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Der USA Bären-Thread


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Mortgage Applications Rise as Refinancing Jumps

 
14.01.09 13:40
Mortgage Applications Rise as Refinancing Jumps
MORTGAGES, REAL ESTATE, HOUSING, ECONOMY, RECESSION, CREDIT, DEBT, CONSUMERS
Reuters
| 14 Jan 2009 | 07:15 AM ET

U.S. mortgage applications jumped in the first full week of 2009 as record low interest rates spurred the greatest demand for home refinancing loans in over 5-1/2 years, data from an industry group showed on Wednesday.

Low mortgage rates, however, have yet to fuel demand for loans to purchase homes.

 

The Mortgage Bankers Association said its seasonally adjusted index of mortgage applications, which includes both purchase and refinance loans, for the week ended Jan. 9 increased 15.8 percent to 1,324.8, the highest reading since the week ended July 11, 2003, when it reached 1,358.2.

Thirty-year mortgage rates have dropped dramatically since the Federal Reserve unveiled a plan in late November to buy as much as $500 billion of mortgage securities backed by Fannie Mae , Freddie Mac and Ginnie Mae.

The program also entails buying up to $100 billion of debt issued by Fannie Mae, Freddie Mac and the Federal Home Loan Banks.

The refinance share of applications increased to 85.3 percent from 79.8 percent the previous week, the highest level since the MBA started conducting its survey in 1990.

Spencer Rascoff, chief operating officer at Zillow.com, an online real estate service company based in Seattle, said loan requests to his company are up more than 200 percent from just two months ago, with loan requests on pace to hit about 25,000 in January and loan quotes on pace to hit 200,000.

"Many experts agree that rates will stay relatively low for at least the next few months since the federal government is now committed to buying mortgage-backed securities to keep borrowing costs low," Rascoff said on Tuesday.

 

"But the future of rates isn't certain, so locking in these low rates now is a smart move," he said.

Borrowing costs on 30-year fixed-rate mortgages, excluding fees, averaged 4.89 percent, down 0.18 percentage point from the previous week, the lowest level recorded in the MBA's survey's history.

Interest rates were well below year-ago levels of 5.77 percent.

"Our business has definitely increased dramatically in the past few weeks with rates dropping," Melissa Cohn, chairman and chief executive CEO of Manhattan Mortgage Company in New York, said on Tuesday.

Cohn said the telephones at her company have been ringing off the hook and while the company has not hired additional staff, it has retained as many people as possible.

"We are just working twice as hard to handle the increased volume," she said.

Meanwhile, though, the MBA's seasonally adjusted purchase index fell 14.1 percent to 295.8.

The four-week moving average of mortgage applications, which smoothes the volatile weekly figures, was up 10.8 percent.

Weekly Refinancing Activity Surges

The prospect of affordable home financing has provided a glimmer of hope for the U.S. economy with the housing market in the worst downturn since the Great Depression.

 

The Mortgage Bankers seasonally adjusted index of refinancing applications jumped 25.6 percent to 7,414.1, the highest reading since the week ended June 27, 2003, when it reached 8,599.1.

The adjustable-rate mortgage share of activity increased to 1.1 percent, up from 0.9 percent the previous week.

Fixed 15-year mortgage rates averaged 4.63 percent, down from 4.67 percent the previous week.

Rates on one-year ARMs decreased to 5.89 percent from 5.90 percent.

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Meine Shorts vom Freitag habe ich

7
14.01.09 13:43
soeben veräußert.

Die US Einzelhandelsdaten kommen um 14:30 Uhr. Die Erwartung liegt bei minus 1,2 bis 1,3%. Ex Auto liegt die Erwartung bei minus 1,5%.

Nach den Daten hoffe ich wieder günstiger in Shorts zu kommen. Fällt der Markt weiter, so bleibe ich zunächst Zuschauer.

Gruß
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Malko07:

Einigung über neue Details des Postbank-Deals

5
14.01.09 13:47

Privatbanken

Einigung über neue Details des Postbank-Deals

Nun ist es offiziell: Die Deutsche Post steigt mit acht Prozent bei der Deutschen Bank ein. Der Aufsichtsrat der Post hat dem Deal offenbar grünes Licht gegeben. Die Rahmenbedingungen der Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank haben sich erheblich geändert.

HB BONN. Die Deutsche Bank und die Post haben sich auf neue Bedingungen für den Besitzerwechsel der Postbank verständigt. Die Post soll die Erlöse voraussichtlich bis spätestens 27. Februar und damit drei Jahre früher als ursprünglich erwartet erhalten. Der Barwert der Transaktion entspreche 4,9 Milliarden Euro, teilten die beteiligten Parteien am Mittwoch weiter mit. Die Post steigt zudem vorübergehend bei der Deutschen Bank ein.

 

Der Vertrag solle nun in drei Teilen umgesetzt werden: In einem ersten Schritt werde die Deutsche Bank 50 Millionen Aktien der Postbank - das entspricht rund 22,9 Prozent - voraussichtlich im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung im Wert von 1,1 Milliarden Euro erwerben. In der Folge werde die Post rund acht Prozent am Grundkapital der Deutschen Bank halten. Die Post könne die Aktien dann marktschonend veräußern.

 

Zugleich zeichne das Frankfurter Institut eine Pflichtumtauschanleihe der Deutschen Post, die nach Ablauf von drei Jahren inklusive Zinsen in rund 27,4 Prozent der Aktien der Postbank getauscht werden soll. Für die verbliebenen Anteilsscheine bestünden weiterhin Kauf- und Verkaufsoptionen.

 

Die Deutsche Post erhalte unmittelbar liquide Mittel von 3,8 MIlliarden Euro. 3,1 Milliarden Euro davon seien bereits zum 2. Januar an den Bonner Konzern geflossen.

 

Bereits Ende Oktober hatte der Finanzvorstand der Deutschen Bank, Stefan Krause, vorgerechnet, dass der Einstieg bei der Postbank zu den ursprünglichen Konditionen die Kernkapitalquote seines Instituts von 10,3 Prozent um 0,6 Prozentpunkte drücken und dann unter der Vorgabe von Ackermann liegen würde. Ackermann verlangt zehn Prozent.

Das Ergebnis der Nachverhandlungen ist ein Erfolg, weil er das Kapital der Bank schont. Mit dieser Variante haben die Strategen der Bank Ackermann aus einem Dilemma befreit. Denn der Deutsche-Bank-Chef gilt seit Gründung des Bankenrettungsfonds im vergangenen Jahr als Vertreter derjenigen, die für ihr Institut kein Geld vom Staat annehmen wollten. Er war insbesondere wegen seiner Wortwahl bei einer internen Tagung in die Kritik geraten. Bei der Veranstaltung hatte Ackermann sinngemäß gesagt, dass er sich schämen würde, wenn die Deutsche Bank Geld vom Staat bräuchte.

 

Nun wird durch den Aktientausch der Bund nur indirekt auch zum Miteigentümer der Deutschen Bank. Rund ein Drittel der Aktien der Post wird nämlich von der Förderbank KfW gehalten, die zu 80 Prozent dem Bund und zu 20 Prozent den Bundesländern gehört.

 

Mit der Ablehnung einer Staatsbeteiligung hatte sich der Bankchef sehr klar positioniert. Gleichzeitig ließen jedoch weitere Wertberichtigungen und massiv sinkende Aktienkurse beider Banken den Deal für den Branchenprimus zunehmend unvorteilhaft erscheinen. Der Marktwert der Postbank bröckelte vor allem nach Verlusten bei ihren Beteiligungen. Analysten gehen davon aus, dass die Post-Tochter in diesem Jahr bis zu einer Milliarde Euro Verluste schreiben könnte. Für die Deutsche Bank ist das ein echtes Problem: Noch in diesem Quartal hätte sie nach den ursprünglichen Vereinbarungen im Kaufvertrag knapp 30 Prozent der Postbank für 2,8 Mrd. Euro übernehmen müssen. Für die zweite Tranche hätte sie 1,5 Mrd. Euro zahlen müssen. Damit wäre das Frankfurter Institut beim rund 3,7-fachen Preis des derzeitigen Firmenwerts der Postbank gelandet.

 

Die Deutsche Bank hatte daher auch mit dem Gedanken gespielt, die Übernahme der Postbank ganz abzusagen, hieß es in Finanzkreisen. Dann allerdings wäre ihr Ziel, die Abhängigkeit vom Investment-Banking zu verringern, in weite Ferne gerückt.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...etails-des-postbank-deals;2126240

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Ischariot MD:

Malko, #36473

4
14.01.09 14:00
alles eine Frage des Regelwerkes und der Aufsichtsbehörden. Man kann einen privaten Alterssicherungsfonds auch stockkonservativ gestalten und derartige Investment-Eskapaden per Satzung verbieten. Dann kriegt man auch keine psychotischen Harakiri-Hasardeure als Manager, sondern (hoffentlich) grundsolide Bond-Experten. Was angesichts der Muni-Probleme und den Bewertungsproblemen bei Immo-Investments (die zu solch stockkonservativen Pensionskassen dazugehören) auch nicht vor Verlusten schützt. Aber wenigstens vor Totalabstürzen. Man muß dann halt bei der erwarteten Rendite zurückstecken. Das muß man bei Blüms Rente aber auch.
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Malko07:

#36479: Die Bondsrenditen

2
14.01.09 14:05
würden die Kosten der Privatversicherer nicht decken (liegen zum Teil deutlich über 3%). Dann ist das Kopfkissen schon effektiver.

;o)
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permanent:

DAX 3000?

8
14.01.09 14:18

Jakobsen: „Dax rutscht auf 3 000 Punkte“

14.01.2009 , 14:06 Uhr von Ingo Narat

Steen Jakobsen ist Chef-Anlagestratege der Saxo Bank in Kopenhagen. Er sagt, dass die Wirtschaftskrise die Aktienkurse weltweit weiter drücken wird. Besonders hart werde es die Schwellenländer treffen. Artikel

Antworten
Malko07:

#36481: Möglich ist alles,

 
14.01.09 14:30
auch ein DAX-Stand von 800 Punkte. Wenn man einige Jahre Zeit hat, kann man unter 3500 Punkte bedenkenlos kaufen, es seit das Motto der DB wird wahr:
Antworten
Malko07:

Das DB-Motto:

4
14.01.09 14:32
Der USA Bären-Thread 210353
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Malko07:

Die Zukunft der CoBa?

6
14.01.09 14:41

Krisenbank braucht noch mehr Geld

Staat erwägt Übernahme der Hypo Real Estate

Die angeschlagene Immobilienbank Hypo Real Estate braucht weitere Hilfen des Staates. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung erwägt der Bund nun sogar, die Bank mehrheitlich zu übernehmen und selbst zu kontrollieren.
Von Th. Fromm, C. Hulverscheidt und K. Ott

Nicht einmal eine Woche nach dem Einstieg bei der Commerzbank prüft die Bundesregierung ein weiteres Engagement bei einer in die Krise geratenen Bank. Anders als bei der Commerzbank, an der sich der Bund mit 25 Prozent beteiligt hat und keinen direkten Einfluss auf das Management nehmen will, geht es dieses Mal sogar um die Option einer weitreichenden Verstaatlichung. Nach Angaben aus Bundestagskreisen wird zwischen Regierung, Bankenaufsicht und anderen Beteiligten auch eine mehrheitliche Übernahme der Hypo Real Estate (HRE) durch den Bund diskutiert.

Dass der Staat bei der HRE einsteigen werde, stehe im Prinzip fest, heißt es aus Parlamentskreisen. Nun gehe es noch um die Höhe des Engagements. Grund für die Überlegung, die Mehrheit der Aktien zu übernehmen und das Institut selbst zu kontrollieren, sei die angespannte Finanzlage der Immobilienbank. Die bisherigen Garantien und Kreditlinien in Höhe von bereits 80 Milliarden Euro reichten nicht aus. Nun werde erwogen, die HRE zu übernehmen und anschließend aufzuspalten, weil sie in der jetzigen Form womöglich nicht mehr zu halten sei.

Immenser Kapitalbedarf

Die HRE wollte sich dazu nicht äußern und verwies auf eine Mitteilung von Anfang der Woche. Die HRE hatte am Montag erklärt, die Gespräche mit dem staatlichen Rettungsfonds SoFFin über die "Gewährung längerfristiger und umfassender Maßnahmen" zur Unterstützung der Bank gingen weiter. Das Bundesfinanzministerium erklärte am Mittwoch, die Verhandlungen dauerten an. Zu Details äußerte sich das Ministerium nicht.

Nach Angaben aus Verhandlungskreisen wird intensiv an einer Lösung gearbeitet, mit einer Entscheidung sei aber nicht mehr in dieser Woche zu rechnen. Es sei sehr wahrscheinlich, dass sich der Bund am Ende mehrheitlich an der HRE beteiligen werde.

Grund ist der immense Kapitalbedarf, der es für den Bund nicht nicht mehr rechtfertigen würde, sich mit einem Minderheitsanteil zu begnügen. Es gebe allerdings ein gravierendes Problem. Der HRE-Großaktionär Flowers müsste einem Einstieg des Bundes als Mehrheitsaktionär zustimmen. Falls Flowers das nicht tue, könne das Aktiengesetz in dem Sinne geändert werden, dass in Sanierungsfällen solche Kapitalerhöhungen auch ohne Zustimmung der bisherigen Aktionäre bei einer Hauptversammlung ermöglicht würden. Ziel aller Bemühungen sei eine "geordnete Abwicklung" der HRE, die freilich Jahre oder gar Jahrzehnte dauern könne.

Abwicklung fraglich

In Finanzkreisen gilt es als unwahrscheinlich, dass Flowers den Einstieg des Bundes über die Hauptversammlung blockieren würde. Der Großaktionär sei vielmehr daran interessiert, dass die HRE dauerhaft gerettet werden und er - Flowers - insofern nicht seinen gesamten Kapitaleinsatz bei dem Institut verliere. Flowers hat im Juni 22,50 Euro für eine Aktie bezahlt und seitdem durch drastische Kursrückgänge 90 Prozent seines Investments in Höhe von knapp einer Milliarde Euro eingebüßt. Flowers wolle keine weiteren Aktien erwerben, um seinen derzeitigen Aktienanteil von 25 Prozent zu halten.

"Es besteht die Hoffnung, dass sich ein Einstieg des Staates mittelfristig stabilisierend auf den Aktienkurs auswirken wird. Und Flowers kann zurzeit nur darauf warten, dass sich der Aktienkurs wieder ein wenig erholt.", heißt es aus Finanzkreisen. Diskutiert wird in Eigentümerkreisen dagegen die Frage, was der Staat als neuer Mehrheitseigentümer mit der HRE vorhabe. So sei längst noch nicht ausgemacht, dass es wirklich zu einer Abwicklung komme. Sehr gut möglich sei auch, dass der harte Sanierungskurs des neuen HRE-Chefs Axel Wieandt zunächst erst mal fortgesetzt werde. Wieandt will 1000 der 1800 Stellen in der Finanzgruppe streichen.

www.sueddeutsche.de/finanzen/761/454443/text/

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ratzeputz:

Sieht nicht gut in den USA

9
14.01.09 14:43
U.S. Retail Sales Slumped for Record Sixth Month in December
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By Bob Willis

Jan. 14 (Bloomberg) -- December sales at U.S. retailers fell more than twice as much as forecast as rising unemployment caused consumers to retrench.

The 2.7 percent decrease, the sixth consecutive drop, extended the longest string of declines on record, the Commerce Department said today in Washington. Purchases excluding automobiles slumped 3.1 percent, the most since records began in 1992.

The loss of 2.6 million jobs and declining home and stock values are squeezing all American households, hurting retailers from Wal-Mart Stores Inc. to Macy's Inc. The figures will serve as a reminder to lawmakers of the urgency to enact President-elect Barack Obama's stimulus proposals to combat the recession.

``Consumers are pulling back,'' Michael Gregory, a senior economist at BMO Capital Markets in Toronto, said before the report. ``The first half is going to be bleak in terms of consumer spending and economic activity.''

Retail sales were projected to fall 1.2 percent after an originally reported 1.8 percent drop the prior month, according to the median estimate of 78 economists in a Bloomberg News survey. Forecasts ranged from declines of 3.5 percent to 0.3 percent.

Sales fell 0.1 percent for all of 2008 compared with the prior year, the first decrease on record. November's decline was revised to 2.1 percent from a previously estimated fall of 1.8 percent.

Today's report showed declines in 11 of the 13 major categories tracked by the government, led by a 16 percent plunge at gasoline service stations that partly reflected the slump in fuel costs. The drop at grocery stores was the biggest since April 2002 and the decrease at restaurants was the largest since the terrorist attacks in September 2001.

Only Increases

Only health and beauty stores and a miscellaneous category saw increases last month.

Purchases of expensive goods are falling as banks restrict access to credit. Auto sales fell 36 percent in December from the same month last year, capping the industry's worst year since 1992.

Same-store sales dropped 2.2 percent in the last two months of 2008, making it the worst holiday shopping season in almost four decades of record keeping, the International Council of Shopping Centers said last week.

The first half of this year will also be ``extraordinarily challenging,'' Wal-Mart Chief Executive Officer H. Lee Scott told a retailers' convention this week in New York City. ``Some people are giving up eating out; some people are giving up movies; some people are giving up other things like shopping,'' Scott said. ``Those are fundamental changes that will continue.''

Obama Plan

Obama, who takes office Jan. 20, is proposing a two-year recovery plan that includes about $300 billion in tax cuts for individuals and businesses and infrastructure spending aimed at creating or saving 4 million jobs.

``It's not too late to change course -- but only if we take immediate and dramatic action,'' Obama said in his weekly radio address on Jan 10. ``Our first job is to put people back to work and get our economy working again.''

Americans are scrimping as unemployment last month rose to 7.2 percent, the highest level in almost 16 years. Job losses are likely to continue for most of this year, economists said.

The plunge at filling station in part reflected a 43 cent-per- gallon drop in the average cost of gasoline last month. Excluding gas, retail sales fell 1.4 percent.

Consumer Slump

The U.S. economy shrank at a 0.5 percent annual pace from July through September as Americans reduced purchases at a 3.8 percent annual rate, the first decline in consumer spending since 1991 and the biggest in 28 years, the government said last month.

The economic slump probably worsened in the fourth quarter as declines in business investment and construction intensified and consumers continued to pull back.
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permanent:

Short Bund Future

3
14.01.09 14:50

LS69E8 Basis 126,5

KK 1,10

Gruß

Permanent

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Malko07:

Von Affen und Menschen ...

9
14.01.09 14:52

Vom Umgang mit Geld

Anleger sind wie Affen

Verhaltenstests mit Primaten belegen: Beim Thema Finanzen hat sich der Mensch über Millionen Jahre hinweg nicht entwickelt.
Von Markus Zydra

Der Mensch stammt vom Affen ab und hat wenig gelernt, zumindest bei ökonomischen Entscheidungen. Da reagieren Affe und Mensch gleichermaßen irrational, so ein Forschungsergebnis der amerikanischen Universität Yale.

Die traditionelle Wirtschaftswissenschaft geht davon aus, dass sich Menschen ökonomisch rational verhalten. Sie wollen, so die These, ihren Nutzen maximieren. Die Behavioral-Finance-Forschung geht hingegen vom irrationalen Sparer aus, der Ängsten ausgesetzt ist und unvernünftige Entscheidungen trifft. So hätten Menschen den Hang, sich in Aktien, die sie halten, quasi zu verlieben - und sie viel zu spät verkaufen.

Mit Daniel Kahneman und Vernon Smith erhielten 2002 zwei Vertreter der Behavioral Finance den Wirtschaftsnobelpreis. Nun erfährt die Welt endlich, warum der penetrante Hang zur ökonomischen Unvernunft so tief verwurzelt ist. Die Wissenschaftlerin Laurie Santos und ihr Kollege Venkat Lakshminaryanan haben in jahrelangen Verhaltenstests mit Kapuzineraffen gezeigt, dass dieses irrationale Verhaltensmuster rund 30 Millionen Jahre zurückreicht, denn die Affen zeigen es auch.

Ungeheure Sogwirkung

Das Yale-Team brachte den Tieren zunächst bei, Geldmünzen gegen Apfelstückchen einzutauschen. Dann wurde die Situation verändert: Ein Wissenschaftler bot dem Äffchen zwei Äpfel an, gab ihm aber nach der Bezahlung nur noch eines - und zwar bei jedem zweiten Handelsgeschäft. Die Kollegin bot dem Affen einen Apfel an und gab in jedem zweiten Geschäft nach der Bezahlung noch ein Obststück dazu.

Der Affe erhielt also in beiden Fällen dieselbe Menge, im Durchschnitt anderthalb Apfelstücke - doch er behandelte die Angebote ungleich. Das Tier zog es vor, dort zu handeln, wo es hin und wieder ein zweites Apfelstück dazu gab. Der Affe vermied so das Gefühl, ein Apfelstück, das ihm bereits vorgehalten wurde, wieder zu verlieren.

Das fiktive Plus hat offenkundig eine ungeheure Sogwirkung, denn auch der Mensch weigert sich, verlustreiche Aktien zu verkaufen, in der Hoffnung, dass die Kurse wieder steigen, wie Experimente belegt haben. Investoren wollen unter allen Umständen vermeiden, ein Verlustgeschäft zu machen, weil so das eigene Versagen endgültig manifestiert wird.

Diese Verlustscheu erklärt auch den so genannten "Besitztumseffekt" (Endowment effect), den die Yale-Wissenschaftler jüngst auch bei den Kapuzineraffen nachgewiesen haben. Dieser besagt, dass der wahrgenommene Wert eines Gutes höher ist, wenn man es besitzt. In den Experimenten forderten die Affen einen höheren Preis für Obst, das sie bereits besaßen. "Ihre Bereitschaft, eine Sache zu verkaufen, ist weniger ausgeprägt als die Bereitschaft, das identische Gut zu kaufen", sagt Lakshminaryanan.

Nobelpreisträger Kahneman hat ähnliche Erfahrungen mit Menschen gemacht. Er bildete zwei Gruppen. Der ersten gab er Tassen und fragte sie, welchen Preis zwischen neun Dollar und 25 US-Cent sie fordern würden, um die Tasse zu verkaufen. Die Teilnehmer der zweiten Gruppe wurden gefragt, welchen Preis sie zahlen würden, um die Tasse zu erhalten. Der Preis der Verkaufsgruppe lag bei rund sieben Dollar, während die Kaufgruppe nur knapp drei Dollar bot.

Affen und Menschen wollen das, was sie einmal besitzen, nur zu einem hohen Preis wieder aus den Händen geben. Kauf- und Verkaufspreis eines Hauses oder eben einer Aktie divergieren somit. Auch das erklärt, warum Menschen an verlustreichen Aktien festhalten, ja nahezu gelähmt wirken, Wertpapiere rechtzeitig zu einem niedrigen, aber immer noch akzeptablen Preis zu veräußern.

Die Irrationalität führt zu einem ausgeprägten Herdenverhalten an der Börse. "An einer Straße liegen zwei Restaurants direkt nebeneinander. In dem einen sitzt ein Gast, das andere ist leer. Zwei Passanten überlegen, in welches sie gehen sollen. Sehr wahrscheinlich wählen sie das Lokal mit dem Gast, das dadurch für die nächsten Kunden noch attraktiver wirkt. Nach diesem Muster funktionieren auch die Aktienmärkte", sagt Werner de Bondt, Direktor des Richard H. Driehaus Center for Behavioral Finance an der Universität Chicago.

Getrieben von der Euphorie

Normalerweise greifen Verbraucher zu, wenn die Preise niedrig sind. Nicht so an den Kapitalmärkten. Dort greifen die meisten Investoren erst zu, wenn die Preise schon hoch sind. Sie lassen sich von der Euphorie treiben, obwohl sie es eigentlich besser wissen müssten. Doch offenbar sind die Millionen Jahre alten Ur-Reaktionen in den meisten Fällen zu dominant, als dass man sich diesem Handeln entziehen könnte, wie die Tests mit den Kapuzineraffen nahelegen.

"Unsere Studien zeigen, dass dieses Fehlverhalten wohl ein unumkehrbarer Charakterzug der Menschen ist", sagt Lakshminaryanan. Der junge Psychologe macht wenig Hoffnung, dass irgendwann doch noch Lernfähigkeit bei den Menschen Einzug hält. "Selbst Bildung verändert diese Grundprinzipien menschlichen Verhaltens nicht", sagt er. Die nächste Finanzblase und die nächsten Verluste für Profi- und Privatinvestoren an den Börsen sind somit programmiert - es sei denn, und hier macht der Wissenschaftler doch ein wenig Mut, der Mensch zügelt sich. "Wir haben, anders als die Affen, die Möglichkeit, unsere Handlungen besser zu kontrollieren." Immerhin ein Fortschritt.

 

(SZ vom 14.01.2009/mel) www.sueddeutsche.de/finanzen/705/454388/text/

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louisaner:

US-AAA wackelt

10
14.01.09 14:57

US-AAA wackelt Der USA Bären-Thread 5300816 Der USA Bären-Thread 5300816 Der USA Bären-Thread 5300816
Dienstag, 13. Januar 2009
Bonität von US-Schulden erstmals in Frage gestellt. Ratingagentur S&P warnt, dass die USA ihren Status als AAA Schuldner verlieren könnten. Irland, Spanien, Portugal und Griechenland vor Herabstufung.  
 
Die Ratingagentur S&P bestätigt zwar die gegenwärtige AAA-Bonität der US-Schulden. Gleichzeitig warnt die die Agentur jedoch davor, dass die USA in Zukunft diesen Status verlieren könnten.

Wörtlich weist S&P darauf hin, dass die Risiken für Staatsanleihen.....
Quellen: Reuters, Bloomberg

www.mmnews.de/index.php/200901131959/MM-News/US-AAA-wackelt.html

diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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Anti Lemming:

Nortel Networks meldet Konkurs an

7
14.01.09 14:57
Jetzt antizyklisch long in Techaktien gehen? ;-)

RSI verspricht mehr, als er hält.
Antworten
Anti Lemming:

Link zur Nortel-Pleite

5
14.01.09 14:58
online.wsj.com/article/...93994047481129.html?mod=MKTW&ru=MKTW
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permanent:

auch Luxus läuft nicht mehr

4
14.01.09 14:59
Tiffany Sales Slump 21% on Weak US Retail
CONSUMER, RETAIL, JEWELRY, EARNINGS, TIFFANY, LUXURY GOODS, STOCK MARKET, NORTH AMERICA
CNBC.com
| 14 Jan 2009 | 08:36 AM ET

Tiffany & Co reported a 21 percent decline in its holiday-season sales results Wednesday, down from the previous year, with U.S. consumers showing the bulk of the decline.

 

The jewelry retailer now expects full-year earnings of $2.25 to $2.30 per share on revenue of $2.85 billion. Analysts polled by Reuters expect earnings of $2.37 per share, on revenue of $2.91 billion.

Sales fell most significantly in Tiffany's U.S. stores, but held up better in Asia-pacific and Europe’s outlets. Worldwide net sales fell 21 percent to $687.4 million, during the all-important holiday period.

 

Tiffany’s shares were down more than 5 percent in pre-market trade.

Antworten
ratzeputz:

Es läuft die nächste Korrekturwelle

10
14.01.09 15:05
Abschläge beschleunigen sich, aber die sell off tage sind noch nicht gezählt. Wir werden in Kürze die lows vom November antesten. Verschlechtern sich die Rahmendbedingungen wie in den letzten Wochen und Tagen, fällt das Messer durch wie durch Butter. Zwischenstation wie ich bereits geschrieben hatte, aus meiner sicht zwischen 3.300 und 3.600 im Dax. Ich habe meine short vom 27.12. behalten. War längere Zeit ein unangenehmes Gefühl, jetzt aber ackert das Pferd!
Antworten
metropolis:

permanent - BuFu

 
14.01.09 15:48
Der BuFu steht mE auf Messers Schneide. Der Shortzeitpunkt ist sicher optimal, wenn das Stop eng ist. Wenn die Aktien endlich mal zumindest kurzfristig drehen sollten liegst du vermutlich richtig.
Antworten
Malko07:

Die österreichische Bankenkrise,

4
14.01.09 15:59

wie immer was sehr Spezielles!  ;o)

Wiener Bank in Madoff-Skandal verstrickt

Drama in der Operngasse

Mit ihrem simplen Geschäftsmodell ist die Wiener Bank Medici dem Milliardenbetrüger Madoff aufgesessen. Nun drohen Bankgründerin Sonja Kohn Repressalien - nicht nur juristischer Art.
Von Paul Katzenberger

Wien ist zwar nur eine Nebenbühne in der Finanzwelt, doch der Skandal um den amerikanischen Milliardenbetrüger Bernard Madoff macht die Opernstadt zu einem Schauplatz dunkler Geschäfte an der Wall Street: An der Donau eingesammelte Milliardenbeträge haben sich in New York in Luft aufgelöst .

Die Connection zwischen alpenländischer Provinz und der großen weiten Welt des Geldes stellte dabei eine Ausnahmeerscheinung her, die nicht nur wegen ihrer bauschigen roten Perücke auffiel: Sonja Kohn galt bislang als die Grande Dame der Wiener Bankenkreise, die es auf Grund ihrer weitreichenden Kontakte in aller Welt zu ihrem eigenen kleinen, aber feinen Bankhaus gebracht hatte.

Doch der Ruf der von Kohn gegründeten Bank Medici ist jetzt ruiniert: Als im Dezember der Finanzjongleur Madoff mit seinem milliardenschweren Schneeballsystem aufflog, erwies sich das Geldhaus in der Wiener Operngasse als eines der Hauptopfer.

Weiter unter www.sueddeutsche.de/finanzen/448/454132/text/

Antworten
Malko07:

Wirklich

2
14.01.09 16:50
Überraschendes haben wir doch heute nicht gehört? Oder habe ich was verpasst? Und den Zwanzigsten haben wir auch noch nicht. Wieso gibt es dann schon heute die Messias-Obama-Rallye?

Der USA Bären-Thread 5301508
Antworten
metropolis:

Sieht heute irgendwie

10
14.01.09 16:56
crashig aus.
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 210404
Antworten
NavigatorC:

Hochbetrieb in der Worthülsenfabrik

8
14.01.09 17:28
Hochbetrieb dieser Tage in der Worthülsenfabrik, die auf Beschluß der weitsichtigen Regierung Kohl seinerzeit direkt im Berliner Regierungsviertel unterhalb der Kanzlerwaschmaschine in den märkischen Restsand gegessen wurde. Die Großcomputer rasseln, die Reimprogramme rattern, die Wortschweißgeräte glühen. Mit Rettungspaket, Konjunkturspritze, Abwrackprämie, Schuldenbremse und Rettungsschirm haben die vierhundert Vollzeitbeschäftigten in nur acht Wochen mehr Als-Ob-Worte herstellen können als der seinerzeit noch von SED-Politbüromitglied Kurt Hager geleitete VEB Geschwätz im gesamten letzten Fünfjahrplanzeitraum der DDR.

Dabei ist es keine leichte Arbeit, der die zuvor zumeist als freiberufliche Dichter, Denker und Werbetexter gescheiterten Mitarbeiter im zweiten Tiefgeschoß der deutschen Hauptstadt nachgehen. "Manchmal", klagt Rainald S., einer der Starschreiber, der aus Angst vor beruflichen Nachteilen nicht mit seinem richtigen Namen genannt werden möchte, "manchmal kommen die Anforderungen an uns wirklich im Stundenrhythmus herein." Dann gelte es, schnell zu reagieren, denn "wir wissen ja, dass um 20 Uhr die "Tagesschau" losgeht und die führenden Kabinettsmitglieder dann einen Spruch brauchen, der draußen im Lande verstanden wird."

Wichtig sei, sagt der erfahrene Hülsendreher, der vor 20 Jahren noch für Erich Honecker tätig war und in dieser Funktion unter anderem den sehr erfolgreichen Satz vom "Sozialismus in den Farben der DDR" erfand, dass "der kleine Mann auf der Straße komplizierte Sachverhalte in seiner eigenen Sprache erzählt bekomme". Dabei sei es allerdings völlig egal, ob er das Erzählte dann auch verstehe. "Uns kommt es darauf an, dass er glaubt, er habe es verstanden."

Sehr geeignet, das habe die Vergangenheit gezeigt, seien Begriffe aus der Technik oder dem Gartenbau. Weniger gern würden Fachworte aus dem Tätigkeitsbereich von Bundeswehr und Polizei benutzt. Beispielhaft sei das Wort "Rettungsschirm", entstanden während einer Kaffeepause kurz vor Redaktionsschluß. "Alles drin, alles dran." Deshalb habe es der ganzen aktuellen Generation von Worthülsen als Vorbild gedient: "Eigentlich gibt es das Wort ja gar nicht", erläutert der Experte, "denn richtig würde es ,Fallschirm" heißen." Doch "Fallschirm" impliziere natürlich das unangenehme Gefühl, etwas am Fallschirm falle herunter, stürze vielleicht sogar ab. "Rettungsschirm dagegen klingt wohltuend beruhigend und gibt jedem das Gefühl, er könne den Fall genießen."

Nach dem großen Erfolg, den der von nur vier Mitarbeitern in dreistündiger Puzzlearbeit designte Begriff sowohl beim Kabinett als auch bei der Oppostion hatte, "haben wir diese Schablone selbstverständlich als Muster genommen." Auch beim Worthülsendrehen gehe es um Effizienz und Kostensenkung. "Die Anforderungen wachsen, aber Neueinstellungen sind seit Jahren nicht drin gewesen."

Aus zwei völlig wesensfremden Worten kreieren die staatlichen Worthülsendreher, die sich selbst gern und nciht nur spaßhaft als "Staatsdeutsch-Komponisten" bezeichnen, seitdem zusammengesetzte Substantive, die dem inhaltsleeren Gewäsch des politischen Spitzenpersonals der Republik das Gepränge von Sachverstand und Tatkraft geben. "Konjunkturspritze", lacht der führende Sprachschöpfer, "ist für sich genommen absoluter Quatsch." Vor einer Fernsehkamera ausgesprochen, habe das Wort jedoch unzweifelhaft eine "große beruhigende Wirkung": "Die Menschen assoziieren unwillkürlich Sport, Dopingspritzen, Fitness und Hochleistung."

Ähnlich verhalte es sich mit der "Schuldenbremse", von der "in Wirklichkeit nur geredet wird, um ein Gegengewicht zum in der Krise unvermeintlichen Gerede über die vor Jahren in der Hülsenfabrik entstandene "Rekordverschuldung" zu haben." Die Assoziation sei hier die einer wirklichen Bremse, auf die man nur treten müsse, um zum Stehen zu kommen. "Wir vermitteln damit das Gefühl, die Lage ist im Griff, wir können jederzeit die Bremse treten." Zumindest verbal sei die Stabilität des politischen und wirtschaftlichen Systems damit stets gesichert.

Dass sie eine staatspolitisch so wichtige Aufgabe ausfüllen, und doch niemals öffentlich gelobt werden, stecken die Worthülsendreher, zu denen auch 47 Frauen gehören, recht unaufgeregt weg. "Wer hier bei uns anfängt, weiß, dass es nicht um Ruhm und Ehre geht", sagt Rainald S. Dafür sei nicht so schlecht bezahlt und relativ krisensicher: "Egal, welche Regierung auch an die Macht kommt, Worthülsen brauchen sie alle", ist er sicher

www.politplatschquatsch.com/2009/01/...er-worthlsenfabrik.html

navigatorc
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Dreiklang:

Was für Zeiten

4
14.01.09 17:31
Hatte seit 2004 (damals den größten Anteil verkauft)  noch 4 Nortel-Aktien im Depot, die waren vor 1 Jahr  40 Euro wert, jetzt keine 40 Cent... Mal sehen, wann die Aktie abgelistet wird.

Da auch Short-ETF im Depot sind (ein echtes Bären-Depot) bleibt das Depot im momentanen Downmove konstant, wenns weiter runter geht dann zieht das Depot nach oben. Mein zweites Depot enthält sowieso nur Short-KOs, das war in den letzten 14 Tagen nicht ganz so lustig.

Hätte bei 5000 doch nachshorten sollen. Aber es war letzte Woche nicht kalkulierbar, ob der DAX weiter nach oben zieht.

Ansonsten: Das Konjunkturpaket der Zonenregierung ist selbstverständlich komplett wirkungslos. Den Bund-Future zu shorten traue ich mich noch nicht, so lange nicht die letzte Zinssenkung der EZB durch ist, da dann noch einmal mit einem kurzen Anstieg zu rechnen wäre.
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skunk.works:

Bush..backfeed

2
14.01.09 17:59
Greetings,
habt ihr vielleicht auch gelesen..die US psyche und warten auf Obama (-7). Viel Glück.

Seven most horrible things about Bush's presidency

The remarkable thing about President George W. Bush wasn't that he was a horrible chief executive; it's that he was horrible in so many ways.

Contrary to the president's own assessment of his tenure earlier this week, it was an astonishing eight years - and not in a good way. The country suffered two recessions, and two shooting wars. The government botched its response to a brazen attack by terrorists on two cities, and then four years later utterly failed to react when another city was consumed by a natural disaster.

The president took on tyranny by embracing torture. He fought a war for freedom by trampling human rights. He enriched the already rich, excused their excesses, and then bailed them out of trouble and handed us the bill.

He politicized everything, promoted incompetents, and -- whenever things got tight -- appealed to our basest instincts of fear, greed, ignorance and hate.

Bush had all the luck of Jimmy Carter, the attention to detail of Ronald Reagan, the adaptability of Lyndon Johnson, the abiding respect for the Constitution of Richard Nixon, the humility of Teddy Roosevelt, the rhetorical skills of Calvin Coolidge, the fiscal restraint of Franklin Roosevelt, the cronyism of Warren Harding, and the overreaching idealism of Woodrow Wilson.

And his election had all the legitimacy of Rutherford Hayes'.

None of the disasters of the past eight years can be entirely blamed on Bush, of course. No president is all powerful, and Bush was handed some raw deals, especially in that first year with the recession and then the nightmare of 9/11. But other presidents - Lincoln, Roosevelt, and the incoming Obama come to mind -- have had to deal with worse. The test of greatness is what you do when faced with the impossible.

Here's my list of the seven worst things Bush did during his time in the White House.

7. Bush politicized parts of the government that should be nonpartisan. From NASA to the Justice Department, professionals were forced out or silenced if they departed from the true Republican way. What was good for the Republican Party trumped what was good policy for the nation. Every administration is political to some extent, but the Bush administration took it too far. When Paul O'Neill was forced out at Treasury, it was clear that every major decision would be determined by Karl Rove's calculus.

6. Bush squandered the budget surplus. Despite overwhelming evidence to the contrary, Bush had a near-religious faith in the ability of tax cuts to deliver prosperity. Tax cuts were the panacea that would cure all ills. Economy too strong? Cut taxes. Economy too weak? Cut taxes. Stock market falling? Cut dividend taxes. Investment weak? Cut capital gains taxes. But tax cuts didn't make the economy stronger; they merely blew a big hole in the budget. Now, when we could really use that surplus to pay for the bailouts and the stimulus, it's gone.

5. Bush comforted the comfortable and afflicted the afflicted. The Bush years were the ultimate test of trickle-down economics, the theory that says the government should favor the rich because the benefits will flow down to the rest of us. The results of that experiment are clear: We've had the weakest job growth since the 1930s. We've had the biggest increase in debt ever. We've had the highest share of national income going to profits since the 1920s. Income inequality has soared while our public and private investment has slowed to a trickle. Instead of building a fundamentally sound economy, Bush nurtured a Ponzi economy based on get-rich-quick schemes.

4. Bush rewarded incompetence. Because politics and personal loyalty were all that counted, Bush appointed incompetent people to vital jobs. He hired interns to run Iraq. He hired a horse expert to run the Federal Emergency Management Agency. He wanted to hire Harriett Miers to be a Supreme Court justice. Top jobs were reserved for sycophants, toadies and failures.

3. Bush lied us into war. Every argument for war against Iraq was a delusion, and hundreds of thousands of lives have been lost as a result.Saddam Hussein was not responsible for 9/11 in any way. He was not a danger to the United States. The Bush administration ignored or dismissed mountains of evidence that showed that Saddam was not building an arsenal of chemical or nuclear weapons. Bush rushed to war without giving diplomacy or weapons inspectors a chance. Later, administration officials blew the cover of a CIA employee whose husband told the truth, and then lied about their involvement.

2. Bush has exposed himself to war crime charges. By his own admission, Bush authorized interrogation practices that are illegal under U.S. and international law. His administration at best looked the other way and at worst ordered prisoners at Guantanamo and Abu Ghraib to be tortured. Not only is torture an immoral and heinous crime against humanity, it is ineffective in the fight against terrorism. Nothing has given Osama bin Laden more support than Bush's immorality. And our nation's reputation has been tarnished, possibly forever.

1. Bush weakened our democracy. Bush has embraced a theory of dictatorship. Bush, under Vice President Dick Cheney's guidance, encouraged an imperial presidency answerable to no one. Working with a complacent Congress, Bush gutted the constitutional checks and balances that are supposed to keep any part of the government from growing too powerful or too corrupt. In the name of an endless war against an amorphous enemy, he canceled our most fundamental rights of habeas corpus and the right to be free from unreasonable government spying.

One final note: Bush had the opportunity to be a great president. After 9/11, the nation was as united as it had been since Pearl Harbor, and Bush rode a wave of popularity that he could have used to turn around the nation's politics, security and economy.

Instead of uniting us as he promised, he divided us instead.

@marketw.
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NavigatorC:

#36495. Wirklich

9
14.01.09 18:07
das war nur das falsche bild im spiegel.

anbei das original
Der USA Bären-Thread 210420
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