinter sich lassen, könnte sich die Rally weiter beschleunigen. Kurzfristig wäre sogar ein Anstieg bis 4.070 USD möglich, dort allerdings mit einer scharfen Korrektur zu rechnen. Sollte der Goldpreis dagegen schon jetzt abdrehen und unter 3.860 USD fallen, wäre dies der Auftakt für eine Konsolidierung und einen Rücksetzer bis 3.790 USD. Auf Höhe dieser markanten Unterstützung könnte allerdings schon der nächste Rallyschub folgen.

Tageschart

Quelle: dailyEDEL: Gold - Gefahr abgewehrt - BNP Paribas

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 308  309  311  312  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem DAX Index Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
40 43 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY lo-sh voltaren 11:25
  825 Daxi immer im up und down bullbaer1 bullbaer1 02.01.26 18:30
101 38.551 QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread MHurding Pechvogel35 02.01.26 17:54
29 3.795 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 02.01.26 11:22
75 8.266 Banken in der Eurozone lars_3 youmake222 01.01.26 18:36

--button_text--