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| Kurs | Typ | Faktor | Geld/Brief | WKN | Typ | Faktor | Geld/Brief | WKN |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 66,18 € | Call | 8,0 | 0,08/0,08 € |
PK22TH
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Aktuell sind leider keine Put-Produkte auf diesen Basiswert vorhanden. | |||
| Call | 5,0 | 1,43/1,44 € |
PK6VPX
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| Call | 6,0 | 0,30/0,31 € |
PK22TG
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| Weitere Faktor-Zertifikate | ||||||||
| Geld/Brief | 66,12 € / 66,16 € |
| Spread | +0,06% |
| Schluss Vortag | 70,26 € |
| Gehandelte Stücke | 16 |
| Tagesvolumen Vortag | - |
| Tagestief 66,66 € Tageshoch 68,12 € | |
| 52W-Tief 59,70 € 52W-Hoch 163,80 € | |
| Jahrestief 59,70 € Jahreshoch 92,90 € | |
| Typ | Hebel | Bid / Ask | WKN | |
|---|---|---|---|---|
| Call | 5,0 | 1,31 € / 1,32 € |
FE265Z
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| Call | 12,1 | 0,54 € / 0,55 € |
FE4AUU
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| Put | 4,7 | 1,40 € / 1,41 € |
FD9V14
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Den Basisprospekt sowie endgültige Bedingungen und Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Dokument-Icon. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
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| Umsatz in Mio. | 5.916 € |
| Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. | 1.453 € |
| Jahresüberschuss in Mio. | 1.079 € |
| Umsatz je Aktie | - |
| Gewinn je Aktie | 4,94 € |
| Gewinnrendite | +69,84% |
| Umsatzrendite | +18,24% |
| Return on Investment | +11,36% |
| Marktkapitalisierung in Mio. | - |
| KGV (Kurs/Gewinn) | 32,40 |
| KBV (Kurs/Buchwert) | - |
| KUV (Kurs/Umsatz) | - |
| Eigenkapitalrendite | +69,84% |
| Eigenkapitalquote | +16,27% |
| Discount-Zertifikate | 111 | |
| Aktienanleihen | 14 |
| Knock-Outs | 351 | |
| Optionsscheine | 180 | |
| Faktor-Zertifikate | 71 |
| Auszahlungen/Jahr 2 |
| Gesteigert seit 17 Jahre |
| Keine Senkung seit 17 Jahre |
| Stabilität der Dividende 0,91 (max 1,00) |
| Jährlicher 13,29% (5 Jahre) Dividendenzuwachs 13,39% (10 Jahre) |
| Ausschüttungs- 45,9% (auf den Gewinn/FFO) quote 34% (auf den Free Cash Flow) |
| Erwartete Dividendensteigerung 10,7% |
| Datum | Dividende |
| 26.08.2025 | 0,93 € |
| 19.05.2025 | 1,50 € |
| 27.08.2024 | 0,83 € |
| 10.05.2024 | 1,36 € |
| 29.08.2023 | 0,72 € |
| 12.05.2023 | 1,18 € |
| 30.08.2022 | 0,63 € |
| 25.04.2022 | 1,03 € |
| Ø Kursziel | Akt. Kurs | Abstand |
|---|---|---|
| 102,60 € | 66,82 € | 53,55% |
| Handelsplatz | Letzter | Änderung | Vortag | Zeit | |
|---|---|---|---|---|---|
| Düsseldorf | 66,02 € | -3,65% | 68,52 € | 16:30 | |
| Frankfurt | 66,02 € | -3,79% | 68,62 € | 15:38 | |
| Hamburg | 68,26 € | -0,84% | 68,84 € | 08:03 | |
| Hannover | 68,26 € | -0,84% | 68,84 € | 08:03 | |
| München | 67,90 € | -3,17% | 70,12 € | 08:14 | |
| Stuttgart | 65,72 € | -4,39% | 68,74 € | 16:18 | |
| Xetra | 66,22 € | -3,89% | 68,90 € | 16:29 | |
| L&S RT | 66,14 € | -3,92% | 68,84 € | 16:45 | |
| Wien | 66,64 € | -3,36% | 68,96 € | 15:30 | |
| Nasdaq OTC Other | 82,725 $ | -1,38% | 83,882 $ | 20.04.26 | |
| SIX Swiss Exchange | - | - | - | - | |
| Tradegate | 66,18 € | -3,89% | 68,86 € | 16:42 | |
| Quotrix | 66,94 € | -4,73% | 70,26 € | 12:09 | |
| Gettex | 66,18 € | -3,58% | 68,64 € | 16:43 | |
| Datum | Kurs | Volumen |
|---|---|---|
| 23.04.26 | 66,66 | 1.003 |
| 22.04.26 | 70,26 | 0 |
| 21.04.26 | 69,64 | 8.220 |
| 20.04.26 | 69,48 | 40.125 |
| 17.04.26 | 72,12 | 844 |
| 16.04.26 | 67,40 | 0 |
| Zeitraum | Kurs | % |
|---|---|---|
| 1 Woche | 67,40 € | -1,10% |
| 1 Monat | 65,20 € | +2,24% |
| 6 Monate | 112,05 € | -40,51% |
| 1 Jahr | 149,75 € | -55,49% |
| 5 Jahre | 77,10 € | -13,54% |
| Marktkapitalisierung | 20,44 Mrd. € |
| Aktienanzahl | 229,49 Mio. |
| Streubesitz | 31,37% |
| Währung | EUR |
| Land | Niederlande |
| Sektor | Industrie |
| Branche | Professionelle Dienstleistungen |
| Aktientyp | Stammaktie |
| +68,63% | Weitere |
| +31,37% | Streubesitz |
Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) die öffentliche Verwaltung konkret entlasten, Prozesse vereinfach und gleichzeitig transparent sowie verantwortungsvoll eingesetzt werden? Antworten auf diese Fragen stehen im Mittelpunkt des GovTech Prompt-a-thon 2026, den Wolters Kluwer am 18. Juni 2026 an seinem deutschen Hauptsitz in Hürth veranstaltet:
https://www.wolterskluwer.com/de-de/news/govtech-prompt-a-thon-2026
@JlNxTonic
Ich halte das Statement für teilweise treffend, aber in mehreren Punkten überzogen oder sachlich unsauber.
Der stärkste Punkt an der Kritik ist der Vorwurf zu den Rückkäufen. Rückblickend sieht das tatsächlich schlecht aus: Wolters Kluwer hat 2023 1,0 Mrd. Euro zu einem Durchschnittspreis von 114,44 Euro zurückgekauft, 2024 erneut 1,0 Mrd. Euro zu 149,23 Euro im Schnitt und 2025 sogar 1,1 Mrd. Euro zu 128,45 Euro im Schnitt. Wenn die Aktie am 22.04.2026 bei rund 68,46 Euro stand, dann war ein großer Teil dieser Rückkäufe aus heutiger Sicht klar wertvernichtend. Diesen Punkt kann man dem Management durchaus vorhalten.
Aber schon die Aussage, man habe „nun plötzlich kein Geld mehr“ für Rückkäufe, ist so nicht belegt. Das Unternehmen hat für 2026 Rückkäufe von bis zu 500 Mio. Euro angekündigt und bis zum 24. Februar 2026 bereits 100 Mio. Euro davon ausgeführt. Das ist weniger als zuvor, aber eben nicht „kein Geld mehr“. Gleichzeitig lagen Ende 2025 die Nettoschulden bei 4,024 Mrd. Euro, die Verschuldung bei 2,0x EBITDA, also weiterhin innerhalb der Zielspanne von 1,5x bis 2,5x. Dazu kamen 2025 896 Mio. Euro Akquisitionsausgaben. Die Reduktion der Buybacks ist deshalb eher eine Kapitalallokationsentscheidung als ein Liquiditätsbeweis der Schwäche.
Auch die Behauptung, die Aktie sei in einem Jahr um 66 % gecrasht, ist nach den auffindbaren Marktdaten zu hoch. Yahoo nennt für WKL.AS eine 52-Wochen-Veränderung von -53,54 % bei einer Spanne von 59,00 bis 163,65 Euro; Investing.com nennt etwa -56,03 %. Das ist immer noch brutal, aber eben nicht 66 %. Wer so zugespitzt argumentiert, macht seine Kritik unnötig angreifbar. (finance.yahoo.com)
Der Vorwurf, das Management habe erst jetzt gemerkt, dass es mehr in KI investieren müsse, greift ebenfalls zu kurz. Bereits im 2024er Volljahresbericht schrieb Wolters Kluwer, man habe die Produktinvestitionen auf hohem Niveau gehalten, GenAI-Funktionen über viele Plattformen eingeführt und neue Lösungen gestartet. 2025 lagen die Produktentwicklungsinvestitionen inklusive aktivierter Ausgaben bei 11 % des Umsatzes; für 2026 und darüber hinaus will der Konzern auf 12–13 % erhöhen, um das KI-Tempo zu beschleunigen. Das zeigt aus meiner Sicht nicht „keine Strategie“, sondern eher: Die bisherige Strategie wird unter neuem Wettbewerbsdruck verschärft. Dass diese Beschleunigung womöglich früher hätte kommen sollen, ist eine legitime Kritik. Aber „erst jetzt anfangen“ trifft die Fakten nicht sauber.
Was die operative Qualität angeht, ist das Statement ebenfalls zu pauschal. 2025 wuchs Wolters Kluwer organisch erneut um 6 %, erreichte eine bereinigte operative Marge von 27,5 %, einen bereinigten Free Cashflow von 1,348 Mrd. Euro und einen Anteil wiederkehrender Erlöse von 83 %. Das ist nicht das Profil eines Unternehmens, das „alles ruiniert“ hat. Der Markt preist derzeit eher ein, dass das bisher als besonders robust geltende Modell im KI-Zeitalter strukturell stärker unter Druck geraten könnte. Genau diese Sorge hatte Anfang Februar 2026 den Sektor erfasst; Reuters berichtete damals, dass Wolters Kluwer an einem Tag rund 13 % verlor, zusammen mit anderen Informations- und Softwarewerten.
Zum Punkt Bewertung: „Mehr als KGV 12 ist nicht mehr möglich“ ist keine Tatsache, sondern eine Meinung. Dass der Markt den alten Bewertungsaufschlag nicht mehr einfach zurückgibt, ist plausibel. Dass ein Unternehmen mit hoher Marge, 83 % wiederkehrenden Erlösen, starkem Cashflow und weiterhin mittlerem einstelligen bis hohen einstelligen EPS-Wachstum dauerhaft nur ein KGV von 12 bekommen kann, ist daraus aber nicht zwingend ableitbar. Dafür gibt es derzeit keinen belastbaren Beweis. Umgekehrt ist auch die frühere Hochbewertung aus meiner Sicht klar nicht mehr der richtige Maßstab.
Mein Urteil in der Sache ist deshalb klar:
Ja, die Rückkaufpolitik der letzten Jahre sieht rückblickend schlecht aus und ist ein legitimer Angriffspunkt.
Ja, das Management wirkt bei KI eher beschleunigend als antizipierend, also nicht visionär brillant.
Nein, die These „alles ruiniert“, „kein Geld mehr“, „66 % Crash“ und „es gibt aktuell gar keinen Grund zu kaufen“ ist so zu absolut und teils faktisch unsauber.
In nüchternen Worten: Das Unternehmen ist operativ weiterhin stark, aber das Management hat bei der Kapitalallokation und wohl auch beim Timing der strategischen Kommunikation Vertrauen verspielt. Die Aktie ist deshalb nicht automatisch billig nur weil sie stark gefallen ist. Aber die Untergangserzählung des Ariva-Beitrags ist mir zu grob und an mehreren Stellen schlicht überzogen.
Autor: ChatGPT
Habe heute nochmal dezidiert wegen der Verschuldung nachgefragt. Hier die Antwort der KI:
Die Verschuldung sehe ich bei Wolters Kluwer aktuell als unauffällig bis komfortabel beherrschbar.
Der wichtigste Punkt ist: Die Nettoverschuldung lag per 31.12.2025 bei 4,024 Mrd. Euro, das Verhältnis Net Debt zu EBITDA bei 2,0x. Das ist höher als 2024 mit 1,6x, aber immer noch genau in der eigenen Zielspanne des Unternehmens von 1,5x bis 2,5x. Für ein Geschäft mit 83 % wiederkehrenden Erlösen und starkem Cashflow ist das kein kritischer Wert.
Wichtig ist auch, warum die Verschuldung gestiegen ist: nicht wegen operativer Schwäche, sondern vor allem wegen Übernahmen, Aktienrückkäufen und der laufenden Kapitalrückgabe. 2025 wurden 1,1 Mrd. Euro für Rückkäufe und 563 Mio. Euro für Dividenden ausgegeben. Das ist eine aktive Kapitalallokation, keine Zwangslage.
Die Liquidität wirkt ebenfalls solide. Das Unternehmen hatte zum Jahresende 891 Mio. Euro Netto-Cash verfügbar und zusätzlich eine ungenutzte revolvierende Kreditlinie über 600 Mio. Euro. Das spricht klar gegen akuten Finanzierungsdruck.
Die Zinslast ist gestiegen, aber noch klar tragbar. Die bereinigten Finanzierungskosten lagen 2025 bei 86 Mio. Euro gegenüber 62 Mio. Euro im Vorjahr; 2026 erwartet das Management rund 110 Mio. Euro. Dem standen 2025 aber 1,687 Mrd. Euro bereinigter operativer Gewinn und 1,348 Mrd. Euro bereinigter Free Cashflow gegenüber. Rein rechnerisch ist die Zinsdeckung damit sehr hoch. Das ist kein Bild einer angespannten Bilanz.
Was man trotzdem sauber sagen muss: Die Schulden sind nicht niedrig im absoluten Betrag, und der Anstieg war deutlich. Außerdem kamen 2025 neue Anleihen hinzu, darunter 500 Mio. Euro mit 7 Jahren Laufzeit zu 3,375 % und 500 Mio. Euro mit 5 Jahren Laufzeit zu 3,0 %. Das verteuert die Finanzierung gegenüber früheren Nullzinsjahren. Aber genau dafür hat Wolters Kluwer ein Geschäftsmodell, das hohe Margen, wiederkehrende Umsätze und starke Cash-Conversion liefert.
Mein Fazit: Die Verschuldung ist erhöht, aber nicht problematisch. Sie wäre für ein zyklisches oder margenschwaches Unternehmen weniger angenehm. Für Wolters Kluwer halte ich sie derzeit für gut tragbar. Kritisch würde ich erst werden, wenn die Verschuldung dauerhaft über 2,5x EBITDA steigt oder der freie Cashflow spürbar nachlässt. Dafür sehe ich nach den zuletzt gemeldeten Zahlen keinen belastbaren Beleg.
Autor: ChatGPT
Nur zur Info - im Forum für Thomson Reuters wurde soeben ein Vergleich zwischen Thomson Reuters, Relx und Wolters Kluwer eingestellt, auch in Tabellenform (s. Dateianhang dort).