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Der USA Bären-Thread


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metropolis:

Neues aus dem Bremer Hafen

27
27.05.09 18:30
Mein Freund, der im Bremer Hafen an der Be- und Entladung von Schiffen arbeitet, berichtet Schauerliches. Nachdem in den letzten Monaten Kurzarbeit angesagt war hat sich die Lage nicht gebessert, sondern eher verschlimmert. Die Arbeitszeiten gehen immer weiter zurück und nun geht es selbst hochbezahlten Spezialisten (Kranführer etc.) arbeitszeit- und damit gehaltstechnisch an den Kragen. Die Angst vor Entlassungen geht dort um, wenn sich auch (noch) bemüht wird, die Leute via Kurzarbeit zu halten.

Was das für den deutschen Export bedeutet, kann sich jeder selbst ausrechnen.
Antworten
pfeifenlümmel:

Danke metro,

14
27.05.09 18:41
Berichte von der Front sind die Besten, die Aussagekräftigsten und noch nicht durch yes we can oder Analystengeschwätz geschönt.
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Anti Lemming:

Metro

3
27.05.09 19:04
"Mein Freund, der im Bremer Hafen an der Be- und Entladung von Schiffen arbeitet, berichtet Schauerliches"

Ist Dein Freund vielleicht Schauermann?
Antworten
metropolis:

Könnte man meinen

3
27.05.09 19:14
ist aber privat ein echter Optimist und hat keinen Angst um seinen Job (da Spezialist). Aber die Gehaltseinschränkungen tuen ihm langsam weh. Ein anderer Bekannter ist echter Schauermann (die schleppen heute aber keine Kaffeesäcke mehr, sondern verzurren eher Container) in Bremerhaven und arbeitet schon länger kurz.

Sieht alles ziemlich trübe aus im Hafen. Im Sommer schau ich mir mal das Containerterminal in Bremerhaven an um mal live zu sehen was da so los ist. Das Terminal im WHV ist ja noch lange nicht fertig, da wird noch fleißig Sand aufgeschüttet.
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pfeifenlümmel:

Nur gut, dass der Ölpreis

4
27.05.09 19:21
so stark steigt; so fallen die Preisreduzierungen der übrigen Waren nicht mehr so auf und die Arbeitslosen fahren nicht mehr aus Langeweile so viel in der Gegend herum.
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Anti Lemming:

Für die Bayern im Thread

 
27.05.09 19:22
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Anti Lemming:

FDIC erhöht Zahl der Problembanken auf 305

9
27.05.09 19:29
von zuvor 252.

Soweit zum Thema: "Die Bankenkrise ist beendet."



Banks' first-quarter profit slumps 61%, FDIC says
Percentage of loans and leases that are non-current at highest level since 1991
By Alistair Barr, MarketWatch

SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- U.S. banks backed by the Federal Deposit Insurance Corp. saw profits for the first three months of 2009 fall 61% from a year earlier as many lenders continued to suffer from the real estate slump and recession, the regulator said Wednesday.

The percentage of problem loans climbed to the highest level since 1991, the FDIC also reported, while highlighting 305 "problem banks" at the end of March, up from 252 last year.

www.marketwatch.com/story/fdic-highlights-305-problem-banks
Antworten
Malko07:

Hyperinflation!

9
27.05.09 19:41

Jahresteuerungsrate bei null Prozent

So tief wie 1987: Die Inflationsrate ist auf den niedrigsten Stand seit 22 Jahren gesunken - sie liegt vorläufigen Berechnungen zufolge bei 0,0 Prozent.

www.sueddeutsche.de/finanzen/503/470054/text/


Geldmenge M1: Unter der Geldmenge oder Geldmengenaggregat versteht man in der Ökonomie den gesamten Bestand an Geld, der in einer Volkswirtschaft zur Verfügung steht. Die Summe aus Bargeld und Sichteinlagen wird auch reale Geldmenge genannt. Sie deckt sich mit der Geldmenge M1. Die Geldmenge kann durch Geldschöpfung erhöht und durch Geldvernichtung gesenkt werden.


Frage zum geheimen Aktienzwischenlager: Angeblich sind heute so wenige investiert. Wo liegen denn all die Aktien rum, die für den zukünftigen Status "Investiert" norwendig werden? Wer glaubt so einen Scheiß?


Geldmenge: In der Volkswirtschaftslehre und von den Zentralbanken werden verschiedene Geldmengenkonzepte betrachtet, die ein »M«, gefolgt von einer Zahl, bezeichnen. Für M1 und die folgenden Geldmengenaggregate M2 und M3 gilt stets, dass das Geldmengenaggregat mit einer höheren Zahl das mit einer niedrigeren einschließt. Eine niedrigere Zahl bedeutet zudem eine größere Nähe der betrachteten Geldmenge zu unmittelbaren realwirtschaftlichen Transaktionen. Die Abgrenzung der einzelnen Aggregate ist konventionell; international nicht einheitlich. Die sogenannte Geldbasis M0 nimmt eine Sonderstellung ein. Sie stellt die Summe von Bargeldumlauf und Zentralbankgeldbestand der Kreditinstitute dar.


Geldmenge die Dritte: Die verknöcherten Monetaristen unterschlagen das wichtigste Element: Die Umlaufgeschwindigkeit. Brabeln aber fleißig von Inflation und wissen offensichtlich nicht wie Geld wirkt.


 

 

 

Antworten
knapp-danebe.:

Deutschen Firmen geht das Geld aus

13
27.05.09 19:42
Echt bäriger Artikel aus handelsblatt.com

Cash-Flow
Deutschen Firmen geht das Geld aus
von Markus Hennes und Susanne Metzger

Die Erträge deutscher Industrie- und Dienstleistungskonzerne schrumpfen, bei einigen ist der Cash-Flow sogar negativ. Darum wird gespart und geplante Investitionen verschoben. Für viele Unternehmen wird das nicht reichen. Eine Auswertung des Handelsblatts zeigt, welche Unternehmen in der Krise besonders unter Druck geraten.

Ganzer Artikel:

www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/...geld-aus;2300173
Grüße aus Berlin

Meine ID bezieht sich ausschließlich auf den häufig unglücklich gewählten Kauf- bzw. Verkaufszeitpunkt prinzipiell aussichtsreicher Investments
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Anti Lemming:

Margin-Kredite an der NYSE ufern wieder aus

12
27.05.09 19:42
1:29 NYSE margin debt rises to $184 billion in April

Nach Murphy's Law harren solche übertriebenen "Spekulationen auf Pump" ihrer Zwangsauflösung. Mr. Market findet meist über kurz oder lang Mittel und Wege, dass ihm diese "Blutzoll" zuteil wird. ;-) Der einfachste Weg ist eine unerwartete und heftige Trendumkehr.

Margin-Spekulationen findet man vorwiegend an Hochs, wenn die Meute triefend bullisch ist.  Etliches "Pump-Geld" dürfte auch in  Rohstoff- und Öl-ETFs stecken.

An der Terminbörse in Chicago sind Öl-Puts mit 40 und 50 Dollar Basispreis für Juli zurzeit "der Umsatz-Renner". Das "Smart money" rechnet offenbar mit einem deutlichen Rücksetzer. Üblicherweise korrigieren Öl und Börsen "im Tandem".

Kann sich natürlich auch um "Dumb Money" handeln, dann steigen Öl und Börsen weiter. Das würde aber nicht zu den hohen Margin-Krediten im Underlying passen.
Antworten
daiphong:

Al, 43631 würde die Fed QE jetzt schon

8
27.05.09 19:43
deutlich erhöhen, um das langfristige Ende der Zinskurve wieder in den Griff zu bekommen, hätte sie das Risiko schleppender Treasury-Verkäufe, eines deutlicheren Dollarabsturzes und die Diskussion über die Rolle des US-Dollar als Reservewährung verstärkt am Hals.
Da alle Staaten die Krise offenbar in aller nationalen Ehre aussitzen wollen und das größere Leid samt Anpassungsdruck bei den anderen wähnen, ist die Zeit für so etwas wohl noch nicht reif. Also bleibt man lieber im Deflationären, der Dollar bleibt stark und die Börsen stürzen wieder ab.
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Anti Lemming:

Wenn die wundersam schützende S&P-Hand wegzieht

12
27.05.09 19:52
Daniel Shaffer/Street.com C.C.
The S&P Strong Hand
5/27/2009 1:30 PM EDT

I have been getting many inquiries about what I said on Fox Business on May 14. In fact, the video of the segment is appearing on the Internet in various venues.

Here is the transcript of my comments during that segment:

   Something strange happened during the last seven or eight weeks. Doreen, you probably can concur on this -- there was a power underneath the market that kept holding it up and trading the futures. I watch the futures every day and every tick, and a tremendous amount of volume came in a several points during the last few weeks, when the market was just about ready to break, and it shot right up again. Usually toward the end of the day -- it happened a week ago Friday, at seven minutes to 4:00, almost 100,000 S&P futures contracts were traded, and then in the last five minutes, up to 4:00, another 100,000 contracts were traded, and lifted the Dow from being down 18 to up over 44, or 50 points in seven minutes. That is 10 to 20 billion dollars to be able to move the market in such a way. Who has that kind of money to move this market?

   On top of that, the market has rallied up during the stress test uncertainty and moved the bank stocks up, and the bank stocks issued secondaries -- they issued stock -- they raised capital into this rally. It was perfect textbook setup of controlling the markets, now that the stock has been issued.

I observed last Friday before the Memorial Day weekend that this bid was in until about 3:20 p.m. EDT, where it disappeared and the market sold off into the close. Today, I see the same pattern as Friday -- every time the S&P futures try to drop, a strong hand comes in and holds them up. The market also gets very quiet and it seems like I'm watching paint dry while the bid is in there.

My calculations are predicting that this bid may disappear sometime this afternoon or tomorrow, because either they have met their quota for the month or they may unwind their longs before the end of the month. This may take the market down into Friday's end-of-the-month close.

It does not appear to be computerized or algorithms trading based on the price action we have studied. Something is holding up the bid. Once this bid pulls back, we believe there is a high probability that the market may again test the 878.94 level in the SPX, which would be the fourth recent time. We also believe that there is a high probability to break this technical level shortly.

Position: Client accounts: Long SDS; Personally: short S&P futures



Die "schützende Futures-Hand" wurde offenbar schon heute weggezogen...:
Der USA Bären-Thread 235349
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Anti Lemming:

Auktionsbedingt? TNX geht durch die Decke

3
27.05.09 20:08
Die Auktion der 5-jährigen eigentlich leidlich gut gelaufen sein.

TNX ist die Zinsrendite auf 10-jährige US-Staatsanleihen. Wenn TNX steigt, werden die 10-jährigen "auf den Markt geworfen".
(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 235351
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Malko07:

#43661: Ich will jetzt keine

10
27.05.09 20:12
Werbung für US-Staatsanleihen machen aber darauf hinweisen, dass die Mehrzahl der weltweit emittierten Staatsanleihen noch schrottiger sind. Dann gibt es noch einige Asiaten, die sitzen auf so vielen US-$, bekommen täglich Nachschub, die müssen kaufen. Die Frage nach der Reservewährung ist eine künstliche Diskussion. Die nächsten Jahre ist nicht ansatzweise eine Konkurrenz in Sicht und es ist heute sinnlos darüber zu diskutieren was 2015 los sein wird. Wir haben doch keine Ahnung was in 2009 noch alles los sein wird. Dann beginnt erst jetzt die große Flut mit Staatsanleihen. Die Flut muss aber erst einige Zeit anhalten bis die Wiesen sumpfig werden. Der momentane Zins am langen Ende ist bis jetzt nicht besonders hoch. Er passt in das künstlich erzeugte Erholungsszenario. Wenn die Aktien und Rohstoffmärkte abkacken werden und die Angst an den Finanzmärkten wieder zunimmt wird dieser Zins schnell zurück gehen. Deshalb erwarte in diese Woche keine echten Probleme am US-Bondsmarkt.
Antworten
fkuebler:

Malko07, #43664: Bondmarkt

2
27.05.09 20:20

 "Wenn die Aktien und Rohstoffmärkte abkacken werden und die Angst an den Finanzmärkten wieder zunimmt wird dieser Zins schnell zurück gehen. Deshalb erwarte in diese Woche keine echten Probleme am US-Bondsmarkt."

Im Prinzip teile ich die Einschätzung und hatte mich auch früher schon mal geoutet, ab 125 bei den Longbonds dort gestaffelt wieder verkaufen zu wollen.

Aber als die Dinger in den letzten Wochen allmählich bis auf 117 (heute) abgerutscht sind, war ich schon etwas gefrustet, zumal ich früher mal von 128 von oben kommend alle shorts bei 126 glattgestellt hatte :-(

Antworten
Malko07:

Die Welt erlebt nicht

6
27.05.09 20:23
laufend die Angst, es wäre vorbei mit dem internationalen Finanzsystem und ein großer Vorrat an Raviolikonserven wäre nicht schlecht. Denkt man sich dieses Ereignis weg (gelbes Rechteck) bewegt sich auch der 10-Jahreszins weiter brav richtig fette Deflation (wg. Überschuldung):
(Verkleinert auf 67%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 235353
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Anti Lemming:

Letzter Bonds-Ausverkauf war beim 1987-Crash

6
27.05.09 20:33

aus Street.com "Columnist Conversation"

Christopher Grey
Treasury weakness
5/27/2009 2:03 PM EDT

This weakness in Treasuries seems to be hurting the stock market, which is very interesting to me. This has been argument of the bears for many years that has never really worked. I asked Tony C. over the weekend what were the counter arguments to long term bearishness on Treasuries. Tony, did you see my post? Any thoughts?

 



Howard Simons
Treasuries And Inflation
5/27/2009 2:22 PM EDT

Chris, the last time rising long-term yields really affected stocks negatively was in 1987, and there it was spectacular. [Der Dow fiel an einem Tag um 19 % - A.L.] The high point on bond yields was reached the morning of the October 19th crash. Other bad bond markets, such as 1994 and 1999 never had a decidedly negative effect.

The key will be short-term rates. If TIPS breakevens continue to rise at the pace they have been doing and if the yield curve continues to move in a bearish steepening, the Federal Reserve may be forced into warning on short-term rates. The problem here is much of the government's debt is serviced at short-term rates, and that will place a further burden on the deficit.

The rise in long-term rates is acceptable for now and will remain so as credit spreads continue to contract.

Antworten
Anti Lemming:

Fed wird Bonds-Verkaufsflut offenbar nicht Herr

12
27.05.09 21:25

Tony C. bestätigt meine heute vormittag (hier, unten - Punkt 2) gepostete Vermutung, dass die Fed der Verkaufswelle bei den Treasuries mittels QE offenbar nicht Einhalt gebieten kann. Ein Ausverkauf bei US-Staatsanleihen ist äußerst bärisch - auch für Aktien.

 



Treasuries Run Into Weakness

By Tony Crescenzi
Street.com Contributor
5/27/2009 2:40 PM EDT


Weakness in Treasuries is occurring from several fronts. For starters, the failure to react to good news (the favorable five-year auction) is a red flag reinforcing the downtrend in Treasury prices.
   
Second, there is selling related to tomorrow's sale of seven-year notes, a building of an auction concession.

Third, as a result of the weakness, investors in mortgage-related securities are rushing to hedge against ever-increasing duration risks (when yields rise, mortgage refinancings slip, reducing pre-payments on mortgages, resulting in higher average maturities on mortgages, a big negative when prices are falling). The hedging imperative is very apparent in swap rates, which have been trending upward in response to demand for fixed-rate rather than floating-rate obligations.

Fourth, the Federal Reserve has been eerily quiet of late amid weakness in the mortgage-backed market, suggesting a possible reining in of the pace of securities purchases. Why would the Fed do this? Because it can't counter market forces and must let prices move away from the artificial price points the Fed has set and closer to price points the market is deciding it wants to set on the basis of its assessment of the financial and economic climate.

Antworten
wawidu:

perma - # 43630

5
27.05.09 21:57
Der M1-Chart hat mich zu einer kleinen historischen Studie angeregt. Hier die Ergebnisse:

deutliche USD-Anstiege:

1980 bis Anfang 1985: von 85 auf fast 170 - 1983 bis 1985 von 118 auf 170

1998 bis 2002: von 93 auf 120

Juli 2008 bis März 2009: von 71 auf fast 90

Hier bestehen deutliche Korrelationen zu den Entwicklungen von M1.

Preishochs der Treasuries:

1971 - 1983 - 1986 - 1993 - 1998 - 2003 - Dezember 2008

Preistiefs der Treasuries:

1980/81 - 1990 - 1994 - 2000 - 2006

Seit 1982 stiegen die Preise und sanken die Renditen terrassiert. Ende 2008 hatten die Preise den höchsten Stand zumindest seit dem Ende des 2. Weltkriegs erzielt. Das Ende der Fahnenstange dürfte nun allerdings erreicht sein. 1982 begann auch der massive Anstieg der US-Staatsverschuldung.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 235371
Antworten
wawidu:

Ein paar interessante Charts von Colin Twiggs (1)

 
27.05.09 22:10
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 235376
Antworten
fkuebler:

Endlich mal wieder ein klassischer Dreier ;-)

 
27.05.09 22:19
Die Zinsen klettern und klettern ...
Der USA Bären-Thread 235377
Antworten
fkuebler:

...die Aktien fügen sich endlich und kommen runter

 
27.05.09 22:21
Der USA Bären-Thread 235378
Antworten
fkuebler:

... und auch die Rohstoffwährung fügt sich ...

 
27.05.09 22:22
Der USA Bären-Thread 235379
Antworten
fkuebler:

... nur der Vierte im Bunde verweigert sich:

 
27.05.09 22:25
Öl tut so, als gäb's schon morgen keines mehr.

Spricht sehr für die auch hier im Thread diskutierte Vermutung, dass da zur Zeit noch sehr spekulative Kräfte am Werk sind.

Wenn ich nicht derzeit genug Hantier mit meinen Fdax-Shorts hätte, dann würde ich jetzt glatt noch Öl shorten.

Aber erstmal lieber nicht, denn viele Hunde sind des Hasen Tod ;-)
Der USA Bären-Thread 235381
Antworten
wawidu:

Ein paar interessante Charts von Colin Twiggs (2)

10
27.05.09 22:29
Ob sich jemand den Erwerb eines Hauses leisten kann, hängt von folgenden Faktoren ab:

a) seinem Einkommen

b) seinen Schulden

c) den aktuellen Hypothekenzinsen

a und b sind - neuerdings - Maßstäbe für die Kreditwürdigkeit eines Antragstellers für Hypothekendarlehen. In den letzten Monaten lag hier die Crux: Zwar wurden wieder deutlich mehr Anträge für neue Hypothekendarlehen gestellt, doch nur etwa ein Drittel wurde trotz sinkender Zinssätze wegen unzureichender Kreditwürdigkeit bewilligt. Selbst Umschuldungen von variablen Zinssätzen in 30yr-fixed-Mortgage-Rates wurden einer großen Zahl von Antragstellern aus diesem Grund versagt - negative home equity in Kombination mit sinkenden Einkommen und genereller Überschuldung. Die US-"Schufa" scheint allmählich zu greifen.
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 235382
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