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For anyone who argues the relevance of government stimulus on housing recovery, I submit the following.
One third of all home buyers in the past several months have taken advantage of the $8000 home buyer tax credit.
In the new construction market, builders say the credit has been instrumental in boosting sales as well as confidence among builders.
Since the start of the credit, the builder sentiment survey has gone from a record low in January to a steady gain three months running.
But this month, one of the three components of the survey, the "sales expectations" part that gauges potential over the next six months, slipped.
“Builders are seeing some improvement in buyer demand as a result of the first-time home buyer tax credit, and low mortgage rates and strong housing affordability have also helped to revive some optimism,” noted Joe Robson, chairman of the National Association of Home Builders (NAHB) and a home builder from Tulsa, Okla. “However, the window is now basically closed for being able to start a new home that can be completed in time for buyers to take advantage of the tax credit before it expires at the end of November, and builders are concerned about what will keep the market moving once the credit is gone. Congress needs to act now to keep the credit from expiring just as its intended effect on buyer demand is starting to materialize.”
In addition to the tax credit, the housing market has arguably been juiced by government induced low mortgage rates. By buying up Fannie Mae and Freddie Mac mortgage-backed securities, the government has pushed the 30-year fixed to near record lows, recently at 5.02 percent and now around 5.08 percent. That has pushed the refinance share of activity to 61 percent of all mortgage application volume, according to today's Mortgage Bankers Association weekly mortgage survey.
Another study from First American Core Logic, finds that refinance activity, spurred by the Obama administration's Home Affordable Refinance Program, in addition to just lower interest rates, will result in $2.3 billion of mortgage payment savings for borrowers who refinanced in the first six months of 2009.
According to the study, the median individual monthly savings was $120, a 10.5 percent reduction from the median borrower's previous mortgage payment. Over the next five years, the total benefit to homeowners who refinanced in 2009 will grow to $11.5 billion.
That's several billion dollars going back into the economy instead of going to make mortgage payments (assuming that most Americans will spend the money rather than sock it away). So it begs the question, what happens when the gravy train runs out? The tax credit is set to expire Nov. 30th and the government is only set to keep buying Fannie and Freddie securities through the end of this year.
Without low mortgage interest rates, at the very least, I'm not sure what the incentive is right now for home buyers to believe that the current housing recovery is truly sustainable.
In Deutschland können wir uns auf ein fixes Datum festlegen, den 28.09.2009, der Tag nach der Bundestagswahl.
Es soll ausdrücklich kein politisches Statement werden.
-Alles beginnt mit dem Auslaufen des Kurzarbeitergeldes für hunderttausende, mit der Entlassungswelle die auf Deutschland zukommen wird. Diese Menschen werden fortan nicht mehr in die sozialen Sicherungssysteme einzahlen können.
-Dem Gesundheitsfond fehlen in diesem Jahr bereits 7 Mrd. Euro. Dieser Fehlbetrag wird mit steigenden Gesundheitsausgaben durch den wissenschaftlichen Fortschritt, die demographische Entwicklung auf der einen Seite (Ausgabenseite) und dem wegbrechen der Einnahmen (Einnahmenseite) durch den Anstieg der Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr drastisch steigen.
-Der BA fehlen Milliarden durch die Notwendigkeit der Arbeitsmarktmaßnahmen (Kursarbeitergeld etc.) und gleichzeitig sinkenden Einnahmen.
-Der Rentenversicherung geht es nicht besser. Auch hier steigt die Zahl der Empfänger bei gleichzeitig sinkender Zahl der Beitragszahler.
-Die Pflegeversicherung ist dauerhaft unterfinanziert.
Diese Probleme stoßen auf ein Rekorddefizit im Bundeshaushalt (Ländern und Gemeinden geht es nicht besser).
Dazu wird sich herausstellen, dass die zarte Pflanze der Hoffnung auf eine wirtschafliche Erholung als Illusion erweist.
Das Strohfeuer, welches angefacht durch die staalichen Stützungsmaßnahmen und Ausgabenprogramme kurz brannte, wird erlöschen.
In den USA geht die Zeit des QE zu Ende. Wie sollen die Staatsanleihen in Zukunft an den Mann/die Frau gebracht werden?
Es gab noch nicht einmal Ansätze einer Entschuldung, vielmehr wurde versucht, weil es Augenscheinlich die einzige Hoffnung war, den Vebraucher (durch staatliche Subventionen wie die Abrackprämie in vielen Ländern) zum weiteren Überkonsum zu annimieren.
Politiker müssen begreifen: Angebot braucht Nachfrage, künstliche Nachfrage führt zu Fehlallokationen.
Ich wünsche euch einen schönen Spätsommertag.
Permanent
#709bac; font-size: 9pt">Im gleichen Zusammenhang:
http://www.ariva.de/...g_Govt_Stimulu_t283343?pnr=6502762#jump6502762
#709bac; font-size: 9pt">USA: Steuerliche Anreize für Erstkäufer stützen Immobilienmarkt
Die Stabilisierung am US-Immobilienmarkt setzt sich fort, erfolgt jedoch auf niedrigen
Niveaus. Wurden u. a. im Vorfeld der Finanzkrise auf annualisierter Basis noch gut
2 Mio. Einheiten neu gebaut und genehmigt (Ende 2005/Anfang 2006), blieben
davon im April 2009 nur noch knapp 500.000 Einheiten über. Seither ist eine leichte
Verbesserung eingetreten, die sich im August fortgesetzt haben dürfte. Dabei
machen sich die steuerlichen Anreize für „first-time buyers“ positiv bemerkbar. Noch
bis Ende November können Erstkäufer mit einem Jahreseinkommen von bis zu
75.000 USD vom Staat eine Steuergutschrift in Höhe von 10 % des Kaufpreises
(maximal: 8.000 USD) geltend machen. Danach droht mit Blick auf den Arbeitsmarkt
aber ein Nachlassen der Immobiliennachfrage. Zwar trat auch bei den Erstanträgen
auf Arbeitslosenhilfe in den letzten Wochen eine Entspannung ein, per Saldo setzt
sich der Stellenabbau der Unternehmen – wenn auch mit geringerer Dynamik – allerdings
fort. In der aktuellen Berichtswoche dürften die Erstanträge unverändert bei
550.000 liegen (Hoch vom März 2009: 674.000; Tief vom Januar 2007: 295.000). In
der Industrie hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im Jahresverlauf aufgehellt.
So lag der Philly Fed-Index im August erstmals seit einem Jahr wieder im
expansiven Bereich und sollte dies im September mit 8,0 Punkten noch einmal überbieten
können. Die Arbeitsmarktkomponente deutet aber wohl weiter auf den Verlust
von Arbeitsplätzen hin (August: -12,9 Punkte). Die Schweizerische Nationalbank
(SNB) dürfte analog zur EZB ihren expansiven Kurs noch längere Zeit beibehalten.
Interventionen zu Lasten des Franken bleiben für die SNB dabei eine geldpolitische
Option, um den Exportsektor zu stützen und Deflationsgefahren zu verringern.
#709bac; font-size: 9pt">Euro mit neuem Jahreshoch
Der Euro erreichte am Mittwoch zum US-Dollar ein neues Jahreshoch und dürfte
heute versuchen, die Marke von 1,4723 USD zu verteidigen. In der Eurozone stieg
die Jahresrate der Konsumentenpreise im August wie in der Schnellschätzung gemeldet
von -0,7 % auf -0,2 %. In den USA sorgten die höheren Energiepreise für ein
Monatsplus von 0,4 % bei den Konsumentenpreisen (Kernrate: 0,1 %). Die Jahresrate
blieb mit -1,5 % (Juli: -2,1 %) aber deutlich im negativen Bereich. Erneut kräftig
zulegen konnte die US-Industrieproduktion. Im August lag der Zuwachs bei 0,8 %
(Juli revidiert: 1,0 %). Damit werden die guten Umfrageergebnisse der letzten
Wochen in den realen Konjunkturdaten bestätigt. Die Kapazitätsauslastung erhöhte
sich spürbar und liegt jetzt bei 69,6 %. Auch im Bausektor setzt sich die Stimmungsverbesserung
fort. So stieg der NAHB-Hausmarktindex im September um einen auf
19 Indexpunkte. Die expansive Marke von 50 Punkten liegt aber nach wie vor in
weiter Ferne. Die Bank of Japan hat den Leitzins unverändert bei 0,10 % belassen.
Das britische Pfund steht weiter unter Druck. Trotz wiederholter Überraschungen bei
der Inflationsrate auf der Oberseite bleibt die Geldpolitik weiterhin sehr expansiv.
Quelle: HSBC Trinkaus
von Andreas Wolf
Es vollzog sich gestern genau das, was sich schon mehrere Tage abzeichnete. Der Deckel (5.650 Punkte) flog vom Kessel und machte für den DAX nun den Weg frei, die nächste höher gelegene Widerstandszone in Angriff zu nehmen. Die Vorsicht der Marktteilnehmer konnte dabei noch deutlich wahrgenommen werden, darf aber als sehr beruhigendes Zeichen für eine mehrtägige Aufwärtsbewegung verstanden werden. Im Hinblick auf dem am Freitag anstehenden großen Verfallstermin wird es nun eher um den Abrechungspreis 5.850 Punkte gehen, im Extremfall vielleicht schon um 6.000 Punkte. Viele Marktteilnehmer haben nämlich zu lange mit einem Einstieg in den Markt gewartete und sehen sich nun langsam unter Zugzwang. Eine Art Kaufpanik kann unter diesen Umständen nicht ausgeschlossen werden, hätte aber die negative Folge einer entsprechend unangenehmen Gegenreaktion. Kein Markt für zarte Gemüter.
Als angenehmes Begleitkonzert werden die schon nicht mehr überraschenden Erholungstendenzen in den Konjunkturindikatoren und die positiven Einlassungen von Auto-Managern bei der IAA registriert. Wirklicher Schrittmacher der Aufwärtsbewegung bleibt aber der Terminmarkt, wo die Bären momentan einen schweren Stand haben. Längstens bis Mittwoch nächster Woche dürften die Bullen nun in den Indizes regieren, dann werden Gewinnmitnahmen und wohl auch der G-20 Gipfel in Pittsburgh der Rally ein vorläufiges Ende bereiten. Für kurzfristig orientierte Anleger zumindest eine schöne Aussicht.
Banken und Zykliker ziehen den DAX nach oben
Philadelphia-Fed-Index beflügelt die Fantasie
Gefühlter Konjunkturoptimismus ist die eine Sache, belegbare Fakten die Andere. Der Philadelphia-Fed-Index gehört zu jenen Konjunkturindikatoren, denen in den USA besonders hohe Aufmerksamkeit zuteil wird. Die Erhebung zeichnet sich durch ihre geringe Fehlerquote aus. So signalisierte der Indikator bereits im April eine starke Konjunkturerholung. Die Überquerung der 0-Linie registrierte die Börse im vergangenen Monat nur beiläufig. Die Analysten erwarten für den August einen Anstieg von 4,2 auf 7,8 Punkte. Diese Schätzung dürfte aber, wie so häufig, eher zu konservativ angesetzt sein. Möglicherweise könnte die Stimmungsverbesserung schon stärker ausgefallen sein, Werte von um 15 Punkte würden nicht überraschen, den Märkten aber weiter Rückenwind verleihen.
Palm profitiert von neuer Gerätegeneration
Nach Oracle schiebt gleich das US-Überraschungsunternehmen dieses Jahres seine Quartalszahlen heute nach. Die neue Gerätegeneration der Handhelds hat dem Aktienkurs bereits einen Anstieg von 1,42 USD im Dezember 2008 auf bis zu 16,60 USD im Juni beschert. Die seither eingelegte Atempause könnte bei entsprechend positiven Nachrichten bei Umsatz und Gewinn heute beendet werden. Eine anziehende Konjunktur wäre dann nur das i-Tüpfelchen auf einem perfekten Geschäftsjahr für Palm. Es dürfte nicht wenige Unternehmen aus dem Nasdasq Composite-Index geben, die im nächsten Jahr eine ähnliche Entwicklung hinlegen könnten.
Konjunkturdaten: USA: 14.30 Uhr: Baubeginne und Baugenehmigungen (August), 16.00 Uhr: Philadelphia-Fed-Index (September)
Unternehmenszahlen: Palm, Zahlen zum dritten Quartal
Wichtige Marken:
Unterstützungen: 5.444; 5.557; 5.653
Widerstände: 5.701; 5.778; 5.853
Viel Glück und Erfolg!
Andreas Wolf
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| 29 | 3.803 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 31.01.26 21:13 | |
| 469 | 156.452 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 31.01.26 14:00 | |
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