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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VG93U50 , DE000VG931H9 , DE000VG93SC1 , DE000VH33T06 , DE000VK3SSB6 , DE000VG510N9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Dax - 4.400 noch in dieser Woche?

5
08.07.09 13:23

Dax - 4.400 noch in dieser Woche?

von Robert Schröder

Der USA Bären-Thread 6111557

Rückblick:
Der Dax fiel gestern Nachmittag unter die genannten 4.610.
Der angedachte Test des 38,20 % Fibonacc-Korrektur-Retracements wurde damit negiert.
Das Tagestief heute Morgen wurde bisher mit 4.571 gehandelt.

Seit dem gestrigen Tageshoch (4.703) hat der Dax einen weiteren 5teiligen Abwärtsimpuls gezeigt.
Die Korrekturwelle ii wurde damit schon - früher als ursprünglich erwartet - beendet.

Ausblick:
Wird das Tagestief erneut unterschritten, läuft mit hoher Sicherheit schon die nächste AbwärtsWelle iii von 3.
Die 4.500er Marke wäre im Rahmen dieser nur ein kurzer Zwischen-Stopp.
4.400 Punkte könnten dann ganz schnell und ggf. noch in dieser Woche erreicht werden.
Voraussetzung dafür ist dann allerdings, dass 4.703 nicht mehr überschritten werden.


Konkrete Umsetzungshinweise zum Dax mit entsprechenden Derivaten, Stopps und einem Chance/Risiko-Verhältnis, gebe ich Ihnen übrigens regelmäßig in WavesWeekly.

Viele Grüße
Ihr Robert schröder
 


 

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permanent:

Risikobereitschaft sinkt: JPY steigt

5
08.07.09 13:25

Risikobereitschaft sinkt: JPY steigt

von Miriam Kraus

Liebe Leserin, lieber Leser,

Graduell wird wieder zunehmend Geld aus den Risikomärkten abgezogen. Die Aktienmärkte haben weltweit abgegeben, die Rohstoffpreise fallen - der Erdölpreis hat eine wichtige Unterstützungsmarke bei 68,50 US-Dollar pro Barrel bereits nach unten durchbrochen.

 

Immer mehr schwinden die Hoffnungen auf eine rasche Erholung! Die Marktteilnehmer reagieren gezielter auf schwache Wirtschaftsdaten, als auf positiv zu deutende Signale.

 

Europa

 

Aus Europa belasten Kommentare des EZB-Mitglieds Bini Smaghi, dass das Europäische Bankensystem wohl mittelfristig nicht in der Lage sein wird, sich selbst zu finanzieren.

 

Für die Schweiz erwartet die OECD einen Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,9% bis zum Ende des laufenden Jahres und 5,1% bis Ende 2010.

 

USA

 

In den USA beginnt heute die Q2-Earning-Report-Season, mit der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse durch Alcoa. S&P schätzt eine negative Wachtumsrate von - 35% gegenüber dem Vorjahr.

 

Auch die Ankündigung eines möglichen zweiten US-Konjunkturprogramms trägt nicht gerade zur Zufriedenheit der Investoren bei, erhöhen sich doch dadurch die finanziellen Belastungen der US-Wirtschaft.

 

Japan

 

In Japan sind die Machinery Orders den dritten Monat in Folge gefallen. Für Mai wurde ein Rückgang um 3% gegenüber dem Vormonat verzeichnet. Erwartet wurde zuvor nur ein Rückgang um 2%.

 

Ein weiterer Regierungsbericht zeigt, dass sich auch der Leistuungsbilanzüberschuss Japans den vierten Monat in Folge verringert hat. Ein weiteres Zeichen dafür, dass die Weltwirtschaft noch Zeit brauchen wird, für den Beginn einer nachhaltigen Erholung.

 

JPY gefragt

 

Wie üblich, wenn sich die Stimmung verdüstert, profitieren die Safe-Haven. Aktuell profitiert vor allem JPY, obgleich aus US-Treasuries zulegen konnten. Die 10yr Yield notiert aktuell bei 3,44%. Gold notiert relativ flat, aufgrund hinten angestellter Inflationsbefürchtungen.

 

Interessant ist, dass USD im aktuellen Umfeld nicht zulegen kann. Zu sehr belasten im Moment auch die Spekulationen über die Aufrechterhaltung des Reserve-Status der US-Währung. Russland und Indien haben sich bereits in der vergangenen Woche geäußert und prangern an, die Weltwirtschaft sei zu abhängig von der US-Währung. Zudem fordern sie Überlegungen hinlänglich der Diversifizierungsmöglichkeiten der Währungsreserven. Damit wächst die Möglichkeit, dass vom anstehenden G8-Treffen negative Signale für den USD ausgehen könnten.

 

Somit richtet sich das Kaufinteresse an den Devisenmärkten aktuell auf die japanische Währung.

 

USD/JPY fiel von 96 zu Beginn der Woche bis auf aktuell 94,22 . Die nächste Unterstützung liegt bei 92,60, obgleich zwischenzeitliche Rebounds bis 95 und eventuell sogar 95,99 durchaus möglich sind. Im aktuellen Umfeld könnte sich mittelfristig, über die kommenden Wochen, aber die 90,51 als nächstes realistisches Ziel herauskristallisieren.

Der USA Bären-Thread 6111562enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/806771999/yen52.JPG" style="max-width:560px" />

Quelle: CFX-Broker

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permanent:

Mortgage Applications Climb from 7-Month Low

5
08.07.09 13:26
Mortgage Applications Climb from 7-Month Low
MORTGAGES, HOUSING, REAL ESTATE, CREDIT, LOANS, LENDING, ECONOMY, RECESSION, GOVERNMENT, FORECLOSURES, CONSUMERS
Reuters
| 08 Jul 2009 | 07:03 AM ET

Demand for U.S. mortgages to buy homes and refinance loans bounced from seven-month lows last week, with average 30-year borrowing rates unchanged, the Mortgage Bankers Association said on Wednesday.

 

The industry group's total loan applications index rose a seasonally adjusted 10.9 percent to 493.1 in the week ended July 3, after slumping the prior week to the lowest level since November.

Last week's report was adjusted to account for the Independence Day holiday on Friday.

 

A sudden spike in home loan rates from record lows in the spring had derailed a race by homeowners to cut monthly costs by refinancing.

The group's seasonally adjusted refinancing index rose 15.2 percent last week to 1,707.7, after a 30 percent plunge in the prior week.

Purchase applications, which lagged refinancing demand all through the spring home sales season, rose 6.7 percent last week to 285.6.

The average 30-year mortgage rate stayed at 5.34 percent last week.

 

That was up from the record low 4.61 percent in late March, based on MBA data, but sharply below 7.04 percent in the same week a year ago.

On a four-week moving average, which smoothes out volatility, the purchase index rose 1.4 percent and the refinance index fell 10.9 percent.

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pfeifenlümmel:

Das Chaos kommt noch

7
08.07.09 13:27
Wie schätzen Sie den Finanzmarkt ein?

Von Krockow: Ich glaube, dass wir weltweit noch Verluste in Größenordnungen haben, die wir uns früher gar nicht vorstellen konnten. Das sind Billionen - die Zahl mit den zwölf Nullen. Das führt dazu, dass das Finanzsystem global - vor allem aber in den USA und Europa - angespannt bleiben wird. Und diese Anspannung trifft jetzt auf eine Realwirtschaft, die selbst in eine Rezession abgeglitten ist und dringend neue Kredite braucht. Die geschwächte Finanzwirtschaft ist politisch aufgerufen, zur Verfügung zu stehen, aber kann das gar nicht leisten, weil sie erstens im Kapital zu schwach ist, und weil das Finanzsystem selbst in großer Unsicherheit lebt, der Interbankenmarkt nicht funktioniert und das Vertrauen nicht da ist.

So pessimistisch?

Von Krockow: Wir sind auf einer Achterbahnfahrt im Dunkeln nach unten. Die Lichter, die wir sehen, sind nur die Lichter, die die Richtung weiter nach unten anzeigen. Es gibt keine positiven Signale, die wir ernsthaft als Bodenbildung deuten könnten. Wir erleben eine Zeit, in der die Prämissen für Theorien wegfallen. Theorien für eine volle Funktionsfähigkeit der Märkte sind Makulatur. Die Selbstheilungskräfte der Märkte sind Makulatur, wenn Sie einen Punkt erreichen, an dem die Märkte nicht mehr funktionieren.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...fahrt-nach-unten;2429943;4
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OPEC Sees Prolonged Weakness in Demand for Oil

5
08.07.09 13:30
OPEC Sees Prolonged Weakness in Demand for Oil
OPEC, OIL AND GAS, MIDDLE EAST, ENERGY, COMMODITIES, CONSUMERS, DEMAND, ECONOMY, RECESSION
Reuters
| 08 Jul 2009 | 06:58 AM ET

World demand for OPEC's oil may take years to recover from the slump in 2009 because of economic weakness and demand destruction, the group said on Wednesday, justifying its slower spending on new supplies.

In its 2009 World Oil Outlook, the Organization of the Petroleum Exporting Countries said consumption of its crude would not return to 31 million barrels per day (bpd), the level it averaged in 2008 before the economic crisis cut oil use, until 2013.

 

"Oil demand levels will drop in the short- to medium-term — leading to a rise in overall spare capacity," OPEC Secretary General Abdullah al-Badri said in the Foreword to the 277-page report.

"This year there are a number of downside risks stemming particularly from the global economy, unreliable market signals and major policy developments," he said of future demand.

The exporter group joins other forecasters, such as the International Energy Agency, in predicting lower long-term demand.

OPEC also said it needed to spend less on developing new supplies, a prospect that may dismay oil consumers.

 

Oil reached a record high near $150 a barrel in July 2008, when OPEC issued its previous report. It collapsed to $32.40 by December and is now trading at around $62, boosted in part to OPEC supply cuts agreed last year.

OPEC's report predicted world oil demand would rise much more slowly than previously expected over the medium and longer term, although supplies would also be lower.

By 2030, OPEC expects world consumption to reach 105.6 million bpd, a reduction of 7.7 million bpd — roughly equal to current demand in China, the second-largest oil consumer.

In the medium term, consumption will fall to 84.2 million bpd this year from 85.6 million bpd last year, and rise to 87.9 million bpd by 2013. The 2013 figure is 5.7 million bpd less than previously expected.

"The high prices observed in 2008 led undoubtedly to some demand destruction, and this has been factored into short-term figures," the report said.

This year's "reference scenario" is based on the assumption the economy will have hit the bottom by the end of this year and begin to recover next year.

Growth would gain momentum in 2011 and by 2012 would be "back to trend values," OPEC said.

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wawidu:

Aber hallo!

4
08.07.09 16:30
ROUNDUP: Starke Produktion nährt Hoffnungen auf Ende der Rezession
13:41 08.07.09

BERLIN (dpa-AFX) - Die Hoffnungen auf ein Ende der schwersten Rezession in der deutschen Nachkriegsgeschichte haben sich am Mittwoch mit überraschend positiven Produktionsdaten erhärtet. "Die Rezession dürfte nahezu hinter uns liegen", kommentierte die UniCredit jüngste Daten zur Industrieproduktion aus Deutschland. Nach Zahlen des Wirtschaftsministeriums vom Mittwoch ist die Gesamtproduktion im Mai kräftig um 3,7 Prozent gestiegen. Damit wurden Erwartungen von Experten klar übertroffen. Zudem bremste der Abwärtstrend im Jahresvergleich spürbar ab. Das jährliche Minus lag im Mai bei 18,8 Prozent, nach minus 27,3 Prozent im Vormonat.

Bereinigt um Arbeitstage betrug der jährliche Rückgang 17,9 Prozent, nachdem er im April bei 22,3 Prozent lag. Als leichten Wermutstropfen empfanden Volkswirte den Umstand, dass der monatliche Produktionsrückgang vom April stärker als bislang ausgewiesen wurde. Das Minus lag bei 2,6 Prozent, nachdem zunächst ein Rückgang um 1,9 Prozent ermittelt wurde.

TALSOHLE DURCHSCHRITTEN

"Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe dürfte die Talsohle durchschritten haben", kommentierte das Ministerium die Zahlen. Die stärksten Impulse seien zuletzt aus der Kraftfahrzeugbranche gekommen, aber auch in anderen Industriebereichen habe sich die Abwärtsdynamik abgeschwächt oder die Erzeugung zugenommen. "Angesichts der gefestigteren Auftragslage haben sich die Aussichten für eine positive Entwicklung der Industrieproduktion verbessert." Am Dienstag hatte das Ministerium einen überraschend starken Auftragsanstieg für Mai vermeldet.

Nach den Daten zeigten sich Experten zuversichtlich, dass die deutsche Wirtschaft in den Sommermonaten wieder in Wachstumsterrain vorstoßen kann. Nach dem Rekordeinbruch der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal sei im zweiten Vierteljahr zwar noch mit einer leicht negativen Wachstumsrate zu rechnen, hieß es. Für das dritte Quartal deuteten die Daten aber auf ein Plus bei der Wirtschaftsleistung hin, so die Postbank. Das Bankhaus aus Bonn hält für das zweite Quartal sogar eine "schwarze Null" für denkbar.

STARKE IMPULSE AUS INDUSTRIESEKTOR

Positive Impulse erhielt die Gesamtproduktion im Mai vor allem aus dem Industriesektor, wo der Ausstoß um 5,1 Prozent zulegte. Besonders stark war der Zuwachs bei den Herstellern von Investitionsgütern und bei den Vorleistungsgütern. Die Produktion von Konsumgütern legte indes nur moderat zu. Im Baugewerbe und Energiesektor gab die Produktion im Gegensatz zum Industriebereich deutlich nach.

Im Zweimonatsvergleich (April/Mai gegenüber Februar/März) schwächte sich die Gesamtproduktion weiter ab. In dieser Abgrenzung lag das Minus bei 0,7 Prozent. Auf Jahressicht lag der Rückgang im Zweimonatsvergleich bei 20,1 Prozent. Die Industrieproduktion fiel um 21,9 Prozent, während die Erzeugung im Bauhauptgewerbe um 3,3 Prozent zulegte.

URL: http://www.ariva.de/news/...Hoffnungen-auf-Ende-der-Rezession-3017457

Hierzu die Relativierung:

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/07/...junkturdaten.html

Bezeichnender Auszug aus diesem Blog:

"Die prozentuale Erholung im Mai 2009 gegenüber dem April 2009, jeweils im Vergleich zum Vorjahresmonat, ist ausschließlich dem niedrigeren statistischen Basiseffekt zuzuordnen. Der Mai 2008 war wesentlich schwächer als der Monat April (Rekordmonat), die Auftragseingänge begannen im Mai 2008 nach 5 Boomjahren mit ihrem freien Fall."
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permanent:

Toxic Asset Program May Be Too Late for Banks

2
08.07.09 16:35
Toxic Asset Program May Be Too Late for Banks
BANKS, PPIP, TOXIC ASSETS, TREASURY
The Associated Press
| 08 Jul 2009 | 09:48 AM ET

A government plan designed to rid banks' books of the troubled assets that exacerbated the financial crisis will do little to address a fundamental weakness of the industry or the broader economy, analysts say.

The Treasury Department this week will announce the names of between five and 10 fund investment firms participating in the multibillion-dollar plan, according to two industry officials who requested anonymity because they are not authorized to discuss the matter. (See CNBC's report on this development here)

The plan, known as the Public-Private Investment Program, or PPIP, will leverage private capital with government subsidies so that these investment firms can buy up the soured mortgage-related assets that have clogged banks' balance sheets and made them reluctant to lend freely to businesses and consumers.

But since announcing the plan five months ago, the government has shelved part of it that would help these firms buy individual mortgages and other loans held by the banks.

As a result, some analysts say its impact will be muted.

 

"The real hit lies in the trillions of dollars in residential home loans and commercial loans banks hold in whole-loan form on their balance sheets," said Daniel Alpert, managing director of the investment bank Westwood Capital LLC.

Fears of a deeper recession, including rising unemployment and falling home values, raise the specter of massive defaults on consumer and commercial real estate loans, analysts said.

But the securities backed by mortgages and other complex assets to be targeted by PPIP are no longer as big a threat to the banking industry's stability, Alpert and other analysts said.

Ten of the nation's biggest financial companies — including JPMorgan Chase , American Express and Goldman Sachs — last month got the go-ahead to return $68 billion in federal bailout money, a development viewed as evidence that the financial sector was beginning to stabilize after benefiting from the government's $700 billion financial rescue fund.

Some of the PPIP managers are expected to include Blackrock , Pacific Investment Management (PIMCO) and TCW Group, according to the two industry officials.

 

Billionaire investor Wilbur Ross said Tuesday on CNBC that he would use up to $1 billion to participate. (See his comments in the video)

Ross said banks will never break even on many of their troubled assets, but that the government plan will get them five-to-10 percentage points closer. The PPIP was initially expected to remove up to $1 trillion in bad assets off the banks' books. But Ross said the program likely will max out at $125 billion.

Treasury spokesman Andrew Williams declined Tuesday to confirm or comment on the $125 billion estimate.

"We're committed to making this program work and we expect to announce the managers soon," he said.

Treasury is going forward with the program largely to improve confidence, said Douglas Elliott, a former investment banker now with the Brookings Institution. He expects that two-thirds of bank losses will be in categories like commercial real estate loans, commercial investment loans and credit cards.

 

Elliott also said there are problems in the program's design that will limit its usefulness. He said banks still want far more money for the assets than investors are willing to pay, and that the government subsidy is not enough to make up that difference.

In mid-April, Treasury announced that it was making it easier for hedge funds and other private investors to participate in the program, a move seen by analysts as an acknowledgment that investor interest had been lackluster.

A week later, JPMorgan Chase CEO Jamie Dimon said the bank did not intend to participate because it did not need to.

The Treasury Department played down the concerns, saying at the time that there would be significant interest from other banks.

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Anti Lemming:

Morgan Stanley schnürt frische AAA-Pakete

17
08.07.09 16:55
MS will runtergestufte Kredit-Verbriefungen zu einem AAA-Paket schnüren und weiterverkaufen. Ob die einer abnimmt? MS hat aus dem Subprime-Debakel offensichtlich nichts gelernt. Auch die Ratingagenturen dürfen ihre AAA-Bewertungs-Spielchen anscheinend wie gehabt fortsetzen.

Die Chuzpe, mit der die Banker nach all dem, was sie angerichtet haben, weiterhin "heile Investment-Welt" zu spielen versuchen - samt Milliarden-Boni - , ist abstoßend und grauenhaft.



Morgan Stanley Plans to Turn Downgraded Loan CDO Into AAA Bonds

By Pierre Paulden, Caroline Salas and Sarah Mulholland


July 8 (Bloomberg) -- Morgan Stanley plans to repackage a downgraded collateralized debt obligation backed by leveraged loans into new securities with AAA ratings in the first transaction of its kind, said two people familiar with the sale.

Morgan Stanley is selling $87.1 million of securities that it expects to receive top AAA ratings and $42.9 million of notes graded Baa2, the second-lowest investment grade by Moody’s Investors Service, according to marketing documents obtained by Bloomberg News. The bonds were created from Greywolf CLO I Ltd., a CDO arranged in January 2007 by Goldman Sachs Group Inc. and managed by Greywolf Capital Management LP, an investment firm based in Purchase, New York.

www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aeTzfvEedKpQ
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Malko07:

#46081: Wird man in einem Jahr

3
08.07.09 17:49
auch noch jubeln wenn der Produktionsrückgang auf Jahressicht nur noch um wenige Prozentpunkte abgenommen hat? Oder ist man dann schon so depressiv, dass man, angesichts der Massenarbeitslosigkeit, überhaupt nichts mehr kommentiert?
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Malko07:

#46084: abgenommen sollte durch

 
08.07.09 17:51
zugenommen ersetzt werden. Ist im Prinzip aber egal. Wenige Punkte ändern an der Lage nichts.
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CarpeDies:

Ich bin jetzt mal gespannt

4
08.07.09 18:21
wie es mit den guten Nachrichten weitergeht:
Derzeit liest man ja in der Presse, dass
- der IWF einen ungewöhnlich positiven Ausblick gibt,
- die Autobauer allen voran Audi sind dabei den Absatz wieder an alte Zeiten hochzutreiben
- die Industrieproduktion zieht an
-...
Die Liste ließe sich noch problemlos erweitern. Das zusammen  mit dem in den letzten Tagen gefallenen DAX könnte doch eine Reihe von Käufern mobilisieren. Damit müsste GS und Co. die Distribution abschliessen können.
Ich bin gespannt, ob GS und Co in der Lage ist, die Bullen zu schlachten, oder ob der Markt anfängt zu drehen
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TurboLuke:

@Fundamental, Kredite

14
08.07.09 18:27
das perverseste ist doch, dass unsere schlauen Politiker jetzt eine laschere Kreditvergabe fordern, während sie die lasche Kredivergabe in den USA seit über einem Jahr als die Ursache der Finanzkrise kritiseren. lol
Da scheint doch irgendwo der Überblick verloren gegangen... ;)
Mein Blog:
turboluke.wordpress.com/
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permanent:

Euro / Japanischer Yen (EUR / JPY)

8
08.07.09 18:43

Mein Schein ist soeben verkauft worden. Heute Nachmittag lag ich ordentlich im Plus, in den letzten Stunden haben sich die Ereignisse bei dem Währungspaar überschlagen. Nun habe ich mit gut 200% Gewinn verkaufen können. Ein schöner Abschluss vor dem Urlaub.
http://www.ariva.de/..._rueckt_naeher_t283343?pnr=6106651#jump6106651
Die Shorts auf den DAX sind ebenfalls verkauft worden um mich nun voll und ganz auszuklinken.

Danke für die guten Urlaubswünsche.

Permanent

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Palaimon:

Das war das Stichwort

4
08.07.09 18:50
Nun aber schnell Koffer packen, permanent.
Happy landings and have a great time! Well, and don't do anything I wouldn't do.
(But if you do, don't tell anybody)

*g*
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
daiphong:

naja, dass die deutschen Politiker sowieso

3
08.07.09 18:53
Idioten und Schuld sind, ist nicht meine Meinung....wie sollten sie denn dem insb. anglamerikanischen Größen- und Defizitwahn, zudem jahrelang befeuert durch die Asiaten, in den Märkten, bei den Konsumenten, in der Politik, bei den Finanzakteuren usw. entgegentreten? Sie wurden als Lachnummern aus dem vorletzten Jahrhundert behandelt.
Genauso wie Firmen, die konservativ finanziert waren. Die wurden dann halt ausgeschlachtet vom Investment Banking, oder blieben im Expansionstempo hoffnungslos zurück.
Antworten
chinalover:

Staat plant halbe Billion Euro neue Schulden

4
08.07.09 19:42
Wegen der Finanzkrise wirft der Staat alle Sparpläne über den Haufen. Bund, Länder und Gemeinden wollen zwischen 2009 und 2013 rund 509 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen, um ihre Haushalte auszugleichen. Dies hat der Finanzplanungsrat gebilligt. Deutschland wird mindestens vier Jahre lang gegen den EU-Stabilitätspakt verstoßen.

weiter hier

www.welt.de/wirtschaft/article4084995/...ro-neue-Schulden.html
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Malko07:

Uiguren berichten von 800 Toten

6
08.07.09 19:51

Exil-Uiguren berichten von 800 Toten in Xinjiang

Von Sebastian Fischer

Leichen auf den Straßen, Hunger, Chaos: Exil-Uiguren, die per Telefon mit der Heimat Kontakt halten, berichten von einer dramatischen Eskalation der Lage in der chinesischen Provinz Xinjiang. Die Opferzahlen nach den Krawallen seien deutlich höher als offiziell verkündet.

.......

www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,635078,00.html


Die feine Unterdrückung der Han gegenüber den Minderheiten in den Randgebieten funktioniert seit der wirtschaftlichen Krise nicht mehr. Es hilft nur noch brutale Gewalt. Es geht bergab mit China.

Der USA Bären-Thread 6114022

Antworten
wawidu:

Case-Shiller Home Price Index (1)

10
08.07.09 20:26
Prof. Shiller hat die Eigenheimpreise seit 1890 errechnet. Hier die nominale Preiskurve:
(Verkleinert auf 57%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 243693
Antworten
wawidu:

Case-Shiller Home Price Index (2)

7
08.07.09 20:28
(Verkleinert auf 57%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 243695
Antworten
Eidgenosse:

Was für einen Schwachsinn Bankanalysten

8
08.07.09 20:50
erzählen kann man in diesem Posting nachlesen das exakt vor einem Jahr von Permabulle Libuda gepostet wurde.

http://www.ariva.de/Fabelhafter_Kursanstieg_vorausgesagt_t336958
Antworten
Kicky:

Shipping industry in deep water

8
08.07.09 20:59
www.latimes.com/business/la-fi-ports8-2009jul08,0,53929.story
Trade at international ports is on track to drop more than 10% this year, one of the steepest declines ever, according to a new maritime industry report.

Cargo ships will carry 27 million fewer containers by year's end than they did in 2008 -- a reduction roughly equivalent to all of the cargo containers handled by the five busiest U.S. seaports in a typical year, according to London-based Drewry Shipping Consultants' Container Forecaster Report.

"There has never been a decline like this before. We have never seen numbers like these," said Neil Dekker, editor of the Drewry report. "The container industry is looking at a $20-billion black hole of losses. We can expect a lot of casualties."

Because the ports of Los Angeles and Long Beach are so busy -- they handle more than 40% of U.S.-bound cargo container trade -- the wharves here are disproportionately affected by the drop-off in imports and exports, Dekker said.

The ramifications for the Los Angeles and the Long Beach ports will be felt in some of the best-paying blue-collar jobs in the nation, as longshore workers lose hours at the docks, truckers have fewer containers to carry and railroad traffic ebbs. The Inland Empire, which has the nation's second-highest unemployment rate among urban areas because of the collapse of its warehouse and distribution system, will continue to suffer, said Jack Kyser, chief economist for the Los Angeles County Economic Development Corp.

"The forecasts for 2010 call only for a very moderate recovery in trade volume. This is a long-term problem. It will take several years for us to get back to the trade levels we saw in 2006 and 2007," Kyser said.

At the Port of Long Beach, the nation's second-busiest container port behind Los Angeles', trade volumes have been knocked back all the way to 2003 levels, according to spokesman Art Wong, wiping out all of the trade gains recorded during the boom years of 2004 through 2007. Similar results can be found at many of the major U.S. ports.....The continuing global recession has run so deep that it has caused Moody's Investors Service to downgrade its outlook to negative overall for the 53 U.S. ports whose credit ratings it tracks........
Antworten
wawidu:

Container-Seetransporte

8
08.07.09 21:02
Dies ist die Realität:

www.nakedcapitalism.com/2009/07/...ntainer-shipping-black.html

Und so sieht die Illusion aus:
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 243715
Antworten
Anti Lemming:

FTD-Das Kapital - "Mal ehrlich..."

9
08.07.09 22:09

FTD-Das Kapital
Mal ehrlich

Wenn die Anleger wenigstens zugäben, dass außer der Liquidität kaum etwas für Aktien spricht, würde man ja noch mitspielen. Tatsächlich fuchteln sie mit obskuren Makro-Statistiken und Firmenbilanzen herum.


(Links im Orig.)

Sicher, von echten Realwerten kann man kaum noch sprechen. Denn wie etwa Morgan Stanley zeigt, machen im MSCI Europa immaterielle Aktiva wie Firmenwerte nun drei Fünftel des Eigenkapitals aus. Aber irgendwo muss die Knete ja hin, mit der die Notenbanken einen überhäufen. Eingedenk der inflationären Wirtschaftspolitik scheinen Aktien da die bessere Wahl im Vergleich zu den jämmerlich verzinsten Anleihen.

Schließlich sollten die Aktiva der Firmen mindestens mit dem Preisniveau steigen. Überhaupt war es doch immer so, dass bei einer geldpolitisch angestoßenen Hausse am Ende noch die Hirten vom Berg kommen, denen man das Zeugs dann verkaufen kann.

Wenn so argumentiert würde, erteilte man dem Dax sofort den Segen für 6000 Punkte. Wird aber nicht. Stattdessen übt man sich in "Fundamentalanalyse". Gern verweist man dabei auf China - dessen Informationspolitik gerade weltweit angeprangert wird. An der Börse indes nimmt man seine Statistiken zum Nennwert. Ähnlich verhält es sich mit den US-Daten, wonach das reale BIP über die vergangenen 30 Jahre um 121 Prozent gestiegen sein soll.

Ach ja? Der US-Autoabsatz ist niedriger als zu Datenbeginn 1976. Die Hausneubauten sind so niedrig, wie sie es seit Zählbeginn 1959 nie waren. Der Energieverbrauch war laut BP 2008 bloß um 23 Prozent höher als 1978. Die Beschäftigung im produzierenden Gewerbe ist auf den Stand der frühen 60er zurückgefallen. Die Zahl der privatwirtschaftlich geleisteten Arbeitsstunden war im ersten Quartal nur um 30 Prozent höher als Anfang 1979. Die Handelsbilanz bleibt gar bei kollabierender Inlandsnachfrage defizitär.

Kurz: Fast alles, was man zählen kann, bietet ein düsteres Bild. US-Produktivität und Energieeffizienz sind eben gestiegen, lautet das Standardargument dagegen. Aber vielleicht ist ja auch die Inflation höher, als es die Statistik verrät.

Die hedonischen Kunstgriffe oder die obskure Berechnung kalkulatorischer Mieten wurden oft diskutiert. Auch die hiesigen BIP-Zahlen muten seit der Einführung der Kettenindizes mitunter merkwürdig an. Selbst auf Grundlage der ausgewiesenen Inflation liegt der reale Stundenlohn einfacher US-Arbeiter übrigens auf dem Niveau der frühen 70er.

Auf der Mikroebene wird derweil jeder Euro aus der GuV gekratzt, der sich als Gewinn darstellen lässt. Vor 30 Jahren wurde jede Mark versteckt, die sich verstecken ließ. Wenn heute ein KGV von 15 als angemessen gilt, weil es früher bei 15 lag, ist das schon deswegen ein Witz. Natürlich weiß keiner, wie hoch die "echten" Gewinne sind oder wie stark das BIP tatsächlich wächst. Wenn die Anleger aber schon Fundamentalanalyse betreiben, sollten sie wenigstens ihre Datenbasis hinterfragen. Und die gibt keine 4600 Dax-Zähler her.

Antworten
Anti Lemming:

zu # 46096 - Hapag-Lloyd braucht Milliardenhilfe

 
08.07.09 22:11
www.ftd.de/unternehmen/industrie/...illiardenhilfe/537723.html
Antworten
Anti Lemming:

DryShips - nach doppeltem Rittberger zurück in die

10
08.07.09 22:15
Einstelligkeit....
(Verkleinert auf 68%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 243743
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