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Eckert&Ziegler Aktie

Aktie
16,18 €
+0,02 €
+0,12%
15.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
936,67 Mio. €
Streubesitz
37,39%
KGV
13,10
Dividende
0,17 €
Dividendenrendite
1,04%
neu: Nachhaltigkeits-Score
38 %
Index-Zuordnung
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Eckert&Ziegler Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Eckert & Ziegler AG ist ein spezialisiertes Strahlen­technologie-Unternehmen mit Fokus auf radioaktive Komponenten für Medizin, Forschung und Industrie. Der Konzern positioniert sich als integrierter Anbieter entlang der Wertschöpfungskette der Nuklearmedizin, von der Isotopenherstellung über Radiopharma-Zutaten bis hin zu präzisen Strahlenquellen für Therapie und Diagnostik. Für institutionelle und konservative Privatanleger ist die Aktie ein fokussiertes Exposure auf den global wachsenden Markt der Nuklearmedizin, allerdings mit erhöhten regulatorischen und technologischen Risiken.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Eckert & Ziegler basiert auf der Entwicklung, Produktion und dem weltweiten Vertrieb von Radioisotopen, Radiopharmaka-Komponenten und Strahlenquellen. Das Unternehmen agiert überwiegend im B2B-Segment und beliefert Pharmaunternehmen, Kliniken, Forschungseinrichtungen und Industrieabnehmer. Zentral ist die Fähigkeit, hochregulierte, sicherheitskritische Produkte in reproduzierbarer Qualität und unter strengen Auflagen zu liefern. Die Wertschöpfung umfasst mehrere Stufen:
  • Beschaffung und Verarbeitung von nuklearen Vorprodukten
  • Herstellung standardisierter und kundenspezifischer Strahlenquellen
  • Radiochemische und radiopharmazeutische Lohnfertigung
  • Bereitstellung logistischer und regulatorischer Services für radioaktive Materialien
Über langlaufende Liefer- und Entwicklungsverträge mit Pharma- und Medizintechnikpartnern sichert sich das Unternehmen wiederkehrende Umsätze und ist in zahlreiche Wertschöpfungsketten der Onkologie- und Diagnostikindustrie eingebettet.

Mission und Unternehmensausrichtung

Die Mission von Eckert & Ziegler lässt sich in der Kombination von medizinischem Fortschritt und Strahlenschutz zusammenfassen. Das Unternehmen will Krebsdiagnostik und Krebstherapie durch präzise Radioisotopenlösungen verbessern, gleichzeitig aber den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit ionisierender Strahlung gewährleisten. Leitend ist der Anspruch, Nuklearmedizin und industrielle Strahlentechnik wirtschaftlich effizient, qualitätsgesichert und regulatorisch compliant bereitzustellen. Die strategische Ausrichtung fokussiert sich auf wachstumsstarke Nischen wie Radioligandentherapien, bildgebende Diagnostik und Spezialanwendungen in Forschung und Industrie, anstatt auf volumenstarke, aber margenschwächere Standardprodukte.

Produkte, Dienstleistungen und Anwendungsspektrum

Eckert & Ziegler deckt ein breites Spektrum an isotopenbasierten Produkten und Services ab, die überwiegend als kritische Vorprodukte in komplexen Therapien und Diagnostikverfahren eingesetzt werden. Das Portfolio umfasst im Kern:
  • Radiopharmazeutische Wirkstoffkomponenten, etwa Radionuklide für PET- und SPECT-Diagnostik
  • Strahlenquellen für die Brachytherapie sowie weitere Therapieanwendungen in der Onkologie
  • Klinische und industrielle Kalibrationsquellen zur Qualitätssicherung bildgebender Systeme
  • Spezialquellen und Dosimetrieprodukte für Forschung, Metrologie und Industrieprüftechnik
  • Auftragsentwicklung und Lohnfertigung radiochemischer und radiopharmazeutischer Produkte
  • Logistik, Verpackung, Lagerung und Entsorgung radioaktiver Materialien unter Einhaltung internationaler Vorschriften
Die Dienstleistungen ergänzen das Produktgeschäft, indem sie Kunden die regulatorisch und technisch komplexe Handhabung Radioaktiver ermöglichen und damit Markteintrittsbarrieren reduzieren.

Geschäftssegmente und Business Units

Der Konzern strukturiert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftseinheiten, die entlang der Anwendungen in Medizin und Industrie organisiert sind. Zu den wesentlichen Business Units zählen, in leicht vereinfachter Form:
  • Medizinische Radioisotope und Radiopharma-Komponenten: Herstellung und Bereitstellung von Radionukliden und Vorstufen für Pharma- und Biotechunternehmen mit Fokus auf onkologische Diagnostik und Therapie
  • Strahlentherapie- und Brachytherapieprodukte: Miniaturisierte Strahlenquellen und Systeme für die lokale Tumorbehandlung
  • Isotope für Industrie und Forschung: Spezialisierte Strahlenquellen, Kalibrationsstandards und Messlösungen für Qualitätssicherung, Materialprüfung und wissenschaftliche Einrichtungen
  • Service- und Logistiklösungen: Abwicklung von Transport, Lagerung, Entsorgung und regulatorischem Reporting radioaktiver Stoffe für externe Kunden
Die Segmente greifen operativ ineinander und erlauben es, Synergien in Beschaffung, Fertigung, Zulassung und Vertrieb zu nutzen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von Eckert & Ziegler liegen in der Kombination aus nuklearer Fertigungskompetenz, globaler Zulassungsbasis und langjähriger Spezialisierung auf Nischenmärkte der Medizin- und Industrietechnik. Wichtige Moats sind:
  • Regulatorische Eintrittsbarrieren: Zulassungen, Zertifizierungen und behördliche Genehmigungen für Strahlenanlagen, Produktionsstätten und Produkte sind zeit- und kostenintensiv
  • Technologisches Know-how: Langjährige Erfahrung in Radiochemie, Dosimetrie, Kapselungstechnologie und Strahlenphysik erschwert die Nachahmung durch neue Wettbewerber
  • Integrierte Lieferketten: Etablierte Prozesse für Beschaffung, Verarbeitung und Distribution radioaktiver Vorprodukte erhöhen die Verlässlichkeit für Kunden mit kritischen Zeitfenstern und kurzen Halbwertszeiten
  • Kundenbindung: Langfristige Entwicklungs- und Lieferbeziehungen mit Pharma-, Medizintechnik- und Forschungspartnern führen zu hohen Wechselkosten
  • Spezialisierte Standorte: Geografisch optimierte Produktions- und Servicezentren in wichtigen Nuklearmedizin-Märkten gewährleisten kurze Lieferzeiten und regulatorische Nähe
Diese Faktoren schaffen einen strukturellen Wettbewerbsvorteil, bleiben jedoch anfällig für regulatorische Änderungen und technologische Paradigmenwechsel.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Das Wettbewerbsumfeld von Eckert & Ziegler ist heterogen, da das Unternehmen mehrere Nischen in der Wertschöpfungskette der Nuklearmedizin adressiert. Zu den relevanten Wettbewerbern in einzelnen Segmenten zählen internationale Hersteller von Radioisotopen, Radiopharmaka und Strahlentherapielösungen sowie Spezialisten in der industriellen Strahlentechnik. Im Umfeld der medizinischen Radioisotope stehen globale Konzerne und staatsnahe Nuklearunternehmen in Konkurrenz, die ebenfalls Produktionskapazitäten für diagnostische und therapeutische Nuklide betreiben. In der Brachytherapie und Strahlentherapie konkurriert Eckert & Ziegler mit Medizintechnikherstellern, die Komplettsysteme inklusive Hardware und Planungstechnologie anbieten. Im industriellen Bereich trifft das Unternehmen auf Anbieter von Mess-, Prüf- und Kalibriertechnik mit zum Teil alternativen, nicht-nuklearen Verfahren. Die Marktstruktur ist insgesamt fragmentiert, mit wenigen großen Vollsortimentern und vielen Spezialisten, was Eckert & Ziegler mit seiner Nischenpositionierung zugutekommt, aber zugleich Preisdruck in standardisierten Produktbereichen erzeugt.

Management, Corporate Governance und Strategie

Das Management von Eckert & Ziegler ist traditionell stark technisch geprägt und verfügt über langjährige Erfahrung in Strahlenphysik, Radiochemie und Medizintechnik. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie der fokussierten Diversifikation: Ausgebaut werden sollen vor allem Bereiche mit strukturellem Wachstum wie Radioligandentherapien, Onkologie-Diagnostik und hochspezialisierte industrielle Anwendungen. Die Governance-Struktur ist auf Stabilität und regulatorische Konformität ausgerichtet. Priorität haben: Einhaltung internationaler Strahlenschutz- und Pharmaregeln, Risikomanagement entlang der Supply Chain sowie die Sicherstellung von Compliance in allen relevanten Jurisdiktionen. Strategische Initiativen umfassen typischerweise
  • Kapazitätsausbau für medizinische Radioisotope in wachstumsstarken Regionen
  • Ausbau von Partnerschaften mit Pharma- und Biotechunternehmen zur gemeinsamen Entwicklung neuer Radiopharmaka
  • Optimierung des Produktportfolios mit Fokus auf margenstarke, regulativ geschützte Nischen
  • Gezielte Akquisition oder Kooperation in angrenzenden Technologiefeldern, sofern diese die bestehende Wertschöpfungskette ergänzen
Für konservative Anleger ist die Kontinuität im Management und die klar regulierungsorientierte Unternehmensführung ein bedeutender Bewertungsfaktor.

Branchen- und Regionalanalyse

Eckert & Ziegler operiert primär in der Nuklearmedizin, Strahlentherapie und industriellen Strahlentechnik. Die Nuklearmedizin profitiert global von demografischem Wandel, steigender Krebsinzidenz und der Verbreitung bildgebender Verfahren wie PET/CT und SPECT. Radioligandentherapien und präzise Diagnostiklösungen gelten als wachstumsstarke Subsegmente, werden aber von hohen Zulassungshürden, komplexen Produktionsprozessen und einer zunehmenden Konsolidierung der Lieferketten geprägt. Regional ist das Unternehmen in Europa, Nordamerika und ausgewählten asiatischen Märkten aktiv, wobei die regulatorischen Rahmenbedingungen stark variieren. In Europa und Nordamerika treiben etablierte Gesundheitssysteme und forschungsstarke Kliniknetzwerke die Nachfrage nach innovativen radiopharmazeutischen Lösungen. Gleichzeitig führen Kostendruck im Gesundheitswesen, strenge Arzneimittelregulierung und Debatten um Strahlendosen zu einem anspruchsvollen Erstattungs- und Zulassungsumfeld. In Schwellenländern wächst der Markt für nuklearmedizinische Verfahren strukturell, allerdings mit heterogener Infrastruktur und teilweise lückenhafter Regulierung. Für Eckert & Ziegler ergibt sich daraus ein geographisch diversifiziertes, zugleich aber regulativ fragmentiertes Umfeld, das aktives Compliance-Management und flexible Lieferketten erfordert.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Eckert & Ziegler entstand in den 1990er-Jahren durch die Bündelung von Aktivitäten im Bereich der Strahlenquellen- und Isotopentechnologie, die ursprünglich aus dem Forschungsumfeld und der industriellen Messtechnik stammten. Aus einer eher technischen Nischenposition entwickelte sich das Unternehmen schrittweise zu einem international tätigen Strahlen­technologie-Konzern. Frühzeitig wurde auf die wachsende Bedeutung der Nuklearmedizin gesetzt, zunächst im Bereich der Brachytherapie und diagnostischen Kalibrierquellen, später vermehrt durch radiochemische und radiopharmazeutische Anwendungen. Im Zuge dieser Entwicklung baute der Konzern Produktionsstandorte, Servicezentren und Logistikdrehscheiben in wichtigen Gesundheitsmärkten auf und ergänzte das organische Wachstum durch gezielte Zukäufe in angrenzenden Technologiefeldern. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von der Verlagerung von rein industriellen Anwendungen hin zu medizinisch fokussierten Wertschöpfungsketten, begleitet von einer stetig steigenden Dichte regulatorischer Anforderungen, die das Geschäftsmodell zugleich erschwerten und schützten.

Besonderheiten, Regulierung und Nachhaltigkeitsaspekte

Als Anbieter radioaktiver Komponenten unterliegt Eckert & Ziegler außergewöhnlich strengen Sicherheits-, Umwelt- und Dokumentationspflichten. Besondere Merkmale des Unternehmens sind:
  • Ein umfassendes Qualitäts- und Strahlenschutzmanagement, das internationale Normen und nationale Regulierung kombiniert
  • Die Notwendigkeit hochspezialisierter Infrastruktur, inklusive Abschirmung, Überwachungssystemen und speziell geschultem Personal
  • Ein stark reguliertes Entsorgungs- und Rücknahmesystem für Strahlenquellen, das ökologische und sicherheitstechnische Aspekte verbindet
  • Eine enge Kooperation mit Aufsichtsbehörden, Zulassungsstellen und Fachgesellschaften der Nuklearmedizin
Nachhaltigkeitsaspekte zeigen sich ambivalent: Einerseits tragen nuklearmedizinische Anwendungen zur frühzeitigen Diagnose und wirksameren Krebstherapie bei, andererseits erfordert der Umgang mit radioaktiven Stoffen ein hohes Maß an Umweltschutz, Langzeitdokumentation und verantwortungsvollem Ressourcenmanagement. Für ESG-orientierte Anleger sind Transparenz im Strahlenschutz, Sicherheitskultur und die Handhabung von Altquellen zentrale Bewertungskriterien.

Chancen aus Anlegersicht

Für konservative Anleger bietet Eckert & Ziegler mehrere strukturelle Chancen, die aus dem Branchenumfeld und der Positionierung resultieren:
  • Strukturelles Wachstum der Nuklearmedizin durch demografische Trends, steigende Krebsfälle und technologische Innovationen in Diagnostik und Therapie
  • Nischenfokus mit hohen Eintrittsbarrieren, insbesondere in der radiochemischen und radiopharmazeutischen Fertigung
  • Potenzial für langfristige Entwicklungs- und Lieferallianzen mit forschungsstarken Pharma- und Biotechnologiepartnern
  • Diversifikation über mehrere Anwendungsfelder (Therapie, Diagnostik, Industrie), die Nachfragezyklen teilweise entkoppelt
  • Skaleneffekte in Produktion, Logistik und Regulierungskompetenz, sobald neue Produktlinien die kritische Masse erreichen
Diese Faktoren können, bei erfolgreicher Umsetzung der Strategie, mittelfristig zu einer Stärkung der Marktposition und zu einer höheren Visibilität im globalen Nuklearmedizin-Ökosystem führen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die aus Sicht eines risikoaversen Investors sorgfältig gewichtet werden müssen:
  • Regulatorisches Risiko: Verschärfungen im Strahlenschutz-, Arzneimittel- oder Transportrecht können Kosten erhöhen, Produktzulassungen verzögern oder bestehende Geschäftsmodelle einschränken
  • Technologischer Wandel: Fortschritte in nicht-nuklearen Diagnostik- und Therapieverfahren, etwa in der Molekulardiagnostik oder Strahlentherapie ohne Radionuklide, könnten einzelne Produktlinien substituieren
  • Abhängigkeit von Lieferketten: Störungen in der Verfügbarkeit nuklearer Vorprodukte oder Engpässe in spezialisierter Logistik können Lieferverpflichtungen beeinträchtigen
  • Konzentration auf spezialisierte Märkte: Trotz Diversifikation bleibt das Unternehmen an die Entwicklung der Nuklearmedizin und industriellen Strahlentechnik gebunden, die von politischen und gesellschaftlichen Einstellungen zu Kerntechnologie beeinflusst wird
  • Kooperations- und Partnerabhängigkeit: Verzögerungen oder Fehlschläge in Entwicklungsprojekten mit Pharma- und Biotechpartnern können geplante Wachstumsimpulse dämpfen
Zusammenfassend eignet sich Eckert & Ziegler eher für Anleger, die die spezifischen Chancen und Risiken der Nuklearmedizinbranche verstehen und bereit sind, regulatorische und technologische Unsicherheiten zugunsten langfristiger Wachstumspotenziale in Kauf zu nehmen. Eine allgemeine Anlageempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 16,16 €
Gehandelte Stücke 97.222
Tagesvolumen Vortag 1.773.892 €
Tagestief 15,95 €
Tageshoch 16,22 €
52W-Tief 13,7667 €
52W-Hoch 23,25 €
Jahrestief 14,74 €
Jahreshoch 16,65 €

News

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Eckert&Ziegler Aktie heute gestiegen?

  • Eckert&Ziegler AG hat in den letzten Tagen positive Entwicklungen hinsichtlich ihrer Veranstaltungs- und Geschäftstätigkeiten angekündigt, was auf ein wachsendes Interesse an ihren Produkten und Dienstleistungen hinweist.
  • Das Unternehmen erwartet aufgrund neuer Verträge eine Steigerung der Einnahmen im kommenden Quartal, was auf eine erfolgreiche Marktstrategie und Kundenakquise hindeutet.
  • Analysten zeigen sich optimistisch bezüglich der langfristigen Wachstumsprognosen von Eckert&Ziegler AG, insbesondere in den Bereichen Medizintechnik und Strahlenanwendungen.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 295,85 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 61,07 €
Jahresüberschuss in Mio. 40,87 €
Umsatz je Aktie 4,73 €
Gewinn je Aktie 0,53 €
Gewinnrendite +18,29%
Umsatzrendite +11,25%
Return on Investment +9,24%
Marktkapitalisierung in Mio. 927,91 €
KGV (Kurs/Gewinn) 27,99
KBV (Kurs/Buchwert) 4,15
KUV (Kurs/Umsatz) 3,14
Eigenkapitalrendite +14,89%
Eigenkapitalquote +50,51%
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Derivate

Anlageprodukte (5)
Discount-Zertifikate 5
Hebelprodukte (44)
Faktor-Zertifikate 22
Knock-Outs 22
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 1 Jahr
Keine Senkung seit 1 Jahr
Stabilität der Dividende 0,78 (max 1,00)
Jährlicher 2,67% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 14,3% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 45,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 23,1% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 52,94%

Dividenden Historie

Datum Dividende
19.06.2025 0,50 €
27.06.2024 0,050 €
08.06.2023 0,50 €
02.06.2022 0,50 €
03.06.2021 0,45 €
11.06.2020 1,70 €
30.05.2019 1,20 €
31.05.2018 0,80 €
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Termine

26.03.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
12.05.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
24.06.2026 Hauptversammlung
13.08.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Eckert&Ziegler Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
24,00 € 16,04 € +49,63%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 16,21 € +1,00%
16,05 € 15.01.26
Frankfurt 15,94 € -0,93%
16,09 € 15.01.26
Hamburg 16,15 € +0,37%
16,09 € 15.01.26
Hannover 16,15 € +0,37%
16,09 € 15.01.26
München 16,21 € 0 %
16,21 € 15.01.26
Stuttgart 16,01 € -0,68%
16,12 € 15.01.26
Xetra 16,18 € +0,12%
16,16 € 15.01.26
L&S RT 16,14 € -0,49%
16,22 € 15.01.26
Wien 16,14 € 0 %
16,14 € 15.01.26
Tradegate 16,01 € -1,42%
16,24 € 15.01.26
Quotrix 16,09 € -0,31%
16,14 € 15.01.26
Gettex 16,01 € -0,74%
16,13 € 15.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
15.01.26 16,12 461 T
14.01.26 16,16 1,81 M
13.01.26 16,16 1,23 M
12.01.26 16,25 2,15 M
09.01.26 16,32 2,12 M
08.01.26 15,41 4,00 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 15,41 € +4,61%
1 Monat 15,03 € +7,25%
6 Monate 22,4333 € -28,14%
1 Jahr 15,62 € +3,20%
5 Jahre 14,4755 € +11,36%

Unternehmensprofil Eckert&Ziegler AG

Eckert & Ziegler AG ist ein spezialisiertes Strahlen­technologie-Unternehmen mit Fokus auf radioaktive Komponenten für Medizin, Forschung und Industrie. Der Konzern positioniert sich als integrierter Anbieter entlang der Wertschöpfungskette der Nuklearmedizin, von der Isotopenherstellung über Radiopharma-Zutaten bis hin zu präzisen Strahlenquellen für Therapie und Diagnostik. Für institutionelle und konservative Privatanleger ist die Aktie ein fokussiertes Exposure auf den global wachsenden Markt der Nuklearmedizin, allerdings mit erhöhten regulatorischen und technologischen Risiken.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Eckert & Ziegler basiert auf der Entwicklung, Produktion und dem weltweiten Vertrieb von Radioisotopen, Radiopharmaka-Komponenten und Strahlenquellen. Das Unternehmen agiert überwiegend im B2B-Segment und beliefert Pharmaunternehmen, Kliniken, Forschungseinrichtungen und Industrieabnehmer. Zentral ist die Fähigkeit, hochregulierte, sicherheitskritische Produkte in reproduzierbarer Qualität und unter strengen Auflagen zu liefern. Die Wertschöpfung umfasst mehrere Stufen:
  • Beschaffung und Verarbeitung von nuklearen Vorprodukten
  • Herstellung standardisierter und kundenspezifischer Strahlenquellen
  • Radiochemische und radiopharmazeutische Lohnfertigung
  • Bereitstellung logistischer und regulatorischer Services für radioaktive Materialien
Über langlaufende Liefer- und Entwicklungsverträge mit Pharma- und Medizintechnikpartnern sichert sich das Unternehmen wiederkehrende Umsätze und ist in zahlreiche Wertschöpfungsketten der Onkologie- und Diagnostikindustrie eingebettet.

Mission und Unternehmensausrichtung

Die Mission von Eckert & Ziegler lässt sich in der Kombination von medizinischem Fortschritt und Strahlenschutz zusammenfassen. Das Unternehmen will Krebsdiagnostik und Krebstherapie durch präzise Radioisotopenlösungen verbessern, gleichzeitig aber den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit ionisierender Strahlung gewährleisten. Leitend ist der Anspruch, Nuklearmedizin und industrielle Strahlentechnik wirtschaftlich effizient, qualitätsgesichert und regulatorisch compliant bereitzustellen. Die strategische Ausrichtung fokussiert sich auf wachstumsstarke Nischen wie Radioligandentherapien, bildgebende Diagnostik und Spezialanwendungen in Forschung und Industrie, anstatt auf volumenstarke, aber margenschwächere Standardprodukte.

Produkte, Dienstleistungen und Anwendungsspektrum

Eckert & Ziegler deckt ein breites Spektrum an isotopenbasierten Produkten und Services ab, die überwiegend als kritische Vorprodukte in komplexen Therapien und Diagnostikverfahren eingesetzt werden. Das Portfolio umfasst im Kern:
  • Radiopharmazeutische Wirkstoffkomponenten, etwa Radionuklide für PET- und SPECT-Diagnostik
  • Strahlenquellen für die Brachytherapie sowie weitere Therapieanwendungen in der Onkologie
  • Klinische und industrielle Kalibrationsquellen zur Qualitätssicherung bildgebender Systeme
  • Spezialquellen und Dosimetrieprodukte für Forschung, Metrologie und Industrieprüftechnik
  • Auftragsentwicklung und Lohnfertigung radiochemischer und radiopharmazeutischer Produkte
  • Logistik, Verpackung, Lagerung und Entsorgung radioaktiver Materialien unter Einhaltung internationaler Vorschriften
Die Dienstleistungen ergänzen das Produktgeschäft, indem sie Kunden die regulatorisch und technisch komplexe Handhabung Radioaktiver ermöglichen und damit Markteintrittsbarrieren reduzieren.

Geschäftssegmente und Business Units

Der Konzern strukturiert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftseinheiten, die entlang der Anwendungen in Medizin und Industrie organisiert sind. Zu den wesentlichen Business Units zählen, in leicht vereinfachter Form:
  • Medizinische Radioisotope und Radiopharma-Komponenten: Herstellung und Bereitstellung von Radionukliden und Vorstufen für Pharma- und Biotechunternehmen mit Fokus auf onkologische Diagnostik und Therapie
  • Strahlentherapie- und Brachytherapieprodukte: Miniaturisierte Strahlenquellen und Systeme für die lokale Tumorbehandlung
  • Isotope für Industrie und Forschung: Spezialisierte Strahlenquellen, Kalibrationsstandards und Messlösungen für Qualitätssicherung, Materialprüfung und wissenschaftliche Einrichtungen
  • Service- und Logistiklösungen: Abwicklung von Transport, Lagerung, Entsorgung und regulatorischem Reporting radioaktiver Stoffe für externe Kunden
Die Segmente greifen operativ ineinander und erlauben es, Synergien in Beschaffung, Fertigung, Zulassung und Vertrieb zu nutzen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von Eckert & Ziegler liegen in der Kombination aus nuklearer Fertigungskompetenz, globaler Zulassungsbasis und langjähriger Spezialisierung auf Nischenmärkte der Medizin- und Industrietechnik. Wichtige Moats sind:
  • Regulatorische Eintrittsbarrieren: Zulassungen, Zertifizierungen und behördliche Genehmigungen für Strahlenanlagen, Produktionsstätten und Produkte sind zeit- und kostenintensiv
  • Technologisches Know-how: Langjährige Erfahrung in Radiochemie, Dosimetrie, Kapselungstechnologie und Strahlenphysik erschwert die Nachahmung durch neue Wettbewerber
  • Integrierte Lieferketten: Etablierte Prozesse für Beschaffung, Verarbeitung und Distribution radioaktiver Vorprodukte erhöhen die Verlässlichkeit für Kunden mit kritischen Zeitfenstern und kurzen Halbwertszeiten
  • Kundenbindung: Langfristige Entwicklungs- und Lieferbeziehungen mit Pharma-, Medizintechnik- und Forschungspartnern führen zu hohen Wechselkosten
  • Spezialisierte Standorte: Geografisch optimierte Produktions- und Servicezentren in wichtigen Nuklearmedizin-Märkten gewährleisten kurze Lieferzeiten und regulatorische Nähe
Diese Faktoren schaffen einen strukturellen Wettbewerbsvorteil, bleiben jedoch anfällig für regulatorische Änderungen und technologische Paradigmenwechsel.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Das Wettbewerbsumfeld von Eckert & Ziegler ist heterogen, da das Unternehmen mehrere Nischen in der Wertschöpfungskette der Nuklearmedizin adressiert. Zu den relevanten Wettbewerbern in einzelnen Segmenten zählen internationale Hersteller von Radioisotopen, Radiopharmaka und Strahlentherapielösungen sowie Spezialisten in der industriellen Strahlentechnik. Im Umfeld der medizinischen Radioisotope stehen globale Konzerne und staatsnahe Nuklearunternehmen in Konkurrenz, die ebenfalls Produktionskapazitäten für diagnostische und therapeutische Nuklide betreiben. In der Brachytherapie und Strahlentherapie konkurriert Eckert & Ziegler mit Medizintechnikherstellern, die Komplettsysteme inklusive Hardware und Planungstechnologie anbieten. Im industriellen Bereich trifft das Unternehmen auf Anbieter von Mess-, Prüf- und Kalibriertechnik mit zum Teil alternativen, nicht-nuklearen Verfahren. Die Marktstruktur ist insgesamt fragmentiert, mit wenigen großen Vollsortimentern und vielen Spezialisten, was Eckert & Ziegler mit seiner Nischenpositionierung zugutekommt, aber zugleich Preisdruck in standardisierten Produktbereichen erzeugt.

Management, Corporate Governance und Strategie

Das Management von Eckert & Ziegler ist traditionell stark technisch geprägt und verfügt über langjährige Erfahrung in Strahlenphysik, Radiochemie und Medizintechnik. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie der fokussierten Diversifikation: Ausgebaut werden sollen vor allem Bereiche mit strukturellem Wachstum wie Radioligandentherapien, Onkologie-Diagnostik und hochspezialisierte industrielle Anwendungen. Die Governance-Struktur ist auf Stabilität und regulatorische Konformität ausgerichtet. Priorität haben: Einhaltung internationaler Strahlenschutz- und Pharmaregeln, Risikomanagement entlang der Supply Chain sowie die Sicherstellung von Compliance in allen relevanten Jurisdiktionen. Strategische Initiativen umfassen typischerweise
  • Kapazitätsausbau für medizinische Radioisotope in wachstumsstarken Regionen
  • Ausbau von Partnerschaften mit Pharma- und Biotechunternehmen zur gemeinsamen Entwicklung neuer Radiopharmaka
  • Optimierung des Produktportfolios mit Fokus auf margenstarke, regulativ geschützte Nischen
  • Gezielte Akquisition oder Kooperation in angrenzenden Technologiefeldern, sofern diese die bestehende Wertschöpfungskette ergänzen
Für konservative Anleger ist die Kontinuität im Management und die klar regulierungsorientierte Unternehmensführung ein bedeutender Bewertungsfaktor.

Branchen- und Regionalanalyse

Eckert & Ziegler operiert primär in der Nuklearmedizin, Strahlentherapie und industriellen Strahlentechnik. Die Nuklearmedizin profitiert global von demografischem Wandel, steigender Krebsinzidenz und der Verbreitung bildgebender Verfahren wie PET/CT und SPECT. Radioligandentherapien und präzise Diagnostiklösungen gelten als wachstumsstarke Subsegmente, werden aber von hohen Zulassungshürden, komplexen Produktionsprozessen und einer zunehmenden Konsolidierung der Lieferketten geprägt. Regional ist das Unternehmen in Europa, Nordamerika und ausgewählten asiatischen Märkten aktiv, wobei die regulatorischen Rahmenbedingungen stark variieren. In Europa und Nordamerika treiben etablierte Gesundheitssysteme und forschungsstarke Kliniknetzwerke die Nachfrage nach innovativen radiopharmazeutischen Lösungen. Gleichzeitig führen Kostendruck im Gesundheitswesen, strenge Arzneimittelregulierung und Debatten um Strahlendosen zu einem anspruchsvollen Erstattungs- und Zulassungsumfeld. In Schwellenländern wächst der Markt für nuklearmedizinische Verfahren strukturell, allerdings mit heterogener Infrastruktur und teilweise lückenhafter Regulierung. Für Eckert & Ziegler ergibt sich daraus ein geographisch diversifiziertes, zugleich aber regulativ fragmentiertes Umfeld, das aktives Compliance-Management und flexible Lieferketten erfordert.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Eckert & Ziegler entstand in den 1990er-Jahren durch die Bündelung von Aktivitäten im Bereich der Strahlenquellen- und Isotopentechnologie, die ursprünglich aus dem Forschungsumfeld und der industriellen Messtechnik stammten. Aus einer eher technischen Nischenposition entwickelte sich das Unternehmen schrittweise zu einem international tätigen Strahlen­technologie-Konzern. Frühzeitig wurde auf die wachsende Bedeutung der Nuklearmedizin gesetzt, zunächst im Bereich der Brachytherapie und diagnostischen Kalibrierquellen, später vermehrt durch radiochemische und radiopharmazeutische Anwendungen. Im Zuge dieser Entwicklung baute der Konzern Produktionsstandorte, Servicezentren und Logistikdrehscheiben in wichtigen Gesundheitsmärkten auf und ergänzte das organische Wachstum durch gezielte Zukäufe in angrenzenden Technologiefeldern. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von der Verlagerung von rein industriellen Anwendungen hin zu medizinisch fokussierten Wertschöpfungsketten, begleitet von einer stetig steigenden Dichte regulatorischer Anforderungen, die das Geschäftsmodell zugleich erschwerten und schützten.

Besonderheiten, Regulierung und Nachhaltigkeitsaspekte

Als Anbieter radioaktiver Komponenten unterliegt Eckert & Ziegler außergewöhnlich strengen Sicherheits-, Umwelt- und Dokumentationspflichten. Besondere Merkmale des Unternehmens sind:
  • Ein umfassendes Qualitäts- und Strahlenschutzmanagement, das internationale Normen und nationale Regulierung kombiniert
  • Die Notwendigkeit hochspezialisierter Infrastruktur, inklusive Abschirmung, Überwachungssystemen und speziell geschultem Personal
  • Ein stark reguliertes Entsorgungs- und Rücknahmesystem für Strahlenquellen, das ökologische und sicherheitstechnische Aspekte verbindet
  • Eine enge Kooperation mit Aufsichtsbehörden, Zulassungsstellen und Fachgesellschaften der Nuklearmedizin
Nachhaltigkeitsaspekte zeigen sich ambivalent: Einerseits tragen nuklearmedizinische Anwendungen zur frühzeitigen Diagnose und wirksameren Krebstherapie bei, andererseits erfordert der Umgang mit radioaktiven Stoffen ein hohes Maß an Umweltschutz, Langzeitdokumentation und verantwortungsvollem Ressourcenmanagement. Für ESG-orientierte Anleger sind Transparenz im Strahlenschutz, Sicherheitskultur und die Handhabung von Altquellen zentrale Bewertungskriterien.

Chancen aus Anlegersicht

Für konservative Anleger bietet Eckert & Ziegler mehrere strukturelle Chancen, die aus dem Branchenumfeld und der Positionierung resultieren:
  • Strukturelles Wachstum der Nuklearmedizin durch demografische Trends, steigende Krebsfälle und technologische Innovationen in Diagnostik und Therapie
  • Nischenfokus mit hohen Eintrittsbarrieren, insbesondere in der radiochemischen und radiopharmazeutischen Fertigung
  • Potenzial für langfristige Entwicklungs- und Lieferallianzen mit forschungsstarken Pharma- und Biotechnologiepartnern
  • Diversifikation über mehrere Anwendungsfelder (Therapie, Diagnostik, Industrie), die Nachfragezyklen teilweise entkoppelt
  • Skaleneffekte in Produktion, Logistik und Regulierungskompetenz, sobald neue Produktlinien die kritische Masse erreichen
Diese Faktoren können, bei erfolgreicher Umsetzung der Strategie, mittelfristig zu einer Stärkung der Marktposition und zu einer höheren Visibilität im globalen Nuklearmedizin-Ökosystem führen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die aus Sicht eines risikoaversen Investors sorgfältig gewichtet werden müssen:
  • Regulatorisches Risiko: Verschärfungen im Strahlenschutz-, Arzneimittel- oder Transportrecht können Kosten erhöhen, Produktzulassungen verzögern oder bestehende Geschäftsmodelle einschränken
  • Technologischer Wandel: Fortschritte in nicht-nuklearen Diagnostik- und Therapieverfahren, etwa in der Molekulardiagnostik oder Strahlentherapie ohne Radionuklide, könnten einzelne Produktlinien substituieren
  • Abhängigkeit von Lieferketten: Störungen in der Verfügbarkeit nuklearer Vorprodukte oder Engpässe in spezialisierter Logistik können Lieferverpflichtungen beeinträchtigen
  • Konzentration auf spezialisierte Märkte: Trotz Diversifikation bleibt das Unternehmen an die Entwicklung der Nuklearmedizin und industriellen Strahlentechnik gebunden, die von politischen und gesellschaftlichen Einstellungen zu Kerntechnologie beeinflusst wird
  • Kooperations- und Partnerabhängigkeit: Verzögerungen oder Fehlschläge in Entwicklungsprojekten mit Pharma- und Biotechpartnern können geplante Wachstumsimpulse dämpfen
Zusammenfassend eignet sich Eckert & Ziegler eher für Anleger, die die spezifischen Chancen und Risiken der Nuklearmedizinbranche verstehen und bereit sind, regulatorische und technologische Unsicherheiten zugunsten langfristiger Wachstumspotenziale in Kauf zu nehmen. Eine allgemeine Anlageempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 936,67 Mio. €
Aktienanzahl 62,57 Mio.
Streubesitz 37,39%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Gesundheit
Branche Gesundheitswesen: Ausstattung u. Produkte
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+62,61% Weitere
+37,39% Streubesitz

Community-Beiträge zu Eckert&Ziegler AG

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge schildern, dass die Aktie nach starken Kursgewinnen im ersten Halbjahr und der Bestätigung der Prognose nach Q2/Q3 deutlich (rund 20–25 %) gefallen ist, wobei Anleger Unsicherheit über das künftige Wachstum und die Notwendigkeit von Umsatz‑ und EBIT‑Steigerungen für 2026 sowie Bewertungen mit einem KGV von etwa 20–25 und einem KUV von ca. 3,3 thematisieren.
  • Als treibende Nachrichten und Meinungsfaktoren werden Analystenempfehlungen (Berenberg: Kauf, Kursziel 24 €), Spekulationen über Übernahmekandidaten, Q3‑Wachstum im Medical‑Segment, eine Vorstandsschrumpfung, Konferenzauftritte sowie gemeldete Leerverkaufspositionen (Citadel) genannt; die Investor Relations betonten zudem, dass EZAG offenbar nicht als Lieferant für die von Telix betroffenen Produkte involviert ist.
  • Das Sentiment im Thread ist geteilt: Einige Teilnehmer nutzen Rücksetzer für Nachkäufe oder Sparpläne und sehen mögliche Bodenbildungen im Bereich ~16–22 €, während andere die Entwicklung als volatil und risikobehaftet einschätzen und die Aktie mit Glücksspiel vergleichen.
Hinweis
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Aero95
Q3 2025 Zahlen
https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/eckert-ziegler-mit-erneutem-ergebniswachstum-und-zweistelligem-umsatzwachstum-im-segment-medical/8c481b2e-01cd-4156-aa49-96c6cf4b3ac2_de
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big lebowsky
Ich habe die IR von EZAG
gestern kontaktiert. Es war wieder einmal eine Freude, innerhalb von 3 Stunden die Antwort zu erhalten. Danke Frau Kathrin Riehle (die ich mit Frau Eckert angesprochen hatte:-)). Also EZAG ist in die Problematik bei Telix Pharmceuticals nicht involviert. Weder für deren Zircaix noch für Pixclara liefert EZAG "Rohstoffe". Daher kann also der "Absturz" nicht kommen. Leerverkauf kennt EZAG nur Citadel mit 0,51 Prozent. Vielleicht merkt der Markt das fehlende Wachstum (zumindest im 1.Halbjahr) negativ an. Kommen die 78 Mio EBIT sollten nach Zinsen und Steuern etwa 50 Mio netto bzw. knapp 0.80 Euro/ Aktie Gewinn verbleiben. Wäre ein KGV von 20. Nicht unlogisch eine solche Bewertung ohne großes Wachstumsrate trotz des enormen Burggrabens.
Quod licet Iovi non licet bovi...
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sekundärsilver
Halbjahresfinanzbericht 2025
Ausschnitte: Erträge (Periodenüberschuss) Das Halbjahresergebnis des Konzerns lag mit 21,4 Mio. € bzw. 1,03 € pro Aktie um rund 3,4 Mio. € (+ 19%) über dem Ergebnis des Vorjahres. Das Konzernergebnis wurde im ersten Halbjahr 2025 durch Währungseffekte in Höhe von – 0,9 Mio. € belastet, während es im Vorjahreszeitraum mit 0,6 Mio. € aus Währungseffekten positiv beeinflusst wurde. Darüber hinaus sind im Zusammenhang mit dem Cyberangriff Kosten zur Wiederherstellung der IT-Infrastruktur angefallen. Diese in der Gewinn- und Verlustrechnung erfassten Aufwendungen mindern das Ergebnis vorläufig um rund 1,1 Mio. € AUSBLICK Die am 27 März 2025 veröffentlichte Prognose für das Geschäftsjahr 2025 bleibt unverändert. Der Vorstand rechnet weiterhin mit einem Umsatz von rund 320 Mio. € und einem bereinigtem EBIT von rund 78 Mio. € Siehe Bericht: https://www.ezag.com/wp-content/uploads/2025/08/euz225_d.pdf https://www.ezag.com/de/investoren/berichte/
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big lebowsky
Gratisaktien also schon per 15.08.2025
Das ging dann ja sehr zügig von der HV über Eintragung in das HRG und nun Zuteilung mit Änderung im S DAX. Aber das ist man von EZAG gewohnt. Top Kommunikation und Umsetzung der HV Beschlüsse. Freitag Q II Zahlen. Ich war optimistisch, dass es zu einer Anhebung der Prognose Kommt. Aber jetzt bin ich sehr zufrieden, wenn die Guidance eingehalten wird. Immerhin macht EZAG rund 25 % seiner Umsätze im US Dollarraum. Der Dollar ist aber (sehr) schwach. EZAG geht im Mittel von 1,05 US Dollar/ Euro aus. Absicherungen oder ähnliches gibt es nach Information auf der HV nicht. Immerhin sind Währungsverluste von 10 Prozent zu konstatieren. Das könnten dann 25% von 300 minus 10% sein. Also wenn die. Guidance steht, wären ca 7.5 Mio Währungsverluste kompensiert. Ich bin gespannt.
Quod licet Iovi non licet bovi...
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Aero95
Bericht über die HV
Lieber big lebowsky, vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht über die HV. Das hört sich ja alles toll an.:-) Und bitte entschuldige die Störung während deines Urlaubs. Ich war mir nur aufgrund der Löschungen nicht mehr sicher, ob dein Bericht verloren gegangen ist. Konnte mir das allerdings mit der Begründung "fehlender Themenbezug" nicht erklären. Vielen Dank nochmals. Liebe Grüße aus Österreich nach Frankreich.
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big lebowsky
Danke für die Rückmeldung
Also ich wollte zur HV schreiben. Aber dieses ARIVA Löschverhalten erinnert an chinesische Zensur. Aber Deutschland holt auf. Natürlich waren die gelöschten Postings nicht mit ausschließlich unternehmensbezogenen Informationen gefüllt. Medigenial hatte mitgeteilt, dass er am Tage der HV (18.06) in den Urlaub fährt. Ich habe daraufhin entgegnet, dass ich am Tag nach der HV auch in den Urlaub fahre und von dort die wesentlichen Inhalte berichte. Dazu hatten wir beide noch das Urlaubsziel mit Sardinien und Frankreich benannt. Ich bin immer noch in Frankreich... Zur HV.: Anwesend waren ca 66 Prozent der Stimmen ( Dr. Eckert) hält ja alleine etwa 30 Prozent. HV war offen, freundlich und kommunikativ. Alle TOs wurden beschlossen, die zunächst vorgeschlagene Kapitalerhöhung (Vorratsbeschluss) unter Ausschluss des Bezugsrechts wurde von der Gesellschaft zurückgezogen. Ich hatte den Eindruck, das EZAG auf diesem Wege den Einstieg eines Investors im Sinne einer Direktinvestition ermöglichen wollte. Die Verwässerung wären 20 Prozent der heutigen Anteile gewesen, dafür natürlich per Stand heute der Gesellschaft 250 Mio für Investitionen zugeflossen! Mein Eindruck: EZAG sieht (sehr) gute Wachstumschancen im Medical Markt. Aktienzuteilung mit 2 Gratisaktien für 1 EZAG kommt. Ich werde mal bei der IR fragen, aber es muss ja die Kapitalerhöhung aus der Gewinnrücklage von rund 42 Mio im HRG eingetragen werden und die Erhöhung des Stammkapitals auf dann gut 63 Mio. Die Präsentation vom CEO Dr. Hasselmann war kurz und knackig. In meiner Bewertung wächst EZAG im Bereich Medical stark bei tollen Margen jenseits der 20 Prozent. Das technische Geschäft mit allem rund um die Herstellung radioakter Substanzen ist stabil. Aktuell Umsätze je Bereich 50:50. Nach meiner Einschätzung wird sich das deutlich zu Medical verschieben. EZAG adressiert den Markt bis 2030 auf 30 Mrd Dollar. Zum Dollar habe ich gefragt, weil 50 Prozent der Umsätze Medical in den USA gemacht werden. Das sind damit 25 Prozent der weltweiten Umsätze. Eine Währungsabsicherung nimmt EZAG nicht vor. In der Prognose wurde Dollar mit 1.05 gewichtet. Das dürfte auch der Grund sein, warum die von mir angenommene Erhöhung der Umsatzprognose noch nicht erfolgt ist/ nicht erfolgen wird. Dr. Eckert stellte aber darauf ab, dass die Gesellschaft auch in US Dollar einkauft, bezahlt etc. und insofern einen Gegenhedge hat. Operative Exzellenz führt nach Plan EZAG dazu, dass sie mittelfristig viel tiefer in die Produktionskette ihrer Kunden integriert werden. Die Nachfrage nach Radiopharmazeutika wachse enorm. Meine Frage zu den Vertriebsrechten in Deutschland (Illucix) von Telix Pharma wurde perspektivisch mit im unteren zweistelligen Prozentbereich prognostiziert. Das wären bei 10 Prozent immerhin gut 15 Mio Euro ( Basis 50 Prozent der Umsätze 2024 aus Medical). Zollprobleme in den USA gibt es nicht. China ist ein großer Zielmarkt. Ich meine aktuell gut 10 Prozent der Umsätze (stark steigend). In irgendeiner 12 Mio Stadt baut EZAG seine Präsenz aus. Risiko Ja, aber noch größer sei das Risiko, nicht in China vertreten zu sein. ( Schaut mal bei Telix zu den News heute. EZAG ist mit Telix stark als Lieferant verbunden). Das geht in China erst los. Insgesamt eine sehr kommunikative Veranstaltung. Klasse. Ich freue mich wirklich, hier Aktionär zu sein. Auch der Campus Buch ist beeindruckend!! Ahoi aus der Bretagne
Quod licet Iovi non licet bovi...
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big lebowsky
Ich war ja auf der HV von Pentixapharm
am Dienstag. Im dortigen Thread haben ich etwas zur HV und zur Aktie geschrieben. Dr. Andreas Eckert ist ja über seine Wagniskapitalgesellschaft mit gut 30 % an EZAG und auch zu gut 30 % an Pentixapharm beteiligt. Dazu ist er Vorsitzender des AR in beiden Gesellschaften. Auf der HV von Pentixapharm hat er auch etwas salopp gesagt, dass die Crew jetzt rausgehen muss und Investoren für die Produkte finden soll. Dabei war er (sehr) zuversichtlich, dass es hier zu Erfolgen kommen wird. Pentixapaharm wird keine Produkte über Phase II hinaus selbst entwickeln, sonder bei Erfolg auslizensieren und dann "mit"verdienen. Der Markt für Radiopharmzeutika/diagnostika wachse sehr stark mit deutlich über 10% CAGR. So weit - so gut. EZAG ist der Rohstofflieferant von Pentixapharm und hat keine Wirkstoffforschung. Via Pentixaparm hat sich das geändert bzw. ändert sich. Verkauft Pentixapharm seine Wirkstoffe (nach Phase II an die Pharmaplayer) und entwickeln diese das Produkt zur Marktreife, partizipiert EZAG davon. Im Rahmen der Auslizenzierung wird Pentixapaharm für EZAG mit Sicherheit festschreiben, dass die jeweiligen Pharmapalyer ihre Rohstoffe zur Mediakmentenentwicklung-/herstellung von EZAG beziehen müssen. Da bin ich mir ziemlich sicher. Dr. Eckert ist schon 30 Jahre im Geschäft und in den VHS wirklich smart. EZAG hat seine Produktionskapazitäten deutlich (in Dresden, in Tschechien mit der TU Prag etc) ausgeweitet. Das macht kein Unternehmen, wenn es nicht mit einem ROI rechnet. Also Pentixapharm ist der Vertrieb für Produkte der EZAG. Dazu kommen ja noch die Kooperationen mit Telix. Die stellen Illucix her (teilweise auf Basis der Rohstoffe von EZAG) und machen in den USA mal 1 MRD Umsatz mit dem Medikament. Illucix wird/ist gerade in der EU im Zulassungsverfahren. Die alleinigen (!) Vertriebsrechte hat EZAG.... HV ist am 18.06. Ich werde mal zu den obigen Gedanken fragen formulieren. Dazu passt ja auch die Umwandlung von Teilen der Gewinnrücklage der EZAG (rund 42 Mio von fast 100 Mio), die in EK und Stammaktien umgewandelt werden. Jeder Aktionär erhält 2 Gratisaktien je eigener Aktie. mit dieser Aktion ist EZAG viel fungibler und wird m.E. deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen. Ich bin wirklich gespannt, was die nächsten Jahre hier bringen.
Quod licet Iovi non licet bovi...
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gofran
und da ist er der Ausbruch! Der Rücksetzer gestern
war rein technischer Natur und dient dem "Kraft sammeln". Ich würde mich nicht wundern wenn es in den nächsten Wochen jetzt recht zügig 10-20% höher geht - vielleicht auch höher. Eine ähnliche Situation hatten wir vor einigen Wochen bei Alzchem.
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Raymond_James
#196 - per 30.09.: EV/EBITDA (ttm) 5.95

• d.h.: im branchenvergleich ziemlich "billiger" wert 
• turnaround in der strahlentherapie und attraktive dividende (div-rendite >3%), WGZ-Bank vom 10.10.2015, http://www.ezag.com/de/startseite/investoren/analysen.html
• gestern auftritt auf dem Frankfurter Eigenkapitalforum

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Raymond_James
günstiges KCE

quartalsbericht III/2015, seite 4 unten:  
"Der Brutto-Kapitalfluss, also der Periodengewinn bereinigt um die nicht-zahlungswirksamen Effekte [im folgenden als cash earnings bezeichnet], lag mit 9,2 Mio Euro um 17 % unter der Vorjahresperiode ..." 
das ist im verhältnis zum börsenkurs (€19,25) dennoch ein günstiger wert:
9M/2015    
mio €    
11,316 operativer cashflow (lt. konzern-kapitalflussrechnung, seite 8)  
-2,163 storno veränderung working capital
= 9,153 cash earnings konzern (9M)
x 1,0546% auf aktionäre entfallend, seite 6
/ 5,288 durchschnittl. aktienzahl (mio), seite 6
= €1,82 cash earnings je aktie (9M)
= €2,43 annualisierte cash earnings je aktie (12M)
==> KCE (kurs/cash-earnings-verhältnis) 2015e: 7,9 (€19,25/€2,43)

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Raymond_James
2016e: 'Der Gewinn pro Aktie ...

... geht im Jahr 2016 voraussichtlich aufgrund wegfallender positiver Sondereffekte auf ca. 1,80 Euro/Aktie zurück", http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/eckert-ziegler-erfolgreiche-geschaeftsentwicklung-den-ersten-neun-monaten-moderates-drittes-quartal/?companyID=77&newsID=907233

präzise guidance ... was will man mehr

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Raymond_James
#193 - EnterpriseValue /EBITDA (ttm) nur 4,0

auch sonst können sich die kennzahlen zum 30.06.2015 sehen lassen: 

Gewinnspanne (ttm): 8,2%
Operative Marge (ttm): 12,5%
Kapitalrentabilität (ttm): 5,8%
Eigenkapitalrendite (ttm): 10,9%

https://de.finance.yahoo.com/q/ks?s=EUZ.DE

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Häufig gestellte Fragen zur Eckert&Ziegler Aktie und zum Eckert&Ziegler Kurs

Der aktuelle Kurs der Eckert&Ziegler Aktie liegt bei 16,18 €.

Für 1.000€ kann man sich 61,80 Eckert&Ziegler Aktien kaufen.

Die 1 Monats-Performance der Eckert&Ziegler Aktie beträgt aktuell 7,25%.

Die 1 Jahres-Performance der Eckert&Ziegler Aktie beträgt aktuell 3,20%.

Der Aktienkurs der Eckert&Ziegler Aktie liegt aktuell bei 16,18 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 7,25% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Eckert&Ziegler eine Wertentwicklung von -5,23% aus und über 6 Monate sind es -28,14%.

Das 52-Wochen-Hoch der Eckert&Ziegler Aktie liegt bei 23,25 €.

Das 52-Wochen-Tief der Eckert&Ziegler Aktie liegt bei 13,77 €.

Das Allzeithoch von Eckert&Ziegler liegt bei 41,99 €.

Das Allzeittief von Eckert&Ziegler liegt bei 0,18 €.

Die Volatilität der Eckert&Ziegler Aktie liegt derzeit bei 47,13%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Eckert&Ziegler in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 24,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +49,63%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 24,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +49,63%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Eckert&Ziegler Kursziel beträgt 24,00 €. Das ist +49,63% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Eckert&Ziegler 1 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Eckert&Ziegler Kursziel beträgt 24,00 €. Das ist +49,63% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Eckert&Ziegler 1 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 24,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +49,63%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Eckert&Ziegler Aktie bei 24,00 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Eckert&Ziegler Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 936,67 Mio. €

Insgesamt sind 62,5 Mio Eckert&Ziegler Aktien im Umlauf.

Am 13.08.2025 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Am 13.08.2025 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Eckert&Ziegler bei 38%. Erfahre hier mehr

Eckert&Ziegler hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Eckert&Ziegler gehört zum Sektor Gesundheitswesen: Ausstattung u. Produkte.

Das KGV der Eckert&Ziegler Aktie beträgt 13,10.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Eckert&Ziegler betrug 295.850.000 €.

Die nächsten Termine von Eckert&Ziegler sind:
  • 26.03.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 12.05.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
  • 24.06.2026 - Hauptversammlung
  • 13.08.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 12.11.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q3)

Ja, Eckert&Ziegler zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 19.06.2025 eine Dividende in Höhe von 0,50 € gezahlt.

Zuletzt hat Eckert&Ziegler am 19.06.2025 eine Dividende in Höhe von 0,50 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,04%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Eckert&Ziegler wurde am 19.06.2025 in Höhe von 0,50 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,04%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 19.06.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,50 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.