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Der USA Bären-Thread


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wawidu:

Shorten, was das Zeug hält!

11
16.06.09 02:36
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Der USA Bären-Thread 238936
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nightfly:

wow, wawidu, das lässt Dir keine Ruhe heute...

10
16.06.09 02:43
aber es wird nicht immer so heiß gestrickt,
wie es aussieht.
Das wäre zu einfach.
Außer wir schmieren heute nochmal lockere 3% ab,
dann ist nichts mehr zu kitten.
Ansonsten halten sich die Märchen vom Verfall und des
Performance-dressing zum 30.06. standhaft.
Bernanke can create money but cannot make it flow uphill...
(thx 2 maxgreen)
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permanent:

Nouriel Roubini im Interview

17
16.06.09 07:23
Nouriel Roubini im Interview
„Die EZB unterschätzt die Krise“
von Mark C. Schneider
Lange Zeit galt Nouriel Roubini als Sonderling unter den amerikanischen Ökonomen, heute ist er einer der Stars. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht er über die Auswirkungen und Dauer der Finanzkrise und erklärt, warum die europäischen Zentralbanker unterschätzen, wie sehr die Krise Europa beeinträchtigen wird.
www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/...-die-krise;2361638
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Anti Lemming:

Das Kapital - Fake-Rallye der Finanzwerte

14
16.06.09 08:16

Das Kapital

Ausgerechnet die Finanzwerte

Dass die Aktienrally seit Anfang März von den Finanzwerten angeführt wurde, sagt eigentlich schon alles über ihre Qualität. Sechs minus, setzen.

(Links von Rechts wegen im Orig.)

Das Bezeichnendste an der jüngsten Bärenmarktrally war die Verdopplung der Finanzwerte. Laut SocGen machen diese damit global wieder fast 22 Prozent der Marktkapitalisierung aus. Wir reden über einen Sektor, der ohne billionenschwere Staatshilfen und -garantien erledigt oder zumindest komplett nationalisiert wäre. Und über jenen Sektor, der trotz ultrasteiler Zinskurve und brummendem Anleihengeschäft auf Jahre hin damit beschäftigt sein wird, Darlehen auszubuchen, die während der Kreditsause freizügigst an bildungsferne Arbeitslose, durch Private Equity ausgesaugte Mittelständler oder akquisitionslüsterne Großkunden bereitgestellt worden sind. Der Anstieg der deutschen Firmeninsolvenzen um zehn Prozent im ersten Quartal ist ebenso erst der Anfang, wie sich die US-Hypothekenausfälle zunächst bloß auf das Ramschsegment erstreckten....

Was auf dem Spiel steht, zeigt eine einzi

ge Zahl: Im Euro-Raum ist die Privatkreditvergabe der Banken seit Ende 1997 um 7924 Mrd. Euro gestiegen, während das nominale BIP aufs Jahr hochgerechnet um 2927 Mrd. Euro zugenommen hat. Insg

esamt hat die konsolidierte Bankbilanzsumme seither um 14.351 Mrd. Euro zugelegt. Autsch. Im Kreditbereich werden die Fetzen fliegen, und im Kapitalmarktgeschäft dürften die auf historischen Korrelationen beruhenden Modellannahmen früher oder später wieder dermaßen durchgewirbelt werden,

dass die Anleger jeden Tag mit Notkapitalerhöhungen rechnen sollten.

In der Vermögensverwaltung haben unterdessen sogar die Kunden gemerkt, dass die fetten Gebühren durch nichts gerechtfertigt sind.

Hoffentlich ist jenen US-Banken, die Staatsgelder zurückzahlen wollen, um dreiste Boni verteilen zu können, klargemacht worden, dass sie ohne Wenn und Aber nationalisiert werden, wenn sie wieder beim Finanzminister anklopfen, was leicht passieren könnte.

 

Derweil sei noch mal angemerkt, dass das Kredit- und Versicherungsgewerbe in Deutschland 4,2 Prozent zur Wertschöpfung beiträgt, gegenüber 30 Prozent des produzierenden Gewerbes. Wie kann es da sein, dass an den Weltaktienmärkten alle Industrie-, Grundstoff-, IT-, Konsumgüter- und Versorgerbranchen zusammen gerade mal doppelt so viel wert sind wie der Finanzsektor?

www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...e-Finanzwerte/527381.html

 


Anmerkung:

Bei US-Finanzaktien wurde diese Rallye "forciert", damit die Banken die dringend nötigen Kapitalerhöhungen zu erträglichen Konditionen (d.h. ohne massive Kursverdünnung) durchführen konnten. Hätte sich der z. B. der Kurs von Bank of America nicht von 3,50 auf 13 Dollar "erholt", hätten fast vier Mal so viele neue Aktien ausgegeben werden müssen, um die gleiche Kapitalmenge aufzunehmen. Dann würde der Kurs von BAC jetzt bei vielleicht 1,50 Dollar stehen statt bei 13 Dollar. Außerdem wäre die KE dann wohl nicht in dem Umfang akzeptiert worden.

Es ist daher nicht nur "Dummheit der Anleger", dass die US-Bankaktien so stark stiegen (so klingt es ein wenig im obigen "Das Kapital"-Artikel), sondern dahinter steckt auch Kalkül der Kurstreiber. Man denke nur an die unsägliche Hochstufung aller US-Bankaktien durch Goldman-Sachs wenige Tage vor dem Stresstest - und an die sofort nach dem Stresstest durchgezogenen KEs, an denen GS übrigens verdiente.

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Anti Lemming:

Nikkei im Sinkflug

5
16.06.09 08:29
2:08 Japan's Nikkei 225 ends 2.9% lower, Topix off 3.4%

5-Tage-Chart:
(Verkleinert auf 95%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 238948
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Anti Lemming:

KFZ-Neuzulassung in der EU: -4,9 % im Mai

8
16.06.09 08:37

Die Abwrackprämien haben nicht allzu viel genützt, obwohl die Zahl der Neuzulassungen mit -4,9 % besser ausfiel als die -12,3 % und -9,0 % in den Vormonaten.


08:00 (MEZ) Ort: Brüssel, Belgien

Veröffentlichung der Zahlen der Association des Constructeurs Européens d´Automobiles (ACEA) zu den Kfz-Neuzulassungen in West-Europa (EU + EFTA) für Mai 2009

Die Kfz Neuzulassungen sind im Bereich der EU und der EFTA im Mai verglichen mit dem Vorjahr um 4,9 % gefallen nach -12,3 % im Vormonat und -9,0 % im Monat davor.

.

(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 238949
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Malko07:

Lange Flaute

15
16.06.09 08:50

Ifo-Studie zur Nachfrage

Industrie erwartet lange Flaute

von Birgit Marschall (Berlin)

 

Für die Mehrheit der deutschen Industrieunternehmen ist der globale Nachfrageausfall das derzeit dominierende Problem. Der Anteil der Industriefirmen, die über die Nachfrageschwäche klagen, sei im laufenden zweiten Quartal 2009 auf 52 Prozent aller Unternehmen gestiegen.

So heißt es in einer aktuellen Studie des Münchner Ifo-Instituts. Dagegen klagen nur acht Prozent über Angebotsprobleme wie Arbeitskräftemangel oder unzureichende Kapazitäten. Jene Unternehmen, die unter dem globalen Nachfrageschwund leiden, halten diesen "ganz überwiegend nicht nur für ein vorübergehendes, sondern für ein länger anhaltendes, dauerhaftes Problem", schreibt der Autor der Studie, Gernot Nerb.

Nerb nahm für seine Untersuchung die monatliche Umfrage des Ifo-Instituts unter mehr als 7000 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes zur Grundlage. Daraus ermitteln die Münchner Ökonomen regelmäßig auch den Ifo-Geschäftsklimaindex, den meist beachteten Frühindikator der deutschen Industriekonjunktur.

Dass die Industrie seit der Zuspitzung der Krise im vergangenen September vor allem unter dem Wegfall der Nachfrage aus dem Ausland leidet, ist weithin bekannt. Neu ist allerdings, dass die Mehrheit der betroffenen Unternehmen mit einer dauerhaften Nachfrageschwäche von länger als zwölf Monaten rechnet. Die deutsche Industrie geht demnach auch längerfristig von eigenen Überkapazitäten aus. Investitionen in neue Ausrüstungen dürften sich demnach dauerhaft eher schwach entwickeln.

Häufiger als im Durchschnitt berichteten derzeit die Produzenten von Vorleistungen wie Eisen-, Stahl- oder chemischen Erzeugnissen über Nachfrageprobleme, schreibt Nerb. Hier habe der Anteil der Firmen, die unter der Flaute leiden, den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. Im Bereich der Investitionsgüter sei der Anteil 1993 schon einmal ähnlich hoch gewesen. Damals seien aber viel mehr Unternehmen zuversichtlich gewesen, dass die Nachfrageschwäche nur vorübergehender Natur sei.

Anfang 2007 hatten nur 14 Prozent der befragten Unternehmen den Ausfall der Nachfrage als ihr größtes Problem eingestuft, so die Studie. Danach sei dieser Anteil zunächst langsam und vom dritten Quartal 2008 an dann "schubartig" auf über 50 Prozent in die Höhe geschnellt, so Nerb. Dagegen hätte Mitte 2007 noch gut ein Fünftel aller Industriebetriebe über Angebotsprobleme geklagt. Bis heute sei ihr Anteil auf weniger als die Hälfte davon geschrumpft.

Für das Ifo-Institut ist damit klar, dass die derzeitige Rezession "ganz überwiegend Folge einer globalen Nachfrageschwäche und nicht Zeichen mangelnder Wettbewerbsfähigkeit" ist. Die Konkurrenzfähigkeit werde von den Unternehmen "weiterhin deutlich höher eingeschätzt als im EU-Durchschnitt". Der Befund sei für Empfehlungen an die Politik elementar, schreibt Nerb. Entstehe Arbeitslosigkeit allein aufgrund von Nachfrageproblemen, sei die staatliche Nachfragestimulierung besonders wirksam. Auch hätten Reallohnsenkungen einen negativen Effekt. Die wirtschaftliche Realität sei jedoch etwas differenzierter, denn nicht alle Firmen litten unter der Flaute.

www.ftd.de/unternehmen/industrie/...erwartet-lange-Flaute/527423.html

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#44908

Anti Lemming:

Green Shoots "überraschend" brauner als erwartet

6
16.06.09 10:54

Es besteht daher berechtigte Hoffnung, dass dies auch für die Unterhosen der Fondsmanager und Dip-Buyer gilt ;-)

Die rot hervorgehobenen Sätze sind zum Kringeln. Kaum fällt der DOW über 2 %, warnen die Medien, dass die "Erholung vielleicht doch nur eine Illusion" ist.

FAZIT: Karl Marx hatte Unrecht: Der Chart - und nicht das Sein - bestimmt das Bewusstein.

 



Jun 15, 2009, 10:52 p.m. EST
Asian Shares Lower; Recent Optimism May Be Misplaced
By MarketWatch


SINGAPORE (MarketWatch) -- Asian share markets were lower Tuesday, hit by losses in banking, commodity and energy stocks on worries the "green shoots" of economic recovery may prove to be an illusion.

"There are still hopes for an economic recovery, but the mood is soured by yesterday's U.S. market" decline, said Yumi Nishimura, market analyst at Daiwa Securities SMBC.

Japan's Nikkei 225 was down 2.0% while Korea's Kospi Composite was 0.7% lower, and Australia's S&P/ASX 200 down 1.0%.

Hong Kong's Hang Seng Index was off 1.4% with the Shanghai Composite down 0.6% and Taiwan's main index lower by 0.8%. ...

The Dow Jones Industrial Average dropped 2.1% Monday for its biggest loss in a month, with sentiment blighted by weak manufacturing and housing data. Signs that exuberance on the economy may be premature drove base metals lower Monday, and that was showing up as weakness in commodity and energy stocks in Asia Tuesday.

Mining and energy stocks were the major losers in China with...

http://www.marketwatch.com/story/asian-shares-lower-recent-optimism-may-be-misplaced

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Anti Lemming:

Die Schlösser der Landesbanken

8
16.06.09 11:00

Dieser schon wieder grenzwertig unterhaltende Beitrag dient als Gegenbeweis zur verbreiteten These, Bären hätten keinen Humor. Doch, haben sie. Zumindest schwarzen (gilt auch für Braunbären).

www.ftd.de/politik/deutschland/522060.html

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Der USA Bären-Thread 238976
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Anti Lemming:

HSH-Nordbank: Fuhrpark mit 62 Limousinen, 4 SUV

7
16.06.09 11:11
Dann wissen wir wenigstens, wo die verballerten 2,7 Mrd. geblieben sind...
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 238980
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Malko07:

Irgendwann bekommen sie Recht:

20
16.06.09 11:13

ZEW-Index erreicht Drei-Jahres-Hoch

Börsenexperten haben die Aussichten für die deutsche Wirtschaft den achten Monat in Folge optimistischer bewertet. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen stieg im Juni unerwartet deutlich von 31,1 auf 44,8 Punkte. Das ist der höchste Wert seit Mai 2006.


Ein Index von und für Komiker!

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Anti Lemming:

Malko - ZEW

3
16.06.09 11:14
Was sollte bei rückblickender Chart-Betrachtung auch anderes rauskommen?
Antworten
Anti Lemming:

"Exit"-Streit entzaubert den Aktien-Hype

12
16.06.09 11:36

Die Debatte um einen kommenden "Exit" bei den Staatshilfen entzaubert den Rallye-Hype. Denn diejenigen, die nun das Ende (Exit) der Staatshilfen fordern, sind lediglich auf die Trugbilder der Chartverdreher (Program-Trader) reingefallen. Die Wirklichkeit sieht halt anders aus und hat mit den Charts nichts zu tun.

Die Weigerung der US-Banken, an Geitherns PPIP-Programm teilzunehmen, entlarvt die US-Bankenrallye ebenfalls als Farce. Siehe dazu die Begründung hier (grüne Schrift am Ende).



FTD

....


Nach dem Exit der Exitus

Tiefpunkt erreicht? Zeit für den Staat, über den Ausstieg nachzudenken? Die gesamte Diskussion ist notwendig, kommt aber zu früh. Die Wirtschaft befindet sich immer noch auf der Intensivstation und wird sich auch in den kommenden Monaten nicht von der Obhut des Staates emanzipieren können.

Statt also vordringlich über Exitstrategien zu streiten, sollten die Hilfen ausgeweitet werden. Die Kapitaldecke der Banken ist nach wie vor dünn. Keine Regierung mit Ausnahme der britischen und der irischen hat ein nachvollziehbares Konzept gegen die faulen Papiere in den Bankbilanzen. In den USA verläuft das PPIP-Aufkaufprogramm im Sande. Die Bad-Bank-Idee der Bundesregierung schont zwar den Steuerzahler, zieht aber so viel Zorn seitens der Geldhäuser auf sich, dass wohl keines teilnehmen wird. Zwei Fehlkonstruktionen, die keinem weiterhelfen und eine Erholung verzögern.

http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne-Tobias-Bayer-Willkommen-in-der-Pr%E4-Lehman-Welt/527279.html?p=2

Antworten
Hagen v. Tronje:

Finanzierungsstruktur des ZEW:

10
16.06.09 11:51

Institutionelle Förderung: 50% / Drittmittel inkl. sonstige Erträge:45% / Rücklagen:5%

Drittmittel nach Auftrag-/Zuwendungsgeber:

Bund und ausländische Ministerien: 36%

EU-Kommission: 22% 

Unternehmen u. Verbände: 21%

DFG: 11%

Stiftungen: 7%

Länder: 3%

Noch Fragen ?

Antworten
Kicky:

Güterverkehr eingebrochen,es wird ruhiger

15
16.06.09 12:29
ist zwar ein alter Hut,aber trotzdem interessante Zahlen und Fakten.
Wer hier nach Green Shoots sucht wird sie nicht finden sagt Mish  
globaleconomicanalysis.blogspot.com/2009/...re-do-they-go.html
The above charts are courtesy of the Railfax Report  railfax.transmatch.com/
besonders beeindruckend finde ich die Geschichte von dem landschaftlichen schönen Tal .in dem sie jetzt die überflüssigen Güterwagen lagern.Part of a short-line railroad in Oregon's ruggedly beautiful Wallowa County has become a 30-mile-long parking lot for about 700 idled railcars, some blighted with graffiti.Many residents aren't happy.www.oregonlive.com/news/index.ssf/2009/06/...t_wilderness.html                                                                                                                                                                                                                  Erinnert mich an ein Foto von einer Flussmündung in England ,wo die Containerschiffe schmoren oder diese Wüstenbilder von überflüssigen Flugzeugen,die ich leider nicht mehr finde.

Ich muss sagen,es hat auch positive Seiten,die Krise und der Zwang zur Konsumeinsparung.Mein Garten liegt an der Bahnlinie Potsdam-Schönefeld und die Strecke wurde stark von Güterzügen benutzt,wahnsinnig lange Züge mit Autos zweistöckig vollbepackt,die hier manchmal nachts im Stundenrhythmus vorbeidonnerten,das hat sich nun deutlich reduziert,vor allem nachts....
und Calculated Risk berichtet vom Hafen in Los Angeles und Long Beach:
www.calculatedriskblog.com/2009/06/...port-traffic-in-may.html
Sometimes port traffic gives us an early hint of changes in the trade deficit. The following graph shows the loaded inbound and outbound traffic at the ports of Los Angeles and Long Beach in TEUs (TEUs: 20-foot equivalent units or 20-foot-long cargo container). Although containers tell us nothing about value, container traffic does give us an idea of the volume of goods being exported and imported.
Inbound traffic was 19.7% below May 2008.
Outbound traffic was 15.3% below May 2008.
...There has been some recovery in exports over the last few months
(Verkleinert auf 89%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 238996
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Kicky:

Lettland-ein potentieller Unruheherd

9
16.06.09 12:51
By Ambrose-Evans Pritchard
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...cifixion-of-Latvia.html

der Eu-Hasser wird richtig dramatisch....und mancheiner wird sich fragen,warum musste die EU so stark erweitert werden,....drei der gewählten EU-Abgeordneten sind Pro-Kreml und die Tendenz, den Beitritt zur EU als Fehler zu betrachten ist steigend wegen der sozialen Auswirkungen:ein Drittel der Lehrer wird entlassen,Gehälter füe Ärzte und Krankenschwester um 20% reduziert,Arbeitlosigkeit bei 17%,Arbeitslosengeld läuft aus im Herbst...

.... As our Moscow correspondent reports, three of Latvia's eight Euro-MPs elected last week are pro-Kremlin. The Harvest Party of ex-Communist strongman Alfreds Rubiks came first in local elections, backed by both ethnic Russians and disgusted post-capitalist Latvians.

If the purpose of Baltic euro pegs is in part to keep Putin's Russia at bay by locking the region deeper into the EU Project, the strategic gamble has gone badly wrong. It has created a reservoir of Russian irredentism in both Latvia and Estonia that gives Moscow a pretext to intervene at any time. The Baltics are being offered to Putin on a platter.

Latvia is firing a third of its teachers. The welfare state is being dismantled. Pensions for those in work will be cut 70pc. The salaries of doctors, nurses, and police (nota bene) will be cut 20pc. Unemployment has risen from 6pc to 17pc in a year, and is still rising. Jobless benefits for most will run out in the autumn, reducing support to £40 a month. "It is time to take to the streets," said union leader Valdis Keris.

So why is Riga persisting with peg crucifixion? The central bank has burned a tenth of its reserves in a fortnight. Overnight rates have topped 200pc. Why go on? No doubt devaluation would be a shock for middle class Latvians with euro and Swiss franc mortgages, but they face punishment either way – slowly by debt deflation, fast by devaluation. Swedish banks with $75bn of exposure to the Baltics have already thrown in the towel, accepting that it might be better for all to lance the boil.
The usual IMF strategy in these cases is to devalue by 30pc or so, which allows boom-busters to export their way back to health. Further rescue loans change little without this liberating action. They add debt, and draw out the agony.

We know from leaked documents that the Fund advised Latvia to ditch the peg last year. IMF experts were overruled by Brussels. The reason, of course, was to prevent: 1) a chain of falling dominoes in Eastern Europe; 2) a default shock for West European banks with $1.6 trillion (£970bn) of exposure to the region; 3) leakage from Bulgaria across the EU line into Greece – euroland's Achilles heel.
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derph:

DIHK - der Hammer: BIP 2009: - 6 % !

10
16.06.09 13:21

DJ UPDATE: DIHK senkt deutsche BIP-Prognose 2009 drastisch

 

 

 

BERLIN (Dow Jones)--Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat seine Prognose für die deutsche Wirtschaftsentwicklung im laufenden Jahr nochmals deutlich gesenkt, zugleich aber Chancen für einen Wirtschaftsaufschwung ausgemacht. Wie aus der am Dienstag veröffentlichten Konjunkturumfrage hervorgeht, rechnet der DIHK für 2009 mit einem Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 6,0%. Im Februar hatte der Verband mit einem BIP-Minus von bis zu 3,0% gerechnet.

Einen drastischen Einbruch sieht der DIHK bei den Exporten voraus. Dort liegt der Rückgang nach seiner Prognose im laufenden Jahr bei 19,0% (zuvor: minus 9,5%). Die Importe sollen demnach um 10% (zuvor: minus 5,0%) zurück gehen. Die privaten Konsumausgaben werden nach der Prognose des DIHK hingegen um 0,4% (zuvor: plus 0,4%) steigen und die Konsumausgaben des Staates um 2,0% (plus 2,0%). ...

weiter unter http://web.consors.de/CatFront/JspNews.jsp?m_id=29279457

Antworten
Dreistein:

Kupfer - aktuelle Markteinschätzung

3
16.06.09 13:29
www.synflex.de/de/aktuelles/?id=62
Im Kommunismus wurde erst verstaatlicht und dann ruiniert, im Kapitalismus wird erst ruiniert und dann verstaatlicht.
(Schwerins OBin Gramkow)
Antworten
derph:

Mal nebenbei: C_Profit

7
16.06.09 13:41

Er hat seit

http://www.ariva.de/...Baerengemeinde_t283343?pnr=5809153#jump5809153

nicht mehr gepostet. Kennt ihn hier jemand persönlich? (Kicky? Berliner Raum?)

Antworten
Anti Lemming:

DIHK-Prognose

3
16.06.09 14:07

"Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat seine Prognose für die deutsche Wirtschaftsentwicklung im laufenden Jahr nochmals deutlich gesenkt, zugleich aber Chancen für einen Wirtschaftsaufschwung ausgemacht. Wie aus der am Dienstag veröffentlichten Konjunkturumfrage hervorgeht, rechnet der DIHK für 2009 mit einem Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 6,0%."

Wie soll das zusammengehen? 6 % Schrumpfung in 2009 - und "zugleich Chancen für einen Wirtschaftsaufschwung"?

Wann soll denn der Aufschwung kommen, in 2017?

Das Jahr 2017 als mögliche "Wende zum Besseren" wird hier im 3. Absatz genannt.

Antworten
Anti Lemming:

Link funzt nicht

 
16.06.09 14:10
2017 als möglicher Wendetermin wird in diesem Artikel im 3. Absatz genannt:

http://www.ariva.de/..._Baeren_Thread_t283343?pnr=5987302#jump5987302
Antworten
permanent:

PPI US um 14:30Uhr

7
16.06.09 14:14

Konsens + 0,8%
Core + 0,1%

Ich überlege meine Shortposition weiter auszubauen wobei der absolute Betrag bereits einen signifikanten Teil meines Depot ausmacht. Eine zu große Einzelposition ist immer mit einem erheblichen Risiko verbunden, somit warte ich zunächst ab.

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Dax - Kurz hoch, dann weiter abwärts

von Robert Schröder

Der USA Bären-Thread 5990127

Rückblick:
Tenor der gestrigen Analyse war, dass der Dax tendenziell weiter nachgeben würde.
Ab dem Analyse-Niveau bis zum heutigen Tagestief hat der Index 94 Punkte verloren.
Seit 4.870 läuft eine Korrekturwelle. Vermutlich eine Welle 4.

Ausblick:
Diese kleine Gegenbewegung im Abwärtstrend könnte den Dax noch auf 4.940 bis 4.966 tragen.
Ab diesem Kurszielfenster muss mit einer weiteren Abwärtswelle Richtung 4.800 gerechnet werden.

Dieses Szenario ist gültig, solange 5.033 nicht mehr überschritten werden.


PS: Der VDax ist gestern übrigens um 11 % nach oben geschossen!


Viele Grüße
Ihr Robert Schröder

Antworten
permanent:

Best Buy enttäuscht

2
16.06.09 14:21
Best Buy reports 1Q diluted EPS of 36 cents a share; expectations were 43 cents; shares fall 4%
Antworten
permanent:

CPI unter Erwartungen

4
16.06.09 14:40

U.S. producer prices rise 0.2 percent in May; housing starts rise 17.2 percent in May; stock futures rise 

Die Hoffnungen auf ein durchschlagen der Reflationierung zerschlagen sich. Obwohl Öl -sowie die meisten anderen Rohstoffe- in den letzten Wochen massiv gestiegen sind, bleiben Anzeichen von Inflation aus.

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