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Paypal Aktie

Aktie
WKN:  A14R7U ISIN:  US70450Y1038 US-Symbol:  PYPL Land:  USA
57,66 $
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49,511 € 14.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
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Streubesitz
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KGV
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Dividende
0,14 $
Dividendenrendite
0,25%
neu: Nachhaltigkeits-Score
61 %
Index-Zuordnung
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Paypal Chart

Unternehmensbeschreibung

PayPal Holdings Inc. ist ein globaler Anbieter digitaler Zahlungsdienste mit Schwerpunkt auf Online- und Mobile-Payments. Das Unternehmen agiert als technologiegetriebenes, zweigeteiltes Plattformmodell: einerseits als digitale Wallet und Checkout-Lösung für Endkunden, andererseits als Zahlungsabwickler und Akzeptanzpartner für Händler im E-Commerce und zunehmend auch im stationären Handel. PayPal profitiert von starken Netzwerkeffekten zwischen Millionen aktiven Konsumentenkonten und Händlerkonten sowie von einer etablierten Marke im Online-Zahlungsverkehr. Für erfahrene Anleger ist PayPal ein zentraler Player im globalen Fintech-Sektor mit hoher Relevanz für den elektronischen Handel, Peer-to-Peer-Zahlungen und die Monetarisierung digitaler Ökosysteme.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von PayPal basiert auf der Skalierung eines digitalen Payment-Ökosystems, das Transaktionen zwischen Käufern und Verkäufern sicher, schnell und vergleichsweise komfortabel abwickelt. Die Gesellschaft verdient primär an Transaktionsgebühren, die Händlern und teils Zahlungsquellen in Rechnung gestellt werden, sowie an Mehrwertdiensten rund um Risiko- und Betrugsmanagement, Datenanalyse und Working-Capital-Produkte. Zentral ist die Funktion als Intermediär: PayPal steht zwischen Kunden, Kartenorganisationen, Banken und alternativen Zahlungswegen und übernimmt Clearing, Settlement und Risikoprüfung. Der Fokus liegt auf hohem Transaktionsvolumen, aktiver Nutzung der Wallet, Integration in Checkout-Prozesse führender E-Commerce-Plattformen und einer kontinuierlichen Ausweitung der Akzeptanzstellen. PayPal verfolgt ein Plattformansatz, der Händlern verschiedene Payment-Methoden über eine Schnittstelle bereitstellt und damit technische Komplexität sowie regulatorischen Aufwand reduziert.

Mission und strategische Ausrichtung

PayPal formuliert seine Mission im Kern als das Bestreben, den weltweiten Zahlungsverkehr demokratischer, sicherer und inklusiver zu gestalten. Das Management betont die Förderung der finanziellen Teilhabe von Verbrauchern und kleinen Unternehmen durch einfachen Zugang zu digitalen Finanzdiensten. Strategisch konzentriert sich PayPal auf vier Achsen: Stärkung der Kernplattform im E-Commerce, Ausbau mobiler Nutzung, Vertiefung in Händlerlösungen (u. a. Zahlungsabwicklung für Marktplätze und Plattformen) sowie Entwicklung ergänzender Finanzdienste wie Kreditangebote, Spar- und Investmentzugänge in Partnerschaft mit regulierten Instituten. Die Unternehmensführung verfolgt dabei eine datengetriebene Optimierung von Konversion, Nutzeraktivität und Kundenbindung und setzt auf enge Kooperationen mit großen Handelspartnern, Technologieunternehmen und Finanzinstituten.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio deckt einen breiten Bereich digitaler Zahlungs- und Finanzlösungen ab. Kernstück ist die PayPal-Wallet, mit der Nutzer Zahlungen im Internet, in Apps und zunehmend am Point of Sale tätigen, Geld senden und empfangen sowie verschiedene Finanzierungsquellen hinterlegen können. Ergänzend bietet PayPal Checkout-Lösungen für Online-Händler, darunter Express-Checkout, One-Touch-Funktionen, Abonnement- und wiederkehrende Zahlungen sowie integrierte Risikoprüfung. Die Peer-to-Peer-Plattform Venmo in den USA adressiert insbesondere jüngere Zielgruppen und verbindet Zahlungsfunktionen mit sozialen Features. Für Händler stellt PayPal umfassende Payment-Gateways, API-basierte Integrationen, Lösungen für Marktplätze und Plattformen, Betrugsprävention, Dispute-Management und Working-Capital-Produkte bereit. Darüber hinaus existieren Kooperationen im Bereich Buy-now-pay-later, Kartenprodukte auf Partnerbasis sowie Dienstleistungen für grenzüberschreitende Zahlungen.

Business Units und operative Segmente

PayPal berichtet seine Aktivitäten traditionell nicht entlang klassischer geografischer Segmente mit separaten Ergebnisangaben, sondern eher nach Produkt- und Plattformlogik. Operativ lassen sich grob mehrere Geschäftsfelder unterscheiden: erstens das Endkundengeschäft rund um die PayPal-Wallet und Venmo, zweitens das Händler- und Plattformgeschäft mit integrierten Checkout- und Gateway-Lösungen, drittens zusätzliche Services wie Risikomanagement, Daten- und Analysedienstleistungen sowie Working-Capital-Angebote. Daneben bestehen Kooperationen und Co-Branding-Aktivitäten, etwa im Kartenbereich und mit großen Online-Plattformen. Für konservative Anleger ist wichtig, dass PayPal damit im Schwerpunkt ein zweiseitiges Plattform-Modell betreibt, das sowohl von der Entwicklung der Endkundennachfrage als auch von der Händlerakzeptanz getrieben wird.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

PayPal verfügt über mehrere potenzielle Burggräben, auch wenn deren Tiefe angesichts intensiven Wettbewerbs laufend hinterfragt werden muss. Wesentliche Differenzierungsmerkmale sind eine weltweit hohe Markenbekanntheit als Online-Zahlungsmittel, langjährige Erfahrung im Risikomanagement von Internettransaktionen und ein breiter globaler Nutzerstamm. Die Plattform profitiert von Netzwerkeffekten: Je mehr Händler PayPal akzeptieren, desto attraktiver wird der Dienst für Konsumenten, was wiederum die Relevanz für Händler erhöht. Zudem besitzt PayPal umfangreiche historische Transaktionsdaten, die zur Betrugsprävention, zur Kreditwürdigkeitsanalyse und zur Prozessoptimierung genutzt werden. Die starke Verankerung in zahlreichen E-Commerce-Checkouts, oft als zusätzliche, vertrauensbildende Zahloption, fungiert als Eintrittsbarriere für neue Wettbewerber. Gleichzeitig mindert die zunehmende Multi-Payment-Strategie vieler Händler und Konsumenten diesen Burggraben über die Zeit.

Wettbewerbsumfeld

Der Wettbewerbsdruck im Bereich digitaler Zahlungen und Fintech gilt als intensiv und vielschichtig. PayPal konkurriert mit traditionellen Kreditkartenorganisationen und deren Wallet-Lösungen, mit Big-Tech-Unternehmen, die digitale Wallets und In-App-Payments integrieren, sowie mit spezialisierten Payment Service Providern, die modulare Zahlungsabwicklung für Händler anbieten. Hinzu kommen regionale E-Wallets, lokale Banklösungen, Instant-Payment-Systeme und neue Anbieter aus dem Buy-now-pay-later- und Open-Banking-Umfeld. Wettbewerbsrelevant sind vor allem Faktoren wie Kostenstruktur, Conversion-Raten im Checkout, Benutzerfreundlichkeit, Integrationsaufwand für Händler, regulatorische Compliance und Betrugsprävention. Viele Wettbewerber verfolgen eine Plattform- oder Ökosystemstrategie, wodurch PayPal in einem dynamischen Umfeld agiert, in dem Marktanteile rasch verschoben werden können.

Management und Unternehmensführung

PayPal wird von einem erfahrenen Managementteam mit Hintergrund in Technologie, Zahlungsverkehr und Finanzdienstleistungen geführt. Die Unternehmensführung kommuniziert eine Strategie, die auf Effizienzsteigerungen, Fokussierung auf Kernkompetenzen und selektive Innovation ausgerichtet ist. Schwerpunkte liegen auf der Weiterentwicklung der Plattformarchitektur, der Verbesserung der User Experience, der Optimierung des Risikomanagements und der strikten Einhaltung regulatorischer Vorgaben in den jeweiligen Jurisdiktionen. Investoren sollten beachten, dass das Management regelmäßig Portfolioanpassungen vornimmt, etwa durch den Aufbau oder die Veräußerung einzelner Beteiligungen oder Geschäftseinheiten, um die Kapitalallokation zu straffen. Governance-Strukturen folgen US-Standards mit einem Board of Directors, das die Managementstrategie überwacht und Kontrollfunktionen wahrnimmt.

Branchen- und Regionenprofil

PayPal ist im globalen Markt für digitale Zahlungsdienste, Fintech-Lösungen und E-Commerce-Infrastruktur tätig. Die Branche ist geprägt von schnellem technologischem Wandel, hohen Anforderungen an IT-Sicherheit, Skaleneffekten und einer zunehmenden Regulierung, insbesondere in Bezug auf Datenschutz, Geldwäscheprävention und Verbraucherschutz. Regional liegt ein Schwerpunkt auf Nordamerika und Europa, hinzu kommen wachsende Aktivitäten in weiteren internationalen Märkten, teils in Kooperation mit lokalen Partnern und Finanzinstituten. Regulatorische Rahmenbedingungen unterscheiden sich stark nach Region, was Lizenzanforderungen, Kapitalanforderungen und Produktgestaltung beeinflusst. Der strukturelle Trend zur Digitalisierung des Zahlungsverkehrs, der Rückgang von Bargeldnutzung und das Wachstum des Online-Handels wirken grundsätzlich unterstützend, werden jedoch durch zyklische Nachfrageschwankungen und intensiven Wettbewerb überlagert.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von PayPal reichen in die späten 1990er-Jahre zurück, als in den USA mehrere Start-ups im Bereich digitaler Zahlungen und Kryptografie-Software entstanden, aus denen die spätere PayPal-Plattform hervorging. Das Unternehmen entwickelte sich rasch zu einem bevorzugten Online-Zahlungsmittel, insbesondere auf Marktplätzen. In den Folgejahren wurde PayPal von einem großen E-Commerce-Konzern übernommen und als Kernbestandteil des Zahlungsverkehrs im Online-Handel etabliert. Später erfolgte der Spin-off des Unternehmens und die Börsennotierung als eigenständige PayPal Holdings Inc. Seitdem hat PayPal seine Aktivitäten durch organisches Wachstum, internationale Expansion, Produktinnovationen und selektive Akquisitionen verbreitert. Die Geschichte des Unternehmens ist eng verknüpft mit der Entwicklung des globalen E-Commerce und der Professionalisierung des digitalen Zahlungsverkehrs.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von PayPal ist die starke Rolle im Bereich Cross-Border-Payments im E-Commerce, bei denen unterschiedliche Währungen, regulatorische Vorschriften und Betrugsrisiken aufeinandertreffen. Die Plattform stellt Händlern und Konsumenten Werkzeuge zur Verfügung, um grenzüberschreitende Transaktionen vergleichsweise effizient abzuwickeln, inklusive Währungsumrechnung und Dispute-Management. Darüber hinaus agiert PayPal in mehreren Märkten als lizenzierter Zahlungsdienstleister und unterliegt damit einer direkten Aufsicht durch Finanzaufsichtsbehörden. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Cybersicherheit, KI-gestützte Betrugserkennung und Skalierung seiner Infrastruktur, um Spitzenlasten im globalen Online-Handel abzudecken. Für Anleger ist ferner relevant, dass Partnerschaften mit großen Plattformen und Marktplätzen eine Schlüsselrolle spielen und entsprechend Vertragsverlängerungen und Konditionen ein wesentliches Beobachtungsfeld darstellen.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die strukturellen Chancen von PayPal vor allem im langfristigen Trend zur Digitalisierung von Zahlungen und zur Verlagerung von Konsum in den Online- und Mobile-Kanal. Das Unternehmen profitiert von einer etablierten Marke, einem skalierbaren technologischen Fundament und der Möglichkeit, bestehende Kundenbeziehungen mit zusätzlichen Services zu monetarisieren. Skaleneffekte in IT-Infrastruktur, Datenanalyse und Risikomanagement können bei hohem Transaktionsvolumen zu Effizienzgewinnen führen. Zudem eröffnen Kooperationen mit Banken, Kartenorganisationen, Handelsplattformen und Technologieunternehmen zusätzliche Ertragspfade. Die globale Präsenz schafft Diversifikationseffekte über verschiedene Regionen und Branchen hinweg, wobei PayPal als Infrastruktur- und Plattformanbieter indirekt an der Entwicklung des E-Commerce-Ökosystems partizipiert, ohne selbst Warenrisiko zu tragen.

Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten. Der Wettbewerbsdruck durch etablierte Finanzinstitute, Technologieunternehmen und neue Fintech-Anbieter kann Margen und Marktanteile im Zeitverlauf beeinträchtigen. Händler besitzen in vielen Fällen Verhandlungsmacht und können alternative Payment-Provider integrieren oder eigene Lösungen forcieren, was die Preissetzungsmacht von PayPal begrenzt. Regulatorische Veränderungen im Zahlungsverkehr, im Datenschutz oder in der Geldwäscheprävention können zu höheren Compliance-Kosten, Produktanpassungen oder Einschränkungen führen. Technologische Risiken umfassen Cyberangriffe, Systemausfälle und Betrugsfälle, die sowohl finanzielle Belastungen als auch Reputationsschäden nach sich ziehen können. Zusätzlich besteht Abhängigkeit von der Entwicklung des globalen E-Commerce und der Konsumstimmung, wodurch konjunkturelle Abschwünge Transaktionsvolumen und Wachstum dämpfen können. Für vorsichtige Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung von Strategieumsetzung, technologischer Wettbewerbsfähigkeit, regulatorischem Umfeld und Partnerschaftsstruktur wesentlich, ohne dass daraus eine Handlungs- oder Anlageempfehlung abgeleitet werden soll.
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Ausgewählte Faktor-Zertifikate

Kurs
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
57,66 $
Call
2,0 0,02/-   €
PD2PAY
Put
14,0 0,45/0,46 €
PJ6E7N
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2,0 1,42/1,43 €
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15,0 1,88/1,91 €
PJ6E7M
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3,0 0,04/0,04 €
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14,0 2,19/2,22 €
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Weitere Faktor-Zertifikate
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Kursdaten

Geld/Brief 57,63 $ / 57,70 $
Spread +0,12%
Schluss Vortag 56,56 $
Gehandelte Stücke 5.048.972
Tagesvolumen Vortag 199.997.362 $
Tagestief -  
Tageshoch -  
52W-Tief 55,875 $
52W-Hoch 93,23 $
Jahrestief 56,275 $
Jahreshoch 60,13 $

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29.10.25
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Paypal Aktie heute gestiegen?

  • PayPal Holdings Inc. hat in der letzten Woche einen strategischen Fokus auf die Erweiterung seiner Produktpalette gelegt, um die Kundenbindung zu steigern.
  • Das Unternehmen plant, seine internationalen Geschäfte auszubauen und in neue Märkte vorzudringen, um das Wachstum zu fördern.
  • Eine erhöhte Nachfrage nach digitalen Zahlungsmethoden und die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit der Plattform werden als künftige Wachstumstreiber gesehen.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 31.797 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 5.325 $
Jahresüberschuss in Mio. 4.147 $
Umsatz je Aktie 31,36 $
Gewinn je Aktie 4,09 $
Gewinnrendite +20,31%
Umsatzrendite +13,04%
Return on Investment +5,08%
Marktkapitalisierung in Mio. 86.545 $
KGV (Kurs/Gewinn) 20,87
KBV (Kurs/Buchwert) 4,24
KUV (Kurs/Umsatz) 2,72
Eigenkapitalrendite +20,31%
Eigenkapitalquote +25,02%

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Typ Put
Hebel 4,64
Geld/Brief 1,06 / 1,07 €
Knock-Out 69,70 €
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WKN UJ6NCX

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Derivate

Anlageprodukte (92)
Bonus-Zertifikate 55
Discount-Zertifikate 29
Aktienanleihen 4
Express-Zertifikate 4
Hebelprodukte (328)
Faktor-Zertifikate 155
Optionsscheine 101
Knock-Outs 72
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Ausschüttungs- 6,7% (auf den Gewinn/FFO)
quote 6% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 150%

Dividenden Historie

Datum Dividende
19.11.2025 0,14 $ (0,12 €)
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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 49,235 € +1,70%
48,41 € 14.01.26
Frankfurt 49,285 € +1,47%
48,57 € 14.01.26
Hamburg 49,285 € +1,38%
48,615 € 14.01.26
Hannover 49,315 € +1,55%
48,56 € 14.01.26
München 49,475 € +0,84%
49,065 € 14.01.26
Stuttgart 49,515 € +1,90%
48,59 € 14.01.26
Xetra 49,35 € +1,59%
48,58 € 14.01.26
L&S RT 49,54 € +1,83%
48,65 € 14.01.26
NYSE 57,66 $ +1,94%
56,56 $ 14.01.26
Nasdaq 57,66 $ +1,94%
56,56 $ 14.01.26
AMEX 57,65 $ +1,95%
56,55 $ 14.01.26
Wien 49,53 € +2,00%
48,56 € 14.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 49,50 € +1,93%
48,565 € 14.01.26
Quotrix 49,485 € +1,78%
48,62 € 14.01.26
Gettex 49,465 € +1,68%
48,65 € 14.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
13.01.26 56,56 247 M
12.01.26 57,29 562 M
09.01.26 57,66 265 M
08.01.26 58,27 118 M
07.01.26 58,51 252 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 58,51 $ -3,33%
1 Monat 61,66 $ -8,27%
6 Monate 73,89 $ -23,45%
1 Jahr 87,18 $ -35,12%
5 Jahre 242,06 $ -76,63%

Unternehmensprofil PayPal Holdings Inc

PayPal Holdings Inc. ist ein globaler Anbieter digitaler Zahlungsdienste mit Schwerpunkt auf Online- und Mobile-Payments. Das Unternehmen agiert als technologiegetriebenes, zweigeteiltes Plattformmodell: einerseits als digitale Wallet und Checkout-Lösung für Endkunden, andererseits als Zahlungsabwickler und Akzeptanzpartner für Händler im E-Commerce und zunehmend auch im stationären Handel. PayPal profitiert von starken Netzwerkeffekten zwischen Millionen aktiven Konsumentenkonten und Händlerkonten sowie von einer etablierten Marke im Online-Zahlungsverkehr. Für erfahrene Anleger ist PayPal ein zentraler Player im globalen Fintech-Sektor mit hoher Relevanz für den elektronischen Handel, Peer-to-Peer-Zahlungen und die Monetarisierung digitaler Ökosysteme.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von PayPal basiert auf der Skalierung eines digitalen Payment-Ökosystems, das Transaktionen zwischen Käufern und Verkäufern sicher, schnell und vergleichsweise komfortabel abwickelt. Die Gesellschaft verdient primär an Transaktionsgebühren, die Händlern und teils Zahlungsquellen in Rechnung gestellt werden, sowie an Mehrwertdiensten rund um Risiko- und Betrugsmanagement, Datenanalyse und Working-Capital-Produkte. Zentral ist die Funktion als Intermediär: PayPal steht zwischen Kunden, Kartenorganisationen, Banken und alternativen Zahlungswegen und übernimmt Clearing, Settlement und Risikoprüfung. Der Fokus liegt auf hohem Transaktionsvolumen, aktiver Nutzung der Wallet, Integration in Checkout-Prozesse führender E-Commerce-Plattformen und einer kontinuierlichen Ausweitung der Akzeptanzstellen. PayPal verfolgt ein Plattformansatz, der Händlern verschiedene Payment-Methoden über eine Schnittstelle bereitstellt und damit technische Komplexität sowie regulatorischen Aufwand reduziert.

Mission und strategische Ausrichtung

PayPal formuliert seine Mission im Kern als das Bestreben, den weltweiten Zahlungsverkehr demokratischer, sicherer und inklusiver zu gestalten. Das Management betont die Förderung der finanziellen Teilhabe von Verbrauchern und kleinen Unternehmen durch einfachen Zugang zu digitalen Finanzdiensten. Strategisch konzentriert sich PayPal auf vier Achsen: Stärkung der Kernplattform im E-Commerce, Ausbau mobiler Nutzung, Vertiefung in Händlerlösungen (u. a. Zahlungsabwicklung für Marktplätze und Plattformen) sowie Entwicklung ergänzender Finanzdienste wie Kreditangebote, Spar- und Investmentzugänge in Partnerschaft mit regulierten Instituten. Die Unternehmensführung verfolgt dabei eine datengetriebene Optimierung von Konversion, Nutzeraktivität und Kundenbindung und setzt auf enge Kooperationen mit großen Handelspartnern, Technologieunternehmen und Finanzinstituten.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio deckt einen breiten Bereich digitaler Zahlungs- und Finanzlösungen ab. Kernstück ist die PayPal-Wallet, mit der Nutzer Zahlungen im Internet, in Apps und zunehmend am Point of Sale tätigen, Geld senden und empfangen sowie verschiedene Finanzierungsquellen hinterlegen können. Ergänzend bietet PayPal Checkout-Lösungen für Online-Händler, darunter Express-Checkout, One-Touch-Funktionen, Abonnement- und wiederkehrende Zahlungen sowie integrierte Risikoprüfung. Die Peer-to-Peer-Plattform Venmo in den USA adressiert insbesondere jüngere Zielgruppen und verbindet Zahlungsfunktionen mit sozialen Features. Für Händler stellt PayPal umfassende Payment-Gateways, API-basierte Integrationen, Lösungen für Marktplätze und Plattformen, Betrugsprävention, Dispute-Management und Working-Capital-Produkte bereit. Darüber hinaus existieren Kooperationen im Bereich Buy-now-pay-later, Kartenprodukte auf Partnerbasis sowie Dienstleistungen für grenzüberschreitende Zahlungen.

Business Units und operative Segmente

PayPal berichtet seine Aktivitäten traditionell nicht entlang klassischer geografischer Segmente mit separaten Ergebnisangaben, sondern eher nach Produkt- und Plattformlogik. Operativ lassen sich grob mehrere Geschäftsfelder unterscheiden: erstens das Endkundengeschäft rund um die PayPal-Wallet und Venmo, zweitens das Händler- und Plattformgeschäft mit integrierten Checkout- und Gateway-Lösungen, drittens zusätzliche Services wie Risikomanagement, Daten- und Analysedienstleistungen sowie Working-Capital-Angebote. Daneben bestehen Kooperationen und Co-Branding-Aktivitäten, etwa im Kartenbereich und mit großen Online-Plattformen. Für konservative Anleger ist wichtig, dass PayPal damit im Schwerpunkt ein zweiseitiges Plattform-Modell betreibt, das sowohl von der Entwicklung der Endkundennachfrage als auch von der Händlerakzeptanz getrieben wird.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

PayPal verfügt über mehrere potenzielle Burggräben, auch wenn deren Tiefe angesichts intensiven Wettbewerbs laufend hinterfragt werden muss. Wesentliche Differenzierungsmerkmale sind eine weltweit hohe Markenbekanntheit als Online-Zahlungsmittel, langjährige Erfahrung im Risikomanagement von Internettransaktionen und ein breiter globaler Nutzerstamm. Die Plattform profitiert von Netzwerkeffekten: Je mehr Händler PayPal akzeptieren, desto attraktiver wird der Dienst für Konsumenten, was wiederum die Relevanz für Händler erhöht. Zudem besitzt PayPal umfangreiche historische Transaktionsdaten, die zur Betrugsprävention, zur Kreditwürdigkeitsanalyse und zur Prozessoptimierung genutzt werden. Die starke Verankerung in zahlreichen E-Commerce-Checkouts, oft als zusätzliche, vertrauensbildende Zahloption, fungiert als Eintrittsbarriere für neue Wettbewerber. Gleichzeitig mindert die zunehmende Multi-Payment-Strategie vieler Händler und Konsumenten diesen Burggraben über die Zeit.

Wettbewerbsumfeld

Der Wettbewerbsdruck im Bereich digitaler Zahlungen und Fintech gilt als intensiv und vielschichtig. PayPal konkurriert mit traditionellen Kreditkartenorganisationen und deren Wallet-Lösungen, mit Big-Tech-Unternehmen, die digitale Wallets und In-App-Payments integrieren, sowie mit spezialisierten Payment Service Providern, die modulare Zahlungsabwicklung für Händler anbieten. Hinzu kommen regionale E-Wallets, lokale Banklösungen, Instant-Payment-Systeme und neue Anbieter aus dem Buy-now-pay-later- und Open-Banking-Umfeld. Wettbewerbsrelevant sind vor allem Faktoren wie Kostenstruktur, Conversion-Raten im Checkout, Benutzerfreundlichkeit, Integrationsaufwand für Händler, regulatorische Compliance und Betrugsprävention. Viele Wettbewerber verfolgen eine Plattform- oder Ökosystemstrategie, wodurch PayPal in einem dynamischen Umfeld agiert, in dem Marktanteile rasch verschoben werden können.

Management und Unternehmensführung

PayPal wird von einem erfahrenen Managementteam mit Hintergrund in Technologie, Zahlungsverkehr und Finanzdienstleistungen geführt. Die Unternehmensführung kommuniziert eine Strategie, die auf Effizienzsteigerungen, Fokussierung auf Kernkompetenzen und selektive Innovation ausgerichtet ist. Schwerpunkte liegen auf der Weiterentwicklung der Plattformarchitektur, der Verbesserung der User Experience, der Optimierung des Risikomanagements und der strikten Einhaltung regulatorischer Vorgaben in den jeweiligen Jurisdiktionen. Investoren sollten beachten, dass das Management regelmäßig Portfolioanpassungen vornimmt, etwa durch den Aufbau oder die Veräußerung einzelner Beteiligungen oder Geschäftseinheiten, um die Kapitalallokation zu straffen. Governance-Strukturen folgen US-Standards mit einem Board of Directors, das die Managementstrategie überwacht und Kontrollfunktionen wahrnimmt.

Branchen- und Regionenprofil

PayPal ist im globalen Markt für digitale Zahlungsdienste, Fintech-Lösungen und E-Commerce-Infrastruktur tätig. Die Branche ist geprägt von schnellem technologischem Wandel, hohen Anforderungen an IT-Sicherheit, Skaleneffekten und einer zunehmenden Regulierung, insbesondere in Bezug auf Datenschutz, Geldwäscheprävention und Verbraucherschutz. Regional liegt ein Schwerpunkt auf Nordamerika und Europa, hinzu kommen wachsende Aktivitäten in weiteren internationalen Märkten, teils in Kooperation mit lokalen Partnern und Finanzinstituten. Regulatorische Rahmenbedingungen unterscheiden sich stark nach Region, was Lizenzanforderungen, Kapitalanforderungen und Produktgestaltung beeinflusst. Der strukturelle Trend zur Digitalisierung des Zahlungsverkehrs, der Rückgang von Bargeldnutzung und das Wachstum des Online-Handels wirken grundsätzlich unterstützend, werden jedoch durch zyklische Nachfrageschwankungen und intensiven Wettbewerb überlagert.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von PayPal reichen in die späten 1990er-Jahre zurück, als in den USA mehrere Start-ups im Bereich digitaler Zahlungen und Kryptografie-Software entstanden, aus denen die spätere PayPal-Plattform hervorging. Das Unternehmen entwickelte sich rasch zu einem bevorzugten Online-Zahlungsmittel, insbesondere auf Marktplätzen. In den Folgejahren wurde PayPal von einem großen E-Commerce-Konzern übernommen und als Kernbestandteil des Zahlungsverkehrs im Online-Handel etabliert. Später erfolgte der Spin-off des Unternehmens und die Börsennotierung als eigenständige PayPal Holdings Inc. Seitdem hat PayPal seine Aktivitäten durch organisches Wachstum, internationale Expansion, Produktinnovationen und selektive Akquisitionen verbreitert. Die Geschichte des Unternehmens ist eng verknüpft mit der Entwicklung des globalen E-Commerce und der Professionalisierung des digitalen Zahlungsverkehrs.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von PayPal ist die starke Rolle im Bereich Cross-Border-Payments im E-Commerce, bei denen unterschiedliche Währungen, regulatorische Vorschriften und Betrugsrisiken aufeinandertreffen. Die Plattform stellt Händlern und Konsumenten Werkzeuge zur Verfügung, um grenzüberschreitende Transaktionen vergleichsweise effizient abzuwickeln, inklusive Währungsumrechnung und Dispute-Management. Darüber hinaus agiert PayPal in mehreren Märkten als lizenzierter Zahlungsdienstleister und unterliegt damit einer direkten Aufsicht durch Finanzaufsichtsbehörden. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Cybersicherheit, KI-gestützte Betrugserkennung und Skalierung seiner Infrastruktur, um Spitzenlasten im globalen Online-Handel abzudecken. Für Anleger ist ferner relevant, dass Partnerschaften mit großen Plattformen und Marktplätzen eine Schlüsselrolle spielen und entsprechend Vertragsverlängerungen und Konditionen ein wesentliches Beobachtungsfeld darstellen.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die strukturellen Chancen von PayPal vor allem im langfristigen Trend zur Digitalisierung von Zahlungen und zur Verlagerung von Konsum in den Online- und Mobile-Kanal. Das Unternehmen profitiert von einer etablierten Marke, einem skalierbaren technologischen Fundament und der Möglichkeit, bestehende Kundenbeziehungen mit zusätzlichen Services zu monetarisieren. Skaleneffekte in IT-Infrastruktur, Datenanalyse und Risikomanagement können bei hohem Transaktionsvolumen zu Effizienzgewinnen führen. Zudem eröffnen Kooperationen mit Banken, Kartenorganisationen, Handelsplattformen und Technologieunternehmen zusätzliche Ertragspfade. Die globale Präsenz schafft Diversifikationseffekte über verschiedene Regionen und Branchen hinweg, wobei PayPal als Infrastruktur- und Plattformanbieter indirekt an der Entwicklung des E-Commerce-Ökosystems partizipiert, ohne selbst Warenrisiko zu tragen.

Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Dem stehen relevante Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten. Der Wettbewerbsdruck durch etablierte Finanzinstitute, Technologieunternehmen und neue Fintech-Anbieter kann Margen und Marktanteile im Zeitverlauf beeinträchtigen. Händler besitzen in vielen Fällen Verhandlungsmacht und können alternative Payment-Provider integrieren oder eigene Lösungen forcieren, was die Preissetzungsmacht von PayPal begrenzt. Regulatorische Veränderungen im Zahlungsverkehr, im Datenschutz oder in der Geldwäscheprävention können zu höheren Compliance-Kosten, Produktanpassungen oder Einschränkungen führen. Technologische Risiken umfassen Cyberangriffe, Systemausfälle und Betrugsfälle, die sowohl finanzielle Belastungen als auch Reputationsschäden nach sich ziehen können. Zusätzlich besteht Abhängigkeit von der Entwicklung des globalen E-Commerce und der Konsumstimmung, wodurch konjunkturelle Abschwünge Transaktionsvolumen und Wachstum dämpfen können. Für vorsichtige Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung von Strategieumsetzung, technologischer Wettbewerbsfähigkeit, regulatorischem Umfeld und Partnerschaftsstruktur wesentlich, ohne dass daraus eine Handlungs- oder Anlageempfehlung abgeleitet werden soll.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 47,67 Mrd. €
Aktienanzahl 935,65 Mio.
Streubesitz 18,96%
Währung EUR
Land USA
Sektor Finanzen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,02% Vanguard Group Inc
+7,91% BlackRock Inc
+4,56% State Street Corp
+2,86% Capital Research Global Investors
+2,84% Comprehensive Financial Management LLC
+2,30% Geode Capital Management, LLC
+1,48% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,30% NORGES BANK
+1,26% Artisan Partners Limited Partnership
+1,09% Deutsche Bank AG
+1,09% Bank of America Corp
+1,07% Northern Trust Corp
+1,05% Amvescap Plc.
+1,04% ClearBridge Advisors, LLC
+0,97% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+0,90% FMR Inc
+0,88% Amundi
+0,80% Nuveen, LLC
+0,73% Coatue Management LLC
+0,70% Legal & General Group PLC
+37,20% Weitere
+18,96% Streubesitz

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  • Die Beiträge thematisieren vorrangig den starken Kursrückgang von PayPal mit zitierten Kursen zwischen etwa 48 und 57 (je nach Handelsplatz) und zeigen eine gespaltene Stimmung von Pessimismus (Befürchtungen weiterer Abstürze bis hin zu Penny‑Stock‑Szenarien) bis hin zu vorsichtigem Optimismus, dass eine Erholung möglich ist (z. B. Zielmarke ~60).
  • Mehrere Nutzer berichten von Nachkäufen und begründen Langfritinvestments mit einem konservativen Case: PayPal generiere weiterhin Cash (rund 5 Mrd. USD jährlich in den letzten Jahren) und betreibe Rückkäufe, sodass moderates Wachstum und fallendes KGV langfristig Value‑Interesse wecken könnten.
  • Als weitere Einflussfaktoren werden politische und regulatorische Entwicklungen (Debatten um Kreditkarten‑Zinssenkungen und das Credit Card Competition Act) sowie Foreninterne Konflikte/Moderationskritik genannt, die sowohl Stimmung als auch Kursbewegungen beeinflussen können.
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bear_hunter
Bestand um 50% aufgestockt
Also ich habe heute am Mittag zum Kurs von 48,50 EUR meinen bescheidenen Kleinanlegerbestand um 50% aufgestockt. Bin hier allerdings auch nicht auf einen kurzfristigen Zock aus, sondern investiere mit einem zeitlichen Horizont von mindestens 3-5 Jahren. Insofern habe ich auch wenig Schmerz mit den neuen Tiefstkursen unter 50 EUR. Ich sehe es so, dass die große Wachstumsfantasie zwar vorbei ist, aber das Geschäftsmodell grundsätzlich weiter funktioniert. Das nur noch moderat vorhandene Wachstum sollte aus meiner Sicht nun eingepreist sein. Warum ich hier weiter investiere ist der Punkt, dass Paypal weiterhin Jahr für Jahr Cash generiert und zwar soviel Cash, dass im Durchschnitt der letzten 5 Jahre pro Jahr knapp 5 Mrd. Dollar übrig waren, um im Rahmen von ARP eigene Aktien zurückzukaufen. Wenn dieses Niveau über die nächsten Jahre gehalten werden kann, wird der Gewinn pro Aktie allein aus diesem Grund steigen und dann wird das KGV sukzessive noch weiter sinken und irgendwann kommen dann die Value-Investoren hoffentlich zu dem Schluss, dass es vielleicht doch keine schlechte Idee ist die Aktie zu Schnäppchenkursen einzusammeln. Wenn dieser Tag kommt, möchte ich bereits investiert sein und dann nicht dem bereits Tempo aufnehmenden Zug hinterherlaufen. Wenn dass Geschäftsmodell stimmt, sammle ich eigentlich ganz gerne sukzessive immer mal wieder ein paar Stücke auf, bei Aktien, die momentan offensichtlich kaum jemand im Depot haben möchte (was natürlich nach dem gruseligen Kursverlauf der letzten Jahre auch erstmal absolut nachvollziehbar ist). Bei Novo habe ich auch die letzte Tranche zum Schnäppchenkurs von 37,50 EUR eingesammelt und heute sieht es schon wieder deutlich besser aus. Manchmal braucht es halt auch ein wenig Geduld und Durchhaltevermögen, wenn man eher antizyklisch unterwegs ist. Ich wünsche allen Investierten dass sie die Geduld und Gelassenheit aufbringen um dann hoffentlich später belohnt zu werden.
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Trash
Ich sehe da
einen anderen Grund: Paypal war über viele Jahre eine reine Wachstumsaktie, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie nicht viel konkurierende Einflüsse beachten muss. Das ist zumindestens jetzt NICHT mehr die Story, obgleich ich der Ansicht bin, dass dieser Umstand zu heftig abgestraft wurde. Die Neuorientierung ist jetzt eher in Richtung "Etabliertes und solides Geschäft mit moderatem Wachstum". Dieser Case muss sich aber erst am Markt durchsetzen. Es sei denn Paypal überrascht noch mit einem Geschäftsfeld, im dem sie ausgesprochen gut und alleinstehend positioniert sind. Dann wäre das allerdings ein Gamechanger. Ich investiere hier in den konservativen Case, da ich auch weiterhin überzeugt bin, dass Paypal als digitaler Zahlungsdienstleister keiner so schnell das Wasser abgraben wird. Dafür ist er zu etabliert.
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Bigbobo
Denke ich genauso
Bilderberg...bitte nicht überall, wo du nicht drin bist, immer dieses gebashe ohne Ende...Und wo du rein bist alles hochjubeln...Nike, Tui, Paypal, Vonovia...?! Ich glaube die Liste ist sehr lang...was willst du damit erreichen? Aber das ist ja nur meine Meinung. 30€ für Paypal?? bitte....dann nehmen die sich selber von der Börse...
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Bilderberg
Am Montag kollabiert der Markt.
Jetzt hat sich der Clown ins Knie geschossen. Blaupause für China in Taiwan einzumaschieren. Selbst Putin wettert dagegen. Aua aua aua. Das nimmt kein gutes Ende. Werde auf einen ordentlichen Dip hier setzen . Denke 30€ sind machbar und dann in Deckung gehen. Habe zum Glück derzeit wenige US Werte. Aber nur meine Meinung. BERLIN (dpa-AFX) - Mit dem Angriff auf Venezuela haben die USA nach Darstellung des Juristen Kai Ambos gegen das Völkerrecht verstoßen. Vom WDR zu dem Vorgehen befragt, sagte Ambos: "Es ist völkerrechtswidrig, weil es eigentlich nur zwei Rechtfertigungsgründe für Anwendung militärischer Gewalt gibt." Nach Worten des Professors der Uni Göttingen sind dies entweder Selbstverteidigung oder ein Mandat der Vereinten Nationen. Venezuela habe aber die USA nicht angegriffen, auch durch Drogenschmuggel sei dies nicht der Fall. Eine Autorisierung durch den UN-Sicherheitsrat gebe es ebenfalls nicht. "Also es gibt keinen erdenklichen Grund, aus völkerrechtlicher Sicht diese Gewaltanwendung zu rechtfertigen."
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2much4u
...
Grad den neuen Aktionär 01/2026 am Lesen und unter der Überschrift "Absurd billig" wird Paypal für 2026 empholen. Ich hab mal das Fazit abgetippt: Comeback-Story des Jahres PayPal ist die potenzielle Comeback- Story des Jahres. Trotz starker Gewinnaussichten wird der Bezahl- Riese bewertet, als ob die Zukunft in Gefahr ist. Solche Widersprüche sind auf Dauer nicht zu halten. Kommt der Auslöser für die Trendwende, dürfte die Aktie bereits im ersten Schritt 20 bis 30 Prozent freisetzen. Selbst dann wäre sie aber noch zu günstig.
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bear_hunter
Wie gewonnen so zerronnen
Der Lauf meines letzten Zukaufs am 01.10. zu 56,80 EUR in kurzer Zeit auf gut 66 EUR war schön anzuschauen aber leider mal wieder nicht nachhaltig. Ich bin trotzdem noch relativ entspannt. Sollte es nochmal unter 57 EUR gehen, werde ich wohl auch wieder ein paar Stücke einsammeln. Auslöser für den starken Abverkauf am Freitag war neben dem insgesamt sehr schwachen Markt (wg. Trump-Drohungen an China) auch eine Abstufung von Goldman. Deren Urteil hat natürlich Gewicht. Ich schaue allerdings weniger auf Analystenmeinungen und dafür mehr auf die Entwicklung der Fundamentaldaten und da sehe ich seit 2020 (Gewinn von 1,81 EUR) Jahr für Jahr steigende Gewinne auf aktuell 4,33 EUR Gewinn/Aktie für 2025. Da sich dieser Gewinnanstiegt leider noch nicht in der Kursentwicklung wiederfindet, stehen wir nun für 2025 bei einem KGV von 13,95 (zum Vergleich, das lag 2020 noch bei 34). Ich weiß, dass andere Zahlungsdienstleister wie VISA oder Mastercard nicht 1:1 mit Paypal vergleichbar sind, aber die haben auch ein KGV, das deutlich über 30 liegt. Am ehesten vergleichbar wäre da noch Klarna, die ja gerade ihren großen Börsengang hatten. Die machen zur Zeit allerdings noch Verlust und hoffen dann im nächsten Jahr mal so langsam erste Gewinne zu schreiben. Ja, ich gebe zu, der hier im Forum schon mehrfach gebrachte Punkt, dass nicht alle zurückgekauften Aktien auch wirklich vom Markt verschwinden, sondern nicht unerhebliche Stückzahlen wieder als Gehaltsbestandteil oder Bonus beim Management/den Mitarbeitern landen (und damit letztlich am Markt verbleiben), stört mich auch, weil damit die Effektivität der Aktienrückkaufprogramme reduziert wird. Trotzdem gibt es hier einen insgesamt positiven Effekt. Laut meiner KI-Abfrage (Copilot) hat sich die Anzahl der ausstehenden Aktien von 2020 (1.174 Mio.) bis 2025 (969 Mio.) um insgesamt immerhin 17% reduziert. Könnte besser sein, aber immerhin. Momentan sieht der Markt halt mehr die Risiken (Marktsättigung, Konkurrenz) und was das Kerngeschäft (Online-Zahlungsverkehr) angeht, mag das ja auch so sein. Ich glaube aber, dass andere Aktivitäten wie der Verkauf von Werbung, neue Produkte im Bereich von Krypto etc. noch gar nicht ausreichend eingepreist werden, was ich auch ein stück weit nachvollziehen kann, weil man erstmal abwarten wird, ob es Paypal gelingt, diese neuen Geschäftsfelder erfolgreich zu monetarisieren. Insofern sehe ich auf dem aktuellen Bewertungsniveau mehr Chancen als Risiken und bleibe dabei.
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slim_nesbit
Und genau das glaube ich eben nicht.
Weil ich nicht glaube, dass die Leute verstanden haben, welche betriebs- und volkswirtschaftlichen Mechanismen gerade werkeln und wie man die auflösen oder handeln kann. Die vorrangigen Kernprobleme der US sind der Verschuldungsgrad, der Auslandsverschuldungsgrad und die Import-/ Exportbilanz. Die Leute denken, irgendwie kriegen wir das schon hin, haben wir ja immer irgendwie. Jetzt gibt es zwei grundlegende Ansätze: Den einen haben wir gerade hinter uns, man befeuert die Wirtschaft mit Subventionen und solange die Wirtschaft wächst und man Richtung Vollbeschäftigung driftet, ist Verschuldung nur eine Frage der Relation zum Bip. So hat das die Biden-Harris Admin versucht, gemäß Zahlen erstmal gar nicht unerfolgreich. Auf den Zweiten Blick waren aber viele Beschäftigungszahlen bevorratete Stellen ohne aktive Arbeit oder Verwaltung. Die Börsenkurse sind stärker gestiegen als die Einkommen und die Jugend-/ Erstjob-Arbeitslosigkeit wurde nicht richtig oder gar nicht erfasst. Und die einzig richtig wertvollen Exportprodukte sind Internetdienste gewesen. Der zweite Ansatz ist der der Republikaner (also jener Fraktion ohne die Magas), bei dem versucht wird, vom Schuldestand oder dem Schuldenwachstum runterzukommen. Historisch betrachtet hat das letztere in den US noch nie funktioniert. Nun was macht man jetzt? Zu einem Zeitpunkt, an dem weder jemand die Schulden kaufen will noch die amerikanischen Produkte? Und das ist neu!!! Ende der 1960er hatte man den Goldstandard geopfert, weil Western-Germany und Japan auf einmal erfolgreich wurden, damit fiel endlich der Dollarkurs; ab den 1970er haben die US die Opec unter Druck gesetzt, Öl und Rohstoffe nur in Dollar (als Ersatz des Goldstandards) zu handeln, das hielt den Dollar unten - aber den Ölpreis nicht. Clinton hatte Glück als die Chinesen anfingen Dollar zu kaufen, so konnte er zusammen mit der Vollbeschäftigung den Mist von Reagan aufräumen. Nun hat man die Saudis aber vor Jahren angeschissen, und ihnen in militärischen Konflikten nicht geholfen. Die Chinesen hat man auch angeschissen und die wollen ohnehin von den US gar nicht mehr so viel. (Und wenn die Chinesen nun das Rennen bei den Quantenrechnern und im All gewönnen, würde die US zusammenbrechen. ) Welche Standards außer einem geopolitischen (Grönland und Panamakanal eingeschlossen) und rohstoffbezogenen sollte man zum Stützten und Einpendeln (der Kurs ist zu hoch) des Dollars finden? Die Amis zahlen jeden Tag 3 Mrd. USD an Zinsen, und das ohne den Hebel, den die aktuelle Admin gerade auslöst. Man hat es hier mit einer Transformation zu tun, da man die strukturellen Probleme nicht mehr in Griff bekommt. Kein Wirtschaftswissenschaftler sieht da eine richtige Lösung. Und genau deswegen spreche ich eben jenen, die mit einer vereinfachten Anschauung die Lage bewerten wollen, die Befähigung ab. Weil man nicht weiß, was man da bepreisen soll, kann auch nicht bewerten was, wieviel eingepreist sein soll. Die Stornoquoten der Kredite sortieren sich doch gerade erst. Die Chartbilder für die mittelfristige Analyse von paypal, Sofi, block und Co sind vor 2,5 Wochen gekippt. Da hat sich bei allen noch ein weiteres Tor nach unten eingeschlichen. Eben weil man weder eine politische noch eine strukturelle Komponente ordentlich bewerten kann.
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KostoLenin
NFC Zahlung - Werbung

Ich war heute mit den Enkelinen im Zoo, und habe dort mit Paypal NFC bezahlt. Mit der Zahlungsbestätigung von Paypal kam gleichzeitig die Werbung einer Firma, die mir angeboten hat, von Bildern Abzüge zu machen.

Ich bezahle also mit Paypal eine Eintrittskarte Famileinkleingruppe, Paypal kennt mein Alter, das wird in Sekundenschnelle an Partnerunternehmen weiter geleitet (Alter Sack geht mit Enkeln in Zoo, wer braucht das?) und in Sekundenschnelle kommt Werbung gleichzeitig mit der Zahlungsbestätigung. Das ganze lief innerhalb von 2 bis 3 Sekunden ab.

So wird Paypal also mit den Daten Geld verdienen, und ich wollte euch den Erfahrungsbericht nicht vorenthalten, ich war ziemlich erstaunt.

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Holzbrett
das ist bei PayPal echt ein Witz
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Remanenz
@ Trafficbroker
Natürlich hat das mit einem schlechten Markt zu tun womit denn sonst? Ist Paypal schlecht aufgestellt? Nein. Weißt du mehr als wir? Dann darfst die Infos gerne mit uns teilen. Ja es geht Berg ab aber das sagte ich ja schon.... Weil der Markt es im Moment so will... Als Beispiel Apple, top Produkte, top Einnahmen, top Cash, jeden Monat neue iPhone Absatz Rekorde. Aber! Es geht trotzdem Berg ab. Fundamental nicht zu begründen. Ich glaube manche hier haben falsche Vorstellungen von der Aktie. Zu viel auf netflix geschaut und gehofft das hier genau so eine Explosion stattfindet? Paypal ist seid kurzem an der Börse und seid dem gab es noch keine Quartalszahlen. Was erwartet ihr denn? Ich bin der festen Überzeugung das größte Problem liegt immer noch an der Unsicherheit über die zinsentscheidung. Natürlich bin ich auch nicht glücklich über den aktuellen Kurs und könnte mir was schöneres vorstellen, das eigentliche Problem liegt aber wohl an den übertriebenen Erwartungen.
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lazier
Schon schlimm....
Seit Tagen fällt doch alles ins Bodenlose.... man hab ich viel Geld verzockt :o)
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TrafficBROKER
Von Tief zu Tief
und das hat nichts mit einem negativen Markt zu tun. Mein Ausstieg bei 29,50€ war leider auch mit Verlusten verbunden aber wenn man sieht wo die Reise hingeht, dann war das eindeutig die bessere Wahl. Man hat sich viel versprochen aber die Story zündet halt doch nicht. TrafficBROKER
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Häufig gestellte Fragen zur Paypal Aktie und zum Paypal Kurs

Der aktuelle Kurs der Paypal Aktie liegt bei 49,5110 €.

Für 1.000€ kann man sich 20,20 Paypal Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Paypal Aktie lautet PYPL.

Die 1 Monats-Performance der Paypal Aktie beträgt aktuell -8,27%.

Die 1 Jahres-Performance der Paypal Aktie beträgt aktuell -35,12%.

Der Aktienkurs der Paypal Aktie liegt aktuell bei 49,5110 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -8,27% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Paypal eine Wertentwicklung von -18,21% aus und über 6 Monate sind es -23,45%.

Das 52-Wochen-Hoch der Paypal Aktie liegt bei 93,23 $.

Das 52-Wochen-Tief der Paypal Aktie liegt bei 55,88 $.

Das Allzeithoch von Paypal liegt bei 310,00 $.

Das Allzeittief von Paypal liegt bei 30,00 $.

Die Volatilität der Paypal Aktie liegt derzeit bei 38,08%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Paypal in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 47,67 Mrd. €

Insgesamt sind 1.013,9 Mio Paypal Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +9,02% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Paypal bei 61%. Erfahre hier mehr

Paypal hat seinen Hauptsitz in USA.

Das KGV der Paypal Aktie beträgt 11,04.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Paypal betrug 31,80 Mrd $.

Ja, Paypal zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 19.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,14 $ (0,12 €) gezahlt.

Zuletzt hat Paypal am 19.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,14 $ (0,12 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,25%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Paypal wurde am 19.11.2025 in Höhe von 0,14 $ (0,12 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,25%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 19.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,14 $ (0,12 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.