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Der USA Bären-Thread


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Casaubon:

US-Zahlen

3
26.01.09 15:16
Der US-amerikanische Chicago Fed National Activity Index notiert für Dezember bei -3,26. Im Monat zuvor hatte er noch bei -2,78 gestanden.
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permanent:

SL Anpassung auf den BUFU Short

3
26.01.09 15:29

http://www.ariva.de/...den_BUFU_Short_t283343?pnr=5344975#jump5344975

 

SL ist nun bei 3,8€.

 

Schauen wir wie es weiter geht. Zur Zeit kommt der Druck von den US Tres.

Leider habe ich in dieser Woche nicht viel Zeit mich mit der Börse zu beschäftigen. Somit werde ich zunächst keine neuen Positionen eingehen.

 

Gruß

Permanent

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Casaubon:

US-amerikanische Frühindikatoren

4
26.01.09 16:05
Die US-amerikanischen Frühindikatoren sind im Dezember um 0,3 % gesunken . Erwartet wurde ein Bereich von -0,3 %.
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Casaubon:

Existing home sales

9
26.01.09 16:08
Die Zahl der US-amerikanischen Hausverkäufe ist im Dezember auf 4,74 Mio. gestiegen. Im Vorfeld war mit einem Bereich von 4,40 Mio. gerechnet worden. Im Monat zuvor waren 4,45 Mio. Häuser verkauft worden. Damit wurde der Vormonatswert von 4,49 Mio. nach unten revidiert.
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schlauerfuchs:

Rettet den Regenwald

16
26.01.09 16:16
Wer vor 18 Monaten 1.158,48 € in die Aktien der Commerzbank investiert hat, musste sich 18 Monate lang über fallende Kurse ärgern und hat heute noch 215,28 € übrig.

Wer vor 18 Monaten 1.158,48 € in Krombacher Bier investiert hat, konnte:
- 18 Monate lang jede Woche einen Kasten herrliches Pils genießen
- war ständig heiter
- hatte viel Spaß
- hat den Regenwald gerettet
- und hat heute noch....  (Achtung, jetzt kommt's)... Leergut im Wert von 223,20 € !!

PS.: da ich aus Bayern bin hätte ich mir natürlich Augustiner besorgt, aber das nur nebenbei
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Anti Lemming:

Eidgenosse - Selbstsperrungen

14
26.01.09 16:26
Man sperrt sich selber, weil man dann nicht mehr posten kann. Für Manche ist das der einzige Weg, sich vom Fluch der "Online-Sucht" zu befreien. Die meisten Selbstgesperrten werden jedoch - wie fast alle Süchtigen - rückfällig und machen unter einer neuen ID weiter.

Amerika zum Beispiel hat das Posten unter der ID "Bush" aufgegeben und stellt die News jetzt unter dem neuen Nick "Obama" ins Netz. Auf die Spielsucht der Wallstreet-Zocker hatte dieser ID-Wechsel nicht den geringsten Einfluss. Nur die Karten wurden neu gemischt. Außerdem gibt es zwei neue Joker namens TARP und TAF.
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permanent:

Waschbären leben gefährlich

9
26.01.09 17:17

Der USA Bären-Thread 5356044

Das Leben als Bär ist nicht immer ein schönes.  Da möchte ich mich kurz auf AL´s Worte von heute Vormittag bzüglich der Abmeldung von NavigatorC beziehen. Zeiten wie diese bereiten den wenigsten Menschen Freude auch wenn sie finanziell recht gut durchkommen. Dennoch bringt es nichts die Augen zu verschließen. Ohne gute Vorbereitung ist es noch schwerer auf der Gewinnerseite zu stehen.

Gruß

Permanent

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metropolis:

Bei manchen Arivianern

 
26.01.09 17:17
wünscht man sich auch mal gerne das Feature der "Fremdsperrung".
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pfeifenlümmel:

Immerhin haben

4
26.01.09 19:25
die unteren Begrenzungen des Dax vom Oktober und November bis jetzt gehalten. Kann mir vorstellen, dass eine Erholung bis 4700 drin ist, egal, ob das kgv noch positiv ist. Die bigboys wollen schließlich was verdienen und das geht nur bei Schwankungen. Jetzt lassen sich die teuren shorts abstoßen und wieder long gehen. Future gegen Option, das ist das Spiel.
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Eidgenosse:

Weltweite ankündigung von Stellenstreichungen

3
26.01.09 19:39
nur Heute: 50000

Quelle: Tagesschau Schweiz
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Malko07:

Bund will Mehrheit der HRE übernehmen

8
26.01.09 19:48
26.01.2009 , 19:24 Uhr 

Bund will Mehrheit der HRE übernehmen

von Sven Afhüppe und Axel Höppner

Die Pläne der Bundesregierung zum Einstieg bei der angeschlagenen Hypo Real Estate (HRE) werden konkreter. Union und SPD sind sich einig, dass der Bund eine "Beherrschungsmehrheit" von 50 Prozent plus einer Aktie an dem Münchener Immobilienfinanzierer übernehmen soll, erfuhr das Handelsblatt aus Regierungskreisen.

BERLIN/MÜNCHEN. Nur für den Notfall, dass die Gespräche mit HRE-Großaktionär J.C. Flowers über eine direkte Staatsbeteiligung erfolglos blieben, behält sich die Bundesregierung vor, die bisherigen Aktionäre zwangsweise zu enteignen.

 

Das Bundesfinanzministerium arbeitet derzeit an entsprechenden Änderungen des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes, das bisher einen Staatseinstieg auf 33 Prozent beschränkt. Darin soll auch geregelt werden, dass der Bund trotz einer möglichen Beherrschungsmehrheit von mehr als 50 Prozent der Aktien kein Übernahmeangebot machen muss, wie es das Aktienrecht vorsieht. "Niemand in der Regierung hat ein Interesse an einer Vollverstaatlichung einer Bank", sagte eine mit den Plänen vertraute Person. Die Gesetzesänderungen könnten bereits in der nächsten Bundestags-Sitzungswoche Anfang Februar beschlossen werden, hieß es.

 

Finanzkreise erwarten, dass sich die Probleme der HRE im vierten Quartal verschärft haben. Es sei gut möglich, dass der Verlust die Prognose einiger Analysten von bis zu einer Mrd. Euro übertreffen könne. Bei einem hohen Minus müsse allerdings schnell das Eigenkapital der Bank gestärkt werden, hieß es weiter. Der Aktienkurs der HRE setzte gestern seine Talfahrt fort.

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...r-hre-uebernehmen;2134345

Antworten
C_Profit:

Foreclosures Give Boost to Existing Home Sales

4
26.01.09 19:51

Hallo erstmal wieder...

The housing market performed miserably in 2008, but the final month of the year showed an upside surprise in sales of previously-owned homes against expectations of a third consecutive monthly decline.

The pace of existing home sales jumped 6.5% in December, boosting the annual pace of sales up to a 12-month high of 4.74 million. November's data was revised down to a pace of 4.45 million units, which marked a 9.4% reduction in sales compared to October.

 

Economics strategist Millan Mulraine from TD Securities called the release "surprising". He noted that sales were concentrated in the West (up nearly 14% in December) and in the South (up 7.4%), which suggests that buyers are picking up foreclosed properties at discount prices.

Whatever the reason, the December boost is the second biggest monthly gain ever recorded in the National Association of Realtors' (NAR) index, which began in January 1999. In the course of 2008, however, the pace of sales fell by 3.5%.

"It appears some buyers are taking advantage of much lower home prices," said NAR chief economist Lawrence Yun in an accompanying press release.

Total housing inventories fell significantly to a 9.3-month supply in December, down from the 11.2-month overhang recorded in November; in a healthy market, the months' supply would be around six months.

 

 

"The higher monthly sales gain and falling inventory are steps in the right direction, but the market is still far from normal balanced conditions," Yun said. "Buyers will continue to have an edge over sellers for the foreseeable future."

In 2008, the median price for a previously-owned home fell 15.3% nationwide, concluding the year at $175,400.

BMO economist Jennifer Lee said the release was "definitely good news," but that the housing sector will need to see "many more months" of such reports for the market to turn around.

Market Reaction:

The housing index coincided with a better-than-expected +1.3% reading in the Leading Economic Indicators index. Within five minutes of those releases, U.S. equities continued to move higher. The Dow Jones was near session highs, up 109 points to 8189, the S&P 500 was up 17 points to 848, and the NASDAQ was up 28 points to 1505.

In currencies, the CAD/USD was pushing higher, up 0.0096 to 0.8217, just off an earlier reached session high of 0.8222.

Looking at the bond market, fixed rate strategist Ian Lyngen from RBS Greenwich noted that U.S. bonds sold off following the release, but warned the impact would be short lived.

"The market remains slightly lower and flatter on the day, but most of that tone was set during the overnight session," he said. "Flows are modest this morning, with cash trading at 75% of the 10-day moving-average and we have seen central bank buying in the 2-year sector and selling in the 10-year sector - separately."

By Patrick McGee and edited by Nancy Girgis
©CEP News Ltd. 2009

 

 

Der USA Bären-Thread 212763

 

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Benjamin Franklin: „Wer der Meinung ist, dass er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.“
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Tormenta63:

Anleihenbaisse immer bedrohlicher ?

10
26.01.09 19:52
Dazu die FAZ heute auf Seite 18:"Auch in Europa nehmen die Sorgen über den enormen Finanzierungsbedarf der Staaten zu. Das hat die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe im Wochenvergleich um 31 deftige Basispunkte auf 3,24 Prozent nach oben schnellen lassen. Der Kurs der Anleihe fiel von 106,99 auf 104,30 Prozent, nach Angaben von Bloomberg die größte Wocheneinbuße innerhalb von 10 Jahren."
Sorgen auch in den USA, wo man mindestens 2000 Milliarden Dollar Schulden aufnehmen will. Schon im Vorfeld ist die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen im Wochenvergleich von 2,32 auf 2,62 Prozent gesprungen. Dies dürfte erst der Anfang sein ( Quelle:FAZ,aaO )
Nebenbei sei die ketzerische Frage gestattet, ob die Politik einer so massiven Verschuldung (Nettokreditaufnahme) den Märkten nicht doch die dringend benötigte Liquidität wieder entzieht.
MfG Tormenta
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pfeifenlümmel:

Erwarte, dass

2
26.01.09 19:57
der Dow Ende Februar nach oben geht. Der CRB Index hat jetzt seinen Tiefpunkt erreicht und läuft dem Dow vor.
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Kicky:

Kostet nix, zahlt der Steuerbürger

12
26.01.09 20:00
Es ist Krise und die Menschen in Deutschland machen derzeit eine neue Erfahrung: Der im Aufschwung der vergangenen Jahre so sparsame Vater Staat wirft mittlerweile mit den Milliarden nur so um sich. Jüngstes Beispiel: die den Automobilzulieferern Continental und Schaeffler in Aussicht gestellten Finanzspritzen in jeweils dreistelliger Millionenhöhe.

Über dieses eilfertige Hilfsangebot kann sich der Steuerzahler nur wundern. Denn langsam rutscht die Begründung für die staatliche Alimentierung notleidender Unternehmen ins Willkürliche.

Die Milliardenpakete für die Hypo Real Estate und die Commerzbank ließen sich mit knapper Not noch rechtfertigen. Es sei zwar ärgerlich, dass der Steuerzahler nun die Verantwortung für die riskanten Deals der Geldhäuser übernehmen müsse, hieß es, gleichwohl seien die Hilfen alternativlos. Schließlich sei das Bankensystem von spezieller Bedeutung. Sein Zusammenbruch könne den Kollaps der gesamten deutschen Wirtschaft heraufbeschwören, so die These.

Diese Theorie muss zwar nicht stimmen, doch selbst wenn staatliche Hilfen im Falle der Banken tatsächlich unausweichlich sind - das nun avisierte Rettungspaket für Schaeffler und Continental erscheint alles andere als zwingend.

Sicher, die Sorge der beiden Ministerpräsidenten Wulff und Seehofer ist nachvollziehbar: An den zwei Automobilzulieferern hängen insgesamt mehr als 200.000 Arbeitsplätze, die es zu retten gilt. Auch ist die Autobranche in Deutschland eine Schlüsselindustrie - fällt da ein großer Player aus, sind Kettenreaktionen mit Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft nicht auszuschließen. Unerträglich ist es allerdings, wenn sich Ministerpräsidenten nun mit dem Geld der Steuerzahler als Wohltäter gerade dieser beiden Unternehmen gerieren.

Denn das Arbeitsplatzargument greift in der Krise bei fast allen Branchen - Maschinenbau, Medien, IT-Unternehmen - sie alle leiden bereits massiv. Wird nun Schaeffler/Conti geholfen, hätten auch Unternehmen aus diesen Bereichen jeden Grund Hilfen einzufordern.

Mehr noch: Die Krise bei dem neu geformten fränkisch-niedersächsischen Autoriesen ist in weiten Teilen hausgemacht und beruht auf Größenwahn in jüngster Vergangenheit. Während Continental die knapp zwölf Milliarden Euro für den Kauf von Siemens/VDO im Jahr 2007 nahezu komplett mit neuen Schulden finanzierte, überhob sich im vergangenen Jahr das Familienunternehmen Schaeffler bei der feindlichen Übernahme des viel größeren Wettbewerbers Continental. Bezahlt wurde der Elf-Milliarden-Euro-Coup ebenfalls mit Krediten, die bei den Banken wiederum mit Continental-Aktien besichert wurden.

Dummerweise verlor diese Sicherheit in den Verwerfungen der Finanzkrise rasant an Wert. Statt bei gut 70 Euro wie im vergangenen Sommer liegt die Continental-Aktie an der Börse inzwischen nur noch bei 14 Euro - da fällt es natürlich schwer, die mit den Banken vereinbarten Geschäftspläne und Kreditverpflichtungen einzuhalten.

Natürlich konnte in der Euphorie der vergangenen Aufschwungjahre niemand wissen, dass die Geschäfte in der Automobilindustrie so abrupt schlechter laufen. Doch wer seine Wachstumsstrategie auf waghalsigen Kreditgeschäften aufbaut, muss auch in guten Zeiten damit rechnen, dass die Rechnung nicht aufgeht.
Ja, es sind schlechte Zeiten. Gerade deshalb sollte der Steuerzahler nicht auch noch von machthungrigen Ministerpräsidenten in die Pflicht genommen werden, nur weil sich zwei Unternehmen maximal verzockt haben. www.sueddeutsche.de/
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Kicky:

EU warnt vor Scheitern der Rettungspakete

7
26.01.09 20:22
Die Europäische Union (EU) warnt vor einem Scheitern der Banken-Rettungspakete in vielen Ländern Europas. Trotz der staatlichen Milliardenhilfen für die Banken habe sich die Kreditklemme für Unternehmen seit dem vergangenen Oktober verschärft.
Geld sei für Firmen gar nicht oder aber nur zu abnorm hohen Preisen zu bekommen - anderslautende Statistiken entsprächen nicht der Realität. Das geht nach FTD-Informationen aus einer vertraulichen Analyse hervor, die der tschechische EU-Ratsvorsitz für das EU-Finanzministertreffen in der vergangenen Woche erstellt hat.

Das Papier basiert auf Angaben, die die Regierungen über die Umsetzung ihrer nationalen Bankenrettungspakete an die EU-Kommission übermittelt hatten. Die Ergebnisse wurden im Wirtschafts- und Finanzausschuss (WFA) diskutiert, in dem die Regierungen, die Kommission und die Europäische Zentralbank (EZB) durch Spitzenbeamte vertreten sind.
EU-Wirtschaftskommissar Joaquín Almunia ist FTD-Informationen zufolge außerdem der Meinung, die EU-Regierungen müssten mehr Druck auf die Banken ausüben, damit die Kreditinstitute die Staatshilfen an die Wirtschaft weitergeben. Dem Steuerzahler seien die Rettungspakete nicht zu vermitteln, wenn Banken der Wirtschaft die Kredite verweigerten. Besonders besorgniserregend seien Probleme bei der Exportfinanzierung, da sie den internationalen Handel ausbremsten. Die Bankenrettungsschirme und auch staatliche Konjunkturprogramme seien zum Scheitern verurteilt, wenn die Kreditvergabe nicht wieder in Gang komme.

Die Analyse des Ratsvorsitzes schätzt die Lage so dramatisch ein, dass eine zweite Welle von Banken-Rekapitalisierungen in vielen EU-Ländern nötig werden könnte. Das liege nicht nur an weiteren Abschreibungen der Banken in der Rezession - sondern auch daran, dass die Institute am Kapitalmarkt derzeit nur Geld bekommen, wenn sie Eigenkapitalquoten weit über den regulatorischen Mindestanforderungen vorweisen. Besonders zugespitzt hatte sich die Situation in den vergangenen Tagen für Banken in Irland, Großbritannien und Belgien.

Zwar hätten die Rettungspakete zusammen mit dem beherzten Vorgehen der EZB bewirkt, dass Banken sich untereinander wieder etwas mehr Geld leihen, analysiert Almunia. Doch die Situation am Interbankenmarkt bleibe prekär. Die EU-Kommission müsse die staatlichen Hilfen daher fortlaufend auf ihre Wirksamkeit prüfen, ebenso auf mögliche Wettbewerbsverzerrungen im Binnenmarkt.

Mit großer Sorge wird in Brüssel ebenfalls beobachtet, dass schwächere Länder in der Europäischen Union immer mehr Mühe haben, Kapital für ihre Konjunkturprogramme aufzunehmen - selbst dann, wenn sie hohe Zinsaufschläge auf Staatsanleihen zahlen. Slowenien etwa will seit Wochen eine Anleihe über 1 Mrd. Euro begeben und muss fürchten, derzeit nicht genügend Käufer zu finden.
nachrichten.finanztreff.de/
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wawidu:

Wieder zurück

15
26.01.09 21:07
Nach zwei Wochen in der Sonne und Wärme am Roten Meer und am mittleren Nil bin ich braun gebrannt und wieder voller Tatendrang.

Was ich schon vor meiner Reise vermutet habe, scheint nunmehr Gestalt anzunehmen: Platzen der Treasuries-Blase im Verein mit erneutem Niedergang der Aktienmärkte. Der Wochenchart von TLT spricht eine klare Sprache.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 212771
Antworten
pfeifenlümmel:

37139

 
26.01.09 21:10
Noch versucht der Dow zu starten...
Der USA Bären-Thread 212772
Antworten
metropolis:

Welcome back wawidu

 
26.01.09 21:12
Ich hab deine Charts schon irgendwie vermißt. Wie weit siehst du das Downpotential bei den Bonds und beim Bund?
Antworten
pfeifenlümmel:

Zum DOW

3
26.01.09 21:25
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 212773
Antworten
metropolis:

@pfeifenlümmel

 
26.01.09 21:35
Deine Folgerung daraus?
Antworten
wawidu:

Ein sehr bedenklicher Chart

8
26.01.09 22:44
den Mike Shedlock in seinem neusten Blog zeigt:

Money base
Definition: [crh] Composed of currency and coins outside the banking system plus liabilities to the deposit money banks.

Der Hintergrund des letzten Anstiegs der Money Base liegt fast gänzlich im zweiten Teil der Definition: "plus liabilities to the deposit money banks", in den USA also gegenüber der Fed.
Der USA Bären-Thread 212780
Antworten
Katjuschov:

Zahlen von American Express

4
26.01.09 22:52
News - 26.01.09 22:44
WDH: US-Kreditkartenkonzern American Express mit erneutem Gewinneinbruch

NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Kreditkartenkonzern American Express   hat wegen der Finanzkrise im Schlussquartal 2008 einen scharfen Gewinneinbruch erlitten. Der Überschuss fiel um fast 80 Prozent auf 172 Millionen Dollar (131 Mio Euro). Die Erträge sanken um elf Prozent auf 6,5 Milliarden Dollar, wie American Express am Montagabend nach US-Börsenschluss in New York mitteilte.

Das Marktumfeld sei so rauh wie seit Jahrzehnten nicht, sagte Konzernchef Kenneth Chenault. Im Gesamtjahr brach der Gewinn um gut ein Drittel auf 2,6 Milliarden Dollar ein. Die Erträge wuchsen leicht um drei Prozent auf 28,4 Milliarden Dollar.

Mit seinen Zahlen für das Schlussquartal blieb American Express hinter den Erwartungen der Analysten zurück. In einer ersten Reaktion fiel die Aktie im nachbörslichen Handel weiter, nachdem sie bereits im Tagesverlauf um fünf Prozent auf 15,20 Dollar nachgegeben hatte./fd/DP/he

Quelle: dpa-AFX
Antworten
Anti Lemming:

Zahlen von A.L.

8
26.01.09 22:59
6, 24, 32, 37, 42, 46

Zusatzzahl: 33
Antworten
wawidu:

Was haben die Banken

12
26.01.09 23:17
mit den letzten Bail Out-Geldern der Fed gemacht?

Casey's Charts: What the banks did with the latest bailout

"The red line in the graph below shows that, since August, banks have built their cash position in the form of Treasuries, agencies and deposits at the Fed by $865 billion, while their loans and leases have increased by only $325 billion.

"In other words, rather than lending the billions of dollars received from the Treasury's Troubled Asset Relief Program (TARP), as was originally intended, the recipient banks have squirreled away the bailout funds in order to shore up their balance sheets.

"Concurrently, the Federal Reserve is exchanging its excess reserves for toxic waste from the financial institutions.

"The combined affect is a 'circular bailout' with the Treasury borrowing ... in order to lend money to banks ... that then lend it back by purchasing more Treasuries. Of course, the expense of this entire bailout scheme ultimately falls onto the back of the tax-paying public."

Damit entlarvt sich TARP eindeutig als eine Art Schneeballsystem, von dessen "Absichtslosigkeit" ich keineswegs überzeugt bin. Das System, das dahinter steckt, war mE von vornherein auf Folgendes angelegt: Wir (die Fed) stellen euch (den Banken) Mittel zur Verfügung, damit ihr massiv Treasuries kauft und damit ausländische Bondsanleger in eine Falle lockt.
Der USA Bären-Thread 212783
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