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Meldung des Tages: Kritischer Rohstoff, westliche Knappheit, hohe Gehalte: Steht hier die nächste strategische Neubewertung bevor?
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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf BioNTech SE ADR

Strategie Hebel
Steigender BioNTech SE ADR-Kurs 4,91 9,83 20,40
Fallender BioNTech SE ADR-Kurs 5,60 9,29 24,41
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NG8ZDQ6 , DE000NB19883 , DE000NB4YME0 , DE000NB2RP06 , DE000NB4GMZ2 , DE000NB4PD67 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.449
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S&P 500 6.927,46 -0,55% Perf. seit Threadbeginn:   +374,81%
 
musicus1:

Stöffen, was möchten wir?????????

4
10.07.09 19:07
eigentlich doch  nur eine bodenbildung in den indizies und  verlässliche daten, dass die rezession ist over.......
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Maxgreeen:

Verbrauchervertrauen soll in Zukunft nicht mehr

10
10.07.09 19:12
veröffentlicht werden. Der US-Verbraucher kapiert nicht das es aufwärts geht und die Wende da ist.

Quelle: email aus der Zukunft

PS: Ist es eigentlich Zufall das GM gerade jetzt wo SP500 und DOW an wichtigen Marken stehen aus der Insolvenz geht? Konnnte man nicht bis Montag warten?

#46218  US-Bip Q2 positiv?  Kann sein ist nur eine Frage der Berechnung ( -1 * -1 = 1 )
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musicus1:

MAX was für ein blödsinn.....

4
10.07.09 19:18
der  amerikaner  spart und  blickt sehr kritisch in die zukunft...mit recht.....
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Maxgreeen:

#46228 kann er ja machen, darf bloss keiner wissen

5
10.07.09 19:29
#46228 kann er ja machen, darf bloss keiner wissen">
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Maxgreeen:

also jetzt wird es echt verrückt

4
10.07.09 19:47
SAN FRANCISCO (MarketWatch) - American International Group is due to pay $2.4 million in bonuses to executives next week and is trying to pass the potential "land mine" to the government, the Washington Post reported Friday.

weiter www.marketwatch.com/story/...us-land-mine-to-government-report

PS: Auch die Kommentare der Leser lesen  :))
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daiphong:

die US-Krise läuft mMn erst richtig an

10
10.07.09 20:52
Der amerikanische „Konsument“, das sind ja auch überdimensionierte Immobilien-, Konsum-, Service-, Wellness-, Gesundheits-, Freizeit-, Finanz-, Militär-, Wachschutz- „Industrien“. Dieser Dienstleistungsluxus kann zu einem erheblichen Teil von der sonstigen Wirtschaft nicht getragen bzw. vom Großteil der Konsumenten nicht mehr bezahlt werden. Daran werden auch die staatlichen Programme wenig ändern. Im Dienstleistungssektor steckt aber neben den Immobilienwerten das gesamte amerikanische Jobwunder und künftig sehr hohe Arbeitslosigkeit.
Sicher werden hier Daimler, BMW, Banken darunter leiden, aber ob der Rest der Welt deshalb eine große Dauerkrise haben muss ??
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Stöffen:

Bullish?

11
10.07.09 21:20
Wenn's denn mal massiv über die grüne Linie gehen sollte, dann sprechen wir uns wieder ;-))
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 244461
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Malko07:

daiphong, wenn man sich die

10
10.07.09 21:21
Zahlenwerke anschaut befürchte ich, dass wir auch außerhalb der Automobilindustrie stark unter dem Ende des exzessiven Konsums in den USA leiden werden. Viele unserer Exporte vom Maschinenbau gehen in Länder, die Konsumartikel für die USA herstellen. Dann trifft es unsere Edelautomobilmarken stark. Nicht alle werden überleben. Auch die werden vom Maschinenbau und den Automobilzulieferen bedient. Ich befürchte eine Katastrophe für unseren Maschinenbau.
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pfeifenlümmel:

Hoffentlich Allianz versichert,

2
10.07.09 21:31
( gegen die Krise ) dieser Werbespruch klingt mir im Ohr beim Durchlesen der Zukunftsprognose.
www.handelsblatt.com/politik/...njunkturbild-fuer-2009;2430998
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Anti Lemming:

Stöffen - # 46224

11
10.07.09 21:51
Mir ist zurzeit wurscht, wohin die Reise geht. Am liebsten würde ich vernünftige, der Lage angemessene Tiefstände mit KGVs um 5 sehen, an denen man mal wieder ohne allzu großen Angstschweiß ein Weilchen long gehen kann. Das wäre für mich allerdings erst bei DAX-Ständen deutlich unter 3000 der Fall (Doppeltief mit 2003). Darauf wird man wohl bis 2010 warten müssen.

Der jüngste "Hochritt" bei schwachen Fundamentals ist jedenfalls nichts, bei dem ich mich mit Longs wohlfühlen würde. MIt Shorts fühlte ich mich bei SPX-Ständen um 1400 allerdings auch sicherer als jetzt. Die Rückgänge sind bereits erheblich - und das Risiko von Shortposis ist gestiegen.

Es ist ein großer Unterschied, ob man aktiv mit Shorts auf 2500 im DAX bzw. 500 im SPX abzielt (riskant, aber möglich, nichts für Nervenschwache) oder einfach nur geduldig auf einen günstigen Zeitpunkt für einen Longeinstieg wartet (sichere Malko-Methode). Da die Börsen einen immanenten Long-Bias haben - vor allem in USA, wo so viel (z. B. Renten) davon abhängt - sind die letzten Prozente nach unten für Shorts die anstrengsten. Die Amis lassen ja nichts unversucht, den Bären das Leben zur Hölle zu machen.
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Anti Lemming:

apropos - # 46232

4
10.07.09 22:00
Bei SPX-Ständen über 950 würde ich in der aktuellen Lage erst recht nicht bullisch werden, sondern sogar ab 1000 wieder längerfristige Puts erwägen. Bei mir hängt es nicht von den Indexständen ab, ob ich bullisch bin oder nicht, sondern von den Fundamentals. Erfahrungsgemäß sind die am günstigsten, wenn Aktien tief stehen (z. B. DAX 2500). In dem Punkt unterscheide ich mich klar vom typischen Charttechniker.
Antworten
Stöffen:

Mir ist es ebenfalls wurscht

10
10.07.09 22:02
da ich momentan nur in kurzfristigen Zeitfenstern trade und nicht in eine passive Buy&Hold-Strategie investiere. Vielleicht kommt das ja zu einem späteren Zeitpunkt in Frage.
Übrigens lag mein Haus & Hof-Astrologe mit seiner Prognose, welche er in 2006 gestellt hat, gar nicht mal so verkehrt.
Manchmal führen halt mehrere Wege zum Ziel ;-))
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 244472
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Das übergeordnete Chartbild bleibt bärisch

12
10.07.09 22:19

Soeben haben wir im SPX-Wochenchart die vierte "Abwärtswoche" in Folge hinter uns gebracht. Aktuell wäre allerdings auch ein kleiner Abpraller nach oben von der rot eingezeichneten Horizontalunterstützung denkbar (vgl. hier), die in etwa auf gleicher Höhe liegt wie der 200dma im Daily. Man beachte, dass auch bei der Abwärtsbewegung der letzten vier Wochen das Volumen gefallen ist, was kurzzeit-bullisch gewertet werden kann. Vor RSI um/unter 30 ist allerdings keine mittelfristige Trendwende nach oben zu erwarten.

Fundamental ist die erst recht nicht zu erwarten. Das ganze Chartgequatsche hätte ich mir daher auch schenken können ;-)

Der USA Bären-Thread 244483
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Anti Lemming:

Fed unter Beschuss

5
11.07.09 10:07

Würde die Fed wegen ihrer zweifelhaften und "parteiischen" (Wall Street begünstigenden) Politik unter direkte Aufsicht des US-Kongress gestellt, so wäre das bärisch, meint Tim Melvin (street.com/RM). Dann würden tendenziell ahnungslose - und fiskalpolitisch erwiesenermaßen verantwortungslose - US-Politiker die finanziellen Geschicke Amerikas bestimmen.  Das Vertrauen des Auslands würde weiter erschüttert.

(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 244538
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Stöffen:

Why there is more pain to come

6
11.07.09 10:26
Sehr interessante, aber auch recht umfangreiche Präse von T2 Partners LCC via Zero Hedge (152 Slides)
Awesome!

www.scribd.com/doc/17264357/T2-July-3

oder hier

www.zerohedge.com/article/...y-tilson-why-there-more-pain-come
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Malko07:

#46239: Ist die Fed die Schuldige

15
11.07.09 12:34
an der heutigen Krise? Ich glaube eine derartige Sicht ist zu einfach. Die Fed ist beileibe nicht so unabhängig wie die EZB. Die US-Exekutive hat umfangreiche Beeinflussungsmöglichkeiten die weit über das Bestellen der Führung hinausgehen.

Es war die Politik, die forderte auch "arme" Amerikaner sollten sich ein eigenes Häuschen leisten können. Es war die Fed, die auf politischen Wunsch/Druck die Zinsen zu lange zu niedrig ließ. Es war die Politik die den sich entwickelnden Handelsungleichgewichten tatenlos zusah und damit eine weltweite Liquiditätsschwemme zuließ. Die gleichzeitig künstlich niedrig gehaltene Zinsen sorgten für den Rest (Blase nach Blase). Es war die Politik (Clinton), welche mittels kreativen Berechnungsmethoden die Inflation verschwinden und die Wirtschaft wachsen ließen.  Es war die Politik (Clinton), welche die Investitionsbanken entfesselte. Es war die Politik, die jahrzehntelang den Selbstbetrug förderte und glücklich war, dass die Auslandsverschuldung den Betrieb am Laufen ließ.

Es ist die Politik, die heute nur Sprüche macht und notwendige strukturelle Änderungen nicht angeht und die Wall Street schont, soweit es nur geht. Die Fed ist in dem gesamten Theater nur eine kleine Spielfigur und kann gegen den Gesetzgeber praktisch nichts tun. Momentan geht es darum  ob neben der Exekutive auch die Legislative noch direkten Einfluss gewinnt. MMn ist nicht maßgebend wer alles Einfluss hat. Wesentlich wichtiger ist welche Sicht die Einflussreichen auf die Probleme haben. Und diesbezüglich bin ich äußerst misstrauisch. Sie hoffen immer noch, so wie gehabt, sich weiter durchwursteln zu können.
Antworten
daiphong:

USA: Immer mehr Privatinsolvenzen durch hohe Arzt-

25
11.07.09 12:42
rechnungen
Boston – Hohe Arzt- und Klinikrechnungen sind in den USA die häufigste Ursache für Privatinsolvenzen. Betroffen sind auch Menschen mit einer Versicherungspolice, da diese bei einer schweren Erkrankung häufig die Kosten nicht deckt. Dies geht aus einer Studie im American Journal of Medicine (2009; doi:10.1016/j.amjmed.2009.04.012) hervor, deren Daten noch vor der derzeitigen Finanzkrise erhoben wurden.

Eine frühere Untersuchung von David Himmelstein, Harvard Universität, Boston, hat in den USA den Ruf nach einer allgemeinen Krankenversicherung wie in Europa laut werden lassen, die Menschen auch im Fall einer Arbeitslosigkeit oder Verarmung nicht im Stich lässt. Die neue Studie zeigt, dass auch das US-Versicherungswesen auf tönernen Füßen steht.

Alle 90 Sekunden, so Himmelstein, muss eine US-Familie eine Privatinsolvenz anmelden. Und in mehr als 60 Prozent der Fälle sind die Kosten für medizinische Behandlungen die wesentliche Ursache. Die Zahl der Insolvenzen, die durch Gesundheitsprobleme ausgelöst wurden, sei zwischen 2001 und 2007 (unter der Georg W. Bush-Administration) um fast 50 Prozent gestiegen.

Betroffen ist auch die sogenannte Mittelschicht: Zwei Drittel der insolventen Familien waren Hausbesitzer, drei von fünf hatten eine College-Ausbildung. Die meisten hatten Arbeit und damit auch eine Krankenversicherung, die meist über den Arbeitgeber vermittelt wird. Doch die Policen decken längst nicht alle Kosten ab. Es gibt Begrenzungen und hohe Eigenbeteiligungen. Viele Versicherte bleiben auf einem Großteil der Rechnungen sitzen.

Am schlimmsten trifft es Diabetiker und Menschen mit neurologischen Erkrankungen, etwa einer multiplen Sklerose. Sie mussten Kosten in Höhe von durchschnittlich 26.971 US-Dollar beziehungsweise 34.167 US-Dollar selbst tragen.

Auch Patienten, die staatliche Zuschüsse über Medicaid (Arme) oder Medicare (Rentner) erhalten, sind nicht vor einer Insolvenz sicher. Himmelstein: Solange Sie nicht Warren Buffett heißen, ist ihre Familie nur eine schwere Erkrankung vom Bankrott entfernt.

www.aerzteblatt.de/nachrichten/36859/...ohe_Arztrechnungen.htm
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daiphong:

Die internationale Pleitewelle rollt weiter.

12
11.07.09 13:03
Jetzt wird die Cash-burn-rate der finanztechnisch hochgedopten Firmen wichtig. Wer mit hohen Kredit- und Rückmietkosten (nach Verkauf der Immobilien und Anlagen) arbeitet, wird bei schlechten Geschäften recht schnell fertig sein. Sparen kann man nur noch am Personal.

www.eubusiness.at/wirtschaft/...le-insolvenzwelle-rollt-weiter
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daiphong:

Malko, seit 2001 war George W. Bush Präsident

14
11.07.09 14:41
Bei allem Respekt vor anderen politischen Orientierungen, warum nun ganz besonders die Demokraten Obama und Clinton das Übel verkörpern sollen, ist mir angesichts der achtjährigen innen- und außenpolitischen Leistungen der Herrn Bush, Dick Cheney etc. nicht klar.

Halte das für typisch konservative Geschichtsklitterei, sehr beliebt und hoch organisiert ja auch bei uns. Da soll ja jetzt Rot-Grün an allem Möglichen schuld sein, das will man der nächsten Generation eintrichtern - in Bayern ist das bereits Volksmeinung und wird an den Stammtischen und in den Schulen systematisch gepflegt. Das dollste Ding dazu ist der Bundestags-Untersuchungsausschuss, ob Schröder und Fischer "gelogen" haben, als sie Deutschland den 2. Irak-Krieg ersparten - weil zwei BNDler in Bagdad evtl. den Amis halfen. Dummdreister gehts nimmer, aber es wirkt leider. Eine der ganz großen Leistungen von Rot-Grün wird im Nachhinein zerhackstückt, Schröders und Fischers Haltung wird zur "Verlogenheit". Sie hatten sich der systematischen Verlogenheit von Bushs Irak-Politik verweigert, das muss bis heute bestraft werden.
Die heilige Dreifaltigkeit vieler Amerikaner (Gott, Markt, Militär) und der deutschen Konservativen (Gott, Markt, Staat) ist für moderne Zeiten vielleicht ein bisschen wenig.
Antworten
Contrade 121:

letzte 3-4 Postings

15
11.07.09 16:09
gelesen und da stellt sich für mich die Frage: Wo kommt der ganze Optimismus her?

GM wird, Achtung, neuer Terminus, "earlier than expected" innerhalb von 40 Tagen aus dem Gläubigerschutz entlassen www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...machen;2431302).
Rettungsanker: Kleinwagenproduktion (schmunz - GM und Kleinwagen? Das ist wie Techno und Rock 'n'  Roll)

Bundeswirtschaftsministerium sieht das Ende der Rezession gekommen (www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,635617,00.html)


Also irgendwie habe ich etwas verpasst, so scheint es mir. Die Öffentlichkeit soll wohl das Thema Zombie-Banken mit immer noch nicht wertberichtigten Forderungsbeständen und CDO-Beständen sowie die immer weiter steigende Arbeitslosigkeit, vergessen. Geht das wirklich so einfach? Ich bin bereit eine Wette einzugehen, dass wenn die Rezession in der Tat jetzt gestoppt ist, in 1-2 Jahren weitere Konjunkturpakete und weitere Schulden aufgenommen werden müssen. Nur dann sprechen wir nicht über ein paar hundert Milliarden, dann sprechen wir von Billionen. Das steht schon mal sicher.

I.d.S.
Antworten
Malko07:

daiphong (#46245), was kann ich dafür,

13
11.07.09 18:07
dass es so ist wie es ist. Am besten informieren und sich nicht blenden lassen. Bush war auch kein Heiliger. Er hätte ja die Fehlregulierungen rückgängig machen können, der Statistik die Verlogenheit nehmen und die Auslandsverschuldung ausbremsen können - hat er aber nicht getan. Nicht grundlos haben übrigens alle vom Clinton-Clan gute Jobs an der Wall Street und nachdem der Clinton Clan sich mit Obama geeinigt hatte hat es noch heftiger in der Wahlkampfkasse geklingelt. Zur Belohnung gab es anschließend einen neuer Rekord bei den Posten in der US-Administration für Angestellte von der Wallstreet. Ein Schelm der Böses dabei denkt. Der republikanische Kandidat wurde bezüglich Spenden aus dieser Ecke praktisch ignoriert.

Auch bei uns gibt es überraschende Gleichnisse. Riester und Rürup (Biedenkopf gehörte der gleichen Clique an), beide bezahlt von der Versicherungsbranche, haben es unter Rot-Grün geschafft die Altersversicherung teilzuprivatisieren.  Da klingelt es richtig schön in der Kasse. Alles was der Staat an Steuergelder als Förderung reinsteckt landet in den Töpfen der Finanzbranche. Die Allianz hatte vorher schon über ein Jahrzehnt darauf hingearbeitet. Unter Rot-Grün wurde es den Banken erlaubt, dass die Banken außerbilanzielle Strukturen aufbauen durften. Ist in den meisten europäischen Länder noch heute verboten. Unter Rot-Grün wurde der Handel mit Firmen steuerfrei gestellt und damit die Heuschrecken angelockt. Die dazu notwendigen Hedgefonds bekamen erstmal eine Zulassung. Nun, die Union hat sich auch nicht dagegen gesträubt oder einen Aufstand veranstaltet. Sie hat zum Teil mitgestaltet.

Es ist eben nicht einfach gut was links oder konservativ ist. Beide Lager sind vielfältig und manchmal schwimmt der eine Teil und dann wieder der andere Teil oben. Es hat lange gedauert die rheinische Sozialfraktion in der Union mundtot zu machen. Seitdem haben die Finanzkonzerne gesiegt. Die SPD hatten sie schon vorher in der Tasche.

Alles was hier geschrieben wurde ist ganz leicht nachprüfbar. Also los und Scheuklappen ablegen.
Antworten
Malko07:

#46245: Wenn eine Krise lang

8
11.07.09 18:18
genug dauert gibt es irgendwann die statistischen Basiseffekten. Das ändert am realen Leben überhaupt nichts, erlaubt aber ein temporäres Jubeln. In diese Phase werden wir in der 2. Jahreshälfte eintreten. Da jetzt alle Schulen neu ausgepinselt werden und nicht so viele Anstreicher zur Verfügung stehen werden die Preise für diese Dienstleistungen steigen und damit dem statistischen BIP weiterhelfen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das dem deutschen Maschinenbau helfen wird.
Antworten
bellmonte:

hallo leute.....

2
11.07.09 18:35
bin echt leicht verwirrt! soll man dies alles für bare münze nehmen?
video.google.com/videoplay?docid=115518968024068011

schönes wochenende
Antworten
Malko07:

Lese nachfolgende

3
11.07.09 19:29

Abhandlung und die Verwirrung lässt nach: de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz

.................

Verschwörungstheorien

Die strenge Geheimhaltung der Gesprächsthemen der Konferenzen lieferte häufig Stoff für Verschwörungstheorien. So behauptet der amerikanische Verschwörungstheoretiker Des Griffin in seinem Buch Die Herrscher – Luzifers fünfte Kolonne, die Bilderberger strebten eine „Weltdiktatur” im Sinne einer Neuen Weltordnung an und würden ihre diesbezüglichen Pläne „erbarmungslos weiterentwickeln”.[9]

Der deutsche Autor Andreas von Rétyi spekuliert darüber, ob sie nicht hinter den Morden an Alfred Herrhausen und Olof Palme stecken würden, die sich angeblich gegen sie gestellt hätten. Auch schreibt er den Bilderbergern die Verantwortung für eine ganze Reihe einschneidender Ereignisse der Nachkriegsgeschichte zu, wie etwa:

,,,,,,,,,,,,,,,,,

Antworten
Stöffen:

China Panic!

11
11.07.09 19:57
China Fails to Attract Enough Buyers in Bill Sales
www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601013&sid=agcUK8zq8tvY
und
China’s Exports Slide for Eighth Month as Import Decline Slows
www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aBxrKbtAhV6g

ist ein ebenfalls aktueller Artikel bei Blumbärch. Selbstverständlich beeilen sich die Offiziellen mit Statements a la "The worst for exports will be over soon". Aber ist es das wirklich?
Jack Crooks von Black Swan Capital erklärt kurz und prägnant, warum sich China in einer nicht gerade angenehmen Situation befindet.

www.scribd.com/doc/17279406/Black-Swan-Capital-July-10
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