Im TTT-Thread wurden auch einige überrascht, die bei 12600 eingestiegen sind oder gestern bei AAPL um die 176.
Immer diese Überraschungen, Weihnachten ist doch vorbei. Naja, vielleicht gibts ja demnächst ein Riesen-Osterei vom Meister Ben.
Gute N8!
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Ist zwar ein bisschen OT, aber loswerden will ich es trotzdem mal. Man tut Steffens m.E. deutlich unrecht, wenn man ihn als Permabullen bezeichnet. Sein Dienst ist meines Wissens erst seit 2004 am Start, da war die Strategie bisher goldrichtig, also situationsgerecht. Seine Empfehlungen beinhalten immer auch mal wieder Shorts, meist zur Absicherung, mal als Zock. Es muss sich ja im Übrigen noch zeigen, wie es von hier aus wirklich weiter läuft. Ist der Bärenmarkt von hier aus oder ab in ein paar Monaten wirklich schon beschlossene Sache? Sicher weiß das doch keiner.
Bei Permabulle fällt mir ansonsten zuerst immer Ken Fisher ein, und selbst dem tut man mit diesem Label unrecht.
Ich glaube, er ist ein klein wenig angeätzt, dass ihm nicht die Würdigung der Mainstream Medien zuteil wird, die ihm sicherlich gebührt. Verständlich, finde ich. Warum sollen immer nur die Nullchecker (z.B. PERMABULLEN :-)) in die Glotze?
Exhibit A for the prosecution:
Take a look at this New York Times article that ran this past Sunday by Gretchen Morgenson, one the best mainstream reporters covering the housing and mortgage crisis. As with many of her stories, this one breaks new ground in mainstream reporting on the negative indicators for the sector. The information about vandalized and abandoned housing becoming a large issue will be treated as revelatory.
However, after you read this article, please take a look at the commentary I wrote on a similar subject back in October 2004.
The standard refrain from our nation's largest media sources declares that no one could have possibly predicted the current crisis. However, at the time, I emailed my commentary to over 300 reporters from our nation's largest newspapers and broadcast outlets. Given that the warnings did not come from the big investment banks and research firms, they were ignored.
Exhibit B:
Take a look at this video clip from July of 2007 from CNBC's "Kudlow & Company". The panel consists of me, and two of Kudlow's most frequent guests Don Luskin and Jim Awad. Nearly all of the predictions that I made have come to pass. Nearly all the predictions made by my opponents have been show to be wildly off the mark. Despite that fact, Luskin and Awad continue to appear regularly on Kudlow & Company while I have not been invited back even once. Below is a summary of what was said: | #80c3c0; border: #7c7c7c 1px solid; padding: 10px"> "Wall Street has been giving the same old investment advice for years." |
Don Luskin:
Jim Awad:
Peter Schiff:
After this show Don Luskin posted the following on his web site.
"I've taken on some blowhard brain-dead "perma-bears" before, but here's the nastiest one yet."
Given that every one of Don Luskin's predictions turned out to be wrong and all but one of mine came true, which one of us is brain dead? My only bad call was that interest rates would go up. However, I think even that prediction will eventually come true, though in some cases, such as junk bonds, credit cards, and jumbo mortgages, rates have in fact already risen.
CONCLUSION
As you can see, mainstream Wall Street didn't get it then, and doesn't get it now. They still don't realize the depth of the crisis we are in.
I urge you to read my book Crash Proof: How to Profit from the Coming Economic Collapse. It will help you understand the enormous problems facing our country and show you how you can survive and prosper during these perilous economic time. And if you are not yet a client, and would like to learn more about Euro Pacific's alternative approach to investing, CLICK HERE.
Sincerely Yours,
Peter Schiff
President and Chief Global Strategist
Euro Pacific Capital
P.S. Perhaps the main stream media is not quite as bad I thought. I just got a call from NBC Nightly News and I will be appearing on this evening's broadcast. Check your local listings for air times.
Da hatte ich ja schon meinen Senf zu abgegeben:
http://www.ariva.de/...ion_ausgeschlo_t283343?pnr=3888159#jump3888159
Aber sicherlich spielt da inzwischen die Konjunktur auch sehr verschärfend mit rein. Und wenn die anderen Anal.Spastis den so ernst nehmen, solls mir auch recht sein :))
Hier mein letztes Posting heute:
ja, ich denke auch, das wäre jetzt mal gut mit Baisse erstmal.
Wir haben heute den 17.01.
Im SPX gings seit dem 26.12. runter.
Pause ist angesagt.
Oder nen richtiger Crash, aber daran glaube ich null.
Durch die kleine Erholungsphase ist der MACD im SPX halt noch nicht bei den von mir angepeilten -30 angekommen, aber was solls.
Werde schon schauen, dass meine Puts sich stark vermindern, bevor Benny alles zunichte machen kann. Erholung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit V-förmig verlaufen. In etwa so wie heute beim NDX.
S&P500: Entscheidende Unterstützungszone...
Der schwache Jahresauftakt beim S&P500 lässt die Schlüsselunterstützungen zwischen 1.379 und 1.361 Punkten in den Fokus rücken. Zunächst einmal speist sich diese Zone aus den Tiefpunkten vom November 2006 sowie März und August 2007. Gleichzeitig verlaufen der seit August 2004 bestehende Aufwärtstrend (akt. bei 1.369 Punkten) und der Haussetrend seit September 2003 (auf Monatsbasis akt. bei 1.370 Punkten) auf diesem Niveau. Als wären diese Haltemarken noch nicht markant genug, befindet sich bei 1.379 Punkten zusätzlich noch das 38,2%-Fibonacci-Retracement bezogen auf die Kursrallye von August 2004 bis Oktober 2007. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die o. g. zyklischen Tiefs gleichzeitig als Nackenlinie einer potentiellen Topformation fungieren. Kann die beschriebene Kreuzunterstützung nicht verteidigt werden, muss von einem weiteren Abschlagspotential - abgeleitet aus der oberen Umkehr - von rund 200 Punkten ausgegangen werden. Zur Vorsicht mahnen zudem die technischen Indikatoren. Insbesondere auf Wochen- und Monatsbasis dominieren die Verkaufssignale von Seiten der trendfolgenden Indikatoren.
Die Hoffnungen der Aktienbullen ruhen derzeit auf der beschriebenen Unterstützungszone. Rutscht der S&P500 allerdings auf Schlusskursbasis unter 1.379/61 Punkte, muss perspektivisch von einem zyklischen Markttop ausgegangen werden. In diesem Fall sollten Anleger das Risiko weiter reduzieren.
Quelle:HSBC
Ich kann mir ein durchgleiten des S&P durch die hier beschriebenen Unterstützungzonen "in einem Rutsch" nicht vorstellen. Der Markt ist schon stark abverkauft, die Bullen werden die Unterstützung nicht ohne Verteidigungsversuche aufgeben. Auch könnte Ben Bernanke -er kennt die kritische Situation in der sich der Markt charttechnisch befindet- die Gelegenheit in seiner heutigen Rede nutzen um den Bullen Futter zu liefern.
Der Markt wird nach meiner Auffassung weiter fallen allerdings nicht in einem Rutsch.
Kommt die Zwischenerhohlung oder der weitere Verfall?
Gruß
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