Dr. Relaxed Strangelove
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Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar um 33.000 auf 3.317 000 gesunken. Das waren 326 000 weniger als vor einem Jahr, teilt die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit. Die Arbeitslosenquote nahm um 0,1 Punkte auf 7,9 Prozent ab. Vor einem Jahr hatte sie noch bei 8,7 Prozent gelegen.
Wirtschaft wächst, den Unternehmen geht es gut, nur die Staatsfinanzen sind vollkommen aus dem Ruder gelaufen.
Hier bieten sich die Möglichkeiten Ausgabenkürzung und Einnahmenerhöhung an.
Einnahmenerhöhung erfolgt teilweise automatisch über die besser laufende Konjunktur und über die höhere Lohnsteuer in Folge des guten Arbeitsmarkt.
Dies alleine wird nicht reichen. Ausgabenkürzungen sind sehr unpopulär und kosten politische Kraft. Diese Kraft hat weder die Bundesregierung, noch die US Regierung. Von Japan und der Reformunfähigkeit will ich in diesem Zusammenhang nicht einmal reden.
Nachdem Teil 1 der Krise gemeistert ist muss nun Teil 2 beherzt angegangen werden. Warten wir ab ob unsere Politiker die Kraft dafür aufbringen, ich bin skeptisch.
Permanent
"Wieso sprachlos? Christine Fahlund hat völlig recht und alternde Gesellschaften werden sich auch so entwickeln"
... -Pay-later.
Ich bin auch der Meinung, dass alternde Gesellschaften kein prinzipielles Problem sind, vielleicht sogar im Gegenteil, so wie wir im Gegenzug ja bei den Islam-Staaten das Problem der jungen Gesellschaften begucken können... Vermutlich liegt die Wahrheit in einer langsam nach oben migrierenden vernünftigen Mitte der Alterspyramide. Japan finde ich z:B. eine sehr gelungene Gesellschaft, was den Umgang mit dem Alter angeht.
Nein, was mich so umgehauen ist, ist eben die gnadenlose Buy-now-Pay-later-Mentalität, die die Tante befeuern möchte, ganz im Sinne von "Bubblevision", wie AL immer so schön sagt.
Die Tante sagt ja nicht, dass man länger arbeiten solle, sondern die Tante sagt, dass man jetzt hemmungslos die Kohle auf den Kopf hauen soll, damit man später auch "motiviert" ist, länger zu arbeiten...
Und dafür werden einfach hemmungslos Voraussetzungen gemacht: Zum Beispiel dass es Arbeitsplätze für die über 70-jährigen gibt. Zum Beispiel dass die (unversicherte) Gesundheit mitmacht.
Aber wenn das nicht stimmen sollte, dann kann man sich ja einfach noch mal'n paar Trilliönchen von den Schlitzaugen pumpen (#76473)...
"Es geht nicht um eine Gesellschaft, die in teuren Alten- und Pflegeheimen kaserniert wird"
... etwa gegen die aktive Nutzung des Produktiv- und Kreativitätspotenzials einer sich nach oben verlagernden Alterspyramide bin. Überhaupt nicht! Ich bin dabei ja selber in progressierendem Vormarsch, und einen aktiveren Sofa-Testsitzer als mich muss die Gesellschaft erst noch finden... ;-)
Sondern ich bin dagegen, wie die Tante aus dem Artikel eine hemmungslose Blauäugigkeit predigt.
Für die Sachargumentation verweise ich auf unseren bewährten Malko in #76482 ;-)
Wenn US-Börsen steigen und der Dollar gleichzeitig fällt, ist etwas faul im Staate Obama.
Blüht die US-Wirtschaft wirklich wie Ende der 1990er, herrscht in USA eine niedrige Arbeitslosigkeit (4 bis 5 % statt wie jetzt 9 bis 10 %) und die Leitzinsen sind hoch (damals 6 %, heute 0 %). In einem solchen Umfeld organischer US-Wirtschaftsstärke legt der Dollar "organisch" und wegen der hohen Zinsen zu anderen Währungen zu: 2000 fiel EUR/USD nicht ohne Grund bis 0,83.
Grundsätzlich - abseits chartechnischer Eskapaden - sind Währungen von Boom-Nationen auf natürliche Weise stark. Man sieht es aktuell m. E. am Aufwertungsdruck des chines. Renmimbi.
Seit 2007 jedoch ist der Dollar via Carrytrades zum Spielball von Chartzockern verkommen. GS, JPM und MS sind im großen Stil dabei. Als nach der Bear-Stearns-Pleite im März 2008 die US-Bankenlandschaft ernsthaft zu bröseln begann, übten sich die Dollar-Carrytrader (Hedgefonds inkl. GS + Co.) stärker denn je darin, Assets aller Art hochzukaufen und sich dafür gleichzeitig in Dollar zu verschulden. (Dreiklang bezeichnet dies auch als "Dollar-Trade", insoweit ausländische Assets mit den Schulden- bzw. Cyber-Dollars aufgekauft werden).
Wir wissen bzw. ahnen jedoch, dass die gegenwärtige "Erholung auf Pump", finanziert mit überbordenden Staatsschulden (speziell in USA und Japan), mittelfristig nicht tragfähig sein kann. In USA ist es ganz klar nur ein Spiel auf Zeit.
Man kann argumentieren, dass die USA komplett überschuldet sind und "der Dollar bald wertlos wird" (= Goldseiten-Gesülze). Das passt dann gut zur zweiten Spinstory, dass die Rohstoffe "wegen der starken Asien-Nachfrage" so extrem nach oben geschossen sind.
Wer jedoch - wie ich - an eine Abkopplung der Restwelt von USA (noch) nicht glauben mag, der kommt nicht umhin zu vermuten, dass eine abermalige Schwächeperiode in USA (diese ist ja Basis der "Dollar-wird-wertlos"-Hypothese) sich weltweit auswirken wird. Dann aber werden die Risk-Trades in sämtlichen Assetklassen rückabgewickelt und der Dollar <U>gewinnt</U> infolgedessen (zumindest technisch) an Stärke.
Ich könnte mir vorstellen, dass bei SP-500 Ständen unter 1000 der Dollar wieder unter 1,30 fiele (ähnlich wie Ende 2008). Das ist allerdings keine fundamentale Dollarstärke wie Ende der 1990er, sondern Ausdruck von Alternativlosigkeit: Wer in Krisenzeiten schnell aus Aktien und Rohstoffen raus will oder muss, kommt am Dollar und US-Staatsanleihen als "sichere Häfen" nicht vorbei.
Lese ich unter diesem Aspekt EUR/USD-Kommentare wie in # 471 (HSBC), wird (mir) klar, dass die Infos allenfalls für sehr kurzfristige Trades nützlich sind, aber kaum für eine mittelfristige Fundi-Prognose taugen.
Solange die aktuell positive Korrelation zwischen EUR/USD und US-Aktien/Assets bestehen bleibt, ist - wie eingangs erwähnt - etwas faul. Für Daytrader mag es hilfreich sein, bei Euro-Stärke nicht short zu gehen (wie Permanent). Fundamental jedoch ist dies aus den o. g. Gründen nicht überzeugend.
Die klassische mittelfristig-strategische Bären-Position ist mMn zurzeit: short US-Indizes (oder DAX), kombiniert mit long Dollar (gegen Euro).
Auch Musicus Ausführungen (teures Öl = Aktien runten; billiges Öl = Aktien rauf) treffen mMn nicht auf den Punkt (außer sehr kurzfristig).
Seit Beginn der laufenden Dollar-Carrytrade-Hausse in 2009 gilt das Umgekehrte: teures Öl = Aktien rauf (weil wir eine allg. Assetblase haben). Wird allerdings das Öl dabei zu teuer, kommt Gegenwind auf. Dann können weitere Ölpreisanstiege - wie 2008 - auch zu fallenden Aktienkursen führen (wegen sinkender Firmen-Margen, Abzug von Massenkaufkraft usw.). Wir sehen dies in der laufenden aktuellen Arab-Krise, bei der allerdings andere Risk-Assets außer Öl (z. B. Kupfer) dennoch im Tandem mit Aktien fielen. Musicus' obige Beobachtung gilt daher nur sehr kurzfristig im Arab-Krisenkontext, in der eine Sonderrolle unter den Rohstoffen einnimmt.
Wie es in Nahost weitergeht, bleibt Spekulation. Stürzt das Regime in Saudi-Arabien, dürfte Öl kurz auf über 200 Dollar hochschießen und damit die nächste weltweite Rezession auslösen, die Öl dann (scheinbar widersinnig) erneut in die Region unter 50 Dollar abstürzen lassen könnte. Die Börsen könnten sich dann kurzfristig erneut halbieren.
Unter meiner Fundi-Prämisse, dass Kreditblasen langfristig nur mit einem deflationären Unwind "rückabgewickelt" werden können (gegen den die Fed mangels Masse nicht gegenan pumpen kann) sollte es mittel- bis langfristig zu einer erneuten Rückabwicklung der Risk-Trades in allen Assetklassen kommen.
Langfristig rechne ich daher mit erneut aufkommender Wirtschaftsschwäche, die zu sinkenden Assetpreisen (inkl. Öl!), zur Auflösung von Dollar-Carrytrades und mithin zu neuerlicher (technischer) Dollar-Stärke führen dürfte.
Langfristig dürfte mMn folgendes zu beobachten sein:
1. Öl + Rohstoffe + EUR/USD rauf = Aktien rauf (Risk- bzw. Carrytrades werden aufgeblasen)
2. Öl + Rohstoffe + EUR/USD runter = Aktien runter (Risk- bzw. Carrytrades werden rückabgewickelt)
Die Unruhen in Libyen gehen in die dritte Woche. Es mehren sich Meldungen, dass das Gaddafi-Regime schwere Waffen gegen die Aufständischen einsetzen will. Die Menschen in den befreiten Zonen sind jedoch fest entschlossen, ihre neu gewonnene Freiheit zu verteidigen.
Die Aufständischen in Libyen bereiten sich zunehmend darauf vor, mögliche Angriffe der Truppen von Staatschef Muammar al-Gaddafi abzuwehren. Der arabische TV-Sender Al-Dschasira zeigte Bilder aus einer Kaserne im Osten Libyens, auf denen zu sehen war, wie Zivilisten Kisten mit Munition öffnen und Luftabwehrgeschütze in Stellung bringen.
Die Lage in den umkämpften Städten des Westens blieb unübersichtlich. Nach Angaben von Augenzeugen haben sich in der Region Gaddafi-treue Soldaten versammelt. Anwohner befürchten einen Angriff der Gaddafi-Anhänger in der Stadt Nalut rund 60 Kilometer von der tunesischen Grenze entfernt. Die Gegend soll bereits unter der Kontrolle der Regierungsgegner sein.
Der britische Premierminister David Cameron verschärfte den Ton gegenüber Gaddafi erneut. "Wir schließen die Nutzung militärischer Mittel in keiner Weise aus", sagte Cameron, nachdem der libysche Diktator in einem Interview des britischen Senders BBC erneut bestritten hatte, dass es in der Hauptstadt Tripolis Proteste gebe. "Wir dürfen es nicht tolerieren, dass das Regime Militärkräfte gegen das eigene Volk einsetzt", appellierte Cameron an die internationale Staatengemeinschaft.
Cameron beauftragte Regierungsmitarbeiter, Pläne für eine Flugverbotszone über Libyen zu erstellen. Eine Flugverbotszone steht auch international zur Diskussion. Es könne außerdem darüber nachgedacht werden, die Gaddafi-Gegner mit Waffen zu versorgen, sagte Cameron.
Auch die USA halten sich in der Libyen-Krise alle Optionen offen. Es sei nichts vom Tisch, solange die libysche Regierung weiter Menschen bedrohe und töte, sagte Außenministerin Hillary Clinton in Washington. Nach Angaben des Weißen Hauses wurden US-Kriegsschiffe in der Region neu positioniert. Bisher wurden mindestens 30 Milliarden Dollar an libyschem Regierungsvermögen eingefroren. Das sei die größte Summe, die jemals bei Sanktionen der USA blockiert worden sei, teilte das Finanzministerium mit.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle sagte, eine solche Maßnahme komme in Betracht. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, mahnte, mit militärischen Optionen sehr zurückhaltend umzugehen. Es müsse jeder Anschein vermieden werden, dass der Westen erneut in einem arabischen Land intervenieren wolle, sagte Ischinger im Deutschlandfunk.
Bundespräsident Christian Wulff räumte Fehler Europas und Deutschlands im Umgang mit Ländern wie Libyen und Bahrain ein. "Fakt ist, dass wir Systeme positiv eingeschätzt hatten, die ein kritischeres Wort verdient gehabt hätten", sagte Wulff im Deutschlandradio. So sei manches Land für stabil gehalten worden, in dem jetzt sichtbar werde, dass es "völlig instabil" geworden sei. Wulff verteidigte jedoch den generellen diplomatischen Kontakt des Westens zu nichtdemokratischen Staaten. Es müsse grundsätzlich versucht werden, sich mit den jeweiligen Regierungen zu verständigen, sagte er
Die UNO geht davon aus, dass mehr als 100.000 Menschen auf der Flucht sind. In der Hauptstadt Tripolis, die weiter unter Kontrolle von Staatschef Gaddafi sein soll, herrsche Mangel an Lebensmitteln und Medikamenten.
Unterdessen bereiten Gaddafi und seine Familie möglicherweise ihre Flucht nach Weißrussland vor. Darauf deuten nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstitutes Sipri mindestens zwei Flüge von Gaddafis Privatjet von Tripolis zu einem weißrussischen Flugplatz in den letzten sieben Tagen hin. Das weißrussische Außenministerium wies die Angaben zurück. Der weißrussische Staatschef Alexander Lukaschenko gilt als letzter Diktator Europas.
Der Sipri-Experte Hugh Griffiths sagte im schwedischen Rundfunksender SR, es sei auch erwiesen, dass Weißrussland in den vergangenen Wochen 40 Tonnen Waffen an Libyen geliefert habe. Als Zahlungsmittel habe Gaddafi mit seinem Privatjet wahrscheinlich Diamanten in das hoch verschuldete Weißrussland schaffen lassen.
Gaddafi stemmt sich unterdessen weiter mit Waffengewalt gegen eine Niederlage im Machtkampf. Die US-Botschafterin bei der UN, Susan Rice, kritisierte Gaddafi scharf. Er schlachte sein eigenes Volk ab, meinte Rice. Zugleich machte sie deutlich, dass die USA ihn für nicht mehr voll zurechnungsfähig halten. Wenn Gaddafi jetzt in Interviews behaupte, es gebe keine Gewalt in seinem Land, zeige dies, dass er "wahnhaft" sei und die Verbindung zur Wirklichkeit verloren habe. "Er ist nicht in der Lage, das Land zu führen". Der Osten Libyens war der Kontrolle Gaddafis schon vor Tagen entglitten.
Gaddafi behauptete in einem BBC-Interview erneut, in Tripolis gebe es keine Proteste. "Mein ganzes Volk liebt mich", sagte Gaddafi . Seine Anhänger seien bereit zu sterben, um ihn zu schützen, sagte der Diktator. Den Westen beschuldigte er, keine Moral zu haben und sein Land kolonisieren zu wollen. Auf die Frage, ob er aufgeben werde, sagte Gaddafi, er könne gar nicht zurücktreten. Er habe kein offizielles Amt. Die Macht im Land habe das Volk. "Die Welt versteht unser System nicht." Gaddafi habe über einige seiner Fragen gelacht, erklärte der BBC-Journalist, der mit Gaddafi sprach.
Quelle: dpa/ AFP/ rts
A crucial part of the securitization market — the Wall Street credit machine that helped set off the financial crisis — is kicking back into gear.
In the last few weeks, a number of big banks have successfully bundled and sold new securities backed by commercial real estate loans. Morgan Stanley and Bank of America completed a $1.55 billion deal last month that included office and retail properties. So far this year, financial firms have sold about $5 billion of commercial mortgage-backed securities, almost as much as was done in all of 2010.
More deals are in the works. JPMorgan Chase , for example is in the process of selling a $1.5 billion commercial mortgage-backed security. If the pace continues, the volume of these sales could hit $45 billion this year, according to JPMorgan.
Bankers even have a nickname for the postcredit crisis crop of commercial mortgage-backed securities: C.M.B.S. 2.0, referring to new versions of old products.
“Things have gone vicious to virtuous,” said Brian Lancaster, a securitization specialist at the Royal Bank of Scotland , which in conjunction with Wells Fargo & Company recently sold a $1.3 billion commercial mortgage-backed security.
Other sectors of this market, including car loans and collateralized loan obligations, are also showing signs of life. But the recovery is being led by commercial real estate, which did not reach the lows that experts expected.
Commercial real estate was supposed to be the next shoe to drop, sending the economy into a tailspin like the housing market did. But while residential prices continue to sputter, the values of office, retail and other commercial properties are stabilizing. As of December 2010, the Moody’s/Real Commercial Property Index, which tracks prices on such buildings, was up modestly from its August lows.
Such stability has helped bond investors set prices on the related securities, even in some of the areas most devastated by the crisis. In a recent $2.2 billion commercial deal by Deutsche Bank and UBS, roughly 15 percent of the underlying assets were in Arizona, a state hit hard by the broad real estate problems.
Some on Wall Street, however, are raising warning flags about the new crop of C.M.B.S. deals. The rating agency Standard & Poor’s says that some of the new deals are becoming increasingly complex and underwriting standard have loosened.
“We have seen some examples where appraisals/valuations look quite aggressive to us, especially given the downward property price movements over the past few years,” the agency said in a recent report titled “15 months Later… The Caution Flag is Out for C.M.B.S. 2.0.”
As part of the securitization process, commercial real estate loans, credit card balances and other types of debt are bundled into bonds, pieces of which are then sold to investors. The yield on a commercial mortgage security is based on the rent or revenue collected on the underlying properties.
With Wall Street firms aggressively packaging loans at inflated values at the peak of the boom, the total volume of securitization reached $2.5 trillion in 2007, according to JPMorgan. Banks issued a record $230 billion of commercial mortgage bonds that year.
Then the market collapsed in 2008 as the underlying loans soured, helping to incite the worst economic rout since the Great Depression. Some pundits predicted the end of securitization.
But with investors nervously on the sidelines, the government started a series of initiatives to help kick-start lending, including the Term Asset-Backed Securities Loan Facility. Under the program, which was expanded to include commercial mortgage-backed securities, the Federal Reserve lent money to big investors willing to buy such securities.
The shopping center owner Developers Diversified Realty Corporation hired Goldman Sachs to prepare one loan backed by 28 properties — worth about $400 million — through the Fed’s program.
“TALF really helped the markets to recover,” said Mike Millette, who is responsible for the structured finance group at Goldman Sachs. “It did what it needed to do and then disappeared.”
As the government steps back, Wall Street continues to chug along on its own. Although the securitization market could always become overheated again, banks seem to be taking a more cautious approach — a discipline in part enforced by the government.
Under the Dodd-Frank regulatory reform, banks are required to hold 5 percent of any securities they sell to investors. The move is intended to reduce risk by forcing banks to eat their own cooking.
Another rule, which will most likely take effect early next year, requires banks and other financial firms that issue asset-backed securities to review the quality of the underlying assets, including commercial real estate. The banks must then disclose their findings to investors. If the assessment shows that the assets did not meet the underwriting standards promised to investors, financial firms must explain the discrepancy in a filing.
Banks are also improving their lending standards on their own. The securities today are more diverse, including multiple loans from a number of developers across the country. The recent deals, for instance, includes a broad set of properties like the Christiana Mall in Newark, Del., the Kenwood Towne Centre in Cincinnati, the Pearlridge Center near Honolulu and 7 Hanover Square in New York.
“The banks can cherry-pick the loans they are making and typically only top-quality prime borrowers are getting financed,” said Tony Plath, a finance professor at the University of North Carolina at Charlotte.
"Seit Beginn der laufenden Dollar-Carrytrade-Hausse in 2009 gilt das Umgekehrte: teures Öl = Aktien rauf (weil wir eine allg. Assetblase haben)"
Es ist so, wie du sagst, und man kann es im Chart gut sehen.
"Ich wette daher heute, auf Cramers kontraindikatorische Qualitäten setzend, mit einer mindestens -1 % Korrektur in USA, d.h. ich "erwarte" einen US-Schlussstand von unter 1315 im SP-500"
... deinem Posting war der Dachs wieder unter 7'300 und ist der S&P um 4 Punkte gefallen... ;-)
Sozialetat und hebt die Leistungen von Staatlichen Sozialleistungen ab sofort an.
Gold kennt zur Zeit nur den Weg nach oben. Ob das nicht ein wenig übertrieben ist?
Auf der anderen Seite leisten Politiker und Notenbanker ganze Arbeit um ihr angestrebtes Ziel -Vertrauensverlust in die Währungen- zu erreichen.
Ich sehe bei Gold Korrekturbedarf. Das heißt jedoch nichts. In so einem engen Markt ist alles möglich, auch das unmögliche.
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