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Meldung des Tages: Kritischer Rohstoff, westliche Knappheit, hohe Gehalte: Steht hier die nächste strategische Neubewertung bevor?
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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf BioNTech SE ADR

Strategie Hebel
Steigender BioNTech SE ADR-Kurs 4,91 9,83 20,40
Fallender BioNTech SE ADR-Kurs 5,60 9,29 24,41
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NG8ZDQ6 , DE000NB19883 , DE000NB4YME0 , DE000NB2RP06 , DE000NB4GMZ2 , DE000NB4PD67 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.449
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S&P 500 6.927,46 -0,55% Perf. seit Threadbeginn:   +374,81%
 
Anti Lemming:

Chinas US-Staatsanleihenkäufe

12
28.05.09 20:11
Um 2007 herum hat China teilweise fast Alles, was USA an Staatsanleihen emittierte, aufgekauft. Zurzeit kauft China nach meiner Info nur noch etwa ein Sechstel der neu emittierten US-Staatsanleihen, dünnt aber gleichzeitig marktschonend seine großen Bestände an Bonds von Fannie Mae und Freddie Mac aus (die Chinesen halten Bonds der FMs im Wert von rund 500 Milliarden! Dollar - das ist rund ein Viertel ihres Staatsvermögens). Besonders groß ist die US-Bonds-Nachfrage aus China daher zurzeit nicht.

D.h. selbst wenn China überhaupt keine US-Staatsanleihen kaufen würde, wären die aktuellen Neuemissionen vermutlich immer noch komplett absetzbar. Dennoch ist China für die USA schon deshalb wichtig, weil es so viele US-Staatsanleihen im Bestand hat. Das ist ein Machtfaktor.



Tony Cresc./.street.com zur heutigen Auktion der 7-jährigen Auktion:

"The Treasury's $26 billion auction of seven-year notes was not as good as yesterday's five-year or Tuesday's two-year auctions, but was average for a seven-year auction. The bid/cover ratio was 2.26, which is just a tad below normal. (...niedrigere Nachfrage als normal - A.L.) The percentage of the auction that went to indirect bidders was 33%, which is about normal and indicates the issue is in fairly good hands (end users)."

Die Rallye in den US-Indizes um kurz nach 19 Uhr kam, weil die Auktion letztlich problemlos abgelaufen ist. IMmerhin gab es zuvor  Nervosität, was per se schon mal kein gutes Zeichen ist.

Auch heute schoss - wie schon gestern - die Rendite der Zehnjährigen hoch, teils auf über 3,7 %. Jemand muss die Papiere daher auf den Markt geworfen haben  - wobei unklar ist, ob dies auf Angst vor Inflation geschah oder aus Überdruss an den Papieren selbst (womöglich haben Leute, die neue gezeichnet haben, gleichzeitig ihre Alt-Bestände ausgedünnt...) Würde mich daher nicht wundern, wenn wir trotz des Hochschießens wieder schwächer schließen.

Der Renditeanstieg der Langläufer sorgt für steigende Zinsen am langen Ende und damit auch am Kreditmarkt. Das ist nicht gut  für die kränkelnde US-Wirtschaft und für US-Aktien. Im Moment profitieren davon noch die "Inflations-Momentum-Plays" wie Argar-, Rohstoff- und Öl-Aktien. Was gerade "angesagt" ist, ändert sich bei US-Tradern allerdings fast im täglichen Wechsel. Reines Gezocke.

Der SP-500 blieb in den letzten 4 Wo. im bestehenden Trendkanal zwischen 875 und 925. In letzter Zeit gibt es aber eine Tendenz, Spikes abzuverkaufen. Rev Shark rechnet wegen der Schwäche bei den Langläufern demnächst mit einem bärischen Ausbruch aus dem Kanal nach untern, d.h. mit SPX unter 875.
Antworten
fkuebler:

Mal Butter bei die Fische, Ihr Hobby-Bären!

2
28.05.09 20:36
Ich hatte gestern ja schon mal gesagt, dass ich Öl am liebsten shorten würde, mich aber nicht recht traue. Jetzt ist das Zeug schon wieder 2 USD gestiegen, und der Contango gibt immerhin auch ca. 5% pro Jahr "Zeitwert" her.

Soll ich nun oder soll ich nicht? Keine Sorge, ich nehme niemanden in die moralische Haftung ;-)
Antworten
fkuebler:

Verstehe schon, für sowas seid Ihr zu vornehm ;-)

4
28.05.09 20:55
Ich habe mich trotzdem getraut und den Dezember mal für 67.90 verkauft.

So, jetzt könnt Ihr ruhig aus den Löchern kommen und mir ebenso genüsslich wie lang und breit erklären, warum das zwar US-Bären-kompatibel war, aber trotzdem unvernünftig ;-)
Antworten
metropolis:

falk,

3
28.05.09 21:51
als Mitleser ist mir nicht klar, nach welchen Kriterien du tradest. Deine Fragen sind entweder kokett oder zeigen Verunsicherung aufgrund reinen Bauchgefühls.

Beispiel ÖL: Für Short gibt es fundamentale Gründe, aber ME keine Veranlassung gerade heute short zu gehen, da ein Trendwechsel nicht erkennbar ist. Wiederum bullish für Öl ist der Dollarverfall und das Momentum. Wenn also short, dann nur mit einem weiten, langlaufenden Schein. Dann hast du aber wieder die Rollproblematik - sie ist übrigens der Grund, warum ICH Öl nicht traden würde.

Also: Lege deine Kriterien offen, dann beantworten sich deine Fragen von alleine und dein Trade muss auch nicht diskutiert werden. Und immer dran denken: Markets can stay longer irrational than you can stay solvent (was in deinem Fall aber sicher kein Problem ist)
Antworten
wawidu:

Dividendenrenditen, Bullmärkte und Rallies

10
28.05.09 22:15
aus "Investors Daily", 28.05.09:

Dividenden-Rendite
von Chris Weber (US-Redakteur)

Im März habe ich eine starke Rally prognostiziert. Aber ich denke nicht, dass wir hier mehr sehen als eine Bärenmarkt-Rally. Ich gehe also nicht von einer Trendwende aus.

Je höher diese Rally die Kurse nach oben treibt, umso öfter werden Sie hören, dass nun ein neuer Bullenmarkt eingläutet wurde. Aber ich falle darauf nicht herein.

Wichtige Eigenschaften einer Hausse
Warum glaube ich, dass wir uns nur in einer "Bärenmarkt-Rally" befinden? Alle Anfänge von großen Bullenmärkten (wie 1949 und 1982) hatten einige wichtige Eigenschaften gemeinsam. Diese Eigenschaften können mit einer Phrase zusammengefasst werden: "Great Values"...

Dividenden-Rendite
Als die Bullenmärkte starteten, mussten die Aktien-Gesellschaften den Kapitalanlegern große Dividenden-Renditen anbieten, um sie für Investitionen anzulocken. Die Dividendenrendite war dann logischerweise (im kompletten Index) sehr hoch.

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Zweitens war das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) bei den meisten Aktien des Index sehr niedrig. Heute möchte ich mich auf den Dividende-Rendite konzentrieren ... und Ihnen einen Chart zeigen, den sich jeder Kapitalanleger einprägen sollte.

Dividende: Klare Sache
Wissen Sie, das Gute an einer Dividende ist, dass sie nicht gefälscht werden kann. Entweder zahlt die Gesellschaft eine klar definierte Dividende auf ihre Aktien oder sie tut es nicht. Die Analyse der Dividendenrendite für eine einzelne Aktie oder auch einen ganz Index ist eine der besten Möglichkeiten, um eine Aussage über den Wert der Aktien (oder des ganzen Index wie den S&P 500) zu treffen.

Dividenden-Rendite seit 1928

Immer wieder in der Vergangenheit, wenn die Dividenden auf ein bestimmtes Niveau angestiegen sind, dann waren Aktien ein gutes Investment und eine Hausse begann. Schauen wir uns den Chart an. Er zeigt den S&P 500 und die jeweilige Dividendenrendite seit 1928.

Ganz links im Chart sehen Sie die schreckliche Baisse im S&P von 1929 bis 1932. Der Index verlor mehr als 90 % seines Wertes, als er sein Tief im Juli 1932 erreichte. Nach drei Jahren Baisse (der schlimmsten Baisse aller Zeiten!) gab es kaum Aktionäre und fast keiner dachte daran, Aktien zu kaufen.

1932: Rekord-Dividenden beim Börsen-Tief
In dieser Zeit machten einige Gesellschaften aber immer noch Geld und zahlten Dividenden aus. Die Erträge, die sie in Prozentsatz auszahlten, sehen Sie als grüne Kurve. Und diese Dividenden-Renditen wuchsen stetig. Im Juli 1932 erreichte der durchschnittliche Dividenden-Ertrag der S&P Werte 10,5 % (!). Diese zwei-stelligen Erträge wurden seitdem nie wieder erreicht.

Und dieses Dividenden-Hoch markierte gleichzeitig das Börsentief. In den nächsten fünf Jahren stieg der S&P Hunderte Prozent. Sie sehen im Chart die starke Aufwärts-Bewegung von Mitte 1932 bis 1937. Die Dividendenrendite fiel im selben Zeitraum zurück auf 3 %.

1949: Dividende bei stattlichen 7,6%
Und schauen Sie sich noch an, wo die Dividendenrendite war, als die riesige Haussemarkt im Juni 1949 begann. Sie lag bei 7,6 %. Von 1949 bis 1966 - 17 Jahre - hatten wir eine beeindruckenden Hausse. Sie brachte den S&P von 17 auf mehr als 80.

1973: Dividendentief
Im Januar 1973 ist die Dividendenrendite im S&P auf ein Rekord-Tief von weniger als 3 % gefallen. Dieser niedrige Wert signaliserte sicherlich nicht, dass Aktien nun einen großen Wert darstellten (oder hatten). Und die nächsten zwei Jahre bewiesen genau dies. Aktien fielen um die fast die Hälfte. Der S&P fiel von mehr als 120 im Januar 1973 auf etwa 62 Punkte vor dem Oktober des nächsten Jahres. Und was machte die Dividende? Sie stieg erneut auf nahezu 6 % bis zum Ende des Jahres1974.

1982 bis 2007: Die längste Hausse aller Zeiten
Und dann sehen wir im Jahre 1982, dass die damaligen Dividendenrenditen hoch genug waren, um den Anfang der längsten Hausse in der Geschichte einzuläuten. In den 25 Jahren von 1982 bis 2007 stieg der Dow von 776 bis 14.165: 1.725 %. Der S&P 500 stieg von 102 bis 1.565: 1.434 %.
Der USA Bären-Thread 235598
Antworten
fkuebler:

metropolis #43754: Na endlich kommt einer, ...

9
28.05.09 22:27

"So, jetzt könnt Ihr ruhig aus den Löchern kommen und mir ebenso genüsslich wie lang und breit erklären, warum das zwar US-Bären-kompatibel war, aber trotzdem unvernünftig ;-)"

... hat ja immerhin 'ne gute Stunde gedauert ;-)

Natürlich war meine Frage etwas kokett ;-). Aber trotzdem durchaus ernst gemeint.

Meine Kriterien sind ziemlich schlicht: wenn mein Bauch mir hinreichend überzeugt sagt, dass etwas billiger wird, dann verkaufe ich es, und umgekehrt. Das ist auch eine Art von HS, nur leider keines mit dem man automatisch steinreich wird. Aber das wäre ja auch etwas langweilig und ausserdem sozial unausgewogen ;-)

"Also: Lege deine Kriterien offen, dann beantworten sich deine Fragen von alleine und dein Trade muss auch nicht diskutiert werden."

Das ist ja wirklich eine tolle Sache ;-)

Nein, nix für ungut, Ironie jetzt wieder aus:

Die Rollproblematik arbeitet beim Short für mich, mit immerhin 5% pro Jahr. Die 5% können natürlich den Karren nicht aus dem Dreck ziehen, wenn die Einschätzung falsch ist, aber sie erzeugen immerhin einen leichten Rückenwind.

Im Grunde ist die Einschätzung die gleiche wie warum ich beim Fdax erstmals bei 4'610 short gegangen bin und dann bei 4'910 verbilligt habe: das Börsensentiment hat sich für mich zu weit von der (voraussichtlichen) Realwirtschaft entfernt und sollte "irgendwann" wieder dorthin zurückkehren. 

Aber in "irgendwann" liegt natürlich die ganze grausame Problematik, denn die Frage ist für mich in der Tat nicht das "Ob", sondern das "Wann". Nun kriegt man TIming allerdings sowieso nie nachhaltig hin, und insofern muss man sich IMHO in einer Art von Erwartungswert-Betrachtung positionieren und vorentscheiden, wie man eine fundamental für richtig gehaltene Wette unter taktisch widrigen Umständen durchhalten will. Beim Öl wäre ich bereit, bei 10 USD Verlust zu verbilligen (verdoppeln). Das gibt mir "Reichweite" bis ca. 85 USD. 85 USD finde ich schon ziemlich viel, wenn ich es auf die Wirtschaftssituation abbilde.

"Und immer dran denken: Markets can stay longer irrational than you can stay solvent (was in deinem Fall aber sicher kein Problem ist)"

Beruhigend zu hören, vor allem weil es für Herrn Merkle anscheinend doch ein Problem gewesen zu sein schien... Oder bin ich etwa deshalb günstiger positioniert, weil bei mir die nächste Zuglinie weiter entfernt liegt? ;-)

Das musste ich mir jetzt gönnen, ok?

Antworten
Anti Lemming:

Allzeit-Rekord bei US-Zwangsversteigerungen

9
28.05.09 22:51

May 28, 2009, 4:42 p.m. EST
Foreclosures break another record in first quarter
Mortgage defaults won't slow until employment improves: MBA economist

By Amy Hoak, MarketWatch


CHICAGO (MarketWatch) -- A record percentage of U.S. mortgages entered foreclosure in the first quarter, and the jump in foreclosure starts compared with the fourth quarter was the biggest leap ever recorded in the Mortgage Bankers Association's survey, released on Thursday.

According to the MBA's quarterly National Delinquency Survey, 1.37% of mortgages entered the foreclosure process in the first quarter, up from 1.08% in the fourth quarter.

Total foreclosure inventory was also up, with 3.85% of all mortgages somewhere in the foreclosure process at the end of the first quarter, compared with 3.3% in the fourth quarter -- also a record jump. The delinquency rate, which includes loans that are at least one payment past due but not those in foreclosure, was a seasonally adjusted 9.12%, up from 7.88% in the fourth quarter.

 

mehr Details hier:

www.marketwatch.com/story/...d-in-first-quarter?dist=bigcharts

Antworten
wawidu:

Ein bedenkenswerter Chart

5
28.05.09 22:55
Seit Dezember 2008 hat sich der Zinssatz der 7yr-Treasuries verdoppelt, während der der 2yr-Treasuries fast am Tief stagniert.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 235605
Antworten
fkuebler:

metropolis #43754: Na endlich kommt einer II

2
28.05.09 23:04

Ich hatte vergessen, auf die folgende Einschätzung einzugehen:

"Wiederum bullish für Öl ist der Dollarverfall"

Wie in meinem anderen Post dargelegt, halte ich die Luft für den EUR/USD ab 1.40 schon für ziemlich dünn. Wenn das richtig ist, sollt es auch dämpfend auf Öl wirken. Und übrigens auch auf Gold, wo ich nicht glaube, dass wir die 1'000 nachhaltig überschreiten werden.

Antworten
metropolis:

falk,

3
28.05.09 23:20
das Ganze schweift nun doch etwas vom Bärenthread ab, in dem eher Fundamentals diskutiert werden sollen. Doch ein Wort sei mir gestattet:

Deine Strategie erscheint mir nicht besonders nachhaltig zu sein. Sicher, dass Öl auf 85 USD steigt ist aus heutiger Sicht unwahrscheinlich. Doch muss man an der Börse grundsätzlich mit allem rechnen, z.B. auch dass Öl nochmal an das alte Top 150 steigt. Das "Verbilligen" von Shorts ist daher eine ziemlich - das Wort sein erlaubt - dumme Maßnahme, einen Tradingfehler vor sich selbst zu kaschieren. Ebenso dumm, wie als Bulle eine Aktie zu "verbilligen", wenn sie wider Erwarten stark fällt. Den Denkfehler in dieser Strategie brauche ich wohl nicht zu erläutern.

Und du hast es erkannt: Timing ist von entscheidender Bedeutung beim Traden. Es nützt nicht, fundamental richtig zu liegen, wenn der Markt komplett in die andere Richtung läuft. Wobei noch gar nicht klar, ist du überhaupt fundamental richtig liegst oder dir nicht vielleicht eine kommende Inflation einen gewaltigen Strich durch die Rechnung macht.

Was das Rollen betrifft: Die 5% Plus sind natürlich nur theoretisch. Der Markt preist ja einen höheren Kurs in der Zukunft ein und der Markt "muss" dem eigentlich logisch folgen. Die Preise werden daher in der Zukunft eher nach oben als nach unten tendieren (der Grund ist Oil-Peak). Dein Short ist also gegen den Haupttrend. Short käme daher für mich nur als Tradingvehikel in frage, um eine kurze Welle zu reiten. Im Gegenteil, long wäre angesagt, wenn auch nicht gerade heute nach dem Aufwärtsschub. Und wegen der Rollproblematik ist der wiederum nicht profitabel.

Fazit: Öl ist für den Privatanleger vermutlich zur Zeit wenig lukrativ, es sei denn man tradet auf Wochensicht.
Antworten
Kicky:

keine grünen Knospen sagt Sokol Berkshire Hathaway

3
28.05.09 23:20
David Sokol, chairman of Berkshire Hathaway Inc's MidAmerican Energy Holdings and a contender to succeed Warren Buffett, warned that the U.S. housing market still has a ways to go before bottoming out.
...
"As we look at the economy, I have to be honest: we're not seeing the green shoots," Sokol said ... "We think the official statistics of 10 to 12 months' backlog is actually nearly twice that amount," ...

"There is an enormous shadow backlog of about-to-be foreclosed homes and of individuals who need to sell but have time, and there are already six (for sale) signs on their block," he said.

... "It will be be mid-2011 before we see a balancing of the existing home sales market." He defined "balanced" as a six-month backlog. www.calculatedriskblog.com/
Antworten
Kicky:

treffende Diagnose

5
28.05.09 23:26
www.minyanville.com/articles/...eserve-tarp-PPIP/index/a/22824

   If you add up all the government bailouts, explicit and implicit, along with actual government purchases of assets (debt from banks) it comes out to a surreal $30 trillion. Markets are cheering that things have “stabilized” and “things are getting less bad”. I ask you seriously when the government throws $30 trillion at the “crisis” (one which bankers are now claiming is over), can you call that stable? That is like declaring a patient being kept alive on a heart-lung machine healthy.

   Of course we have stabilized. The government has bankrupted our future to do it. The government(s) control the LIBOR market, the swaps market, the bond markets with all the “money” they are printing. They are feeding “money” to banks under the table at an alarming rate.

   Those declaring the economy is now recovering do not understand (still) the problem: we are stuck with too much debt. The government’s solutions are to create more debt, as their next to be announced PPIP does. But an economy grows from production, not lending at the wrong price. This is a long term problem; the government has only addressed the short run symptoms.
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Anti Lemming:

Zinsrendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen

13
28.05.09 23:29
Als die Fed Mitte März das Quantitative Easing (QE) vorankündigte, stürzte die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen schlagartig von 3,0 Prozent auf ca. 2,5 % ab (lange rote Kerze im Chart). Seitdem jedoch geht es mit der Rendite steil bergauf - den laufenden QE-Maßnahmen zum Trotz!  Bis auf kleinere Rücksetzer hat QE den "Zinsanstieg am langen Ende" nicht aufhalten können.

Heute erreichte die Rendite der 10-jährigen mit über 3,7 % den höchsten Stand seit Ankündigung der QE-Maßnahmen. Da sich nach den Zinsen solcher Langläufer auch die Kreditzinsen bemessen, ist die Zeit günstiger Festzinshypotheken und Firmenkredite in USA erst mal wieder vorbei. Das ist für die Amis bitter, denn sie sind, wenn es mit der Erholung was werden sollen, dringend auf billige Kredite angewiesen. Genau dafür sollte QE ja "eigentlich" gut sein.

FAZIT: Die Fed flickschustert und doktert, aber es kommt nichts Gescheites dabei heraus - außer einer unnötigen Aufblähung ihres Soma-Accounts, der freilich eher destablisierend wirkt.

Der Rendite-Anstieg der 10-jährigen suggeriert nun eher Inflationserwartung, die sich "andernorts" im Anstieg der Rohstoff-, Gold- und sonstiger Assetpreise niederschlägt. Vielleicht war diese Blähnummer ja die wirkliche Absicht der Fed. Würde ihr sogar "ähnlich sehen" ;-)
Der USA Bären-Thread 235609
Antworten
Ischariot MD:

Falk, wenn Du partout Rückmeldung haben willst

5
28.05.09 23:30
auch wenn oil hier eher OT ist:
Ich bin eine Brent-Shortposition bereits vor wenigen Tagen eingegangen (weil mein HS im rechten Unterbauch gezwackt hat ;o)  und bislang hat sich das als grob unvernünftig dargestellt. Warum? Weil der Markt natürlich immer Recht hat. Verstehen tue ich's nicht, EUR/USD seit Tagen stabil unter/um 1,40  Aktienindices toppen aus, aber oil (und auch Silber) steigen trotzdem weiter. Muß man so akzeptieren und Stop loss strikt einhalten. Der imperative Wunsch der Produzentenländer nach Preisen über 70 USD, der stetige Verweis auf die driving season und vielleicht auch ein Funken geopolitische Unsicherheit (Korea) spielen gegen uns.

Rollverluste sind für Shorts im Contango natürlich kein Thema, außerdem kann man sich den passenden Basiswert aussuchen (ich hab den Dez09-Fut). Deshalb @all hier ein Hinweis: Prüft IMMER auf der Emittenten-HP nach, auf welchen Basiswert Euer Wunsch-Schein tatsächlich lautet. Gerade bei Rohstoffen sind die vom Privatanleger üblicherweise genutzten Such-Tools gelegentlich fehlerhaft. Da wird ein Schein mit Basiswert Spotpreis oder nächstfälliger Future ausgewiesen, der in Wirklichkeit auf einem späteren Future basiert. Das kann bei enger KO-Schwelle zu echt bösen Überraschungen führen

Gute Nacht,
Isc.
Antworten
Kicky:

Here Comes The Option ARM Mortgage Explosion

4
28.05.09 23:37
finance.yahoo.com/news/...-Waves-Will-zacks-15306283.html?.v=1
The vast majority of the homeowners with these 'pick a payment' mortgages pay only the minimum payment. When it exceeds a set level, or at a set date in the future (whichever comes first), the mortgage holder has to start paying the fully amortizing payment of the now much larger mortgage. This can cause huge jumps in the monthly payment, with increases of over 50% not uncommon.

These are the ultimate in 'exploding mortgages.' The number of these recasts is relatively small right now -- at about $1 billion per month -- but that number is set to grow dramatically over the next few years, exceeding $8 billion per month in the fall of 2011. If the equity in your house is gone and your monthly mortgage payment suddenly jumps from $2000 per month to over $3000 per month, what do you think is going to happen? How about if one or both of the people in the household has been laid off?

This is going to be a huge problem, particularly for Wells Fargo (WFC).  The biggest writer of these abominations of housing finance vehicles was Golden West, which was bought by Wachovia, which was then absorbed into WFC. Unlike sub-prime mortgages, these were for the most part targeted at more upscale homeowners. The next wave of foreclosures will be in gated communities, not on the 'wrong side of the tracks.'

The chart shows that the sub-prime problem is largely behind us (dark grey part of the bars), as most of those teaser rates have now expired. As long as people have some equity in their houses or are less than 5% underwater, it is possible for them to refinance their mortgages as long as rates stay low. The refi of up to 105% is part of the Obama housing relief plan. If people are further underwater than that they are out of luck (and increasingly out of a place to stay).

... the Option ARM's and the Alt-A loans are going to be the big problem. Alt-A loans (green) were offered to people with good credit ratings, but were often jumbo loans, or were low-or-no-documentation loans (aka 'liar loans').

The next wave of foreclosures is going to have much higher average loan balances, so each foreclosure is going to hurt the banks more. So far, more upscale communities have avoided the full impact of the housing crisis. Over the next year, they will be the central part of the story.
Der USA Bären-Thread 235611static.10gen.com/www.businessinsider.com/...=612&maxY=430" style="max-width:560px" />
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 235611
Antworten
fkuebler:

metropolis #43760: Bärenthread-Kompatibilität

9
28.05.09 23:39

 "das Ganze schweift nun doch etwas vom Bärenthread ab, in dem eher Fundamentals diskutiert werden sollen."

Ich bin da nicht so sicher, aber danke für die Gelegenheit, das mal zur Diskussion zu stellen:

Zunächst: das letzte Wort über so etwas hat hier sicher AL, denn es ist verdientermassen sein Thread. Aber unabhängig davon fände ich die Meinung der Bärengruppe auch interessant. Ich sage mal kurz meine Überlegungen:

Ich selbst will sicher nicht laufend über Positionen diskutieren, aber es gibt doch zweifellos ein Dilemma: wir beschäftigen uns mit der Börse ja nicht nur, weil wir so gerne abstrakt philosophieren, sondern weil wir beim Philosophieren gerne auch mal Erfolgserlebnisse als praktische Beweise unserer Genialität sammeln wollen, und zwar in Euro ;-) 

Der US-Bärenthread gefällt mir gut, weil er sich stark mit fundamentalen/strategischen Fragen beschäftigt und nicht von Idioten zugemüllt wird. Aber gleichzeitig vermisse ich auch ein wenig die Diskussion dessen, was unsere fundamentalen Einschätzungen denn konkret für uns als Börsenteilnehmer bedeuten könnten. Das Problem dürfte doch jeder Teilnehmer im Stillen empfinden: selbst wenn man sich einig ist, dass es in den USA bärisch oder superbärisch zugehen sollte, dann beantwortet das ja erkennbar noch nicht die Frage, was das für die nächsten 2..3 Monate z.B. im SPX, Dax, Öl, USD, Longbonds oder ähnlichem bedeutet. 

Diese letztere Frage hat aber auch einen erheblichen Reiz, wenn sie nicht "dumm" diskutiert wird. Letzteres hätte man über den geschlossenen Thread aber einigermassen im Griff. Und wenn man das einschliesst, fände ich es spannender, als wenn wir immer ausschliesslich nur - sozusagen gebetsmühlenartig - uns gegenseitig beweisen, dass die USA vor den Konkursrichter gehören ;-)

Aber nochmal: das ist eine persönliche subjektive Meinung und ich will hier auch ganz sicher nicht den Charakter des Threads konterkarieren, aber mich würden hierzu einfach mal Meinungen interessieren.

Antworten
metropolis:

Nun falk,

4
28.05.09 23:49
diese Diskussion hatten wir schon und uns (ich schließe mich und AL da ausdrücklich ein) schon in den letzten Jahren übers Trading heillos zerstritten. Ohne AL vorgreifen zu wollen: Ich finde die mittlerweile strikte Trennung von Fundamentals hier und Trading in den anderen Threads (u.a. AZ-Thread, Stöffens Senf, Quo Vadis, usw.) sehr gelungen.
Antworten
fkuebler:

ischariot #43764: Zwicken und Zwacken ;-)

3
28.05.09 23:52
Na dann sind wir ja wenigsten schon zwei ;-). Good luck für dich als Früheinsteiger.

Ich hätte nicht den Eindruck, dass Öl hier OT ist, würde mich aber durchaus belehren lassen. AL hatte beim Thread-Start Anfang 2007 noch die Decoupling-Vermutung in den Raum gestellt, aber nachdem wir das heute nicht mehr tun, repräsentieren die USA praktisch doch den gesamten Westen, wenn nicht sogar die Weltwirtschaft. Und beim Ölverbrauch sowieso ;-)
Antworten
Anti Lemming:

Öl-Shorts

10
29.05.09 00:03
Ich hab heute eine kleine Short-Posi (50$-Puts, Jan-2010) auf XLE gekauft. Dieser ETF ist der "Energie-Spyder", in dem auch die Öl-Aktien des SP-500 "stecken". Da Öl sich weitgehend parallel zu US-Aktien bewegt, fallen Energieaktien, wenn der SPX fällt, sozusagen "doppelt" schnell. Das gilt leider auch in umgekehrter Richtung ;-)

GS hat für Öl ein Kursziel von 70 Dollar genannt. Meist werden diese Ziele nicht erreicht; letztes Jahr wurden 200 Dollar beim Öl genannt, aber nur 147 erreicht. Natürlich kann GS bei Erreichen noch das Kursziel erhöhen. In Anbetracht übervoller Lager und von der IEA gesenkter Verbrauchsprognosen glaube ich allerdings, dass beim Öl bald der Deckel drauf ist - zumal in Anbetracht der miesen konjunkturellen Lage in USA. Letztere wird von US-Ökonomen zurzeit mMn schön geredet. Tatsächlich haben wie AL-Zahlen wie in der Großen Depression und Zwangsversteigerungen auf Rekordniveau, wobei das eine das andere bedingt. Der US-Konsument wird vorerst kürzer treten müssen - auch beim Tanken (Spaßfahrten werden aus Kostengründen unterlassen).

Auffallend ist, dass die Preise für Gas-Futures (NG) und Öl-Futures (QM) zurzeit um fast den Faktor 20 auseinanderliegen. Normal ist ein Faktor von 7. Ich gehe davon aus, dass sich die Schere dadurch schließt, dass Öl wieder billiger wird (und nicht Gas teurer). An der CBOE zählen Öl-Puts für Juli mit Basispreis 40 und 50 Dollar zurzeit  zu den "Umsatzrennern". Scheinen daher Einige mit Ölpreisrückgängen zu rechnen. Könnte daher sein, dass sie deshalb nicht kommen ;-)



Chart von XLE  

Preiskurve prallte mehrmals an MA-200 ab. Volumen ist leicht fallend. RSI war Anfang Mai bei 70 überkauft. Seitdem gab es drei schwarze Kerzen. Mindest-Kursziel ist 47 Dollar (MA-50). XLE zeigt relative Underperformance zu WTI (Öl). Das liegt daran, dass der SPX fällt, wenn Öl zu stark steigt, was XLE als "SPX-Untermenge" mit ausbremst.

(P.S. Dieser kleiner Trading-Hinweis von mir soll eine Ausnahme bleiben, wir sind hier kein Trader-Thread. Ich folge damit nur der Anregung von FKuebler.)
Der USA Bären-Thread 235613
Antworten
Kicky:

Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte

4
29.05.09 00:08
Bären (keine Daytrader) s.o.,aber inzwischen fragt man sich oft,ob das so noch zutrifft.Einige wie permanent und musicus posten ihre Entscheidungen,metropolis und Antilemming nicht mehr und ich muss gestehen,wenn wir hier in Diskussionen über Gold oder Öl oder Currencies abgleiten,dann interessiert mich der Thread nicht mehr.Er hat seine Bedeutung eigentlich immer über die Diskussionen zu Themen und über Berichte aus möglichst aktuellen Quellen gehabt.
Nun gehöre ich wie Malko zu denen ,die nicht immer irgenwelche Positionen haben oder abstossen müssen,ich kann warten auch wenn ich mich ärgere,dass ich z.B. Centrotherm zu früh verkauft habe,aber ich bin kein Daytrader.Und für die gibt es ja auch genügend Möglichkeiten in anderen Threads hier.
Auch wenn Du lieber Herr Kuebler mit noch so schöner Eloquenz hier gerne über Öl diskutieren willst und ich mich öfter wundere, woher Du so plötzlich gekommen bist.
Antworten
wawidu:

Relative Upside/Downside Volume Oscillator

8
29.05.09 00:12
Anfang März wurde ein marktbreiter Anstieg in Volumen und Preis angeleiert . Seit Mitte April wurde aber lediglich noch über relativ wenige Werte (Sektoren) erhebliches Upside Volume - mit entsprechenden Preisanstiegen in den Indizes - generiert, dem die Mehrzahl der Werte allerdings nicht mehr folgte, wodurch aber die Kurse der Indizes dennoch weiter nach oben getrieben wurden. Solche Werte waren z.B. etliche Finanzwerte wie C oder WFC, Real Estate Werte, Bauwerte und Einzelhandelswerte. Zur Zeit erleben wir eine starke Rotation zwischen den Sektoren mit allgemein sinkenden Volumina - ein deutliches Anzeichen für ein Ende der Rally.
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Der USA Bären-Thread 235614
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fkuebler:

metropolis #43767: Fundamentals oder Trading?

 
29.05.09 00:13

 "diese Diskussion hatten wir schon und uns (ich schließe mich und AL da ausdrücklich ein) schon in den letzten Jahren übers Trading heillos zerstritten. Ohne AL vorgreifen zu wollen: Ich finde die mittlerweile strikte Trennung von Fundamentals hier und Trading in den anderen Threads (u.a. AZ-Thread, Stöffens Senf, Quo Vadis, usw.) sehr gelungen."

Das kann sich ja einfach als richtig herausstellen, und unabhängig von der Frage, ob richtig oder nicht, einfach als vorherrschender und damit zu respektierender Geschmack. Und im Übrigen seid Ihr beide (AL und du) in der Art und Weise Eurer Blickwinkel in der Tat nicht besonders kompatibel. Womit hier nicht ausgedrückt werden soll, welcher Blickwinkel der bessere ist ;-)

Zu bedenken geben möchte ich: mein Interesse geht nicht in Richtung Trading, sondern in mittelfristige strategische Positionierungen und konkrete Positionen typischerweise mit ca. 1..4 Monaten Laufzeit, selten auch mal kürzer.

Wo ich schon mal dabei bin, antworte ich hier auch direkt auf deine anderen Bemerkungen aus #43760: Zunächst mal möchte ich bekräftigen, dass ich kein Trader bin, denn als solcher wären meine Handlungsweisen vielleicht wirklich "dumm". Aber als Nicht-Trader ist Verbilligen auch kein Kaschieren von Tradingfehlern, sondern eine Investment-Strategie, um es mal maximal hochtrabend auszudrücken. Unabhängig von short oder long, Direkt- oder Stillhalteposition.

Als mittelfristiger Spekulant würde ich übrigens zu der Bemerkung...

"Deine Strategie erscheint mir nicht besonders nachhaltig zu sein. Sicher, dass Öl auf 85 USD steigt ist aus heutiger Sicht unwahrscheinlich"

... sagen wollen, dass wenn die Wahrscheinlichkeit wirklich klein wäre, man daraus sehr wohl einen attraktiven Gewinn-Erwartungswert erzeugen könnte (Erwartungswert = Summe der wahrscheinlichkeitsgewichteten Ergebnisse aller Verzweigungen). Ein Fehlen von Nachhaltigkeit kann ich in dieser Überlegung zunächst mal nicht erkennen.

Aber wir sollten uns hier nicht fundamental beharken, auch wenn dies ein fundamental angelegter Thread ist ;-)

Im Übrigen sagt mir mein Instinkt, dass ich meinen Vorstoss wieder zurückziehen werde. Und jetzt gehe ich erstmal schlafen ;-)

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fkuebler:

AL #43769: Öl-Shorts

2
29.05.09 00:25
Hatte ich doch glatt zunächst übersehen...

Danke für den freundlich/mitfühlenden Post, denn mit dem zusätzlichen fundamentalen Rückenwind gehe ich mit meinen Ölshorts unter dem Kopfkissen jetzt viel besser schlafen ;-)

Bei dieser Gelegenheit: mir geht es bestimmt nicht um Trading-Diskussionen, sondern eher um Fragen wie z.B. "wo dürften vernünftige Grenzen für den Fdax liegen, wenn wir von einer Bärenrallye ausgehen?", "wie sicher sind wir, dass es überhaupt eine Bärenrallye ist, und wo spätestens kommt der Lackmus-Test?", "wo liegt vernünftigerweise für Öl im nächsten halben Jahr eine Obergrenze, unter verschiedenen wahrscheinlichkeitsgewichteten Szenario-Annahmen?", etc. pp.

Also einfach einen Tick mehr quantitativ, anstatt nur qualitativ. Aber nur einen Tick.

Kann sein, dass so etwas gar nicht sinnvoll geht, und mein eigener Post entsprach dem ja auch nicht, wenn ich es rückblickend betrachte.

Aber manchmal muss man über eine Sache einfach mal reden, um Einsichten zu bekommen.

So, das war's aber wirklich für heute ;-)
Antworten
fkuebler:

Kicky #43770: Bitte-nicht-ändern-Meinung

 
29.05.09 00:31
Das kann ich gut akzeptieren. Wenn einem etwas gut gefällt, dann bringt jede Erweiterung ganz zweifellos ein Risiko, dass sich das "Gesamtkunstwerk" irgendwie verschlechtert.

Woher ich "so plötzlich" komme? Jeder kommt doch "plötzlich" in dem Moment, wo er zur Tür hereintritt ;-)

So! Das war's jetzt wirklich für heute (logisch Donnerstag)!
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wawidu:

Die schlimmsten aller Rezessionen (1)

5
29.05.09 01:03
manifestieren sich - und damit sind AL und ich uns völlig einig (wir hatten die Gelegenheit, uns vor einigen Tagen mal in Hamburg persönlich zu begegnen - war echt nett!) - in sog. L-Böden. Ein solcher Boden zeigt sich z.B. seit Oktober 2008 im Chart der New Highs des NYSE Composite Index über 52 Wochen ($NYHGH). Seit diesem Zeitpunkt ist es der Saldokurve zwischen New Highs und New Lows ($NYHL) noch nicht gelungen, über die Null-Marke zu steigen. Vor diesem Hintergrund verblüffen die Entwicklungen der Indizes $NYA150R und $NYA50R natürlich enorm. Mit Recht trifft hier die Aussage: "Da ist doch was faul!" Die Komponenten dieser Aussagen verteile ich auf Einzelpostings.
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Der USA Bären-Thread 235617
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