Anzeige
Meldung des Tages: Game Changer! Steht hier jetzt die strukturelle Neubewertung nach einem Strategiewechsel bevor?
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 1744  1745  1747  1748  ...

Der USA Bären-Thread

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH7DN58 , DE000VK2CUM5 , DE000VH9EA50 , DE000VH33WJ2 , DE000VJ2HW21 , DE000VG8DWJ8 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.452
Zugriffe: 26.457.518 / Heute: 1.750
S&P 500 6.967,69 +0,24% Perf. seit Threadbeginn:   +377,57%
 
Bruno Eisentr.:

Nachfragen

3
27.05.09 13:29
http://www.ariva.de/...der_Leine_Treuhandmodell_kommt_naeher_n2983696

Die Nachrichten hat ja wohl jeder gesehen- und teilt möglicherweise Befürchtungen, dass ein Arbeitsplatzabbau für teures Geld nur verschoben ist...

Was mich interessieren würde: Was ist mit den ganzen Opel Patenten. Meiner Kenntnis sind diese früher regelmäßig fast ausschließlich dem Mutterkonzern übertragen worden. Gibts die auch zurück? Einen Zugriff zu guten Koditionen o.ä.? Mit anderen Worten steht hier möglicherweise ein leere Hülle zum Verkauf?

Zum anderen: Wer hat die GM-Anleihen versichert. Ich tippe auf AIG, die haben ja fast alles gemacht ;-)
Habe aber nichts zu gefunden...
Dies ist keine Aufforderung zu irgendwas, sondern nur meine Meinung. Daher: Augen auf!
Antworten
permanent:

US-Treasury-Auktionen im Fokus

8
27.05.09 13:39

USD: US-Treasury-Auktionen im Fokus

von Miriam Kraus

Liebe Leser,

 

wieder, heißt es, seien Zufriedenheit und Optimismus gestiegen. Ganz konkret: die US-Konsumentenzufriedenheit sei so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr gestiegen. Erdölpreise und Aktienmärkte legten also selbstverständlich weiter zu!

 

Auf der anderen Seite bauen die US-Amerikaner immer weniger Häuser, steigt die Arbeitslosigkeit immer weiter an, warnen Experten wie Marc Faber weiterhin vor einer kommenden Hyperinflation.

 

Was man von all dem halten soll?! Tja, weiterhin zwiespältig das Ganze!

 

Ebenso zwiespältig erscheinen mir die Ergebnisse der gestrigen US-Treasury-Auktion.

 

Ausland fragt 2-jährige US-Staatsanleihen nach

 

US-Staatsanleihen mit 2-jähriger Laufzeit, welche gestern versteigert wurden, haben offenbar eine ganze Reihe ausländischer Käufer angezogen.

Rund 54,4% indirect bidders wurden verzeichnet.

 

Was bedeutet das?

 

Hier ein Erklärungsversuch:

 

Die größten Gläubiger der USA sind China und Japan. China verfügt mit wohl fast 2 Billionen US-Dollar über die größten Devisenreserven der Welt. Obwohl die genaue Zusammensetzung dieser Reserven geheim ist, hat China bislang - Schätzungen zufolge - rund 70% dieser Reserven in US-Vermögenswerte investiert.

 

Daten des US-Finanzministeriums zufolge hält China rund 25% der gesamten in ausländischer Hand befindlichen US-Schulden.

 

Nun wissen wir mittlerweile alle, dass China um seine US-Assets besorgt, der Stabilität des US-Dollars nicht mehr allzu viel Vertrauen entgegen bringt. Chinesische Offizielle hatten sich in den letzten Monaten immer wieder besorgt gezeigt, dass der USD seinen Status als Welt-Leitwährung nicht halten, die aktuelle US-Politik sogar zu einem Zusammenbruch der Währung und schließlich zu einer weltweiten Inflation führen könne.

 

So ist es nicht verwunderlich, dass Peking in der jüngsten Vergangenheit deutliche Schritte unternommen hat um die Rolle des Yuan zu unterstützen.

 

In diesem Szenario könnte man meinen, dass Chinas USD-Asset-Käufe rapide abnehmen sollten. Doch weit gefehlt: Vorsicht ist stattdessen angebracht! Die staatliche Devisenverwaltung versucht aktuell eher die Sorgen des Marktes in Bezug auf den Status der US-Währung herunterzuspielen. Nach Angaben von Regierungsvertretern kauft China auch weiterhin US-Wertpapiere im großen Stil.

 

Warum hilft China den USA ihr Haushaltsdefizit zu finanzieren?

 

Was so uneigennützig aussieht, ist es in Wirklichkeit nicht! Denn auch China kann sich einen Crash von USD oder US-Staatsanleihen nicht erlauben. Dafür steckt China offenbar schon viel zu tief drin. Sollten wirklich 70% der chinesischen Devisenreserven in USD-Assets stecken würde ein Crash gerade für China massive Verluste bedeuten. Also scheint Peking im Moment nichts anderes übrig zu bleiben als weiter zu kaufen.

 

Doch, Halt!

 

Kommen wir noch einmal auf die gestrige US-Treasury-Auktion zurück. Was da massiv von ausländischen Bietern (also vor allem wohl auch von Seiten Chinas) gekauft wurde sind Staatsanleihen mit 2-jähriger Laufzeit.

 

Es könnte auch noch eine andere Erklärung für das Vorgehen geben, als ein China, welches hilflos in der USD-Asset-Falle festsitzt:

 

Vielleicht versuchen die ausländischen Bieter (also alles voran China) nur langsam und ausgeglichen und ohne einen Crash zu provozieren aus der Sache herauszukommen. Vielleicht ist die hohe Nachfrage nach 2-jährigen Anleihen nur ein Zeichen dafür, dass die Ausländer es nur auf eine Verkürzung der Duration abgesehen haben.

 

Dies ist nur eine Überlegung...aber, wer weiß?!

 

In diesem Zusammenhang ist es ganz besonders wichtig die heutige Auktion 5-jähriger Anleihen und die morgige Auktion von Anleihen mit einer Laufzeit von 7 Jahren zu beobachten.

 

Sollten die anstehenden Auktionen auf eine schwächere Nachfrage treffen, dann ist die eben getroffene Überlegung, eine solche wert gewesen. Und der Druck auf die US-Währung dürfte sich weiter verschärfen.

 

Sollte die Nachfrage nach US-Treasuries mit Laufzeiten von 5 und 7 Jahren aber ähnlich hoch sein wie die nach 2-jährigen Anleihen, dann liegt der Fall klar: China sitzt tatsächlich in der USD-Asset-Falle. Und der Druck auf den USD, wie wir ihn jüngst beobachten durften, könnte zunächst einmal wieder nachlassen.

 

Somit ist es verständlich, dass EUR/USD vorerst verhalten reagiert und offenbar zunächst die anstehenden Auktionen abwartet. Nach einem Einbruch gestern bis auf 1,3860 konnte sich EUR/USD zunächst wieder in Richtung der 1,4000 erholen, schaffte overnight allerdings keine neuen Highs. Aktuell notiert EUR/USD bei 1,3941. Technisch gesehen ergibt sich eine Unterstützung bei 1,3864. Ein Bruch des Widerstands bei 1,3992 könnte weiteres Potenzial in Richtung der 1,4169 bereithalten. Bei einer Fortsetzung des Trends sogar bis in Richtung der 1,5163. Erst ein nachhaltiger Bruch der 1,3864 nach unten, könnte einen stärkeren Rückgang in Richtung der 1,3652 möglich machen.

Der USA Bären-Thread 5896111enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/806055796/a80.JPG" style="max-width:560px" />

Quelle: CFX-Broker

Antworten
Bruno Eisentr.:

erste antwort selbst gefunden:

2
27.05.09 13:45
www.finanznachrichten.de/...te-schuldenfrei-an-opel-ab-007.htm
Dies ist keine Aufforderung zu irgendwas, sondern nur meine Meinung. Daher: Augen auf!
Antworten
daiphong:

Sollten sich die Staatsanleihen gut verkaufen

2
27.05.09 13:46
und der Dollar sich halten, bleiben wir im bärischen deflationären Szenario.
Antworten
permanent:

Dollar-Geldmenge explodiert

10
27.05.09 13:48

Es ist amtlich: Dollar-Geldmenge explodiert

von Michael Vaupel

*** Und dann habe ich noch eine „schöne" Grafik für Sie, die gerade vor mir liegt:


Der USA Bären-Thread 5896153enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/...15/Dollar-Geldmenge.jpg" style="max-width:560px" />

Sie zeigt die Entwicklung der amerikanischen Geldmenge an. Den massiven „Sprung" der letzten Monate habe ich markiert.

Massiv steigende Geldmenge, gleichzeitig bleibt die Menge an Gütern und Dienstleistungen mehr oder weniger konstant. Für mich ist klar: Das führt früher oder später zu einer Inflation bzw. Wertverlust der Währung = des Dollars.

Derzeit steht in der breiten Finanzpresse allerdings eher das Gegenteil = Angst vor einer Deflation im Mittelpunkt.

Sehen Sie sich aber bitte diese Grafik an. Diese Masse an Milliarden neuen ins System gepumpten Dollars...

Mein Rat: Raus aus dieser Währung. Zumindest was Dollar-Konten und US-Staatsanleihen betrifft.

(Gold und so gut wie alle anderen Rohstoffe notieren natürlich auch in Dollar, aber da sollte sich der Rückgang des Dollarkurses durch einen entsprechenden Anstieg des Nominalpreises zumindest ausgleichen.)

*** Soviel für heute.
 

(Unter uns: Mein Rücken bereitet mir gerade große Probleme, ich werde jetzt erstmal ein paar Übungen machen. Das hat man davon, wenn man „leichtfertig" seine Hilfe bei einem Umzug zusagt - und dann zu zweit ohne Hilfsmittel Waschmaschinen schleppen darf)

Einen beschwerdefreien Tag wünscht Ihnen

Ihr

Michael Vaupel

Antworten
Anti Lemming:

Mortgage applications fell 14.2% last week: MBA

7
27.05.09 13:59

Teurere Festzinshypotheken ließen die Hypothekenanträge in USA letzte Woche um 14,2 % zurückgehen (der 4-Wochen-Schnitt sank um 4,7 %).


 

May 27, 2009, 7:07 a.m. EST
Mortgage applications fell 14.2% last week: MBA
By Amy Hoak, MarketWatch

CHICAGO (MarketWatch) -- Mortgage applications filed last week fell a seasonally-adjusted 14.2% last week, compared with the week before, as rates on 30-year fixed-rate mortgages ticked up, according to the Mortgage Bankers Association's weekly survey, released on Wednesday...

Refinance applications were down an unadjusted 18.9% last week, compared with the week before. Applications for mortgages to purchase a home were up a seasonally adjusted 1.0%, compared with the previous week.

The four-week moving average for all mortgages was down 4.7%...

Rates on 30-year fixed-rate mortgages averaged 4.81% last week, up from 4.69% the previous week..


 

Die Zinsrendite auf 30-jährige US-Staatsanleihen (Chart unten)  - die auch Maßgabe für Festzinshypotheken langer Laufzeit ist - stieg in den letzten Wochen sprunghaft an. Entsprechend stark gingen die Hypothekenanträge zurück (Meldung oben). Wenn hohe Hypotheken umgeschuldet werden sollen, machen ein paar Zehntel-Prozent Zinsdifferenz schon mehrere Hundert Dollar Differenz pro Monat aus.

Was ist los bei den Long-Bonds?

1.  Hat die Fed ihr QE-Programm für Stützungskäufe zurückgefahren - und falls ja, warum? [Hält sie die Aktienrallye nun für einen "Selbstläufer"? Will sich Umschichtungen von Bondsanlegern in Aktien suggerieren?]

2. Oder verlassen Anleger wegen Inflationsangst in Scharen die Longbonds (aus Angst vor "schlechter" Inflation, den QE als Langzeiteffekt mit sich bringt) und die Fed kann den Kursverfall mangels Masse nicht mittels QE stoppen? Dies würde zur Rallye in Rohstoffen und Gold passen, in die solche Umschichtungen ebenfalls erfolgen könnten. [Der "Big Unwind" würde hingegen eher deflationär laufen, aber das haben die befragten Konsumenten ja schon gestern bei der Vertrauensumfrage "in den falschen Hals bekommen".]

3. Oder glauben viele Anleger das Erholungs-Märchen tatsächlich, so dass selbst große Institutionen auf breiter Basis von Bonds in Aktien umschichten? [Dagegen sprechen die miesen Fundamentals (AL-Zahlen) und das niedrige Volumen der bisherigen Aktien-Rallye...]

Fakt ist, dass der US-Housing-Markt ohne billige Festzinshypotheken weiter absacken wird. Das wollte die Fed mit QE ja gerade vermeiden. Ich vermute daher, dass Punkt  2 zutrifft - und dass der Fed den Kursverfall der Langläufer eigentlich nicht will.

 

 

Der USA Bären-Thread 235236
Antworten
pfeifenlümmel:

Anti, die Fed

4
27.05.09 14:07
will ( wollte ) doch kaufen! Kurse sind ihr noch zu hoch?
Antworten
Anti Lemming:

Pfeifenlümmel

6
27.05.09 14:11
Entscheidend sind die festen Hypozinsen in USA. Wenn die zu hoch werden (siehe Chart in meinem letzten Posting), dann wird der Housing-Markt noch stärker einbrechen. Andererseits wird er so oder so weiter einbrechen, dann kann die Fed sich das QE auch gleich schenken und vorerst ihre Milliarden in Futures auf den SP-500 stecken, das hebt die Stimmung ja ebenfalls (siehe Verbrauchervertrauen).
Antworten
Kicky:

Bondholders von GM

5
27.05.09 14:22
online.wsj.com/article/SB124105303238271343.html  v.9.Mai 2009
.....The biggest losers here are GM's bondholders. According the Treasury-GM debt-for-equity swap announced Monday, GM has $27.2 billion in unsecured bonds owned by the public. These are owned by mutual funds, pension funds, hedge funds and retail investors who bought them directly through their brokers. Under Monday's offer, they would exchange their $27.2 billion in bonds for 10% of the stock of the restructured GM. This could amount to less than five cents on the dollar.

The Treasury, which is owed $16.2 billion, would receive 50% of the stock and $8.1 billion in debt -- as much as 87 cents on the dollar. The union's retiree health-care benefit trust would receive half of the $20 billion it is owed in stock, giving it 40% ownership of GM, plus another $10 billion in cash over time. That's worth about 76 cents on the dollar, according to some estimates.

In a genuine Chapter 11 bankruptcy, these three groups of creditors would all be similarly situated -- because all three are, for the most part, unsecured creditors of GM. And yet according to the formula presented Monday, those with the largest claim -- the bondholders -- get the smallest piece of the restructured company by a huge margin.

This seems to be by political design. GM CEO Fritz Henderson says Treasury insisted that bondholders receive, at most, 10% of the company. "We went to the maximum and offered 10%," Mr. Henderson said. Mr. Rattner's office did not return our calls, so we can't say why Mr. Rattner wanted private risk capital cut out of the ownership of the new GM, but no one has contradicted Mr. Henderson.

Some Treasury officials have told the media that 50% government ownership is important to ensure that taxpayers get repaid for the $16.2 billion in Treasury loans. But this is false logic. Taxpayer-shareholders are likely to be far better off with a smaller stake in a truly private company that is better insulated from political meddling. Private owners are more likely than the Treasury or the unions to try to run the company for profit, and so increase its equity value over time. Treasury says it would be a hands-off owner, but that hardly seems plausible and in any case that would merely leave the UAW in control. At the next labor contract bargaining session, the union would sit on both sides of the table......

online.wsj.com/article/SB124338330278956585.html  27.Mai 2009
GM Bondholders Are People Like You and Me
The government is punishing one group of workers to reward another.
....First, let's set the record straight about who owns GM's bonds. We are hardworking families, individual investors and retirees who purchased billions of these bonds in $25, $50 and $100 increments. Many bonds were bought directly and others are held in our pension funds, 401(k) plans and other retirement programs.

I purchased GM bonds in 2005 and own $91,000 worth. These bonds account for a very sizeable portion of my retirement income, and so it is absolutely devastating to watch GM's problems bring the once venerable company to the brink of failure. My standard of living is truly in jeopardy.

Despite the terrible position my fellow bondholders and I are in, we are being portrayed as the cause of GM's problems and inability to restructure....

The government's proposed restructuring plans benefit one class of retirees at the expense of another. I understand that we each have equal claims in bankruptcy. However, under the current plan GM's union retirees will receive 39% of the restructured company and $10 billion in cash in exchange for $20 billion in claims. Bondholders, however, receive a mere 10% for $27 billion in claims in the form of stock (and no cash).
Antworten
permanent:

Meinungen zum Markt

 
27.05.09 14:27

Global stocks rebounded Wednesday, and oil prices hit new 2009 highs, after a jump in U.S. consumer sentiment reinforced expectations that the global economy is starting to recover. But experts tell CNBC it is possible that the world's biggest economy could see stagnant growth over the next three to five years.

Stagnant Growth for US?

The real worry in markets is what may happen in 3-5 years, which is a stagnant growth with inflationary pressures, says Jack Bouroudjian, chairman at Capital Markets Technology.

Greenback Set for Tough Ride Until Summer

Expect the dollar to have a tough ride until summer, says Hans Redeker, global dead of forex strategy at BNP Paribas.

Dollar Slump Leads to High Foreign Demand

A slump in the dollar could mean strong foreign demand, says Rhonda Staskow, senior currency analyst at Action Economics.

Aussie Headed for US$0.80

Greg Gibbs, senior currency strategist at RBS, says the Aussie will trend higher, thanks to underlying dollar weakness and growing risk appetite.

Europe Lagging in "Green Shoots" Stakes

Europe is lagging in the "green shoots" stakes compared to the U.S., notes Paul Mortimer Lee, global head of market economics at BNP Paribas.

North Korean Impact on Won Temporary

The impact of the North Korean nuclear test on the won will be temporary, says Emmanuel Ng, currency economist at OCBC Bank.

China is Key Holding Position

Stephen Gollop, CEO of Tyche, tells CNBC why China is his key holding position.

Lending Concerns in China

The main weakness in China's banking sector is that loans are going to the offshore entities of Chinese firms, observes Luc Mongeon, editor at Debtwire Asia-Pacific. He discusses China's lending issues.

Commodities to Gain from China, India

Vasu Menon, vice president of Group Wealth Management at OCBC Bank, is bullish about commodities on long-term demand from China and U.S. dollar weakness.

India Markets to Trade Sideways

Aadil Ebrahim, director at Bazargate Consultants, says the next important milestone for the Indian stock market is the budget in July as expectations are high.

Japan to See Growth in 2010

Japan's exports rose for the second straight month from the month before. Subir Gokarn, chief economist at Standard & Poor's, Asia Pacific, tells CNBC, stabilization with a gradual recovery is the most likely outcome, in the absence of any new significant shocks.

Antworten
Kicky:

N. Korea threatens military response

2
27.05.09 14:33
english.yonhapnews.co.kr/news/2009/05/27/...0527005800315.HTML
SEOUL, May 27 (Yonhap) -- North Korea said Wednesday that it will no longer be bound to the Korean War armistice and will militarily respond to any foreign attempt to inspect its ships, denouncing South Korea's participation in a U.S.-led security campaign as a "declaration of war."

  "As declared to the world, our revolutionary forces will consider the full participation in the Proliferation Security Initiative (PSI) by the Lee Myung-bak group of traitors as a declaration of war against us," the North's permanent military mission to the joint security area said.

It said the North Korean military "will be no longer bound to the armistice agreement" that ended the 1950-53 war, and the peninsula will soon be "returned to the state of war" as long as the armistice remains ineffective, the mission said in a statement carried by the Korean Central News Agency.
Antworten
Kicky:

Hyperinflation droht?

14
27.05.09 14:48
Marc Faber hat heute  mal wieder gewarnt und erfährt Unterstützung in der Huffington Post heute von Sheldon Filger
www.boerse-express.com/pages/780097/newsflow
Die USA steuern nach Auffassung des Investors Marc Faber unweigerlich auf eine Hyperinflation zu. Im Interview mit Bloomberg erklärte der Investor, Fondsmanager und Herausgeber eines monatlichen Börsenbriefs am Dienstag in Hongkong: "Ich bin 100 Prozent sicher, dass den USA eine Hyperinflation bevorsteht".
Zur Begründung verweist Faber auf den rasch wachsenden Schuldenberg der Vereinigten Staaten. Wenn der Zeitpunkt gekommen sei, wo die Notenbank Fed eigentlich die Zinsen anheben müsste, werde sie sich dagegen sträuben. Dann werde sich die Inflation beschleunigen. Die Preise könnten in einem Tempo zulegen, das "nahe an" die Entwicklung in Zimbabwe herankommt, so Faber weiter. ....

www.huffingtonpost.com/sheldon-filger/...ire-pro_b_207079.html
....However, though not downgrading the danger of deflation, I believe policymakers are ignoring other factors regarding this economic and financial condition. Furthermore, the U.S. government and Federal Reserve in particular, are taking steps to "cure" deflation that will inevitably lead to hyperinflation, which in the long-term may prove far more destructive to the long-term health of the U.S. economy.

History demonstrates that deflation is not a permanent condition. Market forces, unencumbered by fiscal and monetary intervention, eventually restore pricing equilibrium. At a certain point prices of major durables such as homes are low enough to encourage new categories of consumers to enter the marketplace. As demand is restored, prices stabilize and then resume their upward ascent. It is all a question of time. However, key decision-makers in the United States are not paragons of patience. They want deflation cured immediately, which explains why the U.S. Treasury and Federal Reserve are hell-bent on policies that are guaranteed to be inflationary. The question is how bad will inflation ultimately be.

Massive quantitative easing by the Fed is pouring trillions of U.S. dollars into the money supply, essentially conjured out of thin air. This is being done without transparency, the rationale being that frozen credit markets require a vast expansion of the money supply in an attempt to get the arteries of commerce flowing again. Similarly, the U.S. government is spending vast amounts of money it does not have, with the Treasury Department selling unprecedented levels of government debt in a frantic effort to fund the wildly expanding U.S. deficit. These two forces, quantitative easing and multi-trillion dollar deficits, are the core ingredients of an explosive fiscal cocktail that I believe will ultimately lead to hyperinflation.

What exactly is hyperinflation? Economists disagree on a common definition, so I will offer one myself. Double-digit inflation extending over a period of at least two years would arguably be a hyperinflationary period. .....
The current monetary and fiscal policies being enacted by the key economic decision-makers in the United States are laying the groundwork for a far more dangerous inflationary environment than anything encountered by Paul Volcker. The explosive growth in the money supply and government debt is simply unsustainable without severe inflation. It must be kept in mind that the Federal government is not the only public authority engaged in massive deficit spending. Throughout America, state, county and municipal governments are faced with imploding tax revenues and lack the ability or political flexibility to cut services to a level commensurate with revenue flows. Both the Fed and the public sector are engaging in a reckless gamble; borrow like crazy in the hope that this overdose of economic stimulation will restore growth to the economy and normal tax revenues, leading to a decreased and sustainable level of public sector indebtedness. ...

..What is most frightening about the policy moves being enacted by the Fed and Treasury is that their actions may not be a reckless gamble after all. They may have come to the conclusion that only hyperinflation will enable the United Sates to avoid national insolvency. In effect, they may be pursuing the exact opposite course undertaken by Paul Volcker in the early 1980's. If that is their prescription for the dire economic crisis confronting the U.S., then one must conclude that Ben Bernanke, Timothy Geithner and Larry Summers have learned nothing from history. Once the spigot of hyperinflation is tuned on, it becomes a cascading torrent that is almost impossible to switch off......
Antworten
fkuebler:

Melde mich für's erste zurück

7
27.05.09 15:07

Hatte ein bisschen Trouble, der mich von Lesen und Posten abhielt. Tut's jetzt aber wieder halbwegs.

Aber wenn ich mir den FDax so ansehe (bin mit Durchschnitt 4'726 short) , dann scheint der Trouble leider weiterzugehen ;-)

Ich verlange die Wende, und zwar sofort!

In der Zwischenzeit suche ich Trost in uralten Charts und wünsche mir vom Lieben Börsengott, dass er aus Faulheit die Sachen einfach wiederholt ;-)

Weil ich sowieso ein Anhänger des Szenarios "Japan 1990" bin, habe ich mir nach meinem lokalpatriotischen Lieblingschart jetzt mal den Nikkei von 1990-95 zum Trost an die Wand gehangen. War ja auch ein geplatzter dicker Asset-Bubble mit Big Unwind und deflationären Konsequenzen.

Passt eigentlich auch numerisch ganz gut für meine autosuggestive Stimmungsaufhellung: wenn man das zweite Low bei 14'200 nimmt, dann entspräche das rechnerisch 3'000 beim Dax vom Hoch. Nur dass es 2.5 Jahre danach kam anstatt 1.5 Jahre wie beim Dax jetzt im März. Und die nächste dicke Bärenrallye ging dann umgerechnet bis 4'800...

Naja, passt nicht so superschön wie der Dax von 2000, aber ich würd's so auch nehmen.

Bitte, bitte, dass mir jetzt keiner verrät, dass man aus der Vergangenheit bei der Börse keine Schlüsse ziehen kann! Dann würde ich vielleicht noch ganz traurig... :-(

(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 235250
Antworten
fkuebler:

Kicky #43637: Marc Faber

8
27.05.09 15:16
[gegen dein Posting natürlich nix]

Der gute Faber ist für mich fast schon ein Kontraindikator. Hochbegabt in publikumswirksamem Auf die Kacke-hauen und Selbstdarstellung. Vor einiger Zeit hatte ich mal länger seinen Börsenbrief abonniert. Das Lesen hat zunächst Spass gemacht, dann aber immer weniger. Nach dem, was man so hört, ist sein konkreter Börsenerfolg auch reichlich dürftig.

Insofern ist für mich die Hyperinflation jetzt doch ein Stück unwahrscheinlicher geworden ;-)
Antworten
permanent:

Bullenträume im Bärenthread

6
27.05.09 15:17

Nicht meine Träume. Nur Copy&Paste.  Zum Teil von mir kommentiert, dann aber als solche blau kenntlich gemacht.

Markttechnik: „Ein Einstieg scheint heute ratsam“

 

27. Mai 2009. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der Widerstand ist ungebrochen. Angesichts positiver US-Vorgaben schafft es der DAX® am Morgen zwar kurzzeitig wieder über die wichtige Marke von 5.000 Punkten, rutscht dann aber wieder ab – wie schon so oft in den vergangenen beiden Wochen. Charttechnisch betrachtet könnte der Index die Hürde in der kommenden Woche aber endlich nehmen.

 

Die zumeist institutionellen Anleger im ETF-Handel zeigen sich heute überwiegend optimistisch. Wie die zuständigen Market Maker berichten, sind die Indextracker iShares DAX (DE) (WKN 593393 Der USA Bären-Thread 5896913Der USA Bären-Thread 5896913Der USA Bären-Thread 5896913) und iShares DJ EURO STOXX 50 (DE) (WKN 593395 Der USA Bären-Thread 5896913Der USA Bären-Thread 5896913Der USA Bären-Thread 5896913) zur Wochenmitte vorwiegend gefragt. Bei den Short-ETFs (WKNs DBX1DS Der USA Bären-Thread 5896913Der USA Bären-Thread 5896913Der USA Bären-Thread 5896913 und DBX1SS Der USA Bären-Thread 5896913Der USA Bären-Thread 5896913Der USA Bären-Thread 5896913), die die Entwicklung der Indizes invers abbilden, verzeichnen die Händler unterdessen leichte Abgaben.

 

Um die Mittagszeit liegt der DAX mit 4.960 Punkten rund 0,20 Prozent im Plus.

Auf in Richtung 5.300 Punkte

Klaus Deppermann, technischer Analyst der BHF Bank, zeigt sich weiter optimistisch für die Entwicklung am deutschen Aktienmarkt. „Das größte Risiko besteht noch immer darin, nach oben nicht dabei zu sein“, prognostiziert der Techniker und sieht den DAX zum Ende der nächsten Woche bei 5.300 Punkten. Bis zum Jahreswechsel könne es sogar auf 6.200 Zähler hoch gehen. „Wie hatten für den vergangenen Monat eine Korrekturphase von einem zu erwartenden Hoch zwischen dem 4. bis 8. Mai prognostiziert. Die Korrektur ist bisher jedoch ungewöhnlich gering ausgefallen“, erklärt Deppermann. #0000ff">(Die Bullen träumen vom weiteren Anstieg des DAX. Hier wird die wirtschaftliche Realität ausgeblendet. Man kann darüber streiten ob wir nun in eine Phase der Deflation oder der beschleunigten Inflation treten. Nicht aber kann man so blind sein und die alles wird gut Brille aufsetzen. Der Wunsch, auf den längst abgefahrenen Zug endlich aufzuspringen, sei scheinbar immer noch bei vielen Investoren vorhanden und die kleinsten Korrekturansätze würden zum Einstieg genutzt.

#0000ff">Ein echter Aufschwung kann kommen:
1.Wenn die Märkte bereinigt sind, soll heißen Kapazitäten durch das Sterben schwacher Marktteilnehmer abgebaut sind.
2.Wenn die Entschuldung weitestgehend abgeschlossen ist (Inflation ist ein Weg).
3.Wenn es zu Produktivitäts- oder Innovationssprüngen kommt.
4.Punkt 1-3 sind in keiner Weise erfüllt. Somit sind wir einem echten selbsttragenden Aufschwung genauso fern wie zu Beginn der Krise.

 

Trotz der eher geringen Verluste sei der Markt jedoch wieder in einen unverhältnismäßigen Pessimismus zurück gerutscht, der positiv für die weitere Entwicklung zu werten sei. „Die niedrigen Investmentquoten der mittel- bis langfristig orientierten Anleger wird unter anderem an dem mittelfristigen Sentix deutlich, der mit zuletzt -4,7 Prozent einen der niedrigsten Werte der vergangenen Jahre aufweist. Der auf einen Monat ausgerichtete kurzfristige Sentix lag in den vergangenen beiden Wochen ebenfalls wieder deutlich im negativen Bereich und drückt die Erwartung einer Korrektur bei vielen Anlegern aus.“ Zudem seien auch die jüngsten US-Sentiment-Indikatoren wieder von Zurückhaltung vor allem der Privatanleger geprägt. „In der jüngsten Umfrage von der American Association of Individual Investors war das Verhältnis von Optimisten zu Pessimisten 33,7 zu 45,4 Prozent.“

Geringe Korrekturrisiken

#0000ff">(Es scheinen nicht alle Menschen in der gleichen Welt zu leben. Wie kann man eine solche Behauptung in der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte aufstellen.) Auf Grund von Zyklen gibt es nach Einschätzung von Klaus Deppermann aktuell zwei mögliche Szenarien für die künftige Entwicklung am deutschen Aktienmarkt. Diese ergäben sich unter anderem aus den Kursvergleichen mit den Jahren 1974 und 2003: „Das erste Szenario wäre vergleichbar mit der Entwicklung von 2003. Bisher ist der Beginn der Hausse 2009 fast eine exakte Kopie von 2003“, weiß der Analyst. „Die langfristigen Tiefs wurden in 2003 am 12. März und in 2009 am 9. März erreicht, das erste wichtige Zwischentief fiel auf den 31. März 2003, beziehungsweise auf 30. März 2009, das Hoch vor der ersten etwas längeren Korrektur wurde in beiden Jahren am 7. Mai markiert. Das Tief nach Beendigung dieser Korrektur war vor sechs Jahren am 26. Mai. Im Moment sehe es danach aus, als könne der 26. Mai auch in diesem Jahr das Ende der Korrektur gewesen sein.

 

Wie Deppermann jedoch weiter ausführt, sei die Korrektur vor sechs Jahren „schulbuchmäßig als eine ABC-Korrektur“ verlaufen, die dieses Mal nur am US-Aktienmarkt zu beobachten sei. Beim DAX könne nach Elliot daher nun eine „Running Correction“ - das Unvermögen die einzelnen Unterwellen voll auszubilden - vorliegen, die nur bei sehr starken übergeordneten Trends auftrete. „Bei dieser Korrektur erreicht die B-Welle schon wieder ein neues Hoch und das Tief der C-Welle liegt oberhalb der A-Welle. Eine solche Korrekturform lag auch 1974 vor“, erinnert sich der Analyst. Eine Fortsetzung der Parallel-Entwicklung von 1974/75 würde nach Ansicht von Deppermann allerdings bedeuten, dass sich der DAX im Moment erst in der B-Welle befinde und mit der C-Welle erst ab der zweiten Juni-Woche zu rechnen sei. „In beiden Fällen sind die verbleibenden Abwärtsrisiken sehr gering. Deshalb scheint uns ein Einstieg bereits heute ratsam.“

Optimisten setzen sich durch

Nach dem Ergebnis der aktuellen Sentimenterhebung der Börse Frankfurt bei 300 aktiven Investoren haben die Optimisten am deutschen Aktiemarkt das Ruder übernommen. Nachdem das Bullenlager bei den Bluechips im Vergleich zur Vorwoche erneut um 4 Prozent zugelegt hat, setzen mittlerweile 42 Prozent der befragten Anleger auf steigende Kurse, während die Bären nur noch 36 Prozent ausmachen.

© 27. Mai 2009 / Karoline Koch

 

 

Antworten
fkuebler:

Permanent #43640: Bullenträume ;-)

2
27.05.09 15:34
Nein, mein Traum ganz bestimmt auch nicht ;-)

Aber im Grunde hat der gute Deppermann (ich hoffe doch sehr dass nomen est omen :-) ja zugegeben die gleiche Traumtechnik wie ich: auch er sagt, dass wir den Dax vom letzten Bubble wiederkriegen. Nur ist er halt aus Versehen ein Jährchen nach hinten gerutscht ;-)

Oder sollte ich etwa ein Jährchen nach vorne gerutscht sein :o(
Antworten
Katjuscha:

permanent, sehr interessanter Artikel

6
27.05.09 15:45
Leider steht wieder nix zur Bewertung der Unternehmen drin. Zudem könnte man den Absatz mit dem Sentix durchaus auch farblich kennzeichnen.

Ich wiederhol mich ständig. Das das wirtschaftliche Umfeld mies aussieht und einige Unternehmen eigentlich schon längst pleite sind, aber nur am Leben gehalten werden, um Arbeitslosigkeit niedrig und Verbrauchervertrauen hoch zu halten, ist doch offensichtlich. Aber was ist mit der Vielzahl der sehr gesunden Unternehmen, die einen Aktienmarkt letztenendes stärken können? Die erwähnt niemand der Pessimisten.

Und die niedrigen Investmentquoten in Aktien sind nunmal Fakt. Da kann man über Crashgefahr bei US-Staatsanleihen und steigende Geldmengen philosphieren wie man will. Fakt ist die Aktienmärkte steigen und man ist im allgemeinen eher bearish und daher unterinvestiert. In solchen Märkten geh ich ungern short, obwohl ich es rein von den Volkswirtschaftsdaten genauso gern tun würde wie die meisten User hier.
Ich komm mir hier vor wie 2005/06 als viele User schon short gingen und 2008 dann auch recht behielten, aber der Abschwung viel zu spät für sie kam. Ich nehm mal an, niemand hier hat damals Puts mit Laufzeit 2009 gekauft, genau wie jetzt niemand welche mit Laufzeit 2012 kauft.
Ich lass mich mal überraschen, was an den Märkten so geht. Unter 4800 im Dax ist short angesagt. Ansonsten bleib ich bei zertis außen vor, es sei denn man springt jetzt schnell auf 5300. Dann könnt ich auch nicht widerstehen.
"Bankraub: eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank."

Bertolt Brecht
Antworten
Anti Lemming:

Home sales rise 2.9%, boosted by foreclosures

9
27.05.09 16:04
Die gute Nachricht: Die Hausverkäufe sind gestiegen.
Die schlechte Nachricht: Es lag an steigenden Zwangsversteigerungen...



Home sales rise 2.9%, boosted by foreclosures
By Rex Nutting

WASHINGTON (MarketWatch) - Boosted by sales of foreclosed homes and incentives for first-time buyers, sales of pre-owned homes rose 2.9% to a seasonally adjusted annual rate of 4.68 million in April, a real estate trade group reported Wednesday. Salesof existing homes have been roughly unchanged for six months. Sales are rising in areas with the greatest price declines, the same cities that were at the center of the earlier housing bubble. Sales are down 3.5% in the past year and are down 35% from the peak nearly four years ago. April sales levels were close to expectations.
Antworten
Eidgenosse:

Anleger reissen sich um US-Anleihen

7
27.05.09 16:30
Die gestrige Auktion einer zweijährigen US-Staatsanleihe war dreimal überzeichnet. Doch erst heute und morgen zeigt sich, ob Ausländer die Krisenprogramme der Regierung Obama auch mit längerfristigen Anleihen finanzieren wollen.

www.cash.ch/news/front/...issen_sich_um_usanleihen_-801993-449
Der USA Bären-Thread 235295
Antworten
fkuebler:

Der vorletzte Superbär scheint zu versuchen, ...

9
27.05.09 16:43

 ... sich unauffällig aus seiner Höhle zu stehlen. Wenn der letzte dann auch noch wegginge, dann müsste es ja langsam auch 'was mit den Shorts werden ;-)

Even Roubini Now Sees Green Shoots!

Am Rande: in diesen nur-6%-Wachstum-Katastrophenszenarien ("China would post a 6 percent growth rate this year, a "hard landing" considering it grew by 10 percent for a decade") - finde ich - liegt doch irgendwie eine gewisse Komik ;-)

Even Roubini Now Sees Green Shoots!Posted May 27, 2009 09:13am EDT by Henry Blodget
When last we checked in with the good Dr. Doom, Nouriel Roubini, he was seeing light at the end of the tunnel.  But he was still dismissing the happy idea that recovery would begin in 2009.

Well, Dr. D still thinks that the recovery will be weaker than expected, but now he sees it beginning in Q4.

Maybe these green-shoot things aren't a dream, after all.  Or maybe this sucker's rally has been so persuasive that even Roubini has been fooled. (Based on the debt overhang and housing market, Roubini's argument that the recovery will be disappointing still seems persuasive).

Reuters*: SEOUL (Reuters) - Economist Nouriel Roubini on Wednesday said the end of the global recession is likely to occur at the end of the year rather than the middle, and that U.S. growth will remain below potential afterwards.

"We are not yet at the bottom of the U.S. and the global recession," said Roubini. "The contraction is still occurring and the recession is going to be over more towards the end of the year rather than in the middle of the year."

"There is still too much optimism that a recovery is just around the corner," said Roubini, a professor at New York University's Stern School of Business and chairman of RGE Monitor, an independent economic research firm.

Roubini, who is widely credited for predicting the current economic turmoil, was speaking at the Seoul Digital Forum.

"A more sober analysis suggests we're closer to the bottom; there is light at the end of the tunnel, but it's going to take a while longer, and the recovery is going to be weaker than otherwise expected."

Once the recession ends, "U.S. economic growth is going to be below potential for at least two years," he said, amid multiple imbalances in the housing sector and the financial system, and the rise of public debt.

Roubini said the outlook for Asia was more positive than for Europe, Japan and the United States, thanks to stronger fundamentals.

"The latest economic indicators from Korea ... suggest there is the beginning of an economic recovery, and growth might be already positive in the second quarter."

The downside risk, Roubini said, was if advanced countries did not recover fast enough and if China's rate of growth started to slow again.

Roubini predicted China would post a 6 percent growth rate this year, a "hard landing" considering it grew by 10 percent for a decade.

A robust recovery in Korean, China and other countries in the region would depend upon relying less on external demand and export-led growth and relying more on domestic growth, he said.

(Reporting by Marie-France Han; editing by Chris Lewis)

See Also:

Roubini Sees Light At The End Of The Tunnel!

 

Antworten
fkuebler:

USD: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich ...

3
27.05.09 17:08

Man sollte IMHO nicht allzu bald (vielleicht sogar überhaupt nicht) einen Kollaps des USD erwarten. Die Chinesen haben anscheinend ein paar spieltheoretische Züge durchsimuliert und scheinen in der jetzt zu orchestrierenden Aufführung deshalb zunächst eine good-guy-Rolle einnehmen zu wollen. Kompletter Artikel hier: https://gm.bankofny.com/Research/MorningUpdate/...tentManagerID=10448

Daneben dürfte bei der Stabilisierung des USD auch die Kontraktion von USD-Krediten eine Rolle spielen, wenn die Börse nach meinen dringlichen Appellen an die Zuständigen (#43638) endlich mal in einen ordentlichen Sinkflug übergeht :-)

China: Guan Tao, an official at SAFE, writes in the International Economic Review that the global financial crisis has tarnished the USD and will prompt reserve managers to diversify, but the currency will retain its dominant international role.  He said: “The phrase, 'my dollar, your problem' vividly captures the capacity of the United States to exploit the current international monetary system to palm off this crisis”. However, he noted that diversification brought the risk of greater turbulence in non-USD currencies, noting: “In reserve baskets, the more currencies is not necessarily the better”. Alluding to SDRs, he comments that “ … there are numerous technical implementation problems, so its outlook is not bright …”, but notes “By actively participating in and promoting reform of the international currency system, China does not want to abolish or replace the USD. Rather, it wants to protect and realise its national interests through limited and viable reforms.

...

The other similarity to last year (as we noted in our FX Comment yesterday) is that China has already expressed concerns about its exposure to the US. Indeed, we suspect that this will prove one of the central topics of conversation during Secretary Geithner’s visit to Beijing next week (particularly given the accelerating pace of losses for the USD). Moreover, given the position both nations find themselves in we wonder whether the outcome of the meeting (albeit one not stated openly) could be an agreement by China to speed up the pace of currency reform (in order to reduce their need to buys USDs in the first place) in return for the US administration providing rather more robust verbal support for the greenback (we note Secretary Geithner’s USD supportive comments to a congressional panel late last week).

In light of this it is certainly possible that next week’s visit by President Obama could see some discussion of both the price of oil and the USD. Given that the last thing the US  needs at present is a rapidly rising oil price while the Saudis would, presumably, prefer a stable to rising USD it is not inconceivable that an informal agreement of sorts could be reached. Given this and given Secretary Geithner’s visit to Beijing, we would not be surprised if increased official verbal support for a strong USD began to emerge over the next few weeks. (simon.derrick@bnymellon.com)

Antworten
Contrade 121:

wo bin ich den hier...

6
27.05.09 17:11
also das ist doch Kasper-Theater, die seinesgleichen sucht...

Hausverkäufe gestiegen; Anstieg bedingt durch Zwangsversteigerungen........ Und dann geht mir diese Tante von CNBC erzählen: "...the housing market is stabilizing...."

Aber gut - das ist ja eigentlich das Beste Bärenszenario, das es geben kann. Die Unternehmensgewinne gehen stark zurück und die Erwartungskompontente der Marktteilnehmer steigt mit jedem Index-Punkt. Im August, sofern der DAX ein passables Niveau von 6.000, was ich als durchaus erreichbar halte, erreicht, können massive Short-Positionen eingegangen werden. Doch bis dahin sollte man sich als Skeptiker des aktuellen Wirtschaftsaufschwungs, eher getrost zurücklehnen.
Antworten
fkuebler:

Contrade #43647: Kasperle-Theater-Vorführungen,...

5
27.05.09 17:22
... wenn auf der weltweiten Finanzbühne aufgeführt, können locker mal ein paar Jährchen dauern (man denke an das Greenspan'sche "irrational excuberance"-Erstaunen von Ende 1996, für einen Zentralbanker doch wohl wirklich ein starkes Statement).

Und deshalb, auch wenn wir uns hier als Bären in unserer Lemming-Gemeinschaft so richtig kuschelig wohl fühlen mögen, können unsere Depots noch gar fürchterliche Tode sterben...

Aber weil wir ja erkennbar zu den Guten gehören, dürfen wir sicher hoffen, dass das dieses Mal nicht passiert ;-)
Antworten
pfeifenlümmel:

Demnächst pleite?

11
27.05.09 18:16
Aus dem Goldthread eine interessante Seite: Welche Firmen sind demnächst pleite-gefährdet? Z - Werte unter 1,81 sollen kritisch sein, besonders für 2010.
www.welt.de/finanzen/article3811415/...i-deutschen-Firmen.html
Antworten
Anti Lemming:

Screenshot der Liste auf # 43649

6
27.05.09 18:29

Überraschungen (für mich) in der Liste:  Deutsche Telekom, BMW, Mercedes, Fraport, Volkswagen, Lufthansa

(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 235330
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 1744  1745  1747  1748  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH7DN58 , DE000VK2CUM5 , DE000VH9EA50 , DE000VH33WJ2 , DE000VJ2HW21 , DE000VG8DWJ8 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
469 156.451 Der USA Bären-Thread Anti Lemming Highländer49 26.01.26 14:15
29 3.799 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 26.01.26 01:06
  56 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax Lesanto 06.01.26 14:14
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--