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Der USA Bären-Thread


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Anti Lemming:

Pfeifenlümmel - Deflation

9
03.11.08 19:57
war in USA damals (2002) wie heute eine Zwecklüge, um sich mit extrem niedrigen Zinsen (jetzt wieder wie 2002: 1 %) - die wohlgemerkt bei gleichzeitig hoher realer IInflation im Bereich von über 5 % "verordnet" werden - aus dem Schuldenschlamassel herauszuinflationieren. Darüber "freuen" sich vor allem die US-Gläubiger - sprich: die Restwelt außerhalb USA.

Ich halte das Deflations-Geschwafel inzwischen für eine "gezielte Nebelbombe" - vergleichbar den schöngerechneten Kerninflationszahlen und den nach Birth-Death-Modell geschönten Arbeitsmarktzahlen.

Es ist die berühmte "Legitimation zum Gelddrucken".
Antworten
pfeifenlümmel:

Wars das?

3
03.11.08 19:57
Der USA Bären-Thread 196952
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Anti Lemming:

GM - Zahl der verkauften Autos fast halbiert

11
03.11.08 20:05

gegenüber dem Vorjahr.

Exakt:

GM:  -45 %, Ford:  -30 %, Toyota:  -23 %, Porsche (in USA):  -50 %

www.marketwatch.com/news/story/...D7E%2DB884%2D7F0A2E9E7E3D%7D

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Anti Lemming:

ISM-Index (manufacturing) auf 26-Jahres-Tief

7
03.11.08 20:12

Veröffentlichung der Zahlen zum ISM Index des verarbeitenden Gewerbes (ISM Manufacturing Index) aus den USA für Oktober 2008

aktuell:

Der US-amerikanische ISM Index notiert im Oktober bei 38,9 %. Erwartet wurde er im Bereich 41,5 bis 42,0 %.




ECONOMIC REPORT

Factory sector weakens sharply in October

ISM index hits 38.9%, lowest since 1982, marking second straight big drop
By Greg Robb, MarketWatch


Last update: 11:54 a.m. EST Nov. 3, 2008
Comments: 473


WASHINGTON (MarketWatch) -- The nation's manufacturing firms reported the worst level of output in 26 years, further evidence that the economy is slumping sharply, according to a closely followed survey of top executives released Monday.

www.marketwatch.com/news/story/...F3E%2DAD6D%2DAF8828D1E493%7D

Rallye ahoi!
....einmal holt uns die See, und dann wird es vorbei seeeeiiiin (Hans Albers)

Der USA Bären-Thread 196959
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Malko07:

Rezession

9
03.11.08 20:21
Einbruch an den Rohstoffmärkten signalisiert: Rezession

Der USA Bären-Thread 4930451

03. November 2008 Die Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten ist weiterhin für all' jene enttäuschend, die in den vergangenen Jahren unkritisch auf die Propaganda von Ökonomen und Banken vertraut hatten, die behaupteten, die Preise könnten nur weiter nach oben laufen.

Anleger, die sich bei Wetten auf steigende Preise nicht absicherten, müssen inzwischen deutliche Verluste hinnehmen. Wer nach den Preiseinbrüchen der Industriemetalle Nickel und Zink in den vergangenen beiden Jahren noch nicht aufgeweckt wurde, sollte spätestens durch den gewaltigen Preisauftrieb des Ölpreises noch in der ersten Hälfte des laufenden Jahres aufmerksam geworden sein.

Preisauftrieb bei vielen Rohstoffen war spekualtiver Natur ...

Bei allem Verdacht auf Knappheit: Diese Entwicklung ließ sich mit der realen Nachfrage an den realen Märkten nicht mehr erklären. Längst ist klar geworden, dass es sich um die letzten Zuckungen einer spekulativen Blase gehandelt hatte. Sie zeigte sich nicht nur darin, dass sich zu Spitzenzeiten große Teile der Öl-Terminkontrakte in wenigen professionellen Händen konzentriert hatten. Sondern sie wird nun auch daran deutlich, dass selbst die Ankündigung einer deutlich Produktionskürzung der Opec den Preisrückgang kaum bremsen kann.

Zur Bildergalerie  Der USA Bären-Thread 4930451 Der USA Bären-Thread 4930451 Der USA Bären-Thread 4930451 Der USA Bären-Thread 4930451 Der USA Bären-Thread 4930451 Der USA Bären-Thread 4930451

Mancher Ölförderer ist inzwischen sogar gezwungen, ungeachtet aller Quoten bei sinkenden Preisen auf Teufel komm ´raus zu fördern, um die Budgets decken zu können, die in den vergangenen Jahren des scheinbar nicht endenden Booms rasch angeschwollen sind, decken zu können. Staaten wie Irak, Iran, Oman und Bahrain liegen längst unter Wasser. Ihre „Break-Even-Preise liegen deutlich über 70 Dollar je Barrel Öl.

Inzwischen ist jedoch klar geworden, dass die Nachfrage nach Öl aufgrund einer sich immer deutlicher abzeichnenden globalen Rezession weiter zurückgehen wird. Beinahe schon täglich kommen neue Konjunkturdaten herein, die die Schwäche der amerikanischen Konjunktur dokumentieren. So ist der am Montag veröffentlichte ISM Index für das verarbeitende Gewerbe für den Monat Oktober um 10,6 Prozent auf 39,9 gefallen. Das ist nicht nur der niedrigste Wert seit 26 Jahren, sondern der Index zeigt die wirtschaftliche Schwäche in allen Unterkomponenten.

Der Index für den Auftragseingang ging um 6,6 Prozentpunkte auf 32,2 zurück, der Produktionsindex ging um 6,7 Prozentpunkte zurück, der Beschäftigungsindex um 7,2 Prozentpunkte, der Exportindex um elf Prozentpunkte und der Preisindex sogar um 16,5 Prozentpunkte. Dagegen gingen Unterindizes für die Lagebestände leicht nach oben. Das heißt, die Unternehmen sind nicht nur mit einer schwachen Wirtschaft konfrontiert, sonder sie haben längst ihre Preissetzungsmacht verloren und befinden sich in einem deflationären Umfeld mit wachsenden Überkapazitäten.

... die nun den fundamentalen Rahmenbedingungen weicht

Die amerikanische Wirtschaft verzeichnete im dritten Quartal mit minus 0,3 Prozent die stärkste Kontraktion seit dem Jahr 2001. „Das verarbeitende Gewerbe, das dazu beitrug, die Rezession relativ milde zu halten, ist nun völlig weggebrochen. Wir müssen uns auf eine viel tiefere Rezession einstellen'“, erklärt Lakshman Achuthan, geschäftsführender Direktor am Economic Cycle Research Institute in New York der Nachrichtenagentur Bloomberg. „Es wird mindestens so schlimm werden wie Anfang der achtziger Jahre, vielleicht sogar schlimmer.“

Längst sind auch ehemalige Rohstoffoptimisten, wie die Analysten von Goldman Sachs Group ins Lager der Realisten gewechselt. Die Gefahr einer starken weltweiten Abschwächung könne die Rohstoffpreise noch weiter drücken erklären sie nun, nachdem sie noch vor wenigen Wochen Ölpreise von bis zu 200 Dollar je Barrel prognostiziert hatten. Damals saß das Unternehmen auch auf riesigen Positionen, mit welchen sie darauf gewettet hatten.

Codelco, der weltgrößte Kupferminenbetreiber, sieht angesichts des Preiskollapses das Ende des Superzyklus für das Metall. Die Rückgänge bei den Rohstoffpreisen korrelieren mit Einbrüchen im verarbeitenden Gewerbe. Während der acht Monate andauernden Rezession von März 2001 sank der 22 Positionen umfassende Reuters-Jefferies CRB Index of Raw Industrials um 8,7 Prozent, während die Industrieproduktion in den Vereinigten Staaten um 5,7 Prozent fiel. In der im Juli 1981 einsetzenden Rezession fiel der Index der Industrierohstoffe um 19 Prozent; die Industrieproduktion sackte um 7,1 Prozent ab.

Der Rückgang bei den Rohstoffen sowie die Konjunkturdaten signalisieren, dass die gegenwärtige Abschwächung mindestens 16 Monate anhalten und auch weltweit zu einer geringeren Dynamik führen wird, erwartet Achuthan. Die Konjunkturflauten von 1990 und 2001 dauerten acht Monate. „Wie gewöhnlich ist der Rohstoffindex dem Konsens voraus und signalisiert wie stark und wie lang diese weltweite Rezession sein wird“, erklärt Achuthan weiter.

Die Preiskorrektur im Energie- und Rohstoffbereich dämpft die Perspektiven der rohstoffreichen Staaten. Aus diesem Grund sind dort längst die Börsen in die Defensive geraten. Staaten, die eine schwache Finanzposition haben, mussten in den vergangenen Monaten auch die Abwertung ihrer Währungen hinnehmen.

So schwach die wirtschaftlichen Aussichten auch sein mögen, technische Zwischenerholungen scheinen nach den massiven Preis- und Kursverlusten der vergangenen Monate denkbar zu sein. Allerdings dürften sie nur für spekulative Anleger interessant sein.

www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/...on~Sspezial.html


Inflation / Deflation ?

 

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Contrade 121:

Konjuktur...

9
03.11.08 21:41
gute Copy/Paste-Aktion, Malko07. Diesmal sogar mit Quellenangabe.

@kicky:

Konjunkturprogramm in der BRD - leider zum Scheitern verurteilt. Statt die Wirtschaft zu stützen, werden Alibi-Maßnahmen ergriffen wie z.B. die Kindergelderhöhung um €10/Kind, KfZ-Steuer-Aussetzung für 2 Jahre bei Neuwagenkauf etc.

Warum kann man nicht z.B. die Bauwirtschaft mit längstfälligen Neuaufträgen stützen? Deutsche Straßen, Autobahnen und Brücken schreien nach Renovierung. Eisenbahnnetz bedarf ebenfalls einer Erneuerung. Mmn sind das die geeigneten Staatsinvestitionen die zwar Verschuldung erhöhen, aber die Zukunftsinvestitionen sind.

Wir zeigen mit dem Finger auf die Ammis und wie überschuldet die sind etc. Aber Ammis geben jedes Jahr Milliarden für Forschung in Biotechnologie, Medizin, erneuerbare Energien etc. aus. Zudem kommen auf einen Durschnittsamerikaner 2,1 Kinder zu. Die Anzahl der Jugendlichen bis 15 Jahren liegt bei 25%. Das ist in die Kategorie "Riesenpotenzial" einzustufen.

Hierzulande werden die Konjunkturhilfen einfach verpuffen und keine nachhaltige Wirkung entfalten. Ich hoffe nur, Angie trifft die richtigen Maßnahmen und wir versinken nicht in der Bedeutungslosigkeit in den kommenden Dekaden. Denn, es ist 5 vor 12 für adäquate Maßnahmen.  
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Anti Lemming:

9/11 - alles gelogen

2
03.11.08 21:42
Arnold hat das World Trade Center umgeschubst
Der USA Bären-Thread 196974
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wawidu:

Nationaler ISM

6
03.11.08 22:49
Einordnung ins "große Bild"
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 196988
Antworten
wawidu:

Gehrt aktuell

6
03.11.08 22:55
www.system22.de/Marktkommentar03.11.pdf
Antworten
wawidu:

Keine "nette" Kurve

 
03.11.08 23:09
Der USA Bären-Thread 196993
Antworten
nightfly:

nix tun

9
03.11.08 23:19
tut meine Großmutter auch, Gott habe sie selig.
Insofern hat Gehrt schon Recht,
momentan ist tatsächlich das Bull/bear-Verhältnis bei 50/50 angekommen?(gefühlt)
Vola schläft langsam ein, Börsen gehen seitwärts, wer hat die stärkeren Nerven, die besseren
Argumente oder einfach nur mehr cash und Geduld?
Nur eins ist sicher, es kommt mal wieder ganz anders.
Ha.
mfg nf
An einen produktiven Arbeiter hängen sich heute über vier Parasiten!(Kritiker)
Antworten
nightfly:

...

11
03.11.08 23:55
Der USA Bären-Thread 196997
An einen produktiven Arbeiter hängen sich heute über vier Parasiten!(Kritiker)
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Kicky:

Das Ende des Turbokapitalismus?Paul Auster

8
04.11.08 00:10
im Interview mit dem Tagesspiegel,und da er einer meiner Lieblingsschriftsteller ist,hier der Link
www.tagesspiegel.de/kultur/;art772,2652645
und der Anfang des Interviews : Herr Auster, erleben wir zurzeit das Ende des Turbokapitalismus oder den Anfang vom Ende der Welt, wie wir sie kennen? Wie wirkt sich das Chaos an den Börsen auf die amerikanischen Wahlen aus?

Ich bin Schriftsteller, kein Wirtschaftsexperte und Politiker. Richtig ist: Ja, wir stecken in einer großen Krise, und uns steht nun eine wichtige Wahl bevor....... Ob Sie’s glauben oder nicht: Manchmal halte ich diese Krise sogar für ganz gut.
Wieso?
Vielleicht bedeutet sie ja wirklich das Ende dieses Dschungelkapitalismus, das Ende von Milton Friedmans verrückten Ideen von einer ungezügelt freien und uneingeschränkt offenen Marktwirtschaft. Auch die Wirtschaft braucht Regeln und Einschränkungen. Es muss Möglichkeiten geben, die Art, wie wir Geschäfte machen, zu regulieren und zu überwachen. Das System muss reformiert werden.

Ist die Entscheidung zwischen Obama und McCain ein Indikator dafür, wie rassistisch die USA heute sind?

Dass ein Schwarzer Präsidentschaftskandidat einer der beiden großen Parteien des Landes wird, ist eine Sensation. Das gab es noch nie. Als Barack Obama nominiert wurde, hat mich das mit Stolz erfüllt. Ich war der Überzeugung, dass damit Großartiges geleistet worden ist. Es muss aber noch mehr kommen.

Nämlich?
Obama muss die Wahlen auch gewinnen.
Antworten
Kicky:

Bernanke wiederholt Greenspans Fehler

6
04.11.08 08:19
AL hat das ja auch schon mehrfach gesagt,dass es ein Fehler sei ,die Zinsen gegen Null zu reduzieren!Die Inflation liegt in USA bei 4,9% und die Zinsen?die Banken müssen in Ordnung gebracht werden und das geschieht nicht durch niedrige Zinsen und Auslagern der negativen Werte...  der Telegraph.schreibt :
          ......let us be in no doubt, the US is heading south fast. Third-quarter consumption plunged 3.1pc. This represents the biggest fall since 1980. And that predates October, which was the bleakest month of the credit crunch so far.
If consumer confidence is collapsing, corporate earnings already have. With the third-quarter reporting season in full swing, the numbers are truly dire. Back in July, amidst hope the crunch had been broken, industry surveys predicted 12pc earnings growth during the third quarter.
But with many of America's top listed companies having reported, the grim reality is that third-quarter earnings are down a staggering 24pc on last year. Since mid 2007, US company profits have now suffered to a similar extent as in 2001/02, when the 9/11 atrocities combined with the dot-com collapse. But, of course, this time there's worse still to come.
I take my life into my hands as I venture this – but are US base rates of 1pc really the answer? I would argue emphatically not.
Rates hit 1pc after 2001/02, when then Fed chairman Alan Greenspan swung his monetary chainsaw willy-nilly. And that unleashed the biggest credit bubble the world has ever seen. I thought we all understood that. However, now Ben Bernanke risks repeating his predecessor's mistake.

In the US and across the world banks aren't lending to each other due to fears about the hidden sub-prime toxic waste that lurks on each other's balance sheets. Cutting base rates does nothing to curb that problem.
In fact, by giving US banking executives hope that the economy may recover before they have to write down the full extent of the losses they have buried, the Fed only further delays what is so badly needed – a thorough purging and consolidation of America's banking system. And as central banks elsewhere follow the Fed and slash rates, this debilitating torpor is exported.
Like so many Western economies, the US needs to save more and borrow less.
Rate cuts undermine both objectives. With inflation standing at 4.9pc, American savers have long received negative real returns – and now the Fed has just made such returns even worse, widening the already gaping mismatch between the supply and demand for funds.
While US firms and consumers face high credit costs, the price of money on the interbank markets, and therefore the broader economy, has become completely detached from base rates, despite months of Fed cuts.
Dollar Libor has eased only very slightly in recent weeks as the banks have started lending out the government's bail-out money. We will see if the interbank rate keeps falling when the banks return to lending their own cash, once the bail-out pot runs dry.
Almost every economist I know backs the Fed's latest emergency rate cut. Even if they accept the arguments which I have laid out above, they claim that Fed chairman Mr Bernanke has stopped America's situation from getting worse.
Really? The US still has a big inflationary problem. And now we have both a monetary and fiscal policy that is wildly expansionary. That could easily spark more inflation, despite the economic slowdown, undermine real income and prolong America's slump.
Having lowered rates to 1pc and having vowed to avoid a zero interest rate policy, the Fed now also has almost no more ammunition.
While the markets clamor for cuts, rates this low send out a chilling signal.
How much sub-prime is out there? Just what does the Fed really know?
This week, the Bank of England is likely to follow the Fed's example, so intense is the pressure to do something. But, just as in the US, deep cuts in Britain will not address the real issue and could well make matters worse.
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...reenspans-mistakes.html
Antworten
Kicky:

Rezession in Europa,vor allem Club Med

4
04.11.08 08:49
was die Europäische Kommission und Joaquim Almunia dazu gesagt haben:0,1% Wachstum nächstes Jahr und 0,9% in 2010,dürfte ja mittlerweile bekannt sein,aber wie rasant der Unterschied zwischen deutschen und z.B. griechischen Anleihen gestiegen ist in den letzten Tagen,dürfte noch nicht in das allgemeine Bewusstsein eingedrungen sein
(gekürzt)
......Brussels said the dramatic rise in the bond costs of Italy, Greece, and other heavily-endebted states suggests markets may be losing confidence in the state finances of these countries.
The spreads between German Bunds and 10-year bonds in the Club Med bloc have rocketed to post-EMU highs, reaching 157 basis points for Greece, 126 for Italy, and 90 for Portugal, - as well as 74 for Belgium, which also has large debt. They have reached 109 for Ireland,
reflecting concerns over Dublin's ability to guarantee its outsize banks.
"A glance at those figures indicates that governments have to keep in mind the sustainability of public funds. Countries that have problems cannot ignore this lack of sustainability,'' said Mr Almunia.
Rising debt costs pose an immediate threat to Italy's finances. The country needs to roll over €198bn in state debt next year alone. Rising spreads risk setting off a compound effect that widens the budget deficit ever further, debt trajectory to spiral upwards.
The Commission said the imbalances that built up between North and South "may turn out to be particularly damaging".
The grim warnings came as the eurozone's manufacturing index plunged to a record low of 41.3 in October, led by a shock collapse in Italy and Spain. Brussels said Spain's unemployment rate would reach 15pc by 2010 as the housing crash gathers pace.

The Spanish government said yesterday it would step in directly to pay half the mortgage costs for those who lose their jobs in order to pre-empt a self-feeding spiral of defaults . The package covers mortgages up to €170,000 for the next two years.

It is also planning a rescue for the car industry after vehicle sales fell 40pc last month (and 19pc in Italy). There are mounting fears that Volkwagen may be mulling major cuts to plant in Spain.

The auto crunch has spread to Germany, where 40,000 BMW workers are staying home this week after temporary factory closures in Munich and Regensburg to help the clear the inventory of unsold cars. Handelsblatt reports that the financing arms of the German car-makers are "burning money" at an alarming speed and may need a bail-out.
Analysts say it is now certain that the European Central Bank will cut rates by a half point or more on Thursday. A string of ECB governors have said in recent days that inflation has receded as a serious threat. Even Axel Weber, the Bundesbank's uber-hawk, warns that "central banks must be alert so as not to fall behind the curve".

A top cast of private economists on the "shadow" ECB committee have called for a 100bp cut to 2.75pc, including Jacques Cailloux from RBS, Julian Callow from Barclays Capital, Stephen King from HSBC, Erik Nielson from Goldman Sachs, and Thomas Mayer from Deutsche Bank. Mr Mayer said the Germany economy could contact by 1.5pc next year.

www.telegraph.co.uk/finance/comment/...-debt-worries-grow.html
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Anti Lemming:

Auto-Bankenkrise in USA, Erdrutsch bei Verkäufen

5
04.11.08 08:57

Handelsblatt

04.11.2008 , 08:34 Uhr
Finanz- und die Absatzkrise

Autobanken verbrennen Milliarden

von Markus Fasse, Carsten Herz und Peter Köhler

Die Lage für die Autokonzerne und ihre angeschlossenen Banken wird immer prekärer. Die Finanz- und die Absatzkrise treffen die Hersteller doppelt: Nach massiven Einbrüchen beim Autoabsatz drücken nun auch die Kosten der Refinanzierung auf die Autobanken. Führende Hersteller wie BMW oder Mercedes zahlen jetzt für die Sünden der Vergangenheit.

Zudem sinken weltweit die Restwerte für Gebrauchtwagen, die für die Banken die wichtigsten Vermögenswerte darstellen. Nach Berechnungen der Unternehmensberatung Booz & Company dürfte allein bei den deutschen Herstellern in diesem Jahr rund eine Milliarde Euro verloren sein. "Wenn die Autokrise sich fortsetzt, kommen die Autobanken kaum darum herum, noch einmal den Rotstift massiv anzusetzen", warnt Booz-Berater Klaus-Peter Gushurst.


Den Anfang einer neuen Runde dürfte am morgigen Dienstag BMW machen. Die Münchener haben in diesem Jahre auf nicht gedeckte Leasingrestwerte bereits 700 Mio. Risikovorsorge getroffen. Finanzchef Michael Ganal hatte schon Anfang September im Interview mit dem Handelsblatt vor weiteren Abschreibungen in den USA, aber auch in Westeuropa gewarnt. Seitdem sind wichtige Märkte wie Großbritannien und Spanien massiv eingebrochen. Konkurrent Daimler hat seine Belastungen wegen nicht gedeckter Restwerte auf knapp 450 Mio. Euro beziffert.

BMW und die Daimler-Tochter Mercedes zahlen jetzt für die Sünden der Vergangenheit. Beide haben in den vergangenen Jahren den Absatz über günstige Leasingraten angeschoben, die Restwerte der zurücklaufenden Gebrauchtwagen aber sehr hoch angesetzt. In der Krise und im Schatten der CO2-Debatte sind die Restwerte der zum Teil sehr spritdurstigen Limousinen unter Druck.

Auf der anderen Seite stockt die Refinanzierung. Frisches Geld kam meist von den deutschen Landesbanken, die in den vergangenen Wochen ihr Geschäft aber stark eingeschränkt haben. Die HSH Nordbank, mit 8,5 Mrd. Euro Refinanzierungsvolumen eine der Branchengrößen, hat sich bereits ganz aus dem Geschäft zurückgezogen.

Bisher haben die Finanzsparten die Schwächen des reinen Autogeschäfts kaschiert. Nach einer Studie der Credit Suisse steuerte im vergangenen Jahr bei VW die Bank noch 16 Prozent des operativen Konzerngewinns bei, bei Daimler waren es rund sieben Prozent und bei BMW sogar 19 Prozent. Die BMW-Bank könnte 2009 nach Berechnungen der Unicredit im schlimmsten Fall mit bis zu 639 Mio. Euro ins Minus rasseln.

"Jeder wusste, dass in den Autobanken eine Riesenwelle aufgebaut wird. Die Welle bricht jetzt", sagt Gerhard Fischer, Chef des unabhängigen Leasinganbieters Leasetrend. Die Autoindustrie habe über niedrige Leasingraten lediglich ihre Strukturkrise verdecken wollen. Fischer glaubt, dass Leasing in den kommenden Monaten 10 bis 15 Prozent teurer wird.

Zwei Drittel aller Neufahrzeuge in Deutschland werden finanziert, die Hälfte davon sind geleast. Im dritten Quartal wuchs das Geschäft trotz rückläufiger Neuzulassungen noch um 8,5 Prozent. 2007 schloss die Branche in Deutschland neue Leasingverträge über 23 Mrd. Euro ab. Doch auch hierzulande sind die Restwerte junger Gebrauchter seit 2006 um vier Prozent gefallen.

"Ich erwarte, dass einige Autokonzerne in den nächsten Jahren ihre Finanztöchter verkaufen oder strategische Partnerschaften mit Banken eingehen", sagt Gushurst. Die meisten Autobanken seien zu klein, um mit den Großbanken und Sparkassen auf Dauer mitzuhalten.

Staatliche Hilfe ist aber vorerst kein Thema. Die Bundesregierung hatte den Autobanken angeboten, mit unter den Rettungsschirm für den Bankensektor zu schlüpfen. "Wir haben das geprüft und verworfen", sagt ein BMW-Sprecher. "Das kommt für uns nicht in Betracht", sagte auch ein Sprecher der Mercedes-Bank auf Anfrage. "Heute gibt es keine Veranlassung, vom Rettungspaket Gebrauch zu machen", sagt ein Sprecher der VW Financial. Aus Finanzkreisen hieß es am Freitag, die Wolfsburger könnten aber noch in diesem Jahr die Notwendigkeit sehen, die staatliche Liquiditätsgarantie zu nutzen. Eigenkapitalhilfen für VW Financial seien aber nicht geplant.

Link zum Artikel



Handelsblatt

04.11.2008 , 08:34 Uhr
Autobranche

US-Automarkt in der Megakrise

Wer dachte, es kann für die US-Autobranche nicht noch schlimmer kommen, der wurde am späten Montagabend eines Besseren belehrt: Der Absatz rutschte im Oktober weiter massiv ab. Ein GM-Manager kommentierte: „Das war der schlimmste Monat seit dem Zweiten Weltkrieg“. Die deutschen Hersteller konnten sich nicht entziehen.


HB DÜSSELDORF/NEW YORK. Schwarzer Oktober am US-Automarkt: Die Verkäufe sind erneut massiv eingebrochen, auch deutsche Hersteller wurden von dem Abwärtssog mitgerissen. Besonders schwer traf es abermals die amerikanischen Autogiganten. Die Opel-Mutter General Motors erlitt einen erdrutschartigen Absatzeinbruch von 45 Prozent. GM-Manager Michael DiGiovanni sprach vom schlimmsten Monat seit dem Zweiten Weltkrieg. Allerdings verkaufte der größte US-Hersteller mit seinen gut 170 000 Fahrzeugen immer noch mehr als doppelt so viel wie die deutsche Konkurrenz.

Der gesamte US-Automarkt dürfte im Oktober Branchenschätzungen zufolge um 31 Prozent auf 850 000 Fahrzeuge geschrumpft sein. Experten erwarten, dass im gesamten Jahr weniger als 14 Mio. Fahrzeuge verkauft werden - der weltgrößte Automarkt schrumpft damit rapide auf das Niveau von Anfang der 80er Jahre.

Der aktuelle freie Fall ist vor allem eine Folge der Kreditkrise und der Wirtschaftsschwäche. Immer mehr Kunden bekommen entweder keine Kredite oder halten angesichts der unsicheren Lage ihr Geld zusammen.

Das „erschreckendste“ an der Entwicklung im Oktober sei, dass von September auf Oktober beim hochgerechneten Jahresabsatz zwei Mio. Fahrzeuge wegbrachen, sagte GM-Manager DiGiovanni in einer Telefonkonferenz am Montag. Bereinigt um den Anstieg der Einwohnerzahl dürfte die Branche den schlechtesten Monat seit Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt haben. GM-Verkaufschef Mark LaNeve stimmte zu: „Es war, als hätte jemand das Licht ausgeknipst.“ Er habe in 27 Jahren im Geschäft so etwas noch nie erlebt.

Die US-Autobauer kämpfen schon seit mehreren Jahren mit Problemen, seit der Anstieg der Spritpreise bei den Amerikanern die schweren Geländewagen und Pickups auf einen Schlag weniger populär machte. Damals führten vor allem die japanischen Konkurrenten mit ihren sparsameren Autos die US-Platzhirsche vor. Heute kann sich niemand mehr der Krise entziehen: Selbst der Überflieger Toyota verbuchte im Oktober ein saftiges Minus von 25,9 Prozent auf gut 152 000 Fahrzeuge.

Die desolaten Verkaufszahlen dürften den Druck bei den Fusionsgesprächen zwischen GM und Chrysler verstärken. Bei Chrysler fiel der Absatz um 35 Prozent auf rund 94 500 Fahrzeuge. Die beiden Autobauer, die mit Milliardenverlusten kämpfen, verhandeln unter Hochdruck über eine Fusion. Analysten warnen, dass ihnen binnen eines Jahres das Geld ausgehen könnte.

Der Rivale Ford erlitt einen Absatzeinbruch von 30 Prozent auf knapp 133 000 Fahrzeuge. Fast ein Drittel der Verkäufe entfiel dabei auf die großen Pickups der F-Serie - ein Zeichen dafür, dass es in Amerika immer noch einen großen Markt auch für diese Fahrzeugklasse gibt.

Von den deutschen Herstellern konnte sich einzig die VW-Tochter Audi mit einem Plus von 0,3 Prozent auf 7433 verkaufte Autos gegen die Talfahrt stemmen. Volkswagen of America verkaufte dagegen mit 15 889 Fahrzeugen 7,9 Prozent weniger als vor einem Jahr. Bei Porsche fiel der Absatz in Nordamerika um 39 Prozent auf 1541 Fahrzeuge.

Bei BMW wurde der Rückgang vom Erfolg des MINI abgebremst. Die 25 475 verkauften Fahrzeuge bedeuten ein Minus von fünf Prozent. Der Absatz der Kernmarke fiel dabei um 13,9 Prozent auf 20 203 Autos. Die MINI-Verkäufe schossen dagegen um 56,4 Prozent auf 5272 Wagen hoch. Auch beim Konkurrenten Daimler milderte der Kleinwagen smart den Abschwung etwas ab. Der Absatz der Marke Mercedes-Benz stürzte um 34,3 Prozent auf 14 996 Fahrzeuge. Der smart, der seit Januar in den USA auf dem Markt ist, wurde aber 2236 Mal verkauft. Dadurch fiel der Konzernabsatz noch um 24,5 Prozent auf 17 232 Autos.

Link zum Artikel

 

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Kicky:

Schweiz:UBS und Swiss RE

4
04.11.08 09:05
ap) Die Finanzkrise hat den Rückversicherungskonzern Swiss Re ist im dritten Quartal dieses Jahres in die Verlustzone gerissen. Der zweitgrösste Rückversicherer der Welt wies am Dienstag überraschend einen Quartalsverlust von 304 Millionen Franken aus, verglichen mit einem Gewinn von 1,469 Milliarden Franken in der VorjahresperiodeDie Finanzanalysten hatten mit rund 340 Millionen Franken Gewinn gerechnet. Die Swiss Re stellt zudem ihr Aktienrückkaufsprogramm vorübergehend ein....


Die UBS hat bestätigt, im dritten Quartal einen Gewinn von 296 Millionen Franken erzielt zu haben nach einem Verlust von 858 Millionen Franken im Vorjahreszeitraum. In diesem Zeitraum sind aber nochmals knapp 84 Milliarden Franken an Kundengeldern abgeflossen.Der Gewinn kam unter anderem dank einem Gewinn aus der Bewertung von eigenen Krediten in der Höhe von 2,207 Mrd. Fr. und einer Steuergutschrift von 913 Mio. Fr. zustande.

Weil diese Zahlen keine Überraschung mehr sind, lag das Interesse der Finanzmarktteilnehmer eher auf den Angaben der UBS zum Vermögensabfluss. Alleine im dritten Quartal flossen demnach bei der Grossbank netto 83,6 Mrd. Fr. ab. Davon entfielen 45,8 Mrd. Fr. auf die Vermögensverwaltung für vermögende Privatkunden, während im Schweizer Firmen- und Privatkundengeschäft 3,5 Mrd. Fr. abgezogen wurden. Die Vermögensverwaltung für instutionelle Anleger (Asset Management) büsste 34,4 Mrd. Fr. ein. Damit musste die UBS von Januar bis Ende September Abflüsse von 140,2 Mrd. Fr. hinnehmen. Im Vorjahreszeitraum waren ihr noch 125,1 Mrd. Fr. zugeflossen..... Im Ausblick erwartet die UBS, dass sich der Orkan an den Finanzmärkten nach wie vor negativ auf die Kundenvermögen und damit auf ihre Erträge auswirken werde. Die Bank will ihren Geschäftsaufwand deshalb nach Möglichkeit weiter reduzieren...

www.nzz.ch
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permanent:

Swiss RE & Mastercard

5
04.11.08 09:05

Swiss Re schreibt überraschend Verlust

04.11.2008 , 08:30 Uhr

Hiobsbotschaft für die Versicherungsbranche: Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re ist wegen der Finanzkrise im dritten Quartal überraschend in die roten Zahlen gerutscht. Artikel

 

Mastercard besser als erwartet

04.11.2008 , 07:19 Uhr

Der weltweit zweitgrößte Kreditkartenanbieter Mastercard hat im abgelaufenen Quartal mehr verdient als erwartet. Konzernchef Robert Selander schraubte zugleich aber die Umsatzziele für das nächste Jahr angesichts eines düsteren Wirtschaftsausblicks zurück. Artikel

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pfeifenlümmel:

Wer hat das Licht

4
04.11.08 10:04
ausgeknipst? US Autoverkäufer beklagen den schlimmsten Einbruch bei den Autoverkaufszahlen nach dem 2. Weltkrieg. Die Ursachen liegen als Folge des Hypothekendebakels in der Kreditklemme und in den Apothekenpreisen für Öl, die die Lage noch extrem verschlimmert haben. Der neue Präsident wird auch weiterhin die Gelddruckmaschinen auf Hochdruck laufen lassen.
Wo liegen die Ursachen? Zu einem großen Teil in der wahnwitzigen Steigerung der Managergehälter, die sich hauptsächlich aus Bonuszahlungen zusammensetzen. So wurden Hypotheken auf Teufel komm raus ohne Sicherheiten angeboten, weil die Gier nach Geld ( nach Bonuszahlungen ) die Risiken nicht mehr beachtete. Persönlich gehen die Manager nur noch geringes Risiko ein; entweder streichen sie ihre hohen Bonuszahlungen ein oder, wenn es nicht klappt, sollen die Verluste gefälligst andere tragen.
In Old Europe siehst nicht viel anders aus; auch hier wurde den Amis aus Geldgier ( nach Bonuszahlungen ) der Ramsch bereitwillig abgekauft. Verluste soll jetzt der Steuerzahler ausgleichen. Wird berechtigte Kritik geübt, sprechen einige von Sündenböcken und Verfolgungswahn! Welch ein Größenwahn!
Die extremen Bonuszahlungen haben noch eine weitere Wirkung, sie führen zum Auslaugen der AG´s. Eine beliebte Art ist der Rückkauf der eigenen Aktien; der Wert der Aktie steigt ( damit natürlich erst recht die als  Bonus gewährten Optionen ), das Eigenkapital fällt drastisch ab und auf der rechten Seite der Bilanz werden tolle Scheingewinne ausgewiesen. Gerade jetzt wird ja die geringe Eigenkapitalbasis bei vielen Banken beklagt. Wenn in den Vorstandsetagen keine Vernunft einkehrt, ist der Gesetzgeber gefordert.
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Bronco:

DAX-Bewertung:

8
04.11.08 11:08
Die Börse scheint zur Tagesordnung übergehen zu wollen. Die Fundamentals zum DJI hatte ich hier schon reingestellt. Beim Dax schaut es nicht VIEL besser aus. Bei einem Stand von 5000 Punkten ergibt sich nach den 2007er Zahlen ein KBV von 2,57 sowie ein KGV von 17,32. Orientiert man sich in der heutigen Zeit am Buchwert, so wäre eine Bewertung von 1940 Punkten angesagt (wohlgemerkt: 2007er Zahlen, also noch ohne den ganzen Wertberichtigungsbedarf und dessen Auswirkungen auf die jeweiligen Finanzergebnisse). Schließe jeder aus den Daten was er möchte.

Good Trades

Bronco
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Goldman Fund Loses Nearly $1 Billion in 9 Months:

6
04.11.08 13:28

Goldman Fund Loses Nearly $1 Billion in 9 Months: ReportGOLDMAN SACHS, INVESTMENT BANK, HEDGE FUNDS, BANKS, BANKING, EARNINGS, LOSS, CREDIT CRUNCHReuters| 04 Nov 2008 | 04:44 AM ET

A Goldman Sachs hedge fund that launched in January with over $6 billion under management lost close to $1 billion by September, according to the Financial Times.

The fund, known as Goldman Sachs Investment Partners, has told investors it lost $989 million by September, the newspaper said on Monday.

 

Most of the fund's losses stemmed from investments in commodities, basic materials, metals, mining, energy and agriculture, the FT said.

Losses from investments in convertible bonds -- debt instruments that can convert into equity -- also contributed to poor returns, the newspaper said.

Goldman Sachs spokesmen could not be reached for comment.

The average hedge fund has lost roughly 19 percent so far this year, according to data from Hedge Fund Research.

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New Law Cuts LA Foreclosures 50%

 
04.11.08 13:30

New Law Cuts LA Foreclosures 50%FORECLOSURES, HOUSING, CALIFORNIA, HOMES, MORTGAGE, REAL ESTATE, FINANCIAL CRISISReuters| 04 Nov 2008 | 06:23 AM ET

Los Angeles home foreclosures fell sharply in October from September as a new California law came into effect, while the number of foreclosures in Miami continued to grow at a slower rate, real estate research website PropertyShark.com said Tuesday.

The number of newly scheduled auctions on foreclosed properties in Los Angeles county fell 51 percent, the greatest monthly decline in two years.

 

The law, passed July 8, requires lenders to contact homeowners and explore options to avoid foreclosure before initiating the process. Some sections of the law became effective Sept 8.

Its implementation accounted for most of the decline, to 2,389, in the number of newly scheduled auctions foreclosures in Los Angeles County, said PropertyShark.com Chief Executive Bill Staniford.

By comparison, such auctions fell only about 1 percent to 4,863 between August and September.

However, the law requires only a 30-day waiting period before the lender files the foreclosure notice, which means the closure of that period might result in a reversal of this month's dip, Staniford said.

"We could see this snap right back," he said.

 

Foreclosures are at the heart of the slump afflicting the U.S. housing sector, its worst since the Great Depression.

The boom that peaked in 2006, fueled by a wave of lending to risky subprime borrowers, was followed by a bust as those borrowers began to default on their mortgages.

Foreclosures force supply up and prices down, setting off a vicious cycle in which a growing number of otherwise creditworthy homeowners default as well because they are "underwater" on their mortgages, or owe more than their homes are worth.

Metropolitan areas such as Los Angeles and Miami, where subprime lending and the accompanying overbuilding was most common, saw the highest price spikes, the steepest declines and the sharpest surges in foreclosures.

But in localities where prices have dropped more precipitously, as in Los Angeles, the rate of increase in foreclosures is slowing. "Buyers will be there at the right price," Staniford said.

October's foreclosures in Los Angeles are still up year over year, but only 10.9 percent versus an increase of 338 percent to 2,155 between October 2007 and October 2006. In Miami, however, foreclosures increased 34.9 percent to 861 from October of 2007. Between September and October, foreclosures in the city rose 93.5 percent.

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Erste Shortposition ins Depot genommen.

13
04.11.08 13:34
Bei DAX Stand 5140 habe ich eine erste Shortposition ins Depot genommen. Ca. 50% der geplanten Gesamtposition. Bei weiteren Zugewinnen des Index werde ich die Position ausbauen. Heute ist Wahlzauber evtl. gibt es morgen noch eine kleine Party. Am Nachmittag werden dann die ADP Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Hier sollte es dann  nach meiner Einschätzung zu einem ersten Rücksetzer in die Realität kommen. Sollte der DAX entgegen meinen Erwartungen deutlich über 5300 Punkte laufen, so ziehe ich die Reißleine per SL.

Gruß

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Dreistein:

Hallo Mitbären - lebt ihr noch? :-)

4
04.11.08 15:59
Investor KKR verschiebt Börsengang erneut
von Kora Krause

Die krisengeschüttelte Beteiligungsfirma Kohlberg Roberts (KKR) hat seinen für diesen Herbst geplanten Börsengang wieder verschoben - der Druck auf das Unternehmen wächst, denn KKR braucht frisches Kapital. Der US-Investor hofft auf bessere Bedingungen 2009.

FRANKFURT. Der US-Finanzinvestor Kohlberg Roberts (KKR) verschiebt aufgrund der Finanzmarktkrise erneut seinen für diesen Herbst angekündigten Börsengang. Dadurch gerät KKR weiter unter Druck, denn das Unternehmen braucht dringend eine Eigenkapitalspritze. KKR rutschte zuletzt tief in die Verlustzone, da die mit hohen Schulden belasteten Beteiligungen drastische Wertminderungen verzeichneten. Allein im ersten Halbjahr 2008 überschritten die Verluste die Höhe von einer Milliarde Dollar. Das Unternehmen halte zwar an seinen Plänen fest, verkündet der Finanzinvestor, mit einem Börsengang von KKR sei hinsichtlich des schlechten Börsenklimas aber frühestens ab 2009 zu rechnen.

... und so weiter bei www.handelsblatt.com/unternehmen/...boersengang-erneut;2079968
Im Kommunismus wurde erst verstaatlicht und dann ruiniert, im Kapitalismus wird erst ruiniert und dann verstaatlicht.
(Schwerins OBin Gramkow)
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Anti Lemming:

US-Industrieaufträge um 2,5 % gefallen

5
04.11.08 16:04
Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Industrieaufträgen ("Factory Orders") für September 2008

aktuell:

Die US-amerikanischen Industrieaufträge sind im September um 2,5 % gefallen. Erwartet wurde hingegen ein Rückgang im Bereich von nur 0,7 bis 1,5 %.
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